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Am Samstag den 25.5.2019 findet der Bezirksentscheid im Bundeswettbewerb in Gerolzhofen im Landkreis Schweinfurt statt.

Erstmals gibt es in diesem Jahr ein Wettbewerbsabzeichen. Die teilnehmenden Gruppen erwerben die Stufe Silber mit einer Mindestpunktzahl von 1300 Punkten. Die besten sechs Unterfränkischen Mannschaften qualifizieren sich für den Landesentscheid welcher im Zuge des Landesjugendfeuerwehrtages in Hösbach stattfindet.

Bei Interesse bitte spätestens bis zum 19.5.2019 direkt beim KJFW vom Lkr. Schweinfurt Christian Eichel anmelden.

Für Rückfragen steht Euch KBM Thoma natürlich gerne zur Verfügung.

Ausschreibung_Bezirksentscheid_BJFW.pdf

Die Feuerwehren Johannesberg und Königshofen führen gemeinsam einige MTA-Zusatzmodule statt, bei denen jeweils noch 10 Plätze frei sind. Hier die Termine:

20.04.2019 - THL in Königshofen

17.05.2019 - Brandbekämpfung Theorie Johannesberg

18.05.2019 - Brandbekämpfung Praxis Johannesberg

29.06.2019 - ABC-Gefahren Königshofen

05.10.2019 - Retten Johannesberg

Beginn: 8.00 Uhr

Kurzfristige Anmeldungen bitte an Björn Wombacher (Tel. 0151 54892918) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erste frühlingshafte Tage locken spätestens an den Osterfeiertagen zum Grillvergnügen im Garten und auf dem Balkon. Die Feuerwehren appellieren an alle Grillfreunde dabei gedankenlosen Leichtsinn zu vermeiden.
Planen Sie Ihre Grillevent umsichtig, grillen Sie sicher und achten Sie auch nach Ende des Grillabends auf mögliche Gefahren. So können Sie schmerzhafte Verbrennungen oder Vergiftungen durch Kohlenmonoxid vermeiden!

Die Feuerwehren geben acht wichtige Tipps für Ihr Grillvergnügen:

  1.  Achten Sie darauf, dass der Grill einen sicheren Stand hat. Bauen Sie keine Behelfskonstruktionen.
  2.  Wenn Sie an einem Lagerfeuer grillen, sorgen Sie für einen nicht brennbaren Streifen (Erde, Sand, Steine) rund um den Grillplatz.
  3.  Beaufsichtigen Sie den Grill – vor allem, wenn Kinder in der Nähe sind. So können Verletzungen vermieden werden.
  4.  Gießen Sie niemals Spiritus oder andere brennbare Flüssigkeiten in die Glut! Die dabei entstehende Stichflamme führt zu gefährlichen Verbrennungen.
  5.  Bei Verbrennungen gilt: Kühlen Sie Brandwunden kleineren Ausmaßes maximal zehn Minuten lang mit Wasser (kein Eis, kein eiskaltes Wasser). Rufen Sie bei größeren Verletzungen sofort Hilfe über den Notruf 112!
  6.  Auch wenn schlechtes Wetter Sie aus dem Garten oder vom Balkon vertreibt – grillen Sie nie in geschlossenen Räumen. Auch zum Abkühlen hat der erloschene Grill hier nichts verloren: Es besteht Lebensgefahr durch tödliche Brandgase! Kohlenmonoxid ist ein geruchloses tödliches Gas!!!
  7.  Grillen Sie in der Natur nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen. Respektieren Sie Verbote (zum Beispiel in Waldbrand gefährdeten Gebieten).
  8.  Wenn die Party vorbei ist, lassen Sie die Asche komplett abkühlen, ehe Sie sie entsorgen – aber nie in Kartons oder Plastikbehälter.

Bei der Deligiertenversammlung des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken wurde SBR Mark Weigandt von der Feuerwehr Aschaffenburg nach dem altersbedingten Ausscheiden von Karl-Georg Kolb zum neuen 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken gewählt.  

