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Am Dienstag, den 20.11.2018 wurde bei der Herbstvollversammlung des Kreisjugendrings der Albert-Lippert-Preis unter anderem an KBM und Kreisjugendfeuerwehrwart Georg Thoma vergeben.
Georg Thoma erhielt den Preis für seine langjährigen herausragenden Vedienste in der Jugendarbeit in der Feuerwehr.   

Am Samstag, dem 10. November 2018 fand zum zweiten Mal die Abnahme der Kinderflamme bei der Feuerwehr Glattbach statt. Hierbei legten 11 Kinderfeuerwehrleute die Stufe 1 (Flämmchen 1) und 13 Kinderfeuerwehrleute die Stufe 2 (Flämmchen 2) ab. Beide Stufen beinhalten fünf Aufgaben aus verschiedenen Bereichen.

Pünktlich um 15 Uhr trafen sich die Mädchen und Jungen (im Alter von 6 bis 12 Jahren) mit ihren Betreuern und den Prüfern im Glattbacher Feuerwehrhaus. Dort waren verschiedene Stationen aufgebaut, an denen die Kinder ihr Können unter Beweis stellen mussten.

Für das Flämmchen 1 waren Bilder zu den Aufgaben der Feuerwehr „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ zuzuordnen, ein Notruf abzusetzen und eine Kerze mit einem Streichholz anzuzünden. Des Weiteren mussten die Kinder Ihre eigene Adresse und Telefonnummer wissen und mit der Kübelspritze einen Tennisball von einem Verkehrsleitkegel abspritzen.

Die Kinder, die das Flämmchen 2 ablegten, mussten den Wasserkreislauf erklären, aufzeigen wie sie sich im Brandfall bei versperrtem Fluchtweg richtig verhalten und eine Kerzenlaterne mit einem Feuerzeug anzünden und danach sicher transportieren. Hier war zudem noch ein Hydrantenschild zu erklären und zum Abschluss ein Löschangriff mit „kleinen“ D-Schläuchen und D-Strahlrohren durchzuführen.

Alle Kinder bestanden die Prüfung mit Bravour und bekamen, bei Kaffee, Kakao und Kuchen, das jeweilige Abzeichen überreicht.

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Am Samstag (24.11.2018) nahmen 20 Feuerwehrleute der Feuerwehren Haibach, Großostheim Heinrichsthal, Kleinkahl, Laufach, Waldaschaff, Stockstadt und Alzenau am Workshop „Gruppen/Teams bei der Feuerwehr leiten und entwickeln“ im Laufacher Feuerwehrgerätehaus teil.

Nach der Begrüßung durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel referierte Frau Ute Wendehost-Rossmeier aus Haibach in kurzweiligen Themenblöcken über die Definition von Teamarbeit. Wo will ich hin mit meinem Team? Welche Teamrollen gibt es und welche habe ich? Wie kommuniziere ich im Team und wie verhalte ich mich wenn es mal kracht?

In Rollenspielen und Gruppendiskussionen wurden die Themen mit Leben gefüllt und anschließend gemeinsam Lösungen erarbeitet. Alle Teilnehmer konnten am Ende des Tages mit neuem Input und Lösungsansätzen in ihre Heimatfeuerwehren zurückkehren.

Abschließend dankte der für die Ausbildung zuständige Kreisbrandmeister Thilo Happ der Referentin für den aufschlussreichen Tag sowie der Feuerwehr Laufach für die hervorragende Verpflegung und die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

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Fotos und Text: Markus Fischer, Presseprecher der Kreisbrandinspektion

Die UVV Feuerwehr - DGUV Vorschrift 49 - wurde am 22.11.2018 durch die Vertreterversammlung der KUVB einstimmig erlassen. Sie wird am 2. Januar in Kraft treten. Den Feuerwehren werden zeitnah die notwendigen Unterlagen zur Verfügung gestellt, damit bei den kommenden Winterschulungen und Unterrichten die Inhalte der neuen UVV vermittelt werden können.

