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Beim ersten bundesweiten Warntag am 10.09.2020 wurden pünktlich um 11 Uhr von der Integrierten Leitstelle Untermain mit einem Funksignal die mehr als 150 Sirenen im Landkreis Aschaffenburg angesteuert, damit sie alle das Sirenensignal „Warnung der Bevölkerung“ aussenden.


Dieser Vorgang lief völlig störungsfrei ab!


Sollte in unserem Landkreis einzelne Sirenen nicht funktioniert haben, dann lag die Ursache vermutlich bei der einzelnen Sirene selbst.


Sie können mithelfen und diese Sirenen, die stumm blieben, direkt bei Ihrer Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung oder auch bei ihrer örtlichen Feuerwehr melden. Die Städte und Gemeinden sind Eigentümer der über 150 Sirenen und kümmern sich um deren Unterhalt.

Die Regierung von Unterfranken gibt die Feuerwehr-Einsatzstatistik für das Jahr 2019 im Regierungsbezirk Unterfranken bekannt.  


Rund 30.000 Einsätze (genau: 29.928) waren im Jahr 2019 von den 956 freiwilligen Feuerwehren, den 32 Betriebs- und Werkfeuerwehren sowie der Berufsfeuerwehr Würzburg in Unterfranken zu leisten.

Insgesamt mussten die Feuerwehren zu 2.407 Bränden ausrücken.

Im Rahmen der Technischen Hilfeleistung (THL) wurden die unterfränkischen Feuerwehren im Jahr 2019 13.232 mal zur Hilfe gerufen. Zum Einsatzspektrum in der Technischen Hilfeleistung zählt die Alarmierung zu 1.531 Verkehrsunfällen, 1.674 Ölspuren oder 1.051 Wohnungsöffnungen bei akuter Gefahr. Auch das Wetter nahm im vergangenen Jahr wieder starken Einfluss auf die Feuerwehren. So mussten die Einsatzkräfte 1.418 Sturmschäden und 540 Unwetterschäden (z.B. vollgelaufene Keller, Überflutung) beseitigen. Über das Jahr verteilt fielen 129 Hochwassereinsätze an und die Feuerwehren mussten bei 377 Wasserschäden Hilfe leisten. Den größten Teil der Technischen Hilfeleistungen bilden inzwischen First-Responder-Einsätze, zu denen die Feuerwehren im Berichtsjahr 3.133 mal alarmiert wurden. Hierbei konnten durch die Hilfe vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes 2.323 Personen gerettet werden. Für 118 Personen kam trotz des schnellen Eingreifens leider jede Hilfe zu spät.

Gefahren durch ABC-Gefahrstoffe wurden 467 mal bekämpft. Den Schwerpunkt bildete mit 190 Einsätzen das Aufnehmen von auslaufendem Kraftstoff aus Fahrzeugen, gefolgt von 109 Alarmierungen zu Gasgeruch.

Sicherheitswachen – zum Beispiel bei öffentlichen Veranstaltungen – mussten 8.963 mal geleistet werden. Hinzu kommen 2.330 sonstige Tätigkeiten.

In 2.529 Fällen rückten die unterfränkischen Feuerwehren zu Einsätzen aus, die sich vor Ort glücklicherweise als Fehlalarm herausstellten. 1.790 Alarmierungen – dies entspricht 70% der Gesamtsumme – wurden durch die automatische Auslösung von Brandmeldeanlagen oder sonstigen Gefahrenmeldeanlagen veranlasst. Diese hohe Zahl an Fehlalarmen belastet die Feuerwehren in der Praxis erheblich.

Durch die Einsätze der Feuerwehren bei Bränden, THL-Einsätzen (ohne First-Responder) und Einsätzen mit ABC-Gefahrstoffen wurden 907 Personen gerettet. Allerdings sind auch 200 Personen bei den Ereignissen ums Leben gekommen und konnten von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden. Zudem wurden bei den Einsätzen 76 Feuerwehrdienstleistende verletzt. Ein Feuerwehrmann verunglückte tödlich bei der Rückfahrt von einem Einsatz.

