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An alle Besitzer eines Brandschutzerziehungs-Ordner "Alles über Feuer und Rauch"

Es ist eine Ergänzungslieferung in digitaler Form eingetroffen.

Ich bitte um Rückmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wo solche Ordner vorhanden sind. Rückmeldung bitte mit Angabe einer Mailadresse wo die Ergänzungslieferung per Mail hin geschickt werden soll.

KUVB: Kindergruppen in Freiwilligen Feuerwehren

Nach Art. 7 des Bayerischen Feuerwehrgesetzes (BayFwG) können bei den Freiwilligen Feuerwehren Kindergruppen für Minderjährige ab dem vollendeten 6. Lebensjahr gebildet werden. Eine Verpflichtung Kindergruppen zu gründen besteht nicht. Zu beachten ist, dass der Begriff Kindergruppe keine Herabsetzung des Eintrittsalters in die Jugendfeuerwehr darstellt. Denn weiterhin gilt, dass Minderjährige erst vom vollendeten 12. als Feuerwehranwärter Feuerwehrdienst in Jugendfeuerwehren leisten können.

Versicherungsschutz

Die Kinderfeuerwehren/Kindergruppen, die bislang dem Feuerwehrverein angegliedert waren, gehen nicht automatisch in die gemeindliche Einrichtung Feuerwehr über. Will die Freiwillige Feuerwehr als gemeindliche Einrichtung eine Kindergruppe einrichten oder aus dem Feuerwehrverein übernehmen, ist hierfür eine Absprache mit der Gemeinde und deren Zustimmung erforderlich. Erst mit der Zustimmung der Gemeinde wird die Kindergruppe Teil der gemeindlichen Einrichtung Feuerwehr mit der Folge, dass dann auch die Verantwortlichkeit auf den Kommandanten übergeht. Soweit diese Zustimmung vorliegt stehen Kinder zwischen dem vollendeten 6. Lebensjahr und dem vollendeten 12. Lebensjahr unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

Geeignete Betreuung und Aufsicht

Kinder in Kindergruppen der Feuerwehr müssen in geeigneter Form betreut und beaufsichtigt werden. Die Anforderungen an Aufsicht und Betreuung sind dabei deutlich höher als bei der Jugendfeuerwehr. Der körperliche und geistige Entwicklungsstand von 6 bis 11-jährigen ist in besonderem Maße zu berücksichtigen. Das Personal, das die Betreuung übernimmt, muss über die hierfür erforderliche persönliche und fachliche Eignung verfügen. Der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. gibt für die Betreuung der Kindergruppen eine klare Leitlinie: Die geringere Leistungsfähigkeit von Angehörigen der Kinderfeuerwehren gegenüber den Feuerwehranwärtern verbietet die üblichen feuerwehrtechnischen Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr in der Kinderfeuerwehr. Daher sollen Kindergruppen zeitlich und räumlich getrennt von Jugendfeuerwehrgruppen ihre „Ausbildungsdienste“ gestalten. Der Löschangriff mit Strahlrohren der Feuerwehr stellt z.B. schon eindeutig einen Tätigkeitsbereich der Jugendfeuerwehr dar, bei dem es einer entsprechenden persönlichen Schutzausrüstung bedarf. Somit ein Tabu für die Kinderfeuerwehr! Einzig tolerierbar: Zu Zwecken der Brandschutzerziehung einsetzte Kübelspritzen für kleine „Zielübungen“.

Die Betreuer der Kindergruppen sind daher gefragt, kreative Beschäftigungsmöglichkeiten zu finden, die auf die Altersgruppe zugeschnitten sind. Anregungen hierfür finden sich z.B. in der Brandschutzerziehung. Im Internet findet man u.a. interessante Beispiele, wie man verschiedene Gerätschaften der Feuerwehr spielerisch einbinden und erlernen kann.

Besondere Herausforderungen an die Beaufsichtigung ergeben sich auch insofern, als Feuerwehrhäuser im Gegensatz zu Kindertageseinrichtungen oder Schulen in weiten Bereichen nicht kindgerecht gestaltet werden können. Auch durch Übungen, Einsätze und Arbeiten im Feuerwehrhaus können sich Gefährdungen für Kinder ergeben, die durch organisatorische Maßnahmen kompensiert werden müssen. Insbesondere Fahrzeughallen, Werkstätten, der Stauraum vor den Toren (Vorplatz), aber auch Übungshof und Parkplatz beherbergen Gefahrenquellen, vor denen es die Kinder zu schützen gilt.

