Die Freiwillige Feuerwehr Winzenhohl lädt am Samstag, dem 09. November 2024 von 12:30 Uhr bis 16:30 Uhr auf dem Parkplatz des Musikerheims in Winzenhohl zu einem E-Mobilitätsseminar mit dem Schulungsanbieter Q4Flo ein.
Es stehen für diese Fortbildung noch freie Plätze zur Verfügung. Die Freiwillige Feuerwehr Winzenhohl würde sich über die Teilnahme von weiteren Interessierten freuen. Die FF Winzenhohl erhebt je Teilnehmer eine Unkostenumlage von 95 Euro.
Interessierte können sich zur Anmeldung oder für weitere Fragen gerne per E-Mail an
Link zur Homepage des Schulungsanbieters Q4Flo

Deutsche Feuerwehrzeitung Ausgabe 11/2024 hier herunterladen:
DFZ_11_2024.pdf
In den letzten Wochen fand zum ersten Mal seit langem wieder ein 36-Unterrichtseinheiten umfassender Maschinistenlehrgang für Löschfahrzeuge und Tragkraftspritzen im Bezirk 2/3 statt.
Alle 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer legten am 27. Oktober 2024 erfolgreich eine theoretische und eine praktische Prüfung ab. Nach diesen Prüfungen sind nun alle handhabbaren, tragbaren sowie fest verbauten Pumpen in Feuerwehrfahrzeugen zu bedienen. Des Weiteren wurden sie in der Bedienung und im Umgang mit tragbaren Feuerwehrpumpen, Aggregaten & Geräten geschult.
Ausgerichtet wurde der Lehrgang federführend bei der Feuerwehr Bessenbach, welche hierbei aber von allen Feuerwehren aus dem Bezirk 2/3, ob mit Personal oder mit Fahrzeugen, tatkräftig unterstützt wurde.
Die beiden Lehrgangsleiter Simon Merz (FF Waldaschaff) und Florian Fleckenstein (FF Bessenbach) zeigen sich nach dem positiven Feedback aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr erfreut und möchten sich bei allen Ausbildern herzlich für die Unterstützung bedanken. Auch für die gestellten Fahrzeuge der Feuerwehren ein herzliches Danke!
Ebenso geht ein großer Dank an alle, die den Lehrgang mit Speisen und Getränken rund um die Uhr bestens versorgt haben.
Hiermit noch einmal herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Alle beteiligten Ausbilder freuen sich bereits jetzt schon sehr auf den nächsten Lehrgang, der im März 2025 stattfinden wird.

Auf dem Foto v.l.n.r.: Simon Merz (FF Waldaschaff), Leon Henseler (FF Weibersbrunn), Michael Schulz (FF Heimbuchenthal), Christopher Gold (FF Heimbuchenthal), Nils Eggers (FF Bessenbach), Felix Ritter (FF Bessenbach), Simon Busch (FF Heimbuchenthal), Meik Ronalter (FF Dammbach), Lara Emmerich (FF Bessenbach), Fabian Janz (FF Bessenbach), Stefan Schlesinger (FF Bessenbach), André Brand (FF Heimbuchenthal), Florian Fleckenstein (FF Bessenbach) Es fehlt: Lea Ronge (FF Bessenbach)



Text: Florian Fleckenstein, Freiwillige Feuerwehr Bessenbach
Um zu erfahren, wie Vereine die Künstliche Intelligenz (KI) bereits in ihrer Vereinsarbeit nutzen, hat „digital verein(t)“ eine Umfrage erstellt.
Die Umfrage richtet sich insbesondere, aber nicht nur, an Teilnehmer*innen, die in diesem Jahr einen der Workshops zum Thema KI besucht haben.
Ziel ist es, herauszufinden, in welchen Bereichen KI bereits eingesetzt wird, welche Herausforderungen dabei auftreten und wie Vereine künftig noch besser im Umgang mit KI unterstützt werden können.
Die Ergebnisse der Umfrage wird „digital verein(t)“ nutzen, um passende Angebote und weitere Unterstützungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Den Link zur Umfrage findet ihr hier: https://survey.lamapoll.de/Nutzen-von-KI-Anwendungen-im-Ehrenamt
Die Umfrage ist längstens bis zum 12.11.2024 aktiv.
Der LFV Bayern dankt für die Teilnahme!
Die Freiwillige Feuerwehr Nürnberg in der Person Matthias Donhauser (LZFü FF Gartenstadt) ist für den deutschen Engagementpreis nominiert worden.
Hierfür findet bis zum 17.11.2024 ein Online Voting statt:
https://www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis/nominierte/5873-freiwillige-feuerwehr-nuernberg
Die Freiwillige Feuerwehr Nürnberg ist die einzige Organisation aus dem Bereich Rettungswesen/Katastrophenschutz in Bayern, welche dieses Jahr nominiert wurde.
Um die Sichtbarkeit des Ehrenamtes bei den Freiwilligen Feuerwehren zu fördern, würde sich der LFV Bayern sehr freuen, wenn die bayerischen Feuerwehren diese Nominierung unterstützen, indem Sie mit abstimmen und den Link zum Voting weiter teilen.
Herzlichen Dank vom LFV Bayern!