Bei den Freiwilligen Feuerwehren in Unterfranken waren insgesamt 36.983 aktive Mitglieder ehrenamtlich in den Feuerwehren engagiert. Sie leisteten im Jahr 2019 rund 312.000 ehrenamtliche Einsatzstunden (genau: 312.150). Der Frauenanteil lag bei rund 10% mit 3.851 weiblichen Mitgliedern. Die Ausbildung zum Atemschutzträger ist wichtig, jedoch nicht selbstverständlich. Insgesamt waren in Unterfranken im Jahr 2019 9.210 Atemschutzträger gemeldet, wovon 8.371 auf die Freiwilligen Feuerwehren entfallen.

Die Jugend- und Kinderarbeit spielt auch bei den unterfränkischen Feuerwehren eine wichtige Rolle. Sie ist ein bedeutender Teil der Nachwuchsgewinnung für die Wehren. So waren in 673 Jugendgruppen insgesamt 6.362 Jugendliche aktiv. Erfreulich ist, dass der Anteil der weiblichen Jugendfeuerwehrmitglieder mit 1.668 Anwärterinnen immerhin bei 26% liegt.

Bei den insgesamt 181 Kinderfeuerwehren waren insgesamt 2.490 Kinder (davon 866 Mädchen) aktiv.

„Alle diese Zahlen verdeutlichen, dass unsere Feuerwehrangehörigen mit großem Mut und oft unter Einsatz ihres Lebens ihren selbstlosen Dienst an unserer Gemeinschaft leisten. Dafür gebührt ihnen unser aller Dank“, kommentierte Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann die aktuelle Feuerwehrstatistik. Der Regierungspräsident hofft zuversichtlich, dass sich auch künftig zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger in den Freiwilligen Feuerwehren engagieren. Sein Appell richtet sich insbesondere auch an die junge Generation, die aufgefordert ist, durch den Einsatz in den örtlichen Feuerwehren einen wichtigen ehrenamtlichen Einsatz zu leisten. Darüber hinaus können unsere Freiwilligen Feuerwehren auch zu einer gelingenden Integration der vielen dauerhaft bleibeberechtigten Zuwanderer als neue Mitbürgerinnen und Mitbürger beitragen.

Die Feuerwehr Waldaschaff, Feuerwehr Weibersbrunn und der zuständige Kreisbrandinspektor (KBI) Otto Hofmann wurden am Freitag um 16:52 Uhr von der Leitstelle Bayerischer Untermain (ILS) zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen auf die Bundesautobahn (BAB) 3 - km 227 (zwischen den Anschlussstellen Weibersbrunn und Bessenbach/Waldaschaff) in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert.

An der Einsatzstelle waren insgesamt vier PKWs in einen Unfall verwickelt und auf mehrere Fahrstreifen verteilt. Es wurden drei Personen, davon ein Kind mittelschwer verletzt.

Durch die Feuerwehren wurde eine Verkehrsabsicherung eingerichtet, auslaufende Betriebsstoffe gebunden, ein Landeplatz für den Rettungshubschrauber vorbereitet und das Abschleppunternehmen anschließend bei den Bergungsarbeiten der Fahrzeuge unterstützt. Die Autobahn war ca. 1,5 Stunden voll gesperrt. Anschließend wurde der Verkehr über die linke Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Einsatzleiter Thorsten Fleckenstein (Stv. Kommandant – FF Waldaschaff) konnte auf 8 Fahrzeuge mit zwei Verkehrsicherungs- bzw. Vorwarnanhängern und 25 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden zurückgreifen. Gegen 18:50 Uhr waren die Fahrbahnen wieder frei befahrbar und die Einheiten konnten zurück zur Unterkunft fahren. Von Seiten des Rettungsdienstes waren zwei Rettungswagen (RTW), ein Krankentransportwagen (KTW) und ein Rettungshubschrauber (RTH – Christoph 2) an der Einsatzstelle.