112-Newsletter vom 10. April 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

am Donnerstag, 11. April, ab 11.00 Uhr proben wir in Bayern wieder die Warnung der Bevölkerung. In weiten Teilen des Freistaates wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren dazu anhalten, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben dem Sirenensignal werden auch andere Warnmittel, wie zum Beispiel Warn-Apps, getestet.

Unsere Bitte: Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten über die Bedeutung der Sirenensignale und die Möglichkeiten der Warn-Apps. Denn im Notfall ist die schnelle Warnung der Bevölkerung oftmals entscheidend, um Leben, Gesundheit und Eigentum effektiv schützen zu können. Auch damit leisten Sie einen Beitrag, dass die Menschen in Bayern sicherer leben als andernorts.

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Sirenenprobealarm in weiten Teilen Bayerns am Donnerstag, 11. April 2019

Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Weitere Informationen zum Probealarm, insbesondere zu den voraussichtlich teilnehmenden Landkreisen, Städten und Gemeinden sind auf unserer Homepage abrufbar. Neben dem Bayerischen Rundfunk und Antenne Bayern werden auch viele lokale und regionale Rundfunksender über die Durchführung des Probealarms informieren. Ein weiterer Probealarm ist für Donnerstag, den 12. September 2019, ebenfalls ab 11.00 Uhr, geplant.

» weitere Informationen

Auszeichnung für Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt

Innenminister Joachim Herrmann hat besonders engagierte Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt für ihre langjährigen oder besonderen Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz ausgezeichnet. "Sie alle haben in ganz besonderem Maße Teamgeist, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft für Ihr Land und Ihre Mitmenschen gezeigt", lobte der Innenminister. Bayern ist nach Herrmanns Worten seit vielen Jahren das sicherste Land in Deutschland. Der Schlüssel zur effektiven Krisenbewältigung seien hochmotivierte Einsatzkräfte, eine fundierte Ausbildung, beste Ausstattung und praktikable Einsatzkonzepte. Herrmann ist sicher: "Ohne Ehrenamtliche wie Sie wäre ein funktionierendes Gemeinwesen nicht möglich. Unser Staat und unsere Gesellschaft brauchen Männer und Frauen wie Sie, die sich zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger in Bayern engagieren."

» zu den Geehrten

Herrmann gratuliert Feuerwehr Margetshöchheim zum 150-jährigen Jubiläum

"Seit eineinhalb Jahrhunderten packen hoch engagierte Kameradinnen und Kameraden mutig ihre verantwortungsvollen Aufgaben an und tragen so zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger bei." Mit diesen Worten hat Innenminister Joachim Herrmann den Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Margetshöchheim bei ihrem Festkommers zum 150-jährigen Jubiläum in der Margarethenhalle gratuliert und gedankt. "Allein im letzten Jahr rückten die 65 aktiven Feuerwehrfrauen und -männer zu 161 Einsätzen aus und leisteten insgesamt 652 ehrenamtliche Einsatzstunden. Zudem absolvierte die First-Responder-Gruppe 124 Einsätze", lobte der Innenminister. "Respekt und Anerkennung für Ihren großartigen Einsatz!"

» mehr

150-jähriges Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Heroldsberg

"Seit 1869 lässt die Freiwillige Feuerwehr Heroldsberg im Landkreis Erlangen-Höchstadt sprichwörtlich nichts mehr 'anbrennen'. Fachkundig, effektiv und mutig sind Sie für Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger in allen Notlagen zur Stelle", so Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr des Gründungsfests zum 150-jährigen Jubiläum der Heroldsberger Feuerwehr. Beim Festkommers betonte Herrmann, dass die bayerischen Feuerwehren der Staatsregierung und ihm als Innenminister sehr am Herzen liegen. Denn: "Wir können uns glücklich schätzen, ein so gut aufgestelltes Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem in Bayern zu haben. Allein bei unseren Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen und dem THW engagieren sich mehr als 430.000 ehrenamtlich."

