Am Freitag, den 27.09.2024 legten fünf Jugendliche der Feuerwehrjugend in Goldbach die Bayrische Jugendleistungsprüfung mit Erfolg ab. Die Prüfung besteht aus 5 Einzelübungen, 5 Truppübungen und einem theoretischen Leistungsnachweis.
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband gratulieren Noah Theodorouics, Dominik Schmitt, Philipp Ott, Benedikt Ojstersek und Ayoub Mokhtari sehr herzlich zur bestandenen Prüfung. Macht weiter so!!!!
Ein weiteres Dankeschön geht an die Betreuer der Goldbacher Jugendgruppe für die Vorbereitung und Organisation der Leistungsprüfung und an die Schiedsrichtern Peter Kernhof und Michael Kleinhenz für die Abnahme der Prüfung.
(Quelle und Bilder FF Goldbach)




Im Landkreis Aschaffenburg werden in einem Kreiskonzept aus verschiedenen Feuerwehren Kreiseinheiten gebildet. Das Konzept sieht taktische Einheiten vom klassischen Löschzug, der immer von zwei benachbarten Feuerwehren gebildet wird, bis hin zu einer Vielzahl von weiteren Facheinheiten mit besonderen Fähigkeiten vor. Die Einheiten sind alle im Einsatzleitrechner unserer Integrierten Leitstelle hinterlegt und können aus dem Einsatzleitsystem heraus bei Bedarf zur Verstärkung und Ergänzung alarmiert werden. Bei der Zusammenstellung der Kreiseinheiten ist darauf geachtet, dass bei deren Alarmierung immer noch ein ausreichender Grundschutz in der Fläche erhalten bleibt.
Um eine reibungslose Zusammenarbeit im Einsatz zu gewährleisten, üben die aus mehreren Feuerwehren gebildeten Kreiseinheiten auch regelmäßig. Die benachbarten Freiwilligen Feuerwehren Schöllkrippen und Kleinkahl bilden in diesem Konzept den Löschzug 5, bestehend aus dem Mehrzweckfahrzeug Schöllkrippen, dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 Schöllkrippen und dem Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 Kleinkahl. Lageabhängige kann bei der Anforderung der Standardlöschzug mit dem TLF 4000 der FF Kleinkahl oder mit der DLA K 23/12 der FF Schöllkrippen noch ergänzt werden.
Am 28.09.2024 übte dieser Löschzug 5 gemeinsam in Kleinkahl. Angenommen war ein Brand in einer Scheune/Werkstatt mit einer Person, die unter einem Auto eingeklemmt war. Mit dieser Lage war nicht nur der Brand zu bekämpfen, sondern auch technische Hilfe zu leisten.
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband freuen sich über jede Übung der Kreiseinheiten und appellieren auch für 2025 wieder Ausbildungen und Übungen für die Kreiseinheiten unter den Partnern abzusprechen und in den örtlichen Ausbildungsplänen aufzunehmen. Gerne ist die Kreisbrandinspektion auch bei der Durchführung solcher Ausbildungen und Übungen behilflich.
(Quelle zur Übung und Bilder FF Kleinkahl)




Nach einem außergewöhnlichen und spannenden Übungseinsatz heißt es heute Abschied nehmen vom Technik- und Trainingszentrum (TTZ) Celle-Scheuen. Während einige Kräfte das Frühstück für die heute abreisenden Teilnehmer vorbereiten, sorgen andere bereits für den Abbau der Schlafunterkünfte und dem Beladen der Fahrzeuge.
Um neben den umfangreichen logistischen Aufgaben, wie dem Transport von etwa 1.000 Litern Kraftstoff, auch die Verpflegung der vielen Einsatzkräfte sicherzustellen, war eine großangelegte Beschaffung von Lebensmitteln erforderlich. Hier ein Überblick über die größten Posten unserer Einkaufsliste, um die beeindruckenden Mengen zu verdeutlichen, die seit Donnerstag bewegt wurden:







