Die Gemeinde Kleinkahl erhält einen Zuschuss in Höhe von 11.900 € für den Kauf eines gebrauchten TLF 24/50. Das Fahrzeug übernimmt als überörtlich notwendiges Feuerwehrfahrzeug die Funkion als Großtanklöschfahrzeug im oberen Kahlgrund.

Der Markt Goldbach erhält einen einmalige Zuwendung in Höhe von 196.000 € für den Bau von Stellplätzen in Goldbach und Unterafferbach zur Unterbringung überörtlich notwendiger, bzw. landkreiseigener Fahrzeuge, Abrollbehälter und Anhänger.

Der Markt Großostheim erhält einen einmalige Zuwendung in Höhe von 357.750 € für den Bau von Stellplätzen in Großostheim zur Unterbringung überörtlich notwendiger, bzw. landkreiseigener Fahrzeuge, Abrollbehälter und Anhänger. 

Die vom Landkreis zusätzlich geförderten Stellplätze stehen 25 Jahre dem Landkreis zur Unterbringung von notwendiger überörtlicher Feuerwehrausstattung zur Verfügung.

Die First Responder Gruppe der FF Haibach beginnt am 01.06.2017 um 0:00 ihren Dienst. Ab 0:00 Uhr wird die ILS sie in den Status 2 "Einsatzbereit" setzen.

Im Landkreis Aschaffenburg sind dann bei folgenden Feuerwehren First-Responder-Gruppen rund um die Uhr 24 h / 365 T im Einsatz:

FF Bessenbach
FF Großostheim
FF Haibach
FF Heigenbrücken
FF Heinrichsthal
FF Kleinkahl
FF Laufach
FF Mainaschaff
FF Michelbach
FF Mömbris
FF Sailauf
FF Stockstadt
FF Waldaschaff
FF Wiesen

 

Neuer Feuerwehrdienstausweis

Der LFV Bayern hat sich entschieden seinen Mitgliedsfeuerwehren eine moderne Alternative, zum bisherigen Papierausweis, anzubieten.

Der neue Feuerwehrdienstausweis, in Kombination mit unserer bayerischen RedCard, kann über das Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes von allen unseren Mitgliedsfeuerwehren kostengünstig bestellt werden. Jede Feuerwehr soll selbst entscheiden, ob ein Feuerwehrdienstausweis notwendig ist. Wir stellen nur die Möglichkeit für ein einheitliches Aussehen zur Verfügung.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Warnung an die Bürger

Im Auto herrscht schnell tödliche Hitze!

15 Minuten im geschlossenen Wagen unter der prallen Sonne können für Kleinkinder und Tiere fatal sein. Bereits nach kurzer Zeit steigt die Innentemperatur auf über 40 °C und kann so zur Lebensgefahr werden (siehe Tabelle). Im Notfall müssen unsere Feuerwehren die Autoscheibe einschlagen um Kinder oder Tiere zu retten.

Daher appellieren wir: Kinder & Tiere bei Hitze nie im Auto lassen!

App zur Atemschutz-Dokumentation

Eine der wichtigsten Funktionen während eines Einsatzes ist die ordnungsgemäße Überwachung der eingesetzten Atemschutz-Geräteträger. Diese können Sie nun mit der neuen App „MP-FEUER ASD“ schnell und professionell mit dem Tablet-PC direkt mobil vor Ort durchführen und sicher dokumentieren.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Neue RedCard-Partner

Als neue RedCard-Partner dürfen wir herzlich begrüßen:

- querbeet-foot UG - Elektro Klein - Die Kletterei - Kletter- und Boulderparadis am Lech GmbH

und viele mehr...

Gerne können auch Sie für die RedCard werben und neue Partnerfirmen generieren. Sprechen Sie die Firmen vor Ort einfach an!

Alle weiteren teilnehmenden Firmen finden Sie nach wie vor hier.

Das könnte Sie auch interessieren:

- Nachwuchspreis – 5207 für 1 gemeinsames Ziel

- Jugendfeuerwehren in Deutschland leisten über 10 Millionen Stunden für Kinder und Jugendliche

- Jetzt Fan werden und nichts mehr verpassen! LFV Bayern bei FACEBOOK

LFV-Logo

An der Staatlichen Feuerwehrschule sind folgende Plätze bei diesen Lehrgängen frei:

Zugführer vom 19.06.2017 - 30.06.2017

Leiter einer Feuerwehr vom 19.06.2017 - 22.06.2017

THL vom 19.06.2017 - 23.06.2017

Interessenten melden sich bei KBI Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir möchten gerne alle Bilder und Videos, des Großbrand vom vergangenen Sonntag in Alzenau - Süd, zusammenführen. Hierzu bitte ich darum, mir die Bilder in Originalgröße, auf eine CD/DVD, USB Stick zu speichern und zuzusenden. So bald dann alle Bilder/Videos zusammengeführt sind, werden wir diese auf einem Datenträger den beteiligten Einsatzkräften wieder zur Verfügung stellen. Bitte keine Bilder und Videos via Mail oder Kurznachrichtendienste. Den Datenträger sendet Ihr bitte an meine Adresse: Andreas Emge, Hahnenkammstraße 9, 63791 Karlstein am Main. Vielen Dank.

