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Liebe Juleica-Inhaber, liebe Interessierte,

die Jugendarbeit steht trotz Corona nicht still. Daher möchten wir Dich / Euch auch in diesen besonderen Zeiten tatkräftig unterstützen:

Die Update – Fortbildungsveranstaltung ist ein Schulungsangebot für Juleica-Inhaber*innen vom KJR AschaffenburgKJR Miltenberg und dem Jugendhaus St. Kilian, Miltenberg. Sie findet jedes Jahr statt und soll den Juleica-Inhaber*innen einen Teil der nötigen Fortbildungsstunden bieten.

2020 wird diese Veranstaltung rein online, das heißt per Videokonferenz, angeboten.

Unten findest du die Workshops mit einer kurzen Inhaltsangabe. Du meldest dich mit dem Onlineformular an und sagst uns, bei welchen Workshops du dabei sein möchtest. Wir schicken dir eine Bestätigung mit einem Link, der dich zu unserem virtuellen Besprechungsraum führt.

Warum update?

Inhaber*innen der Jugendleiter-Card (JuLeiCa) haben eine fundierte Ausbildung nach festen Vorgaben durchlaufen. Weitere Infos hier. Um diese Karte nach ihrer Gültigkeit von 3 Jahren zu verlängern, müssen die Inhaber*innen 8 Fortbildungsstunden nachweisen. Der Update-Fortbildungstag bietet hierfür kompakt an einem Tag die Möglichkeit maximal 6 Stunden davon abzuleisten. Die Idee ist, dass im Zeitraum von 3 Jahren die 8 Stunden gesammelt werden. Hierfür gibt es von vielen Trägern Angebote.

Workshop 1: Jugendarbeit in Zeiten von Corona:

In diesem Workshop wollen wir gemeinsam erarbeiten, wie wir in Zeiten von Corona gute Jugend(gruppen)arbeit machen können. Wir wollen neue Methoden kennen lernen, hilfreiche Links anschauen und zusammen den Blick nach vorne richten. Wir wollen gemeinsam der Frage nachgehen, welche Möglichkeiten der virtuellen aber auch realen Gruppenarbeit aktuell bestehen. Ziel soll es sein mit einem Koffer voller Möglichkeiten den Workshop zu verlassen, denn: Jugendarbeit ist gerade auch in Zeiten von Corona möglich und für die Kinder und Jugendlichen sehr wichtig.

Referent*in: Jenniffer Hartmann (Dipl. Sozialpädagogin, Geschäftsführerin KJR Miltenberg) Jenniffer verfügt über eine über 20jährige Erfahrung in der Gruppenarbeit. Sie war Teamerin für Jugendleiterausbildungen der KJG im Bistum Augsburg.

Workshop 2: Kritischer Konsum im Jugendverband

"Das Wenige, das du tun kannst, ist viel!" getreu dem Motto möchten wir gemeinsam schauen, was sich hinter kritischem Konsum verbirgt. Was bedeutet es, fair zu produzieren, fair zu handeln und fair zu sein?  Wie können wir dieses Thema in der Jugendarbeit einbringen und wo kannst du in deinem persönlichen Umfeld anfangen?

Referent*in: Greta Schulte (Dipl. Sozialpädagogin, Bildungsreferentin Jugendhaus St. Kilian).

Workshop 3: Öffentlichkeitsarbeit in der Jugendarbeit

Gute Kommunikation, ob über die Zeitung oder über Socialmedia, wird immer wichtiger, auch und vor allem in der Jugendarbeit. Wenn gegenüber eurer Jugendarbeit seitens Anwohner, Eltern oder Behörden Vorurteile bestehen und die Leistungen in der Bevölkerung wenig bekannt sind, dann kann dies eure tägliche Arbeit beeinträchtigen und vielleicht sogar die Notwendigkeit von Jugendarbeit in Frage stellen. Öffentlichkeitsarbeit passiert nicht einfach von selbst, die Basics kann man aber leicht lernen und lassen sich gut umsetzen. Im Workshop wollen wir genau hier ansetzen! Wie könnt ihr eine gut funktionierende Presse- und Öffentlichkeitsarbeit organisieren? Welche Möglichkeiten stehen euch zur Verfügung? Wie erreicht ihr eure Ziele? Bringt gerne auch eigene Beispiele und Fragen mit!