Aus Sicht der KUVB können Kindergruppen nur dann eingerichtet werden, wenn dies den Aufgaben der Feuerwehr nicht entgegensteht. So muss z.B. gewährleistet sein, dass auch bei Alarmierungen die Betreuer weiter die Kinder beaufsichtigen und folglich nicht für den Einsatz zur Verfügung stehen können.

Bauliche Voraussetzungen

Neben organisatorischen und personellen Voraussetzungen müssen auch geeignete Aufenthaltsräume und erforderlichenfalls Außenbereiche vorhanden sein, die den Kindergruppen zur Verfügung stehen. Zur sicheren Gestaltung der Bereiche, die dem Aufenthalt der Kindergruppen in Feuerwehren dienen, empfehlen wir dringend, den Abschnitt III „Ausführungs- und Gestaltungsgrundsätze“ der Unfallverhütungsvorschrift „Schulen“ (DGUV Vorschrift 81) zu beachten. Weitere Informationen finden sich auch auf der Homepage der KUVB für Schulen.

Der LFV Bayern empfiehlt: „Besteht keine Möglichkeit, die für Kinder gefährlichen Bereiche abzugrenzen, ist zu prüfen, ob die Ausbildung der Kinder in der örtlichen Schule oder dem örtlichen Kindergarten erfolgen kann.“

Persönliche Schutzausrüstung

Da die Kinder in Kindergruppen der Feuerwehr keine feuerwehrtechnische Ausbildung absolvieren dürfen, erübrigt sich hier die Notwendigkeit einer persönlichen Schutzausrüstung wie z.B. einer Schutzkleidung, Sicherheitsschuhe oder Sicherheitshelme.

Mitnahme in Fahrzeugen

Nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) dürfen Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr, die kleiner als 1,50 m sind, in Kraftfahrzeugen auf Sitzen, für die Sicherheitsgurte vorgeschrieben sind, nur mitgenommen werden, wenn Rückhalteeinrichtungen für Kinder benutzt werden. Die Rückhalteeinrichtungen müssen den rechtlichen Anforderungen genügen und für das Kind geeignet sein (§21 Absatz 1a StVO). Amtlich genehmigt sind Kinderrückhaltesysteme, die der ECE-Regelung 44/04 entsprechen. „Sitzerhöhungen“, also Kinderrückhalteeinrichtung der Gruppe ECE R 44/04 Gruppe III (Körpergewicht 22 bis 36 kg, ab ca. sechs Jahren), dürfen nur in Verbindung mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten verwendet werden. Zusätzlich sind immer die Herstellerangaben zur Benutzung des Rückhaltesystems zu beachten.

Kinder dürfen ab dem vollendeten dritten Lebensjahr auf Rücksitzen mit den vorgeschriebenen Sicherheitsgurten [Anm.: ohne Kinderrückhalteeinrichtung] gesichert werden, soweit wegen der Sicherung anderer Kinder mit Kinderrückhalteeinrichtungen für die Befestigung weiterer Rückhalteeinrichtungen für Kinder keine Möglichkeit besteht.

In Fahrzeugen, die nicht mit Sicherheitsgurten ausgerüstet sind, dürfen Kinder unter drei Jahren nicht befördert werden. Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr, die kleiner als 1,50 m sind, müssen in solchen Fahrzeugen auf dem Rücksitz befördert werden(§ 21 Absatz 1b StVO). Jedoch empfiehlt die KUVB, auf die ungesicherte Mitnahme von Kindern in Feuerwehrfahrzeugen zu verzichten.

Weitere Informationen

Die ganz große Hitzewelle hat sich vorübergehend etwas reduziert.


Der dringend notwendige Regen lässt weiter auf sich warten; die Waldbrandgefahr und die Gefahr von Vegetationsbränden in der Flur ist weiterhin hoch.


Für das kommende Wochenende (11. und 12.08.2018) ordnet deshalb die Regierung für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken Überwachungsflüge an.

Wir bitten die Bevölkerung weiterhin um ein sehr umsichtiges Verhalten in Wald und Flur, um Wald- und Flächenbrände zu verhindern.

Über eine Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern bietet Stage Entertainment den Angehörigen der Mitgliedsfeuerwehren des LFV Bayern Tickets zu attraktiven Vorzugspreisen an.

