







Mit der beigefügten Grafik möchte der DWD darauf hinweisen, dass das Potenzial für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen gegeben ist. Der Inhalt der Grafik ist als ein erster Hinweis zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.
Bitte verfolgen Sie daher heute und morgen aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de ) und in der WarnWetter-App des DWD.
Auf ein rundum gelungenes Festwochenende zum 150-jährigen Jubiläum kann die Freiwillige Feuerwehr Krombach gemeinsam mit zahlreichen Gästen, Helfern und Unterstützern zurückblicken. Über die Pfingsttage hinweg wurde das Jubiläum mit einem abwechslungsreichen Programm, vielen Begegnungen und beeindruckenden Höhepunkten gefeiert.
Den Auftakt machte am Samstagabend die Zeitreise-Party im Feuerwehrhaus. Mit passender Musik aus verschiedenen Jahrzehnten sorgte DJ N-DRE für beste Stimmung und einen gelungenen Start in das Jubiläumswochenende.
Der Sonntag begann mit einem Frühschoppen, der musikalisch vom Musikverein Geiselbach begleitet wurde. Parallel dazu bot der Kreisfeuerwehrtag den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, moderne Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe zu besichtigen. Präsentiert wurden unter anderem das Tanklöschfahrzeug TLF 3000 der Freiwilligen Feuerwehr Kahl, das Waldbrandtanklöschfahrzeug TLF-WB der Freiwilligen Feuerwehr Hörstein, das TLF 4000 der Feuerwehr Kleinkahl, das Mehrzweckfahrzeug der Feuerwehr Laufach sowie der Schlauchwagen SW 2000 KatS der Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg.
Ein weiterer Höhepunkt war die Schauübung der Jugendfeuerwehr Krombach. Mit großem Engagement und bemerkenswerter Teamarbeit demonstrierten die Jugendlichen eine realitätsnahe Personenrettung aus einem Unfallfahrzeug. Von der Betreuung der verletzten Person über den Einsatz hydraulischer Rettungsgeräte bis hin zur schonenden Rettung zeigten die jungen Feuerwehrleute eindrucksvoll einen vollständigen und professionellen Einsatzablauf.
Der Montag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche St. Lambertus und Sebastian in Krombach. Für die feierliche Gestaltung und die begleitenden Worte dankt die Feuerwehr den beiden Pfarrern herzlich. Im Anschluss zog der Festzug mit musikalischer Begleitung des Musikvereins Krombach durch den Ort bis zur Krombachhalle.
Besonders ins Auge fiel dabei die historische Saug- und Druckspritze aus dem Jahr 1928, die von Pferden gezogen wurde. Mit viel Herzblut und unzähligen Arbeitsstunden hatten sechs Feuerwehrkameraden die historische Kutsche über mehrere Monate hinweg restauriert und damit ein echtes Stück Feuerwehrgeschichte bewahrt.
Für zusätzliche Begeisterung sorgte die historische Spritze der Partnerfeuerwehr aus Krombach-Kreuztal in Nordrhein-Westfalen. Mit kleinen Wasserfontänen entlang der Strecke bescherte sie den Zuschauerinnen und Zuschauern immer wieder eine willkommene Abkühlung und viele lachende Gesichter.
Die langjährige Freundschaft zwischen beiden Feuerwehren hat für die Krombacher Wehr einen besonderen Stellenwert und steht beispielhaft für gelebte Feuerwehrkameradschaft. Insgesamt waren 37 Kameradinnen und Kameraden aus Krombach-Kreuztal anlässlich des Jubiläums angereist, 34 von ihnen verbrachten sogar das gesamte Festwochenende in Krombach.
An der Krombachhalle durften Vorsitzende Katja Roth und Kommandant Dominik Korn neben den Grußworten der Festredner – Kreisbrandinspektor Georg Thoma, Landrat Dr. Alexander Legler, Landtagsabgeordnete Martina Fehlner, Bürgermeister Peter Seitz sowie den Vertretern aus Krombach-Kreuztal – auch zahlreiche Geschenke und Glückwünsche entgegennehmen.
