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Ich wünsche Allen ein glückliches und erfolgreiches 2019!

Direkt nach den Feiertagen wende ich mich mit der Ausschreibung zum Leistungsmarsch in Oberfranken am Samstag, 18.05.2019 in Wirsberg (Lkr. Kulmbach) an Euch.
Es würde mich sehr freuen, wenn zahlreiche Gruppen aus unserem Landkreis den Bezirk Unterfranken dort vertreten. Gleichzeitig ist dieser Wettbewerb eine sehr gute Vorbereitung für den unterfränkischen Leistungsmarsch der im September in unserem Landkreis stattfinden wird.
Die Ausschreibung hierfür ist bereits fertig und wird im März veröffentlicht.

Petra Schulte

A U S S C H R E I B U N G

zum 19. Leistungsmarsch im Regierungsbezirk Oberfranken nach den Richtlinien „Leistungsmarsch in Bayern“ am 18.05.2019 in Wirsberg im Landkreis Kulmbach, mit Ausrichtung des 15. Bezirksfeuerwehrtages.

Die Feuerwehr rät den trockenen Tannenbaum zu entsorgen

Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung, spätestens im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum jedoch auch eine Brandgefahr. Die Feuerwehr appelliert, den Weihnachtsbaum genau wie Adventsgestecke und weiteres Tannengrün aus der Wohnung zu entfernen, ehe diese möglicherweise in Flammen aufgehen.

Die Nadelbäume trocknen mit der Zeit aus, auch wenn sie regelmäßig gewässert werden. Die Feuerwehr rät zur Vorsicht, wenn die Kerzen am Baum noch ein letztes Mal angezündet werden sollen: Das Tannengrün kann schnell zur Brandfalle werden! Verzichten Sie lieber darauf, fast ganz heruntergebrannte Kerzen nochmals zu entzünden. Auch Adventsgestecke stellen eine erhöhte Brandgefahr dar und sollten entsorgt werden.

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Kleinkahl die vorzeitige Beschaffungsfreigabe für einen kompletten hydraulischen Rettugnssatz für die FF Kleinkahl im Rahmen eines Zuwendungsverfahrens erteilt.
Der neue hydraulische Rettungssatz ersetzt einen Gerätesatz auf dem Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 mit Gerätebestandteilen aus 1997 bis 2005.  

Die Technischen Baubeschreibungen für Mehrzweckfahrzeuge (MZF) und Mannschaftstransportwagen (MTW) wurden überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Im Wesentlichen wurden Änderungen bei den Fahrzeugmassen, bei der Bereifung und bei der IuK-Ausstattung vorgenommen.

Ab Zugang dieses Veröffentlichung bei den Regierungen dürfen Zustimmungen zur vorzeitigen Beschaffung und Bewilligungen für MZF und MTW nunmehr auf Basis dieser aktualisierten Baubeschreibungen, Ausgabe 12/2018, erfolgen.

Bislang noch auf Basis der alten Baubeschreibungen erteilte Zustimmungen zur vorzeitigen Beschaffung oder Bewilligungen bleiben von dieser Veröffentlichung unberührt.

Techn_Baubeschreibung_MTW_12-18.pdf

Techn_Baubeschreibung_MZF_12-18.pdf



Verhalten gestaltete sich die Silvesternacht 2018/2019 für die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg.

Schon am frühen Abend (18:02 Uhr) wurde die Feuerwehr Haibach sowie der diensthabende Kreisbrandmeister Udo Schäffer zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Laut der Einsatzmeldung war eine Person schwerverletzt unter einem PKW eingeklemmt. Dies bestätigte sich jedoch nach dem Eintreffen der Feuerwehr in der Dörrmorsbacher Straße nicht mehr. Sanitäter der Feuerwehr betreuten bis zur Ankunft des Rettungsdienstes den schwerverletzten 26-Jährigen. Abschließend wurde die Polizei bei der Unfallaufnahme und Straßensperrung unterstützt.

