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Weiterer Hilfstransport durch den Landesfeuerwehrverband Bayern für die ukrainischen Feuerwehren für Ende 2026 geplant

Der LFV Bayern hat mittlerweile schon sieben Hilfstransporte für Feuerwehren in Europa organisiert und unterstützt.

Der LFV Bayern plant für Ende 2026 mit Hilfe der bayerischen Feuerwehren und den Städten und Gemeinden einen weiteren Hilfstransport mit Ausrüstungen und Fahrzeugen für die ukrainischen Feuerwehren.

Spendenangebote können ab sofort wieder auf der Homepage des LFV Bayern unter https://www.lfv-bayern.de/angebote/feuerwehrhilfe-ukraine/ angemeldet werden.

(Quelle LFV Bayern)
Feuerwehr Ukrainehilfe 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. August 2026

Drohnenteam der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein unterstützt bei Waldbrand im hessischen Rodenbach auch am Dienstag, den 11.08.2026

Zur Unterstützung der hessischen Einsatzkräfte wurde am Dienstagvormittag das Drohnenteam der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein zu einem großflächigen Waldbrand nach Rodenbach alarmiert. Auf einer Fläche von rund 550.000 Quadratmetern – entsprechend etwa 77 Fußballfeldern – war bereits seit dem Vortag ein Feuer ausgebrochen, das sich sowohl als Boden- als auch als Wipfelfeuer ausgebreitet hatte.

Die umfangreichen Brandstellen konnten durch einen massiven Einsatz von Einsatzkräften und technischem Gerät bereits in der Nacht und am Vortag weitgehend gelöscht werden. Dabei waren auch, wie von uns bereits berichtet, Feuerwehrkräfte aus dem Landkreis Aschaffenburg bereits im Einsatz. Neben zahlreichen Einsatzkräften am Boden kamen unter anderem drei Polizeihubschrauber mit Außenlastbehältern zum Einsatz.

Am Dienstag lag der Schwerpunkt der Feuerwehrarbeit auf der Kontrolle und Nachbereitung der abgebrannten Flächen. Ziel war es, verbliebene Glut- und Wärmenester frühzeitig zu erkennen und dadurch ein erneutes Aufflammen des Brandes zu verhindern.

Nach einer kurzen telefonischen Abstimmung wurde das Drohnenteam der Karlsteiner Feuerwehr mit fünf Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen nach Rodenbach entsandt.

𝗪𝗮𝗲𝗿𝗺𝗲𝗯𝗶𝗹𝗱𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸 𝘇𝘂𝗿 𝗦𝘂𝗰𝗵𝗲 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗚𝗹𝘂𝘁𝗻𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻

Vor Ort übernahm das Drohnenteam die sogenannte Hotspot-Suche in einem der drei Einsatzabschnitte. Mithilfe der Wärmebildtechnik konnten die weitläufigen Brandflächen systematisch aus der Luft kontrolliert und Bereiche mit erhöhten Temperaturen lokalisiert werden.

Die gewonnenen Informationen wurden unmittelbar an die Einsatzkräfte am Boden weitergegeben. Dadurch konnten die sogenannten Hand-Crews gezielt zu den festgestellten Wärmestellen geführt und diese kontrollieren, beziehungsweise nachlöschen.

Parallel dazu stellte ein weiteres Karlsteiner Team eine Übersichts-Drohne für die Einsatzleitung. Das großflächige Einsatzgebiet wurde wiederholt aus der Luft erfasst, um der Einsatzleitung ein aktuelles Lagebild zur Verfügung zu stellen.
Die Livebilder wurden sowohl auf den Monitoren des Drohnenteams als auch über Livestream und Funk in den Einsatzleitwagen 2 (ELW 2) übertragen. Damit stand der Einsatzleitung während der Lagebesprechungen jederzeit ein aktuelles Bild der Einsatzstelle zur Verfügung, das in die weitere Lagebeurteilung und Einsatzplanung einbezogen werden konnte.