Während der anschließende Frühschoppen weiterhin vom Musikverein Krombach musikalisch umrahmt wurde, fand zudem das Treffen der Alters- und Ehrenabteilungen des Landkreises statt.
Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Ob Mitglieder des Feuerwehrvereins, Unterstützer aus dem Fußballverein oder zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer aus dem Ort – überall wurde tatkräftig mit angepackt.
Bedanken möchte sich die Feuerwehr außerdem bei allen teilnehmenden Feuerwehren, Vereinen, Gästen und Unterstützern aus Nah und Fern. Ein weiterer besonderer Dank gilt den rund 75 Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäckern, die mit ihren Spenden für ein außergewöhnlich großes und vielfältiges Kuchenbuffet sorgten.
„Danke für dieses besondere Jubiläum – auf die nächsten 150 Jahre!“















Mittwoch, 10. Juni 2026
18:00-19:00 Uhr, Onlinefortbildung
Referent Christoph Steger, Kreisbrandmeister Fachbereich Katastrophenschutz des Landkreises Schweinfurt
Angesichts zunehmender externer Risiken gewinnt die Sicherstellung verlässlicher Kommunikationsfähigkeit unter außergewöhnlichen Rahmenbedingungen zunehmend an Bedeutung. Ereignisse mit erheblichen Auswirkungen auf Energieversorgung und kritische Infrastrukturen machen deutlich, dass neben etablierten Kommunikationswegen belastbare Alternativlösungen erforderlich sind. Diese müssen flexibel an unterschiedliche Lagen sowie an Dauer und räumliche Ausdehnung von Krisen- und Notfallsituationen angepasst werden können.
Der Vortrag beleuchtet den systematischen Weg zur Etablierung einer Rückfallkommunikationslösung und zeigt auf, wie Kommunikationsfähigkeit auch unter Krisen- und Notfallbedingungen nachhaltig gewährleistet werden kann.
Nach Ihrer erfolgreichen Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit dem Ticket als Anmeldebestätigung (ggf. Spamordner beachten) sowie den Zugangslink für den virtuellen Veranstaltungsraum.
Die Onlinefortbildung ist kostenfrei und beinhaltet ein Teilnahmezertifikat (im Nachgang per E-Mail, an alle, die angemeldet sind und teilgenommen haben). Bitte tragen Sie Ihren vollständigen Vor- und Nachnamen bei der Anmeldung im digitalen Veranstaltungsraum ein!
Infos mit Link zur Anmeldung:
https://www.eventmanager-online.com/de/event/rueckfall-kommunikation-eigene-anforderungen-erkennen-loesungen-gestalten-1
Am Abend des 30.5.2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Schöllkrippen und Schneppenbach in die Vormwalder Straße in Schöllkrippen zu einem Brand alarmiert. Ein Nebengebäude in enger Bebauung stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte im Vollbrand und hatte bereits in der Nähe geparkte PKWs beschädigt sowie die Fensterscheiben des benachbarten Wohnhauses zerstört. Sofort wurden zwei Trupps unter Atemschutz zum Löschangriff vorgeschickt, um weitere Beschädigungen zu verhindern und ein Ausbreiten der Flammen zu unterbinden. Weiterhin wurde ein Trupp zum Sichern des Nachbargrundstücks entsandt, da dort Gebäude direkt an das Brandobjekt angrenzten. Durch dieses zügige Eingreifen konnte das Feuer rasch eingedämmt werden und es fand keine weitere Brandausbreitung statt. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde die FF Hofstädten zur Unterstützung hinzu alarmiert.
Im Anschluss an die Löscharbeiten unterstützte die Feuerwehr die Kriminalpolizei bei der Ermittlung der Brandursache.
Nach rund drei Stunden war der Einsatz beendet und die Kräfte konnten zum Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft ins Feuerwehrhaus einrücken. In der Nacht fand noch eine Kontrolle der Einsatzstelle statt.
Dem Einsatzleiter Christian Kaltwasser, stellv. Kommandant der FF Schöllkrippen, standen rund 40 Feuerwehrleute in sieben Fahrzeugen zur Verfügung. Kreisbrandinspektor Georg Thoma unterstützte bei der Einsatzleitung. Zur Absicherung stand ein Rettungswagen aus Schöllkrippen bereit, musste jedoch nicht eingesetzt werden. Von Seiten der Polizei waren eine Streife sowie ein Ermittlungsteam der Kripo vor Ort.
