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Am Donnerstagabend (15.10.20) wurden die Feuerwehren Weibersbrunn, Waldaschaff und Bessenbach um 21:48 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die BAB 3 zwischen Weibersbrunn und Waldaschaff in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert. Zwei Personenwagen waren aus ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Drei weitere Fahrzeuge wurden unmittelbar danach durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt. Durch das Unfallgeschehen wurde eine Person im Fahrzeug eingeklemmt und durch die Feuerwehr mittels hydraulischer Rettungsgeräte befreit. Weiterhin unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst bei der Erstversorgung der drei zum Teil schwerverletzten Unfallbeteiligten. Im weiteren Einsatzverlauf wurde die Einsatzstelle für die Landung eines Rettungshubschraubers und für die Unfallaufnahme durch die Polizei und einen Sachverständigen ausgeleuchtet. Abschließend wurde die Straße durch die Feuerwehrkräfte gereinigt.

Gegen 22:10 Uhr wurde der Leitstelle Bayerischer Untermain ein weiterer Verkehrsunfall zwischen der Rastanlage Spessart und der Anschlussstelle Weibersbrunn in Fahrtrichtung Frankfurt gemeldet. Freie Einsatzkräfte machten sich sofort von der ersten Unfallstelle auf den Weg zur Schadensstelle. An dieser Einsatzstelle war ein Personenwagen unter einen Lastwagen gefahren und verkeilte sich dort. Der leichtverletzte Fahrer konnte selbstständig sein Fahrzeug verlassen und wurde nach einer Erstversorgung durch die Feuerwehr dem Rettungsdienst übergeben. Auch hier musste die Unfallstelle ausgeleuchtet und auslaufende Betriebsmittel abgebunden werden. Weiterhin wurde die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt. Abschließend half die Feuerwehr den Abschleppdiensten bei der Bergung der Fahrzeuge. Weitere Feuerwehrkräfte, welche aus dem Landkreis Main-Spessart kamen, konnten nach der ersten Lagemeldung die Einsatzfahrt abbrechen.

Die Feuerwehren waren an beiden Unfallstellen mit 13 Fahrzeugen und rund 60 Einsatzkräften im Einsatz. Von Seiten der Kreisbrandinspektion waren Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und Kreisbrandmeister Udo Schäffer vor Ort. Der Rettungsdienst war mit sechs Rettungswagen und zwei Notärzten sowie einem Rettungshubschrauber und einem Einsatzleiter Rettungsdienst (Christian Imhof, BRK Kreisverband Aschaffenburg) an den Einsatzstellen.

Feuerwehr im Einsatz

Beim Seminar "Technische Gebäudeausrüstung für den Abwehrenden Brandschutz" am Samstag, den 17. Oktober 2020 von 15:00 bis ca. 19:00 Uhr, in Haibach, gibt es noch einen freien Platz.

Interessierte melden sich bitte bei KBM Thilo Happ per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bei einem Bungalowbrand in der Münchner Straße ist am frühen Dienstagmorgen (13.10.20) eine 86-jährige Frau ums Leben gekommen.

Nachbarn meldeten gegen fünf Uhr das Feuer über Notruf 112 bei der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain.  Die nur wenige Minuten nach der Alarmierung eintreffenden Kräfte begannen sofort mit der Menschenrettung und der Brandbekämpfung im Wohnanwesen. Zuvor mussten sich jedoch die Einsatzkräfte gewaltsam Zutritt verschaffen. Kurze Zeit später konnte von der Feuerwehr die Seniorin leblos aufgefunden und ins Freie gebracht werden. Durch einen anwesenden Notarzt konnte nur noch der Tod der Rentnerin festgestellt werden.

Mit drei C-Rohren wurde das Feuer massiv bekämpft. Weiterhin waren zeitweise zwei Drehleitern in das Einsatzgeschehen eingebunden. Die Arbeiten der Feuerwehr waren sehr personalintensiv, da diese zum größten Teil unter schwerem Atemschutz stattfinden mussten. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Vormittagsstunden hin, da die Deckenverkleidung für die Löscharbeiten händisch geöffnet werden musste.