Die Feuerwehren kommen dann, wenn andere in Not sind und leisten Hilfe so gut wir nur können. Leider sind auch wir Feuerwehrleute nicht vor Schicksalsschlägen gefeit und so hofft nun jemand aus unseren Reihen auf Hilfe. Michael von der BF München ist an Leukämie erkrankt und benötigt eine Stammzellentherapie. Noch wartet er auf eine*n geeignete*n Spender*in.
Um bei der Suche zu unterstützen, organisiert die Feuerwehr in München in Kooperation mit der DKMS am Samstag, 09.11.2024 von 9:00 bis 13:00 Uhr eine Typisierungsaktion auf verschiedenen Feuerwachen (2, 3, 6, 7 und 9).
Keine Zeit am betreffenden Tag oder München ist zu weit weg?
Unter dem Link https://www.dkms.de/hilf-michael kann ein Registrierungsset gratis nach Hause bestellt werden.
Bereits bei der DKMS registriert?
Eine regelmäßige Prüfung der eigenen Daten (Adresse, etc.) ist sinnvoll. Auch so kann man helfen!
Spätestens mit dem Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag, das am 1. November 2024 in Kraft tritt, ist die gesellschaftliche Integration von trans-, intergeschlechtlichen und nichtbinären Personen staatliche Aufgabe geworden. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) fährt im Zuge dessen mit seinen Bemühungen fort, die Feuerwehren zu diskriminierungsfreien Orten zu machen. Der Arbeitskreis „Fairness im Fokus“ widmet sich der Bekämpfung sexualisierter Diskriminierung, Gewalt und Belästigung von Feuerwehrangehörigen. Im Rahmen des Gremiums wurde nun eine Fachempfehlung zum Thema „Transgeschlechtlichkeit und Transition im Feuerwehrdienst“ erstellt.
„Auch aufgrund von Anfragen aus den Ländern haben wir uns eines Themas angenommen, das für viele Feuerwehren noch Neuland ist. Unsere Fachempfehlung soll ein erster Einstieg sein, um darüber nachzudenken, wie die eigene Wehr auch für Transpersonen ein Ort des unbeschwerten Engagements sein kann“, so Arbeitskreissprecher und DFV-Vizepräsident Karl-Heinz Frank. Das achtseitige Dokument beschäftigt sich kompakt mit dem Thema, gibt praktische Hinweise von Ansprache und öffentlichen Dokumenten bis hin zu Umkleiden und bietet Kontakt zu weiterführenden Stellen. Erstellt wurde die Fachempfehlung durch Conrad Wilitzki unter fachlicher Beratung des Bundesverbandes Trans* e.V. und des DFV-Arbeitskreises „Fairness im Fokus“ des Deutschen Feuerwehrverbandes. Zudem teilten Feuerwehrangehörige und Führungskräfte ihre Erfahrungen im Umgang mit der Transition.
„In den Feuerwehren darf kein Platz für Diskriminierung sein“, erläutert Karl-Heinz Frank abschließend: „Wir müssen deshalb verstärkt den Zugang für alle gesellschaftlichen Gruppen ermöglichen und erleichtern, nicht zuletzt auch aus demografischen Gründen. Dabei zahlt es sich immer aus, die unterschiedlichen Perspektiven zu kennen und zu verstehen – am besten durch gezielten Perspektivwechsel.“ Ein offener, unproblematischer Umgang mit dem Thema Transgeschlechtlichkeit könne es Menschen zudem erleichtern, den oft jahrelangen Weg einer sozialen und körperlichen Transition zu beschreiten.
Die Fachempfehlung liegt unter nachfolgendem Link zum Herunterladen bereit:
https://www.feuerwehrverband.de/app/uploads/2024/10/DFV-Fachempfehlung-Transgeschlechtlichkeit_Okt_2024.pdf


Durch eine illegale Entsorgung von Heizöl oder Diesel über einen Oberflächenkanal im Bereich Wintersbach kam es am 30.10.2024 gegen 11:30 Uhr zu einem Ölfilm auf dem Dammbach. Durch die Freiwilligen Feuerwehren Dammbach und Goldbach wurden insgesamt drei Ölschlängel gesetzt, um das auf dem Bach schwimmende Öl zu stauen und entfernen zu können.
Im Bereich Hobbach wurden im weiteren Verlauf zwei weitere Schlängel gesetzt und der Bachverlauf durch Kräfte aus dem Landkreis Miltenberg kontrolliert
Vor Ort waren von Seiten der Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg sechs Fahrzeuge und 29 Feuerwehrkräfte. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann stand von Seiten der Kreisbrandinspektion beratend zur Seite.
(Bericht und Fotos: KBI Hofmann)




Am Montagabend, den 4. November 2024 probt das Landratsamt ab 19:00 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren routinemäßig das "Leuchtturmkonzept". Es kann innerorts daher zu einer verstärkten Feuerwehrpräsenz kommen. Ein Grund zur Beunruhigung besteht nicht.
Das "Leuchtturmkonzept" ist Teil des Bevölkerungsschutzes im Katastrophenfall. Sollte im unwahrscheinlichen Fall eines flächendeckenden und länger anhaltenden Stromausfalls kritische Infrastruktur nicht verfügbar sein, sind die "Leuchttürme" Anlaufstellen für Information, Kommunikation und Notfälle der Bürgerinnen und Bürger.
"Leuchttürme" sind Gebäude - größtenteils die örtlichen Feuerwehrhäuser - welche mit Notstrom versorgt sind. Besonders in Orten oder Ortsteilen ohne Feuerwehrhaus übernehmen diese Funktion auch Feuerwehrfahrzeuge, die mit eingeschaltetem Blaulicht an markanten Stellen parat stehen. Sie sind über den gesamten Landkreis verteilt, im Dunkeln gut erkennbar und zu Fuß zu erreichen.
Eine Übersicht aller Standorte findet sich auf der digitalen Landkreiskarte unter www.kreiskarte-ab.de sowie auf der Homepage des Landkreises unter der Kurz-URL www.kats-ab.de.