Referent*in: Lukas Hartmann, Dipl.-Pädagoge (Univ.), Leiter Jugendhaus St. Kilian. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema Medien und vor allem Öffentlichkeitsarbeit.

Workshop 4: Action Bound

Kennenlernen der Actionbound-App und Bekanntmachen mit den Möglichkeiten zur Erstellung eines eigenen Bounds. Optional besteht die Möglichkeit, den eigenen Bound bei einem weiteren Online-Termin vorzustellen und testen zu lassen. Eine Zertifizierung über die gesamte Dauer des Workshops kann erfolgen.

Referent*in: Team von der EJ Untermain

Workshop 5: Datenschutz im Jugendverband

Die Datenschutzgrundverodnung (DSGVO) gilt auch für die Jugendarbeit. Was es hierbei zu beachten gibt, und welche actionreichen Methoden es gibt, um auch eure Gruppenkinder auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen, erfahrt ihr hier.

Referent*in: Theresa Störlein, 24 Jahre alt und studiere Grundschullehramt in Würzburg. 2015/16 habe ich beim Bezirksjugendring Unterfranken FSJ und die Ausbildung zum Mediencoach gemacht.

Workshop 6: Argumentationstraining gegen Rechts

Hate Speech - Argumentieren gegen rechte Stammtischparolen

Ein Team der DGB Jugend wird mit euch gemeinsam die gängigen Argumentationsstrategien beleuchten und mit euch üben, wie damit umgegangen werden kann.

Weitere Infos zu den Workshopangeboten und zum Ablauf: www.kjr-aschaffenburg.de/updateschulung oder auch sehr gerne im Kreisjugendringbüro.

Viele Grüße aus der Geschäftsstelle

Tanja Heimbach

Verwaltungsangestellte  

Kreisjugendring Aschaffenburg K.d.ö.R Merlostr. 1-3 63741 Aschaffenburg

Tel.: 06021 / 23693 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Internet: www.kjr-aschaffenburg.de

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat beim diesjährigen Ehrenamtsempfang am vergangenen Freitag, 23. Oktober, das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau als ehrenamtsfreundlichen Betrieb ausgezeichnet. Die Auszeichnung soll laut Herrmann ein Bewusstsein dafür schaffen, dass funktionierende Gefahrenabwehr neben dem Einsatz aller Ehrenamtlichen auch ein großes Engagement der Arbeitgeber voraussetzt. Sebastian Lehotzki, Geschäftsführer des Klinikums, nahm die Auszeichnung entgegen.

In seiner Laudatio würdigte er das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau, dass trotz teilweiser angespannter Personalsituation Mitarbeiter zur Einsätzen und Ausbildungsveranstaltungen formlos und unkompliziert freistellt. Außerdem biete das Klinikum den Feuerwehren die Möglichkeit beim jährlich stattfindenden “Kinder-Mitbring-Tag” für die Arbeit der Feuerwehren zu werben. Auch bei der Vorhaltung von Notfallmedikamenten für spezielle Einsatzlagen unterstützt das Klinikum die Einsatzkräfte.

Vorgeschlagen wurde das Klinikum für die Auszeichnung von den Feuerwehren der Stadt und dem Landkreis Aschaffenburg.

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Liebe Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden,

die Wahl der Verbandsvorstandschaft, des Verbandsausschusses, der Kassenprüfer und der Delegierten des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg e. V. findet nach der in Art. 2 § 5 des Gesetzes über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie (GesRuaCOVBekG) beschriebenen Möglichkeit einer schriftlichen Abstimmung statt.

Die Wahlunterlagen wurden allen Wahlberechtigten am Dienstag, 06. Oktober 2020 per Briefpost versandt.

Die Auszählung der Briefwahl erfolgte am 28.10.2020 um 14:30 Uhr im Landratsamt Aschaffenburg durch den Wahlausschuss.