Im Einsatz waren rund 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Karlstein und Kahl. Die Feuerwehreinsatzleitung oblag Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Von Seiten des Rettungsdienstes waren drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Helfer vor Ort der BRK Bereitschaft Karlstein sowie ein Einsatzleiter Rettungsdienst (Sven Oster, BRK Kreisverband Aschaffenburg) eingesetzt. Auch Karlsteins Bürgermeister Peter Kreß machte sich vor Ort ein Bild vom Geschehen.

Über die Schadensumme können keine Angaben gemacht werden und die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

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In der letzten Woche wurden die Unterlagen für die Briefwahl für die turnusmäßige Wahl der Verbandsvorstandschaft, des Verbandsausschusses, der Kassenprüfer und der Delegierten an alle Wahlberechtigten mit der Post verschickt. Sollte ein Wahlberechtigter keine Unterlagen per Post erhalten haben, dann bitte ich um Rückmeldung. Im Kuvert sind folgende Unterlagen:

  • Die Abstimmungsergebnisse der bereits durchgeführten Abstimmungen im ersten Teil unserer Verbandsversammlung
  • Stimmzettel
  • Rotes Kuvert für die Stimmzettel
  • Wahlschein
  • Weißes Kuvert für den Rückversand

Ich bitte auch an der Briefwahl wieder um eine zahlreiche Teilnahme. Das Gesetz über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, nach dem wir unsere Versammlung auf diesem ungewöhnlichen Wege durchführen, fordert bei schriftlichen Abstimmungen eine Beteiligung von mehr als 50 % der Wahlberechtigten.

Ablauf der Briefwahl:
- Bitte nur den ausgefüllten Stimmzettel in das rote Kuvert geben und dieses verschließen.
- Das verschlossene rote Kuvert und den ausgefüllten Wahlschein in das weiße Kuvert geben.
- Das weiße Kuvert, das bereits mit Briefmarke versehen ist, an die darauf angegebene Adresse ins Landratsamt Aschaffenburg schicken.
- Das weiße Kuvert mit den Wahlunterlagen muss bis zum Ablauf des 26.10.2020 beim Wahlausschuss im Landratsamt eingegangen sein.

Den Vorsitz des Wahlausschusses hat unser Landrat Dr. Alexander Legler. Als Beisitzer fungieren der 1. Bürgermeister Marcus Grimm aus Waldaschaff und der 1. Bürgermeister Christoph Ruppert aus Bessenbach.

Der Wahlausschuss tagt am 28.10.2020 ab 13 Uhr im Landratsamt und zählt die Stimmen der Briefwahl aus. Anschließend werden zeitnah die Ergebnisse veröffentlicht.

Damit ist dann diese in einer doch ungewöhnlichen Form stattgefundene Verbandsversammlung für das Jahr 2020 beendet.

Heute Abend gegen 17:40 Uhr wurden wir durch die Leitstelle Untermain zu einem Verkehrsunfall auf die AB 4 kurz nach "der scharfen Kurve" alarmiert. Aufgrund eines vorangegangenen Einsatzes auf der BAB trafen die ersten Hilfskräfte bereits wenige Minuten nach Alarm an der Einsatzstelle an. Vorgefunden wurden drei beschädigte PKW und insgesamt 7 verletzte Personen.

Sofort wurde mit der Erstversorgung der Patienten begonnen und aufgrund der Lage weitere Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sowie die Feuerwehr Rothenbuch nachgefordert. Eine BMW-Fahrerin war von Rothenbuch kommend in Richtung Waldaschaff unterwegs, als Sie in einer Rechtskurve auf der regennassen Straße auf die Gegenfahrbahn geriet. Hier prallte sie in die Seite eines entgegenkommenden Dacia und kollidierte anschließend mit einem Seat. Alle Insassen der Fahrzeuge wurden Verletzt und mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden. Neben dem Absichern der Unfallstelle und dem Sicherstellen des Brandschutzes wurden auslaufende Betriebsmittel gebunden, die Fahrbahn gereinigt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Während des gesamten Einsatzes war die Kreisstraße AB 4 komplett gesperrt, bis sie gegen 20:00 Uhr nach Beendigung der Aufräum- und Reinigungsarbeiten durch den Straßenbaulastträger wieder freigegeben wurde. Von der Feuerwehr Waldaschaff waren vier Fahrzeuge und rund 20 Hilfskräfte im Einsatz.

