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Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Hösbach einen Zuschuss in Höhe von 125.000 € für ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 genehmigt.

Die geplante Beschaffungsmaßnahme wird ein Löschgruppenfahrzeug LF 16/12, Baujahr 1996, ersetzen.

Die Auszahlung des Zuschusses ist frühestens 2018 möglich. Der Bewilligungszeitraum endet am 30.09.2020.

Die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg, der Kreisfeuerwehrverband, die Kreisbrandinspektion sowie die Pressebetreuungsgruppe gratulieren dem Pressesprecher Andreas Emge und seiner Frau Rosi zur Hochzeit.

Für Eure gemeinsame Zukunft und Euer gemeinsames Leben wünschen wir Euch alles Liebe, viel Sonnenschein und wundervolle Stunden, die Euer Leben einzigartig machen!

HochzeitAEmge

Newsletter LFV Bayern e.V.

Ausgabe 06-2017

Fachliche Information zum finalen Endgeräte-Updatesystem (EGUS)

Für Sie eingesetzt - für Sie erreicht gilt in diesem Fall in besonderem Maß

o    für die Aufstockung von ursprünglich 500 Ladeclients (Notebooks) auf 900 Geräte und für

o    die Trennung des Updatesystems zwischen den Funkgeräten und den zukünftigen Pagern. Dies sollte ursprünglich ja auch über die geplanten Ladeclients erfolgen. Nunmehr wird es hierzu eine Arbeitsgruppe geben, die ein Konzept erarbeiten soll, durch das für die Pager ein Updatesystem auf der Feuerwehrebene umsetzbar ist.

Das Schreiben, dass Ende Juni durch das StMIBV an die Bezirksregierungen mit der Bitte um weitere Verteilung an die KVB/Städte übersandt wurde finden Sie hier.

Beide Punkte konnte der LFV Bayern in den gemeinsamen Gesprächen mit der AS Bayern und mit Innenstaatssekretär Gerhard Eck letztlich auf den Weg bringen.

Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt 2018

Jetzt bewerben: Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt 2018

Um ehrenamtliches Engagement anzuerkennen und um neue Impulse im Bürgerschaftlichen Engagement zu ermöglichen, verleiht das Bayerische Sozialministerium im Jahr 2018 zum zweiten Mal den "Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt".

Das Motto für 2018 lautet: "Demokratie stärken: Mitmachen und teilhaben! Antworten aus dem Ehrenamt." Ausgezeichnet werden Einzelpersonen, Teams und Organisationen, die innovative, gemeinwohlorientierte Ideen und Projekte in Bayern planen oder durchführen, bei denen deutlich wird, dass Menschen durch ihr Bürgerschaftliches Engagement die Werte unserer Demokratie mit Leben erfüllen. Insgesamt werden elf Preise in den Kategorien 'Innovative Projekte' und 'Neue Ideen' ausgezeichnet. Die Preisgelder belaufen sich auf insgesamt 75.000 Euro.

Die Bewerbungsfrist läuft bis 11. September 2017. Weitere Informationen und bewerben unter www.innovationehrenamt.bayern.de.

Rettungsgasse hilft Leben retten

Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann startet gemeinsam mit ADAC, BMW und Hochschule Landshut erweiterte Aufklärungskampagne: Verdreifachung der Rettungsgassenbanner auf Autobahnen - Neuer mehrsprachiger Infoflyer - Innovative Rettungsgassen-App - Spezielle Rettungsgassenhinweise auf Fahrzeug-Informationssystemen - Konsequente Polizeikontrollen.

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© Los Hawlos

Plakat mit Tipps zum Verhalten im Brandfall

Die Branddirektion Frankfurt am Main hat ein Plakat (Format A4) mit Tipps zum Verhalten im Brandfall sowie Hinweisen zum Vorbeugenden Brandschutz erstellt, das gemeinsam mit dem Deutschen Feuerwehrverband veröffentlicht wurde. Gerade vor dem Hintergrund des Hochhausbrandes in London wurde in der Bevölkerung Unsicherheit festgestellt; die hier gegebenen Hinweise sollen helfen, hier wichtiges Wissen zu verbreiten.

Die Datei finden als Download unter www.feuerwehrverband.de/fundgrube.html.

Schutzleiterprüfeinrichtung bei Stromerzeugern der Feuerwehr

Da nach den aktuellen Fassungen der einschlägigen Normenreihen die Schutzleiterprüfvorrichtung nicht mehr grundsätzlicher Bestandteil der Feuerwehr-Stromerzeuger ist, bestehen vereinzelt Unsicherheiten im Hinblick auf die ordnungsgemäße Prüfung der ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel nach dem Einsatz.