Informationen für Einsatzkräfte bei der Brandbekämpfung

Druckgasbehälter wie Flüssiggas- oder Acetylenflaschen können Einsatzkräfte bei der Brandbekämpfung ernsthaft gefährden, denn bei zu starker Erwärmung besteht die Gefahr, dass sie "zerknallen". Der Zerknall einer Flüssiggas- oder Acetylenflasche geht mit einer Druckwelle, einem Feuerball und Trümmerflug einher. Solche Ereignisse haben in der Vergangenheit schon häufig zu schweren oder tödlichen Verletzungen geführt.
Um das Risiko im Einsatz zu minimieren, haben Fachleute unter der Leitung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) Einsatzhinweise erarbeitet. Sie sind in zwei überarbeiteten DGUV Informationen zusammengefasst:

Einmal jährlich treffen sich die ehemaligen Mitglieder der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg sowie des Kreis-Feuerwehr-Verband Aschaffenburg, zu einem gemütlichen Beisammensein. Am vergangenen Dienstag, 20.11.2018, war es wieder soweit. Insgesamt 14 „ehemalige“ fanden sich um 19:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus der Feuerwehr Gemeinde Karlstein ein. Kreisbrandinspektor a.D. Roland Albert, hat auch in diesem Jahr wieder das Treffen organisiert, vielen Dank noch einmal hierfür. 

Nach einer kurzen Begrüßung und einem Umtrunk in der Floriansstube des Gerätehauses, starteten alle anwesenden zu einer Besichtigung. Hierbei spürte man ganz deutlich, dass alle anwesenden noch immer sehr fachlich interessiert sind und sich der Feuerwehrarbeit widmen. Nach der Führung, welche wieder in der Floriansstube endete, wurden viele Gespräche in geselliger Runde geführt. Bis zum späten Abend, die Zeit verging im Flug, wurde in alten und aber auch neuen Zeiten geschwelgt. Gegen 23:00 Uhr verabschiedeten sich dann nach und nach die Kameraden mit den Worten „Bis spätestens nächstes Jahr in dieser Runde“.

Das Bild zeigt folgende Kameraden (von links): KBM Rudolf Stock, KBM Winfried Ehinger, KBM Toni Eichhorn, KBM Andreas Emge, KBM Paul Hock, KBM Heinz Saul, KBM Harald Uschek, KBM Dietmar Reichert, KBM Friedolin Kerber, KFV Karlheinz Zang, KBM Norbert Böcher, KBI Roland Albert und KFV Herbert Steiner. Auf dem Bild fehlt, KBI Horst Breunig, welcher erst später zu Runde hinzugestoßen ist. Alle Kameraden sind mittlerweile in der Kreisbrandinspektion bzw. im Kreis-Feuerwehr-Verband Aschaffenburg „außer Dienst“. 

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Vom 22.01. bis 24.01.2019 ist an der SFS Würzburg ein Lehrgangsplatz "Fachteil für Ausbilder für Absturzsicherung" noch frei.

Interessenten wenden sich bitte umgehend an KBM Markus Rohmann unter 0160/98409755 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das EMS Update wurde durch die Firma Eurofunk Kappacher durchgeführt. Die EMS ist nun wieder erreichbar und voll benutzbar.

Das Team vom Schaumübungstrainer hat die Ausbildungstermine für den Schaumtrainer 2019 ausgearbeitet.
 
Die Buchungen bitte über die Seite des KFV vornehmen:
Feuerwehr
Ausbildung
Ausbildungsmaterial
Schaumtrainer
 
Das Merkblatt auf der gleichen Seite ist bitte ebenfalls zu beachten.
 
Beginn jeweils 19.00 Uhr Feuerwehrhaus, Mainaschaff, Robert-Koch-Str. 1.
 
Nachstehend die Termine:
 
Montag, 11.03.2019
Dienstag, 02.04.2019
Mittwoch, 29.05.2019
Freitag, 07.06.2019
Donnerstag, 25.07.2019
Montag, 23.09.2018
Dienstag, 15.10.2019  und
Donnerstag, 14.11.2019  Hier ist die FF Mainaschaff bereits vereinbart.
 
Bitte nutzt diese sehr gute Ausbildungsmöglichkeit - wir sind froh, dass wir diesen Schaumtrainer mit einem sehr guten Ausbildungsteam haben.
 

Kurzfristig wurden 2 Plätze beim MTA Zusatzmodul THL am kommenden Samstag, den 24.11.18 in Kahl frei.

Beginn ist um 8:30 Uhr - ca. 16:00 Uhr.

Die Teilnehmer benötigen ihre komplette PSA.

Interessierte melden sich bitte umgehend bei KBM Thilo Happ unter der 01702421120 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Um 08:18 Uhr musste die Feuerwehr am Montagmorgen (19.11.2018) in die Märkerstraße ausrücken. Der gemeldete Zimmerbrand entpuppte sich als gelöschtes Feuer in einer Küche im Dachgeschoss. Küchenutensilien sowie die Dunstabzugshaube hatten zu brennen angefangen.

