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ACHTUNG! Wichtiger Sicherheitshinweis! Betrügerische E-Mails im Namen des Gästehaus und Restaurant St. Florian

Derzeit sind wieder betrügerische E-Mails im Umlauf, die fälschlicherweise im Namen des Gästehaus und Restaurant St. Florian versendet werden.

Die E-Mails stammen teilweise von Adressen, die der offiziellen E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. sehr ähnlich sind. Teilweise unterscheidet sich die Adresse nur durch einen Buchstabendreher oder einen fehlenden bzw. zusätzlichen Buchstaben.

Bitte prüfen Sie daher derzeit besonders aufmerksam die exakte Schreibweise der Absenderadresse, wenn Sie eine E-Mail erhalten, die angeblich vom Gästehaus und Restaurant St. Florian stammt.

So erkennen Sie den Betrugsversuch:

In den betrügerischen Nachrichten werden Empfänger beispielsweise aufgefordert,

  • innerhalb von 24 Stunden Bank- oder Kreditkartendaten zu übermitteln,
  • eine Vorauszahlung zu leisten oder
  • über einen Link Zahlungs- oder Kontodaten einzugeben.
  • eine Vorauszahlung zu leisten, obwohl Gästehaus und Restaurant St. Florian aus noch nicht mal eine Reservierungsbestätigung versendet wurde.

Dabei wird häufig zusätzlicher Druck aufgebaut, beispielsweise mit dem Hinweis, dass die Buchung bei Nichtzahlung verfällt.

Auch Änderungen des "Status der Buchung" gibt es bei uns nicht.

Diese E-Mails stammen nicht vom Gästehaus und Restaurant St. Florian und sind ein Betrugsversuch!

Bitte beachten Sie:

  • Vom Gästehaus und Restaurant St. Florian wird niemals per E-Mail unter Zeitdruck zur Übermittlung von Bank- oder Kreditkartendaten aufgefordert.
  • Es werden keine Vorauszahlung verlangt. Der Aufenthalt wird wie gewohnt bequem vor Ort an der Rezeption bezahlt.
  • Antworten Sie nicht auf verdächtige Nachrichten und klicken Sie keinesfalls auf enthaltene Links.
  • Geben Sie niemals persönliche Bank-, Kreditkarten- oder Zugangsdaten über einen solchen Link oder per E-Mail weiter.
  • Sollten Sie bereits auf eine solche Nachricht reagiert oder Daten übermittelt haben, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihre Bank bzw. Ihren Kreditkartenanbieter und lassen Sie sich zu den erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen beraten.
  • Ihre bestätigte Buchung bleibt selbstverständlich bestehen. Eine bei uns eingetragene und bestätigte Buchung verfällt nicht aufgrund einer solchen betrügerischen E-Mail!

Das Gästehaus und Restaurant St. Florian bedauert die durch diese betrügerischen Nachrichten entstehenden Unannehmlichkeiten sehr und arbeiten gemeinsam mit den zuständigen Stellen daran, den Vorfall schnellstmöglich aufzuklären und die Sicherheit der Systeme weiter zu erhöhen.

Bei Fragen oder Unsicherheiten wenden Sie sich bitte direkt an die Geschäftsstelle und nutzen Sie dafür ausschließlich die Ihnen bekannten offiziellen Kontaktwege.

Gästehaus und Restaurant St. Florian
Feuerwehrheimstr. 12-18
D - 83457 Bayerisch Gmain
Tel.: 08651-9563-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.feuerwehrheim.de

(Quelle und Bild Gästehaus und Restaurant St. Florian)
FEH

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 27. September 2026

Personenzug brennt im Eisenbahntunnel: Grossuebung fordert mehr als 500 Beteiligte im Falkenbergtunnel

Am Samstag fand im Falkenbergtunnel zwischen Laufach und Heigenbrücken eine groß angelegte Katastrophenschutz-Vollübung mit mehr als 500 Beteiligten statt. Das angenommene Szenario stellte die Einsatzkräfte vor besondere Herausforderungen: Ein brennender Personenzug war etwa in der Mitte des mehr als 2,6 Kilometer langen Eisenbahntunnels zum Stehen gekommen.