Daher hat die KUVB in Abstimmung mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. und dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr eine entsprechende Information erarbeitet und im KUVB Feuerwehrportal zum Download bereitsgestellt.

Veranstaltungsankündigung: Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung 2017

Am 3. und 4. November 2017 findet das alljährliche Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung statt. Dem Expertentreffen der Brandschutzerzieher, das gemeinsam von vfdb und DFV getragen wird, bietet in diesem Jahr das KiEZ Frauensee in Brandenburg südlich von Berlin eine Heimat.

Näheres zur Veranstaltung, Anreise und Informationen zu den Unterkünften finden Sie HIER.

Die Programm mit inhaltlichen Schwerpunkten und den Referenten folgt in Kürze.

Wir freuen uns über eine Weiterleitung dieser Ankündigung an alle interessierten Kreise!

Übrigens: Der von den Teilnehmern gern genutzte Frühbucherrabatt geht in diesem Jahr bis zum 15. September 2017!

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- Einweihung der ILS München

- Bildungsangebot der JF Bayern 2017

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112 Newsletter - Ausgabe vom 27. Juli 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

morgen heißt es auch in Bayern "endlich Sommerferien". Wir möchten den Beginn der Hauptreisezeit nutzen, um nochmals das Thema Rettungsgasse aufzugreifen. In letzter Zeit haben uns einige tragische Verkehrs­un­fälle wieder eindring­lich vor Augen geführt, wie wichtig sie ist.

Wenn Sie unsicher sind, wie man eine Rettungsgasse bildet, nutzen Sie unsere Flyer und Videos. Schauen Sie rein und geben Sie die Informationen auch an Ihre Freunde und Verwandten weiter. Denn Rettungsgasse hilft Leben retten. Und sie ist kinderleicht!

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Rettungsgasse hilft Leben retten

Nach einem Unfall müssen Rettungs- und Bergungsfahrzeuge schnellstmöglich den Unfallort erreichen. Auf Autobahnen und mehrspurigen Straßen ist es deshalb Pflicht, eine Rettungsgasse zu bilden. Dabei zählt jede Minute. Unser gemeinsam mit dem ADAC herausgegebener mehrsprachiger Flyer illustriert die wichtigsten Verhaltensregeln für Autofahrer. Und in unserem Video erklären Kinder des Kindergartens 'Maria Ward' aus Pfarrkirchen auf witzige Art und Weise, wann und wie eine Rettungsgasse zu bilden ist. Schauen Sie rein!

» weitere Informationen (mit Video)

Einweihung der ILS München

Mit einer Durchsage an alle Feuerwachen hat Innenminister Joachim Herrmann die neue Integrierte Leitstelle (ILS) München in Betrieb genommen. Mit der technischen Inbetriebnahme der ILS München sind nunmehr alle 26 Integrierten Leit­stellen in Bayern am Netz. Damit findet der Aufbau einer einheitli­chen Landschaft Integrierter Leitstellen, die alle dasselbe Einsatzleitsys­tem nutzen, seinen Abschluss.

» mehr

Grenzüberschreitendes BRK-Rettungszentrum in Furth im Wald

"Ich freue mich sehr, dass das ‚Koordinierungszentrum grenzüberschreitender Rettungsdienst‘ im BRK-Rotkreuzhaus eine Heimat findet und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rettungsdienst mit Leben füllt." Das sagte Innenminister Joachim Herrmann anlässlich der Einweihung des Zentrums in Furth im Wald. Unter Beteiligung des Bayerischen Roten Kreuzes, der Technischen Hochschule Deggendorf, der Universität Pilsen und des Rettungsdienstes Pilsen wird die grenzüberschreitende Notfallrettung zwischen Bayern und der Tschechischen Republik mit diesem Koordinierungskonzept strukturiert und weiter gefestigt.

» mehr

Empfang für Einsatzkräfte des G20-Gipfels

Bei einem Empfang für die rund 2.000 beim G20-Gipfel in Hamburg eingesetzten Kräfte der Bayerischen Polizei und der Berufsfeuerwehr München hat sich Innenminister Joachim Herrmann für das herausragende Engagement bedankt: "Unsere Einsatzkräfte haben bei diesem Einsatz im wahrsten Sinne des Wortes für die Demokratie ihren Kopf hingehalten. Für diese vorbildliche und teils bis an die Grenzen der Erschöpfung gehende Leistung danke ich ganz herzlich."