Vor Eintreffen der Feuerwehr war es dem Anwohner jedoch bereits gelungen die Flammen zu ersticken und sich dann selbst in Sicherheit zu bringen. Parallel zu diesen Maßnahmen verließen die Wohnungsinhaberin, ihr Kleinkind und ein Hund unverletzt das Gebäude.
Um eine Rauchvergiftung bei dem 32-jährigen Bewohner auszuschließen wurde dieser vom Rettungsdienst/Notarzt ambulant untersucht. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht notwendig.

Die Feuerwehr übernahm die Nachlöscharbeiten unter Atemschutz mit einem Kleinlöschgerät und verdrängte den giftigen Brandrauch. Abschließend wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und der Polizei übergeben.

Der Feuerwehreinsatzleiter konnte auf sechs Einsatzfahrzeuge und rund 30 Feuerwehrkräfte der Feuerwehren Alzenau, Kälberau und Wasserlos zurückgreifen. Die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war mit Kreisbrandinspektor Frank Wissel vertreten. Von rettungsdienstlicher Seite waren zwei Rettungswagen, ein Notarzt, ein Einsatzleiter Rettungsdienst sowie die BRK Bereitschaft Alzenau mit ihrem Helfer vor Ort Team im Einsatz. Der Feuerwehreinsatz war gegen 09:15 Uhr beendet. 

Über die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

„Flexible Technik die nicht versagt!“

Unter diesem Motto startet Phillipp Gründel am Freitagabend in das Thema Flip Chart Gestaltung. Als erstes sammeln wir die Vorteile und Anwendungsbereiche dieser Präsentationstechnik. Beispielsweise kann man ein vorbereitetes Chart mehrfach und dennoch flexibel zusammen mit Moderationskarten verwenden. Anders als bei einer Präsentation verschwindet die Folie auch nicht einfach, sondern eine Agenda bleibt über den kompletten Lehrgang sichtbar. Neben dem richtigen Schreiben üben wir auch mit einfachen Grundformen Gegenstände zu zeichnen. Wobei man bei dem ein oder anderen Jugendwart oder Jugendwartin schon von einem künstlerisch kreativen Talent sprechen kann. Anschließend gestaltet jeder in Kleingruppen ein Chart zu einem Thema seiner Wahl. Bei der anschließenden Präsentation räumt das Chart zum Thema „Taktische Einheiten“ für die schönste Gestaltung und beste Übersichtlichkeit den „Schokoladen-Keks-Pokal“ ab. Nach diesem anstrengenden Abendprogramm lassen wir den Abend noch in gemütlicher Runde bei Pizza und Gesellschaftsspielen ausklingen.

„Erklär mir mal en´ Fahrrad“

Dass es oft überhaupt nicht notwendig ist die kompletten theoretischen Grundlagen zu kennen um eine Tätigkeit zu erlernen, erläutert Andreas Bömmel an diesem Beispiel. So lässt er uns zunächst einmal die physikalischen Gesetze, benutzten Muskelgruppen und technischen Einrichtungen, welche beim Fahren Anwendung finden, ausdiskutieren. Obwohl wir dabei Größtenteils unsere Ahnungslosigkeit feststellen, können wir alle radeln. Somit lässt sich sagen das Kompetenz das Produkt aus Wissen, Können und Wollen ist. Anschließend zeigt er uns auf, wie man eine Unterrichtseinheit nach diesem „learning by doing“ Prinzip vorbereitet und durchführt. Dazu formulieren wir als erstes unser Ausbildungsziel, nämlich einem Jugendlichen spielerisch den richtigen Umgang mit einem Gerät erlernen lassen. Auch die Rahmenbedingungen der Ausbildung, wie Gruppengröße, Vorbildung, Alter, Örtlichkeit, Motivation gilt es dabei zu beachten. Wenig-Wichtig-Wuchtig als Schlagworte für die didaktische Reduktion beschreiben die Umgangsweise mit Inhalten. Also lieber ein aussagekräftiges Bild, über das die Gruppe diskutiert, als Seitenweise Texte verwenden. Für die Präsentationsmethoden gilt alles was funktioniert ist auch erlaubt, egal ob Gruppenarbeiten, Einzelvorträge, etc. oder ein kleiner Wettkampf. Als letztes sucht man sich das geeignete Medium um die Inhalte zu vermitteln. Hierbei ist es oft von Vorteil zwei Unterschiedliche Medien zu kombinieren. So wie Ein Chart mit einer Präsentation.

