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Am Freitag (26.04.2019) wurden um 06:46 Uhr die Feuerwehren Schimborn, Königshofen und Mömbris von der Leitstelle Bayerischer Untermain zu einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2305 zwischen Königshofen und Blankenbach alarmiert. Durch das gewählte Alarmstichwort: Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen und eingeklemmten Personen, wurden die Kreisbrandinspektoren Frank Wissel und Otto Hofmann ebenfalls entsandt.

Der Einsatzleiter Benjamin Weidinger, Kommandant der Feuerwehr Schimborn, fand beim Eintreffen an der Unfallstelle zwei PKWs vor, die in Folge eines Frontalzusammenstoßes beschädigt auf der Fahrbahn standen. Der 35 – jährige Fahrer des Lada wurde durch das Unfallgeschehen in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr unter Anleitung des Notarztes mit hydraulischem Rettungsgerät patientengerecht befreit werden. Der 24 - jährige Fahrer des Fords befand sich beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits außerhalb seines Fahrzeugs. Beide Unfallbeteiligten wurden von medizinisch geschulten Feuerwehrkräften bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt.

Die zwei Schwerverletzten wurden vom Rettungsdienst, der mit zwei Rettungswagen, einem Rettungshubschrauber und einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie einem Einsatzleiter Rettungsdienst an der Unfallstelle war, in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

Die Staatsstraße war für die Dauer des Einsatzes im Auftrag der Polizei komplett gesperrt. Die Feuerwehrkräfte leiteten den Verkehr um.

Der Einsatzleiter konnte auf rund 35 Feuerwehrleute zurückgreifen, die mit acht Fahrzeugen ausgerückt waren.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Bilder: Frank Wissel, Kreisbrandinspektor
Text: Markus Fischer, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Pressebericht des Polizeipräsidums Unterfranken vom 25.04.2019:

MÖMBRIS, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Donnerstag hat ein psychisch Belasteter einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Der 43-Jährige hatte sich in seinem Wohnhaus verbarrikadiert und Drohungen ausgesprochen. Mit Unterstützung eines SEK konnte er am Abend in Gewahrsam genommen und medizinischer Betreuung zugeführt werden. Verletzt wurde niemand.

Bereits um die Mittagszeit hatte sich der Mann selbst über Notruf gemeldet und sich psychisch auffällig gezeigt. Nachdem Drohungen mit Gewalt gegenüber Familienangehörigen hinzukamen, machten sich mehrere Streifen der Alzenauer Polizei, der Verkehrspolizei Aschaffenburg-Hösbach, der Operativen Ergänzungsdienste und ein Hundeführer auf den Weg zum Wohnhaus des polizeibekannten Mannes. Er verhielt sich auch gegenüber den Ordnungshütern fortgesetzt aggressiv und verbarrikadierte sich in einem Teil seines Anwesens. Alle Versuche mit ihm Kontakt aufzunehmen und ihn zu beruhigen, schlugen fehl.

Zur Sicherheit der eingesetzten Beamten und des 43-Jährigen, der auch damit drohte, sich selbst etwas anzutun, wurde ein Spezialeinsatzkommando und Beamte der Verhandlungsgruppe hinzugezogen. Gegen 21.55 Uhr konnte der Mann schließlich vom SEK unverletzt in Gewahrsam genommen und im Anschluss in einem Bezirkskrankenhaus untergebracht werden. Vorsorglich waren auch der Rettungsdienst und die örtliche Feuerwehr vor Ort.

Am Mittwochabend (24.04.2019) fegten starke Sturmböen über den Landkreis Aschaffenburg.

Gegen 19:20 Uhr wurden die ersten Feuerwehren zu Hilfeleistungseinsätzen alarmiert. Bis 20:45 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren zu rund 30 Einsätzen verteilt über den gesamten Landkreis Aschaffenburg gerufen. Es handelte sich überwiegend um Meldungen bezüglich umgestürzter Bäume, abgerissener Äste, umherfliegender Gegenstände und abgedeckter Dächer.

Die Gefahrenstellen wurden durch die Feuerwehren soweit möglich abgesichert bzw. beseitigt. Personen kamen nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zu Schaden. Zur Stunde (21:00 Uhr) dauern die Einsatzaktivitäten noch an.

Über den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Kleinkahl die Ersatzbeschaffung eines hydraulischen Rettungssatzes für die FF Kleinkahl genehmigt.
Der hydraulische Rettungssatz ersetzt einen hydraulischen Rettungssatz vom Löschgruppenfahrzeug LF 16/12, der die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllt.

Stockstadt a. Main, Lkr. Aschaffenburg. Am Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr Stockstadt um 05:53 Uhr zu einem ausgelösten Rauchmelder in eine Tagesförderstätte für Behinderte in die Wallstadter Straße alarmiert. Vor Ort fanden die Feuerwehrleute einen leicht verrauchten Technikraum vor. Dort war ein elektrisches Bauteil eines Schaltschranks überhitzt und hatte zu einem kleinen Schwelbrand geführt. Der betroffene Schaltschrank wurde von der Feuerwehr umgehend stromlos geschaltet und damit der Brand eingedämmt. Löschmittel waren in Bereitschaft, mussten aber nicht eingesetzt werden. Mit einem Lüfter wurde der Raum belüftet. Aufgrund der frühen Uhrzeit befanden sich noch keine Personen in der Einrichtung.