Aufgrund der vorhergesagten extrem hohen Tagestemperaturen uber 30 Grad bei sehr langer Sonnenscheindauer ordnet die Regierung von Unterfranken hiermit im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung fur die Waldbrandbekampfung in Unterfranken am Dienstag, 30. Mai 2017, die Luftbeobachtung als Massnahme der vorbeugenden Waldbrandbekampfung fur den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

In Unterfranken besteht nach den aktuellen Wettervorhersagen und dem Waldbrandgefahrenindex (WBI) flachendeckend hohe Waldbrandgefahr, lokal bereits sehr hohe Waldbrandgefahr. Flachendeckend hohe Gefahr besteht auch nach dem Graslandfeuerindex (GLFI), d.h. hohe Feuergefahrdung von offenem, nicht abgeschattetem Gelande mit abgestorbener Wildgrasauflage ohne grunen Unterwuchs.

Werksärzte untersuchen künftig öffentliche Gefahrenabwehrkräfte

  • Human-Biomonitoring: TUIS baut Hilfe für Feuerwehren aus
  • Einsatz-Statistik: Fachberatung am Unfallort bleibt gefragt
  • TUIS-Zukunftsstudie: Kooperation mit öffentlichen Feuerwehren weiter stärken

Mit einem neuen Angebot verstärkt das Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem (TUIS) der chemischen Industrie seine Unterstützung für Feuerwehren und andere Rettungskräfte:

Wer bei einem Transportunfall mit Chemikalien im Einsatz war, kann sich anschließend werksärztlich im Rahmen eines sogenannten Human-Biomonitorings beraten und gegebenenfalls untersuchen lassen. Dieses Vorhaben stellte Peter Schäfer, Vorsitzender des Arbeitskreises TUIS im Verband der Chemischen Industrie (VCI), auf einer Pressekonferenz bei der Aurubis AG in Hamburg, deren Werkfeuerwehr Teil des TUIS-Netzwerkes ist, vor. Schäfer betonte: „Die öffentlichen Gefahrenabwehrkräfte sollen künftig vom besonderen Know-how unserer Werksärzte profitieren. Damit wollen wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung noch stärker als bisher gerecht werden.“ Außerdem erläuterte Schäfer die aktuelle Einsatzstatistik und präsentierte erste Erkenntnisse aus der „TUIS-Zukunftsstudie“.

In der chemischen Industrie ist es bereits Standard, nach einem Einsatz die beteiligten Werkfeuerwehrleute ärztlich zu beraten. Wenn notwendig, wird ein Human-Biomonitoring (HBM) durchgeführt, in dem mit analytischen Methoden nach chemischen Stoffen im Körper gesucht und ihre Konzentration gemessen wird. Mit Hilfe des HBM lässt sich so feststellen, ob Rettungskräfte Gefahrstoffe durch Einatmen, über die Haut oder nach Verschlucken aufgenommen haben.

Mehrere VCI-Mitgliedsunternehmen treffen Vorbereitungen, um diesen Service im laufenden Jahr auch öffentlichen Gefahrenabwehrkräften anzubieten. Wenn Mitglieder von Berufs- und Freiwilligen Wehren dieses Angebot nach einem Einsatz nutzen möchten, können sie sich künftig an eine TUIS-Werkfeuerwehr in der Nähe des Einsatzortes wenden. Von dort werden sie zu einem Werksarzt weitergeleitet und entsprechend betreut.

TUIS-Einsätze gehen erneut zurück

Die aktuelle Statistik zeigt, dass die öffentlichen Einsatzkräfte TUIS weniger in Anspruch nehmen: 2016 halfen die Chemie-Werkfeuerwehren in insgesamt 636 Fällen. Ein Jahr zuvor waren es noch 760 Einsätze. Ein differenziertes Bild ergibt die Analyse der drei Hilfeleistungsstufen: Die Zahl der Telefonberatungen lag 2016 mit 554 moderat unter dem Vorjahr mit 634 Beratungen. Sie bleiben damit weiter auf einem recht hohen Stand. Eine Fachberatung am Unfallort fand 2016 in 36 Fällen statt. Dieses Unterstützungsangebot von TUIS ist damit gegenüber dem Vorjahr (2015: 36 Einsätze) stabil geblieben. Der seit etwa zehn Jahren zu beobachtende rückläufige Trend bei der technischen Hilfe am Unfallort setzte sich auch im vergangenen Jahr mit 46 Einsätzen fort. (2015: 90 Einsätze).