Der LFV Bayern freuen sich, Sie über die aktuelle Sonderaktion für BODYGUARD in Stuttgart informieren zu dürfen.


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Das Angebot ist bis zum 31.08.18, für ausgewählte Vorstellungen bis 13.10.18, buchbar.


Weitere Details zur Buchung entnehmen Sie bitte beiliegender Information.
Sonderaktion_BODYGUARD_-_DAS_MUSICAL.pdf

Die Regierung von Unterfranken hat der Stadt Alzenau die vorzeitige Beschaffungsfreigabe für vier mobile Lautsprecher- und Sirenenanlagen erteilt und die Förderung aus dem KatS-Sonderförderprogramm in Aussicht gestellt.

Im August 2018 hat ADARO TECNOLOGIA S.A., Parque Cientifico Tecnolgia de Gijon, EDIFICIO ADARO, Calle Jimena Fernàndez de la Vega, 38, 33203 Gijon, – Asturias- Espana, in Zusammenarbeit mit den zuständigen staatlichen Stellen eine freiwillige, sicherheitsbedingte Rückrufaktion mit Ersatzbereitstellung für bestimmte Akkus der Adalit Leuchten L3000 und L3000 Power angekündigt. Der Grund für diese Rückrufaktion besteht darin, dass die von den Herstellern zur Verfügung gestelllten Lithium- Ionen- Akkus der Leuchten Adalit L3000 und L3000 Power mit Herstellungszeitraum Januar 2016 bis Juni 2017 während des Ladevorganges überhitzen können, mit einer sich daraus ergebenden Brandgefahr.

Daher bittet ADARO Tecnoloigia S.A. sämtliche ihrer Kunden und Besitzer der Leuchten Adalit L3000 und L3000 Power zu überprüfen, ob ihre Leuchten aus dem Herstellungszeitraum Januar 2016 bis Juni 2017 stammen.

Zum Ausschluss sämtlicher möglichen Risiken haben wir Sie daher aufzufordern, bis zur Inbetriebnahme der von uns für Sie kostenfrei von einem anderen Markenhersteller bereit gestellten Ersatz- Akkus, die betroffenen Leuchten keinem Ladevorgang mehr auszusetzen.

Für ADARO Tecnologia S.A. hat die Sicherheit unserer Kunden oberste Priorität. Daher wenden wir uns proaktiv an Sie und werden Ihnen kostenfrei Ersatz- Akkus zur Verfügung stellen, die einen sicheren Ladevorgang der ADALIT Leuchten L3000 und L3000 Power ermöglichen. Die Einzelheiten zur Abwicklung der Rückrufaktion mit der Bereitstellung der Ersatz- Akkus finden Sie auf auf dieser Website.

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Ehrenamtliche,

Endlich online!

Ab heute können Sie sich unter www.ehrenamtsbeauftragte.bayern.de über Aktuelles aus dem Ehrenamt informieren, Anregungen und interessante Ehrenamts-Beispiele „durchblättern“, Tipps für „Alles rund um’s Ehrenamt“ einholen, von meinem Engagement für das Ehrenamt in Bayern aus erster Hand erfahren – und natürlich von den vielen Begegnungen mit den ehrenamtlich engagierten Menschen vor Ort.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Durchklicken und würde mich sehr freuen, wenn Sie aus dieser Website den einen oder anderen Impuls für Ihre engagierte Arbeit gut nutzen können!

Über eine Weitergabe dieses Links durch Ihre eigenen Informationskanäle würde ich mich sehr freuen, um so möglichst viele Ehrenamtliche erreichen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Gudrun Brendel-Fischer, MdL

Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für das Ehrenamt

Telefon:  089 1261-1036

Fax         089 1261-1122

ehrenamtsbeauftragteDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.ehrenamtsbeauftragte.bayern.de

www.zukunftsministerium.bayern.de

Dienstag und Mittwoch wird sehr hohe Waldbrandgefahr in Unterfranken erwartet, deshalb ordnen die Regierung von Unterfranken  für den 07. und 08. August 2018 die Luftbeobachtung der unterfränkischen Wälder und Fluren an.

Es handelt sich am 26.10. und am 27.10.2018 um jeweils ein eigenständiges Tagesseminar das jeweils von 8:30 Uhr mit der Anmeldung beginnt, um 9:00 Uhr beginnt der Unterricht und das Seminarende ist ca. um 16:30 Uhr.