Zur Brandursache und zur Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Aus gegebenem Anlass sei noch ein Hinweis gestattet: Zahlreiche Schaulustige haben bei diesem Einsatz Fotos oder Videos aufgenommen. Dazu haben sie sich auch massiv dem Brandrauch ausgesetzt, um einen besseren Blick auf das Brandobjekt zu haben. Dieser Rauch beinhaltet giftige Stoffe, welche die Gesundheit schwer schädigen können, weshalb die Feuerwehrleute, die an der Gefahrenstelle arbeiten, schwere Atemschutzgeräte tragen. Wenn Sie in der Nachbarschaft zu einem Brandobjekt wohnen, schließen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit Fenster und Türen. Wenn Sie nicht in der Nachbarschaft wohnen, dann halten Sie sich bitte von Einsatzstellen fern und behindern Sie nicht die Löscharbeiten oder bringen sich selbst unnötig in Gefahr.
(Text: Andreas Hausotter, stellv. Pressesprecher der Kreisbrandinspektion. Bilder: FF Schöllkrippen)
Angebote des Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
Kostenfreie Online-Fortbildungen im Mai:
16.06.26, 18:00 – 19:30 Uhr: Fotos verwenden: Bildbearbeitung, Stockfotos und Lizenzen
Info und Anmeldung: Fotos verwenden: Bildbearbeitung, Stockfotos und Lizenzen
14.07.26, 18:00 – 19:30 Uhr: Standhafter Verein - Demokratiefeindlichkeit in meinem Verein begegnen
Info und Anmeldung: Standhafter Verein – Demokratiefeindlichkeit in meinem Verein begegnen
www.ehrenamt.bayern.de
Angebote der Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
Kostenfreie Onlinefortbildungen, die jeweils bis ca. 18:15 Uhr dauern:
09.06.26, 17:15 Uhr: Social Media: Mehr wissen als ahnen - Redaktionsplanung für Social Media
Info und Anmeldung: Mehr wissen als ahnen - Redaktionsplanung für Social Media
10.06.26, 17:15 Uhr: Social Media: Reicht weiter als gedacht - Erfolgsmessung in der Kommunikation
Info und Anmeldung: Reicht weiter als gedacht - Erfolgsmessung in der Kommunikation
23.06.26, 17:00 Uhr: Rechtlich sicher im Verein: Gesetzlicher Unfallschutz im Ehrenamt
Info und Anmeldung: Engagiert, aber sicher – Gesetzlicher Unfallschutz im Ehrenamt
24.06.26, 17:00 Uhr: Rechtlich sicher im Verein: Arbeitssicherheit im Verein
Info und Anmeldung: Vorher ist man schlauer – Arbeitssicherheit im Verein
https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de
Angebote der Hanss-Seidel-Stiftung
Aktuell keine Online-Angebote im Juni 2026 für unsere Feuerwehrvereine
https://www.hss.de/veranstaltungen/
Angebote des Deutscher Feuerwehrverbandes:
Aktuell keine Online-Angebote im Juni 2026 für unsere Feuerwehrvereine
www.feuerwehrverband.de
Angebote der Deutschen Jugendfeuerwehr
Kostenfreie Onlinefortbildungen:
Aktuell keine Online-Angebote im Juni 2026 für unsere Feuerwehrvereine
https://jugendfeuerwehr.de/
Angebot des Landesfeuerwehrverbandes Bayern:
Kostenfreie Onlinefortbildungen:
18.06.26, 18:00 – 20:00 Uhr: Fotos im Netz: aufnahmen machen, Rechte klären und online stellen
Info und Anmeldung: https://eveeno.com/digital-vereint-juni
Der LFV Bayern weißt in seiner Terminliste auf zwei Online-Veranstaltungen der Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus (LKS) hin:
09.06.26, 19:00 Uhr: "Reichsbürger" in Bayern. Einblicke in eine radikale Bewegung zwischen Verschwörungsideologie und Umsturzplänen