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Neue Gebäude für Feuerwehrschule Geretsried

Innenstaatssekretär Gerhard Eck hat zwei hochmoderne neue Gebäude der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried eingeweiht. Der Freistaat investierte fünf Millionen Euro in ein neues Seminar- und Sozialgebäude und ein spezielles Übungsgebäude für Einsätze in Lagerhäusern. "Die Neubauten werden die moderne und praxisgerechte Ausbildung in Geretsried noch weiter verbessern. Von der praxisgerechten Ausbildung unserer Feuerwehrler profitieren im Ernstfall die Menschen in Bayern.“

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Ein Blick hinter unsere Kulissen

Innenminister Joachim Herrmann hatte am Samstag, 22. Juli 2017 alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Tag der offenen Tür des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr eingeladen. "Der Blick hinter unsere Kulissen zeigt: Unser Ministerium bearbeitet eine einzigartige Bandbreite wichtiger Themen für viele Lebensbereiche bayerischer Bürgerinnen und Bürger", betonte Herrmann in seiner Begrüßung.

» Eindrücke vom Tag der offenen Tür (mit Video)

Am Dienstagmorgen (25.07.2017) ereignete sich gegen 08:00 Uhr auf der Staatsstraße 2305 zwischen Michelbach und Niedersteinbach ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 55-jährige Fahrerin eines Opels kam aus derzeit noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und landete mit ihrem Fahrzeug im Wassergraben. Die Fahrzeuglenkerin wurde zwar nicht in ihrem Wagen eingeklemmt, dennoch musste die Feuerwehr bei ihrer Rettung behilflich sein. Parallel wurde die Unfallstelle abgesichert, der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsmittel durch die Einsatzkräfte abgebunden.

Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt wurde die schwerverletzte Frau mit einem Rettungswagen ins Klinikum Aschaffenburg eingeliefert. Die Staatsstraße 2305 war an der Unfallstelle bis zur Bergung des Fahrzeugs durch die Feuerwehr halbseitig gesperrt.

Einsatzleiter Thomas Karl (Gruppenführer der Feuerwehr Niedersteinbach) konnte auf rund 25 Feuerwehrkräfte der Feuerwehren Niedersteinbach, Mömbris, Michelbach und Alzenau zurückgreifen. Der mitalarmierte Kreisbrandinspektor Frank Wissel unterstützte den Einsatzleiter.

Von Seiten des Rettungsdienstes wurden ein Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug der BRK Lehrrettungswache Alzenau durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain entsandt.

Über den entstandenen Sachschaden und die Unfallursache können seitens der Feuerwehr keine Aussagen gemacht werden. Einsatzende war gegen 09:45 Uhr.

In der Nacht von Montag auf Dienstag ist ein Radfahrer alleinbeteiligt gestürzt. Der Mann wurde anschließend von zwei Zeugen schwer verletzt auf der Straße liegend aufgefunden. Für den 40-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der Alzenauer Polizei.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 40-Jährige aus dem Landkreis Aschaffenburg mit seinem Fahrrad in der Bahnhofstraße unterwegs. Der Radler überfuhr einen 1,30 Meter hohen Mauervorsprung und stürzte anschließend auf die Fahrbahn der Straße. Dabei zog sich der Mann, der keinen Helm getragen hatte, schwerste Kopfverletzungen zu. Er wurde gegen 02.25 Uhr von zwei Zeugen gefunden. Die beiden Mitteiler setzten sofort den Notruf ab und leisteten Erste Hilfe. Eine Streife der Alzenauer Polizei, die rasch vor Ort war, und der Notarzt hatten den Mann noch reanimiert, er verstarb jedoch wenig später an der Unfallstelle.

Die Alzenauer Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang bereits aufgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg hin wurde auch ein Sachverständiger hinzugezogen. Derzeit spricht alles dafür, dass der Geschädigte, in dessen Blut bereits Alkohol nachgewiesen wurde, alleinbeteiligt gestürzt war. Neben der Polizei waren auch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Kälberau und Michelbach vor Ort.