𝗟𝘂𝗳𝘁𝗿𝗮𝘂𝗺𝗸𝗼𝗼𝗿𝗱𝗶𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗳𝘂𝗲𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿𝗲𝗿𝗲 𝗗𝗿𝗼𝗵𝗻𝗲𝗻

Im weiteren Einsatzverlauf übernahm eine Führungskraft des Karlsteiner Drohnenteams zusätzlich die Aufgabe des Luftraumkoordinators. In enger Abstimmung mit der Einsatzleitung wurde der Einsatz der verschiedenen Drohnen von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW) und Polizei koordiniert.

Durch die Leitstelle Main-Kinzig wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen Flugsicherung eine Freigabe des Luftraums bis zu einer Höhe von 600 Metern organisiert. Dadurch konnten die eingesetzten Drohnen in größeren Höhen betrieben und zusätzliche großflächige Übersichtsaufnahmen des Einsatzgebietes erstellt werden.

Der kontinuierliche Austausch mit dem Einsatzstab ermöglichte es dem Drohnenteam, seine technische Ausstattung und seine Erfahrung gezielt in die Einsatzplanung der hessischen Führungskräfte einzubringen.

𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀 𝗛𝗶𝗹𝗳𝗲𝗲𝗿𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝘂𝗲𝗰𝗸𝗳𝗮𝗵𝗿𝘁

Nach insgesamt zwölf Stunden Einsatzzeit wurde das Drohnenteam durch die Einsatzleitung aus dem Waldbrandeinsatz entlassen. Doch bereits auf der Rückfahrt erreichte die Einsatzkräfte ein weiteres Hilfeersuchen.

Die örtlichen First Responder der Gemeinde Rodenbach sprachen den Gerätewagen Erkunden und Messen des Drohnenteams an einer roten Ampel an und baten um Unterstützung bei einer gemeldeten Reanimation in einem örtlichen Alten- und Pflegeheim.

Die Karlsteiner Feuerwehrleute begaben sich unmittelbar zur gemeldeten Einsatzstelle. Dort unterstützten sie die örtlichen Helfer bei der Durchführung der Reanimationsmaßnahmen, bis der Rettungsdienst eintraf.

Nach der Rückkehr zum Feuerwehrhaus in Karlstein wurden die eingesetzten Fahrzeuge und Gerätschaften wieder vollständig einsatzbereit gemacht. Nach insgesamt rund 13,5 Stunden konnte der Einsatz schließlich für die Karlsteiner Feuerwehr beendet werden.

Der Einsatz in Rodenbach verdeutlichte erneut die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten moderner Drohnentechnik bei großflächigen Schadenslagen. Insbesondere die Kombination aus Wärmebildtechnik, Livebildübertragung und großflächiger Lageerkundung aus der Luft ermöglicht es den Einsatzleitungen, auch bei weitläufigen Einsatzstellen schnell belastbare Informationen zu erhalten und Einsatzkräfte gezielt einzusetzen.

Die Feuerwehr aus Karlstein bedankt sich bei allen beteiligten Einsatzkräften und Organisationen für die professionelle und reibungslose Zusammenarbeit.

(Quelle und Bilder FF Karlstein)
20260810 Brand Alzenau 53 20260810 Brand Alzenau 5720260810 Brand Alzenau 54 20260810 Brand Alzenau 58
20260810 Brand Alzenau 59 20260810 Brand Alzenau 56
20260810 Brand Alzenau 55 20260810 Brand Alzenau 61

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. August 2026

Die Ausgabe 02/2026 des Magazins „Bevölkerungsschutz“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) online lesen

Die aktuelle Ausgabe 02/2026 kann hier heruntergeladen werden:
Magazin_Bevölkerungsschutz_des_BBK_Ausgabe_02-2026.pdf

Seite1 aus Magazin Bevölkerungsschutz des BBK Ausgabe 02 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. August 2026

Brandwacht - die Zeitschrift des Bayer. Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration für den Brand- und Katastrophenschutz Ausgabe 04/2026 online lesen

