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Am 02.10.2020 wurde auf der Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins Dettingen Niklas Holthusen zum neuen ersten Vorsitzenden und Daria Holthusen zur neuen zweiten Vorsitzenden gewählt. 


Wichtiger Sicherheitshinweis: Explosionsgeschützter Handscheinwerfer SEB 8, SEB 9 und SEB 10 aus dem Produktionszeitraum Juli 2015 bzw. April 2016 bis Juli 2020

Eaton hat das potenzielle Vorhandensein eines Formfehlers (Loch) in der Wand des Leuchtenkopfes festgestellt, der das Eindringen von Staub oder Wasser ermöglichen kann. Die Ex-e- und Ex-tb Zündschutzart der EX Handscheinwerfer der Serie SEB könnte durch das Loch in der verdeckten Wand beeinträchtigt sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Explosionsschutz beeinträchtigt wird, ist sehr gering und es wurden keine Vorfälle gemeldet. Das Loch wurde bei internen Inspektionen entdeckt.

Eaton hat bereits alle notwendigen Korrekturmaßnahmen implementiert, um den Fehler in zukünftigen EX Handscheinwerfer der Serie SEB zu beseitigen. Aufgrund des sensiblen Produktanwendungsbereichs möchten wir Sie als Kunden entsprechend informieren und Sie über die zu ergreifenden Maßnahmen informieren.

Bitte entnehmen Sie Anhang A, wie Sie den Herstellungszeitraum Ihres Produkts ermitteln und feststellen können, ob Ihr Produkt möglicherweise betroffen sein könnte.

>> Download Anhang A (PDF) Ermittlung Herstellungszeitraum

Die betroffenen Handscheinwerfer wurden zwischen Juli 2015 (SEB 8 und SEB) bzw. April 2016 (SEB 10) und Juli 2020 produziert und unter den folgenden Artikelnummern vertrieben:

252444 Handscheinwerfer CEAG SEB 10, ATEX Zulassung
252446 Handscheinwerfer CEAG SEB 10 L, ATEX-Zulassung
252447 Handscheinwerfer CEAG SEB 9, ATEX Zulassung
252448 Handscheinwerfer CEAG SEB 9 L, ATEX- Zulassung
252452 Handscheinwerfer CEAG SEB 8 L DIN, DIN 14642
252453 Handscheinwerfer CEAG SEB 8 DIN, DIN 14642

Was ist zu tun?

  • KONTROLLIEREN SIE SOFORT sämtliche explosionsgeschützte Handscheinwerfer der Serie SEB und führen Sie eine Sichtprüfung gemäß Anhang C durch.
>> Download Anhang C (PDF) Sichtprüfung
  • Sofern ein Loch im Leuchtenkopf festgestellt wird, VERWENDEN SIE DEN EX HANDSCHEINWERFER NICHT und setzen Sie sich sofort mit Eaton in Verbindung, um die Korrekturmaßnahmen zu koordinieren.
  • Senden Sie Eaton umgehend den ausgefüllten Anhang B.
>> Download Anhang B (PDF) Formular für Benachrichtigung

Rückfragen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Artikelnummer 252444

Artikelnummer 252446

Artikelnummer 252447

Artikelnummer 252448

Artikelnummer 252452

Artikelnummer 252453

Quelle. HFUK Nord

Am Freitag (02.10.20) gegen 15.00 Uhr wurden die Feuerwehren Hörstein, Alzenau, Wasserlos und Karlstein zu einem Einsatz in das Gewerbegebiet nach Alzenau-Hörstein alarmiert.

Laut Einsatzmeldung sollte es in einer großen Speditions- bzw. Logistikhalle brennen. Außerdem sei die Halle verraucht und Mitarbeiter befänden sich noch in der Halle.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr Hörstein bestätigte sich der Rauch in der Halle. Alle Mitarbeiter hatten aber bereits vorbildlich das Gebäude verlassen.

Sofort gingen Trupps unter Atemschutz in die verrauchte Halle. Es stellte sich heraus, dass eine Hubameise brannte. Diese konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Die Halle wurde anschließend durch das Öffnen der großen Rolltore zügig entraucht.

Rund 40 Einsatzkräfte mit acht Fahrzeugen waren unter der Einsatzleitung von Hörsteins Kommandant Michael Bott im Einsatz. Weiterhin waren Kreisbrandinspektor Frank Wissel, mehrere Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Der Rettungsdienst musste aber nicht eingesetzt werden.

Feuerwehr im Einsatz

Am heutigen Freitag, 02.10., wurde die Feuerwehr Gemeinde Laufach um 4.55 Uhr zu einem verunfallten LKW auf die Kreuzung Siebenwege alarmiert: Ein aus Fahrtrichtung Lohr kommender Anhängerzug eines Entsorgungsbetriebes, beladen mit Abrollmulden, war beim Linksabbiegen auf die Beifahrerseite umgestürzt und am Fahrbahnen zum Liegen gekommen.

Der Fahrer wurde dabei leichtverletzt und wurde von der Feuerwehr über die Dachluke aus dem Führerhaus befreit. Die Feuerwehr Gemeinde Laufach sicherte den Brandschutz an der Einsatzstelle und übernahm die Verkehrsregelung sowie die Ausleuchtung. Im späteren Verlauf wurde das Entsorgungsunternehmen und der Abschleppdienst beim Abkoppeln des Anhängers und der Bergung des auf der Seite liegenden Zugfahrzeugs unterstützt.

Hierzu wurde zunächst mit Hilfe der Seilwinde des RW2 und der an einem Baum angeschlagenen Umlenkrolle die Mulde vom Haken gezogen.