Die Waldbrandübung Eichkater 2024 ist offiziell beendet. Nach dem gemeinsamen Gruppenfoto mit Hunderten von Einsatzkräften bereiten wir uns nun auf die Essensausgabe vor. Kurz darauf haben wir mit dem Abbau unserer Verpflegungsstation begonnen, um morgen frühzeitig abreisen zu können. Am Abend blicken wir in einer gemeinsamen Veranstaltung auf die Übung zurück und tauschen unsere Erfahrungen aus.
Besonders möchten wir unserem Kontingent-Geburtstagskind Barbara von der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim herzlich gratulieren. Zu ihrem Ehrentag erhielt sie während der Abendveranstaltung Glückwünsche vom Präsidenten des Niedersächsischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz.
Unsere Berichterstattung werden wir am Morgen fortsetzen und bis zu unserer Rückkehr am morgigen Nachmittag weiterführen.






Am frühen Nachmittag wurde die Waldbrandübung "Eichkater 2024" offiziell beendet. Auch wenn unser Verpflegungseinsatz erst morgen endet, können wir bereits jetzt auf zwei erfolgreiche Tage zurückblicken. Es ist uns gelungen, alle Einsatzaufträge erfolgreich abzuschließen und damit zum Erfolg der Übung beizutragen. Unser Einsatz wird dennoch bis morgen andauern.
Nach der Rückkehr der Einsatzkräfte aus dem fiktiven Schadensgebiet auf das Gelände des Technik- und Trainingszentrums (TTZ) Celle-Scheuen fand eine Fahrzeugschau statt, bei der außergewöhnliche Feuerwehrfahrzeuge und Hubschrauber präsentiert wurden. Gleichzeitig laufen bereits die Vorbereitungen für das Abendessen auf Hochtouren.
Besonders gefreut haben wir uns über den gestrigen Besuch unseres Kreisbrandrats Frank Wissel, der sich persönlich einen Eindruck von der Übung und unserem Einsatz verschaffte. Auch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann war während des gesamten Übungszeitraums vor Ort und begleitete das Geschehen. Wir berichten weiter.







Am 28.09.2024 fand im Rahmen der MTA-Ausbildung im Zuge des 80-stündigen Zweijahresprogramms das MTA-Zusatzmodul Retten bei der Freiwilligen Feuerwehr Sailauf statt.
Schwerpunkt des Zusatzmoduls Retten ist der praktische Umgang mit allen Arten von tragbaren Leitern bei der Feuerwehr, die verschiedenen Möglichkeiten des Verletztentransportes, wie z.B. der Aufbau und der Einsatz eines Leiterhebels.
An dem sehr praxisorientierten Zusatzmodul Retten nahmen 23 Teilnehmer aus 14 Feuerwehren teil.
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband danken den in der ausbildung befindlichen Feuerwehrleuten für die Teilnahme und den Ausbildern der FF Sailauf für ihre gute Arbeit.
(Quelle und Bilder FF Sailauf)
Unsere mobile Tankstelle, die auf einem Versorgungslastkraftwagen verladen ist, wurde heute bereits mehrfach angefordert. Unter anderem musste eine mobile TETRA-Basisstation betankt werden, die durch ein Notstromaggregat betrieben wird. Diese Basisstationen werden bei größeren Einsätzen eingesetzt, um in abgelegenen Gebieten eine durchgehende Funknetzabdeckung des Digitalfunks zu gewährleisten. Ein Lotse der Autorisierten Stelle Niedersachsen, die für den Betrieb, die Wartung und die Koordinierung des Digitalfunks zuständig ist, führte uns sicher durch das großflächige Waldgebiet bis zur weit entfernten Basisstation.
Auch für die Pumpen der Wasserförderung über die lange Wegstrecke war eine Betankung notwendig. Entlang einer 4,5 Kilometer langen Schlauchstrecke mussten mehrere Pumpen regelmäßig mit Kraftstoff versorgt werden. Außerdem wurde an den verschiedenen Einsatzabschnitten sowie am Flugplatz Arloh durch unsere Kräfte Verpflegung bereitgestellt. Am Flugplatz werden sowohl die Feuerwehrflughelfer als auch die Piloten der Hubschrauber und Löschflugzeuge versorgt.