Text: Feuerwehr Waldaschaff

Es gibt kurzfristig 2 freie Plätze für den MTA Vollzeit der Stadt Aschaffenburg. Der Lehrgang findet vom 12.10. bis 30.10. jeweils von 7.40 bis 15.20 Uhr in Aschaffenburg statt. Die Gebühr pro Teilnehmer ist 350€. Interessierte melden sich direkt per Email bei SBM Weigel unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit Stand 10/2020 wurde auf der Homepage der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg ein neues Formular mit neuen Hinweisen zur Teilnahme im Brandübungshaus erstellt. Bitte bei Teilnahme das neue Formular beachten.
Folgende wichtige Hinweise wurden ergänzt:

  • Mitzubringende Schutzkleidung mit den Formulierungen der DGUV- Info 205-014 harmonisiert (PSA 12/BBK 2 Brandbekämpfung im Innenangriff) nähere Informationen finden Sie unter: t1p.de/c5p5
  • Auf der Rückseite finden Sie ein angepasstes Formular mit Bestätigung des ordnungsgemäßen Zustands der PSA, den Kontaktdaten des Atemschutzgerätewartes und ein Feld zur Dokumentation der Flaschenfüllungen im Lehrgang.

Das angepasste Dokument finden Sie direkt hier oder als PDF zum direkten Herunterladen.

Mit Einführung der aktuellen Unfallverhütungsvorschrift Feuerwehr (Stand 2018.06) haben sich auch neue Bestimmungen für die Atemschutztauglichkeit durch den zuständigen Arzt ergeben. Ein wichtiger Punkt ist der Tag genaue Gültigkeitsablauf zur Tauglichkeitsprüfung – nicht wie früher mit Ablauf des Monats. Nähere Informationen und Änderungen finden Sie hier: t1p.de/rwgb bzw. t1p.de/9slc

Am 02.10.2020 wurde auf der Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins Dettingen Niklas Holthusen zum neuen ersten Vorsitzenden und Daria Holthusen zur neuen zweiten Vorsitzenden gewählt. 


Wichtiger Sicherheitshinweis: Explosionsgeschützter Handscheinwerfer SEB 8, SEB 9 und SEB 10 aus dem Produktionszeitraum Juli 2015 bzw. April 2016 bis Juli 2020

Eaton hat das potenzielle Vorhandensein eines Formfehlers (Loch) in der Wand des Leuchtenkopfes festgestellt, der das Eindringen von Staub oder Wasser ermöglichen kann. Die Ex-e- und Ex-tb Zündschutzart der EX Handscheinwerfer der Serie SEB könnte durch das Loch in der verdeckten Wand beeinträchtigt sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Explosionsschutz beeinträchtigt wird, ist sehr gering und es wurden keine Vorfälle gemeldet. Das Loch wurde bei internen Inspektionen entdeckt.

Eaton hat bereits alle notwendigen Korrekturmaßnahmen implementiert, um den Fehler in zukünftigen EX Handscheinwerfer der Serie SEB zu beseitigen. Aufgrund des sensiblen Produktanwendungsbereichs möchten wir Sie als Kunden entsprechend informieren und Sie über die zu ergreifenden Maßnahmen informieren.

Bitte entnehmen Sie Anhang A, wie Sie den Herstellungszeitraum Ihres Produkts ermitteln und feststellen können, ob Ihr Produkt möglicherweise betroffen sein könnte.

>> Download Anhang A (PDF) Ermittlung Herstellungszeitraum

Die betroffenen Handscheinwerfer wurden zwischen Juli 2015 (SEB 8 und SEB) bzw. April 2016 (SEB 10) und Juli 2020 produziert und unter den folgenden Artikelnummern vertrieben:

252444 Handscheinwerfer CEAG SEB 10, ATEX Zulassung
252446 Handscheinwerfer CEAG SEB 10 L, ATEX-Zulassung
252447 Handscheinwerfer CEAG SEB 9, ATEX Zulassung
252448 Handscheinwerfer CEAG SEB 9 L, ATEX- Zulassung
252452 Handscheinwerfer CEAG SEB 8 L DIN, DIN 14642
252453 Handscheinwerfer CEAG SEB 8 DIN, DIN 14642

Was ist zu tun?