Einsatzleiter und stv. Kommandant, Marco Laske, konnte auf 34 Feuerwehrdienstleistende mit sieben Fahrzeugen zurückgreifen; er wurde unterstützt von KBI Otto Hofmann. Die Feuerwehr Rothenbuch zwecks Sperrung der AB5 auf Höhe des Abzweigs Waldaschaff/Rothenbuch alarmiert. Vor Ort waren außerdem noch der Rettungsdienst und die PI Aschaffenburg sowie das Staatliche Bauamt und der Kreisbauhof. Um kurz nach 12 Uhr konnte die Einsatzstelle verlassen werden. Einsatzende war gegen 13.15 Uhr.

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Bilder u. Text - Feuerwehr Gemeinde Laufach

Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft in Zeiten der Corona-Pandemie

Angesichts der Gefahr zweier paralleler Infektionskrankheiten empfiehlt DFV-Bundesfeuerwehrarzt Klaus Friedrich den Feuerwehrangehörigen zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft in Zeiten der Corona-Pandemie die freiwillige Grippeschutzimpfung. Bei der Grippe sei mit einer Übertragung von Mensch zu Mensch zu rechnen, so dass der Ausfall einer größeren Anzahl von Menschen möglich sei.

Die Wiederherstellung der vollen Gesundheit könne bis zu mehreren Wochen mit anhaltender Schwäche dauern: „Eine Impfung ist damit nicht nur ein sinnvoller Schutz für den Einzelnen, sondern kann auch den Schutz der Bevölkerung bei Gefahrenlagen bedeuten“, so der Medizinalrat.  

Angesichts der Corona-Pandemie und ihrer Auswirkungen seien für die Verantwortlichen in den Feuerwehren die Sicherung und der Erhalt der Gesundheit der einzelnen Feuerwehrangehörigen sowie die Sicherung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehren von besonderer Bedeutung. „Nur, wenn die Feuerwehrangehörigen gesund sind, kann die Feuerwehr ihre Einsatzbereitschaft aufrechterhalten“, erklärt Klaus Friedrich.  

Die Grippeschutzimpfung sollte im Herbst erfolgen; der Impfschutz ist dann etwa zwei Wochen nach erfolgter Impfung vollständig. „Nehmen Sie rechtzeitig Kontakt mit einer Ärztin oder einem Arzt Ihres Vertrauens auf; so können wir Versorgungsengpässe vermeiden!“, appelliert Friedrich.     ­

Magirus komplettiert Produktpalette im Bereich Waldbrandbekämpfung und Offroad

Am 24. und 25. September 2020 stellt Magirus auf der Pressekonferenz in Ulm seine umfassende Kompetenz und sein langjähriges Know-how, speziell im Bereich Offroad- und Waldbrandlösungen, unter Beweis. An beiden Tagen präsentiert das Unternehmen zahlreiche Innovationen und Weltneuheiten. Marc Diening, CEO von Magirus, fasst die Ausrichtung wie folgt zusammen: „Heute stellen wir unsere Lösungen für die besonderen Anforderungen bei Einsätzen abseits der Straßen vor, die Feuerwehren und weitere Einsatzkräfte heute und zukünftig zunehmend erleben. Besonders für die Vegetationsbrandbekämpfung präsentieren wir basierend auf unserer jahrzehntelangen internationalen Erfahrung in diesem Bereich Ideen und Konzepte für die Zukunft, die alle ab heute verfügbar, sicher und zuverlässig einsatzbereit sind.“

FireBull: Höchste Löschleistung an Einsatzorten, die andere nicht einmal erreichen
Auf dem konzerneigenen Testgelände erfolgt am Freitag die Premiere des Magirus FireBull. Das serienreife Kettenlöschfahrzeug wurde auf einem Raupenfahrgestell der Marke „PowerBully“ der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, die zu den Weltmarktführern für Kettenfahrzeuge gehört, aufgebaut. Dank seiner hohen Nutzlast bei geringem Bodendruck und einer Watttiefe von 1.400 mm ist er nicht nur in unwegsamen Geländen, sondern auch in Mooren oder sumpfigen Gebieten einsetzbar. In der Ausführung AirCore stehen neben einem 10.000 Liter Löschmitteltank auch die AirCore-Löschturbine mit einer Leistung von bis zu 3.500 Litern pro Minute sowie Geräteräume zum Verlasten spezifischer Ausrüstung zur Verfügung. Das PowerBully 18 T-Fahrgestell verfügt über ein zulässiges Gesamtgewicht von 30.000 kg. Bei einem Einsatzgewicht von rund 26 Tonnen hat das Fahrzeug ausreichend Reserven für individuelle Anforderungen und Ausstattung. Wo Radfahrzeuge an ihre Grenzen kommen, sorgt der Raupenantrieb für die erforderliche Wendigkeit bei gleichzeitig hohem Fahrkomfort – ganz gleich auf welchem Untergrund.

TLF AirCore: mobiles, turbinenunterstütztes Löschen im Gelände
Insgesamt zeigt Magirus gleich drei neue Fahrzeuge, bei denen die hocheffiziente AirCoreWasservernebelungstechnik zur Anwendung kommt. Beim neuen TLF AirCore verbindet Magirus die Löschturbine auf einer Hubvorrichtung, einen Tank mit 3.500 Liter Löschmitteln und das hochgeländefähige Iveco Eurocargo-Fahrgestell zu einem neuartigen, mobilen Fahrzeugkonzept, welches hinsichtlich Leistungsmerkmalen und Ausstattung an etablierte, praxiserprobte Waldbrandlösungen aus Ländern wie Frankreich und Italien anknüpft und diese weiterentwickelt. Es erfüllt alle Anforderungen für die optimale Performance und Sicherheit im Gelände.