Kathrin Thamm, Polizeioberkommissarin, Pressesprecherin

Ein kurzes, heftiges Gewitter mit Starkregen, welches am Samstag (22.07.2017) gegen 15:00 Uhr über den Landkreis Aschaffenburg hinweg zog, hat für eine Vielzahl von Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehren gesorgt. An zahlreichen Orten des Kreisgebietes sind durch das Unwetter Keller vollgelaufen und Straßen überschwemmt worden. Der Druck des Wassers war stellenweise so groß, dass es die schweren Kanaldeckel aus der Straße herausdrückte. Der Einsatzschwerpunkt lag im mittleren und oberen Kahlgrund sowie in der Gemeinde Johannesberg.

Aktuell arbeiten die Feuerwehren des Landkreises mehr als 25 Einsätze ab und unterstützen sich gegenseitig. Alleine in Johannesberg wurden bislang über 10 Einsätze gemeldet. Besonders stark betroffen war die Aschaffenburger Straße. Hier liefen durch den Starkregen die Räume zweier Neubauten mit insgesamt 12 Wohneinheiten voll Wasser.  

Zur Stunde sind rund 120 Feuerwehrleute der Feuerwehren Krombach, Schöllkrippen, Blankenbach, Königshofen, Schimborn, Daxberg, Reichenbach, Eichenberg, Glattbach, Johannesberg, Steinbach und Rückersbach im Einsatz. Unterstützt werden die Einsatzkräfte durch Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer, Kreisbrandinspektor Frank Wissel, Kreisbrandmeister Norbert Ries, Kreisbrandmeister Thilo Happ und Kreisbrandmeister Thorsten Trapp.

Aufgrund der extremen Häufung von Einsätzen muss die Feuerwehr ihre Einsätze nach Dringlichkeit priorisieren. Es wird erwartet, dass die Abarbeitung der Einsätze bis in die Abendstunden andauern wird.

Ein schwerer Verkehrsunfall mit 2 beteiligten Pkw ereignete sich heute Vormittag gegen 09.30 Uhr auf der Wenigumstädter Straße im Großostheimer Ortsteil Pflaumheim. Der mutmaßliche Unfallverursacher wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Pkw befreit werden. Der 81-jährige fuhr mit seinem Opel aus einer Grundstücksausfahrt auf die Wenigumstädter Straße. Dort konnte ein aus Richtung Wenigumstadt kommender 52-jähriger VW-Fahrer nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr ihm frontal in die linke Fahrertür. Durch den Aufprall erlitt der Senior schwere Verletzungen und musste nach notärztlicher Versorgung vor Ort in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der VW-Fahrer blieb unverletzt. Die Feuerwehren Großostheim und Wenigumstadt wurden um 09.38 Uhr alarmiert. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte und erster Absicherung der Unfallstelle wurde mit der technischen Rettung des Opel-Fahrers begonnen. Dazu mussten mit hydraulischem Rettungsgerät zunächst beide Türen auf der Fahrerseite entfernt werden. Im Anschluss wurde der Patient mit Hilfe eines Rettungsbrettes patientenschonend aus dem Fahrzeug herausgehoben. Aufgrund der nicht vollständig geklärten Unfallursache wurde eine Sachverständige hinzugezogen. Die Wenigumstädter Straße blieb für die Zeit der Rettung und der anschließenden Unfallaufnahme komplett gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet. Die Feuerwehren waren mit 35 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen unter der Leitung des Großostheimer Kommandanten Stefan Ullrich vor Ort. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einer Notärztin an der Einsatzstelle. Der Einsatz war nach abschließender Bergung der Unfallfahrzeuge gegen 11.45 Uhr beendet.

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Mehrere, teils schwere Einsätze, haben die Feuerwehr Kahl am gestrigen Mittwoch, den 19.07.2017, in Atem gehalten. Das Resümee des Tages am Abend: Zwei Verkehrsunfälle, zwei Schwerverletzte, eine leicht verletzte Person, ein durch die Hitze kollabierter Feuerwehrmann und mehrere Unwettereinsätze beschäftigten die Feuerwehr Kahl fast zeitgleich zwischen 18:30Uhr und 20:30Uhr.
Im Einsatz waren beide Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge, beide Gerätewagen Logistik und das Mehrzweckfahrzeug mit insgesamt 20 Feuerwehrleuten.
Als sich beide HLF noch auf der Autobahn bei dem schweren Verkehrsunfall (siehe Vorbericht) befanden, wurden die Rettungskräfte zu einem erneuten Verkehrsunfall im Ortsgebiet alarmiert. Die Einsatzstelle wurde zunächst von beiden Gerätewagen Logistik und dem Mehrzweckfahrzeug angefahren, später rückten die Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge nach. Eine leicht verletzte Person sowie ein kollabierter Feuerwehrmann, der bei über 30 Grad Außentemperatur bereits mehrere Einsätze absolviert hatte, mussten von einem Kahler Rettungsassistenten medizinisch erstbetreut werden. Die durch den Verkehrsunfall verletzte Person wurde an den Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus gebracht. Der Verkehr musste geregelt und eine größere Menge an auslaufenden Betriebsstoffen aufgenommen werden.
Weiterhin musste im Anschluss bzw. zeitgleich durch die zurückkehrenden Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge ein durch das zwischenzeitlich begonnene Unwetter umgestürzter Baum auf der Fahrbahn entfernt und die Gemeinde bei dem Ausheben von Sinkkästen unterstützt werden, um einen Wasserüberlauf zu verhindern.

