Start unseres "Ausflugs" 4 Uhr. Danach haben wir den Rest des Marktes Hösbach aufgesammelt und sind nach Kleinostheim zum Treffpunkt gefahren. Von dort aus sind wir 2,5 Stunden nach Dortmund gefahren.
Bei DMT angekommen wurden wir von BF-Männern aus Dortmund begrüßt und der Theorie Teil begann.

Keine unnötigen PowerPoint-Präsentationen. Berichtet wurde über das, was uns erwartet und ein wenig über das Hohlstrahlrohr erzählt.

Danach gab es ein kleines Frühstück mit belegten Brötchen.

Nachdem wir uns gestärkt hatten ging es an den praktischen Teil.
Anhand der Schutzkleidung und vor allem am Helm (der schon komplett schwarz und verschmort war) konnten wir erahnen was uns erwartet.
Nach Anlegen des PA ging es das erste Mal in den Stollen. Diesen Teil kann man sich vorstellen, wie im Container in Stockstadt.
Wärmegewöhnung und Vorgehen mit dem Strahlrohr.

Danach ging es zum Mittagessen. Hackbraten mit Kartoffeln und Blumenkohl.

Jetzt starteten wir zum richtigen und sehr nützlichen Teil des Seminars.
Ziel war es durch ein verrauchtes Treppenhaus hinunter in den Brandraum zu gelangen und dort das Feuer zu bekämpfen.
Es gingen 2 Trupps a 4 Personen vor.
Bei realen Bedingungen, unter Nullsicht, ging der erste 4er Trupp mit dem Strahlrohr vor um das etwa 45 Meter entfernte Feuer zu finden.
Der 2. Trupp ging an der 1. Kupplung ebenfalls mit um den Schlauch an das Ziel zu bekommen.
Hierbei lernten wir schnell unsere Grenzen kennen und wir waren pro Trupp 4 Atemschutzgeräteträger.
Hierbei sieht man, dass man als 2er Trupp so gut wie keine Chance hat einen gefüllten Schlauch hinter sich her zu ziehen.
Nachdem auch der 2. Trupp beim Feuer angekommen war, haben wir noch einmal Strahlrohrtechnik geübt und das Feuer gelöscht.

Danach haben wir unsere Heimreise angetreten. Vielen Dank an Christian der uns gefahren hat. Nach so einem Tag nochmal 3 Stunden nach Hause fahren wäre eine sehr sportliche Leistung geworden.

Fazit: Selbst ich der vorher immer sagte runter mit dem Griff am Hohlstrahlrohr wurde davon überzeugt, dass er dran bleiben sollte.

Wichtig für Neubeschaffungen sollte sein, dass wir in der Feuerwehr möglichst eine Sorte Hohlstrahlrohre besitzen sollten.
 

DMT 1

DMT 2

DMT 3

DMT 4

DMT 5

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DMT 7

DMT 8

DMT 9

DMT 10

Am 04.03.2017 wurde auf der Dienstversammlung der FF Glattbach Ralf Weigand zum Kommandanten und Christian Bernhard zu seinem Stellvertreter gewählt.

Auf der anschließend stattgefundenen Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins wurde Robert Ebert zum 1. Vorsitzenden und Rene Wagner zum 2. Vorsitzenden gewählt. 

Mit dem Alarmstichwort "Rettungsdienst im Bergwachtbereich" wurden am Samstagabend (04.03.2017) um 21.00 Uhr die Feuerwehren von Hemsbach, Mömbris und Kreisbrandinspektor Frank Wissel zu einem verunglückten 54-jährigen Mountainbike-Fahrer in den Wald von Hemsbach gerufen.

Ein Mountainbiker - der mit einer Gruppe unterwegs war - kam in einer steilen Abfahrt zum Sturz und zog sich dabei Verletzungen zu. Die ersteintreffende Feuerwehr aus Hemsbach leuchtete die Einsatzstelle - die sich ca. 600 Meter vom Parkplatz zum Hahnenkamm befand - aus und führte die Erstversorgung des gestürzten Mountainbikers durch. Hierbei war es von großem Vorteil, dass die Feuerwehr Hemsbach - aufgrund ihrer Ortskenntnis und ihres medizinisch sehr gut ausgebildeten Personals - schnell an der Einsatzstelle eintraf und sofort den Patienten versorgen und betreuten konnte. Weiterhin wurden von der Feuerwehr Hemsbach noch einige Lotsen aufgestellt, um den nachrückenden Kräften des Rettungsdienstes, dem Notarzt, der Feuerwehr und der Bergwacht Hösbach den Weg zu weisen. Die Feuerwehr Mömbris brachte mit einem geländegängigen Fahrzeug eine Schleifkorbtrage zum Patienten. Weiterhin unterstütze das First-Responder Team der Feuerwehr Mömbris die Ersthelfer aus Hemsbach.