Info und Anmeldung: https://www.lks-bayern.de/info-vernetzung/ueber-die-lks/veranstaltungen/shades-of-brown-2026
14.07.26; 19:00 Uhr: Glatze, Bomberjacke, Springerstiefel. Back to the 1990's? Zum Stand des jugendlichen Neonazismus in Bayern
Info und Anmeldung: https://www.lks-bayern.de/info-vernetzung/ueber-die-lks/veranstaltungen/shades-of-brown-2026
www.lfv-bayern.de
Angebote des Landratsamtes Aschaffenburg:
07.07.26, 18:30 – 20:00 Uhr im Pfarrheim Stockstadt: Kostenfreie Fortbildung Deeskalation
Info: Deeskalation / Landkreis Aschaffenburg
Anmeldung: bis 30.06.26 per mail an
www.landkreis-aschaffenburg.de
Angebote des Kreisjugendring Aschaffenburg:
Kostenfreie Onlinefortbildungen:
23.06.26, 19:00 – 21:30 Uhr: Rechtliche Grundlagen der Jugendarbeit
Info und Anmeldung: bis 14.06.2026 Rechtliche Grundlagen in der Jugendarbeit - KJR Aschaffenburg
Kostenfreie Online-Angebote des Kreisjugendring Miltenberg:
25.06.26, 19:00 Uhr: Social Media Strategien
Info und Anmeldung: Social Media Strategie – KJR Miltenberg
07.07.26, 19:00 Uhr: Deep Fakes
Info und Anmeldung: Deep Fakes - KJR Miltenberg
www.kjr-aschaffenburg.de
Am Freitagabend, 29.5.2026, wurde die FF Karlstein um 17.36 Uhr zu einer „Rauchentwicklung auf einem Feld im Bereich Pfingstweide“ alarmiert. Vor Ort konnte vom ausgerückten Löschzug lediglich ein brennender Misthaufen vorgefunden werden. Um sicherzustellen, dass es sich hierbei um die gemeldete Einsatzstelle handelte, wurde die Umgebung mittels Drohne erkundet, es konnte allerdings kein weiterer Brandherd ausgemacht werden. Parallel zur Erkundung wurde der Brand gelöscht und das Brandgut durchnässt, so dass die Feuerwehrkräfte nach rund einer Stunde die Rückfahrt zum Gerätehaus antreten konnten.
Im weiteren Verlauf des Abends stand als Übung die Rettung einer schwerverletzten Person in der Nähe der Schutzhütte Dettingen auf dem Programm. Hierbei wurde angenommen, dass sich ein Forstarbeiter in einer Schlucht, 80 Meter unterhalb der nächsten anfahrbaren Fläche, schwer verletzt hatte. Die Aufgabe für die Feuerwehrkräfte bestand darin, den Verletzten zu versorgen und aus der Schlucht zu retten. Nach Erkundung der Lage und Erstversorgung des Patienten wurde dieser mittels Schleifkorbtrage, Vakuummatratze, Leinen, Leitern und Absturzsicherungsgerätesätzen aus der Schlucht gerettet.
Am Samstag, den 30.5.2026, erfolgte um 12.10 Uhr die Alarmierung zu einem Brand im Außenbereich eines Industrieobjekts. Die Einsatzkräfte konnten rasch den Brand bestätigen, allerdings musste erst noch genauer erkundet werden, welche der zahlreichen Paletten auf dem Hof tatsächlich in Brand geraten war, da ca. 30 Stück davon mit einer Plane verdeckt waren. So wurde zunächst die Brandbekämpfung vorbereitet, bevor die Plane entfernt und die Paletten mittels Hubwagen auseinander gezogen wurden. Die betroffene Palette wurde abgelöscht und das Brandgut anschließend in einen Sicherheitsbehälter verpackt. Bei diesem Einsatz kamen zweitweise drei Atemschutztrupps gleichzeitig zum Einsatz. Zum Einsatz waren auch Kräfte der FF Kahl sowie der RTW aus Mömbris alarmiert, diese mussten jedoch nicht eingesetzt werden. Dem Einsatzleiter Andreas Emge, Kommandant der FF Karlstein, stand Kreisbrandinspektor Georg Thoma beratend zur Seite. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet.