Gegen 20:05 Uhr wurde die Feuerwehr Karlstein in die Frankenstraße alarmiert. Über Notruf 112 wurde ein größeres Feuer an einem Gewerbegebäude gemeldet. Die Leitstelle Bayerischer Untermain alarmierte nach „B3 Brand Gebäude“, woraufhin ein Löschzug ausrückte. Ebenfalls ausgerückt waren der zuständige Kreisbrandinspektor, der Rettungsdienst sowie die Polizei. Vor Ort wurde ein relativ großes aber bewachtes Lagerfeuer vorgefunden. Auf Grund der Größe des Feuers und der weithin sichtbaren Flammen, wurde das Feuer mit einem Löschrohr unter Atemschutz abgelöscht.

Um 20:17 Uhr rückte die Feuerwehr Mainaschaff zu einem Verkehrsunfall in die Johann-Dahlem-Straße aus. Zur Bergung eines verunfallten Fahrzeuges musste Buschwerk zur Bergung des Fahrzeugs mittels Kettensäge entfernt werden.

Gegen 23:55 Uhr wurde wiederum die Feuerwehr Karlstein zu einer hilflosen Person in einer Wohnung alarmiert. Zwischen feiernden und Feuerwerk abbrennenden Bürgern rückten die Einsatzkräfte in den Grubenweg aus. Mit dem Türöffnungswerkzeug wurde die Wohnungstür in Anwesenheit der Polizei gewaltfrei geöffnet. Dort wurde eine verletzte Person vorgefunden. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgten Feuerwehrsanitäter die Patientin. Nach der Übergabe an den Rettungsdienst, dem Einbau eines neuen Zylinders und Überlassung der Einsatzstelle an die Polizei konnte der Einsatz beendet werden.

Ein Heckenbrand (0:34 Uhr, Fritz-Haber-Straße) sowie ein Kleinbrand (0:54 Uhr, Robert-Koch-Straße) beschäftigten noch einmal die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mainaschaff.

Beide Einsatzstellen waren nach kurzen Löscharbeiten bzw. der abschließenden Kontrolle mit einer Wärmebildkamera schnell abgearbeitet.

Die First Responder Gruppe der Feuerwehr Heigenbrücken wurde heute Morgen gegen 06:12 Uhr zu einem medizinischen Notfall nach Wiesthal gerufen. Die Feuerwehrsanitäter leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes qualifiziert Erste Hilfe.


Bedanken möchten wir uns bei allen friedlich und umsichtig feiernden Mitbürgern. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien 2019 ein erfolgreiches aber vor allem gesundes Neues Jahr.

Ich wünsche allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden und den Freunden und Gönnern der Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg einen guten Rutsch ins neue Jahr. Allen viel Glück, Erfolg und Gesundheit in 2019.

Den Einsatzkräften wünsche ich eine möglichst einsatzfreie Silvesternacht.

Karl-Heinz Ostheimer
Kreisbrandrat  

Tag Datum Uhrzeit freie Lehrgangsplätze Ausbilder(in) Wehr(en)
Mo 01.04.2019 18:30 0 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Fr 12.04.2019 18:30 0 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Fr 26.04.2019 18:30 9 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Mo 06.05.2019 18:30 4 nicht bestimmt FF Sommerkahl-Vormwald
Fr 17.05.2019 18:30 10 nicht bestimmt
Mo 27.05.2019 18:30 9 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Fr 07.06.2019 18:30 10 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Mo 24.06.2019 18:30 10 nicht bestimmt
Fr 05.07.2019 18:30 10 nicht bestimmt
Mo 15.07.2019 18:30 10 nicht bestimmt
Fr 13.09.2019 18:30 10 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Mo 23.09.2019 18:30 10 nicht bestimmt
Mo 07.10.2019 18:30 10 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Fr 18.10.2019 18:30 0 nicht bestimmt