Einrichtungen wie die Tagesförderstätte verfügen über eine automatische Brandmeldeanlage. Wird zum Beispiel von einem Rauchmelder eine Verrauchung bemerkt, verständigt die Brandmeldeanlage elektronisch die Integrierte Leitstelle in Aschaffenburg. Von dort aus wird die zuständige Feuerwehr alarmiert, die vor Ort die Ursache erkundet und Maßnahmen zur Schadensbegrenzung einleitet. 

Nur dem ausgelösten Rauchmelder und der schnell alarmierten Feuerwehr ist es zu verdanken, dass der Schwelbrand noch in der Entstehung entdeckt und mit minimalem Aufwand gelöscht werden konnte. 

Die Feuerwehr Stockstadt war mit 5 Fahrzeugen und 22 Frauen und Männer bis 7:00 Uhr im Einsatz.

Tagesförderstätte STO

Armin Lerch
Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

Trockene Vegetation und hohe Temperaturen und weiten Teilen Deutschlands. Bei den aktuellen Witterungsverhältnissen genügt in vielen Bereichen bereits eine fahrlässig weggeworfene, glimmende Zigarette, um die Natur in Brand zu setzen. „Vegetationsbrände können sich rasend schnell ausbreiten", warnt die Feuerwehr. „In den vergangenen Tagen sind viele Feuerwehren bereits bei Waldbränden im Einsatz gewesen – häufig ehrenamtlich aus ihrer Freizeit oder dem Beruf heraus.

Die Feuerwehr gibt fünf Tipps zum Vermeiden von Bränden:

 Werfen Sie keine Zigaretten oder andere brennende Gegenstände in die Natur – erst recht nicht aus dem Fahrzeug! Schnell kommt es zu einem Böschungsbrand an Autobahnen und anderen Straßen.

 Lassen Sie niemals Fahrzeuge mit heißen Abgasanlagen auf trockenen Feldern oder Wiesen stehen. Es besteht die Gefahr, dass sich die Vegetation daran entzündet. Dies betrifft neben allen Modellen mit am Fahrzeugboden liegenden Katalysatoren (viele Pkw mit Otto-Motoren) künftig auch immer mehr Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro VI. Werden diese in den Regenerationsmodus geschaltet, können sehr hohe Temperaturen auftreten.

 Beachten Sie auf jeden Fall das in vielen Wäldern geltende Rauchverbot!

 Grillen Sie in der Natur nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen. Respektieren Sie Verbote zum Beispiel in Waldbrand gefährdeten Gebieten.

 Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Hindern Sie Entstehungsbrände durch eigene Löschversuche an der weiteren Ausbreitung, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen.

Zum zweiten Mal bot der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg vertreten durch das Fachreferat Kinderfeuerwehr eine Fortbildung für Betreuer(innen) an, die keine Feuerwehrausbildung haben. So konnte KBM Volker Hock insgesamt sieben Teilnehmerinnen in der Feuerwache Großostheim begrüßen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde begann die Schulung, welche folgende Inhalte hatte: Aufbau und Gliederung einer Feuerwehr, Arten von Feuerwehren, Rechtsgrundlagen, Aus- und Fortbildungen, Kreisbrandinspektion und Kreisfeuerwehrverband, Arten und Umfang der Schutzkleidung und zum Schluss noch Feuerwehrfahrzeuge.

Bei der Fortbildung wurde darauf geachtet, dass die Teilnehmer nicht überfordert werden, sondern in der Lage sind in ihren Kinderfeuerwehren den Kindern bei Fragen entsprechend Antwort geben zu können! Nach rund zweieinhalb Stunden war die Fortbildung beendet und alle traten mit viel Neuem die Heimreise an.

Wir wünschen den Teilnehmerinnen weiterhin viel Spaß und Erfolg in ihren Kinderfeuerwehren.

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Pressemeldung der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach vom 21.04.2019:

Zu einem ausgedehnten Flächenbrand am Ostersonntag den 21.04.2019 gegen 10:30 Uhr wurden die Feuerwehr Glattbach sowie die Feuerwehr Aschaffenburg alarmiert.

Im Bereich zwischen dem Kindergarten Storchennest (Elise-Oberle-Straße) und dem Hundeplatz Aschaffenburg war aus ungeklärter Ursache eine Fläche von ca. 1000 qm² eines Naturschutzgebietes in Brand geraten. Mit dem ersteintreffenden Löschfahrzeug der Feuerwehr Glattbach (HLF 20/16) und den mitgeführten 2000 Liter Wasser wurde zuerst versucht die Brandausbreitung zu stoppen. Zudem diente das Tanklöschfahrzeug (TLF 4000) und ein 6000 Liter Wasser fassender Tank der Feuerwehr Aschaffenburg als Wasserentnahmestelle für den Erstangriff.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde von der Straße Weihersgrund eine Löschwasserförderung über eine lange Schlauchstrecke von ca. 400 Metern zur Einsatzstelle verlegt. Insgesamt wurden während der Löschmaßnahmen schätzungsweise ca. 15.000 Liter Wasser über insgesamt zwei C-Strahlrohre sowie ein spezielles Waldbrand-Strahlrohr abgegeben, um den Brand zu löschen.

Von Seiten der Feuerwehr Glattbach waren insgesamt 23 Einsatzkräfte unter der Leitung des zweiten Kommandanten Christian Bernhard im Einsatz. Ebenso waren zwei Fahrzeuge der Polizei, ein Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte und der diensthabende Kreisbrandinspektor Otto Hofmann (Waldaschaff) an der Einsatzstelle. Der Einsatz war nach gut zwei Stunden beendet.

Über die Schadensursache sowie den entstandenen Schaden kann die Feuerwehr Glattbach keine Angaben machen.

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Aufgrund der in den vergangenen Wochen sehr geringen Niederschläge und der sich zwischenzeitlich eingestellten Frühjahrstrockenheit ordnet die Regierung von Unterfranken hiermit im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für die Waldbrandbekämpfung in Unterfranken von 19.04. 2019 bis 22.04.2019 die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

Die Regierung von Unterfranken erwartet bis einschließlich Ostermontag keinen nennenswerten flächendeckenden Regen, so dass in weiten Teilen des Regierungsbezirks über die Ostertage hohe Waldbrandgefahr herrscht; die gleiche hohe Gefahrenstufe gilt für Unterfranken nach dem Graslandfeuerindex, der die Feuergefährdung von offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit abgestorbener Wildgrasauflage ohne grünen Unterwuchs beschreibt.

Auf Grund des schönen Wetters ist während der gesamten Osterfeiertage mit einer erhöhten Zahl von Ausflüglern in Wald und Flur zu rechnen. Dadurch ist für den gesamten Zeitraum der Anordnung die Schadenseintrittswahrscheinlichkeit deutlich erhöht.

Die Funkrufnamen für die Luftbeobachter ergeben sich aus den Einsatzstützpunkten der Flugbereitschaft Unterfranken der Luftrettungsstaffel Bayern e.V.:

601 Haßfurt: „Kater Unterfranken 15/1"

602 Hettstadt: „Kater Unterfranken 15/2“

603 Mainbullau „Kater Unterfranken 15/3“

606 Schweinfurt-Süd „Kater Unterfranken 15/4“

In der Region Bayer. Untermain kommen Flugzeuge aus Hettstadt und Mainbullau zum Einsatz.

Das seit 30. März 2019 vom Flugplatz Giebelstadt aus in Dienst gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) trägt den Funkrufnamen „Kater Unterfranken 15/5“. Dieses Flugzeug kann über die ILS Würzburg zur Luftbeobachtung bei Einsätzen angefordert werden. 




Ein Airdancer kann als Blickfang für Veranstaltungen, wie z.B. am Zugang zu einer Spielmeile für die Kinder, mit der Aufschrift Kinderfeuerwehr ausgeliehen werden. Alternativ haben wir z. B. für den Zugang zum Tag der offenen Tür oder an einem Infostand der Feuerwehr auch eine Hülle mit der Aufschrift Feuerwehr
Der Airdancer ist in Großostheim eingelagert und wird über KBM Volker Hock an die Feuerwehren im Landkreis kostenlos ausgeliehen.

Airdancer Kinderfeuerwehr

Airdance Feuerwehr

 

Am Samstag den 25.5.2019 findet der Bezirksentscheid im Bundeswettbewerb in Gerolzhofen im Landkreis Schweinfurt statt.

Erstmals gibt es in diesem Jahr ein Wettbewerbsabzeichen. Die teilnehmenden Gruppen erwerben die Stufe Silber mit einer Mindestpunktzahl von 1300 Punkten. Die besten sechs Unterfränkischen Mannschaften qualifizieren sich für den Landesentscheid welcher im Zuge des Landesjugendfeuerwehrtages in Hösbach stattfindet.

Bei Interesse bitte spätestens bis zum 19.5.2019 direkt beim KJFW vom Lkr. Schweinfurt Christian Eichel anmelden.

Für Rückfragen steht Euch KBM Thoma natürlich gerne zur Verfügung.

Ausschreibung_Bezirksentscheid_BJFW.pdf

Die Feuerwehren Johannesberg und Königshofen führen gemeinsam einige MTA-Zusatzmodule statt, bei denen jeweils noch 10 Plätze frei sind. Hier die Termine:

20.04.2019 - THL in Königshofen

17.05.2019 - Brandbekämpfung Theorie Johannesberg

18.05.2019 - Brandbekämpfung Praxis Johannesberg

29.06.2019 - ABC-Gefahren Königshofen

05.10.2019 - Retten Johannesberg

Beginn: 8.00 Uhr

Kurzfristige Anmeldungen bitte an Björn Wombacher (Tel. 0151 54892918) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!