(Quelle: FF Karlstein)






Am Donnerstag, 28.05.2026, war es so weit, die Freiwillige Feuerwehr Mömbris konnte nach drei Jahren Planungs- und Beschaffungszeit ihr neues Mehrzweckfahrzeug bei der Firma Hensel in Waldbrunn bei Würzburg abholen.
Im Rahmen eines kleinen Empfanges mit Bürgermeister, zahlreichen Mitgliedern des Gemeinderates, Mitgliedern der Kreisbrandinspektion und aktiven Kameradinnen und Kameraden der FF Mömbris wurde die Ankunft des neuen Fahrzeuges gebührend gefeiert.
Die Einweihung und Segnung des Fahrzeuges wird im Rahmen des Feuerwehrfestes 2027 stattfinden.
Das Fahrzeug ersetzt das bisherige Mehrzweckfahrzeug der FF Mömbris aus dem Jahr 2009 und wird nach Abschluss der erforderlichen Einweisungen Ende Juni offiziell in Dienst gehen.
Aufgebaut ist das neue Fahrzeug auf einem Mercedes Sprinter Fahrgestell mit Automatikgetriebe, Hochdach und Allradantrieb.
Vordringlich soll das Fahrzeug für die Einsatzleitung, sowie First Responder Einsätze genutzt werden.
Hierfür verfügt das Fahrzeug über umfangreiche Beladung zur erweiterten Erste-Hilfe für die First Responder Gruppe, bestehend aus Notfallrucksäcken, elektrischer Absaugpumpe und Patientenmonitor Corpuls C1.
Für die Einsatzleitung vor Ort steht ein Lardis Kommunikationssystem, Monitor und Drucker, sowie Laptop und Markise zur Verfügung.
Im Heck ist großer flexibler Laderaum zum Mitführen von Stromerzeuger, Kühlbox für Einsatzgetränke und bei Bedarf Schnelleinsatzzelt sowie sonstiger Beladung vorhanden.
(Text und Bilder: Marco Grünewald, Kdt. FF Mömbris)



Erinnerung zur Anmeldung der Veranstaltung, da bislang noch nicht so viele Anmeldungen der Feuerwehren wie in den vergangenen Jahren vorliegen.
Am Samstag, den 04.07.2026 kann jeder wieder an zahlreichen Standorten in Landkreis und Stadt Aschaffenburg kostenfrei seine Erste-Hilfe-Wissen auffrischen und die Wiederbelebung praktisch üben.
In nur wenigen Minuten können alle zum Lebensretter werden – bei den „Quickies“ (aus dem englischen von quick = schnell) lernt man in kurzer Zeit und unter professioneller Anleitung, wie eine Reanimation funktioniert. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer informieren und trainieren Interessierte, damit sie in der Lage sind im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen.
Im Jahr 2026 möchten die Organisatoren einen besonderen Schwerpunkt auf die Reanimation von Frauen legen, da Frauen im Herznotfall von Laien nachweislich seltener reanimiert werden. Hintergrund ist, dass Frauen im Herznotfall von Laien seltener reanimiert werden – unter anderem aus Angst vor „falschen“ Berührungen bzw. Vorwürfen sexueller Belästigung, aus Unsicherheit über den richtigen Druckpunkt, aufgrund der falschen Annahme, Frauen seien körperlich „zerbrechlicher“ und weil Reanimation häufig nur an männlichen Oberkörpern geübt wird. Hinzu kommt die hartnäckige Fehlannahme, Frauen hätten seltener Herzprobleme. An den Standorten soll daher gezielt vermittelt werden, dass Herznotfälle Frauen genauso häufig wie Männer betreffen und die Reanimation bei Frauen in allen Punkten identisch erfolgt: Druckpunkt in der Mitte des Brustkorbs, gleiche Tiefe und gleiche Frequenz der Thoraxkompressionen. Auch der Einsatz des AED unterscheidet sich nicht: der Brustkorb wird freigemacht und die Elektroden entsprechend der Anleitung korrekt platziert (z. B. eine unterhalb des rechten Schlüsselbeins, eine links seitlich unterhalb der linken Brust). Die Reanimation von Frauen soll offen angesprochen werden, um Hemmschwellen abzubauen und bestehende Unsicherheiten zu verringern.