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Text & Fotos: Anastasia Lotz, FF Kahl

Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden am frühen Mittwochabend (19.07.2017, 17:20 Uhr) die Feuerwehren Kahl, Alzenau und Karlstein (Verkehrssicherungsanhänger) auf die BAB 45 in Fahrtrichtung Gießen alarmiert.

Kurz nach dem Hanauer Kreuz kam aus derzeit noch ungeklärter Ursache ein mit zwei Personen besetzter Audi von der Fahrbahn ab und kam im  tieferliegenden Bankett zum Stehen. Beide Personen wurden bei dem Unfallgeschehen in ihrem Fahrzeug eingeklemmt.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde umgehend der Brandschutz sichergestellt, die Autobahn im Auftrag der Polizei voll gesperrt und die technischen Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Parallel dazu wurde der Rettungsdienst sowohl durch die anwesende Kahler Feuerwehrärztin als auch medizinisch ausgebildete Einsatzkräfte der Feuerwehr bei der Verletztenversorgung unterstützt. Aufgrund der sehr hohen Außentemperaturen und der misslichen Lage des verunfallten Fahrzeugs gestalteten sich die Rettungsarbeiten sehr schwierig. Einerseits mussten die Retter die ca. 1,20 Meter hohe Leitplanke überwinden, andererseits befand sich der PKW ca. 2 Meter unterhalb des Fahrbahnniveaus. So konnten die Einsatzkräfte nur über Steckleitern zu dem im Graben liegenden Fahrzeug vordringen. Im Einsatzverlauf wurde sowohl die B-Säule als auch später das Dach des Fahrzeugs mittels einer Rettungsschere entfernt, um eine möglichst schonende Patientenrettung ermöglichen zu können. Nach der Befreiung wurden der 60-jährige Fahrer und anschließend seine ein Jahr jüngere Beifahrerin über Spineboards (Rettungsbretter) gerettet. Nach der Erstversorgung im Rettungswagen wurden beide Unfallbeteiligten mit zwei Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen.

Einsatzleiter Günther Knoth (zweiter Kommandant der Feuerwehr Alzenau) konnte auf rund 45 Feuerwehrdienstleistende der Feuerwehren zurückgreifen. Der mitalarmierte Kreisbrandmeister Thorsten Trapp unterstützte den Einsatzleiter.

Von Seiten des Rettungsdienstes wurden zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie die  Rettungshubschrauber Christoph Mittelhessen und Christoph 2 durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain entsandt.

Über den entstandenen Sachschaden und die Unfallursache können seitens der Feuerwehr keine Aussagen gemacht werden. 

Zu einem Flächenbrand unweit der Darmstädter Straße in Stockstadt wurde am Donnerstagnachmittag (19.07.17) gegen 14:51 Uhr die Feuerwehr Stockstadt alarmiert. Auf einem 100.000 Quadratmeter großen Roggenfeld gerieten aus derzeit noch ungeklärter Ursache rund 3000 Quadratmeter erntereifer  Roggen in Flammen. Für die Brandbekämpfung ließ Einsatzleiter Frank Bott nach der Erkundung der Einsatzstelle sofort weitere wasserführende Feuerwehrfahrzeuge nachalarmieren, da sich die Einsatzstelle außerhalb der Wohnbebauung befand. Von der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain wurden daraufhin die Großtanklöschfahrzeuge der Feuerwehren Aschaffenburg, Großostheim und der Werkfeuerwehr SAPPI sowie der in Goldbach stationierte Abrollbehälter „Tank“ mit 8000 Litern Löschwasser entsandt. Mit fünf C-Rohren gelang es den Einsatzkräften das Feuer nach kurzer Zeit unter Kontrolle zu bringen. Parallel zu diesen Maßnahmen pflügte der Landwirt eine sogenannte „Brandschneise“ in das Roggenfeld, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern. Nach den umfangreichen Nachlöscharbeiten war der Einsatz gegen 16:30 Uhr beendet.

