



Am Freitag, den 17.07., fand eine weitere Fortbildung zum Larynxtubus mit Herrn Thomas Semmel von der Firma VBM statt. Zahlreiche Einsatzkräfte nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen und ihre praktischen Fertigkeiten im Umgang mit dem Larynxtubus zu vertiefen. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf dem neuen LT® Evo, dessen Anwendung intensiv geschult und geübt wurde.
In der abschließenden Feedbackrunde fiel das Fazit durchweg positiv aus. Sowohl die praxisnahe Gestaltung der Fortbildung als auch die kompetente und anschauliche Vermittlung der Inhalte durch Herrn Thomas Semmel wurden von den Teilnehmenden ausdrücklich gelobt.
Aufgrund der sehr positiven Resonanz wurden bereits erste Planungen aufgenommen, auch im Jahr 2027 wieder eine entsprechende Fortbildung anzubieten.
weitere Informationen:
Infosheet_Bag_Mask_Ventilation_1.0_EN.pdf
LTS-D_Reanimation_Covid-19.pdf
Sonderdruck_ElsevierEmergency_SGA_digital.pdf
SonderdruckElsevierEmergencyCuffdruck.pdf
SonderdruckElsevierEmergencyLarynx-Tubus.pdf

„Blackout – Wie sicher ist Deutschlands Stromnetz?“
Dienstag, 21. Juli 2026, 22:50 Uhr, Das Erste
Samstag, 25. Juli 2025, 13:15 Uhr, Tagesschau24
Erst wenn der Strom fehlt, merken wir, wie abhängig wir von ihm sind: Das Licht erlischt, Fahrstühle bleiben stecken, Ampelausfall führt zum Verkehrschaos, schon nach wenigen Stunden funktioniert kein Handy mehr – die Kommunikation bricht zusammen. Es gibt kein Geld mehr am Automaten, auch Kartenzahlung funktioniert nicht und an der Tankstelle kann kein Sprit mehr gezapft werden. Spätestens wenn die Kühlketten und die Wasserversorgung zusammenbrechen, merken wir: Ohne Strom funktioniert nichts in diesem Land. Das gilt auch für ländliche Regionen: Kein Landwirt kann hunderte Kühe von Hand melken, Hühner ersticken an den Ausdünstungen ihres eigenen Kots, wenn die Lüftungen in den Ställen ausfallen. Industriell betriebene Landwirtschaft ist unmöglich ohne Strom. Doch: Wie sicher ist unser Stromnetz?
Die Dokumentation lässt Menschen aus Stromwirtschaft, Katastrophenschutz, Militär und Politik auf die Problematik blicken, Betroffene zu Wort kommen, die bei den langanhaltenden Stromausfällen etwa im Münsterland 2005 oder jüngst in Berlin mit dabei waren. Sie schaut auf die Gesetzeslage und das neue „Kritis-Dachgesetz“, das so genannte „kritische Infrastruktur“ besser schützen soll. Sie zeigt aber auch: Wir alle haben uns in vielen Jahren des Friedens daran gewöhnt, dass immer alles funktioniert.
(Quelle ARD1)






An diesem Wochenende stand für die Tunnelbasiseinheiten im Landkreis Aschaffenburg eine besondere Ausbildung auf dem Programm. Nach einem theoretischen Schulungsabend am Freitag im Feuerwehrhaus Laufach folgte am Samstag die praktische Ausbildung im Bereich der Großen Holzmannsbrücke („Dunkler Bogen“) im Schwarzbachtal.
Zum Auftakt der Ausbildung referierte Kreisbrandinspektor Otto Hofmann vor 62 Feuerwehrdienstleistenden über die Eisenbahntunnel im Laufachtal sowie zwischen Laufach und Heigenbrücken. Im Mittelpunkt standen die Besonderheiten von Einsätzen in Eisenbahntunneln sowie die Aufgaben der einzelnen Atemschutztrupps.
Am Samstag vertieften knapp 40 Teilnehmer gemeinsam mit 14 Ausbildern des Atemschutzzentrums Goldbach und der Feuerwehr Laufach das Erlernte in der Praxis. Beteiligt waren die Tunnelbasiseinheiten der Feuerwehren Laufach, Sailauf, Hösbach, Goldbach, Heigenbrücken, Jakobsthal, Heinrichsthal, Waldaschaff und Rothenbuch. In verschiedenen Einsatzszenarien trainierten die Atemschutztrupps das taktisch richtige Vorgehen beim Erkunden, Löschen, Suchen und Retten unter den besonderen Bedingungen eines Tunneleinsatzes.
Die Teilnehmer hoben den hohen Ausbildungswert hervor und unterstrichen die Bedeutung dieser speziellen Ausbildung für Einsätze in Eisenbahntunneln. Regelmäßige Übungen dieser Art sind ein wichtiger Baustein, um die Einsatzkräfte optimal auf anspruchsvolle Schadenslagen vorzubereiten.
Ein herzlicher Dank gilt der Feuerwehr Laufach für die Organisation und Durchführung der Ausbildung, dem Atemschutzzentrum Goldbach für die Unterstützung durch seine Ausbilder, den Stadtwerken Aschaffenburg für die Bereitstellung eines Busses sowie allen beteiligten Feuerwehren für ihre engagierte Teilnahme.
Text und Bilder: Christian Münstermann, FF Laufach