Die Aktion findet zum fünften Mal – als starke Gemeinschaftsaktion der Feuerwehren des Landkreises und der Stadt Aschaffenburg, des Bayerischen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdiensts und des Vereins AED rettet Leben e.V. unter dem Dach der Gesundheitsregionplus statt. Seit 2025 wird das Team zusätzlich durch die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., den IMS Rettungsdienst und die TH Aschaffenburg verstärkt. Gemeinsam setzen sie alle ein Zeichen für mehr Erste-Hilfe-Kompetenz in unserer Region.
"Komm vorbei und lerne in nur wenigen Minuten wie Du zum Lebensretter wirst! Ohne Anmeldung."
Link zum Flyer „Herzgesundheit und Wiederbelebung“
Ziele der Aktion:
Ziel ist es, über die Erste Hilfe bei Herz-Kreislaufstillstand aufzuklären, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten auszubauen und damit Hemmschwellen abbauen, die Bereitschaft zur Hilfeleistung im Notfall zu erhöhen.
Zudem soll beworben werden, den letzten Erste-Hilfe-Kurs aufzufrischen und erneut zu belegen. Die Kurse können unter anderem bei den Maltesern, dem BRK oder bei privaten Anbietern absolviert werden.
Alle an der Aktion Beteiligten möchten die medizinischen Laien auf das wichtige Thema der Wiederbelebung aufmerksam machen und für einen herzgesunden Lebensstil motivieren. Die einfache Botschaft der Projektgruppe lautet: „Man kann nichts falsch machen! Wiederbeleben heißt Leben retten. Es sollen mit dieser Initiative noch mehr Menschen bei uns im Landkreis und der Stadt ermutigen, im Notfall zu helfen“.
Informationen für Feuerwehren, die sich an der Aktion beteiligen möchten:
Anmeldefrist: 07.06.2026
(Spätere Anmeldungen sind möglich und werden auf der Homepage veröffentlicht. Sie können jedoch nicht mehr in den Druckmaterialien berücksichtigt werden.)
Weitere Hinweise:
- Uhrzeit: Jedes Team legt die Uhrzeit individuell fest, passend zu den örtlichen Gegebenheiten.
- Standort: Die Organisation vor Ort (inkl. ggf. notwendiger Genehmigungen) liegt in der Verantwortung der jeweiligen Ortsgruppe.
Bitte stimmen Sie sich mit anderen Hilfsorganisationen vor Ort ab und wählen – wenn möglich – gemeinsame Standorte. Zur Orientierung: Unter folgendem Link finden Sie die Standorte der Vorjahre, um Doppelungen oder Ortskonflikte zu vermeiden: www.gesundheitsregion-ab.de/aktuelles/reanimationstrainings/
Jeder angemeldete Standort erhält kostenlos:
- Informationsmaterialien, Vorlagen für Social Media und Plakate mit Platz zur Individualisierung
- Give-aways: CPR Masken
- 40 € Verpflegungspauschale pro Standort
Inhalte der Aktion:
- Praktische Übung zur Ersten Hilfe bei Herz-Kreislaufstillstand
- Wenn möglich: Einweisung in den sicheren Einsatz eines AED sowie Hinweise auf nächstgelegene AED-Standorte
- Sensibilisierung für einen herzgesunden Lebensstil zur Prävention von Notfällen
Schwerpunkt 2026: Reanimation von Frauen:
- Hintergrund: Frauen werden von Laien nachweislich seltener reanimiert als Männer. Unter anderem aus Angst vor „falschen“ Berührungen bzw. Vorwürfen sexueller Belästigung, aus Unsicherheit über den richtigen Druckpunkt und aus der falschen Annahme, Frauen seien körperlich „zerbrechlicher“.‘
- An den Standorten soll daher gezielt vermittelt werden, dass Herznotfälle Frauen genauso häufig wie Männer betreffen und die Reanimation bei Frauen identisch erfolgt: Druckpunkt, Tiefe und Frequenz. Auch der Einsatz des AED unterscheidet sich nicht (Brustkorb freimachen, Elektroden gemäß Anleitung korrekt platzieren). Die Reanimation von Frauen soll offen angesprochen werden, um Hemmschwellen abzubauen und Unsicherheiten zu verringern.