  • KONTROLLIEREN SIE SOFORT sämtliche explosionsgeschützte Handscheinwerfer der Serie SEB und führen Sie eine Sichtprüfung gemäß Anhang C durch.
>> Download Anhang C (PDF) Sichtprüfung
  • Sofern ein Loch im Leuchtenkopf festgestellt wird, VERWENDEN SIE DEN EX HANDSCHEINWERFER NICHT und setzen Sie sich sofort mit Eaton in Verbindung, um die Korrekturmaßnahmen zu koordinieren.
  • Senden Sie Eaton umgehend den ausgefüllten Anhang B.
>> Download Anhang B (PDF) Formular für Benachrichtigung

Rückfragen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Artikelnummer 252444

Artikelnummer 252446

Artikelnummer 252447

Artikelnummer 252448

Artikelnummer 252452

Artikelnummer 252453

Quelle. HFUK Nord

Am Freitag (02.10.20) gegen 15.00 Uhr wurden die Feuerwehren Hörstein, Alzenau, Wasserlos und Karlstein zu einem Einsatz in das Gewerbegebiet nach Alzenau-Hörstein alarmiert.

Laut Einsatzmeldung sollte es in einer großen Speditions- bzw. Logistikhalle brennen. Außerdem sei die Halle verraucht und Mitarbeiter befänden sich noch in der Halle.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr Hörstein bestätigte sich der Rauch in der Halle. Alle Mitarbeiter hatten aber bereits vorbildlich das Gebäude verlassen.

Sofort gingen Trupps unter Atemschutz in die verrauchte Halle. Es stellte sich heraus, dass eine Hubameise brannte. Diese konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Die Halle wurde anschließend durch das Öffnen der großen Rolltore zügig entraucht.

Rund 40 Einsatzkräfte mit acht Fahrzeugen waren unter der Einsatzleitung von Hörsteins Kommandant Michael Bott im Einsatz. Weiterhin waren Kreisbrandinspektor Frank Wissel, mehrere Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Der Rettungsdienst musste aber nicht eingesetzt werden.

Feuerwehr im Einsatz

Am heutigen Freitag, 02.10., wurde die Feuerwehr Gemeinde Laufach um 4.55 Uhr zu einem verunfallten LKW auf die Kreuzung Siebenwege alarmiert: Ein aus Fahrtrichtung Lohr kommender Anhängerzug eines Entsorgungsbetriebes, beladen mit Abrollmulden, war beim Linksabbiegen auf die Beifahrerseite umgestürzt und am Fahrbahnen zum Liegen gekommen.

Der Fahrer wurde dabei leichtverletzt und wurde von der Feuerwehr über die Dachluke aus dem Führerhaus befreit. Die Feuerwehr Gemeinde Laufach sicherte den Brandschutz an der Einsatzstelle und übernahm die Verkehrsregelung sowie die Ausleuchtung. Im späteren Verlauf wurde das Entsorgungsunternehmen und der Abschleppdienst beim Abkoppeln des Anhängers und der Bergung des auf der Seite liegenden Zugfahrzeugs unterstützt.

Hierzu wurde zunächst mit Hilfe der Seilwinde des RW2 und der an einem Baum angeschlagenen Umlenkrolle die Mulde vom Haken gezogen.

Einsatzleiter und stv. Kommandant, Marco Laske, konnte auf 34 Feuerwehrdienstleistende mit sieben Fahrzeugen zurückgreifen; er wurde unterstützt von KBI Otto Hofmann. Die Feuerwehr Rothenbuch zwecks Sperrung der AB5 auf Höhe des Abzweigs Waldaschaff/Rothenbuch alarmiert. Vor Ort waren außerdem noch der Rettungsdienst und die PI Aschaffenburg sowie das Staatliche Bauamt und der Kreisbauhof. Um kurz nach 12 Uhr konnte die Einsatzstelle verlassen werden. Einsatzende war gegen 13.15 Uhr.

klein FGL VU 002

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Bilder u. Text - Feuerwehr Gemeinde Laufach

Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft in Zeiten der Corona-Pandemie

Angesichts der Gefahr zweier paralleler Infektionskrankheiten empfiehlt DFV-Bundesfeuerwehrarzt Klaus Friedrich den Feuerwehrangehörigen zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft in Zeiten der Corona-Pandemie die freiwillige Grippeschutzimpfung. Bei der Grippe sei mit einer Übertragung von Mensch zu Mensch zu rechnen, so dass der Ausfall einer größeren Anzahl von Menschen möglich sei.