„Des mit dene Charts is ja sooo schön“

Und los geht´s am Samstag nach dem Abendessen mit den Gruppenarbeiten. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bei der Kanutour sucht eine Gruppe nach Alternativen für diesen Ausflug. Leider mussten sie feststellen das lediglich Freizeitparks und große Freizeitbäder unseren Bedarf decken können. Eine weitere versucht die Leistungsprüfungen attraktiver zu gestalten. Dabei stellten sie fest das für viele vermutlich ein eventueller Mehrzeitaufwand und mangelnde Motivation oder auch Verständnis bei den Jugendlichen eine Rolle spielt. Außerdem muss man diese häufig mit anderen Jugendwehren, aufgrund der kleiner werdenden Gruppen, gemeinsam organisieren und durchführen. Ebenso heiß diskutieren wir über unsere Haus- und Lagerordnung für das Landeszeltlager 2019. Diese muss aufgrund der hohen Teilnehmerzahl recht ausführlich ausfallen. Das vierte Team sammelt in einem Brainstorming Ideen für das Landeszeltlager mit Landesjugendfeuerwehrtag welches von 20.-22.06.2019 in Hösbach stattfindet. Nach dem Vorstellen der Gruppenarbeiten durch die Teilnehmer gibt Kreisjugendwart Georg Thoma allgemeine Informationen und Terminankündigungen. Anschließend essen wir gemeinsam zu Mittag und treten die Heimreise an. Abschließend bleibt nur herzlicher Dank an unsere Referenten und an alle Teilnehmer die wieder motiviert, aufmerksam und mit dem nötigen Humor mitgearbeitet haben.

Tim Dedio

Fachreferat Jugendarbeit

Zum siebten Mal in folge organisierte das Fachreferat Kinderfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg auch im Jahr 2018 wieder einen Kinotag für die Kinderfeuerwehren. Da die Kindergruppen in den Freiwilligen Feuerwehren immer mehr werden und somit auch die Anzahl der Kinder steigt, haben wir uns entschieden zwei Termine an zu bieten, damit alle interessierte Kinder am Kinotag teilnehmen können. So fand am Samstag, den 10. November und am 17. November jeweils um 11:00 Uhr eine Filmvorführung im CASINO-Kino Aschaffenburg statt. Zu sehen war der Film „Elliot – das kleinste Rentier“. Mit einem neuen Teilnehmerrekord von insgesamt 243 Kindern aus 23 Kinderfeuerwehren waren die beiden Kinotage wieder ein voller Erfolg! Die Kinder hatten bei Popcorn und anderen Süßigkeiten wieder sehr viel Spaß und alle freuen sich schon heute auf den Kinotag 2019!

Am vergangenen Samstag trafen sich etwa 60 Gerätewarte unserer Landkreisfeuerwehren im Goldbacher Gerätehaus zur jährlichen Fortbildung.

Die Arbeit der Gerätewarte findet oft im Hintergrund statt, ist aber ebenso wertvoll wie der Einsatzdienst der Aktiven vor Ort. Die Gerätewarte gewährleisten die Funktionstüchtigkeit und Einsatzbereitschaft der vielen verschiedenen feuerwehrtechnischen Geräte.

In diesem Jahr wurden bei der Fortbildung die Themen Anschlagmittel, Hebekissen, Prüfung von Saug- und Druckschläuchen und die jährliche Prüfung der LKW-Rettungsplattform behandelt. Neben der theoretischen Unterweisung wurde vor allem Wert auf die praxisorientierte Vermittlung gelegt. Danke an dieser Stelle an die Ausbilder Stefan Ullrich, Fridolin Kerber, Norbert Hepp, Wolfgang Bedel und Achim Büttner, die sehr anschaulich ihr Wissen weitergaben.

Verantwortlich an diesem Tag war Stefan Ullrich (Großostheim). Er vertrat den im September verstorbenen Kreisbrandmeister Christian Schüssler, der diesen Tag noch maßgeblich mitgeplant hatte.

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Fotos und Text: Martin Scheiner, Pressesprecher der Feuerwehr Goldbach

Nach dem Datenbankupdate am Einsatzleitrechner ELDIS 3 By in der 46. KW folgt nun am 21.11.18 ein Update der EMS (Einsatznachbearbeitung). Dieses startet am 21.11.18 gegen 8:00 Uhr und wird voraussichtlich gegen 17:00 Uhr beendet sein.

In dieser Zeit steht die EMS nicht zur Verfügung.
Über die Beendigung der Arbeiten werden wir Sie auf gleichem Wege informieren.