Der Wahlausschuss bestand aus:

Vorsitz: LR Dr. Alexander Leger
Beisitzer: 1. Bgm. Marcus Grimm und 1. Bgm. Christoph Ruppert
Helfer: RR Madeleine Michna und VAR Markus Mauler Wahlberechtigte insgesamt: 152

Eingegangene Briefwahlkuverts: 131               Wahlbeteiligung: 86,18 %

Gültige Stimmzettelkuverts:        125              ungültig 6 wegen fehlender oder fehlerhafter Wahlscheine

Ergebnis der Briefwahl

Wahlgang 1. Vorsitzender

Frank Wissel                  Ja 123    Nein 1   Ungültig 1   = 125

Wahlgang 2. Vorsitzender

Otto Hofmann                 Ja 116    Nein 8  Ungültig 1   = 125

Wahlgang Schatzmeister

Robert Etzel                   Ja 121    Nein 4  Ungültig 0    = 125

Wahlgang Schriftführer

Thorsten Trapp              Ja 119    Nein 5  Ungültig 1    = 125

Wahlgang Vertreter der Feuerwehren

Thomas Schwind           Ja 17                  Ungültig 14* = 53 Kdt.
Hans-Peter Völker         Ja 22                                    

Gewählt: Hans-Peter Völker

* Beide Kandidaten angekreuzt

Wahlgang Vertreter der Feuerwehren

Michael Bott                  Ja 48     Nein 2   Ungültig 3   = 53 Kdt.

Wahlgang Vertreter der Feuerwehrvereine

Peter Kernhof                Ja 54     Nein 1   Ungültig 1   = 56 Vors.

Wahlgang Vertreter der Feuerwehrvereine

Helmut Stenger             Ja 52     Nein 3   Ungültig 1   = 56 Vors.       

Wahlgang Kassenprüfer

Roland Albert                Ja 119    Nein 1   Ungültig 5   = 125

Wahlgang Kassenprüfer

Marco Grünewald         Ja 118    Nein 1   Ungültig 6   = 125

Wahlgang Delegierten

Vorschlag zugestimmt  Ja 120    Nein 1   Ungültig 4   = 125

Ich gratuliere allen Gewählten und wünsche Ihnen eine glückliche Hand und viel Erfolg bei Ihrer Verbandstätigkeit.

Dank an Thomas Schwind für seine Kandidatur und Dank den bisherigen Mitgliedern des Verbandsausschusses, die zu einer Wiederwahl nicht mehr angetreten sind, für Ihr bisheriges Engagement für unseren Verband.  

Ich danke den Wahlberechtigten, dass Sie in dieser außergewöhnlichen Zeit sich so zahlreich an den schriftlichen Abstimmungen und an der Briefwahl beteiligt haben.

Ich danke dem Wahlausschuss mit LR Dr. Legler an der Spitze und den Wahlhelfern für die Auszählung der Briefwahl.

Altersbedingt stehen bei mir die Zeichen auf Wechsel. Ende 2021 gehe ich in den Ruhestand und beende meine Amtszeit als Kreisbrandrat. Im Verband ist der Stab ab heute schon weitergegeben. Ich bedanke mich nach fast 23 Jahren als 1. Vorsitzender unseres Kreisfeuerwehrverbandes bei allen für die überaus gute Zusammenarbeit in all den vielen Jahren. Ich wünsche meinem Nachfolger Frank Wissel alles Gute und viel Erfolg bei seiner Arbeit für den Kreisfeuerwehrverband und damit für die Feuerwehren in unserem Landkreis.

KH Ostheimer

Gegen 09:37 Uhr gingen am Sonntagvormittag (25.10.20), mehrere Notrufe bei der Feuerwehr ein. Gemeldet wurde eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung in der Marienstraße in Kleinostheim. Bei Eintreffen der ersten Einheiten drang dichter Rauch aus einem Fenster im ersten Obergeschoss eines dreigeschossigen Hauses.

Sofort wurden mehrere Atemschutztrupps zur Erkundung in das Gebäude geschickt. Von der Feuerwehr wurde ein 74-jähriger Senior unverletzt aus dem Haus begleitet. Parallel dazu wurde eine Abluftöffnung geschaffen und das Gebäude gezielt entraucht, um auch die Sichtverhältnisse für die eingesetzten Atemschutztrupps zu verbessern. Hierfür kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Brennende Einrichtungsgegenstände sorgten für die starke Rauchentwicklung. Das Feuer wurde mit zwei C-Rohren abgelöscht. Nach der abschließenden Kontrolle des Brandraums mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle an den Wohnungsinhaber übergeben.