Die Wiederherstellung der vollen Gesundheit könne bis zu mehreren Wochen mit anhaltender Schwäche dauern: „Eine Impfung ist damit nicht nur ein sinnvoller Schutz für den Einzelnen, sondern kann auch den Schutz der Bevölkerung bei Gefahrenlagen bedeuten“, so der Medizinalrat.  

Angesichts der Corona-Pandemie und ihrer Auswirkungen seien für die Verantwortlichen in den Feuerwehren die Sicherung und der Erhalt der Gesundheit der einzelnen Feuerwehrangehörigen sowie die Sicherung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehren von besonderer Bedeutung. „Nur, wenn die Feuerwehrangehörigen gesund sind, kann die Feuerwehr ihre Einsatzbereitschaft aufrechterhalten“, erklärt Klaus Friedrich.  

Die Grippeschutzimpfung sollte im Herbst erfolgen; der Impfschutz ist dann etwa zwei Wochen nach erfolgter Impfung vollständig. „Nehmen Sie rechtzeitig Kontakt mit einer Ärztin oder einem Arzt Ihres Vertrauens auf; so können wir Versorgungsengpässe vermeiden!“, appelliert Friedrich.     ­

Magirus komplettiert Produktpalette im Bereich Waldbrandbekämpfung und Offroad

Am 24. und 25. September 2020 stellt Magirus auf der Pressekonferenz in Ulm seine umfassende Kompetenz und sein langjähriges Know-how, speziell im Bereich Offroad- und Waldbrandlösungen, unter Beweis. An beiden Tagen präsentiert das Unternehmen zahlreiche Innovationen und Weltneuheiten. Marc Diening, CEO von Magirus, fasst die Ausrichtung wie folgt zusammen: „Heute stellen wir unsere Lösungen für die besonderen Anforderungen bei Einsätzen abseits der Straßen vor, die Feuerwehren und weitere Einsatzkräfte heute und zukünftig zunehmend erleben. Besonders für die Vegetationsbrandbekämpfung präsentieren wir basierend auf unserer jahrzehntelangen internationalen Erfahrung in diesem Bereich Ideen und Konzepte für die Zukunft, die alle ab heute verfügbar, sicher und zuverlässig einsatzbereit sind.“

FireBull: Höchste Löschleistung an Einsatzorten, die andere nicht einmal erreichen
Auf dem konzerneigenen Testgelände erfolgt am Freitag die Premiere des Magirus FireBull. Das serienreife Kettenlöschfahrzeug wurde auf einem Raupenfahrgestell der Marke „PowerBully“ der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, die zu den Weltmarktführern für Kettenfahrzeuge gehört, aufgebaut. Dank seiner hohen Nutzlast bei geringem Bodendruck und einer Watttiefe von 1.400 mm ist er nicht nur in unwegsamen Geländen, sondern auch in Mooren oder sumpfigen Gebieten einsetzbar. In der Ausführung AirCore stehen neben einem 10.000 Liter Löschmitteltank auch die AirCore-Löschturbine mit einer Leistung von bis zu 3.500 Litern pro Minute sowie Geräteräume zum Verlasten spezifischer Ausrüstung zur Verfügung. Das PowerBully 18 T-Fahrgestell verfügt über ein zulässiges Gesamtgewicht von 30.000 kg. Bei einem Einsatzgewicht von rund 26 Tonnen hat das Fahrzeug ausreichend Reserven für individuelle Anforderungen und Ausstattung. Wo Radfahrzeuge an ihre Grenzen kommen, sorgt der Raupenantrieb für die erforderliche Wendigkeit bei gleichzeitig hohem Fahrkomfort – ganz gleich auf welchem Untergrund.

TLF AirCore: mobiles, turbinenunterstütztes Löschen im Gelände
Insgesamt zeigt Magirus gleich drei neue Fahrzeuge, bei denen die hocheffiziente AirCoreWasservernebelungstechnik zur Anwendung kommt. Beim neuen TLF AirCore verbindet Magirus die Löschturbine auf einer Hubvorrichtung, einen Tank mit 3.500 Liter Löschmitteln und das hochgeländefähige Iveco Eurocargo-Fahrgestell zu einem neuartigen, mobilen Fahrzeugkonzept, welches hinsichtlich Leistungsmerkmalen und Ausstattung an etablierte, praxiserprobte Waldbrandlösungen aus Ländern wie Frankreich und Italien anknüpft und diese weiterentwickelt. Es erfüllt alle Anforderungen für die optimale Performance und Sicherheit im Gelände.