Download der gesamten Brandwacht Ausgabe 04-2026:
Brandwacht_Ausgabe_04-2026.pdf

Seite 1 aus Brandwacht Ausgabe 04 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. August 2026

Freiwillige Feuerwehr Dammbach baute in Eigenleistung einen überdachten Unterstand an ihr Feuerwehrhaus

Nach längerer Planung und Vorbereitung haben die Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden in Dammbach nun hinter ihrem Feuerwehrhaus einen schönen Unterstand für viele gemeinsame, kameradschaftliche Stunden, aber auch Aus- und Fortbildungen können unter der Überdachung zukünftig wettergeschützt durchgeführt werden.

Das Material wurde der Feuerwehr von der Gemeinde gesponsert und dann in Eigenleistung in zwei Arbeitseinsätzen am Feuerwehrhaus aufgebaut.

Besonders danken die Feuerwehrleute ihrem Kameraden Sebastian Knehrler für die Planung und die Leitung der Bauarbeiten, der Gemeinde für die Kostenübernahme der Baumaterialien und natürlich allen weiteren Helferinnen und Helfern, die in einer starken Gemeinschaft am Gelingen des Werkes mitgeholfen haben.

(Quelle und Bilder FF Dammbach)
Dammbach Bild 1 Dammbach Bild 2
Dammbach Bild 3 Dammbach Bild 4
Dammbach Bild 5

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. August 2026

Update zum Waldbrand im Bereich Rodenbach/Alzenau – rund 550.000 Quadratmeter betroffen

Der ausgedehnte Waldbrand im Bereich Rodenbach/Alzenau beschäftigt auch am heutigen Dienstag weiterhin zahlreiche Einsatzkräfte. Nach Rücksprache mit den hessischen Führungskräften erstreckt sich das betroffene Brandgebiet auf eine Fläche von rund 550.000 Quadratmetern.

Für die bayerischen Einsatzkräfte konnte der Einsatz am gestrigen Abend zunächst beendet werden. Die sich in Richtung des bayerischen Grenzgebiets ausbreitende Brandfront konnte erfolgreich gehalten und abgelöscht werden. Auf hessischer Seite waren während der gesamten Nacht weiterhin Einsatzkräfte mit umfangreichen Nachlöscharbeiten in den Waldgebieten beschäftigt.

Auch die Forstverwaltung der Stadt Alzenau war im Verlauf der Nacht mehrfach unterwegs und kontrollierte das Waldgebiet, um mögliche neue Brandentwicklungen frühzeitig zu erkennen.

Um 23:28 Uhr wurde die Feuerwehr Kahl aufgrund von wahrnehmbarem Brandgeruch alarmiert. Bei der anschließenden Erkundung stellte sich jedoch heraus, dass der Brandgeruch ebenfalls auf den Waldbrand im Bereich Alzenau/Rodenbach zurückzuführen war. Ein weiteres Brandereignis lag nicht vor.

Am heutigen Vormittag wurde das Drohnenteam der Feuerwehr Karlstein an die Brandstelle im Bereich Rodenbach/Alzenau alarmiert. Es unterstützt dort die weitere Lageerkundung aus der Luft. Das Drohnenteam der Feuerwehr Hanau war bereits über Nacht im Einsatz und musste nach dem lang andauernden Einsatz abgelöst werden.

Um 9:30 Uhr wurde zudem die Feuerwehr Alzenau zu einer gemeldeten Rauchentwicklung im Bereich des Forstgebiets Alzenau alarmiert. Die Rauchentwicklung war zuvor durch eine auf hessischer Seite eingesetzte Drohne festgestellt worden. Nach der Erkundung konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um eine Rauchentwicklung aus dem bereits bekannten Brandgebiet vom Vortag. Hessische Einsatzkräfte waren in diesem Bereich bereits mit entsprechenden Nachlöscharbeiten beschäftigt.

Seit gestern Mittag gehen bei der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain aufgrund von Rauchentwicklung und Brandgeruch aus dem betroffenen Gebiet immer wieder Notrufe aus der Bevölkerung ein. Aufgrund des erhöhten Anrufaufkommens wurde die personelle Besetzung der Leitstelle entsprechend aufgestockt.

