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Die Abfrage bei den Gemeinden über die Teilnahme an einer landesweiten Beschaffung von digitalen Tetra-Pagern ist abgeschlossen.

Alle 32 Gemeinden und der Landkreis selbst nehmen an der angebotenen gemeinsamen Ausschreibung teil.

Ergebnis:  Verbindliche Abnahme 2.765; optionale Abnahme 375; Gesamt 3.140 Pager

Bedingt durch die Pandemie ist das Feuerwehrerholungsheim bis auf weiteres geschlossen.

Aktuell sind bis 20.02.2021 alle Buchungen storniert.

Zurzeit ist der Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kurzarbeit.

Es stellt sich die Frage, wann ist Wiedereröffnung?
Die Leitung geht in ihrer Planung davon aus, dass sie im März 2021 wieder für ihre Gäste da sein dürfen.

Sie hoffen, dass sich dann die Gäste in Bayerisch Gmain wieder wohl fühlen werden und erholsame Tage im Berchtesgadener Land verbringen und sie mit ihren Leistungen überzeugen können.

Da während der geschlossenen Monate auch zugesagte Freiplätze von den notwendigen Stornierungen betroffen waren, wird versucht, dass diese Freiplätze baldmöglichst gewährt werden können. Hierzu ist im Monat März ein entsprechendes Zimmerkontingent reserviert.

Im Stornierungsschreiben wurde den Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden dieser Sachstand mitgeteilt und um eine neue Buchung gebeten.

Die Leitung bedauert diese Maßnahmen und bittet gleichzeitig um Verständnis und Unterstützung, damit gemeinsam diese Krise erfolgreich überstanden werden kann.

Heinz Geißler 1.Vorsitzender

Gästehaus und Restaurant St. Florian
Feuerwehrheimstr. 12-18
D-83457 Bayerisch Gmain
Tel. 08651 / 9563-0
Fax 08651 / 9563-50

www.feuerwehrheim.de

Gestern Abend wurde in Bernau der Hilfskonvoi aufgelöst.

Alle Teilnehmer wurden einem Corona-Schnelltest unterzogen, der bei allen neagativ war. 

Nach einer Nacht im Hotel in Rohrdorf befinden sich unsere drei Fahrzeuge seit 8 Uhr auf der Heimfahrt.

Sie werden am frühen Nachmittag an ihren Standorten eintreffen.

Ich danke zum Abschluß des Hilfseinsatzes nochmals allen die als Organsiatoren, Spender, Fahrzeugbesatzungen oder in irgend einer anderen Weise zum Gelingen dieses Hilfstransport beigetragen haben.

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Die Feuerwehr Daxberg trauert um ihren Ehrenkommandanten Ernst Krebs, der am 09.01.2021 verstorben ist.

Ernst Krebs wurde am 03.10.1937 in Goldbach geboren und war von 1956-1962 in Goldbach bei der Feuerwehr. Eintritt in die Feuerwehr Daxberg am 01.08.1962.

Ernst war Kommandant bei der FF Daxberg von 1962-1988. Weiterhin 1. Vorstand von 1983-1996. Zweiter Vorstand von 1996-2001. Er wurde im Mai 1989 zum Ehrenkommandanten ernannt. Das Ehrenkreuz in Silber vom KFV bekam er 2010.

Ernst Krebs hat bei der FF Daxberg viel bewegt und war ein kameradschaftlicher Wegbegleiter.

Unser Mitgefühl gilt der Familie von Ernst Krebs, seinen Freunden und den Kameraden der FF Daxberg.

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Nach einem nochmals ganz herzlichen Dank an die bayer. Feuerwehren verabschiedete der Präsident des kroatischen Feuerwehrverbands unsere Einsatzkräfte und wünschte ihnen eine gute Fahrt und eine gesunde Heimkehr.

Über Slowenien und Österreich geht es im Marschverband zurück nach Deutschland zum heutigen Etappenziel in Rohrdorf am Chiemsee.

Dort verabschieden sich die Kräfte aus Südbayern und fahren noch heute ihre Standorte an. Kräfte, denen noch eine weitere Heimfahrt bevorsteht, übernachten nochmals in dem Hotel in Rohrdorf.

Wir rechnen mit der Rückkunft unserer drei Fahrzeuge im Laufe des Mittwochnachmittag.

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Die Grenze zu Slowenien wurde überquert

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Tankstopp an der Autobahn

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Nach getaner Arbeit wurden unsere Einsatzkräfte von den Feuerwehrkameraden aus Zagreb gestern Abend gut verpflegt. Geschlafen wurde in der Feuerwehrschule und in der Berufsfeuerwehrwache in Zagreb.