AirCore TAF60: Lösch- und Rettungsgerät mit unter 2 Metern Gesamthöhe
Wie bei der Pressekonferenz 2019 angekündigt, geht Magirus mit seinem Löschroboter AirCore TAF den nächsten Schritt. Durch die Reduzierung der Bauhöhe von 2,15 Meter auf unter 2 Meter erweitert sich das Einsatzspektrum des Fahrzeugs erheblich. Erstmalig kann der Löschangriff mit der AirCore-Technik auch in Tiefgaragen und Parkhäusern vorgenommen werden – Orten, an denen die Bergung von Fahrzeugen bislang nicht möglich war. Auch brennende Fahrzeuge können nun durch den AirCore TAF sicher und schnell aus dem Gefahrenbereich gebracht werden, da während des Räumeinsatzes eine begleitende und/oder anschließende Kühlung durchgeführt werden kann. Mit Blick auf die aktuelle Problematik bei der Bergung von brennenden Elektrofahrzeugen bieten sich damit völlig neue Möglichkeiten. Mittels Kamera- und Fernsteuerungstechnik können diese Einsätze aus sicherer Distanz geleitet werden. Gleichzeitig wurde die Turbinenleistung auf bis zu 6.000 Liter pro Minute erhöht.

Zahlreiche weitere Innovationen und Produkte für die Zukunft
Neben dem TLF Aircore und dem AirCore TAF60 wurden am ersten Tag eine Vielzahl weiterer Innovationen vorgestellt. Dazu gehört zum Beispiel das Serienmodell des Alpha Wolf R1, ein taktischer Einsatzroboter, sowie ferngesteuerte Einheiten zur Erkennung und Prävention von Gefahrenpotentialen per Luftüberwachung und mittels Übertragung von HD-Video-LiveKommunikation des Unternehmens Alpha Robotics. Im Rahmen der Pressekonferenz gaben Magirus und Alpha Robotics ihre zukünftige Zusammenarbeit bekannt. Mit seinem interdisziplinären Team will Alpha Robotics Geschäftsführer Oliver Rasche verstärkt den technologischen Fortschritt im Bereich Feuerwehr und Katastrophenschutz vorantreiben: „Wir freuen uns, gemeinsam mit Magirus neue Wege zu gehen, wie wir durch die Entwicklung und den Einsatz innovativer Technologie und übergreifender Taktik, die Einsätze und Arbeit von Feuerwehren und Einsatzkräften zukünftig noch einfacher, besser und sicherer machen können.“

Darüber hinaus stellte das Unternehmen weitere Produktneuheiten und Innovationen vor, darunter neue Versionen etablierter Fahrzeugkonzepte wie das Waldbrandlöschfahrzeug CCFM (frz.: Camion Citerne Forêts Moyen) nach französischen Vorgaben oder das neue Magirus MLF (Mittleres Löschfahrzeug), das zum ersten Mal auf einem Iveco Daily 4x4-Fahrgestell mit 7 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht, Automatikgetriebe und fest eingebauter Pumpe aufgebaut ist. Auch das Katastrophenschutzfahrzeug LF KatS und das Tanklöschfahrzeug TLF 4000 profitieren von zahlreichen Erweiterungen und Neuerungen unter Berücksichtigung neuester Anforderungen und Normen. Mit dem wendigen TLF 2000 mit dem reduzierten Radstand, Automatikgetriebe und dem integrierten, innenliegenden 2.000 Liter Wasserbehälter schließt Magirus die Lücke bei kompakten, geländefähigen Tanklöschfahrzeugen.

Magirus Bild 1

Magirus Bild 2

Magirus Bild 3

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Der Nachholtermin BSA „Wärmegewöhnung“ für den Atemschutzlehrgang vom Januar 2020, welcher auf Grund des Lockdowns nicht mehr stattfinden konnte wird jetzt am Samstag den 07.11.2020 nachgeholt.

Alle Teilnehmer werden per E-Mail durch das Atemschutzzentrum informiert.

Es sind zur Einhaltung der Corona-Regeln nur noch zwanzig Teilnehmer anstelle von bis zu 26 Teilnehmern zugelassen worden.
Der theoretische Unterricht fand an zwei Abenden gemeinschaftlich im großen Lehrsaal der Feuerwehr Goldbach unter den derzeit geltenden Hygiene- und Abstandregelungen statt. Zur praktischen Ausbildung wurde der Lehrgang dann in zwei Gruppen zu unterschiedlichen Zeiten eingeteilt. Auf Grund der sommerlichen Temperaturen konnten wir am ersten Samstag die Eingewöhnungsübungen und Geräteunterweisungen sogar im Freien abhalten. Dieser Teil der Ausbildung kann dann bei Regen oder kälteren Temperaturen auch unter den derzeit geltenden Abstandsregelungen in den neuen Fahrzeughallen der Feuerwehr Goldbach durchgeführt werden. Am zweiten Wochenende ist es für die Teilnehmer doch anstrengender geworden. Jetzt mussten sich unsere neuen Atemschutzgeräteträger/Innen nicht nur der Belastungsübung stellen, sondern auch unter Nullsicht in der Übungswohnung mit der Menschenrettung und Brandbekämpfung zurecht finden.

Die intensivere Ausbildung in den kleineren Gruppen wurde sowohl von den Ausbildern, sowie auch von den Lehrgansteilnehmern/Innen als positiver Nebeneffekt wahr genommen. Für den jetzt im Oktober stattfindenden Atemschutzlehrgang werden wir noch kleinere Anpassungen im Ablauf des Lehrgangs ausprobieren und überlegen dann sogar den Atemschutzlehrgang, auch nach dem hoffentlich baldigen Ende von Corona, dem jetzt neu gestalteten Ablauf abzuhalten.

Von den 18 Teilnehmern/Innen haben alle die theoretische Ausbildung mit Erfolg abgelegt. Bei der praktischen Ausbildung müssen drei Teilnehmer/Innen noch die die Belastungsübung in den nächsten Tagen, bzw. Wochen nachholen, sodass der Landkreis Aschaffenburg un die Feuerwehren sich dann über achtzehn neue Atemschutzgeräteträger/Innen freuen kann.