Im Einsatz waren rund 35 Einsatzkräfte mit sieben Fahrzeugen der Feuerwehren aus Kleinostheim und Mainaschaff. Die Einsatzleitung oblag dem ersten Kommandanten der Feuerwehr Kleinostheim Thorsten Frank. Von rettungsdienstlicher Seite war ein Rettungswagen vor Ort. Der Rettungsdienst musste aber nicht eingesetzt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Über den entstandenen Sachschaden und die Brandursache kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Gerade noch rechtzeitig mit der Einstellung unserer überörtlichen Aus- und Fortbildung wegen der Corona-Pandemie konnte der Atemschutzgeräteträger- Lehrgang mit einer schriftlichen Prüfung erfolgreich zu Ende gebracht werden.

Zusätzliche ergänzende Ausbildungen für die Teilnehmer, wie z.B. praktische Übungen im gasbefeuerten Brandübungscontainer oder der Umgang mit sonstiger weiterer persönlichen Schutzausrüstungen unter Atemschutz, wurden bis auf weiteres ins nächste Jahr verschoben.  

Den Feuerwehren im Landkreis stehen seit dieser Woche somit 14 neue Atemschutzgeräteträger zur Verfügung:


1             Hörstein                              Frau        Igl                         Kerstin

2             Hörstein                              Herr        Debes                   Markus

3             Wasserlos                           Herr       Seipel                    Luca

4             Wasserlos                           Herr        de Rue                  Gijs

5             Schimborn                           Frau       Kampfmann          Natascha

6             Großostheim                       Herr        Kunisch                 Paul      

7             Heimbuchenthal                 Herr        Kullmann               Michael

8             Heimbuchenthal                 Herr        Reuchlein              Hartmut              

9             Waldaschaff                       Frau        Hofmann               Kristin

10           Waldaschaff                       Herr        Völker                    Moritz

11           Waldaschaff                       Herr        Büttner                  Jonathan

12           Blankenbach                      Herr        Rollmann              Jonas

13           Krombach                           Herr       Liedtke                   Lukas

14           Krombach                           Herr       Korn                      Dominik

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Zur Nachverfolgung von Kontakten von mit Corona positiv getesteten Peronen sind weitere Arbeitsplätze für kurzfrisitge personelle Verstärkungen des Gesundheitsamtes erforderlich, die kurzfrstig in den vorhandenen Räumlichkeiten nicht unterzubringen sind.

Wir haben am Freitag, den 23.10.2020 in Amtshilfe in unseren Schulungsraum im Atemschutzzentrum in Goldbach kurzfristig sechs Arbeitplätze mit Telefon und internetfähigen Rechnern eingerichtet und stellen die dazu gehörenden Sozialräumen für die Mitarbeiter zur Verfügung. Die Räumlichkeiten stehen ab Montag für die personelle Verstärkungen des Gesundheitsamtes aus anderen bayer. Dienststellen zur Verfügung.

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Im Bayerischen Ministerialblatt ist am 21.10.2020 folgende neue Veröffentlichung erschienen:

Link: 2020 Nr. 597 Vollzug des Bayerischen Feuerwehrgesetzes (VollzBekBayFwG) - PDF-Fassung

Herunterladen: Bayerisches_Feuerwehrgesetz_Vollzugsbekanntmachung_2020.pdf

Die neue Bekanntmachung tritt am 1. November 2020 in Kraft und ersetzt die bisherige Vollzugsbekanntmachung zum Bayer. Feuerwehrgesetz