Grundlage der Übung war der Katastrophenschutz-Sonderplan für die Bahntunnel zwischen Laufach und Heigenbrücken. Ziel war es, die darin vorgesehenen Strukturen und Abläufe unter möglichst realistischen Bedingungen praktisch zu erproben und insbesondere das Zusammenspiel der zahlreichen beteiligten Organisationen zu trainieren.

Verantwortlich für die Durchführung war der Landkreis Aschaffenburg als Katastrophenschutzbehörde. Die Vorbereitung erfolgte maßgeblich durch die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg. Die Übungsleitung lag bei Kreisbrandinspektor Otto Hofmann, unterstützt von Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann.

61 Statisten im Personenzug

Für die Einsatzkräfte begann die Übung um 11:52 Uhr, als der Triebfahrzeugführer des im Falkenbergtunnel zum Stehen gekommenen Personenzuges den Notruf absetzte. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang bereits dichter Rauch aus einer der beiden Tunnelröhren. Wo genau sich der Zug innerhalb des Tunnels befand, musste zunächst erkundet werden.

Insgesamt 61 Statisten stellten die Fahrgäste des Zuges dar. 25 von ihnen waren mit schweren beziehungsweise mittelschweren Verletzungsmustern in das Szenario eingebunden, die übrigen stellten unverletzte Betroffene dar. Künstlicher Rauch und die dadurch teilweise stark eingeschränkte Sicht sorgten für realitätsnahe Bedingungen.

Von beiden Tunnelportalen aus gingen die Einsatzkräfte parallel in den Falkenbergtunnel vor. Neben der Erkundung und dem Erreichen des Zuges standen die Brandbekämpfung sowie die Suche und Rettung der Fahrgäste im Mittelpunkt. Ein Teil der Betroffenen konnte sich selbstständig aus dem Gefahrenbereich begeben, andere waren auf die Unterstützung der Einsatzkräfte angewiesen.

Eine wichtige Rolle spielte dabei die zweite, vom angenommenen Brand nicht betroffene Tunnelröhre. Sie ist Bestandteil des Rettungskonzeptes und kann als Flucht- und Rettungsweg genutzt werden, sofern die Lage dies zulässt. Im Übungsszenario blieb diese Röhre rauchfrei und konnte entsprechend für die Rettungsmaßnahmen genutzt werden. Über die Querverbindungen gelangten Betroffene und Einsatzkräfte in die sichere Tunnelröhre und von dort weiter ins Freie.

Außerhalb des Tunnels wurden die geretteten Personen an die Rettungs-, Sanitäts- und Betreuungskräfte übergeben, gesichtet und entsprechend ihrer Verletzungsmuster weiter versorgt.

Lange Wege als besondere Herausforderung

Die beiden eingleisigen Röhren des Falkenbergtunnels sind jeweils mehr als 2,6 Kilometer lang und über insgesamt fünf Querverbindungen miteinander verbunden. Daraus ergeben sich für die Einsatzkräfte besondere Anforderungen, die sich deutlich von einem Einsatz an einer frei zugänglichen Schadensstelle unterscheiden.

Personal und Ausrüstung müssen über große Entfernungen bis zur Einsatzstelle gebracht werden, während gleichzeitig die Rettung von Personen in die entgegengesetzte Richtung organisiert werden muss. Insbesondere für die unter Atemschutz eingesetzten Feuerwehrkräfte stellen die langen Wege in Verbindung mit eingeschränkter Sicht eine hohe körperliche Belastung dar. Auch Orientierung und Kommunikation spielen unter diesen Bedingungen eine entscheidende Rolle.

Für einen möglichen Schadensfall verfügt der Falkenbergtunnel über verschiedene Sicherheitseinrichtungen. Dazu gehören unter anderem eine feste Fahrbahn, Fluchtwegbeleuchtung, Handläufe und Notrufmöglichkeiten. Für die Brandbekämpfung steht außerdem eine eigene Löschwasserversorgung zur Verfügung.

Einsatz von beiden Seiten des Tunnels

Die Einsatzmaßnahmen liefen parallel von beiden Tunnelportalen aus an. Auf beiden Seiten mussten entsprechende Führungs-, Rettungs- und Versorgungsstrukturen aufgebaut werden.

Bereitstellungsräume dienten dazu, die große Zahl nachrückender Einsatzkräfte und Fahrzeuge zu sammeln und entsprechend dem jeweiligen Bedarf gezielt einzusetzen.

Eine zentrale Funktion übernahm die Örtliche Einsatzleitung in Laufach. Dort wurden die Informationen aus den verschiedenen Einsatzbereichen zusammengeführt, die Lage bewertet und die Maßnahmen der unterschiedlichen Organisationen aufeinander abgestimmt.

An der Vollübung beteiligt waren Feuerwehren aus Stadt- und Landkreis Aschaffenburg, die Kreisbrandinspektion, Rettungs-, Sanitäts- und Betreuungsdienste, die Polizei, die Deutsche Bahn, die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain sowie das Landratsamt Aschaffenburg. Auch die weitere Patientenübergabe und klinische Versorgung waren Bestandteil des Übungsgeschehens.

Patientenversorgung bis in die Notaufnahme

Die Übung endete für die angenommenen Verletzten nicht mit dem Transport aus dem Tunnel. Auch die weitere Versorgung wurde praktisch erprobt – allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

In der Asklepios Klinik Seligenstadt im Kreis Offenbach durchliefen die zugewiesenen Patienten entsprechend ihrer dargestellten Verletzungsmuster den gesamten vorgesehenen Weg durch die Notaufnahme. Von der Patientenübernahme über die Untersuchung bis hin zur Behandlung wurden damit auch die klinikinternen Abläufe praktisch erprobt. Ein besonderer Dank gilt der Leitenden Ärztin der Zentralen Notaufnahme, Dr. med. Nicole Koch, und ihrem Team für die Vorbereitung und Durchführung dieses Übungsteils.

Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau erprobte dagegen gezielt die Schnittstelle bei der Übergabe vom Rettungsdienst an die Klinik. Hierfür wurde bei der Feuerwehr Haibach eine Übungsnotaufnahme eingerichtet, in der die Patientenübergabe trainiert wurde. Die weitere Behandlung innerhalb einer Notaufnahme war dort nicht Bestandteil der Übung. Ein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Zausig und seinem Team für die Vorbereitung und Unterstützung bei diesem Teil der Vollübung.

Rund zehn Monate Vorbereitung

Der Vollübung gingen rund zehn Monate Planung und Vorbereitung voraus. Neben dem eigentlichen Szenario mussten unter anderem die Statisten und ihre Verletzungsmuster koordiniert, zahlreiche Organisationen eingebunden, Schiedsrichter und Übungsbeobachter eingeteilt sowie umfangreiche organisatorische und logistische Vorbereitungen getroffen werden.

Eine besondere Möglichkeit für die Durchführung ergab sich durch die ohnehin bestehende Sperrung der Bahnstrecke aufgrund von Bauarbeiten an einem Bahnhof. Dadurch konnte ein realer Personenzug in das Szenario eingebunden werden, ohne zusätzlich in den regulären Bahnverkehr eingreifen zu müssen. Für die beteiligten Organisationen bot sich damit eine seltene Gelegenheit, die vorgesehenen Abläufe unmittelbar im Falkenbergtunnel und unter möglichst realitätsnahen Bedingungen zu trainieren.

Nach mehreren Stunden intensiven Übungsgeschehens wurde die Vollübung um 17:26 Uhr beendet.

Positives erstes Resuemee - detaillierte Auswertung folgt

Ein erstes positives Resümee konnte bereits unmittelbar nach dem Übungstag gezogen werden. Die detaillierte fachliche Auswertung beginnt jedoch erst jetzt.