Für die neuen Atemschutzgeräteträger/Innen ist mit diesem Ausbildungsabschnitt noch nicht das Ende der Atemschutzausbildung erreicht. Jetzt geht es noch im Oktober mit der „Wärmegewöhnung“ in der gasbefeuerten Brandübungsanlage in einen weiteren Schritt der sogenannten Heißausbildung. Der Ausbildungsteil „Zusatzausrüstung unter Atemschutz“, unter welchen auch die Ausbildung mit Chemikalienschutzanzügen fällt, kann unter den derzeitigen Vorgaben nicht durchgeführt werden. Sobald es hierfür Freigaben gibt, werden wir diesen Teil der Atemschutzausbildung selbstverständlich nachholen. Die Teilnehmer/Innen werden durch das Atemschutzzentrum informiert. Der vorerst Letzte Teil der Atemschutzausbildung nach dem Standard des Landkreises Aschaffenburg endet dann noch mit einer weiteren Heißausbildung in dem holzbefeuerten Brandübungscontainer in Stockstadt im nächsten Jahr. Der holzbefeuerte Brandübungscontainer wird derzeit von dem Kreisrecyclinghof in den Hafen der Stadt Aschaffenburg verlegt.

Peter Schmitt, KBM-Atemschutz  

Ab sofort können die nachfolgend aufgeführten Teilnehmer/Innen als Atemschutzgeräteträger/Innen eingesetzt werden:

ATL 02/2020 vom 10.09 bis 27.09.20

Nr.:

Feuerwehr:

Anrede:

Name:

Vorname:

1

Großostheim

Herr

Weis

Jonas

2

Großostheim

Herr

Hock

Felix

3

Großostheim

Herr

Bauer

Tom

4

Hörstein

Herr

Bergmann

Tom

5

Hörstein

Frau

Herzog

Emily

6

Wenigumstadt

Herr

Klier

Sebastian

7

Weibersbrunn

Herr

Roth

Felix

8

Mainaschaff

Frau

Männche

Julia

9

Mainaschaff

Herr

Schmitt

Felix

10

Dörnsteinbach

Herr

Hain

Simon

11

Schöllkrippen

Herr

Saul

Nico

12

Daxberg

Herr

Noe

Hendrik

13

Daxberg

Frau

Wagner

Annika

14

Daxberg

Herr

Amrhein

Lucas

15

Mömbris

Herr

Eling

David

 ATG C1

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Am vergangenen Samstag fand im Rahmen der modular en Truppmannausbildung das Zusatzmodul THL in Weibersbrunn statt. 11 jungen Frauen und 12 jungen Männern aus dem Landkreis wurde der Umgang mit Spreizer und Schere, Hebekissen, Absicherungssystemen und weiteren Geräten und Maschinen für die technische Hilfeleistung von Verunfallten näher gebracht. Trotz widrigen Wetterverhältnissen und dem Tragen von Mund-/Nasenschutzmasken   während der ganztägigen Ausbildung waren alle begeistert, über das, was die Ausbilder ihnen vermittelt haben.

Text&Bilder: Fred Gellner, FF Weibersbrunn

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Wir haben 2 Bauzaunbanner der Kampagne "Helfen ist Trumpf" des LFV zur Imagepflege und Mitgliedergewinnung bekommen.

Sehr gerne geben wir diese Bauzaunbanner an die Feuerwehren in unserem Landkreis weiter, so dass diese in den Ortschaften aufgehängt werden können.

Infos über Frank Wissel: 0160 8341877 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Revolutionär in jeder Hinsicht

Rosenbauer bringt mit dem RT die Zukunft des Feuerwehrfahrzeuges auf die Straße

  • Erstes hybrides Tanklöschfahrzeug mit bahnbrechenden, neuen Eigenschaften
  • Vollelektrischer Antrieb, revolutionäre Fahrzeugarchitektur, digitale Bedienung und volle Konnektivität
  • Range Extender als zweites Triebwerk, Energieversorgung der Einsatzstelle über die eingebauten Hochvoltbatterien

Drei Jahre hat Rosenbauer an der Entwicklung des Revolutionary Technology (RT) gearbeitet, jetzt sind die ersten Kundenfahrzeuge aus der Vorserie lieferfertig. Die hybriden Tanklöschfahrzeuge sind in Bezug auf ihren einsatztaktischen Nutzen, die Belademöglichkeiten und die Löschtechnik modernen Standardfahrzeugen weit voraus und in jeder Hinsicht revolutionär. Rosenbauer bringt mit dem RT keine Weiterentwicklung eines bestehenden Fahrzeugkonzeptes auf den Markt, sondern hat das Feuerwehrfahrzeug völlig neu gedacht und innovativ umgesetzt. Revolutionär sind insbesondere die Antriebstechnik, die Fahrzeugarchitektur, die Bedienbarkeit und die Konnektivität, die den RT für den Feuerwehralltag der Zukunft fit machen.

Revolutionäre Fahreigenschaften Beispiellose Fahrdynamik ist eine der vielen Eigenschaften, die den RT auszeichnen. Zwei Elektromotore erzeugen eine Gesamtleistung von bis zu 360 kW (490 PS) und verleihen dem RT einen Vortrieb und eine Beschleunigung, wie man sie höchstens von Flughafen-Löschfahrzeugen mit 1.000-PS-Triebwerken kennt. Ein Zweiganggetriebe sorgt dafür, dass beim Anfahren in steilem Gelände das volle Drehmoment zur Verfügung steht sowie genug Traktion für Steigungen vorhanden ist.