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Heute morgen sollen unsere Feuerwehrleute nochmal ins eigentliche Erdbebengebiet gefahren werden, damit sie sich selbst einen Eindruck über die immensen Schäden machen können und um zu sehen wie wichtig die geleistete Hilfe ist.

Gegen Mittag wird dann die Rückreise angetreten. Etappenziel für heute ist wieder das Hotel in Rohrdorf in der Nähe vom Chiemsee.    

Aufgrund der aktuellen Situation finden bis einschließlich 29.01.2021 an den Staatlichen Feuerwehrschulen keine Lehrgänge statt, alle angemeldeten Lehrgangsteilnehmer werden von den Feuerwehrschulen per E-Mail informiert.

Der Hilfskonvoi ist an verschiedenen Stellen entaden, worden. Die Feuerwehrausrüstungen wurden an die kroatischen Feuerwehren übergeben, Der Auftrag ist ausgeführt.

Als nächstes wird jetzt Verpflegung und eine Unterkunft benötigt und die Fahrzeuge müssen für die morgige Rückfahrt noch vorbereitet werden.

Lade 1

Lade 2

Lade 3

Lade 4

Um ca. 15 Uhr wurde die Grenze nach Kroatien überschritten.

Kroatische Grenze

Kroatische Grenze 2

Mit mehreren Begleitfahrzeugen der kroatischen Polizei und der Feuerwehr geht es nach Zagreb zur Berufsfeuerwehr. 

Begleitung

Bei der Berufsfeuerwehr in Zagreb eingetroffen.

BF Zagreb

BF Zagreb 2

Der Hilfskonvoi wird nun in drei Teile aufgeteilt. Jeder der Teile fährt seine Abladestelle an. Es geht zum Abladen zur BF Zagreb, an die Feuerwehrschule in Zagreb und in ein Katastrophenschutzlager. 

Technischer Halt bei Allershausen

Techn Halt

Auf der BAB A 8 Höhe Anschlusstelle Weyarn in Fahrtrichtung Salzburg kam unser Verband zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. 
Eine 43-jährige Fahrerin wollte Erste Hilfe leisten und hielt am Seitenstreifen an. Sie begab sich daraufhin zu zwei auf dem mittleren Fahrstreifen stehenden Fahrzeugen. Ein Fahrzeug mit einer 73-jährigen Fahrerin fuhr hinten auf die beiden stehenden Fahrzeuge auf. Die Ersthelferin wurde zwischen den beiden stehenden PKWs eingeklemmt. 
Unsere dazu kommenden Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab, brachten eine Seilwinde zur Befreiung der Frau zwischen den beiden Fahrzeugen in Stellung und versorgten die vier Verletzten bis die örtlichen Rettungskräfte, Feuerwehren und die Polizei eintrafen.

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VU1

VU2

Vor dem Bezug des Hotels war noch ein Tankstopp angesagt.

Tankstopp

Gegen 18 Uhr dann endlich im Hotel in Rohrdorf.
Morgenfrüh, gegen 6:30 Uhr wird der dann vollständige Konvoi über die Alpen in Richtung Kroatien aufbrechen.

Hotel1

Hotel2

 

Unsere drei Fahrzeuge haben den ersten Punkt ihrer Fahrt erreicht.
Am Sammelpunkt Nord in Hersbruck bei Nürnberg wurden die Fahrzeuge aus dem ganzen nordbayerischen Raum mit den aus Nordbayern gespendeten Feuerwehrausrüstungen beladen und fahren in Kürze in Richtung Südbayern, um sich mit den Fahrzeugen von Sammelpunkt Süd zum Hilfskonvoi Bayern zu vereinigen.

Am Sammelpunkt Nord war auch der bayerische Innenminister Joachim Hermann, der sich bei den Spender der Ausrüstungen und bei den Einsatzkräften der Transportfahrzeuge bedankte und den Fahrzeugbesatzungen eine gute Fahrt mit einer gesunden Rückkehr wünschte.  

Nach der Betankung der Fahrzeuge und einer Nachtruhe in der Nähe vom Chiemsee startet morgen früh der gesamte Hilfskonvoi geschlossen nach Kroatien.

Hersbruck 1

Hersbruck 2

Hersbruck 3

Hersbruck 4

Schimborn

Schimborn beladen

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Karlstein beladen

IM Herrmann       

Am 29.12.2020 ereignete sich in Kroatien ein schweres Erdbeben. In der Folge leisteten die Nachbarstaaten aber auch die EU schon Hilfe für die betroffene Bevölkerung. Insbesondere in den ländlichen Gebieten des Landkreises Sisak-Moslavina ist die Not groß und es wurden auch Feuerwehrgerätehäuser beschädigt oder zerstört. Nach Rücksprache mit dem kroatischen Feuerwehrverband werden besonders Schutzkleidung für Feuerwehrleute, tragbare Leitern, sowie Beleuchtungsgerät (einschließlich Stromerzeuger) für die örtlichen Feuerwehren gebraucht, um deren Einsatz wieder vollumfänglich zu ermöglichen.