Rund 15 Schiedsrichter sowie weitere Übungsbeobachter begleiteten die verschiedenen Einsatzbereiche und dokumentierten ihre Beobachtungen. Diese werden in den kommenden Wochen und Monaten gemeinsam mit den Erfahrungen der eingesetzten Führungskräfte und beteiligten Organisationen zusammengetragen und ausgewertet. Dabei soll insbesondere betrachtet werden, welche Abläufe sich bewährt haben und an welchen Stellen gegebenenfalls Anpassungsbedarf besteht.

Die gewonnenen Erkenntnisse sollen anschließend in die weitere Einsatzplanung einfließen und dazu beitragen, bestehende Abläufe weiterzuentwickeln und die Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen für einen möglichen Ernstfall weiter zu verbessern.

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Weitere Bilder finden Sie hier.

Text: Fabien Kriegel, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion
Bilder: Mark Thielemann, Lukas Lang, Konstantin Fuchs

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 27. September 2026

Tagesseminar zur Technischen Hilfeleistung in Klingenberg

Auf dem Übungsgelände der Freiwilligen Feuerwehr Klingenberg fand am Samstag (26.09.26) ein Tagesseminar zum Thema „THL-Bau – verschüttete Person in einer Baugrube“ statt.
An der Ausbildung nahmen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Großostheim, Karlstein, Stockstadt und Bessenbach teil.
Im Rahmen des Seminars wurden verschiedene Übungen zur Technischen Hilfeleistung durchgeführt. Ein Schwerpunkt lag dabei auf dem Vorgehen bei einer verschütteten Person in einer Baugrube. Unter anderem wurde die Sicherung einer Baugrube thematisiert und praktisch geübt.
Ein Dank den Organisatoren für die Ausrichtung des Tagesseminars sowie allen teilnehmenden Feuerwehrkräften für ihr Engagement und die Teilnahme an der Ausbildung.
 
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Bilder: FF Trennfurt
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 27. September 2026

Pkw kollidiert bei Rothenbuch mit Linienbus auf der B26

 

Am Samstagabend, den 26. September 2026, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Rothenbuch und Laufach um 22:58 Uhr unter dem Einsatzstichwort „THL 3 - Verkehrsunfall - Person eingeklemmt“ zu einem Verkehrsunfall auf die B26 alarmiert. Nach ersten Meldungen sollte eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt sein. Diese Meldung bestätigte sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte jedoch nicht.
Ein Pkw war mit einem Linienbus kollidiert und anschließend auf dem Dach zum Liegen gekommen. Die Insassen des Pkw konnten das Fahrzeug selbstständig verlassen und wurden vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht.
Die Feuerwehren Rothenbuch und Laufach sicherten die Unfallstelle ab und sperrten auf Weisung der Polizei die B26 für die Dauer der Einsatzmaßnahmen vollständig. Nachdem der verunfallte Pkw durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert worden war, konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben und der Einsatz beendet werden.
 
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Text und Bilder: FF Rothenbuch
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 27. September 2026

PKW-Brand beschäftigt Feuerwehr Sailauf

Am Samstagabend, 26. September, ist die Freiwillige Feuerwehr Sailauf gegen 18.46 Uhr zu einem PKW-Brand im Ortsgebiet alarmiert worden. Nur knapp zwei Stunden zuvor waren die Einsatzkräfte von einer Katastrophenschutzvollübung in Laufach zurückgekehrt.
Bei einem älteren BMW war im Motorbereich ein Feuer ausgebrochen. Der Fahrzeugbesitzer hatte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit einem Pulverlöscher erste Löschmaßnahmen vorgenommen und so eine weitere Ausbreitung verhindert.
Die Feuerwehr kühlte den Motorbereich mit dem Schnellangriff nach und kontrollierte das Fahrzeug anschließend mit einer Wärmebildkamera. Zudem mussten auslaufende Betriebsstoffe gebunden werden.
Im Einsatz waren 14 Feuerwehrleute, darunter elf Atemschutzgeräteträger, mit drei Fahrzeugen. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet und die Feuerwehr Sailauf wieder einsatzbereit.
 