Unerreicht auch sein stabiles Fahrverhalten und die sich daraus ergebende Fahrsicherheit. Der RT verfügt über ein Niederflur-Chassis mit Kernrohrrahmen zwischen den beiden Achsen, in dem eine rund 550 kg schwere Traktionsbatterie verbaut ist. Dadurch ergibt sich ein ungleich tieferer Schwerpunkt als bei Feuerwehrfahrzeugen auf LKW-Fahrgestellen und der RT liegt selbst in schnellen Kurven sicher auf der Straße.

Seine hohe Wendigkeit verdankt der RT vor allem der eigens für dieses Fahrzeug entwickelten Einzelradaufhängung. Dadurch können die Anforderungen in Bezug auf Federweg, Lenkeinschlag und Allradantrieb sinnvoll kombiniert werden. Die Einzelradaufhängung ermöglicht einen gegenüber konventionellen Fahrzeugen mit Allradantrieb deutlich größeren Lenkeinschlag und somit kleineren Wenderadius. Darüber hinaus bietet sie besseren Fahrkomfort und Fahrdynamik im Vergleich zur Starrachse. Beim RT mit kürzesten Radstand (3.800 mm) beträgt der Wendekreisdurchmesser ca. 15,00 m, mit aktivierter Hinterachslenkung sogar nur 12,50 m. Das optimiert die Manövrierbarkeit in engeren Gassen und ermöglicht die präzise Rangierfunktion im so genannten Hundegang (Schrägfahrt oder auch Crab bzw. Diagonal steering).

Insbesondere im urbanen Raum, beim Überholen des Fließverkehrs und in schnellen Kurven, bei engen Kurvenradien und beim Befahren von schmalen Straßen sowie bei niedrigen Durchfahrten ist der RT klassischen Einsatzfahrzeugen mit 18 t Gesamtgewicht deutlich überlegen. Das hat mit seiner Agilität und Wendigkeit, nicht zuletzt aber auch mit seinen kompakten Abmessungen zu tun. Der RT ist nur 2,35 m breit und bei einem Radstand von 3.800 mm nur 7,30 m lang. Es gibt ihn auch mit Radständen von 4.100 mm und 4.400 mm, die Fahrzeughöhe beträgt 2,90 m im abgesenkten Fahrniveau (ohne An- und Aufbauten).

Revolutionäre Ergonomie Eine weitere Besonderheit des RT ist sein luftgefedertes Fahrwerk mit wählbaren Fahrniveaus. Dadurch kann beim Fahren die Bodenfreiheit dem Untergrund bzw. der Situation angepasst werden: Für Straßenfahrten lässt sich der Abstand auf 250 mm einstellen, für Fahrten durch unwegsames Gelände auf 350 mm und zum Durchqueren von überfluteten Straßen auf 470 mm (Wattmodus). Andererseits erlaubt das Fahrwerk, den RT an der Einsatzstelle auf eine Bodenfreiheit von 175 mm abzusenken, um die Einstiegshöhe in die Kabine auf ein Minimum zu reduzieren. So lässt sich der Mannschaftsraum in raschem Tempo sicher und komfortabel betreten und ein potenzielles Verletzungsrisiko wird eliminiert, weil kein Treppensteigen wie bei herkömmlichen Fahrzeugen dieser Größenordnung erforderlich ist.

Außerdem wird die Notwendigkeit von traditionellen Auftrittsklappen obsolet, da sich mit abgesenktem Fahrzeug die maximale Beladehöhe auf etwas über zwei Meter reduziert. Das erlaubt die Entnahme der Ausrüstung aus den Geräteräumen vom Boden aus, selbst wenn diese ganz oben gehaltert ist, und ist eine spürbare Erleichterung insbesondere für die Einsatzkräfte, die tagtäglich schwere Geräte aus dem Fahrzeug heben und wieder verstauen müssen. Zudem stehen manuelle oder elektrische Absenkvorrichtungen zur Verfügung, zum Beispiel für die Schiebeleiter am Dach.

Im Grunde ist die gesamte Fahrzeugarchitektur des RT auf Ergonomie getrimmt. Das gilt nicht nur für die Bedienhöhen der sieben geräumigen Geräteräume – einer davon befindet sich im Heck – sondern auch für den durchgängig begehbaren Mannschaftsraum mit seiner großzügigen Kopffreiheit beim Ein- und Aussteigen sowie beim Sitzen. Darüber hinaus erzeugt der RT dank neuer Hochleistungs-LED-Bänder in der Dachgalerie ein optimales, schattenloses Arbeitslicht rund um das Fahrzeug und lässt sich in allen Funktionen intuitiv bedienen. Das Bedienkonzept beinhaltet zum Beispiel individualisierbare Einsatztaster, die mit einem Knopfdruck mehrere Funktionen aktivieren.

Revolutionäre Bedienung
Das ist die Zukunft des Feuerwehreinsatzes – und der RT nimmt sie vorweg: Alle Funktionen des Einsatzfahrzeuges, von der Beleuchtung bis zur Löschtechnik, werden digital gesteuert; alle Fäden des Einsatzes laufen im Fahrzeug als Kommandozentrale zusammen.
Natürlich gibt es auch im RT noch konventionelle Schalter und Knöpfe, aber die Bedienung erfolgt in der Regel über einen zentralen Touchscreen. Verbaut ist das 17“ große Display in der Mitte des Armaturenbrettes, welches bequem vom Kommandanten am Beifahrersitz bedient und von jedem Sitzplatz im Mannschaftsraum eingesehen werden kann. Für die Pumpe gibt es ein weiteres Bedienpanel an der Fahrzeugrückseite. Darüber hinaus lassen sich viele einsatzrelevante Funktionen auch mit mobilen Geräten (Rosenbauer EMEREC Tablet) von außerhalb des Fahrzeuges einsehen und bedienen.