Die umfangreichen Nachlöscharbeiten auf der großen Brandfläche dauern weiterhin an und sind zeitintensiv. Ein Ende des Einsatzes ist derzeit noch nicht absehbar.

Text: Fabien Kriegel, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 11. August 2026

Verkehrsunfall bei Weibersbrunn – Fahrer in Fahrzeug eingeschlossen

Am Dienstag, 11.08.2026, wurde die Feuerwehr Weibersbrunn um 11:26 Uhr zunächst zu einem gemeldeten Verkehrsunfall mit einem Pkw alarmiert. Bereits zwei Minuten später wurde das Einsatzstichwort aufgrund weiterer Notrufmeldungen auf „THL 4 – VU mit mehreren Pkw, Personen eingeklemmt“ erhöht. Daraufhin wurden unter anderem die Feuerwehr Waldaschaff, weitere Kräfte des Rettungsdienstes sowie seitens der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg Kreisbrandrat Frank Wissel und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann alarmiert.

Vor Ort stellte sich die Lage glücklicherweise weniger schwer dar als zunächst gemeldet. Bei dem Unfall war lediglich ein Pkw beteiligt. Das Fahrzeug war aus bislang ungeklärter Ursache in einem Kurvenbereich von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Leitplanke gefahren. Der Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeschlossen, jedoch nicht eingeklemmt. Nach seiner Befreiung wurde er durch den Rettungsdienst behandelt.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und kontrollierte das Fahrzeug auf auslaufende Betriebsstoffe. Nach der ersten Lagemeldung konnten die Feuerwehr Waldaschaff sowie die Vertreter der Kreisbrandinspektion ihre Alarmfahrt abbrechen.

Die Einsatzleitung der Feuerwehr lag bei Michael Edelmann, 1. Kommandant der Feuerwehr Weibersbrunn. Insgesamt waren rund 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Weibersbrunn, des Rettungsdienstes und der Polizei im Einsatz.

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 11. August 2026

Einladung zum Seminar für Fahrer von Einsatzfahrzeugen bzw. Maschinisten im Einsatzfahrtensimulator des LFV Bayern

Der Landesfeuerwehrverband Bayern hat uns bestätigt, dass der Einsatzfahrtensimulator des LFV Bayern, der von der Staatlichen Feuerwehrschule Regensburg betreut wird, vom 03.11. bis zum 22.11.2026 für die Aus- und Fortbildung für Fahrer von Einsatzfahrzeugen bzw. Maschinisten im Feuerwehrhaus in Haibach zur Verfügung steht.

In diesem Zeitraum bieten wir jeweils täglich folgende Ausbildungseinheiten an:
- Vormittags von 09:00 – 12:00 Uhr
- Nachmittags von 16:00 – 19:00 Uhr
- Abends von 19:00 – 22:00 Uhr

Pro Ausbildungseinheit können maximal 6 Einsatzfahrer/Maschinisten teilnehmen. Diese können in Zivil- oder Schutzkleidung die Ausbildungseinheit absolvieren. Um die Einsatzfahrtbedingungen aber optimal zu simulieren empfiehlt sich die Schutzkleidung.

Der Einsatzfahrtensimulator eignet sich für alle Feuerwehrfahrzeuge.

Ausbildungsziele sind u.a.:
- Die Teilnehmer sind in der Lage ihr Fahrverhalten, der Situation im Alarmfall anzupassen
- Die Teilnehmer können ihr Fahrverhalten und das der anderen Verkehrsteilnehmer einschätzen
- Die Teilnehmer kennen die gesetzlichen Regelungen zum Thema Fahrten mit Sonderrechten

Die Anmeldung erfolgt ab sofort, mit gleichzeitiger Terminabsprache per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. unter Angabe folgender Daten:
- Vorname / Nachname des Teilnehmers
- Geburtsdatum des Teilnehmers
- Nennung des gewünschten Tages und ob die Ausbildung am Vormittag, Nachmittag oder Abend stattfinden soll
- Rückrufnummer bei Fragen

Die Teilnahme ist kostenlos. Während des gesamten Lehrgangsbetriebs stehen alkoholfreie Getränke kostenfrei zur Verfügung.