Den Rückgang der Einsätze begründete Schäfer damit, dass zum einen die Sicherheit der Transporte weiter gestiegen ist. Zum anderen seien die öffentlichen Gefahrenabwehrkräfte im Vergleich zu früher wesentlich besser ausgerüstet. Sie verfügen mittlerweile über Chemieberater und ABC-Abwehrzüge mit entsprechen-dem Equipment. Weiter spielten auch die heutigen Informationsmöglichkeiten in der vernetzten Welt eine mögliche Rolle: „Nie war es so einfach, sich Informationen zu beschaffen. Diese Tatsache trägt sicherlich mit zur rückläufigen Nachfrage in der telefonischen Beratung bei“, erläuterte der TUIS-Vorsitzende.

TUIS-Zukunftsstudie: Vernetzung mit Personal, Technik und Know-how ist eine besondere Stärke der Chemie-Werkfeuerwehren

Mit Blick auf die zurückgehenden Einsätze sowie die demographische Entwicklung bei den Werkfeuerwehren und in der öffentlichen Gefahrenabwehr hat der VCI eine „TUIS-Zukunftsstudie“ bei der Bergischen Universität Wuppertal in Auftrag gegeben. Darin wird die Rolle der Chemie-Werkfeuerwehren bis 2030 beleuchtet. Erste Erkenntnisse zeigen, so Schäfer: „In der Vernetzung der Werkfeuerwehren mit Personal, Technik und Know-how sieht die Studie eine der besonderen Stärken von TUIS. Dabei zeichnen sich auch kleinere Unternehmen durch ein umfangreiches Fachwissen im Umgang mit Spezialchemikalien aus. Sie sind somit im Einsatzfall ebenfalls eine wichtige Informationsquelle für die örtlichen Feuerwehren.“ Diese Vernetzung der Chemie-Werkfeuerwehren sei auch weiter essenziell. Um TUIS fit für die Zukunft zu machen, empfiehlt die Studie zweierlei: Das bestehende Fachwissen der Werkfeuerwehren müsse – im Sinne eines entsprechenden Change-Managements – gesichert werden. So könne man einem Kompetenzverlust methodisch entgegenwirken. Darüber hinaus sollten der bisherige Austausch und die Zusammenarbeit mit den öffentlichen Feuerwehren in einem kooperativ-integrativen Ansatz weiter ausgebaut werden. Die Werkfeuerwehren der Chemie wollen nun mit Hilfe der Studienergebnisse bis Ende 2017 eine Strategie für die künftige Ausrichtung von TUIS ableiten.

TUIS leistet seit 1982 bei Transport- und Lagerunfällen mit chemischen Produkten in Deutschland per Telefon oder am Unfallort fachliche Hilfe. Rund um die Uhr, jeden Tag im Jahr. Berufs- und Freiwillige Feuerwehren, Polizei oder andere Katastrophenschutzhelfer sowie die Deutsche Bahn können bei den TUIS-Werkfeuerwehren kostenlos telefonische Beratung (Stufe 1), Fachleute vor Ort (Stufe 2) und technische Hilfe (Stufe 3) anfordern. An TUIS sind rund 130 Chemieunternehmen mit ihren Werkfeuerwehren und Fachleuten beteiligt.

Werte Kameraden,

heute in den frühen Morgenstunden ist der ehemalige langjährige stv. Kommandant der FF Heimbuchenthal Armin Kettel verstorben. Armin erlitt gestern einen schweren Herzinfarkt. Er war von 1994 bis 1997 Jugendwart der Wehr und von Juni 2000 bis Mitte 2014 stv. Kommandant der Wehr und ein sehr aktiver Feuerwehrmann. Trotz seines Ausscheidens aus der Feuerwehr vor einiger Zeit, war er der Feuerwehr Heimbuchenthal immer noch sehr eng verbunden. Seine Beisetztung (ohne Gottesdienst) wird am Donnerstag den 01.06.2017 um 14:00 Uhr in Heimbuchenthal stattfinden.

Die Regierung von Unterfranken hat einem vorzeitigen Baubeginn für die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses Goldbach um vier weitere Stellplätze auf insgesamt 11 Stellplätze zugestimmt. Als Förderhöhe werden von Seiten des Staates insgesamt 129.150 € in Aussicht gestellt.