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Bilder: FF Sailauf
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 27. September 2026

Verkehrsunfall auf der BAB 45 – Feuerwehr Karlstein im Einsatz

In der Nacht zum Sonntag (27.09.26) ereignete sich gegen 00:30 Uhr auf der Bundesautobahn 45 zwischen den Anschlussstellen Karlstein und Kleinostheim in Fahrtrichtung Aschaffenburg ein Verkehrsunfall.
Aus bislang ungeklärter Ursache verlor die Fahrerin eines silberfarbenen BMW die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte zunächst mit der rechten Schutzplanke. Durch den Aufprall wurde der Pkw zurück auf die Fahrbahn geschleudert, drehte sich und kam schließlich auf der linken Fahrspur zum Stillstand.
Die Feuerwehr Karlstein rückte mit 14 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Unter der Leitung von Marco Henning, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Karlstein, stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher und führten erste Maßnahmen am Unfallfahrzeug durch. Gemeinsam mit der Autobahnpolizei wurde die Unfallstelle abgesichert und die Fahrbahn für die Dauer der Einsatzmaßnahmen vollständig gesperrt.
Die Fahrerin wurde vor Ort durch die Besatzung eines Rettungswagens des BRK Kreisverbandes Aschaffenburg medizinisch versorgt. Parallel dazu nahm die Autobahnpolizei mit zwei Streifenbesatzungen den Unfall auf.
Nach Abschluss der polizeilichen Unfallaufnahme und dem Abtransport des Fahrzeugs reinigte die Feuerwehr die Fahrbahn. Auf einer Länge von rund 100 Metern mussten Fahrzeugteile und ausgelaufene Betriebsstoffe beseitigt werden.
Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet und die Fahrbahn konnte wieder für den Verkehr freigegeben werden.
 
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Text und Bilder: Marco Henning, FF Karlstein
 
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 27. September 2026

Kreis-Kinderfeuerwehr-Olympiade in Waldaschaff

Am vergangenen Samstag, den 19.9.2026, richtete die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff die Kreis-Kinderfeuerwehr-Olympiade aus. Insgesamt 43 Gruppen mit knapp 160 Kindern sowie ihren Betreuerinnen und Betreuern sorgten für einen abwechslungsreichen und lebendigen Tag.
Bei strahlendem Sonnenschein warteten verschiedene Stationen auf die Kinder. Dort galt es, Aufgaben rund um das Thema Feuerwehr zu meistern und dabei Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Konzentration unter Beweis zu stellen. Vor allem Teamgeist und natürlich jede Menge Spaß standen dabei im Mittelpunkt.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Mit Bratwürsten, Pommes, Kaffee, Kuchen und Eis war für jeden Geschmack etwas dabei.
Die Gastgeber waren mit insgesamt sechs Teams vertreten. Besonders groß war die Freude über den gemeinsamen Erfolg: Eine der Gruppen konnte sich den ersten Platz sichern. Dazu gratulieren wir ganz herzlich.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern sowie allen Unterstützenden, die mit ihrem Einsatz und ihrer Zeit zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
Ein besonderer Dank geht außerdem an die STS Sicherheitstechnik Service GmbH sowie an Martin Merwald Fliesen und Natursteine für die finanzielle Unterstützung. Durch diese Unterstützung und das Engagement aller Beteiligten konnte dieser besondere Tag ermöglicht werden.
Vielen Dank an alle, die zu diesem gelungenen Tag beigetragen haben.
(Quelle und Bilder: FF Waldaschaff)
 
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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 25. September 2026

Hilfeleistungskontingent der Feuerwehren aus dem Raum Bayreuth übt am 03. und 04.10.2026 im Landkreis Aschaffenburg

Am Samstag, den 3. Oktober 2026 und Sonntag, den 4. Oktober 2026 übt das Hilfeleistungskontingent - kurz HiKo - der Feuerwehren aus dem Raum Bayreuth im Landkreis Aschaffenburg. Rund 150 Einsatzkräfte, verteilt auf 44 Fahrzeuge, sind beteiligt und nehmen die knapp 240 Kilometer lange Reise auf sich.