Für Rückfragen steht Kreisbrandinspektor Thilo Happ per E-Mail unter folgender E-Mail gerne zur Verfügung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

(Bilder KFV AB Archiv von der Aus- und Fortbildung mit dem Einsatzfahrtensimulator 2024 in Hösbach)
20240526 Fortbildung im Einsatzfahrtensimulator in Hösbach 1 20240526 Fortbildung im Einsatzfahrtensimulator in Hösbach 2
20240526 Fortbildung im Einsatzfahrtensimulator in Hösbach 3 20240526 Fortbildung im Einsatzfahrtensimulator in Hösbach 4




Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. August 2026

Vorankündigung - Bundesweiter Probealarm zur Überprüfung der Alarm- und Warninfrastruktur am 10. September 2026 ab 11:00 Uhr

Download einer Broschüre zur Warnung- und Information der Bevölkerung im Landkreis Aschaffenburg:
Warnung_und_Information_der_Bevölkerung_im_Landkreis_Aschaffenburg_Stand_2026.pdf

Hinweise des Landratsamtes Aschaffenburg zum Ablauf des bundesweiten Probealarms zur Überprüfung der Warninfrastruktur am 10. September 2026:
2026 Hinweisschild 10.09.2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. August 2026

Neue Rollwagen stärken die Einsatzfähigkeit der Feldküche in Unterafferbach

Die Feldkücheneinheit der Freiwilligen Feuerwehr Unterafferbach ist Teileinheit der Logistik- und Versorgungseinheit der Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg, die gemeinsam von den Freiwilligen Feuerwehren Mömbris-Hutzelgrund und Unterafferbach gebildet wird.

Die Aufgabe der bei der Freiwilligen Feuerwehr Unterafferbach unterbrachten Feldküche besteht unter anderem darin, bei größeren Einsatzlagen und Feuerwehrveranstaltungen die Verpflegung von Einsatzkräften sicherzustellen.

Die drei neuen Rollwagen verbessern die Sicherheit, bringen eine bessere Ergonomie und einen schnelleren Zugriff auf das darin gelagerte Einsatzmaterial.

Die moderne Transportlösung wurde durch das Landratsamt Aschaffenburg finanziert und durch Ragnar Rescue aus Bretten gefertigt und geliefert und bringen gegenüber den bisherigen selbst ausgebauten Rollwagen deutliche Verbesserungen für den Einsatzalltag der Feldküche.

Die neuen Rollwagen verfügen über eine Totmannbremse. Wird die Deichsel losgelassen, bremst der Wagen automatisch ab und wird gegen unbeabsichtigtes Wegrollen gesichert.

Das Einsatzmaterial ist übersichtlich und strukturiert in Transportkisten sortiert gelagert und auf Vollauszügen verlastet. Einer der Wagen verfügt auf der Rückseite über eine zusätzliche Halterung zur Unterbringung von übergroßem Kochbesteck. Auch dieses sperrige Material ist damit sicher verstaut und schnell erreichbar.

Die drei neuen Rollwagen sind damit weit mehr als eine reine Ersatzbeschaffung. Sie sind der Beginn einer gezielten  Modernisierung der Ausstattung unserer Feldküche.

Die Kameradinnen und Kameraden der Feldküche bedanken sich mit ihrem Leiter Andreas Klamer beim Landkreis für die Finanzierung sowie der Firma Ragnar Rescue aus Bretten (https://ragnar-rescue.de) für die gelungene Projektumsetzung und Lieferung der neuen Rollwagen.

(Bilder Feldküche FF Unterafferbach)
2026 Rollwagen Feldküche Unterafferbach 1
2026 Rollwagen Feldküche Unterafferbach 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. August 2026

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