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25 neue 'DB-Schülerbegleiterinnen und -begleiter' für die Münchner S-Bahn

Innenminister Joachim Herrmann hat 25 neu ausgebildeten 'DB Schülerbegleitern' im bayerischen Innenministerium ihre Zertifikate und Ausweise überreicht. "Unsere DB-Schülerbegleiter zeigen in der Münchner S-Bahn ein großartiges Engagement für mehr Zivilcourage und Sicherheit. Herzlichen Dank für die Bereitschaft, sich für andere einzusetzen", betonte Hermann. "Die Jugendlichen haben sich erfolgreich von der S-Bahn München und der Bundespolizeiinspektion München zu 'DB Schülerbegleitern' ausbilden lassen und setzen sich für möglichst konfliktfreie und sichere Fahrten mit der S-Bahn zur Schule ein. Das erfordert viel Mut und Selbstbewusstsein. Weiter so!", lobte der Innenminister.

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112-Newsletter vom 10. April 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

am Donnerstag, 11. April, ab 11.00 Uhr proben wir in Bayern wieder die Warnung der Bevölkerung. In weiten Teilen des Freistaates wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren dazu anhalten, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben dem Sirenensignal werden auch andere Warnmittel, wie zum Beispiel Warn-Apps, getestet.

Unsere Bitte: Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten über die Bedeutung der Sirenensignale und die Möglichkeiten der Warn-Apps. Denn im Notfall ist die schnelle Warnung der Bevölkerung oftmals entscheidend, um Leben, Gesundheit und Eigentum effektiv schützen zu können. Auch damit leisten Sie einen Beitrag, dass die Menschen in Bayern sicherer leben als andernorts.

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Sirenenprobealarm in weiten Teilen Bayerns am Donnerstag, 11. April 2019

Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Weitere Informationen zum Probealarm, insbesondere zu den voraussichtlich teilnehmenden Landkreisen, Städten und Gemeinden sind auf unserer Homepage abrufbar. Neben dem Bayerischen Rundfunk und Antenne Bayern werden auch viele lokale und regionale Rundfunksender über die Durchführung des Probealarms informieren. Ein weiterer Probealarm ist für Donnerstag, den 12. September 2019, ebenfalls ab 11.00 Uhr, geplant.

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Auszeichnung für Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt

Innenminister Joachim Herrmann hat besonders engagierte Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt für ihre langjährigen oder besonderen Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz ausgezeichnet. "Sie alle haben in ganz besonderem Maße Teamgeist, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft für Ihr Land und Ihre Mitmenschen gezeigt", lobte der Innenminister. Bayern ist nach Herrmanns Worten seit vielen Jahren das sicherste Land in Deutschland. Der Schlüssel zur effektiven Krisenbewältigung seien hochmotivierte Einsatzkräfte, eine fundierte Ausbildung, beste Ausstattung und praktikable Einsatzkonzepte. Herrmann ist sicher: "Ohne Ehrenamtliche wie Sie wäre ein funktionierendes Gemeinwesen nicht möglich. Unser Staat und unsere Gesellschaft brauchen Männer und Frauen wie Sie, die sich zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger in Bayern engagieren."

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Herrmann gratuliert Feuerwehr Margetshöchheim zum 150-jährigen Jubiläum

"Seit eineinhalb Jahrhunderten packen hoch engagierte Kameradinnen und Kameraden mutig ihre verantwortungsvollen Aufgaben an und tragen so zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger bei." Mit diesen Worten hat Innenminister Joachim Herrmann den Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Margetshöchheim bei ihrem Festkommers zum 150-jährigen Jubiläum in der Margarethenhalle gratuliert und gedankt. "Allein im letzten Jahr rückten die 65 aktiven Feuerwehrfrauen und -männer zu 161 Einsätzen aus und leisteten insgesamt 652 ehrenamtliche Einsatzstunden. Zudem absolvierte die First-Responder-Gruppe 124 Einsätze", lobte der Innenminister. "Respekt und Anerkennung für Ihren großartigen Einsatz!"