Der Einsatzleiter, Kommandant Frank Bott konnte auf zehn Feuerwehrfahrzeuge und rund 40 Einsatzkräfte zurückgreifen. Als Vertreter der Kreisbrandinspektion unterstützte Kreisbrandmeister Udo Schäffer den Einsatzleiter. Für die Absicherung der Einsatzkräfte stand der Rettungsdienst zur Verfügung. Dieser musste aber nicht eingesetzt werden.

Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Kreisstraße AB 16 zwischen der B26 und der Großostheimer Straße voll gesperrt werden, was im abendlichen Berufsverkehr für erhebliche Behinderungen sorgte.  

Am Dienstag, 18.07.2017 ist gegen 20.30 Uhr trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr in der Hauptstraße in Heimbuchenthal eine Gartenhütte oberhalb eines Wohnhauses komplett abgebrannt. In der Gartenhütte befanden sich unter anderem 3 Bienenvölker die verständlicherweise auf die Einsatzkräfte nicht gut zu sprechen waren und entsprechend aggressiv reagierten. Der Brand hatte sich beim Eintreffen der Feuerwehren schon auf eine angrenzende Wiese ausgebreitet. Die Feuerwehren aus Heimbuchenthal und Mespelbrunn brachten den Brand mit 4 Atemschutztrupps und 2 C-Rohren schnell unter Kontrolle. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Dammbach musste nicht mehr ausrücken. Dem Heimbuchenthaler Einsatzleiter Andreas Nork standen 35 Einsatzkräfte, die mit 5 Fahrzeugen ausgerückt waren, zur Verfügung. Von der Kreisbrandinspektion befand sich Kreisbrandmeister Marco Eich an der Einsatzstelle. Ein Rettungswagen der Rettungswache Hobbach übernahm die Absicherung der Feuerwehrleute. Bürgermeister Rüdiger Stenger war ebenfalls vor Ort. Der Einsatz war gegen 22.00 Uhr beendet.

Über das Thema „Wasserentnahme durch die Feuerwehren aus Trinkwassernetzen“ wurde bereits im Florian kommen Nr. 113 informiert. Parallel dazu hat nun der Fachbereich 3 des LFV Bayern eine Information zur Fortbildung bei der Wasserentnahme sowie beim Umgang mit Trinkwasser erstellt.

Diese stellen der LFV Ihnen für die Fortbildungen in den Feuerwehren zur Verfügung.

LFV_Fachinfo_Trinkwasserschutz_2017.pdf

Ein neuer Wagen für die Feuerwehr: „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) zeigt diesen Sommer, wie aus einem einfachen LKW ein roter Drehleiterwagen mit Blaulicht wird. An vier aufeinanderfolgenden Sonntagen sind die Maus-Zuschauer dabei, wenn Armin Maiwald eine Fabrik für Feuerwehrautos besucht. Sendestart für die vierteilige Sachgeschichten-Reihe ist am Sonntag, 16. Juli (Das Erste, 9.30 Uhr; KiKA, 11.30 Uhr).  

Die Feuerwehr fasziniert viele Kinder: Bei der „Sendung mit der Maus“ erfahren sie, wie das Blaulicht aufs Dach, der Wasserschlauch in den Laderaum und die Leiter auf den Wagen kommt. Das Kamerateam ist dabei, wenn der LKW noch ganz ohne Aufbauten in die Fabrik in Karlsruhe rollt. Viele Schrauben müssen angezogen werden, bevor die Monteure ganz am Ende den Rettungskorb anbringen – und die Feuerwehrleute im niedersächsischen Wittingen mit ihrem neuen Wagen vom Hof fahren können. Doch wirklich fertig ist dieses Feuerwehrauto erst mit der Maus: Aufs Heck des Wagens geklebt, wird sie bald alle Einsätze begleiten.

Mit dem diesjährigen Wissenstest zum Thema „Unfallverhütung und persönliche Schutzausrüstung“ werden erste Anwendungen zur selbständigen Vorbereitung und eigenständigem Lernen angeboten. Dies darf als Startschuss für schon länger angekündigte E-learning Angebote betrachtet werden.