Durch die Fahrzeug-Kolonne kann es am Wochenende vereinzelt und kurzzeitig zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen - beginnend am Samstagnachmittag gegen 15:00 Uhr in Bessenbach. Am Sonntag sind vor allem im Norden von Kahl am Main mitsamt der Zufahrt über die Staatsstraße St 2305 sowie im Bereich des Großostheimer Ortsteils Ringheim mitsamt der Strecke in Richtung der Kreismülldeponie in Stockstadt am Main Einschränkungen durch Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr möglich.

Ein Grund zur Beunruhigung besteht nicht. Es handelt sich um eine geplante Übung, bei der Szenarien aus dem Einsatzspektrum „Waldbrand“ und „Hochwasser“ geprobt werden. Die Bevölkerung wird gebeten, die Einsatzkräfte in den genannten Bereichen nach Möglichkeit nicht zu behindern.

Die Planung und Durchführung der Übung wird durch die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg unterstützt.

Bei dem Hilfeleistungskontingent der Feuerwehren handelt es sich um eine vorgeplante und spezialisierte Einheit aus Einsatzkräften und Fahrzeugen für überörtliche und großflächige Katastropheneinsätze. Um für diese Funktion bestmöglich vorbereitet zu bleiben, sind Übungseinsätze unerlässlich - gerade in einem unbekannten Umfeld in größerer Distanz, wie es auch in einem Ernstfall notwendig sein könnte.

Fahrzeuge, die in Kolonne fahren, sind erkennbar an blauen Flaggen an ihrer linken Fahrzeugseite. Das abschließende Fahrzeug am Ende ist zusätzlich mit einer grünen Flagge sowie einem Schild mit der Aufschrift „Achtung Kolonne“ gekennzeichnet. Rechtlich wird die gesamte Kolonne als ein Fahrzeug betrachtet. Wer im Straßenverkehr einer Kolonne begegnet, sollte sich an die zugehörigen Verhaltensregeln erinnern: Es ist verboten, sich zwischen den Fahrzeugen einer Kolonne einzureihen. An Kreuzungen muss gewartet werden, bis die gesamte Kolonne passieren konnte. Dies gilt auch an Kreuzungen mit einer Ampel. Empfohlen wird es, das Überholen einer Kolonne - etwa auf Landstraßen - zu vermeiden, da das durch den Gegenverkehr plötzlich erforderliche Einscheren in die Kolonne nicht nur verboten ist, sondern zu gefährlichen Situationen und Unfällen führen kann.

(Quelle LRA AB PM 200/2026 vom 25.09.2026)

LRA AB Logo Pressestelle

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 25. September 2026

„Viele Gesichter. Eine Heimat.“: Vorstellung der neuen Jahreskampagne für die bayerischen Feuerwehren zum Start der Feuerwehraktionswoche

In der Feuerwehraktionswoche vom 25. September bis zum 04. Oktober zeigen die Freiwilligen Feuerwehren: alle können mitmachen, alle können dazugehören. Besonders stehen in diesem Jahr die Jugendfeuerwehren im Mittelpunkt, die eine wertvolle Gemeinschaft für alle interessierten Jugendlichen sind.

An diesem Freitag ist es wieder so weit: Staatssekretär Sandro Kirchner eröffnet zusammen mit dem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. Johann Eitzenberger die jährliche Feuerwehraktionswoche. Der Startschuss zur bayernweiten Woche ganz im Zeichen der etwa 7.700 Feuerwehren mit ihren rund 333.000 aktiven Feuerwehrleuten und 55.000 Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren fällt dieses Jahr in Cham bei der 33. Landesverbandsversammlung des LFV Bayern.

Vom 25.09. bis 04.10. präsentieren sich bayernweit wieder zahlreiche Freiwillige Feuerwehren mit verschiedenen Veranstaltungen, von Schauübungen, Fahrzeugschauen und Ausstellungen bis hin zu spannenden Mitmachaktionen. Bürgerinnen und Bürger bietet dies die Gelegenheit, nicht nur die Vielfalt des Feuerwehrhandwerks kennenzulernen, sondern auch die vielen Gesichter hinter dem Ehrenamt: die unterschiedlichsten Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich in ihrer Freiwilligen Feuerwehr vor Ort engagieren.

