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Ausgabe der Normen voraussichtlich im 3. Quartal 2019 – Systemtrenner und Wärmebildkameras werden Standardbeladung

Im FNFW-Arbeitsausschuss NA 031-04-06 AA „Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge - Löschfahrzeuge - SpA zu CEN/TC 192/WG 3“ wurde auf der letzten Sitzung beschlossen, die Normen zur Beladungsaktualisierung der Löschfahrzeuge in der Normenreihe DIN 14530 zu veröffentlichen.

Mit der Änderung des jeweiligen Teils von DIN 14530 werden neben weiteren Beladungsanpassungen (z. B. Aufnahme des Sperrwerkzeugkastens ab Fahrzeuggröße LF 10) vor allem Feuerwehr-Systemtrenner und Wärmebildkameras als Standardbeladung in die Beladeliste aufgenommen.

Begründung der notwendigen Normänderung betreffend die Feuerwehr-Systemtrenner:

Im Juli 2018 wurde die Erstausgabe von DIN 14346, Feuerwehrwesen – Mobile Systemtrenner B-FW zum Schutz des Trinkwassers veröffentlicht. Der mobile Systemtrenner B-FW ist mit druckreduziertem Ausgangsdruck gegenüber dem Eingangsdruck konstruiert und wird an bestehende Standrohre oder Überflurhydranten zur Entnahme von Löschwasser aus dem Rohrnetz angeschlossen. Er soll verhindern, dass durch Rücksaugen oder Rückdrücken Wasser in das Trinkwasserversorgungsnetz zurückfließt, wenn der Druck in diesem Netz niedriger ist als in der verlegten Löschwasserleitung.

Die Beladelisten der Normen für die Löschfahrzeuge müssen entsprechend mit dem Feuerwehr-Systemtrenner ergänzt werden. Grundsätzlich ist die folgende Mindestanzahl von Feuerwehr-Systemtrennern je Fahrzeug erforderlich:

  • ein Systemtrenner B-FW bei einem Nennförderstrom QN unter 2 000 l/min (z. B. Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10-1000 oder Tragkraftspritze PFPN 10-1500);
  • zwei Systemtrenner B-FW bei einem Nennförderstrom QN von größer/gleich 2 000 l/min (Feuerlöschkreiselpumpe größer/gleich FPN 10-2000); und z. B.
  • drei Systemtrenner B-FW bei einer Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10 2000 sowie einer Tragkraftspritze PPN 10-1500 in der Beladung.

Aufnahme bzw. Erweiterung der Beladung mit Wärmebildkameras:

Jedes Löschfahrzeug wird als Standardbeladung eine Wärmebildkamera mitführen, bei Löschstaffel- und Löschgruppenfahrzeugen wird eine zweite Wärmebildkamera als Standardbeladung aufgenommen und in der Beladungstabelle mit der Fußnote „Kann entfallen, wenn die zweite Wärmebildkamera für den Sicherheitstrupp / zweiten Angriffstrupp von einem anderen Fahrzeug zur Verfügung steht.“ versehen.

Ausführung:

Wärmebildkamera für den Feuerwehreinsatz (Innenangriff)

  • robust und hitzebeständig;
  • mit Feuerwehrschutzhandschuhen nach DIN EN 659 bedienbar;
  • in Schutzgrad IP 67.

Bei den Tanklöschfahrzeugen wird wegen der Begrenzung auf Trupp-Besatzung lediglich eine Wärmebildkamera in die Standardbeladung aufgenommen.

Über diese Änderungen hinausgehend werden beim TSF nach DIN 14530 16 die in der Beladung unnötigerweise aufgeführten zwei Druckschläuche C 42 15 KL 1 K als löschtechnische Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe entfernt.

Des Weiteren wird beim TSF, TSF-W und KLF für die Tragkraftspritze PFPN 10 1000 eine Ladestromversorgung in der Fahrzeughalterung aufgenommen, nach dem Vorbild des LF 20 KatS.

Alle bisher separat veröffentlichten Normänderungen werden in die konsolidierten Neuausgaben übernommen.

Mit der Normausgabe wird im 3. Quartal 2019 gerechnet.  