Mit den beiden E-learning Anwendungen ist es nun möglich, sich mit seinem Smartphone/Tablet an allen Orten mit verfügbarem Internetempfang auf den Wissenstest vorzubereiten oder sein bereits erworbenes Wissen zu testen.

Die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg ist bemüht in Zukunft regelmäßig Anwendungen in dieser oder einer ähnlichen Form anzubieten, sodass Feuerwehrangehörige ihre Freizeit nicht nur sinnvoll, sondern auch effektiv nutzen können.

Quiz WT 2017

UVV in der Feuerwehr WT 2017

Zu einem B3 Zimmer wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein am Samstag um 13:23 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen vor Ort stellte sich heraus, dass es in einer Küche gebrannt hatte und das Feuer bereits zu großen Teilen erloschen war. Der einzige Bewohner befand sich in Sicherheit, das Erdgeschoß war stark verraucht.

Ein Trupp unter Atemschutz ging in das Gebäude mit einem Strahlrohr vor und kontrollierte den gesamten Bereich. Mit Schuttmulden wurde das Brandgut ins freie gebracht und endgültig abgelöscht. Glücklicherweise war das Feuer noch nicht auf Einrichtungsgegenstände übergegriffen. Die Wohnung wurde entraucht und vor der Übergabe an den Bewohner noch einmal mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein war mit einem Löschzug (Einsatzleitwagen, Hilfeleistungslöschfahrzeug, Löschfahrzeug und Drehleiter) vor Ort. Einsatzleiter und Kommandant Andreas Emge, konnte auf 19 Einsatzkräfte zurückgreifen. Vor Ort war ebenfalls ein Vertreter der Kreisbrandinspektion, ein Rettungswagen sowie die Karlsteiner „Helfer vor Ort“ Einheit des Roten Kreuzes. Glücklicherweise gab es keine verletzten Personen.

Zur Brandursache und Schadenshöhe, können wir keinerlei Angaben machen. Der Einsatz war um 14:23 Uhr beendet.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg/Kdt. Feuerwehr Gemeinde Karlstein

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Aufräumarbeiten nach dem Einsatz - Feuerwehr Gemeinde Karlstein 

Die Jugendwarte der Kreisjugendfeuerwehr Aschaffenburg fuhren vom 29.06.2017 bis zum 02.07.2017 zu einem politisch und kulturell interessanten Ausflug nach Berlin. Insgesamt nahmen rund 40 Teilnehmer an dem Ausflug teil.
Als es am frühen Donnerstagmorgen um 5:00 Uhr in Schöllkrippen losging, trafen sich alle Jugendwart/innen. Nachdem alle Teilnehmer endlich eingetroffen waren, konnte die Fahrt starten. Alle waren, trotz der schlechten Wettervorhersage, voller Vorfreude und gespannt auf die Zeit in Berlin.

Nach ca. 4 Stunden anstrengender Fahrt wurde eine Rast in Höhe Eisennach eingelegt, bei der sich die Beteiligten mit süßen und deftigen Stückchen stärken konnten; in Berlin angekommen aßen alle Beteiligten in einem kroatischen Restaurant zu Mittag.
Später, nach einer kurzen Ruhepause und dem Bezug der Zimmer, startete der erste offizielle Programmpunkt. Die Jugendwart/innen bekamen eine Bunkerführung in den Berliner Unterwelten. Bei dieser Führung ging es besonders um den Aufbau eines Bunkersystems und die Berliner Bunker, die im 2. Weltkrieg gebaut worden sind und auch im kalten Krieg genutzt wurden. Trotz aller Vorfreude auf die Führung gestaltete sich die Anreise zu der Tour schwer, da durch das Unwetter, was in Berlin herrschte, viele U-Bahnhöfe überschwemmt waren und die Berliner Feuerwehr wegen dem Starkregen einen Ausnahmezustand ausrief. Insgesamt hatte die Feuerwehr in Berlin knapp 2.000 Einsätze. Dennoch schafften es alle Beteiligten, mit leichter Verspätung, zur Führung.
Nach der informativen Bunkerführung hatten alle Teilnehmer Freizeit und konnten den Abend gemütlich in Kleingruppen ausklingen lassen.

