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Einladung des Feuerwehrvereins Frohnhofen zu ihrem Weißbierfest am 03.08.2024 in der Bürgerhalle

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Wir freuen uns auf Euch!

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. August 2024

Feuer in Alzenauer Recyclingunternehmen schnell unter Kontrolle gebracht

Am Dienstagabend (30.07.24), gegen 19:40 Uhr, kam es in einem Recyclingunternehmen in der Alzenauer Marie-Curie-Straße zu einem Brand. Aus bisher ungeklärter Ursache fing Recyclingmaterial im Verarbeitungsprozess Feuer. Die Mitarbeiter reagierten schnell und konnten den Brand mit Feuerlöschern und einem Wasserschlauch zunächst unter Kontrolle bringen. Anschließend brachten sie das abgelöschte Material ins Freie. Parallel dazu wurde die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmiert.

Die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain alarmierte die Feuerwehr aus Alzenau und den umliegenden Ortschaften. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden Nachlöscharbeiten unter Atemschutz durchgeführt und die stark verrauchte Halle mithilfe von Großraumlüftern der Feuerwehren aus Kahl und Stockstadt entraucht. Abschließend wurde die Produktionsanlage mit einer Wärmebildkamera untersucht, um weitere Glutnester auszuschließen.

Der Feuerwehreinsatzleiter, Kommandant Timo Elsesser, konnte auf rund 100 Feuerwehrkräfte zurückgreifen.

Vor Ort waren unter anderem Kreisbrandrat Frank Wissel, Kreisbrandinspektor Georg Thoma sowie weitere Mitglieder der Kreisbrandinspektion. Nach der ersten Lagemeldung konnten die überörtlichen Einsatzkräfte die Anfahrt abbrechen und zum Standort zurückkehren. Seitens des Rettungsdienstes waren ein Notarzt, zwei Rettungswagen und ein Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort. Der Rettungsdienst musste aber nicht tätig werden. Auch ein Fachberater des THWs war an der Einsatzstelle.

Dank des schnellen und beherzten Eingreifens der Mitarbeiter konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden, sodass größere Sachschäden verhindert wurden.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Juli 2024

Doppelte Herausforderung: Brandübung und realer Einsatz am Montagabend für die Freiwillige Feuerwehr Goldbach

Ein ereignisreicher Montagabend bot den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Goldbach gleich zwei Einsätze. Geplant war zunächst eine Brandübung auf der „Schulbaustelle“. Hierbei wurde eine Verpuffung im Baustellenbereich simuliert. Alle 30 beteiligten Feuerwehrleute arbeiteten die Übungslage schnell und erfolgreich ab. Im Anschluss fand eine Nachbesprechung sowie eine Begehung der neuen Räumlichkeiten statt.

Noch während der Aufräumarbeiten erreichte die Feuerwehr Goldbach ein echter Notruf. Gegen 19:45 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain die Einsatzkräfte wegen eines Heckenbrands in der Gartenstraße. Mehrere Anrufer hatten das Feuer gemeldet, das bereits drohte, auf ein Nebengebäude überzugreifen. Die Eigentümer hatten zwar eigene Löschversuche unternommen, jedoch ohne abschließenden Erfolg.

Unverzüglich machten sich der Kommandowagen und der Einsatzleitwagen zur Erkundung auf den Weg zur Einsatzstelle. Dank des Kommandowagens, der über die Sommermonate mit einem Fass von 400 Litern Wasser und einer Pumpe ausgestattet ist, konnte bereits vor dem Eintreffen des Löschfahrzeugs mit den Löschmaßnahmen begonnen und ein Übergreifen der Flammen verhindert werden. Das kurze Zeit später eintreffende Löschfahrzeug unterstützte die Löscharbeiten. Ein vorsorglich alarmierter Rettungswagen musste nicht aktiv werden, da niemand verletzt wurde.

