Am 17.03.2018 wurden auf einer Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins in Hohl der bisherige 1. Vorsitzende Daniel Heininger und der bisherige 2. Vorsitzende Hartmut Sauer in ihren Ämtern für weitere 3 Jahre bestätigt.

Nachdem wir im letzten Jahr unser MP-Feuer auf die neue Version umgestellt haben, bieten wir jetzt einen Vor-Ort Workshop durch die Herstellerfirma an.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 09.06.2018 im Feuerwehrhaus Karlstein statt.

Beginn ist um 09:00 Uhr – Ende gegen 15:00 Uhr.

Inhalt des Workshops:

  • Unterschiede zur Version 2014 werden vorgestellt und erläutert
  • Neue Funktionen und Rechte werden vorgestellt und erläutert
  • Fragen aus der Runde werden geklärt


Teilnehmerzahl: 
Mindestens 15, Maximal 30

Der Workshop richtet sich in erster Linie an Kameradinnen und Kameraden, welche bereits mit der Netzwerkversion 2014 des Kreisfeuerwehrverbandes arbeiteten, und jetzt als Multiplikatoren für ihre Feuerwehren zur Verfügung stehen.

Unkostenbeitrag:           ab 15 Teilnehmern 88,50 € pro Person

                                         ab 20 Teilnehmern 68,50 € pro Person

                                         ab 25 Teilnehmern 58,50 € pro Person

                                         bei 30 Teilnehmern 48,50 € pro Person

Die Nennung der tatsächlichen Teilnehmergebühr ergibt sich nach Anmeldeschluss

Für die Verpflegung während des Tages ist gesorgt (2 bel. Brötchen, das Mittagessen sowie Wasser und Kaffee)

Verbindliche Anmeldung:

Die verbindliche Anmeldung erfolgt über die KFV-Homepage bis spätestens 09.05.2018

Das Seminar ist ab Montag, den 19.03.18, 08:00 Uhr in unserer Lehrgangsverwaltung buchbar.

Water Gate ist eine mobiles System für den Hochwasserschutz, zur Löschwasserrückhaltung und zum Errichten von Staustellen in fließenden Gewässern für eine Löschwasserentnahme.

Am kommenden Mittwoch, den 21.03.2018, findet um 17.30 Uhr eine Vorführung des Herstellers aus der Schweiz am Gerätehaus in Schöllkrippen statt.

Nähere Infos zum System unter

www.hochwasser-schutz.ch 

https://www.youtube.com/channel/UCNbq7uIXUi3TtrQ326VOq7w/videos?sort=dd&view=0&shelf_id=0

Die Feuerwehr Schöllkrippen lädt dazu alle interessierten Feuerwehren ein und bittet, dass sich alle Interessenten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
kurz per Mail anmelden.

Rund 30.000 Einsätze (genau: 30.291) waren im Jahr 2017 von den 969 freiwilligen Feuerwehren, den 34 Betriebs- und Werkfeuerwehren sowie der Berufsfeuerwehr Würzburg in Unterfranken zu leisten. Insgesamt mussten 4.223 Brandeinsätze bewältigt werden. Dem stehen 3.081 Fehlalarmierungen gegenüber. Fehlalarme belasten die Feuerwehren in der Praxis erheblich.

Im Rahmen der Technischen Hilfeleistung (THL) wurden die Feuerwehren im Jahr 2017 insgesamt 17.271-mal zur Hilfe gerufen. Zum Einsatzspektrum in der Technischen Hilfeleistung zählt die Alarmierung zu 2.522 Verkehrsunfällen, 2.105 Ölspuren oder 1.015 Wohnungsöffnungen bei akuter Gefahr. Auch das Wetter nahm im vergangenen Jahr wieder starken Einfluss auf die Feuerwehren. So mussten die Einsatzkräfte 1.136 Sturmschäden und 498 Unwetterschäden (z.B. vollgelaufene Keller, Überflutung) beseitigen. Über das Jahr verteilt fielen insgesamt 398 Hochwassereinsätze an und die Feuerwehren mussten allgemein bei 474 Wasserschäden Hilfe leisten.

