

Am Dienstag, den 18.08.2026 wurden um 09:31 Uhr die Feuerwehren Niedersteinbach, Mömbris sowie der Rüstwagen aus Königshofen mit dem Alarmstichwort „VU – 1 oder 2 PKW, Person eingeklemmt“ zum Bahnhof Niedersteinbach alarmiert.
Eine Skoda-Fahrerin wollte aus dem Kahlmühlweg kommend auf die Alzenauer Straße fahren. Dafür hielt sie auf den Gleisen des unbeschrankten Übergangs an. Zeitgleich fuhr der Zug am Bahnhalt Niedersteinbach Richtung Alzenau los. Der Zug prallte mit geringer Geschwindigkeit in die Seite des Pkw. Das Auto drehte sich und kam im Gleisbett zum Stehen.
Bereits während der Anfahrt der Kräfte wurde durch die Besatzung des gegenüber dem Bahnhof stationierten Rettungswagens Entwarnung gegeben, d. h., die Fahrerin war nicht eingeklemmt und konnte ihr Auto unverletzt verlassen. Von der Feuerwehr wurde der Unfallbereich abgesperrt, Betriebsstoffe aufgenommen und nach Freigabe der Unfallstelle durch die zuständigen Stellen das Auto von der Strecke entfernt. Die Fahrgäste konnten ihre Fahrt mit einem Ersatzbus fortsetzen.
Die Bahnstrecke war gut eine Stunde komplett gesperrt.


Text und Bilder: Rüdiger Geis, FF Niedersteinbach
Der bundesweite Warntag ist ein gemeinsamer Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen. Der nächste bundesweite Warntag findet am 10. September 2026 statt. Ab 11 Uhr wird eine Probewarnung über die unterschiedlichsten Warnsysteme verschickt. Gegen 11.45 Uhr erfolgt eine Entwarnung.
Der bundesweite Warntag dient der Erprobung der Warnsysteme. Das Auslösen der Warnkanäle lädt aber auch ein, sich über die Warnung der Bevölkerung zu informieren.
Der Deutsche Feuerwehrverband stellt eine Sammlung von Informationen und Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit von Feuerwehren und deren Verbände hier bereit: https://www.feuerwehrverband.de/warntag/
Informationen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zum bundesweitem Warntag finden Sie online hier: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Bundesweiter-Warntag/bundesweiter-warntag_node.html
Informationen zur Warnung der Bevölkerung des Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration finden Sie hier: https://www.stmi.bayern.de/bevoelkerungsschutz/warndienste/
(Quelle LFV Bayern)

Am Montag, 17.08.2026, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Goldbach um 16:00 Uhr mit dem Einsatzstichwort „B3 Verkehr – Lkw/Bus auf BAB“ zu einem Fahrzeugbrand im Bereich der Anschlussstelle Aschaffenburg-Ost alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war im Heckbereich eines Bitumen-Lkw ein Feuer ausgebrochen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Goldbach leiteten die Brandbekämpfung ein und konnten das Feuer zügig unter Kontrolle bringen und ablöschen.
Die Einsatzleitung der Feuerwehr lag bei Max Asmar, Kommandant der Feuerwehr Goldbach. Zusätzlich waren die Feuerwehren Hösbach und Aschaffenburg zur Einsatzstelle alarmiert worden, mussten jedoch nicht tätig werden.
Vom Waldbrand-Großeinsatz am vergangenen Wochenende in Waldaschaff befinden sich noch verschiedene Einsatzmittel im Feuerwehrgerätehaus Waldaschaff.
Darunter sind unter anderem:
- 3 Faltbehälter
- Schlauchtragekörbe
- weitere Einsatzmittel
Die betreffenden Feuerwehren bzw. Einheiten werden gebeten, ihre Einsatzmittel zeitnah abzuholen.
Zur Abstimmung der Abholung oder bei vermissten Einsatzmitteln bitte per E-Mail Kontakt mit dem Kommandanten der Feuerwehr Waldaschaff, Thorsten Fleckenstein, aufnehmen:
Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung und Abholung!
Am 15. und 16. August 2026 kam es im Landkreis Aschaffenburg zu einem der größten Waldbrände der vergangenen Jahre.
Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Flughelfern und Hilfsorganisationen haben an diesen beiden Tagen vorbildlich zusammengearbeitet.
Mein ganz besonderer Dank gilt den mehr als 1.000 Einsatzkräften unserer Feuerwehren. Bei großer Hitze und unter enormer körperlicher Belastung habt ihr über viele Stunden hinweg Außergewöhnliches geleistet. Viele von euch sind dabei bis an ihre Belastungsgrenzen gegangen.
Durch euren gemeinsamen und unermüdlichen Einsatz ist es gelungen, eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Vor allem konnte auch ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnhäuser in Waldaschaff verhindert werden.
Jede und jeder Einzelne hat an seinem Platz einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, diese außergewöhnliche Einsatzlage zu bewältigen.
Danke für euren außergewöhnlichen Einsatz und eure großartige Leistung.
Frank Wissel
Kreisbrandrat