Rund 300 bayerische Feuerwehren unterstützen die Freiwillige Feuerwehren in Kroatien mit Ausrüstungs- und Gerätespenden. Mehr als 15.000 Einzelteile wurden in den letzten Tagen in einer Aktion des Landesfeuerwehverbandes Bayern mit Unterstützung des Bayerischen Innenministerium an die beiden vorbenannten Sammelpunkte in Hersbruck (Bereich Nordbayern) und Rosenheim (Bereich Südbayern) geliefert. Unser herzliche Dank nochmals an alle Spender aus unserer Region.

Nun wird daraus am Sonntag, den 10.01.2021 ein 22 Fahrzeuge umfassender Transportkonvoi zusammengestellt, der sich bis zum Abend in Rosenheim sammelt und am Montag, 11.01.2021, frühmorgens nach Kroatien in die Stadt Sisak aufbrechen wird. Dort wird man gegen Abend vom Kroatischen Feuerwehrverband empfangen und die Ausrüstungsgegenstände und persönliche Schutzausrüstung werden ausgeladen und übergeben. Die Rückfahrt ist nach einer Übernachtung in Zagreb für Dienstag, 12.01.2021, geplant. Die Rückkunft unserer Einsatzkräfte aus dem Landkreis ist für im Laufe des Dienstagabend oder Mittwochmorgen vorgesehen.

Zu ihrem Hilfseinsatz starteten am Sonntagmorgen um 7:30 Uhr am Gerätehaus Karlstein aus unserem Landkreis drei Fahrzeuge und ein Anhänger von den Feuerwehren aus Großostheim, Karlstein und Schimborn, um sich an dem Hilfstransport zu beteiligen. Landrat Dr. Alexander Legler, 1. Bürgermeister Peter Kress aus Karlstein und Vertreter der Kreisbrandinspektion verabschiedete die Besatzungen der drei Fahrzeuge, wünschten eine gute Fahrt und insbesondere eine gesunde Wiederkehr.

Unsere Fahrzeuge werden in Hersbruck bis zum frühen Nachmittag mit gespendeten Feuerwehrausrüstungen beladen sein und sich dann in den Hilfskonvoi einreihen.

Vielen herzlichen Dank an alle Beteiligte in den Feuerwehren und der Kreisbrandinspektion, dem Landkreis und den drei beteiligten Gemeinden, die unseren Einsatz in dem Hilfskonvoi möglich machen.

WLF WLA Großostheim

WLF Karlstein

V LKW Scbimborn

Wie Ihr sicher schon gehört habt, wurde Zentral-Kroatien am 29.12.2020 und in den Folgetagen von mehreren Erdbeben schwer getroffen. Insbesondere in den ländlichen Gebieten des Landkreises Sisačko-Moslavačke ist die Not groß.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern steht in engem Kontakt mit dem kroatischen Feuerwehrverband und in Telefonaten wurde die Lage vor Ort erörtert. Mittlerweile gibt es genug Hilfslieferungen mit Lebensmitteln und den Gütern des persönlichen Bedarfs für die Bevölkerung. 

Woran es aber nach wie vor stark mangelt ist feuerwehrspezifische Ausrüstung.

Die nachfolgende Liste wurde aus Kroatien dazu übermittelt:

  1. Tragbare Leitern
  2. Tragbare Lampen/Handlampen
  3. Feuerwehrstiefel (bitte ungebraucht)
  4. Handschuhe
  5. Heizkörper/Heizgeräte
  6. Scheinwerfer/Beleuchtungsgerät
  7. Stromaggregate
  8. Overalls und persönliche Feuerwehrschutzkleidung, insbesondere grössere Größen

Durch den LFV Bayern, unterstützt und in Absprache mit dem Freistaat Bayern, sollen die Feuerwehren in Kroatien im Erdbebengebiet mit gespendeten Feuerwehrmaterialien von den bayerischen Feuerwehren unterstützt werden.

Der Landesfeuerwehrverband organisert zum Wochenende einen Hilfstranort zu den kroatischen Feuerwehren.

Wenn Ihr Material aus der vorstehenden Liste habt, dass bei Euch offiziell ausgesondert ist, aber noch einsatztauglich und funktionsfähig ist (bitte nur Material/Gerät spenden, das vorher am Standort geprüft und getestet wurde) kann das nun quasi von Feuerwehr zu Feuerwehr gespendet werden.