Bei konkreten Fragen können sich die teilnehmenden Feuerwehren zunächst intern gerne an Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann wenden.
Für Fragen steht auch die Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregionplus Monika Gabel zur Verfügung.
Gesundheitsregionplus Landkreis und Stadt Aschaffenburg
Sitz der Geschäftsstelle: Landratsamt Aschaffenburg
Bayernstraße 18, 63739 Aschaffenburg
Tel.: 06021 / 394 – 5020
Fax: 06021 / 394 – 931
E-Mail:
www.gesundheitsregion-ab.de
Der Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband bedanken sich schon jetzt bei den Feuerwehren für Ihre Unterstützung bei der Umsetzung dieses wichtigen Aktionstags!
Erinnerung zur Anmeldung der Veranstaltung, da bislang noch nicht so viele Anmeldungen der Feuerwehren wie in den vergangenen Jahren vorliegen.
Anmeldefrist: 07.06.26
Am Samstag, den 04.07.2026 kann jeder wieder an zahlreichen Standorten in Landkreis und Stadt Aschaffenburg kostenfrei seine Erste-Hilfe-Wissen auffrischen und die Wiederbelebung praktisch üben.
In nur wenigen Minuten können alle zum Lebensretter werden – bei den „Quickies“ (aus dem englischen von quick = schnell) lernt man in kurzer Zeit und unter professioneller Anleitung, wie eine Reanimation funktioniert. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer informieren und trainieren Interessierte, damit sie in der Lage sind im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen.
Im Jahr 2026 möchten die Organisatoren einen besonderen Schwerpunkt auf die Reanimation von Frauen legen, da Frauen im Herznotfall von Laien nachweislich seltener reanimiert werden. Hintergrund ist, dass Frauen im Herznotfall von Laien seltener reanimiert werden – unter anderem aus Angst vor „falschen“ Berührungen bzw. Vorwürfen sexueller Belästigung, aus Unsicherheit über den richtigen Druckpunkt, aufgrund der falschen Annahme, Frauen seien körperlich „zerbrechlicher“ und weil Reanimation häufig nur an männlichen Oberkörpern geübt wird. Hinzu kommt die hartnäckige Fehlannahme, Frauen hätten seltener Herzprobleme. An den Standorten soll daher gezielt vermittelt werden, dass Herznotfälle Frauen genauso häufig wie Männer betreffen und die Reanimation bei Frauen in allen Punkten identisch erfolgt: Druckpunkt in der Mitte des Brustkorbs, gleiche Tiefe und gleiche Frequenz der Thoraxkompressionen. Auch der Einsatz des AED unterscheidet sich nicht: der Brustkorb wird freigemacht und die Elektroden entsprechend der Anleitung korrekt platziert (z. B. eine unterhalb des rechten Schlüsselbeins, eine links seitlich unterhalb der linken Brust). Die Reanimation von Frauen soll offen angesprochen werden, um Hemmschwellen abzubauen und bestehende Unsicherheiten zu verringern.
Die Aktion findet zum fünften Mal – als starke Gemeinschaftsaktion der Feuerwehren des Landkreises und der Stadt Aschaffenburg, des Bayerischen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdiensts und des Vereins AED rettet Leben e.V. unter dem Dach der Gesundheitsregionplus statt. Seit 2025 wird das Team zusätzlich durch die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., den IMS Rettungsdienst und die TH Aschaffenburg verstärkt. Gemeinsam setzen sie alle ein Zeichen für mehr Erste-Hilfe-Kompetenz in unserer Region.
"Komm vorbei und lerne in nur wenigen Minuten wie Du zum Lebensretter wirst! Ohne Anmeldung."