Action Days Karlstein am Main Seite 1

Action Days Karlstein am Main Seite 2

Wir gratulieren unserem Kreisbrandinspektor Otto Hofmann herzlich zu seinem heutigen 50. Geburtstag und wünschen Ihm für die Zukuft weiterhin alles Gute.

Wir bieten vom 14.12.18 (18 Uhr) bis zum 15.12.18 (ca. 16 Uhr) ein Seminar zum Thema "Social Media, der richtige Umgang" an.

Die Veranstaltung findet im Feuerwehrhaus der FF Wenigumstadt statt, das Seminar ist für maximal 25 Teilnehmer ausgelegt, pro Teilnehmer werden 30€ berechnet.

Das Seminar ist absofort online buchbar.

Die seit Monaten auch in Unterfranken anhaltende andauernde strukturelle Trockenheit in Verbindung mit hochsommerlichen Tageshöchsttemperaturen bei sehr langer Sonnenscheindauer hat sich zwischenzeitlich in eine veritable Dürreperiode gewandelt. am 31.07.2018 war der bisher heißeste Tag dieses Sommers. Für den 02.08. erwarten wir sehr hohe Waldbrandgefahr in der Region Main-Rhön und für den 03.08. am Bayerischen Untermain. Die Hitzewelle führt am kommenden Wochenende wieder zu hoher Waldbrandgefahr in ganz Unterfranken. Deshalb ordnet die Regierung von Unterfranken hiermit im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für die Waldbrandbekämpfung in Unterfranken am 02.08.2018 für die Ostroute und am 03.08.2018 für die Westroute, sowie von 04.08 2018 bis 05.08..2018 die Luftbeobachtung der unterfränkischen Wälder  für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

Außer der hohen Waldbrandgefahr besteht im gesamten Regierungsbezirk Unterfranken hohe bis sehr hohe Feuergefahr in offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit abgestorbener Wildgrasauflage ohne grünen Unterwuchs.

Die Hitze und vor allem die Trockenheit erreichen bis Mittwoch einen neuen Höhepunkt.Damit einhergehend herrscht hohe und in der Region Main-Rhön sogar sehr hohe Walbrandgefahr.
Die Regierung von Unterfranken ordnet deshalb die Fortführung der Luftbeobachtung bis zunächst Mittwoch an.

Gruppen/Teams bei der Freiwilligen Feuerwehr leiten und entwickeln
 
Feuerwehr ist Teamarbeit - es geht bei der Feuerwehr nur gemeinsam. Aber leider gibt es auch immer wieder Probleme in einzelnen Feuerwehren - wir wollen daher dieses Seminar anbieten.
 
Inhalte:
- Definition von Teamarbeit
- Wo will ich hin mit meinem Team?
- Welche Teamrollen gibt es und welche habe ich?
- Wie kommuniziere ich im Team?
- Was tun, wenn es mal kracht?
 
Termin: Samstag, 24.11.2018 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
 
Ort: Gerätehaus der FF Laufach
 
Trainerin: Ute Wendehost-Rossmeier - mit Frau Wendehost-Rossmeier haben wir schon einige Seminare durchgeführt
 
Kosten des Seminars: 70,-- € pro Person
 
Anmeldungen bitte über die Homepage des KFV.
 
Ansprechpartner bei Rückfragen: KBI Frank Wissel

Derzeit gibt es Einschränkungen im Digitalfunk im Landkreis Aschaffenburg. Bei Problemen bitte Kontakt über 4m-Analogfunk mit der Leitstelle aufnehmen.

Lehrgang: Technische Hilfeleistung Block 4 - Tagesseminar LKW und Busunfälle
Beginn: 18-09-18 - Ende: 18-09-18
Derzeit an der SFS Würzburg verfügbare Plätze: 12

Lehrgang: Technische Hilfeleistung Block 4 - Tagesseminar LKW und Busunfälle
Beginn: 20-09-18 - Ende: 20-09-18
Derzeit an der SFS Würzburg verfügbare Plätze: 7

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir (0171/5100248)

Am 27.07.2018 kommt im Bayerischen Rundfunk in der Frankenschau ab 17:30 Uhr ein Kurzbericht zu den Möglichkeiten der Waldbrandbekämpfung in Bayern.

Gedreht wurde dieser Bericht im Landkreis Nürnberger Land mit Unterstützung des Kreisbrandrates Norbert Thiel.