Für volle Konnektivität sorgt ein eigenes, abgesichertes W-LAN, welches der RT selbst aufbaut. Über das Rosenbauer Fahrzeugmanagementsystem können Fahrzeugposition, -betrieb und -zustand jederzeit überprüft und der RT in ein Flottenmanagement eingebunden werden. Mit dem Einsatzmanagement- und Informationssystem EMEREC wird der RT zur zentralen Kommunikationsdrehscheibe, über die unter anderem auch die kabellose Steuerung von Robotern, Drohnen und Sensorsystemen erfolgt.

Das Cockpit als Kommandozentrale
Der Kabinenaufbau und die Konferenz-Sitzanordnung unterstützen die Funktion des RT als Einsatzzentrale vor Ort. Fahrerhaus und Mannschaftskabine sind räumlich nicht durch eine Wand getrennt, sondern bilden eine Einheit. Die Sitze von Fahrer und Kommandant sind 90° seitlich nach innen drehbar, bis zu vier Einsatzkräfte sitzen an den Fahrzeugseiten über den Radkästen der Vorderachse mit Blick zueinander und bis zu drei weitere an der Kabinenrückwand mit Blick nach vorn. Damit ist eine noch nie dagewesene Interaktion und Kommunikation im Fahrzeug möglich und Einsatzbesprechungen können wind- und wettergeschützt, in Ruhe und unter Bereitstellung aller relevanten Daten auf dem Zentraldisplay (Gebäudepläne, Kamerabilder, digitale Lagekarten, Nachschubsituation usw.) durchgeführt werden.

Sichere Fahrt, minimaler Schadstoffausstoß
Die integrale Bauweise der RT-Kabine sorgt für ein hohes Maß an passiver Sicherheit, sollte es zu einem Unfall kommen. Der Fahrer des RT wird unterstützt von einer Vielzahl an Assistenzsystemen, die dabei helfen, Unfälle in den einsatztypischen Stresssituationen zu verhindern. Dazu gehören elektronische Außenspiegel mit spürbar vergrößertem Sichtfeld zur Beseitigung des toten Winkels. Das Kurvenlicht des RT verbessert das Erkennen von Passanten beim Abbiegen, eine integrierte Heckkamera ermöglicht volle Sicht nach hinten.
Mit dem RT fahren die Feuerwehren vollelektrisch und damit lokal emissionsfrei in den Einsatz. Außerdem senkt die Rekuperation über die Elektromotoren den Bremsenverschleiß und damit die Entstehung von Feinstaub. Das bringt vor allem im urbanen Raum mit sehr vielen Einsatzfahrten und hohem Verkehrsaufkommen einen großen Vorteil für Mensch und Umwelt. An der Einsatzstelle wiederum werden Abgasemissionen und Lärmpegel gesenkt, weil die Energie für Beleuchtung und technische Geräte aus den Hochvolt-Energiespeichern kommt. Das verbessert die Arbeitsbedingungen um das Fahrzeug, reduziert den Stresslevel der Einsatzkräfte und kommt nicht zuletzt auch den Anwohnern zugute.

Das Rosenbauer Hybridsystem
Der RT ist mit einem, optional zwei Hochvolt-Batteriespeichern mit jeweils ca. 50 kWh Kapazität ausgestattet, die nicht nur den Fahrantrieb speisen, sondern an der Einsatzstelle elektrische Energie zur Verfügung stellen. Über das Power Outlet können zeitgleich mehrere externe Geräte wie z.B. Lüfter oder Tauchpumpen mit bis zu 18 kW Gesamtleistungsaufnahme betrieben werden. Die Löschwasserpumpe kann einerseits elektrisch mittels Generator, andererseits mittels Range Extender (Dieselmotor) betrieben werden. Für kürzere Löscheinsätze reicht die Energie des RT in der 100-kWh-Variante, bei längeren Einsätzen wird der Range Extender genutzt, der aus einem Sechszylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 200 kW (272 PS) und einem Stromgenerator besteht. Mit diesem Tandem wird der RT zu einem vollintegrierten Kraftwerk, welches die Akkus automatisch wieder auflädt, wenn mehr Energie verbraucht wird, als darin gespeichert ist. Dadurch werden mit dem RT Einsatzzeiten über den Vorgaben der EN 1846 erreicht.
Die externe Aufladung der RT-Batterien kann sowohl mit Wechselstrom aus industrieüblichen Starkstromdosen oder an geeigneten Gleichstromladestationen durchgeführt werden. Bei voller Ladeleistung von 150 kW reicht bereits eine Viertelstunde aus, um den Ladezustand beider Hochvolt-Akkus (100 kWh) von 50 % auf 80 % zu heben.

Ein Löschfahrzeug und mehr
Der RT ist ein vollwertiges Tanklöschfahrzeug, seine löschtechnische Ausstattung lässt nichts zu wünschen übrig: Es können die Rosenbauer Einbaupumpen N/NH25 (2.500 l/min bei 10 bar, 400 l/min bei 40 bar) und N/NH35 (3.500 l/min bei 10 bar, 400 l/min bei 40 bar) verbaut und mit einem Schaumvormischsystem bzw. einem Druckzumischsystem kombiniert werden. Das Fahrzeug kann mit Wassertanks zwischen 1.000 l und 4.000 l sowie mit Schaumtanks von bis 50 l bis 400 l ausgestattet werden. Die zentrale Wassereinspeisung befindet sich im Heck, die Druckabgänge in den beiden hinteren Gerätetiefräumen 5 und 6 sowie optional an der Front und am Dach. An diese Abgänge können die Rosenbauer Werfer RM15 (als Front- und Dachwerfer) bzw. RM35 (als Dachwerfer) anschlossen werden.