Link zum Flyer „Herzgesundheit und Wiederbelebung“
Ziele der Aktion:
Ziel ist es, über die Erste Hilfe bei Herz-Kreislaufstillstand aufzuklären, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten auszubauen und damit Hemmschwellen abbauen, die Bereitschaft zur Hilfeleistung im Notfall zu erhöhen.
Zudem soll beworben werden, den letzten Erste-Hilfe-Kurs aufzufrischen und erneut zu belegen. Die Kurse können unter anderem bei den Maltesern, dem BRK oder bei privaten Anbietern absolviert werden.
Alle an der Aktion Beteiligten möchten die medizinischen Laien auf das wichtige Thema der Wiederbelebung aufmerksam machen und für einen herzgesunden Lebensstil motivieren. Die einfache Botschaft der Projektgruppe lautet: „Man kann nichts falsch machen! Wiederbeleben heißt Leben retten. Es sollen mit dieser Initiative noch mehr Menschen bei uns im Landkreis und der Stadt ermutigen, im Notfall zu helfen“.
Informationen für Feuerwehren, die sich an der Aktion beteiligen möchten:
Anmeldefrist: 07.06.2026
(Spätere Anmeldungen sind möglich und werden auf der Homepage veröffentlicht. Sie können jedoch nicht mehr in den Druckmaterialien berücksichtigt werden.)
Weitere Hinweise:
- Uhrzeit: Jedes Team legt die Uhrzeit individuell fest, passend zu den örtlichen Gegebenheiten.
- Standort: Die Organisation vor Ort (inkl. ggf. notwendiger Genehmigungen) liegt in der Verantwortung der jeweiligen Ortsgruppe.
Bitte stimmen Sie sich mit anderen Hilfsorganisationen vor Ort ab und wählen – wenn möglich – gemeinsame Standorte. Zur Orientierung: Unter folgendem Link finden Sie die Standorte der Vorjahre, um Doppelungen oder Ortskonflikte zu vermeiden: www.gesundheitsregion-ab.de/aktuelles/reanimationstrainings/
Jeder angemeldete Standort erhält kostenlos:
- Informationsmaterialien, Vorlagen für Social Media und Plakate mit Platz zur Individualisierung
- Give-aways: CPR Masken
- 40 € Verpflegungspauschale pro Standort
Inhalte der Aktion:
- Praktische Übung zur Ersten Hilfe bei Herz-Kreislaufstillstand
- Wenn möglich: Einweisung in den sicheren Einsatz eines AED sowie Hinweise auf nächstgelegene AED-Standorte
- Sensibilisierung für einen herzgesunden Lebensstil zur Prävention von Notfällen
Schwerpunkt 2026: Reanimation von Frauen:
- Hintergrund: Frauen werden von Laien nachweislich seltener reanimiert als Männer. Unter anderem aus Angst vor „falschen“ Berührungen bzw. Vorwürfen sexueller Belästigung, aus Unsicherheit über den richtigen Druckpunkt und aus der falschen Annahme, Frauen seien körperlich „zerbrechlicher“.‘
- An den Standorten soll daher gezielt vermittelt werden, dass Herznotfälle Frauen genauso häufig wie Männer betreffen und die Reanimation bei Frauen identisch erfolgt: Druckpunkt, Tiefe und Frequenz. Auch der Einsatz des AED unterscheidet sich nicht (Brustkorb freimachen, Elektroden gemäß Anleitung korrekt platzieren). Die Reanimation von Frauen soll offen angesprochen werden, um Hemmschwellen abzubauen und Unsicherheiten zu verringern.
Bei konkreten Fragen können sich die teilnehmenden Feuerwehren zunächst intern gerne an Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann wenden.
Für Fragen steht auch die Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregionplus Monika Gabel zur Verfügung.
Gesundheitsregionplus Landkreis und Stadt Aschaffenburg
Sitz der Geschäftsstelle: Landratsamt Aschaffenburg
Bayernstraße 18, 63739 Aschaffenburg
Tel.: 06021 / 394 – 5020
Fax: 06021 / 394 – 931
E-Mail:
www.gesundheitsregion-ab.de
Der Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband bedanken sich schon jetzt bei den Feuerwehren für Ihre Unterstützung bei der Umsetzung dieses wichtigen Aktionstags!