Am Samstag, 17.10.20 fand eine umfangreiche Rettungsübung im Raum Aschaffenburg-Alzenau rund um die Mountainbike Hahnenkamm-Trails statt. Unter dem Motto: „Was hilft das beste Rettungskonzept, wenn es nicht ausreichend erprobt ist?“ fanden sich Teilnehmer aus den Hilfsorganisationen des BRK Kreisverband Aschaffenburg mit der BRK Bereitschaften Hösbach, dem Malteser Hilfsdienst Aschaffenburg, der Feuerwehr Kreisbrandinspektion Aschaffenburg mit den Feuerwehren Hemsbach, Hörstein, Kälberau, Michelbach, Mömbris, Wasserlos, der ILS Bayerischer Untermain und der Bergwacht Hösbach zur gemeinsamen Übung ein.
Die Vorbereitung erfolgte durch die Übungsleitung aus Basis des vom Leiter der Bergwacht Hösbach entwickelten Rettungskonzeptes.
Unter strengsten Covid19-Auflagen und Einhaltung der AHA-Regeln (Abstand halten, Hygiene beachten und Alltagsmaske - Mund-Nasen-Bedeckung - tragen), fand die Veranstaltung bei mäßigem Wetter mit hochmotivierten Beteiligten statt. Als interessierte Gäste beobachteten direkt vor Ort im Gelände der Landrat für den Kreis Aschaffenburg sowie der Bürgermeister der Stadt Alzenau den zweiten Übungsteil.
Die Ausbildungsziele konnten von den Teilnehmern nach entsprechenden Mühen und Anstrengungen alle erreicht werden.
Auf dem Programm standen
• die Überprüfung der Versorgung des Einsatzleitsystems sowie der Alarmierung
• die Überprüfung und das Beüben der erstellten Rettungskonzepte
• das Trainieren der Schnittstellen bei solchen Einsatzereignissen
• das Kennenlernen der örtlichen Gegebenheiten und der beteiligten Einheiten
• und allgemeiner Austausch im Rahmen einer gemeinsamen, übergreifenden Ausbildung.
Die 4 inhaltlichen Blocks zur Erreichung der Übungsziele, wurden mit unterschiedlichen Helferteam-Besetzungen abgearbeitet: Abfahrt der Mannschaft an der Wache in Hösbach erfolgte bereits ab 6.45 Uhr, um pünktlich gegen 7.30 Uhr am Treffpunkt Feuerwehr Gerätehaus Wasserlos mit den weiteren Hilfsorganisationen die Gemeinschaftsübung zu beginnen.
Der Auftakt erfolgte mit dem Brandfleck Trail. Die Übung 2 erstreckte sich über den Speichenbach Trail und startete am Feuerwehr Gerätehaus Kälberau. Nach der Verpflegungspause, unterstützt durch das Landratsamt (vielen Dank dafür!) mit ersten Feedbacks zum Übungsverlauf, ging es hochmotiviert in die zweite Runde. Es folgten die Übungen Burgen Trail ab Kleinhemsbach und den letzten Teil bildete die Übung Giftiger Berg Trail ab Feuerwehr Gerätehaus Michelbach.
Um das Gesamtübungsszenario so realistisch wie möglich zu beüben, fand die Abwicklung auf einer realen Funkgruppe statt.
Als Besonderheit begleitete an diesem Übungstag die „Schnell-Einsatz-Gruppe Information und Kommunikation (SEG IuK)“ des BRK Hösbach die Veranstaltung und steuerte die Alarmierungen sowie die Entsendung der Einsatzmittel zu den einzelnen Übungen.
Der Leiter der Bergwacht Hösbach, Florian Geis, äußerte abschließend: „Wir durften einen spannenden, abwechslungs- und lehrreichen Ausbildungstag erleben. Ich bin meiner Mannschaft und allen Beteiligten sehr dankbar, für die hohe Motivation und den heute gezeigten Einsatz.“
Der Bürgermeister von Alzenau, Stephan Noll, äußerte sich im Nachgang zur Übung positiv über die harmonische und koordinierte Zusammenarbeit der unterschiedlichen Hilfsorganisationen und der Landrat aus dem Kreis Aschaffenburg, Dr. Alexander Legler, lobte sowohl den Teamgeist, als auch die gelebte Kameradschaft und bedankte sich stellvertretend für alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis für das großartige Engagement aller ehrenamtlichen Helfer.
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Nach 10 Jahren als Fach-Kreisbrandmeister für den Bereich Atemschutz verlässt zum 31.10.2020 KBM Peter Schmitt unsere Kreisbrandinspektion. Er hat selbst um seine Entlassung aus seiner Tätigkeit gebeten. Wir haben uns in einem persönlichen Gespräch Anfang der Woche darauf verständigt, dass er zum 31.10.2020 sein Amt in der Kreisbrandinspektion in einvernehmlicher Weise aufgibt. Er möchte damit auch erreichen, dass sein Nachfolger bereits die bis zum Jahresende anstehenden neuen Planungen für das Jahr 2021 schon selbst durchführt und das kommende Jahr nach seinen eigenen Ideen und Schwerpunkten selbst gestaltet.  

Ich danke Peter Schmitt für seine über 10 Jahre hervorragende Tätigkeit als Kreisbrandmeister für den Atemschutz sehr herzlich. Als wichtigster Meilenstein in seiner Dienstzeit wurde unter seiner maßgeblichen Mitarbeit das neue Atemschutzzentrum in Goldbach aufgebaut, das eine weit über den Landkreis hinaus beachtet Einrichtung für Wartung und Pflege der Atemschutzausrüstung und für die Atemschutzausbildung ist. Er übergibt das gesamte Atemschutzwesen in unserem Landkreis in einem Topzustand. Es bedarf sicherlich viel Anstrengung dieses hinterlassene Niveau in der Zukunft zu halten. Sein Wirken als KBM-Atemschutz gebührt unser aller Dank und Anerkennung.