Die vielfältigen Menschen, die dieses sicherheitsrelevante Ehrenamt ausüben, - in diesem Jahr besonders die Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren - stehen auch im Fokus der Jahreskampagne 2026/27 des LFV Bayern für die bayerischen Feuerwehren: „Viele Gesichter. Eine Heimat.“.

Die Kernbotschaft der Kampagne: alle können bei der Freiwilligen Feuerwehr mitmachen, alle können dazugehören und eine Heimat in der Feuerwehrfamilie finden. „Viele Gesichter“ soll aber auch auf die vielfältigen Aufgaben im Feuerwehrdienst hinweisen. Die Feuerwehren in Bayern sind eine starke Gemeinschaft. Wer sich hier engagiert ist Teil eines starken Teams, erlebt Freundschaft, Kameradschaft und das Gefühl einfach dazuzugehören. Über ein Jahr hinweg werden die unterschiedlichsten Jugendfeuerwehrler, Jugendwarte, Führungskräfte, aber auch Eltern im Rahmen der Kampagne ihre Geschichten erzählen.

Aus diesen Begegnungen sind zahlreiche Videos für Instagram, Facebook, TikTok und YouTube entstanden. Zum Kampagnenstart am 25.09.2026 wird es außerdem wieder einen Hero-Film geben, der im Rahmen der 33. Landesverbandsversammlung erstmals präsentiert wird.

„Mitgliederwerbung ist und bleibt eine Daueraufgabe“, betont Johann Eitzenberger, Vorsitzender des LFV Bayern. Trotz der aktuellen Rekordzahlen in den Kinder- und Jugendfeuerwehren dürfe man angesichts des demographischen Wandels hier nicht nachlassen und müsse sichtbar bleiben. Passend zur jungen Zielgruppe setzt die diesjährige Kampagne daher noch stärker als bisher auf Social-Media Inhalte.

Mehr Informationen zur Kampagne „Viele Gesichter. Eine Heimat.“:

www.team112.bayern

Die team112-Kanäle:

  • YouTube: Alle Interviews werden in voller Länge auf dem YouTube Kanal der Jugendfeuerwehr Bayern veröffentlicht. https://www.youtube.com/@JFBAYERN
  • Instagram: https://www.instagram.com/team112.bayern/
  • Facebook: https://www.facebook.com/team112.bayern/
  • NEU – TikTok: https://www.tiktok.com/@team112.bayern.official

Mehr zur 33. Landesverbandsversammlung des LFV Bayern in Cham:

https://www.lfv-bayern.de/verband/verbandsversammlung/

(Quelle LFV Bayern PM vom 25.09.2026)
LFVBayern 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 25. September 2026

Regierung von Unterfranken genehmigt mit Bescheid vom 22.09.2026 die staatliche Förderung eines neuen Mehrzweckfahrzeuges für die Freiwillige Feuerwehr Schimborn

Die Regierung von Unterfranken bewilligte dem Markt Mömbris auf Grund Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums des für Sport und Integration aus Mitteln der Feuerschutzsteuer für die Beschaffung eines neuen Mehrzweckfahrzeuges (MZF) für die Freiwillige Feuerwehr Schimborn eine Zuwendung im Wege der Projektförderung als Festbetragsfinanzierung in Höhe von 23.400,00 Euro als Verpflichtungsermächtigung (frühestens auszahlbar im Jahr 2027) als Gesamtbeihilfe. Die Mittel stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt und wurden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

Mit der geplanten Ersatzbeschaffung eines neuen Mehrzweckfahrzeuges wird ein bei der Freiwilligen Feuerwehr Schimborn vorhandenes Mehrzweckfahrzeug mit Baujahr 2010 ersetzt.

Information Pixabay 3

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. September 2026

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