RUFR - Luftbeobachtung 29.06. - 01.07.2019 10-2257-1-23

aufgrund der aktuellen Hitzeperiode herrscht im Großteil von Unterfranken hohe Waldbrandgefahr.

Die Regierung von Unterfranken ordnet deshalb die Luftbeobachtung als Maßnahme

der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für 29. Juni bis 01. Juli 2019 an.

Mit freundlichen Grüßen 

Regierung von Unterfranken

Am Donnerstag geben 17:20 Uhr, wurden die Wehren Kleinostheim und Karlstein, auf die BAB 45 in Fahrtrichtung Hanau alarmiert. 

Dort waren zwei LKW und ein PKW verunfallt. Von den beteiligten Personen wurden vier, leicht verletzt, in Krankenhäuser eingeliefert. 
Ein Saug-/Spülfahrzeug war auf Grund eines Reifenschaden, auf dem Standstreifen zum Stehen gekommen. Das Fahrzeug war ordnungsgemäß abgesichert und kaum zu übersehen. 
Gerade als durch den firmeneigenen Werkstattwagen mit dem Reifenwechsel begonnen werden sollte, krachte ein vorbeifahrender Sattelzug in das Heck des Saug-/Spülfahrzeuges. 
Beide Fahrzeuge wurden hierbei massiv beschädigt. Weiterhin touchierte der Sattelzug einen PKW und schob diesen vor sich her in die Leitplanke. Aus dem Sattelzug lief  eine klebrige Flüssigkeit aus, welche zusätzlich die Fahrbahn noch auf ca. 200 Meter verschmutzte. 
Die angerückten Feuerwehrkräfte fanden ein großes Trümmerfeld vor, welches im laufe des Einsatzes gereinigt werden musste. Der Brandschutz wurde sichergestellt, die Fahrbahn von groben Teilen mit einem Gebläse gereinigt. Parallel wurde mit einem Verkehrssicherungsanhäger die Einsatzstelle zuerst voll gesperrt und dann später der Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. 
Nach dem alle Fahrzeuge die Autobahn verlassen hatten, erfolgte noch die Nassreinigung mit einem Spezial Reinigungsfahrzeug. Der gesamte Einsatz war gegen 22:25 Uhr beendet. 
Von Seiten der Feuerwehr Kleinostheim waren ein Löschfahrzeug, ein GW Logistik und ein Einsatzleitwagen vor Ort. Die Feuerwehr Karlstein war nach SER VSA mit einem KdoW, einem MTW mit LED Tafel sowie einem LF 10 mit VSA vor Ort. Weiterhin wurde mit einem HLF 20/16 die eigentliche Feuerwehrarbeit der Kameraden aus Kleinostheim unterstützt. Ebenfalls vor Ort waren mehrere Rettungswagen, ein Notarzt sowie KBI Frank Wissel.  

Am Donnerstag (27.06.2019) wurden gegen 14:00 Uhr die Feuerwehren Weibersbrunn, Dammbach und Oberndorf (Landkreis Main-Spessart) von der Leitstelle Bayerischer Untermain zu einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2312 zwischen Rohrbrunn und Bischbrunn alarmiert. Durch das gewählte Alarmstichwort „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ wurde auch Kreisbrandmeister Udo Schäffer entsandt.

Der Feuerwehreinsatzleiter Albert Ruppert (Feuerwehr Weibersbrunn), fand beim Eintreffen an der Unfallstelle zwei PKWs vor, die im Begegnungsverkehr zusammengestoßen waren. Ein Fahrzeug stand auf der Fahrbahn, das andere lag auf der Seite im Bankett. Mit Hilfe von Ersthelfern konnten die beiden 31 und 55 Jahre alten Fahrer ihre Fahrzeuge verlassen. Die First Responder der Feuerwehr Oberndorf unterstützten die Rettungsdienste bei der Versorgung der zwei Unfallbeteiligten. Weiterhin musste der Brandschutz sichergestellt werden. Auslaufende Betriebsstoffe wurden aufgefangen bzw. abgebunden. Die Staatsstraße war für die Dauer des Einsatzes im Auftrag der Polizei komplett gesperrt. Die Feuerwehrkräfte leiteten den Verkehr um.