Durch die Einsätze der Feuerwehren wurden 1.337 Personen gerettet. Allerdings sind auch 226 Personen bei den Ereignissen ums Leben gekommen und konnten von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden. Zudem wurden bei den Einsätzen 172 Feuerwehrdienstleistende verletzt. Sicherheitswachen – zum Beispiel bei öffentlichen Veranstaltungen – mussten 9.287-mal geleistet werden.

Die Feuerwehren wurden im Berichtsjahr zu 4.397 First-Responder-Einsätzen alarmiert. Hierbei konnten durch die Hilfe vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes 2.798 Personen gerettet wer- den. Für 141 Personen kam trotz des schnellen Eingreifens jede Hilfe zu spät.

Bei den Freiwilligen Feuerwehren in Unterfranken waren insgesamt 36.305 aktive Mitglieder ehrenamtlich in den Feuerwehren engagiert. Sie leisteten im Jahr 2017 rund 306.000 ehrenamtliche Einsatzstunden (genau: 305.805). Der Frauenanteil lag bei rund 10 % mit 3.656 weiblichen Mitgliedern. Die Ausbildung zum Atemschutzträger ist wichtig, jedoch nicht selbstverständlich. Insgesamt waren in Unterfranken im Jahr 2017 9.424 Atemschutzträger gemeldet, wovon 8.468 auf die Freiwilligen Feuerwehren entfallen.

Die Jugendarbeit spielt auch bei den unterfränkischen Feuerwehren eine wichtige Rolle. Sie ist ein bedeutender Teil der Nachwuchsgewinnung für die Wehren. In 735 Jugendgruppen waren 6.498 Jugendliche aktiv. Erfreulich ist, dass der Anteil der weiblichen Jugendfeuerwehrmitglieder mit 1.711 Anwärterinnen immerhin bei 26 % liegt.

„Alle diese Zahlen verdeutlichen, dass unsere Feuerwehrangehörigen mit großem Mut und oft unter Einsatz ihres Lebens ihren selbstlosen Dienst an unserer Gemeinschaft leisten. Dafür gebührt ihnen unser aller Dank“, kommentierte Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer die aktuelle Feuerwehrstatistik. Der Regierungspräsident hofft zuversichtlich, dass sich auch künftig zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger in den Freiwilligen Feuerwehren engagieren. Sein Appell richtet sich insbesondere auch an die junge Generation, die aufgefordert ist, durch den Einsatz in den örtli- chen Feuerwehren einen wichtigen ehrenamtlichen Einsatz zu leisten. Darüber hinaus können unsere Freiwilligen Feuerwehren auch zu einer gelingenden Integration der vielen dauerhaft bleibeberechtigten Zuwanderer als neue Mitbürgerinnen und Mitbürger beitragen.

In der Zeit vom 03. bis 06.04.2018 ist an der SFS Würzburg ein Lehrgangsplatz "Leiter einer Feuerwehr" frei.

Interessenten melden sich bitte umgehend bei mir 0171/5100248.

Am 13.03.2018 wurde in Kahl mit der Übertragungseinrichtung ÜE 2114 die Brandmeldeanlage des Kindergarten Heide Kahl der Stephanusgemeinde Kahl in der Freigerichter Straße 15 auf die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain aufgeschaltet.

Brennende Küchenutensilien haben am Montagabend (12.03.2018) um 18:40 Uhr einen Feuerwehreinsatz der Freiwilligen Feuerwehren Alzenau und Kälberau in der Hanauer Straße ausgelöst.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr erlosch das Feuer weitestgehend von selbst. Ein Trupp unter Atemschutz verbrachte das Brandgut ins Freie und löschte letzte Glutreste mit einem Kleinlöschgerät nach. Außerdem wurde gefährlicher Brandrauch in der Wohnung sowie im Treppenhaus festgestellt. Ein weiterer Atemschutztrupp schaffte eine Abluftöffnung im Treppenraum, sodass ein Hochdrucklüfter in Betrieb genommen werden konnte. Nach der abschließenden Kontrolle der Brandstelle mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle einem Bewohner übergeben. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht von Nöten.