Zur Höhe des Sachschadens liegen derzeit noch keine Angaben vor.

Die Feuerwehr Goldbach war mit fünf Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften unter der Leitung von Zugführer Jürgen Walter vor Ort.

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Bilder / Text Feuerwehr Goldbach / Ralf Hettler

 

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Juli 2024

Erfolgreiche Rettung eines Hundes aus einem Teich durch die Feuerwehr Sommerkahl-Vormwald

Am frühen Dienstagmorgen (30.07.24) wurde die Freiwillige Feuerwehr Sommerkahl-Vormwald zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen. Unter dem Einsatzstichwort "Kleintierrettung" rückten die Einsatzkräfte um 3:30 Uhr aus, um einen Hund aus einem Teich zu retten. Der Hund, ein stattlicher Vertreter seiner Art mit einem Gewicht von rund 80 Kilogramm, war aus unbekannten Gründen in den Teich gefallen. Trotz der schnellen Reaktion des Besitzers gelang es ihm nicht, das schwergewichtige Tier die steile Böschung hinaufzuziehen.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften sich zunächst Zugang zur Unglücksstelle, indem sie die Böschung von dichtem Bewuchs befreiten. Zur eigenen Absicherung setzten sie Leitern und Gurte ein. Unter Zuhilfenahme eines Tragetuchs konnte der Hund kurze Zeit später aus seiner misslichen Lage befreit und wohlauf seinem Besitzer übergeben werden.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Kommandanten Dominik Wenzel waren 12 Feuerwehrdienstleistende im Einsatz.

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(Text und Bilder: Michaela Schäfer - Pressearbeit - FF Sommerkahl /Vormwald)

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Juli 2024

DFV-Info - Fachverbände fordern verstärkte Maßnahmen zur Prävention von Kohlenmonoxidvergiftungen

Führende Fachverbände und die Initiative „CO macht K.O.“ appellieren an die Politik, verstärkte Maßnahmen zur Kontrolle und frühzeitigen Warnung vor Kohlenmonoxid-Gefahren zu ergreifen sowie die Bevölkerung umfassend über die Risiken und Präventionsmöglichkeiten aufzuklären. Zu den Unterstützern gehören der Bundesverband der Ärztlichen Leitungen Rettungsdienst Deutschland (BV ÄLRD), die Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte (BAND), der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV).

Tausende von Kohlenmonoxidvergiftungen jährlich in deutschen Haushalten
In den vergangenen zehn Jahren wurden jährlich durchschnittlich knapp 3.500 Patienten mit Kohlenmonoxidvergiftungen in deutschen Krankenhäusern behandelt, von denen jede sechste tödlich endete. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von menschlichem Fehlverhalten über defekte Heizgeräte bis hin zu unzureichend gewarteten Abzugsrohren oder falsch gelagerten Holzpellets. Kohlenmonoxid kann zudem unbemerkt durch Decken und Wände dringen.


Unsichtbare Gefahr: Kohlenmonoxid
Kohlenmonoxid ist ein farb- und geruchloses Gas, das nur durch technische Sensoren wie CO-Melder erkannt werden kann. Akute Vergiftungen führen zu Symptomen wie Schwindel, Übelkeit und Bewusstlosigkeit und können tödlich enden. Chronische Vergiftungen durch geringe Mengen Kohlenmonoxid verursachen langfristige Gesundheitsschäden wie Demenz, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.