Kleinkahl, Lkr. Aschaffenburg. Bei einem Verkehrsunfall am Freitagabend wurden drei Personen verletzt. Um 16.55 Uhr kam es zum Zusammenstoß zwischen einem Opel Corsa und einem VW Golf. Der VW-Fahrer war von der Straße Zur Wassertretanlage in die Kahlstraße eingebogen. Dabei hatte er offenbar einen vorfahrtberechtigten Opel Corsa übersehen. Der Opelfahrer  hatte noch versucht auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht verhindern. Der  Opelfahrer und die Beifahrerin im VW wurden schwer, der Fahrer  des VW wurde leicht verletzt. Alle Verletzen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. An der Unfallstelle sorgte die Feuerwehr Kleinkahl für die Absicherung, die Verkehrsregelung und die Reinigung der Unfallstelle.  Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen, um den genauen Unfallhergang rekonstruieren zu können. Bereits an der Unfallstelle konnte festgestellt werden, dass der Opelfahrer seinen Sicherheitsgurt zur Unfallzeit nicht angelegt hatte. Bei dem Zusammenstoß entstand an beiden Fahrzeugen Totalschaden. Die Schadenssumme beläuft sich auf etwa 28000 Euro.

Pressemeldung der Polizei Alzenau vom 29.12.2018

Der Jahresübergang ist ein selten großes Event, welches wie kaum ein anderes eine so große Wahrnehmung in der Öffentlichkeit hat. Die Straßen sind mit Menschen gefüllt, zwischendrin werden Feuerwerkskörper gezündet.

Um hier entstehenden Gefahren abzuwenden, macht es Sinn, sich an folgende Grundsätze zu halten:

Gefahr geht nicht nur von Feuerwerk selber aus

Gehen Sie verantwortungsbewusst und nicht unter Alkoholeinfluss mit Feuerwerk um. Werfen Sie Feuerwerkskörper nicht unkontrolliert oder auf Personen, aus Fenstern oder von Balkonen. Lassen Sie Kinder kein oder nur für sie geeignetes Feuerwerk unter Aufsicht entzünden. Bei Abbrennen von Feuerwerk sollten kleine Kinder grundsätzlich unter Aufsicht zu Hause bleiben. Verwenden Sie nur Feuerwerksartikel mit BAM Kennzeichnung. Das Bundesamt für Materialprüfung (BAM) prüft Feuerwerksartikel erteilt diesen nach bestandenem Test eine zugehörige Prüfnummer, welche auf der Verpackung aufgedruckt sein muss. Ist dies nicht der Fall, sollte von einem Kauf Abstand genommen werden. Sicherheitsrisiko! Import von Feuerwerksartikeln ohne BAM Kennzeichnung ist nicht nur gefährlich, sondern auch strafbar. Manipulation oder Eigenherstellung von Feuerwerkskörpern ist lebensgefährlich!

Verwenden Sie ausschließlich geeignete Feuerwerksartikel

Artikel, die nicht ausdrücklich für die Verwendung an Silvester/ Neujahr oder die ganzjährige Nutzung vorgesehen sind, stellen eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben dar und dürfen nicht verwendet werden (Signalmunition, Seenotrettungsraketen, Magnesiumfackeln etc.).

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

Beachten Sie die Bedienungsanleitung und Aufdrucke am Artikel, hier erhalten Sie Auskunft über die Verwendung, so können zusätzliche Gefährdungen durch falsche Nutzung ausgeschlossen werden. Feuerwerkskörper der Klasse II nur im Freien anzünden! Verwenden Sie Feuerwerkskörper nur Ihrer Bestimmung gerecht und zünden Sie diese niemals in der Hand. Kanonenschläge, Böller usw. entzünden Sie am besten auf dem Boden. Nehmen Sie hiernach ausreichend Abstand zum abbrennenden Feuerwerk.

Raketenstart nur aus geeigneten Halterungen

Starten Sie Feuerwerksraketen niemals aus der Hand, nutzen Sie hierzu zum Beispiel in einem  Getränkekasten abgestellte, leere Glasflaschen. Richtig ausgerichtet kann so sehr einfach eine ungehinderte Flugbahn „eingestellt“ werden, ohne dass die aufsteigende Rakete an Personen, Gebäude, Bäume oder sonstige Hindernisse gerät. Zünden Sie Feuerwerkskörper nicht auf Straßen! Hier müssen unter Umständen  Rettungswagen oder Feuerwehr dringend vorbei. Achten Sie auf eine sichere Umgebung. Entzünden Sie Feuerwerk so, dass weder Personen noch die nähere Umgebung (brennbare Materialien) Schäden hiervon tragen könnten. Entfernen Sie brennbare Gegenstände aus der unmittelbaren Nähe von Gebäuden (Gartenmöbel etc.). Schließen Sie eventuell vorhandene Mülltonnen und schließen Sie diese gegebenenfalls (wenn möglich) ab. In der Silvesternacht  empfiehlt es sich, alle Fenster und Lüftungsöffnungen von Gebäuden (Häuser, Lager, Büro, Garagen) zu schließen. So können  auch ungewollte Eintritte von Feuerwerkskörpern vermieden werden.