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150-jähriges Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Heroldsberg

"Seit 1869 lässt die Freiwillige Feuerwehr Heroldsberg im Landkreis Erlangen-Höchstadt sprichwörtlich nichts mehr 'anbrennen'. Fachkundig, effektiv und mutig sind Sie für Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger in allen Notlagen zur Stelle", so Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr des Gründungsfests zum 150-jährigen Jubiläum der Heroldsberger Feuerwehr. Beim Festkommers betonte Herrmann, dass die bayerischen Feuerwehren der Staatsregierung und ihm als Innenminister sehr am Herzen liegen. Denn: "Wir können uns glücklich schätzen, ein so gut aufgestelltes Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem in Bayern zu haben. Allein bei unseren Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen und dem THW engagieren sich mehr als 430.000 ehrenamtlich."

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25 neue 'DB-Schülerbegleiterinnen und -begleiter' für die Münchner S-Bahn

Innenminister Joachim Herrmann hat 25 neu ausgebildeten 'DB Schülerbegleitern' im bayerischen Innenministerium ihre Zertifikate und Ausweise überreicht. "Unsere DB-Schülerbegleiter zeigen in der Münchner S-Bahn ein großartiges Engagement für mehr Zivilcourage und Sicherheit. Herzlichen Dank für die Bereitschaft, sich für andere einzusetzen", betonte Hermann. "Die Jugendlichen haben sich erfolgreich von der S-Bahn München und der Bundespolizeiinspektion München zu 'DB Schülerbegleitern' ausbilden lassen und setzen sich für möglichst konfliktfreie und sichere Fahrten mit der S-Bahn zur Schule ein. Das erfordert viel Mut und Selbstbewusstsein. Weiter so!", lobte der Innenminister.

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Der Lehrgang Feuerwehr-Sanitäter 2019 kann ab 06.04.2019, 08:00 Uhr in der Lehrgangsverwaltung auf dieser Homepage gebucht werden.
Einladung zum Lehrgang Feuerwehr Sanitäter 2019 Seite 1

Einladung zum Lehrgang Feuerwehr Sanitäter 2019 Seite 2

Wir bieten am Samstag, 03.08.2019 ab 9.00 Uhr ein Tagesseminar zum Thema "Taktische Ventilation" und Einsatz von Lüftern bei der Feuerwehr mit einem externen Referenten an. Neben einem theoretischen Teil finden auch viele praktische Übungen statt.

Anmeldungen über die Lehrgangsanmeldung auf unserer Homepage.

Gegen 22:20 Uhr mussten die Feuerwehren aus Bessenbach und Waldaschaff am Donnerstagabend (04.04.2019) auf die BAB 3 ausrücken. Etwa 800 Meter vor der Anschlussstelle Hösbach ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Kastenwagen, der in Richtung Frankfurt unterwegs war, fuhr aus derzeit noch ungeklärter Ursache auf einen LKW auf. Beide Fahrzeuge kamen auf der rechten der drei Fahrspuren zum Stehen. Ein zufällig an der Unfallstelle vorbeikommender Arzt versorgte in Zusammenarbeit mit dem First Responder Team der Feuerwehr bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes den schwerverletzten Kastenwagenfahrer. Weiterhin stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher, leuchteten die Unfallstelle weiträumig aus und reinigten nach der Unfallaufnahme durch die Autobahnpolizei die Fahrbahn. Zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Der Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Waldaschaff sicherte die Unfallstelle gegen den nachfolgenden Verkehr ab. Zeitweise musste jedoch die Autobahn für die Rettungs- und Aufräumarbeiten vollgesperrt werden.

Der Kastenwagenfahrer kam durch den Rettungsdienst, welcher mit einem Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort war, in ein Krankenhaus. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt.

Von Seiten der Feuerwehr kamen 45 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bessenbach und Waldaschaff zum Einsatz. Unterstützt wurde der Feuerwehreinsatzleiter vom zuständigen Kreisbrandinspektor Otto Hofmann.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Am 02.04.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Westerngrund Johannes Pistner zum neuen Stellvertretenden Kommandanten gewählt.  