Dringender Appell an die Politik
Um die Bevölkerung vor diesen Gefahren zu schützen, fordern die Fachverbände gemeinsam mit der Initiative „CO macht K.O.“ regelmäßige Überprüfungen und Wartungen von Heizungsanlagen durch das Schornsteinfegerhandwerk sowie die flächendeckende Installation von Kohlenmonoxid-Meldern in Wohn- und Schlafbereichen. Diese Maßnahmen können im Ernstfall Leben retten und die Zahl der Kohlenmonoxidvergiftungen deutlich reduzieren. „Feuerwehrangehörige kommen immer wieder zum Einsatz, wenn Menschen eine Kohlenmonoxid-Vergiftung erleiden. Gründe hierfür sind meist Unkenntnis über die Gefahren des Gases. Es ist dringend notwendig, dass hier gezielte Aufklärungskampagnen aus der Politik gefördert werden und die Bevölkerung umfassend über die Gefahren von Kohlenmonoxid informiert wird“, betont Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Über die Initiative „CO macht K.O.“
Die Initiative „CO macht K.O.“ setzt sich dafür ein, das Bewusstsein für die Gefahren von Kohlenmonoxid zu schärfen und durch präventive Maßnahmen die Zahl der Kohlenmonoxidvergiftungen zu reduzieren. Zusammen mit bundesweit agierenden Fachverbänden arbeitet die Initiative daran, die Sicherheit in deutschen Haushalten zu erhöhen.

Das vollständige Positionspapier steht unter https://www.co-macht-ko.de/fachinfo/ zum Herunterladen zur Verfügung.

Achtung - Gefahr durch CO! Niemals in geschlossenen Räumen grillen!
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Juli 2024

Laufach - Schwerer Unfall auf der B26

Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei beteiligten LKW und einem PKW wurden die Feuerwehren Laufach und Rothenbuch sowie die Kreisbrandinspektion um 16:31 Uhr auf die B26 zwischen Hain und den Siebenwegen alarmiert. Bei dem Unfall wurde der Fahrer eines 5er BMW Touring leicht verletzt und beim Eintreffen der Feuerwehr bereits durch den Rettungsdienst betreut. Die Fahrer der beiden LKW blieben unverletzt.

Da aufgrund der Unfallmeldung zunächst von mehreren eingeklemmten Personen ausgegangen wurde, war auch von Seiten des Rettungsdienstes ein Großaufgebot unterwegs. Der Rettungshubschrauber Christoph Mittelhessen befand sich auf Anflug und konnte vor seinem Eintreffen vom Rettungsdienst wieder abbestellt werden.

Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Sperrung der B26 zwischen den Siebenwegen und dem Kreisverkehr am Feuerwehrhaus Laufach sowie die Eindämmung der auslaufenden Betriebsstoffe, die Sicherstellung des Brandschutzes, die grobe Reinigung der Fahrbahn und die Unterstützung der Abschleppunternehmen.

Die Einsatzstelle konnte gegen 19.30 Uhr an den Straßenbaulastträger übergeben werden. Die Aufräumarbeiten der Feuerwehr waren um ca. 20.15 Uhr beendet. Die Bergungsarbeiten dauerten noch einige Zeit an.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Gemeinde Laufach: 6 Fahrzeuge, 35 Personen (+11 Bereitschaft)

Feuerwehr Rothenbuch: 3 Fahrzeuge, 16 Personen

Kreisbrandinspektion: 4 Personen

(Bilder und Text: Christian Münstermann, FF Laufach)

VU Laufach 5

VU Laufach 4

Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 30. Juli 2024

Karlstein – Brand einer USV in einem Serverraum

Am Montagabend um 18:40 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Karlstein zu brennenden Batterien in einem Serverraum eines Unternehmens alarmiert. Ein Mitarbeiter der Firma hatte einen entsprechenden Notruf abgesetzt. 

Vorsorglich wurde der Alarmmeldung entsprechend ebenfalls die Freiwillige Feuerwehr Kahl alarmiert, um ausreichend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben.

Ein Trupp unter Atemschutz verschaffte sich Zugang zum Brandraum und konnte die brennenden Batterien rasch mit zwei CO2-Löschern ablöschen. Der Brandrauch konnte im Serverraum gehalten werden, da ein entsprechender Rauchvorhang an der Türe gesetzt worden war und dieser seinen Zweck sehr gut erfüllte.