Am heutigen Samstag fand am Feuerwehrhaus in Sailauf die zentrale Abnahme der Jugendflamme der Deutschen Jugendfeuerwehr in den Stufen 2 und 3 für die Jugendfeuerwehren des Landkreises Aschaffenburg durch die Kreisjugendfeuerwehr statt.
Dabei stellten sich Jugendliche aus den Feuerwehren Jakobsthal, Heinrichsthal, Hofstädten, Sailauf, Schöllkrippen, Stockstadt und Waldaschaff den verschiedenen praktischen und theoretischen Prüfungsaufgaben.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewiesen ihr feuerwehrtechnisches Können und Fachwissen sowie Teamgeist und Engagement.
Die Jugendflamme ist ein bundesweit anerkanntes Ausbildungsabzeichen der Deutschen Jugendfeuerwehr und wird in drei Stufen verliehen. Während in der Stufe 2 unter anderem Kenntnisse in der Fahrzeug- und Gerätekunde sowie technische Aufgaben und sportliche Übungen gefordert werden, stehen bei der Stufe 3 anspruchsvollere Aufgaben aus der Feuerwehrtechnik, der Ersten Hilfe sowie eine Themenarbeit im Mittelpunkt. Hier wurden heute folgende Themen präsentiert:
Zum Ende konnten 41 Jugendliche die Jugendflamme der Stufe 2 sowie 11 Jugendliche die Jugendflamme der Stufe 3 erfolgreich ablegen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser hervorragenden Leistung!
Ein herzlicher Dank gilt dem Fachreferat Jugendarbeit sowie den Ausbilderinnen und Ausbildern, die mit ihrem Einsatz zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltung beigetragen haben. Ebenso bedankt sich die Kreisjugendfeuerwehr bei der Freiwilligen Feuerwehr Sailauf für die Ausrichtung und die sehr gute Organisation vor Ort.










Im Rahmen der traditionsreichen Kiliani-Wallfahrtswoche kamen am 7. Juli 2026 rund 500 Einsatzkräfte und Notfallseelsorger aus ganz Unterfranken im Würzburger Kiliansdom zusammen, um innezuhalten und neue Kraft für ihren verantwortungsvollen Dienst zu schöpfen. Unter dem Leitwort „Hab Mut, steh auf!“ nahm auch die Freiwillige Feuerwehr Jakobsthal mit fünf aktiven Einsatzkräften an der Veranstaltung in der unterfränkischen Bischofsstadt teil.
Ökumenischer Zusammenhalt der „Blaulichtfamilie“
Der feierliche ökumenische Gottesdienst wurde von Bischof Dr. Franz Jung und dem evangelischen Dekan Dr. Wenrich Slenczka gemeinsam gestaltet. In einer bewegenden Liturgie wurden die besondere Verantwortung und der oftmals aufopferungsvolle Einsatz von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten wie BRK und Malteser sowie der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) gewürdigt. Im Mittelpunkt standen der gemeinsame christliche Glaube sowie der Beistand für die Menschen in der Region.
Begegnungen und Austausch auf Augenhöhe
Die Bedeutung des Gottesdienstes spiegelte sich nicht nur in der gemeinsamen Feier wider, sondern auch in den anschließenden Begegnungen. Die Kameraden aus Jakobsthal nutzten die Gelegenheit zum intensiven Erfahrungs- und Informationsaustausch innerhalb der großen „Blaulichtfamilie“. Ein besonderer Höhepunkt war der persönliche und ungezwungene Austausch mit dem Bischof, der den Helferinnen und Helfern seinen tiefen Dank und großen Respekt für ihren täglichen Einsatz aussprach.
Mit vielen neuen Eindrücken und gestärkt im Gemeinschaftsgefühl kehrten die fünf Floriansjünger nach Jakobsthal zurück. Der Besuch in Würzburg zeigte einmal mehr, wie wichtig der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit aller Hilfsorganisationen sind.
Text: Dirk Stenger
Bild: Feuerwehr Jakobsthal


Am Freitagabend fand die Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Albstadt statt. Neben Berichten und aktuellen Themen stand insbesondere die turnusmäßige Wahl der Feuerwehrführung auf der Tagesordnung.
Die anwesenden Feuerwehrangehörigen wählten Jan Feineis zum neuen Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Albstadt.
Als erster stellvertretender Kommandant wurde Robin Schmidt gewählt. Das Amt der zweiten stellvertretenden Kommandantin übernimmt künftig Michelle Swimm.
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg gratulieren der neu gewählten Feuerwehrführung herzlich zur Wahl und wünschen der neuen Führung für die verantwortungsvollen Aufgaben viel Erfolg, eine glückliche Hand und allzeit gutes Gelingen.