Bei den weiterhin laufenden Nachlöscharbeiten im Waldbrandgebiet in Waldaschaff machten Einsatzkräfte am Montagmorgen einen besonderen Fund: Im Wald entdeckten sie ein verletztes Schaf, das offenbar seit dem Brandereignis am Samstag und Sonntag von seiner Herde getrennt war.
Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich die Herde am Samstag auf einer Weide, bis sich das Feuer unmittelbar dem dortigen Zaun näherte. Um die Tiere vor den Flammen zu schützen, wurde der Zaun geöffnet beziehungsweise entfernt und die Herde in Sicherheit gebracht. Das nun aufgefundene Schaf dürfte in dieser Situation seine Herde verloren haben und in den angrenzenden Wald geflüchtet sein.
Einsatzkräfte konnten das verletzte Tier am Montag schließlich einfangen und aus dem unwegsamen Waldgebiet retten. Für den Transport kam das ATV der Feuerwehr Waldaschaff zum Einsatz, das bereits während der umfangreichen Waldbrandbekämpfung wertvolle Dienste im schwierigen Gelände geleistet hatte.
Nach dem kräftezehrenden Waldbrandeinsatz nahm damit zumindest diese besondere Geschichte einen glücklichen Ausgang.




Text: Kreisbrandinspektion; Bilder: Martin Bahmer, Feuerwehr Waldaschaff
Die Facharbeit des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) ist immer aktiv: Jüngst äußerte sich der Verband mit einer Stellungnahme zum Referentenentwurf des Reservestärkungsgesetz sowie mit einer Stellungnahme zum Referentenentwurf einer Verordnung zur Bestimmung kritischer Anlagen nach dem KRITIS-Dachgesetz. Die Dokumente sind hier online:
DFV-Stellungnahme-ReservestaerkungsG-vom-20.07.2026.pdf
DFV-Stellungnahme-KritisV-vom-05.06.2026.pdf
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg mit allen Landkreis-Feuerwehren trauern mit den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Stockstadt um ihr Ehrenmitglied Siegbert Franz.
Mit großer Betroffenheit haben alle den Tod von Siegbert Franz zur Kenntnis genommen, der im Alter von 70 Jahren am 11.08.2026 verstorben ist.
Siegbert Franz war über 50 Jahre Mitglied in der Stockstädter Feuerwehr und davon 48 Jahre im aktiven Einsatzdienst. Er absolvierte eine Führungsausbildung in der Feuerwehr und prägte unter anderem insbesondere als Zugführer 13 Jahre hinweg die Feuerwehr in Stockstadt.
Darüber hinaus war Siegbert Franz auch in Feuerwehrverein sehr aktiv und trug 24 Jahre als Kassier die Verantwortung für die Vereinsfinanzen.
Im Landkreis Aschaffenburg war Siegbert Franz viele Jahre als Schiedsrichter bei den Leistungsprüfungen tätig und in dieser Funktion über die Gemeindegrenze hinaus bei vielen Feuerwehren im Landkreis bekannt.
Siegbert Franz war Feuerwehrmann mit Leib und Seele und Vorbild für viele Stockstädter Feuerwehrleute. Sein Wirken in der Feuerwehr zeichnete sich durch große Hilfsbereitschaft, Einsatzfreude und hohes Pflichtbewusstsein aus.
Seiner Familie und Angehörigen sprechen wir alle unser tiefstes Mitgefühl aus und wünschen viel Kraft und Zuversicht für die kommende Zeit.
Wir werden alle sein Andenken in Ehren halten. Ruhe in Frieden!
Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet auf seinen Wunsch hin im engsten Familien- und Freundeskreis statt.