Nach der intensiven Belüftung des Raumes und nachdem festgestellt worden war, dass die Batterien zunächst nicht weiter reagierten, aber noch deutlich Hitze abstrahlten, wurden die Batteriemodule demontiert und außerhalb des Gebäudes in einer entsprechenden Box gelagert, um eine erneute Entzündung der Batterien zu verhindern.

Zur medizinischen Absicherung waren zwei Rettungswagen sowie die HvO des BRK Karlstein vor Ort. Ein Mitarbeiter der benachbarten Firma zog sich in der Anfangsphase eine leichte Rauchgasvergiftung zu und wurde durch einen der RTW zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus eingeliefert. 

Einsatzende war gegen 21:10 Uhr. Einsatzleiter Andreas Emge konnte auf 21 Einsatzkräfte aus Karlstein und neun aus Kahl zurückgreifen. Er wurde unterstützt durch Kreisbrandinspektor Georg Thoma. Von Seiten des Rettungsdienstes waren vier Personen sowie zwei Personen des BRK Karlstein (Sanitätsdienst) vor Ort.

Zur Brandursache und Höhe des Schaden können von Feuerwehrseite keinerlei Aussagen gemacht werden.

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 30. Juli 2024

Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg meistert erfolgreich die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“

Drei Wochen Vorbereitungszeit mit zwei bis drei Übungen pro Woche zahlten sich für eine Kameradin und elf Kameraden der FF Feldkahl-Rottenberg am Sonntag, 28.07.2024, aus.

Unter den wachsamen Augen der Schiedsrichter Reinhold Schmitt, Norbert Hepp und Norbert Ries konnte die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ erfolgreich abgelegt werden.

Es wurden folgende Stufen abgelegt:

8x Stufe 1 (Bronze)

2x Stufe 3 (Gold)

1x Stufe 5 (Gold-Blau)

1x Stufe 6 (Gold-Rot)

Kreisbrandmeister und Schiedsrichter Norbert Ries überbrachte die Glückwünsche der Kreisbrandinspektion und des Kreisfeuerwehrverbandes und betonte die Bedeutung der regelmäßigen Teilnahme an der Leistungsprüfung.

Die FF Feldkahl-Rottenberg legt im jährlichen Wechsel die Prüfungen "Die Gruppe im Löscheinsatz" und "Die Gruppe im THL-Einsatz" ab. 

Die Kommandanten Christian Seitz und Marius Heck beglückwünschten die Teilnehmer und dankten Gruppenführer Benjamin Pfarrer für die gute Vorbereitung.

(Text + Bilder: FF Feldkahl-Rottenberg)

Leistungsprüfung FeRo 06

Leistungsprüfung FeRo 03

Leistungsprüfung FeRo 01

Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 30. Juli 2024

Einladung der Freiw. Feuerwehr Hörstein zur Hörsteiner Kerb vom 17. bis 19.08.24 rund um das Feuerwehrhaus

240729 Hörsteiner Kerb

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. Juli 2024

Bundesweiter Warntag am 12.09.2024 um 11 Uhr

Der bundesweite Warntag ist ein gemeinsamer Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen. Er findet wieder am 12. September 2024 statt. Gegen 11 Uhr werden Probewarnungen über Cell Broadcast und Warn-Apps an die Mobiltelefone verschickt und die vorhandenen Warnsirenen in unserem Landkreis ausgelöst. Der Warntag dient zur Erprobung der vorhandenen Warnsysteme.

Bitte den Termin schon heute vormerken. Die Bevölkerung wird über die Medien nochmals zeitnah vor dem eigentlichen Warntag über die Probeauslösung der Sirenen und die Bedeutung der Sirenensignale informiert und die verschiedenen vorhandenen Möglichkeiten zur Warnung der Bevölkerung werden nochmals umfassend dargestellt.

Warnung der Bevölkerung 4


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. Juli 2024

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