Das Material aus den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg kann am Donnerstag, den 07.01.2021 in der Zeit von 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr am Gerätehaus in Karlstein abgegeben werden.

Anschließend erfolgt im Laufe des Tages der Weitertransport der gespendeten Ausrüstungen an eine Sammelstelle Nord in Hersbruck bei Nürnberg.

Allen bereits zugesagten und den noch folgenden Spenden aus unserer Region bereits jetzt schon herzlichen Dank.

Um 14:20 Uhr am Dienstagnachmittag, wurden die Wehren Karlstein und Kahl, nach B-BMA 3 auf das Gelände der IFK (Industrie-Flächen-Karlstein) in der Seligenstädter Straße alarmiert. Gemäß Alarmfax rückten von Karlstein das HLF 20, das LF 16, die Drehleiter und der GW-Umweltschutz aus, von der Feuerwehr Kahl wurde ein MZF als Führungsfahrzeug gezogen. Bis zum ausrücken lief die Brandmeldeanlage insgesamt vier mal auf, so dass vom ersten GF richtigerweise entschieden wurde, ein weiteres HLF von Kahl, sowie das TLF von Karlstein noch nachrücken zu lassen, ebenfalls machte sich der Einsatzleiter aus Karlstein, mit einem KdoW, auf den Weg in Richtung der Einsatzstelle. Im Laufe des Einsatzes wurde dann noch der V-Lkw der Feuerwehr Kahl mit den beiden Rollwagen „Großlüfter + Zubehör“ nachgefordert. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen des Roten Kreuzes. 

20210205 Karlstein BMA

Aber was war geschehen? Aus unbekannten Gründen löste eine Argon Löschanlage, im Kellerbereich des Gebäude 5, aus. Von den anwesenden Mitarbeitern wurde bestätigt, dass kein Brand festzustellen war und alle Personen im freien seien. Ein erster Trupp ging unter PA zur weiteren Erkundung, ausgerüstet mit Gas-Messtechnik und Strahlenschutz-Messtechnik, geschützt mit Strahlenschutzausrüstung nach Form 1 (Laut Einsatzplan war das Gebäude noch in die Feuerwehrgefahrengruppe 3 eingestuft) vor. Glücklicherweise bestätigte sich unser Wissen, dass alle Strahlenquellen dort, bereits zurückgebaut wurden und die Feuerwehrpläne sich aktuell in der Überarbeitung befinden, somit gab es ein Problem weniger. Das größte Problem bestand nun in der Tatsache, dass die Argon Löschanlage genau das gemacht hat was sie soll, den Sauerstoff verdrängen. Der erste Trupp meldete nur noch 6% Sauerstoff, im gesamten betroffenen Kellerbereich. Parallel dazu wurden alle weiteren Räumlichkeiten im Gebäude abgesucht, auch hier waren deutlich Messwerte zwischen 10% und 20% Sauerstoff festzustellen. Mit mehreren Lüftern, darunter ein Großraumlüfter, wurden die betroffenen Bereiche nun mit Frischluft versorgt und somit das Argon verdrängt bzw. verdünnt. Langsam verbesserten sich dann die Messergebnisse, so dass wir das Gebäude gegen 16:15 Uhr wieder dem Betreiber übergeben konnten. 

Einsatzleiter Andreas Emge (Kommandant Feuerwehr Gemeinde Karlstein), konnte auf insgesamt 34 Einsatzkräfte beider Wehren zurückgreifen. Im Einsatz waren 10 Atemschutzgeräteträger, 7 Mehrgasmessgeräte, 3 Drucklüfter, 1 Großraumlüfter, mehrere Wärmebildkameras und diverses Beleuchtungsgerät. Der Einsatz endete um 17:05 Uhr mit dem wiederherstellen der Einsatzbereitschaft an den Standorten. 

Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt, so dass der anwesende Rettungsdienst nicht eingreifen musste.

Andreas Emge

Kommandant, FF Karlstein am Main

Ab dem Stichtag 1.1.2021 steigt die Umsatzgrenze zur Steuerfreiheit für Vereine im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb von bisher 35.000 Euro auf nun 45.000 Euro an.

Wichtig: Unter diese Regelung fallen wie bisher auch nur Körperschafts- und Gewerbesteuer. Für die Abgabe der Umsatzsteuer gelten weiterhin die bestehenden Regeln.

Ein weiterer wichtiger Punkt für die Vereine ist, das die Pflicht, Mittel zeitnah für die gemennützigen Zwecke des Vereins zu verwenden, für kleine Vereine zum 01.01.2021 abgeschafft ist, wenn die Jahreseinnahmen nicht mehr als 45.000 Euro betragen. Damit sollte auch der geforderte Nachweis über die Rücklagen für solche Vereine entfallen.