Förderrechtlich steht nun einem baldigen Baubeginn nichts mehr im Wege.

DFV-Newsletter 4/2017 mit folgenden Themen:

- Merkel: „Tradition der Feuerwehr ist gutes Stück Deutschland“

- Gesetz und Gemeinschaft verstärken Respekt

- Feuerwehr und Kommunen: Gemeinsam für Sicherheit

- Tanit Koch: „Interesse ohne Rücksicht ist Gaffertum“

- RETTmobil zeigte erfolgreiche Zusammenarbeit

- Besondere Belastungen: „Ist die Einsatzstelle sicher?“

- Wetterinformationen für Feuerwehr und Bevölkerung

- Jetzt bewerben: Förderpreis „Helfende Hand“

- vfdb-Auszeichnung für DFV-Ehrenpräsidenten

Aus den Ländern:

- Feuerwehr-Flugbereitschaft Niedersachsen ist einsatzbereit

Link zum Newsletter

Im Namen der Kreisbrandinspektion und des Landratsamtes Aschaffenburg möchte ich mich ganz herzlich für das umfgangreiche Bildmaterial, das uns von verschiedenen Feuerwehren zur Verfügung gestellt wurde, bedanken. Die Bilder helfen uns bei der Dokumentation des Unwettereinsatzes sehr weiter. So wird Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer vor dem Kreistag einen Vortrag über das Einsatzgeschehen halten und dies mit entsprechenden Bildern unterlegen. Außerdem wird in der kommenden Ausgabe des Buntspecht, dem Familienmagazin des Landkreises Aschaffenburg, ein Bericht über das Unwetterereignis erscheinen, in dem ebenfalls Bilder veröffentlicht werden. Da uns nicht alle Fotografen bekannt sind, werden wir als Bildquelle "Kreisbrandinspektion Aschaffenburg" angeben. Ich bitte hierfür um Verständnis.
Thomas Rollmann, KBM

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Waldaschaff und dem Markt Schöllkrippen den Zuwendungsantrag für die Beschaffung einer Drehleiter DLA (K) 23/12 für die FF Waldaschaff und die FF Schöllkrippen bewilligt.

Die Ausschreibung und Beschaffung erfolgt gemeinsam. Hier hat sich auch noch die Stadt Bad Brückenau angeschlossen, so dass der Freistaat Bayern diese Drehleitern höher bezuschusst.

Die Bezuschussung liegt dadurch bei 258.800,-- €.

In Schöllkrippen wird mit der neuen DLA (K) 23/12 eine vorhandene DLK 18/12 ersetzt - in Waldaschaff ersetzt die neue DLA (K) 23/12 eine vorhandene DLK 23/12.

Es ist zwar noch Zeit bis zu dieser Veranstaltung - wir wollten den Termin aber schon weitergeben (für die Planungen im nächsten Jahr):

Am Sonntag, 08. April 2018 kommt Feuerwehrmann Sam in die Maintalhalle nach Mainaschaff. Für Karten und nähere Informationen ist das Kulturamt der Gemeinde Mainaschaff zuständig.

Ansprechpartnerin ist Frau Barbara Bathon unter Telefon 06021/70522 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für das Türöffnungsseminar am 10.06.2017 in Bessenbach sind noch einige Plätze frei. Die Plätze können Online über die Homepage des KFV gebucht werden.

Bei Rückfragen steht KBM Thilo Happ gerne zur Verfügung.

Der Straßbessenbacher Feuerwehrverein hat beschlossen, das Vatertagsfest am Donnerstag, 25.05.2017 aufgrund des schweren Unfalles des Feuerwehrkameraden der FF Bessenbach abzusagen.

Wir wünschen unserem Kamerden alles erdenklich Gute und hoffen auf eine baldige Genesung.

Von Freitag nachmittag bis Sonntag mittag fanden 4 Seminare mit insgesamt 66 Teilnehmern zu dem Thema THL Lkw mit der Firma Weber Rescue in Kleinostheim statt.

Die Firma Weber hatte den TRT 7000 mitgebracht, an dem die Teilnehmer - nach einer 1,5 stündigen Theorie - unter der Anleitung der Ausbilder die technische Rettung eines Patienten aus einem verunfallten Lkw üben konnten.

Es wurden verschiedene Möglichkeiten aufgzeigt, wie ein Lkw-Fahrer aus seinem Führerhaus gerettet werden kann.

Vielen Dank an die Ausbilder der Firma Weber, der FF Kleinostheim für die Bewirtung und allen Teilnehmern aus den verschiedenen Feuerwehren des Landkreises.