Außerdem eignet sich der RT als Nachschub-/Mannschaftstransporter und perfekt als Kommandofahrzeug, weil er zum Beispiel mit einer Drohne ausgestattet werden kann, die über das EMEREC Einsatzmanagementsystem die Luftperspektive zur Lageerkundung und Einsatzüberwachung bereitstellt. Damit beweist er nicht nur seine Vielseitigkeit, sondern auch, dass er mehr ist als State-of-the-Art: Der RT ist die Zukunft.

Unsere jährliche Verbandsversammlung mit den Tätigkeitsberichten, dem Bericht über die Kassenprüfung, der Entlastung der Vorstandschaft, der Beschluss über den Haushaltsplan und die turnusmäßig vorgesehenen Wahlen der Verbandsvorstandschaft, des Verbandsausschusses, der Kassenprüfer und der Delegierten konnte 2020 nicht in der über viele Jahre gewohnten Art durchgeführt werden. Aufgrund der aktuellen Infektionszahlen und der geltenden Beschränkungen war auch nicht damit zu rechnen, dass in 2020 noch eine Verbandsversammlung in der bisher bekannten Art und Weise durchgeführt werden kann.

Aus diesem Grunde hat sich der Verbandsausschuss dazu entschieden, die in § 5 des Gesetzes über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie (GesRuaCOVBekG) beschriebene Möglichkeit einer schriftlichen Berichterstattung an die Mitglieder und einer schriftlichen Abstimmung der Stimm- bzw. Wahlberechtigten zu nutzen.

Den Feuerwehren und den Feuerwehrvereinen wurden folgende Unterlagen zugesandt:

  • Protokoll der letztjährigen Verbandsversammlung
  • Rechenschaftsbericht des KBR / 1. Vorsitzender für das Jahr 2019
  • Kassenbericht 2019
  • Bericht der Kassenprüfer für das Jahr 2019
  • Haushaltsplan 2020
  • Vorschlag für einen Wahlausschuss
  • Vorschlag der Vorstandschaft für Kandidaten für die anstehende Wahl des Verbandsvorstandes und des Verbandsausschusses sowie der Kassenprüfer und der Delegierten. Weitere Wahlvorschläge konnten durch Ergänzung der Vorschlagsliste eingereicht werden. 
  • Abstimmungsbogen

Die Möglichkeit einer Stimmabgabe war für die 152 Stimm- bzw. Wahlberechtigten mit Ablauf des 22.09.2020 beendet.

Es wurden fristgerecht 136 Abstimmungsbögen zurückgeschickt. Alle Stimmabgaben waren gültig.

Das Gesetz über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie (GesRuaCOVBekG) schreibt eine erforderliche Beteiligung der Wahlberechtigten an den schriftlichen Abstimmungen von mindestens 50,00 % vor.

Unsere tatsächliche Wahlbeteiligung lag bei 89,47 %.

Dem Protokoll der letztjährigen Verbandsversammlung wird zugestimmt:

135 Ja                         0 Nein                1 Enthaltung

Der Entlastung der Vorstandschaft wird zugestimmt:

135 Ja                         0 Nein                1 Enthaltung

Der Haushaltsplan 2020 wird genehmigt:

134 Ja                         1 Nein                1 Enthaltung

Dem vorgeschlagenen Wahlausschuss für die Briefwahl wird zugestimmt:

135 Ja                         0 Nein                1 Enthaltung

(Vorsitz: LR Dr. Alexander Leger; Beisitzer: 1. Bgm. Marcus Grimm Waldaschaff und 1. Bgm. Christoph Ruppert Bessenbach)

Von den Wahlberechtigten wurde der Wahlvorschlag des Verbandsvorstandes um einen weiteren Wahlvorschlag ergänzt.

Der Kommandant der FF Hohl Andreas Waldschmitt hat den Kommandanten der FF Laufach Hans-Peter Völker als weiteren Kandidaten für die Position „Vertreter der Feuerwehren 1“ im Verbandsausschuss vorgeschlagen.

Kommandant Hans-Peter Völker hat seiner Kandidatur zugestimmt.

Es ergibt sich jetzt folgender verbindlicher Wahlvorschlag für die elf Wahlgänge der noch durchzuführende Briefwahl:

  1. 1. Vorsitzender Frank Wissel
  2. 2. Vorsitzender Otto Hofmann
  3. Schatzmeister Robert Etzel
  4. Schriftführer Thorsten Trapp
  5. Vertreter der Feuerwehren (1) Thomas Schwind, Hans-Peter Völker
  1. Vertreter der Feuerwehren (2) Michael Bott
  1. Vertreter der Feuerwehrvereine (1) Peter Kernhof
  2. Vertreter der Feuerwehrvereine (2) Helmut Stenger
  1. Kassenprüfer (1) Roland Albert
  1. Kassenprüfer (2) Marco Grünewald 11. Delegierte

11. Die Verbandsversammlung stimmt zu, dass sich die Delegierten für den Bezirksfeuerwehrverband (1. Vors. + 3 weitere Delegierte) und den Landesfeuerwehrverband (1. Vors. + weitere 2 Delegierte) jeweils nach ihrer Verfügbarkeit aus der Vorstandschaft in folgender Reihenfolge zusammensetzen: 1. Vors., 2. Vors., KBR, Kreisjugendfeuerwehrwart, dem Schatzmeister oder dem Schriftführer

Die Briefwahlunterlagen werden erstellt und in der nächsten Zeit per Post den 152 Wahlberechtigten zugestellt.

Über das Ergebnis der Briefwahl werden wir zu gegebener Zeit informieren und damit wäre dann auch diese außergewöhnliche Verbandsversammlung für 2020 letztendlich abgeschlossen.