Am nächsten Tag ging es morgens nach dem Frühstück mit dem Programm weiter. Die Jugendwarte waren zu einem Besuch in der Bayerischen Vertretung in Berlin eingeladen. Dort stellte die Pressesprecherin Anette Denove allen Teilnehmern eine Präsentation vor, die den Beteiligten einen kleinen Einblick in die Politik, besonders auf das Thema Feuerwehr bezogen, gab. Nach der aufschlussreichen Präsentation zeigte die Pressesprecherin den Jugendwart/innen noch das ganze Gebäude der Bayerischen Vertretung.
Nach dem Besuch der Bayerischen Vertretung in Berlin besuchten die Jugendwarte den Reichstag, und trafen sich dort mit der Bundestagsabgeordneten Frau Andrea Lindholz. Frau Lindholz erklärte den Teilnehmern den Tagesablauf eines Bundestagsabgeordneten und wie sich der Beruf auf das Privatleben auswirkt. Auch erklärte sie ihren Standpunkt zur gleichgeschlechtlichen Ehe, da an diesem Tag die Abstimmung hierüber erfolgte. Nachdem alle Fragen beantwortet waren, verabschiedete sich Frau Andrea Lindholz und die Jugendwarte konnten sich in der Reichstagskantine stärken.
Auch wurde im Reichstag eine Bundestagsdebatte besucht, in der es über den Abgasskandal ging. Alle Jugendwart/innen und Jugendwartinnen fanden die Diskussion der Politiker sehr interessant.
Schließlich konnte im Reichstag auch die Reichstagskuppel besichtigt werden, von der die Jugendwart/innen einen hervorragenden Blick, trotz schlechtem Wetter, über Berlin hatten.
Am Freitagnachmittag startete dann gegen 14:30 Uhr eine Stadtrundfahrt. Bei der Stadtrundfahrt fuhren die Jugendwart/innen in die verschiedenen Gebiete in Berlin, um die Vielfältigkeit Berlins zu entdecken und gezeigt zu bekommen. Besonders der Checkpoint Charlie, die Hackeschen Höfe und das Brandenburger Tor gefielen allen Beteiligten. Auch verriet uns die Berliner Reiseführerin viele Geheimtipps der Stadt.
Nach der anstrengenden aber spannenden Stadtrundfahrt hatten alle Jugendwarte wieder Zeit zur freien Verfügung und konnten ihr Abendprogramm selbst gestalten.

Am nächsten Tag trafen sich alle Jugendwart/innen nach dem Frühstück, um ca. 8.30 Uhr. Nach Hohenschönhausen fuhren die Jugendwarte, um sich dort das Stasi-Gefängnis anzuschauen. Der Führungsleiter, der die Jugendwarte durch das Stasi-Gefängnis führte, konnte den Teilnehmern die Räume und die Atmosphäre des ganzen Gefängnisses sehr nahe bringen, da er selbst öfters inhaftiert war. Dieser zeigte den Beteiligten Zellen, Verhörräume, Beruhigungszellen und Sammelzellen. Alle Jugendwartinnen und Jugendwarte waren sehr beeindruckt von der Führung.
Den Rest des Tages hatten alle Beteiligten Freizeit und konnten ihren Tag in Berlin selbst gestalten. Viele Jugendwart/innen ließen es sich nicht nehmen und schauten sich andere Sehenswürdigkeiten Berlins an, während andere die Zeit für eine kleine Shoppingtour durch Berlin nutzen.
Der Abend war wieder zur freien Verfügung, sodass die Jugendwart/innen ihren letzten Abend in Berlin gemütlich in Kleingruppen ausklingen lassen konnten.

Am Sonntagmorgen war es soweit und alle Teilnehmer mussten ihre Koffer für die Heimreise packen. Nach einem Frühstück und dem Check-Out, fuhr die gesamte Gruppe nochmal nach Kreuzberg, um diesen Stadtteil Berlins genauer zu erkunden.
Als die Heimreise dann  startete, freuten sich alle Jugendwarte auf Zuhause, aber waren dennoch traurig Berlin schon verlassen zu müssen. Zwar total erschöpft vom vielen Erlebten, aber voller guter Erinnerungen schauen die Jugendwarte während der Fahrt auf den Berlinausflug zurück.

Großer Dank gilt der Bundestagsabgeordneten Frau Andrea Lindholz, die es den Jugendwarten ermöglichte, mit ihrer Einladung, nach Berlin zu fahren und eine derartige Fahrt zu erleben. Auch danken die Jugendwarte dem Busfahrer, der die Teilnehmer, trotz starkem Regen, von jedem Ziel wieder nach Hause brachte.
Des Weiteren gilt ein großer Dank allen Jugendwartinnen und Jugendwarten, die an dem Ausflug teilgenommen haben.
Anna Bott
Fachreferat Jugendarbeit

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Bilder: Jason Lafley