Die zwei Schwerverletzten wurden vom Rettungsdienst, der mit zwei Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie einem Einsatzleiter Rettungsdienst (Frank Heizenröther, Malteser Aschaffenburg) an der Unfallstelle war, in Schockräume gebracht. Ebenso musste ein 52-jähriger Feuerwehrmann, welcher sich bei den Rettungsarbeiten an der Hand verletzte, in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Feuerwehreinsatzleiter konnte auf rund 40 Feuerwehrleute zurückgreifen, die mit sieben Fahrzeugen ausgerückt waren.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Feuerwehr im Einsatz

Neues Vorteilsangebot für die Angehörigen der Mitgliedsfeuerwehren im LFV Bayern

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Um das Angebot nutzen zu können, drucken Sie bitte einfach den Gutschein aus und legen diesen in Ihrer Apollo-Filiale vor.

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Die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg am Donnerstag, den 26. September 2019 von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr in der Feuerwache Großostheim eine Standortschulung „Strahlenschutz" durch.

Die Standortschulung richtet sich insbesondere an die Feuerwehren, die über eine Strahlenschutzsonderausrüstung verfügen. Führungskräfte können als Fortbildung auch gerne an der Standortschulung „Strahlenschutz" teilnehmen.

Die Standortschulung richtet sich an Teilnehmer mit mind. Truppmannausbildung und Atemschutzgeräteträgerlehrgang mit gültigem Nachweis G.26-3 oder an Teilnehmer im Zuge einer laufenden MTA Ausbildung mit erfolgreich abgeschlossenem Basis-Modul und Atemschutzgeräteträgerlehrgang mit gültigem Nachweis G.26-3.

Die Anmeldung muss mit Angabe der Teilnehmerdaten (Vorname, Nachname, Adresse, Geburtsdatum) bis zum 31.08.2019 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! formlos erfolgen.

Von den Teilnehmern ist mitzubringen:

- Nachweis der G.26
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- Komplette persönliche Schutzausrüstung (Feuerwehr-Schutzanzüge, Feuerwehrhelm, Feuerwehr-Schutzhandschuhe, Feuerwehr-Haltegurt, Feuerwehrstiefel)

- Schreibmaterial

Für die Ausbildung kann, wenn gewünscht, die eigene ABC-Messausstattung mitgebracht und verwendet werden.

Die Fahrzeuge und die Ausstattung für die praktische Ausbildung werden von der FF Großostheim gestellt.

Der Ablauf der Standortschulung kann dem beiliegenden Lehrplan entnommen werden.

StoSch_Strahlenschutz_Stand_05_18.pdf

In der letzten Nacht in Hösbach fand sich spontan eine Talentshow auf dem Zeltplatz zusammen. So organisierten die Jugendfeuerwehren Haibach und Schöllkrippen eine provisorische Bühne und ein Casting. Dabei traten neben den Klassikern wie Tanzgruppen, Gesangstalenten, auch neue "Kunstformen" auf, wie Beispielsweise besonders lange Rülpsen oder ein Rennauto mit einer Dose nachahmen. Am nächsten morgen dann wurde die Zelplatz Challenge ausgetragen. Nun war ein glückliches Händchen einerseits beim Schätzen der Anzahl von Getränkemarken in einem Glas und der Gesamthöhe mehrerer Orga Team Mitglieder aufeinander gestapelt gefragt. Andererseits für das Anlegen eines Mastwurfs in möglichst kurzer Zeit an einem Getränkekasten. Anschließend begannen die meisten Jugendgruppen mit dem Abbau ihres Heimes der letzten 4 Tage. So dass gegen Mittag auf dem bereits fast vollständig geräumten Zeltplatz der Sieger gekührt werden konnte. Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz, überreichte die von Ihr gestifteten Preise gemeinsam mit Kreisjugendwart Georg Thoma. So erhielt die Jugendfeuerwehr Geiselbach für den 3 Platz  Kinokarten. Am zweit besten schnitt die Jugendgruppe aus Winzenhohl ab und erhielt 150€ für eine ausgiebige "Pizzaparty". Als Sieger erhielten die Jungs und Mädels aus Großostheim 200€ ebenfalls für einen gemeinsamen Abend. Vielen Dank an dieser Stelle für die großzügige Spende.