Peter Schmitt hat Oliver Jäger als Leiter des Atemschutzzentrums in der zurückliegenden Zeit bereits in seine Arbeit als KBM-Atemschutz eingebunden und mit ihm eng zusammengearbeitet. Oliver Jäger ist bereit die Nachfolge von Peter Schmitt anzutreten. Ich habe heute die Ernennung von Oliver Jäger zum 01.11.2020 zum neuen KBM-Atemschutz unterschrieben, um einen schnellen, nahtlosen und reibungslosen personeller Übergang im Bereich des Atemschutz zu ermöglichen.

Wegen der notwendigen Bestätigung der Ernennung durch das Landratsamt wurde bereits das Einvernehmen hergestellt.

Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Oliver Jäger und wünsche ihm viel Erfolg bei seiner neuen Tätigkeit

Unter der Leitung von KBM schäffer wurden gemeinsam mit der Deutschen Bahn in den letzten 4 Wochen 60 zum Bahnerden bereits berechtige Feuerwehrdienstleistende erneut in Theorie und Praxis in Sachen Bahnerden geschult und ihre Erdungsberechtigung bis 2022 verlängert.

Somit stehen im Landkreis über 100 Einsatzkräfte aus 11 Wehren für diese Aufgabe des Bahnerdens bereit.

Im Frühjahr 2021 (geplant ist 26. und 27. März) soll ein Lehrgang Bahnerden für Feuerwehrleute stattfinden, die sich für das Bahnerden erstmals neu qualifizieren wollen.

Am Donnerstagabend (15.10.20) wurden die Feuerwehren Weibersbrunn, Waldaschaff und Bessenbach um 21:48 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die BAB 3 zwischen Weibersbrunn und Waldaschaff in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert. Zwei Personenwagen waren aus ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Drei weitere Fahrzeuge wurden unmittelbar danach durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt. Durch das Unfallgeschehen wurde eine Person im Fahrzeug eingeklemmt und durch die Feuerwehr mittels hydraulischer Rettungsgeräte befreit. Weiterhin unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst bei der Erstversorgung der drei zum Teil schwerverletzten Unfallbeteiligten. Im weiteren Einsatzverlauf wurde die Einsatzstelle für die Landung eines Rettungshubschraubers und für die Unfallaufnahme durch die Polizei und einen Sachverständigen ausgeleuchtet. Abschließend wurde die Straße durch die Feuerwehrkräfte gereinigt.

Gegen 22:10 Uhr wurde der Leitstelle Bayerischer Untermain ein weiterer Verkehrsunfall zwischen der Rastanlage Spessart und der Anschlussstelle Weibersbrunn in Fahrtrichtung Frankfurt gemeldet. Freie Einsatzkräfte machten sich sofort von der ersten Unfallstelle auf den Weg zur Schadensstelle. An dieser Einsatzstelle war ein Personenwagen unter einen Lastwagen gefahren und verkeilte sich dort. Der leichtverletzte Fahrer konnte selbstständig sein Fahrzeug verlassen und wurde nach einer Erstversorgung durch die Feuerwehr dem Rettungsdienst übergeben. Auch hier musste die Unfallstelle ausgeleuchtet und auslaufende Betriebsmittel abgebunden werden. Weiterhin wurde die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt. Abschließend half die Feuerwehr den Abschleppdiensten bei der Bergung der Fahrzeuge. Weitere Feuerwehrkräfte, welche aus dem Landkreis Main-Spessart kamen, konnten nach der ersten Lagemeldung die Einsatzfahrt abbrechen.

Die Feuerwehren waren an beiden Unfallstellen mit 13 Fahrzeugen und rund 60 Einsatzkräften im Einsatz. Von Seiten der Kreisbrandinspektion waren Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und Kreisbrandmeister Udo Schäffer vor Ort. Der Rettungsdienst war mit sechs Rettungswagen und zwei Notärzten sowie einem Rettungshubschrauber und einem Einsatzleiter Rettungsdienst (Christian Imhof, BRK Kreisverband Aschaffenburg) an den Einsatzstellen.