AirCore TAF60: Lösch- und Rettungsgerät mit unter 2 Metern Gesamthöhe
Wie bei der Pressekonferenz 2019 angekündigt, geht Magirus mit seinem Löschroboter AirCore TAF den nächsten Schritt. Durch die Reduzierung der Bauhöhe von 2,15 Meter auf unter 2 Meter erweitert sich das Einsatzspektrum des Fahrzeugs erheblich. Erstmalig kann der Löschangriff mit der AirCore-Technik auch in Tiefgaragen und Parkhäusern vorgenommen werden – Orten, an denen die Bergung von Fahrzeugen bislang nicht möglich war. Auch brennende Fahrzeuge können nun durch den AirCore TAF sicher und schnell aus dem Gefahrenbereich gebracht werden, da während des Räumeinsatzes eine begleitende und/oder anschließende Kühlung durchgeführt werden kann. Mit Blick auf die aktuelle Problematik bei der Bergung von brennenden Elektrofahrzeugen bieten sich damit völlig neue Möglichkeiten. Mittels Kamera- und Fernsteuerungstechnik können diese Einsätze aus sicherer Distanz geleitet werden. Gleichzeitig wurde die Turbinenleistung auf bis zu 6.000 Liter pro Minute erhöht.

Zahlreiche weitere Innovationen und Produkte für die Zukunft
Neben dem TLF Aircore und dem AirCore TAF60 wurden am ersten Tag eine Vielzahl weiterer Innovationen vorgestellt. Dazu gehört zum Beispiel das Serienmodell des Alpha Wolf R1, ein taktischer Einsatzroboter, sowie ferngesteuerte Einheiten zur Erkennung und Prävention von Gefahrenpotentialen per Luftüberwachung und mittels Übertragung von HD-Video-LiveKommunikation des Unternehmens Alpha Robotics. Im Rahmen der Pressekonferenz gaben Magirus und Alpha Robotics ihre zukünftige Zusammenarbeit bekannt. Mit seinem interdisziplinären Team will Alpha Robotics Geschäftsführer Oliver Rasche verstärkt den technologischen Fortschritt im Bereich Feuerwehr und Katastrophenschutz vorantreiben: „Wir freuen uns, gemeinsam mit Magirus neue Wege zu gehen, wie wir durch die Entwicklung und den Einsatz innovativer Technologie und übergreifender Taktik, die Einsätze und Arbeit von Feuerwehren und Einsatzkräften zukünftig noch einfacher, besser und sicherer machen können.“

Darüber hinaus stellte das Unternehmen weitere Produktneuheiten und Innovationen vor, darunter neue Versionen etablierter Fahrzeugkonzepte wie das Waldbrandlöschfahrzeug CCFM (frz.: Camion Citerne Forêts Moyen) nach französischen Vorgaben oder das neue Magirus MLF (Mittleres Löschfahrzeug), das zum ersten Mal auf einem Iveco Daily 4x4-Fahrgestell mit 7 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht, Automatikgetriebe und fest eingebauter Pumpe aufgebaut ist. Auch das Katastrophenschutzfahrzeug LF KatS und das Tanklöschfahrzeug TLF 4000 profitieren von zahlreichen Erweiterungen und Neuerungen unter Berücksichtigung neuester Anforderungen und Normen. Mit dem wendigen TLF 2000 mit dem reduzierten Radstand, Automatikgetriebe und dem integrierten, innenliegenden 2.000 Liter Wasserbehälter schließt Magirus die Lücke bei kompakten, geländefähigen Tanklöschfahrzeugen.

Magirus Bild 1

Magirus Bild 2

Magirus Bild 3

Magirus Bild 4

Der Nachholtermin BSA „Wärmegewöhnung“ für den Atemschutzlehrgang vom Januar 2020, welcher auf Grund des Lockdowns nicht mehr stattfinden konnte wird jetzt am Samstag den 07.11.2020 nachgeholt.

Alle Teilnehmer werden per E-Mail durch das Atemschutzzentrum informiert.