Der großangelegte Einsatz zur Bekämpfung des Flächen- und Waldbrandes in Waldaschaff kann am Sonntagabend sukzessive zurückgefahren werden. Nach aktuellem Stand sind alle festgestellten Brandstellen und Glutnester abgelöscht. Der Bereitstellungsraum wurde inzwischen aufgelöst. Die Feuerwehr wird das rund 300.000 Quadratmeter große betroffene Gebiet jedoch weiterhin kontrollieren, um mögliche verbliebene Wärmequellen frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls unmittelbar tätig werden zu können.
Damit geht ein äußerst kräftezehrender Einsatz in eine deutlich reduzierte Einsatzphase über. Seit Samstagnachmittag waren insgesamt rund 1000 Einsatzkräfte in die Maßnahmen eingebunden. Insbesondere die Kombination aus großer Hitze, Trockenheit, Wind, schwierigem Gelände und teilweise tief im Waldboden liegenden Brandnestern stellte die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen.
Tiefe Brandnester mussten teilweise mit Baggern freigelegt werden
Auch am Sonntag waren noch umfangreiche Lösch- und Nachlöscharbeiten erforderlich. Teilweise lagen Brandnester so tief im Boden, dass sie mit Baggern freigelegt werden mussten, um sie vollständig erreichen und ablöschen zu können.
In einem Einsatzabschnitt musste zudem eine neue Löschwasser-Förderleitung aufgebaut werden. Dort konnten die eingesetzten Hubschrauber aus taktischen Gründen keine Löschwasserabwürfe durchführen, sodass die Wasserversorgung für die Bodenkräfte auf anderem Wege sichergestellt werden musste.
Bis in den frühen Sonntagabend unterstützten weiterhin zwei Polizeihubschrauber die Brandbekämpfung aus der Luft – jeweils ein Hubschrauber aus Bayern und Hessen. Teilweise waren sie bis gegen 18:30 Uhr im Einsatz. Unterstützt wurde der Flugbetrieb durch speziell ausgebildete Flughelfer der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg und der Feuerwehr Aschaffenburg.
In den Zeiträumen, in denen die Hubschrauber am Boden waren, wurde die landkreiseigene Drohne mit Wärmebildtechnik eingesetzt. So konnte das Brandgebiet fortlaufend aus der Luft auf Wärmequellen kontrolliert und die Arbeit der Bodenkräfte gezielt unterstützt werden.
Im Einsatz waren darüber hinaus alle Waldbrand-Tanklöschfahrzeuge sowie alle Quads des Landkreises Aschaffenburg. Wertvolle Dienste im schwierigen Gelände leistete auch das ATV der Feuerwehr Waldaschaff, das der Feuerwehr anlässlich ihres 150-jährigen Bestehens von einem Unternehmen geschenkt worden war.
Unterstützung aus Main-Spessart und durch die Bayerischen Staatsforsten
Am Sonntagnachmittag erhielten die Einsatzkräfte nochmals umfangreiche personelle Unterstützung aus dem benachbarten Landkreis Main-Spessart. 61 Einsatzkräfte unterstützten die Arbeiten bis gegen 19:30 Uhr und verstärkten insbesondere die personalintensiven Maßnahmen im Brandgebiet.
Auch die Bayerischen Staatsforsten waren mit Personal, Maschinen und Gerät vor Ort. Neben der fachlichen Unterstützung bei der Beurteilung der Gefahrenlage wurden unter anderem Bäume gefällt, die infolge des Brandes umsturzgefährdet waren.
Gerade diese Gefahr besteht auch nach dem Ablöschen des Feuers fort. Das betroffene Waldgebiet darf weiterhin keinesfalls betreten werden. Es besteht Lebensgefahr. Durch Feuer und Hitze geschädigte Bäume können unvermittelt umstürzen, zudem können Äste herabfallen. Bürgerinnen und Bürger werden deshalb weiterhin dringend aufgefordert, das Gebiet zu meiden und bestehende Absperrungen unbedingt zu beachten.
Rettungs- und Sanitätsdienst sowie Bergwacht sicherten Einsatzkräfte ab
Der Rettungs- und Sanitätsdienst wurde während des Einsatzes fortlaufend an die Entwicklung der Lage und die Zahl der eingesetzten Kräfte angepasst. Neben Kräften des Regelrettungsdienstes waren Einheiten der Hilfsorganisationen sowie entsprechende Führungs- und Unterstützungsstrukturen eingebunden. Auch während der Nacht blieb die medizinische Absicherung der rund 200 weiterarbeitenden Einsatzkräfte durchgehend gewährleistet.
Im Verlauf des gesamten Einsatzes wurden insgesamt sieben Feuerwehrdienstleistende leicht verletzt. Alle konnten ambulant medizinisch versorgt werden; eine stationäre Behandlung im Krankenhaus war nicht erforderlich. Darüber hinaus wurde eine verletzte Passantin durch die vor Ort befindlichen medizinischen Einsatzkräfte versorgt.