Nach Eintreffen des Rettungsdienstes und des Notarztes wurde der Patient mit einem Fahrzeug der Bergwacht bis zum Parkplatz des Hahnenkammes verbracht und dort in den Rettungswagen umgeladen.

Unter der Leitung des ersten Kommandanten der Feuerwehr Hemsbach (Frank Gündling) waren 27 Einsatzkräfte der Feuerwehr für die Dauer von eine Stunde vor Ort.

Bereits am 12.02.2017 um 12:30 Uhr haben alle Kommandanten und Stellvertreter eine automatische E-Mail mit den persönlichen Zugangsdaten zu den Internen Bereichen erhalten. Es haben sich darauf hin auch viele Benutzer angemeldet und gemäß der Mail ein persönliches Kennwort vergeben.

Aufgrund aktueller Rückmeldungen, sieht es so aus, dass nicht alle E-Mails bei den Benutzern angekommen sind.

Daher die Bitte zum o.g. Zeitpunkt den Mail Filter zu prüfen. Sollte die Mail trotzdem nicht vorhanden sein dann bitte eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  um die E-Mail Adresse abzugleichen.

Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Das Webteam

Innovative GPS-Ortung in Notfällen - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann startet bei der Bayerischen Polizei neue Software zur Standortbestimmung von Mobiltelefonen bei 110-Notrufen:

Flächendeckend für schnellere Hilfe in Notfällen - Ortung nur bei Freigabe durch Betroffenen möglich

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Nürnberg eine neuentwickelte Software für die Einsatzzentralen der Bayerischen Polizei vorgestellt, die eine Ortung in Notfällen über SMS ermöglicht. Über den GPS-Empfänger im Smartphone kann die Polizei nach Freigabe durch den Anrufer die Position bis auf wenige Meter genau feststellen. Die neue Ortungsmöglichkeit wurde federführend beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd entwickelt und dort sowie beim Polizeipräsidium Mittelfranken bereits seit mehreren Wochen erfolgreich getestet. "Bis Ende März werden wir alle Einsatzzentralen der Bayerischen Polizei mit der innovativen Software ausstatten", kündigte Herrmann an. "So können wir unseren Bürgerinnen und Bürgern im Notfall noch schnellere Hilfe bieten." Die Ausstattung mit der innovativen Software kostet dem Freistaat einmalig rund 70.000 Euro. Dazu kommen knapp 6.000 Euro an jährlichen Betriebskosten.

Wie Herrmann erläuterte, gehen mehr als eine Million Notrufe pro Jahr über die Notrufnummer '110' bei der Bayerischen Polizei ein. "Immer wieder kommt es leider vor, dass Anrufer ihren genauen Standort nicht angeben können", so der Minister. Es verstreiche wertvolle Zeit, bis die Einsatzkräfte vor Ort sind. "Gerade in Gefahrensituationen zählt aber jede Minute", betonte Herrmann. "In solchen Fällen bietet die unmittelbare Einbindung der GPS-Ortung in das Einsatzleitsystem der Bayerischen Polizei völlig neue Möglichkeiten und ist deutschlandweit in dieser Form einmalig." Laut Herrmann können die Informationen im Bedarfsfall auch unverzüglich über eine Schnittstelle zwischen den Einsatzzentralen der Bayerischen Polizei mit den Integrierten Leitstellen der Feuerwehren und Rettungsdienste ausgetauscht werden.

Nach Herrmanns Worten kann das neue System jeder nutzen, der ein internetfähiges Mobiltelefon mit aktivierter GPS-Funktion und Netzempfang hat. Eine spezielle Notruf-App sei nicht notwendig. Wie der Minister erklärte, können die Einsatzzentralen im Notfall an die Mobiltelefonnummer des Anrufers eine SMS mit einem Weblink versenden, wahlweise in verschiedenen Sprachen. Nachdem dieser Link vom Anrufer aufgerufen wurde, wird die GPS-Position des Smartphones ausgelesen. Die Koordinaten werden dann an die jeweilige Einsatzzentrale der Bayerischen Polizei übertragen und automatisch in einer Karte dargestellt. Herrmann: "Der Polizist am Notrufannahmeplatz kann somit den aktuellen Standort des Anrufers feststellen und die Polizeistreife gezielt hinschicken." Dadurch werde die Arbeit der Einsatzkräfte insbesondere in Eilfällen erheblich erleichtert.