Vorrat in Sicherheit bringen

Tragen Sie Vorräte von Feuerwerksartikel niemals direkt am Körper (Jackentasche etc.), sondern lagern Sie diese verschlossen in sicherem Abstand zum abbrennenden Feuerwerk. Nach Entnahme eines Feuerwerkskörpers sollte die Lagerstätte wieder abgedeckt / verschlossen werden.

Halten Sie entsprechendes Löschmittel vor

Beim Abbrennen von Feuerwerk empfiehlt sich die Bereitstellung von Wasser (Eimer, Gießkanne etc.), Feuerlöschern oder Löschspray. Achten Sie darauf, dass dieses im Brandfall schnell erreichbar ist.

Gefahr droht –Platz schaffen

Sollte es trotzdem zu einem Schadensfall kommen, sorgen Sie für eine ausreichende Erstversorgung (Haus- oder KFZ-Verbandskasten), kühlen Sie Wunden mit Wasser und decken Sie diese steril ab. Sollte es zu einem Brand kommen,  unternehmen Sie nur Löschversuche, bei denen Sie sich selbst nicht gefährden. Schließen Sie, wenn möglich, Türen zum Brandraum und verlassen Sie so schnell wie möglich mit allen Personen die Wohnung. Alarmieren Sie die Rettungskräfte über den Notruf 112.

Sorgen Sie dafür, dass die Anfahrt für die Feuerwehr frei von Feuerwerkskörpern ist und weisen die Rettungskräfte ein. Sorgen Sie für die Einsatzkräfte - nicht für zusätzliche Gefahren durch Feuerwerkskörper!

Übrigens: Feuerwerk fällt unter das Sprengstoffgesetz und darf nur an Silvester und Neujahr entzündet werden. Darüber hinaus muss dies außerhalb des Jahreswechsels angemeldet werden – ansonsten sind Bußgelder möglich!

Die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg wünschen Ihnen und Ihren Familien

einen schönen und unfallfreien Start ins neue Jahr und für 2019 alles Gute!

1Silvester

Bild - Quelle: www.lfv-bayern.de

EINSATZBILANZ - Weihnachten 2018

Ruhige Weihnachten für die Feuerwehr

Den Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg (61 gemeindliche Feuerwehren und 3 Werkfeuerwehren) haben die Weihnachtsfeiertage vergleichsweise ruhige Zeiten beschert. Insgesamt mussten die Einsatzkräfte 16 Mal ausrücken.

Die Einsatzkräfte wurden zwischen Heiligabend und dem zweiten Weihnachtsfeiertag (18:15 Uhr) zu drei Brand- und zehn Hilfeleistungseinsätzen alarmiert. Die First Responder Gruppen der Feuerwehr leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes bei drei Patienten professionell Erste Hilfe.

Am Heiligabend brannte gegen 10:15 Uhr ein Stromkabel an einem Wohnhaus in Johannesberg-Breunsberg. Die alarmierten Kräfte aus Johannesberg, Daxberg, Schimborn, Aschaffenburg, Steinbach, Rückersbach sowie der zuständige Kreisbrandmeister Thorsten Trapp konnten kurze Zeit später wieder zu ihren Standorten zurückfahren, da das Feuer vor Eintreffen der Feuerwehr von Anwohner gelöscht werden konnte. Bei der abschließenden Kontrolle mit einer Wärmebildkamera konnten keine weiteren Glutnester mehr festgestellt werden.