Zur genauen Unfallursache und Schadenshöhe kann von seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

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Bilder und Text - Feuerwehr Waldaschaff

Heute (11.09.2020 - 12:45 Uhr) wurden die Feuerwehren Kahl und Karlstein zu einer Rauchentwicklung nach Kahl in die Auestraße in den Kindergarten Sonnenschein alarmiert. Sehr schnell konnten die ersten Kräfte vor Ort Entwarnung geben. Vermutlich kam es durch eine Fehlfunktion in der Heizungsanlage zur einer kurzen Rauchentwicklung im Keller. Durch die Feuerwehr wurde das komplette Gebäude erkundet, die Heizung außer Betrieb genommen, sowie der Gasversorger verständigt.
Sehr vorbildlich verlief die Räumung der Einrichtung. Beim Eintreffen der ersten Kräfte befanden sich alle Kinder im Freien und von der Leiterin wurde unverzüglich die Vollzähligkeit gemeldet.
Die Feuerwehr Kahl war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Unterstützt wurden wir von der Feuerwehr Karlstein mit einem Löschfahrzeug, welches vorrangig mit Atemschutzgeräteträger besetzt war.
Glück im Unglück hatten die Kindergartenkinder. Sie durften nach Entwarnung der Lage ein Kahler Löschfahrzeug besichtigen.
Die Kahler Drehleiter konnte allerdings nicht besichtigt werden. Noch während der Einsatz im Kindergarten abgearbeitet wurde, wurde sie zu einer Brandmeldung nach Alzenau alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass auch hier ein Fehlalarm vorlag.
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Bild und Text - Feuerwehr Kahl/Main

Am 11.09.2020 um 16 Uhr eröffnete Innenminister Joachim Hermann die Feuerwehr-Aktionswoche 2020 in München.
   
Unter dem Motto „Helfen ist Trumpf“ stellen die bayerischen Feuerwehren auch ihre weitreichenden Verantwortungen über das normale Feuerwehr-Handwerk: „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ hinaus, in den Mittelpunkt.

Das Ehrenamt Freiwillige Feuerwehr ist unbezahlbar – denn es leistet auch abseits eines Notfalls eine Vielzahl von freiwilligen Aktivitäten, die dem Gemeinwohl nachhaltig und effektiv zugutekommen.

Möglich wird dies durch eine fundierte, vielfältige Ausbildung, die ...neben der Vermittlung von fachlichen Fähigkeiten auch für die persönliche Lebensgestaltung gewinnbringend sein kann.

Und darum haben die knapp 315.000 ehrenamtliche Feuerwehrfrauen und -männer Bayerns nicht nur für sich selbst einen Trumpf in der Hand, sondern sind insgesamt ein Trumpf für alle! Weitere Infos unter www.helfenistrumpf.de.

Mehr ansehen
helfen ist trumpf

Wir möchten auf die Ausbildungsmöglichkeit mit unserem Rauchhaus hinweisen - besonders wenn es in den nächsten Wochen wieder mehr theoretische Ausbildungen an den Abenden geben wird.

Thomas Richard von der FF Haibach ist unser Ausbilder zu diesem Thema - mit dem Rauchhaus kann der Einsatz eines Hochdrucklüfters sehr gut dargestellt werden

Bitte nutzt diese sehr gute Ausbildungsmöglichkeit - ihr müsst "nur" einen Termin ausmachen. Die Ausbildung geht auch in "Corona-Zeiten" unter Einhaltung der entsprechenden Vorschriften.

Anbei der Link zum Rauchhaus

https://www.kfv-ab.de/index.php/feuerwehr/ausbildung/ausbildungsmaterialien/ausbildungsmaterialien/rauchhaus

Der Lehrgang für Atemschutzgeräteträger hat mit einen Hygieneplan begonnen. Die theoretische Ausbildung findet im großen Saal statt und bei der praktischen Ausbildung werden Gruppen gebildet, die an verschiedenen Terminen ausgebildet werden.

Auch für die anderen geplanten Lehrgänge gelten ähnliche Hygienekonzepte.