Feuerwehr im Einsatz

Beim Seminar "Technische Gebäudeausrüstung für den Abwehrenden Brandschutz" am Samstag, den 17. Oktober 2020 von 15:00 bis ca. 19:00 Uhr, in Haibach, gibt es noch einen freien Platz.

Interessierte melden sich bitte bei KBM Thilo Happ per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bei einem Bungalowbrand in der Münchner Straße ist am frühen Dienstagmorgen (13.10.20) eine 86-jährige Frau ums Leben gekommen.

Nachbarn meldeten gegen fünf Uhr das Feuer über Notruf 112 bei der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain.  Die nur wenige Minuten nach der Alarmierung eintreffenden Kräfte begannen sofort mit der Menschenrettung und der Brandbekämpfung im Wohnanwesen. Zuvor mussten sich jedoch die Einsatzkräfte gewaltsam Zutritt verschaffen. Kurze Zeit später konnte von der Feuerwehr die Seniorin leblos aufgefunden und ins Freie gebracht werden. Durch einen anwesenden Notarzt konnte nur noch der Tod der Rentnerin festgestellt werden.

Mit drei C-Rohren wurde das Feuer massiv bekämpft. Weiterhin waren zeitweise zwei Drehleitern in das Einsatzgeschehen eingebunden. Die Arbeiten der Feuerwehr waren sehr personalintensiv, da diese zum größten Teil unter schwerem Atemschutz stattfinden mussten. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Vormittagsstunden hin, da die Deckenverkleidung für die Löscharbeiten händisch geöffnet werden musste.

Im Einsatz waren rund 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Karlstein und Kahl. Die Feuerwehreinsatzleitung oblag Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Von Seiten des Rettungsdienstes waren drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Helfer vor Ort der BRK Bereitschaft Karlstein sowie ein Einsatzleiter Rettungsdienst (Sven Oster, BRK Kreisverband Aschaffenburg) eingesetzt. Auch Karlsteins Bürgermeister Peter Kreß machte sich vor Ort ein Bild vom Geschehen.

Über die Schadensumme können keine Angaben gemacht werden und die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

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In der letzten Woche wurden die Unterlagen für die Briefwahl für die turnusmäßige Wahl der Verbandsvorstandschaft, des Verbandsausschusses, der Kassenprüfer und der Delegierten an alle Wahlberechtigten mit der Post verschickt. Sollte ein Wahlberechtigter keine Unterlagen per Post erhalten haben, dann bitte ich um Rückmeldung. Im Kuvert sind folgende Unterlagen:

  • Die Abstimmungsergebnisse der bereits durchgeführten Abstimmungen im ersten Teil unserer Verbandsversammlung
  • Stimmzettel
  • Rotes Kuvert für die Stimmzettel
  • Wahlschein
  • Weißes Kuvert für den Rückversand

Ich bitte auch an der Briefwahl wieder um eine zahlreiche Teilnahme. Das Gesetz über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, nach dem wir unsere Versammlung auf diesem ungewöhnlichen Wege durchführen, fordert bei schriftlichen Abstimmungen eine Beteiligung von mehr als 50 % der Wahlberechtigten.

Ablauf der Briefwahl:
- Bitte nur den ausgefüllten Stimmzettel in das rote Kuvert geben und dieses verschließen.
- Das verschlossene rote Kuvert und den ausgefüllten Wahlschein in das weiße Kuvert geben.
- Das weiße Kuvert, das bereits mit Briefmarke versehen ist, an die darauf angegebene Adresse ins Landratsamt Aschaffenburg schicken.
- Das weiße Kuvert mit den Wahlunterlagen muss bis zum Ablauf des 26.10.2020 beim Wahlausschuss im Landratsamt eingegangen sein.

Den Vorsitz des Wahlausschusses hat unser Landrat Dr. Alexander Legler. Als Beisitzer fungieren der 1. Bürgermeister Marcus Grimm aus Waldaschaff und der 1. Bürgermeister Christoph Ruppert aus Bessenbach.

Der Wahlausschuss tagt am 28.10.2020 ab 13 Uhr im Landratsamt und zählt die Stimmen der Briefwahl aus. Anschließend werden zeitnah die Ergebnisse veröffentlicht.

Damit ist dann diese in einer doch ungewöhnlichen Form stattgefundene Verbandsversammlung für das Jahr 2020 beendet.