Es sind zur Einhaltung der Corona-Regeln nur noch zwanzig Teilnehmer anstelle von bis zu 26 Teilnehmern zugelassen worden.
Der theoretische Unterricht fand an zwei Abenden gemeinschaftlich im großen Lehrsaal der Feuerwehr Goldbach unter den derzeit geltenden Hygiene- und Abstandregelungen statt. Zur praktischen Ausbildung wurde der Lehrgang dann in zwei Gruppen zu unterschiedlichen Zeiten eingeteilt. Auf Grund der sommerlichen Temperaturen konnten wir am ersten Samstag die Eingewöhnungsübungen und Geräteunterweisungen sogar im Freien abhalten. Dieser Teil der Ausbildung kann dann bei Regen oder kälteren Temperaturen auch unter den derzeit geltenden Abstandsregelungen in den neuen Fahrzeughallen der Feuerwehr Goldbach durchgeführt werden. Am zweiten Wochenende ist es für die Teilnehmer doch anstrengender geworden. Jetzt mussten sich unsere neuen Atemschutzgeräteträger/Innen nicht nur der Belastungsübung stellen, sondern auch unter Nullsicht in der Übungswohnung mit der Menschenrettung und Brandbekämpfung zurecht finden.

Die intensivere Ausbildung in den kleineren Gruppen wurde sowohl von den Ausbildern, sowie auch von den Lehrgansteilnehmern/Innen als positiver Nebeneffekt wahr genommen. Für den jetzt im Oktober stattfindenden Atemschutzlehrgang werden wir noch kleinere Anpassungen im Ablauf des Lehrgangs ausprobieren und überlegen dann sogar den Atemschutzlehrgang, auch nach dem hoffentlich baldigen Ende von Corona, dem jetzt neu gestalteten Ablauf abzuhalten.

Von den 18 Teilnehmern/Innen haben alle die theoretische Ausbildung mit Erfolg abgelegt. Bei der praktischen Ausbildung müssen drei Teilnehmer/Innen noch die die Belastungsübung in den nächsten Tagen, bzw. Wochen nachholen, sodass der Landkreis Aschaffenburg un die Feuerwehren sich dann über achtzehn neue Atemschutzgeräteträger/Innen freuen kann.

Für die neuen Atemschutzgeräteträger/Innen ist mit diesem Ausbildungsabschnitt noch nicht das Ende der Atemschutzausbildung erreicht. Jetzt geht es noch im Oktober mit der „Wärmegewöhnung“ in der gasbefeuerten Brandübungsanlage in einen weiteren Schritt der sogenannten Heißausbildung. Der Ausbildungsteil „Zusatzausrüstung unter Atemschutz“, unter welchen auch die Ausbildung mit Chemikalienschutzanzügen fällt, kann unter den derzeitigen Vorgaben nicht durchgeführt werden. Sobald es hierfür Freigaben gibt, werden wir diesen Teil der Atemschutzausbildung selbstverständlich nachholen. Die Teilnehmer/Innen werden durch das Atemschutzzentrum informiert. Der vorerst Letzte Teil der Atemschutzausbildung nach dem Standard des Landkreises Aschaffenburg endet dann noch mit einer weiteren Heißausbildung in dem holzbefeuerten Brandübungscontainer in Stockstadt im nächsten Jahr. Der holzbefeuerte Brandübungscontainer wird derzeit von dem Kreisrecyclinghof in den Hafen der Stadt Aschaffenburg verlegt.

Peter Schmitt, KBM-Atemschutz  

Ab sofort können die nachfolgend aufgeführten Teilnehmer/Innen als Atemschutzgeräteträger/Innen eingesetzt werden:

ATL 02/2020 vom 10.09 bis 27.09.20

Nr.:

Feuerwehr:

Anrede:

Name:

Vorname:

1

Großostheim

Herr

Weis

Jonas

2

Großostheim

Herr

Hock

Felix

3

Großostheim

Herr

Bauer

Tom

4

Hörstein

Herr

Bergmann

Tom

5

Hörstein

Frau

Herzog

Emily

6

Wenigumstadt

Herr

Klier

Sebastian

7

Weibersbrunn

Herr

Roth

Felix

8

Mainaschaff

Frau

Männche

Julia

9

Mainaschaff

Herr

Schmitt

Felix

10

Dörnsteinbach

Herr

Hain

Simon

11

Schöllkrippen

Herr

Saul

Nico

12

Daxberg

Herr

Noe

Hendrik

13

Daxberg

Frau

Wagner

Annika

14

Daxberg

Herr

Amrhein

Lucas

15

Mömbris

Herr

Eling

David

 ATG C1