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Am 10.09.2020 war es – nachdem die Einrichtung eines Beirates schon seit der Gründung des Verbandes im Jahr 1993 Bestandteil der Satzung war, endlich soweit. Der Landesfeuerwehrverband Bayern konnte im festlichen Rahmen des Neuen Schlosses Schleißheim, in Oberschleißheim achtzehn, der insgesamt 26 Gründungsmitglieder, allesamt Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Kirche und Gesellschaft zur Gründungsversammlung seines Beirates willkommen heißen.

In Anwesenheit der Mitglieder des Verbandsausschusses (das sind u.a. die Vorsitzenden der Bezirksfeuerwehrverbände, deren Stellvertreter die Landesfrauenbeauftragte oder Landesfeuerwehrarzt) wählten die Beiratsmitglieder MdL Dr. Marcel Huber einstimmig zu ihrem Vorsitzenden.

Dieser stellte nach seinen grundsätzlichen Ausführungen in einem Dialog die Mitglieder des Beirates und die zukünftigen Aufgaben und Arbeitsinhalte vor. Besonders hob er hervor, dass das Feuerwehrwesen in Bayern ein weltweit einzigartiges System flächendeckender Hilfeleistung ist.

Innenminister Joachim Herrmann, kraft Amtes Mitglied des Beirates, stellte in seinem Grußwort einmal mehr die Wichtigkeit eines gut funktionierenden Feuerwehrwesens in Bayern heraus, dankte ebenfalls allen Beiratsmitgliedern und brachte seine Freude zum Ausdruck, dass der Landesfeuerwehrverband Bayern angesichts seiner nahezu 900.000 Mitglieder damit auch seine gesellschaftliche Mitverantwortung deutlich zum Ausdruck bringt.

Alle Mitglieder des Landesverbandsbeirates entnehmen Sie bitte der beiliegenden Liste.

Der Landesverbandsbeirat unterstützt und fördert den Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. in allen Angelegenheiten. Er stellt im Rahmen wichtiger Netzwerktätigkeit Kontakte her und gibt wichtige Impulse für die strategische Ausrichtung der Verbandsarbeit.

Er soll bei der Entwicklung mittel- und langfristiger Ziele beratend mitwirken und auf Anfrage fachlichen Rat im Vorfeld von Entscheidungen geben.

Die Geschäftsordnung nennt bei den zu unterstützenden Bereichen insbesondere:

  • Förderung des Ehrenamtes in der Feuerwehr
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Imagepflege
  • Nachwuchsarbeit
  • Allgemeine Vernetzung Politik / Brand- und Katastrophenschutz

LFV-Vorsitzender Johann Eitzenberger zeigte sich glücklich, mit allen Beiratsmitgliedern die richtigen Persönlichkeiten gefunden zu haben: „Ich bin mir sicher, dass sich die Arbeit unseres Beirates gewinnbringend für alle Mitglieder unseres Verbandes auswirken wird. Das ist dann der Fall, wenn dies bei jeder Feuerwehrfrau und jedem Feuerwehrmann in Bayern tatsächlich spürbar wird!“

Auch die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg freuen sich, dass unsere Bundestagsabgeordnete Frau Andrea Lindholz Mitglied im Landesverbandsbeirat wurde und sie so die Arbeit der Feuerwehr würdigt und unterstützt. Wir sagen Frau Lindholz herzlich Dank für Ihre tolle Unterstüzung der Feuerwehr, früher schon als Stellvertretende Landrätin und heute als Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Innenausschusses. Sie ist ein immer gern gesehener Gast auf allen unseren Veranstaltungen.  

Liste_Beiratsmitglieder_LFV_Bayern_Gründungsversammlung.pdf

Es sind kurzfristig 6 Lehrgangsplätze beim Absturzsicherungslehrgang in Schimborn frei. 

Termine: 12. und 19.9.2020 von 8 bis 16Uhr

Bei Interesse bitte schnellstmöglich an Benjamin Weidinger wenden. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Erinnerung: Das MTA Zusatzmodul Brandbekämpfung I am 12.09.2020 findet in Jakobsthal am dortigen Feuerwehrgerätehaus statt.

Die FF Alzenau hat ihre neue Drehleiter DLA (K) 23/12 am 08.09.2020 in Dienst gestellt. Die neue Drehleiter ersetzt eine zwanzig Jahre alte Drehleiter DLK 23/12.

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Auf Grund der momentanen Lage ist die Übung/Ausbildung rund um die Sandsackfüllanlage am 19.09.2020 in Schimborn abgesagt. Nach Rücksprache mit den Ausbildern des THW wird ein Ausweichtermin im Frühjahr gesucht.

Feuerwehrheld Paul "Red" Adair bekämpfte seit Anfang der 60er Jahre hunderte gefährliche Brände auf den Öl- und Gasfeldern der Welt - und einmal auch in der Oberpfalz. In Eschenfelden brannte vor 50 Jahren ein Gasspeicher. Adair kam, sah - und löschte.
Ein Beitrag aus der Geschichte unseres Feuerwehrwesens, in dem auch der frühere Schulleiter der SFSR zu Wort kommt.

helfen ist trumpf
'Helfen ist Trumpf' - Unter diesem Motto startet am Freitag, den 11.09.2020 um 16:00 Uhr Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V. die Feuerwehraktionswoche und die neue Kampagne des Landesfeuerwehrverbands.

Die Veranstaltung aus dem Odeon des Innenmisisteriums wird über einen Livestream ab 16 Uhr übetragen.

Als Highlight wird vor dem Innenministerium der neue Einsatzfahrten-Simulator vorgestellt, mit dem künftig in einer Kooperation zwischen dem Innenministerium, der Staatlichen Feuerwehrschule Regensburg, der Versicherungskammer Bayern und dem Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. das richtige Verhalten auf Blaulichtfahrten geschult wird.

Zum Livestram gelangen Sie an diesem Tag über

die Startseite der Homepage des LFV Bayern www.lfv-bayern.de

die Facebookseite des LFV Bayern www.facebook.com/LandesFeuerwehrVerbandBayern/

die Facebookseite des StMI www.facebook.com/baystmi/ oder

die Twitterseite des StMI www.twitter.com/baystmi/






Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Heinrichsthal die Beschaffung einer Tragkraftspritze für die FF Heinrichsthal freigegeben und eine staatliche Zuwendung von 4.700 € in Aussicht gestellt.

Durch diese Beschaffungsmaßnahme wird die auf dem Löschgruppenfahrzeug LF 10/6 mit Zusatz THL verladene Tragkraftspritze mit Baujahr 1987 ersetzt.

Schlauchwaschmaschine

Schlauchwaschmaschine der Feuerwehr Heigenbrücken

Technische Daten:

Hersteller: Albert Ziegler GmbH & Co.KG
Typ: SWM 7/1
Baujahr: 1999
Fabrik-Nr.: 250903
Artikel-Nr.: 168 510

Technische Daten Motor:

Hersteller: Dutchi
Spannung: 400 V AC
Strom: 2,25 A
Leistung: 0,75 kW

Weiteres:

Strom-Anschluss: 16A-6h Drehstromstecker
Zuleitung Strom: H07RN-F 5G1,5 ca. 5m
Zuleitung
Wasser-Anschluss: GEKA-Schnellkupplung an Maschine
Maße (l*b*h): 690mm * 635mm (mit Bedienhebel und Kabelhalter) * 1390mm
Elektroprüfung nach DGUV-V3: noch gültig bis 02/2021
Mobilität: 2 Bockrollen, 2 Lenkrollen mit Bremse

Preis: 250 € VB

Weitere Auskünfte unter:

Freiwillige Feuerwehr Heigenbrücken

Patrick Pfister, Kommandant
Am Mühlacker 19
63869 Heigenbrücken

Mobil: 0176 32455577
Email:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.feuerwehr-heigenbruecken.de

Aktionswoche 2020

Coronabedingt ist es dem LFV Bayern e.V. in diesem Jahr leider nicht möglich, seine Verbandsversammlung und die dazugehörige Aktionswochen-Eröffnung wie gewohnt durchzuführen.

Wie ihr alle wisst sind ja vor allem die Großübungen mit vielen Feuerwehren, den Hilfsorganisationen und dem THW im Moment problematisch.

Aber auch für andere Veranstaltungen, die es sonst bei der Aktionswoche gab, bringen die Beschränkungen durch die notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie besondere Herausforderungen für die Durchführung im Rahmen der Feuerwehraktionswoche mit sich.

Gemeinsam mit dem StMI appellieren wir aber dennoch, sich im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten nach Kräften an der Feuerwehraktionswoche zu beteiligen. Es ist von überragender Bedeutung, dauerhaft Menschen für das wichtige Ehrenamt in den Feuerwehren zu gewinnen. Deshalb sollte auch die diesjährige Feuerwehraktionswoche genutzt werden, auf die Feuerwehren und ihre wichtige Rolle für die Sicherheit in Bayern, aber auch ihren unverzichtbaren Beitrag in der örtlichen Gemeinschaft hinzuweisen und für ein Mitmachen zu werben. Wir sind überzeugt, dass die bayerischen Feuerwehren viele kreative und attraktive Ideen entwickeln, die sich umsetzen lassen, ohne die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr durch Corona-Infektionen zu gefährden (z.B. virtueller Tag der offenen Tür, Aktionen über social media oder mit regionalen Radio-/Fernsehsendern) - und die Lust darauf machen, Teil der starken Gemeinschaft Feuerwehr zu werden.

Umso wichtiger ist aus diesem Grund auch der Start der Kampagne, der auch per Livestream übertragen wird. Gemeinsam mit Innenminister Joachim Herrmann wird Johann Eitzenberger am 11. September im Münchener Odeon den „Startschuss“ für die neue Kampagne „Helfen ist Trumpf“ geben und den Schwerpunkt auf eine entsprechende Außendarstellung in den Medien setzen.

Helfen ist Trumpf! – Diese Botschaft wird in diesem Jahr vom LFV Bayern und den bayerischen Feuerwehren verbreitet. Herauszustellen gilt es, dass nicht nur die Kernaufgaben „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ vollumfänglich geleistet werden, sondern die bayerischen Floriansjünger darüber hinaus auch eine wichtige gesellschaftliche Verantwortung haben.

Diese Kampagne wird nicht nur vom Plakat, verschiedenen Videoclips und dem Flyer begleitet. Hauptbestandteil sollen Aktionstage, Veranstaltungen und Seminare sein. Wir haben Konzepte für euch erstellt, damit auch ihr diese Dinge - sofern die Pandemie eingedämmt wird - umsetzen könnt.

Weiter Infos und die Downloaddateien findet ihr unter www.helfenisttrumpf.de.

20200901 Gasaustritt Goldbach 7webDer Grund für die Alarmierung gegen 18:30 Uhr am Montag Abend war ein „Gasaustritt“. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Goldbach wenige Minuten später am Johannesplatz eintrafen, strömte deutlich hörbar und mit eindeutigem Geruch Gas aus einer Baugrube. Ein ca. 2 Quadratmeter großes Stück der Teerdecke war dort hinein gestürzt und hatte neben weiteren Versorgungsleitungen die Gasleitung beschädigt. Die Aktiven stellten den Brandschutz sicher und riegelten die Einsatzstelle großräumig ab. Schon wenige Minuten später traf der zuständige Energieversorger ein und quetschte die betroffene Leitung fachmännisch ab. Damit war der Gasaustritt gestoppt. Die Feuerwehrkräfte sicherten die Teerplatte gegen weiteres Abrutschen und nach Eintreffen der ausführenden Baufirma konnte diese mit dem Bagger aus der Baugrube gehoben werden. Anschließend begann der Energieversorger mit der Reparatur. Die Feuerwehr Goldbach war mit fünf Fahrzeugen und 20 Aktiven unter Leitung des stellvertretenden Kommandanten Fabian Hein vor Ort. Von der Kreisbrandinspektion verschaffte sich KBM Marco Eich ein Bild von der Lage. Einsatzende war um 20 Uhr.

20200901 Gasaustritt Goldbach 4web20200901 Gasaustritt Goldbach 5web20200901 Gasaustritt Goldbach 6web

Text&Bilder: Martin Scheiner, FF Goldbach