Noch ein Hinweis in eigener Sache. Nachdem ich in einem guten Jahr als Kreisbrandrat im Alter von 64 Jahren in den Ruhestand gehe, habe ich nach nun fast 23 Jahren als 1. Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes auf eine erneute Kandidatur verzichtet.

Am Mittwoch, den 23.09.2020 wurde die Brandmeldeanlage des Einkaufszentrums Mainaschaff (ehemals Max Bahr) mit der ÜE 5015 auf die ILS Bayerischer Untermain aufgeschaltet.

Es sind aktuell noch 12 Plätze beim Fahrsicherheitstraining des ADAC in Gründau am 10.10.2020 von 15:00 bis ca 22:00 Uhr frei.

Interessenten melden sich bitte formlos bei KBM Thilo Happ unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Am kommenden Samstag, 26.09.20 finden zwischen ca. 07:00 Uhr und 17:00 Uhr Umschaltarbeiten an der zentralen Trafostation im Landratsamt statt. Es besteht dadurch die Gefahr, dass es im genannten Zeitraum zu Störungen in der Stromversorgung und in den Netzersatzanlagen kommen kann und dies zum Ausfall unserer Statusausleitung an die Feuerwehren führen könnte.

 
Es steht zwar ein Notstromaggregat und eine USV für unsere Technik zur Verfügung, jedoch können wir in diesem Zeitraum Störungen in der gesamten elektrischen Haustechnik nicht gänzlich ausschließen. 

245.000 Einsätze der bayerischen Feuerwehren im vergangenen Jahr - Feuerwehrfrauen und -männer sind unverzichtbar - Wesentliche Säule der Bayerischen Sicherheitsarchitektur

Im Freistaat Bayern sind im Jahr 2019 die Feuerwehren rund 245.000-mal zur Hilfe gerufen worden. Dies entspricht etwa 670 Einsätzen am Tag oder einem Einsatz alle zwei bis zweieinhalb Minuten. Zusätzlich wurden rund 42.000 Brandsicherheitswachen geleistet. Das geht aus dem aktuell fertig gestellten Jahresbericht der Feuerwehren Bayerns 2019 hervor. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Diese Zahlen zeigen, wie unverzichtbar und wichtig die bayerischen Feuerwehren sind, eine wesentliche Säule der bayerischen Sicherheitsarchitektur.“ Daher unterstütze die bayerische Staatsregierung auch nachdrücklich die Nachwuchsgewinnung, wie die neue Kampagne des Landesfeuerwehrverbandes „Helfen ist Trumpf“, die im Rahmen der derzeitigen Feuerwehraktionswoche gestartet wurde. „Das Engagement der vielen Helfer, die selbstlos und oft unter Einsatz ihrer Gesundheit oder auch des Lebens den Dienst für die Gemeinschaft verrichten, verdient einen besonders großen Dank.“

 „Wir können uns in Bayern glücklich schätzen, ein so gut aufgestelltes Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem zu haben.“ Der Freistaat Bayern unterstützte die Gemeinden bei Investitionen für den Brandschutz und den Technischen Hilfsdienst mit fast 47 Millionen Euro an Fördermitteln im Jahr 2019.

Der Bericht beschreibt darüber hinaus die Einsatzbelastung der Feuerwehren im Freistaat eindrücklich in Zahlen: Die Feuerwehrfrauen und -männer wurden zu rund 21.000 Bränden, 119.000 Technischen Hilfeleistungen, 5.000 ABC-Einsätzen und 73.000 Rettungsdiensteinsätzen gerufen. Insgesamt 7.558 Freiwillige Feuerwehren, sieben Berufsfeuerwehren sowie 163 Werk- und 53 Betriebsfeuerwehren stehen für die Sicherheit und das Wohl der Allgemeinheit im Freistaat Bayern zu jeder Tages- und Nachtzeit bereit.  Hier leisten rund 325.000 Personen, davon rund 314.000 ehrenamtlich, aktiven Feuerwehrdienst. „Erfreulich ist, dass wir mit mehr als 31.000 Feuerwehrfrauen einen neuen Rekord haben,“ freut sich Herrmann. Dieses hohe Potenzial ist neben gezielten Aktionen zur Gewinnung von Frauen auch der guten Jugendarbeit in über 5.100 Jugendgruppen mit rund 48.000 Mitgliedern zuzuschreiben; dort beträgt der Anteil der weiblichen Mitglieder schon über ein Viertel.

Im letzten Jahr konnten die Feuerwehren 1.643 Mitbürgerinnen und Mitbürger bei Bränden retten. Bei den technischen Hilfeleistungen und Verkehrsunfällen konnte 10.236 Bürgerinnen und Bürgern Hilfe geleistet werden.

Bedauerlich ist die immer noch sehr hohe Anzahl von rund 29.000 Fehlalarmen, denn die Helferinnen und Helfer müssen entweder von ihrem Arbeitsplatz, aus ihrer Freizeit oder auch aus der Nachtruhe zum Einsatz gerufen werden.

Der Jahresbericht 2019 der Feuerwehren in Bayern ist auf den Internet-Seiten des Innenministeriums abrufbar unter https://www.stmi.bayern.de/sus/feuerwehr/datenundfakten/index.php

Das Sachgebiet Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen der DGUV hat drei neue Ausgaben „Fachbereich Aktuell“ veröffentlicht. Es handelt sich dabei um die Ausgaben

  • Abgase von Dieselmotoren in Feuerwehrhäusern und Stützpunkten von Hilfeleistungsorganisationen
  • Anforderungen an Steckvorrichtungen für den Einsatzdienst
  •  Einsatz von Kohlenmonoxidwarngeräten bei Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen

Downloads:

DGUV_FBaktuell_Abgase_von_Dieselmotoren.pdf

DGUV_FBaktuell_Steckvorrichtungen_Einsatzdienst.pdf

DGUV_FBaktuell_CO_Warngeräte.pdf