Aufgrund des teilweise steilen, unwegsamen und durch den Brand zusätzlich gefährlichen Geländes war außerdem die Bergwacht Hösbach vor Ort. Sie übernahm die Absicherung der im Wald eingesetzten Kräfte und stand insbesondere für eine mögliche Versorgung und Rettung aus schwer zugänglichen Bereichen bereit.
Enorme logistische Leistung und große Unterstützung aus der Bevölkerung
Eine besondere Herausforderung stellte über die gesamte Einsatzdauer auch die Versorgung der großen Zahl an Einsatzkräften dar. Die landkreiseigene Logistikeinheit und die Feldküche waren am Samstag mit 40 und am Sonntag mit 36 Kräften im Einsatz.
Allein im Verlauf des Einsatzes wurden rund 2.900 belegte Brötchen, 350 Brötchen als Beilage zur Suppe, 150 Laugenstangen, 96 Kilogramm Wurstaufschnitt, 32 Kilogramm Käseaufschnitt, 50 Kilogramm Obst sowie 175 Liter Gulaschsuppe und Gemüseeintopf bereitgestellt.
Unterstützt wurde die Verpflegung in erheblichem Umfang durch die Bevölkerung. Bereits am Samstag wurden unter anderem Kuchen und warme Würstchen gespendet. Am Sonntag halfen zudem Spontanhelferinnen – darunter auch Partnerinnen aktiver Waldaschaffer Feuerwehrdienstleistender – über den Tag hinweg bei der Verpflegung.
Auch die Versorgung mit Getränken erfolgte in außergewöhnlichem Umfang. Neben den regulär bereitgestellten Getränken gingen zahlreiche Spenden ein. Da ein Teil davon unmittelbar gespendet und nicht vollständig erfasst wurde, lässt sich die tatsächlich ausgegebene Gesamtmenge derzeit nicht abschließend beziffern.
Diese Unterstützung reiht sich in die große Hilfsbereitschaft ein, die den Einsatz seit Samstag begleitet hat. Landwirte, Unternehmen, Betriebe und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger unterstützten die Einsatzkräfte mit Wassertransporten, Verpflegung und weiteren Hilfeleistungen.
Gemeinsamer Kraftakt über Landkreisgrenzen hinweg
Neben der Einsatzleitung und der Kreisbrandinspektion begleiteten auch Vertreter der kommunalen und politischen Ebene das Einsatzgeschehen. Landrat Dr. Alexander Legler war über mehrere Stunden vor Ort und verschaffte sich in den verschiedenen Einsatzabschnitten persönlich einen Eindruck von der Lage; ebenso waren der Erste und der Zweite Bürgermeister der Gemeinde Waldaschaff sowie der Erste Bürgermeister der Gemeinde Bessenbach an der Einsatzstelle.
Was am Samstagnachmittag unter extremen Witterungsbedingungen als dynamischer Flächenbrand begann und innerhalb kurzer Zeit auf den Wald übergriff, entwickelte sich zu einem der umfangreichsten Vegetationsbrandeinsätze in der Region. Durch den massiven Einsatz konnte insbesondere verhindert werden, dass die Flammen auf die angrenzende Wohnbebauung und den unmittelbar gefährdeten Waldkindergarten übergriffen. Vorsorglich evakuierte Anwohner konnten bereits im Verlauf des Samstags in ihre Häuser zurückkehren.
Der Einsatz verlangte den beteiligten Kräften über viele Stunden hinweg erhebliche körperliche und organisatorische Leistungen ab.
Auch wenn der Einsatz nun deutlich zurückgefahren werden kann, ist die Arbeit noch nicht vollständig beendet. Die Feuerwehr wird das Brandgebiet weiterhin kontrollieren. Das Betretungsverbot für den betroffenen Wald bleibt bestehen.
Gleichzeitig beginnt für viele der beteiligten Feuerwehren nach der Rückkehr in die Feuerwehrhäuser die umfangreiche Nachbereitung des Einsatzes. Fahrzeuge, Geräte und persönliche Schutzausrüstung müssen gereinigt, überprüft und wieder aufgerüstet werden, damit die Einsatzbereitschaft schnellstmöglich vollständig hergestellt ist.
Allen Einsatzkräften und Unterstützern sowie den zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihrer Hilfsbereitschaft zur Bewältigung dieser außergewöhnlichen Einsatzlage beigetragen haben, gilt ein großer Dank.
Mit dieser Abschlussmeldung endet die laufende Berichterstattung zum Flächen- und Waldbrand in Waldaschaff durch die Pressestelle der Kreisbrandinspektion des Landkreises Aschaffenburg.





Text und Bilder: Fabien Kriegel, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion; KBM Fischer; Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg