Die aktuelle Veröffentlichung FBFHB-017 des Sachgebietes Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen der DGUV beschäftigt sich mit der Frage der medizinischen Überwachung bei Atemschutzübungen und kann hier heruntergeladen werden:
DGUV_FBFH-017_Medizinische_Überwachung_bei_Atemschutzübungen_09-2026.pdf









Die Jugendfeuerwehr Bayern bietet am 14. November 2026 einen praktischen Workshop zum Thema „Content-Erstellung für die Öffentlichkeitsarbeit“ in der Burg Feuerstein in Ebermannstadt von 9:00 bis 16:30 Uhr an.
Das Seminar ist Bestandteil des Projekts „Jugendfeuerwehr digital, kreativ und vielfältig gestalten“ und wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales durch den Bayerischen Jugendring gefördert.
Weitere Infos und Anmeldung unter folgendem Link:
Workshop: Content-Erstellung für die Öffentlichkeitsarbeit - Jugendfeuerwehr Bayern
(Quelle Jugendfeuerwehr Bayern)

Einsatzkräfte sehen sich zunehmend mit Gewalt und aggressivem Verhalten konfrontiert. Aktuelle Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass Übergriffe längst nicht nur während des Einsatzgeschehens vorkommen. Auch bei Brandsicherheitswachen, öffentlichen Veranstaltungen oder anderen Tätigkeiten außerhalb des klassischen Einsatzgeschehens können Feuerwehrangehörige in kritische Situationen geraten. Umso wichtiger sind schnelle und unkomplizierte Möglichkeiten, in einer solchen Situation Hilfe anzufordern.
Genau hier setzt eine neue Lösung von GroupAlarm an. Gemeinsam mit dem Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) wird eine kostenfreie Softwarelösung bereitgestellt, mit der Feuerwehrangehörige im Notfall schnell und einfach eine zuvor definierte Gruppe alarmieren können. Dabei wird nicht nur übermittelt, dass Hilfe benötigt wird, sondern auch, wer sich in einer Notlage befindet und vor allem, wo sich die betroffene Person befindet.
DFV-Präsident Karl-Heinz Banse zeigte sich bei einer Präsentation beeindruckt: „Unsere Bemühungen zeigen auch hier Wirkung. Nicht nur die öffentliche Diskussion, Forderungen und Sensibilisierung, nicht nur die Verschärfung des Strafrahmens – hier steht ein wirkungsvolles Tool für alle unsere engagierten Frauen und Männer im täglichen Dienst zur Verfügung.“
Schnelle Hilfe auch dann, wenn ein Anruf nicht möglich ist
In Situationen, in denen Einsatzkräfte oder Feuerwehrangehörige bedroht werden, ist es oftmals nicht möglich, selbst einen Notruf abzusetzen oder telefonisch Unterstützung anzufordern. Mit der vorgestellten Lösung wird eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen, schnell und unkompliziert die eigenen Kameradinnen und Kameraden oder eine andere definierte Gruppe zu informieren und Hilfe zu organisieren. Gleichzeitig kann der Standort der betroffenen Person übermittelt werden, sodass die Helfenden schnell einschätzen können, wo Unterstützung benötigt wird.
Die Lösung kann auch zur Absicherung von Alleinarbeitern im Feuerwehrhaus genutzt werden und ermöglicht die Auslösung eines Hilferufes mit dem Handy an eine definierte Gruppe von Kameradinnen und Kameraden.
Lösungsansatz für die Feuerwehren und auch das private Umfeld
Nach der Auswertung zahlreicher Studien und der Betrachtung der aktuellen Situation ist die nun vorgestellte Anwendung ein erster konkreter Lösungsansatz für die Feuerwehren. Die Anwendung bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die Lösung auch im privaten Umfeld einzusetzen und beispielsweise für persönliche Notfallsituationen zu nutzen. Diese zusätzliche Einsatzmöglichkeit rundet das Konzept ab und erweitert den praktischen Nutzen der Anwendung.
„Verlässlicher Schutz fängt im Dienst an und hört bei der Familie nicht auf,“ betont Hanno Heeskens, Geschäftsführer der GroupAlarm/cubos Internet GmbH. „Über den Verband bieten wir allen Einsatzkräften und ihren Angehörigen ab sofort einen echten Mehrwert für den Alltag.“
Die vorgestellte Softwarelösung steht kostenfrei zur Verfügung. Alle Informationen zur Anwendung sind online unter https://www.groupalarm.com/keine-gewalt-gegen-einsatzkraefte/ abrufbar.
(Quelle DFV PM Nr. 44/2026 vom 08.10.2026, Bild Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes)







Das Seminar Aufzugsrettung am 06.11. und 07.11.2026 ist innerhalb von 5 Minuten ausgebucht gewesen.
Es ist sehr schön, dass dieses Seminar so guten Anklang gefunden hat.
Wir werden ein weiteres Seminar Aufzugsrettung am 12.02. und 13.02.2027 durchführen und rechtzeitig hierzu einladen

