Am Samstag konnten sich beim Tag der Reanimation an 33 Standorten im Landkreis alle über die Erste Hilfe bei Herz-Kreislaufstillstand informieren, ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten ausbauen, Hemmschwellen abbauen und die Bereitschaft zur Hilfeleistung im Notfall erhöhen.
An Orten wie Supermarktparkplätzen, einem Weinfest, belebten Plätzen, Badeseen und Schwimmbädern boten die beteiligten Organisationen den Menschen ein Reanimationstraining quasi im Vorbeigehen an, um ihr Wissen aufzufrischen oder zum ersten Mal eine Reanimation üben zu können. Die Resonanz war erfreulich hoch, nicht zuletzt, weil neben der „Laufkundschaft“ auch eine große Anzahl Bürger die Standorte gezielt aufsuchte, um das Reanimieren zu üben. Die gute Beteiligung ist ein weiteres Zeichen dafür, dass sich die Veranstaltung im dritten Jahr etabliert hat.
An der gemeinsamen Aktion der Feuerwehren des Landkreises und der Stadt Aschaffenburg, des Bayerischen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdienstes und des Vereins AED rettet Leben e.V. unter dem Dach der Gesundheitsregion plus beteiligten sich an 17 Standorten auch Feuerwehren des Kreisfeuerwehrverbandes.
Vielen Dank von der gesamten Kreisbrandinspektion, besonders dem zuständigen Fach-Kreisbrandmeister für den Bereich „First-Responder und Erste Hilfe“ Tobias Brinkmann, an die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Dörnsteinbach, Feldkahl, Haibach, Hofstädten, Mömbris-Hutzelgrund, Johannesberg, Kleinostheim, Laufach, Mainaschaff, Michelbach, Mömbris, Sailauf, Schimborn, Waldaschaff, Wasserlos und Wiesen. Und natürlich auch an alle Beteiligten der anderen Hilfsorganisationen und nicht zuletzt an alle Bürgerinnen und Bürger, die ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse im Rahmen des Tages der Reanimation aufgefrischt haben.
Bilder und Text: Sascha Rheker im Auftrag der Pressestelle der Kreisbrandinspektion

