Für das Seminar "Maschinenunfälle" am 11.05.2019 ist noch 1 Platz frei.

Für das Seminar "Fortbildung Maschinisten/Gruppenführer für Seilwindeneinsätze" am 24.05.2019 und 25.05.2019 sind noch 15 Plätze frei.

Derzeit kommt es auch in Bayern immer wieder zu Sprengungen von Geldausgabeautomaten (GAA) durch gut organisierte Tätergruppen.

Es kann aktuell nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter im Vorfeld von Geldautomatenaufbrüchen gezielt bei Feuerwehren schweres Rettungsgerät (Spreizer, Scheren) entwenden. Diese, vor allem akkubetriebenen Geräte, werden dann zur endgültigen Öffnung des Automaten verwendet.

Nach derzeitiger Sachlage kann, aufgrund zeitlicher und örtlicher Begebenheiten, bei einem Vorfall auch nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter über die Anschaffung eines akkubetriebenen Hydraulikspreizers aus der Facebook-Veröffentlichung einer Feuerwehr erfahren haben.

Nachdem akkubetriebene Hydraulikspreizer offenbar noch nicht zur Standardausrüstung jeder Feuerwehr gehören, sollte den Tätern die Suche nach diesem Spezialgerät zumindest nicht erleichtert werden. Wir möchten Sie daher bitten, gerade hier ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Internet zu überdenken und speziell auf öffentlichkeitswirksame Berichte über Neuanschaffungen dieser oder ähnlicher Geräte zu verzichten. 

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie ferner darauf hinweisen, die vorhandene Sicherungstechnik zu nutzen, d.h. Fenster und Türen zu schließen und soweit möglich auch abzusperren.

Die Erfahrung hat gezeigt, „Licht schreckt ab“. Eine mit Bewegungsmeldern gesteuerte Außenbeleuchtung erhöht das Entdeckungsrisiko für Täter. Lampen und Bewegungsmelder sollten außerhalb des leicht erreichbaren Handbereichs angeordnet werden.

Für weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz steht Ihnen das Bayerische Landeskriminalamt Sachgebiet Prävention oder Ihre örtliche Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle gerne zur Verfügung.

Kahl/München: Unsere Gesellschaft geht nicht nachhaltig und konsequent mit den vorhandenen Ressourcen um. Viel zu leichtfertig werden Dinge in die Ecke gestellt oder gleich gänzlich entsorgt. Gerade in unserer wohlhabenden, bzw. Wegwerfgesellschaft, in Verbindung dem gesellschaftlichen Wandel und dem Schwund der natürlichen personellen Ressourcen, gewinnt das "personelle Upcycling" überdurchschnittlich an Bedeutung!

Durch die Individualität des vorhandenen menschlichen Potentials an Wissen, entstehen enorme Möglichkeiten für unsere Gesellschaft! Die Wiederverwertung vom bereits vorhandenen Rohstoff "Wissen und Lebenserfahrung" reduziert den vorhanden Deckungsbedarf in unserer Bevölkerung, dieses nicht in Geld zu bemessenden Gedankengutes.

Wie nahezu in allen Bereichen unserer gesamten Gesellschaft, macht sich der Fachkräftemangel auch bei den Freiwilligen Feuerwehren massiv bemerkbar. Auf der einen Seite spielt die Verfügbarkeit, insbesondere die Tagesalarmierbarkeit eine große Rolle. Aber mit jedem Feuerwehrmann, der nach Jahrzenten Übungs- und Einsatzdienst diese verlässt, geht ein großer Teil an Erfahrung, Orts- und Objektkunde einer jeder Einsatzabteilung mit in den Ruhestand. Wissen, das unwiderruflich verloren geht!

Um hier entgegenzuwirken, hat die Politik weder vom Gesetz noch von den technischen Richtlinien und Voraussetzungen, die richtigen Antworten auf viele Fragen.