Ganz besonders wichtig ist dem bayerischen Innenminister, dass der  Datenschutz in jedem Fall gewährleistet ist. "Durch das Bestätigen des Links gestattet der Anrufer selbst die nur einmalige Ortung seines Standorts", erläuterte Herrmann. "Eine weitere Ortung erfolgt nicht." Außerdem werden die übermittelten Daten nur in polizeieigenen Systemen verarbeitet. Eine Datenübernahme von externen Anbietern in das Einsatzleitsystem der Bayerischen Polizei findet nicht statt.

Für das FSJ 2017/2018 können bis 15.April 2017 noch Bewerbungen abgegeben werden! Stellenausschreibung und Bewerbungsbogen sowie weitere Informationen gibt es HIER!

FSJ Kamp

Künftig können Ford-Fahrer in Deutschland die App KATWARN während der Fahrt nutzen. Wie der Konzern in einer Pressemitteilung bekannt gibt, sollen behördliche Warnungen und Sicherheitsinformationen so direkt auf das Kommunikations- und Entertainmentsystem der Fahrzeuge übermittelt werden. Die App KATWARN ist mittlerweile vielen Smartphone-Nutzern bekannt. Die Applikation warnt zum Beispiel bei Unglücksfällen wie Großbränden, Bombenfunde oder Wirbelstürmen den Nutzer anhand seines Standortes vor einer drohenden Gefahr. Bei den Informationen handelt es sich um Warnungen von Behörden. Ganz konkret von den Leistellen der Feuerwehr, den Landeslagezentren oder vom Deutschen Wetterdienst, …. Der Autobauer Ford bietet nun die Möglichkeit, dass die App auf das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC3 (bei allen Fahrzeugen ab Baujahr 2016 erhältlich) zugreift. Einmal auf dem Smartphone installiert, kann so die App auch im Fahrzeug den Fahrer direkt über Gefahren in seiner Umgebung informieren. Beispielweise durch eine entsprechende Meldung auf das Display des Fahrzeuges im Armaturenbrett.

Das Thema für den Wissenstest 2017 lautet "Unfallverhütung in der Jugendfeuerwehr - Persönliche Schutzausrüstung und Dienstkleidung"

Zur Vorbereitung auf den Wissenstest stehen den Jugendwarten ab sofort die  Brandwachtbeilage und eine Folienpräsentation als Hilfsmittel zur Verfügung.

Hier direkt zum Beitrag <hier klicken>

Es ist ganz kurzfristig ein Lehrgangsplatz für den Lehrgang "Ausbilder in der Feuerwehr" an der Feuerwehrschule in Würzburg vom 06.03.2017 - 10.03.2017 frei.

Interessenten melden sich bitte kurzfristig bei KBM Markus Rohmann.

Mobilnummer: 0160 98409755 oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die FF Schöllkrippen trauert um ihren Ehrenkommandanten Ottmar Fleckenstein, der am 26.2.2017 im Alter von 83 Jahren nach langer Krankheit verstarb.

Ottmar Fleckenstein arbeitete in der Wehrführung von 1980 – 1986 als stellvertretender Kommandant mit, 1986 wurde er zum Kommandanten gewählt. Er trug maßgeblich dazu bei, dass das Feuerwehrhaus der FF Schöllkrippen seinen heutigen Standort hat. 1992 konnte er altersbedingt nicht mehr zum Kommandanten gewählt werden und schied kurz darauf aus dem aktiven Feuerwehrdienst aus.

Die FF Schöllkrippen wird seine Leistungen stets in Ehren halten.

Die Trauerfeier findet am Montag, dem 6. März 2017, statt. Das Seelenamt feiern wir um 14.30h, anschließend Beisetzung auf dem Friedhof Schöllkrippen.

Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Hösbach die Baufreigabe für das Feuerwehrgerätehaus Wenighösbach (2 Stellplätze) erteilt.

Am gleichen Standort des bisherigen Feuerwehrgerätehauses wird ein Neubau mit zwei Stellplätzen unter Einbeziehung eingier Nebenräume des bisherigen Gerätehauses entstehen.

 

Für eine Ausbildung am 14. März 2017 um 17 Uhr mit dem Ausbildungszug Gefahrgut der DB Netz AG in Hanau sind noch einige Plätze frei. 

Treffpunkt für eine Teilnahme ist um 16 Uhr das FwGh Kleinostheim.

Die Meldung für Teilnehmer und ggf. Rückfragen erfolgen an  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Link zum DFV-Newsletter 2/2017 mit folgenden Themen:

- Jetzt für 7. Bundesfachkongress des DFV anmelden!

- Angriffe auf Einsatzkräfte: „Umdenkprozess nötig“

- Geschäftsführertreffen: Austausch, Synergien, Projekte

- Meisterschaften: „Sport hat besondere Bedeutung für Feuerwehr“

- Informationsplattform für Brandschutzerziehung

- Exklusiver BILDplus-Rabatt für den Lesestart in den Frühling!