In Kleinostheim brannte am ersten Weihnachtstag gegen 07:30 Uhr ein Bauwagen. Mit mehreren Strahlrohren war das Feuer schnell abgelöscht. Warum das Feuer in dem Bauwagen in der Industriestraße ausbrach ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlung.

Mit dem Meldebild "Brand im Freien am Gebäude" wurde die Feuerwehr Großostheim zusammen mit Kreisbrandinspektor Otto Hofmann am zweiten Weihnachtsfeiertag um 07:47 Uhr in die Stockstädter Straße alarmiert. Die Feuerwehr fuhr daraufhin die betroffene Straße und das nähere Umfeld mehrfach ab, wobei jedoch kein Schadensfeuer festgestellt werden konnte. Nach Rücksprache mit der Polizei wurde der Einsatz abgebrochen.

Bei den Hilfeleistungseinsätzen waren überwiegend kleinere Aufträge ab zu arbeiten. Hier mussten Personen aus einem steckengebliebenen Aufzug befreit werden. Auch ein Wasserschaden in einem Wohnhaus beschäftigte die Einsatzkräfte. Umgestürzte Bäume auf Verkehrswegen wurden mittels Kettensägen und Muskelkraft entfernt. Anderen Orts mussten die Einsatzkräfte nach einem Wild- bzw. mehreren Verkehrsunfällen tätig werden.

Am Heiligabend rückten die Feuerwehren Dammbach, Weibersbrunn und der zuständige Kreisbrandinspektor Otto Hofmann gegen 14:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Staatstraße 2317 aus. Ein 48-jähriger Familienvater fuhr gemeinsam mit seiner Frau sowie seinen drei Kinder im Alter von 6 - 10 Jahren mit seinem Peugeot auf der Staatsstraße 2317 von Rohrbrunn in Richtung Dammbach. Auf der kurvenreichen und regennassen Strecke verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Glücklicherweise wurden alle Fahrzeuginsassen nur leicht verletzt. Die Staatsstraße musste für die Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Die Kräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle ab, halfen bei der Versorgung der Verunfallten, sperrten in Auftrag der Polizei die Straße und reinigten diese abschließend.

Weihnachtsgruß 2018

Wir bieten ein weiteres Seminar zum Thema Maschinenunfälle am 11.05.2019 von 09:00 - ca. 15:00 Uhr im Feuerwehrhaus in Kleinostheim an.

Das Seminar kann ab dem 27.12.2018, 09:00 Uhr gebucht werden.

Zunehmende Fahrverbote für Dieselfahrzeuge könnten schon bald die Einsatzbereitschaft von Feuerwehren, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz in Deutschland gefährden. Darauf weist die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V (vfdb) in einem Positionspapier hin. Es seien „schnellstmöglich und rechtzeitig regionale Ausnahmegenehmigungen notwendig, wo immer Fahrverbote verhängt werden – oder dies zu befürchten ist.“  

Positionspapier

Neue Fachempfehlung von DFV und AGBF-Bund klärt Unsicherheiten

In der Vergangenheit hat es sowohl bei der Planung von Gebäuden als auch in örtlich vorgefundenen Situationen immer wieder Fragen bezüglich einer ausreichenden Versorgung mit Löschwasser gegeben. Gerade auch in Verbindung mit dem Trink-wasserschutz gab es oft Unsicherheiten. Die aktuelle Publikation kann jetzt helfen, die Unsicherheiten diese mit fachlich fundierten Aussagen untermauert zu klären.

Das Dokument wurde durch den Fachausschuss Vorbeugender Brand- und Ge-fahrenschutz der deutschen Feuerwehren der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF-Bund) und des Deutschen Feuerwehrverbandes er-stellt. Es erfolgte eine enge Abstimmung mit dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches. Die Fachempfehlung definiert die Anforderungen an die Löschwas-serversorgung aus Sicht der Feuerwehren. Sie bezieht sich hierbei nur auf den Grundschutz im Brandschutz für Wohngebiete, Gewerbegebiete, Mischgebiete und Industriegebiete ohne erhöhtes Sach- oder Personenrisiko.

Zum Download steht das Dokument unter www.feuerwehrverband.de/fe-loeschwasserversorgung.html