Mit dem „Projekt 65 Plus X“ nimmt die Feuerwehr Kahl an einer Studie des Innenministeriums des Freistaates Bayern teil. Das Projekt ist nach Aussage des Ministeriums einzigartig in Deutschland, ja gar weltweit. Mit der Freiwilligen Feuerwehr Kahl im Landkreis Aschaffenburg, hat man hier einen verantwortungsbewussten und fachlich kompetenten Partner unter zahlreichen Bewerbern ausgewählt!

An dieser Stelle einen ganz großen Dank an die Kreisbrandinspektion, ganz besonders KBI Frank Wissel, der sich im Auswahlverfahren für den Projektstandort Kahl, mit Begeisterung beim Innenministerium aktiv eingesetzt hat, sowie dem Kommandanten der Feuerwehr Kahl, Alexander Reuß, für die Bereitstellung der nötigen Ausrüstung und der zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten!

Mit dem Projekt sollen Antworten auf die vielen Fragen, gemeinsam mit Betroffenen erarbeitet werden. Die Beweglichkeit sowie Belastbarkeit der rüstigen Rentner spielt in diesem Fall eine große Rolle. Gesundheit und Sicherheit stehen hier ganz besonders im Fokus der Studie.
Die gesellschaftlichen Probleme stehen allerdings auch in den Projektzielen:
W
ie sollen in Zukunft die ganzen "ALTEN" sinnvoll beschäftigt werden, um ihnen eine sinnvolle Aufgabe und das Gefühl, das man gebraucht wird, zu geben.

Unter der Betrachtung des demografischen Wandels in Deutschland werden zusammenfassend verschiedene Veränderungen und Tendenzen der Bevölkerungsentwicklung ausgewertet. Altersstruktur, quantitatives Verhältnis von Männern und Frauen, Anteile von Inländern, Ausländern und Eingebürgerten an der Bevölkerung, Entwicklung der Geburten- und Sterbezahlen sowie Zu- und Fortzüge fließen mit in die spätere Auswertung und Interpretation mit hinein.

Eine regelmäßige gesundheitliche Kontrolle der Probanden wird durch Mediziner vor Ort, und ständige Abfrage und Überwachung der Herz- und Kreislauffunktionen durch Telemetrie gewährleistet. Keiner möchte, dass beim Austesten des biologisch Machbaren, Verluste entstehen.

Die Auswertung der Daten erfolgt durch eine Projektgruppe an einer der staatlichen Feuerwehrschulen. Die Aussage des Projektleiters Brandoberamtsrat Dr. Gerd Katheter: Wir wollen auf keinen Fall Jemanden, verursacht durch Belastung in der Testphase, verlieren. Dieser Grundsatz wird von allen Beteiligten sehr ernst genommen. Physiologische und psychologische Betreuung soll hier unterstützend, zur Verbesserung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit, bis in hohe Alter beitragen!

Aber auch altersgerechte Einsatzkleidung ohne Reißverschluss und Schuhe ohne Schnürsenkel bzw. einsatztaugliche Schuhlöffel, stehen hier genauso im Focus dieses Projektes, wie ein sicheres Ein- und Aussteigen aus den Einsatzfahrzeugen!

Große Erkenntnissen wurden schon in der Beweglichkeit und Mobilität des einzelnen gemacht. Gerade bei der Feuerwehr geht es oft um Sekunden der Verfügbarkeit von Mensch und Material am jeweiligen Einsatzort. Aktuell ist die Altersgrenze im Bayerischen Feuerwehrgesetz mit 65 Jahren gedeckelt. Der Alterungsweg dorthin verläuft aber nicht bei jedem Menschen gleich.

Die ersten Erkenntnisse betreffend der Mobilität der Generation 65 plus X wurde bereits in ein Spezialfahrzeug einfließen lassen. Das Experimental Fahrzeug E65+X.