Zuletzt bleibt uns nur noch Danke zu sagen. Nach diesen unvergesslichen vier Tagen mit einem riesen Zeltlager, actionreicher Mitmachmeile, spannendem Landesentschied und natürlich interessanten Ausflugszielen.

Danke an Landrat Dr. Reuter, die Schulleitungen der Staatlichen Realschule, sowie des Hanns Seidel Gymnasium Hösbach und deren Hausmeister für die zur Verfügungstellung des Veranstaltungsgeländes. Natürlich auch den Vertretern des Marktes Hösbach für das angrenzende Zeltlagergelände und den Festplatz. Sowie den Feuerwehren des Marktes Hösbach insbesondere den Feuerwehren Feldkahl-Rottenberg, Wenighösbach, Hösbach Bahnhof und Winzenhohl für die Ausrichtung des Landeszeltlagers. Aber auch allen an der Mitmachmeile und den Fahrdiensten beteiligten Wehren, die ihre Stände und Fahrzeuge bestens im Griff hatten und zum Erfolg beitrugen. Selbstverständlich auch den unzähligen Helfern die im Vorfeld und auch jetzt noch Bauzäune, Abrollbehälter, etc. transportiert und aufgestellt haben. Nicht zu vergessen sind auch die beiden Feldküchen aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg die wieder leckere Menüs für das Zeltlager gezaubert haben. Auch für die Unterstützung der Kreisbrandinspektion und den Kuchenspenderinnen und Spendern ergeht herzlicher Dank. Sowie der Firma Mairec, Firma Sand Profile und der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau für die finanzielle Unterstützung. Besonderer Dank geht auch an das Fachreferat Jugendarbeit, welches nicht nur während des 13. Landesjugendfeuerwehrtages, sondern auch zwei Jahre im Vorfeld schon die Organisation und Planung übernommen hat. Als letztes noch ein ganz besonders dickes Danke an unseren Kreisjugendwart Georg Thoma, der alle organisatorischen Schwierigkeiten auch im Stress erfolgreich bewältigt hat.

Das wars dann aus Hösbach, hoffen es hat allen Besuchern und natürlich euch Jugendlichen so gut gefallen wie uns. Und vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr auf einem mindestens so großem Kreiszeltlager.

Tim Dedio
Kreisjugendfeuerwehr Aschaffenburg

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Comerzbank

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchten wir Sie auf unsere Kooperation mit dem Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes GmbH, Bonn, aufmerksam machen.

Über die Seite www.feuerwehrrabatte.de gelangen Sie auf unser Angebot eines bereits sehr attraktiven Girokontos.

Für Kurzentschlossene: Im Juni 2019 nimmt jeder Neukunde automatisch an unserem Gewinnspiel teil:

Wir verlosen 50 x € 500,--, die dem Neukunden gutgeschrieben werden und der jeweiligen Feuerwache zugute kommen sollen.

Das Geld steht zur freien Verfügung: Zum Beispiel zur Ausrichtung eines „Tag der offenen Tür“ oder eines „Team-Events“.

Alle Detail und Bedingungen finden Sie unter dem Link: www.feuerwehrrabatte.de

Einfach den Link, der zur Commerzbank führt, anklicken.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Beste Grüße

Reiner Schamber Koordinator
Commerzbank AG Privat- und Unternehmerkunden Marktregion Mitte

Niederlassung Darmstadt

Rheinstr. 14, 64283 Darmstadt
Tel.: +49 6151 106 402 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ich möchte Euch daran erinnern, dass der Anmeldeschluss für den

7. unterfränkischen Leistungsmarsch in Glattbach, Lkr. Aschaffenburg am 30.06.19 ist!

Um die Anmeldung zu vereinfachen, haben wir ein Online Formular erstellt. Dieses findet Ihr unter:

https://kfv-ab.de/index.php/feuerwehr/ausbildung/leistungsmarsch-glattbach

Über Eure Teilnahme am Wettbewerb freue ich mich gemeinsam mit der Feuerwehr Glattbach!

Petra Schulte
Fachbereich Wettbewerb

Herzlichen Dank an ALLE die dazu beigetragen haben, dass der Landesjugendfeuerwehrtag, mit Landesentscheid im Bundeswettbewerb, in Hösbach so hervorragend abgelaufen ist! 


DANKE !

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