Aus den Ländern:

- Landesweite Mitgliederwerbekampagne in NRW

- Nach Brand: Unbürokratische Hilfe für Feuerwehr Kronshagen

Aus dem Versandhaus des DFV:

- Exklusive Mobilfunk-Konditionen für Feuerwehrangehörige

Der KBM ABC-Gefahren Martin Hock bietet mit dem zuständige Fachreferat des KFV wieder eine Fortbildung für den Zug Messen des Landkreis Aschaffenburg an.

Fortbildung  Messtrupps des Zug Messen:

Mi. 22. März 2017 um 19:30 Uhr bei der Feuerwehr Waldaschaff

Schwerpunkt ist das messen mit Prüfröhrchen, abgelaufene Prüfröhrchen mitbringen.

Übung des Zug Messen:

Mi. 29. März 2016

Ab 18:45 Uhr sollen die Messtrupps am Standort einsatzbereit sein.

Am gestrigen Montag, den 20.02.2017 ist der langjähriger Gerätewart und stellv. Vereinsvorsitzender Michael Pfeifer der Freiw. Feuerwehr Hohl plötzlich und unerwartet an einem Herzinfarkt leider verstorben.

Völlig unerwartet und plötzlich hinterlässt er in den Reihen der Feuerwehr Hohl eine große Lücke. Die Hohler Feuerwehr verliert mit ihm einen engagierten Feuerwehrmann, einen immer hilfsbereiten Kameraden und einen guten Freund.

Über 40 Jahre hat er all seine Kräfte und Freizeit in die Feuerwehr Hohl eingebracht, war oft der Motivator und Organisator für zahlreiche Veranstaltungen und Arbeitseinsätze. So war er gerade in die ersten Vorbereitungen für das Jubiläumsfest 2019 eingebunden und im Ausbildungsplan – der erst letzte neu Woche aufgestellt wurde – fest als Ausbilder integriert.

In den schweren Stunden sind unsere Gedanken bei seiner Familie.

Der Seelengottesdienst findet am Freitag, den 03.03.2017 um 14:00 Uhr in der Hohler Marienkirche statt mit anschl. Urnenbeisetzung.

Michael Pfeifer

Aktueller Hinweis für Ehrenamtskarteninhaber: Ablauf der Gültigkeit - Neubeantragung


Hiermit möchten wir darauf aufmerksam machen, dass bei einigen blauen Ehrenamtskarten die Gültigkeit ausläuft bzw. schon abgelaufen ist.

Die Gültigkeitsdauer ist auf der Rückseite der Karte angegeben. In diesem Fall muss die Ehrenamtskarte wieder neu beim Landratsamt  beantragt werden. Die Karte wird dann zeitnah zugestellt.

Anträge findet ihr auf der Homepage des Landratsamtes.

 

Auf der Dienstversammlung der FF Sommerkahl/Vormwald wurde Tobias Völker (bisher Kommandanten-Stellvertreter) zum neuen 1. Kommandanten gewählt.

Roland Engel ist der neue stellvertretende Kommandant.

Wir wünschen den beiden neu Gewählten viel Erfolg bei ihrer Arbeit und immer eine gute Hand bei ihren Entscheidungen.

Beim Lehrgang Absturzsicherung vom 09.03.2017 - 11.03.2017 sind noch einige Plätze frei - anbei die Infos zu diesem Lehrgang. Bitte meldet euch bei Bedarf kurzfristig bei KBM Thorsten Frank von der FF Kleinostheim.

 

Lehrgang Absturzsicherung in Kleinostheim

Sehr geehrte Kameradinnen und Kameraden,

hiermit bieten wir den Lehrgang Absturzsicherung bei der FF Kleinostheim an.

Der Lehrgang findet innerhalb von drei Tagen (Donnerstag - Abends / Freitag - Abends / Samstag - Ganztags, 09.03.17 - 11.03.17) bei der Feuerwehr Kleinostheim statt.

Die Kosten betragen pro Lehrgangsplatz 80€ inkl. den Verpflegungskosten.

Dieser Betrag ist auch zu entrichten, falls der Lehrgangsteilnehmer vorzeitig ausscheidet.

Wird der zugeteilte Lehrgangsplatz nicht belegt, sind 50% der Lehrgangskosten zu tragen.

Bitte maximal 2 Teilnehmer pro Wehr!!

Teilnahmevoraussetzung:

- Gerätesatz Absturzsicherung am Standort

- abgeschlossenes MTA Basismodul

 Weiter Fragen bitte an KBM Thorsten Frank