Der Umbau wurde an einem handelsüblichen Senioren Blitz mit leicht anbringbaren Zusatzmodulen durchgeführt. In Zeiten des Umweltschutzes ist der Elektroantrieb geradezu vorbildlich und zukunftsweisend für den Einsatzdienst! Schnell, sicher, mobil und flexibel, sollen die rüstigen Rentner zur Unterstützung der Einsatzkräfte vor Ort sein. Um den Transport des Unterstützungsfahrzeuges E65+X über längere Strecken schnell zu gewährleisten, ist auch eine modulare Halterung an einem HLF anstatt der Schlauchhaspel geplant.

Der Projektbetreuer bei der Feuerwehr Kahl, Roland Kuther, ist davon überzeugt, dass seine "SILVER SURFER ", wie er sie liebevoll nennt, solange die geistige Voraussetzung besteht, gerade mit ihrem fundierten Wissen, die jungen und unerfahrenen Einsatzkräfte unterstützen können und ihnen Sicherheit bei brenzligen Einsatzsituationen geben. Für alle Beteiligten entsteht somit eine "Win-Win-Situation"

Die technische Ausstattung des E65+X:
Momentan gibt es nur das Modell Absicherung und Unterstützung. Basisfahrzeug ist ein Senioren Blitz.

Fahrzeug Rückseite: Heckwarneinrichtung mit Blinklicht. An der Rückseite sind auch zwei Schäkel zum Ziehen von geringen Lasten angebracht. Beklebung mit Reflexionsfolie, Heckblaulicht mit Martinshorn.

Front: Im Frontbereich ist eine kleine Tafel mit Reflexionsfolie und Blaulichtblitzer Roku67

Roland Kuther
Projektverantwortlicher FF Kahl
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Zu einem Maschinenbrand in einem Recyclingunternehmen im Alzenauer Industriegebiet „Alzenau-Nord“ rückte die Feuerwehr am Samstag (30.03.2019) gegen 10:51 Uhr aus.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Motorraum einer Maschine in Vollbrand. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich alle Mitarbeiter bereits in Sicherheit gebracht. Durch die Feuerwehr wurde das Feuer mit zwei Trupps unter Atemschutz mit je einem C-Rohr abgelöscht. Nach der abschließenden Kontrolle mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle der Firmenleitung übergeben.

Rund 30 Kräfte der Feuerwehren waren unter der Leitung von Frank Ritter (erster Kommandant der Feuerwehr Alzenau) mit sechs Fahrzeugen im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr Alzenau wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Kälberau unterstützt. Von Seiten der Kreisbrandinspektion war Kreisbrandmeister Thorsten Trapp vor Ort. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen der BRK Lehrrettungswache Alzenau anwesend, musste aber nicht eingesetzt werden.

Auf der BAB 45 zwischen den Anschlussstellen Alzenau-Mitte und Alzenau-Süd verunfallte gegen 13:20 Uhr ein Kleintransporter. Durch das Unfallgeschehen kippte der Transporter um und blieb auf der Seite liegen. Die Feuerwehr Alzenau stellte den Brandschutz sicher, band ausgelaufene Betriebsstoffe und reinigte nach der Unfallaufnahme durch die Polizei die Fahrbahn. Der Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Karlstein sicherte die Unfallstelle gegen den nachfolgenden Verkehr ab und führte den Verkehr an der Unfallstelle vorbei. Abschließend wurde die Unfallstelle zur Freigabe für den Verkehr an die Polizei übergeben.

Die alleinbeteiligte 54-jährige Fahrerin wurde durch den ebenfalls anwesenden Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Feuerwehreinsatzleiter (Thorsten Zimmer) konnte auf rund 20 Kräfte und drei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren aus Alzenau und Karlstein zurückgreifen.

Über die Verletzungen, den entstandenen Sachschaden und die Brand- bzw. Unfallursache kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Am 29.03.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Höfstädten Karlheinz Mannel als Kommandant in seinem Amt für weitere sechs Jahre bestätigt. Zum neuen Stellvertreter wurde Tim Dedio gewählt.