Die 33-jährige Bewohnerin brachte nach dem Absetzen des Notrufs noch ihre Tiere in Sicherheit, diese überlebten den Vorfall unbeschadet. Die Anwohnerin allerdings zog sich bei der Rettungsaktion eine Rauchvergiftung zu und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

Von der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war Kreisbrandinspektor Frank Wissel an der Einsatzstelle. Die rund 25 alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehren mit den fünf eingesetzten Fahrzeugen konnten nach knapp 45 Minuten wieder ins Feuerwehrgerätehaus einrücken. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und der Helfer vor Ort Gruppe der BRK Bereitschaft Alzenau im Einsatz.

Während der Lösch- und Rettungsarbeiten wurde die Feuerwehr die Hanauer Straße voll gesperrt.

In diesem Jahr fährt die Kreisjugendfeuerwehr am 12. Mai als Tagesausflug in den Freizeitpark nach Tripsdrill.

Weitere Infos findet ihr in der beiliegenden Einladung.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Diese wird erst verbindlich mit dem Eingang der Anzahlung auf dem Konto der Kreisjugendfeuerwehr.

Die Reihenfolge des Zahlungseingangs entscheidet über die Platzvergabe.

Einladung_zum_Ausflug_Tripsdrill_2018.pdf

Link zum Freizeitpark Tripsdrill

Zum achten Mal durfte der LFV Bayern, am Wochenende des 9./10. März 2018, die jährliche Klausurtagung im Feuerwehrhaus in Unterschleißheim abhalten. Durch die routinierten Feuerwehrkameradinnen und -kameraden war es auch in diesem Jahr wieder eine gelungene Veranstaltung.

Wie gewohnt eröffnete Geschäftsführer Uwe Peetz die Veranstaltung. Er begrüßte alle Gäste, wies auf einige organisatorische Punkte hin und übergab anschließend das Wort an den Vorsitzenden Alfons Weinzierl.

Dieser berichtete von abgeschlossenen Projekten des letzten Jahres wie bspw. der neuen Homepage des LFV Bayern, der neuen Brandschutzerziehungskoffer und dem Sonderförderprogramm für die Jugendausstattung. Weiterhin konnte er berichten, dass die Fortführung der Kampagnen, des Sondersignal-Fahrt-Trainers und des Brandübungscontainers gesichert wurde. Auch in diesem Jahr waren die Staatlichen Feuerwehrschulen wieder Thema. Alfons Weinzierl stellte nochmals die drei Problematiken wie Personal, Unterkunft und Infrastruktur dar und bat die Politik hier weitere Maßnahmen für eine Besserung zu ergreifen.

Für die Zukunft forderte der Vorsitzende ein Sonderförderprogramm für die Zweitausstattung von Atemschutzgeräteträgern, eine Neuausrichtung der Finanzierung im Katastrophenschutz sowie eine Ehrenamtsförderung für alle nichtpolizeilichen BOS´en. Weiterhin kündigte er die Erstellung von Wahlprüfsteinen zur Landtagswahl an und gab Hinweise zum Digitalfunk.

Ministerialrat Johann Ellmayer hielt anschließend einen Vortrag zur Überarbeitung der Planungsrichtlinie für Hilfeleistungskontingente. Anhand der aktuellen Fassung stellte er die Neuerungen in der Richtlinie vor und wies vor allem darauf hin, dass sie um einige – vor allem kleinere – Kontingente erweitert wurde. Die Veröffentlichung erfolgt im ersten Halbjahr 2018.

Der nächste Vortrag wurde von Landesfeuerwehrarzt Klaus Friedrich gehalten. Er stellte die Entwicklung des Handlungskonzepts Terror vor. Er erläuterte warum es überhaupt ein solches Konzept geben muss und welche Überlegungen von der Arbeitsgruppe im Laufe der Zeit angestellt wurden. Der Inhalt des Konzepts enthält folgende Gliederungspunkte: Kommunikation, Führung, Anfahrt/Bereitstellung und Raumordnung. Erscheinen wird das Handlungskonzept, jedoch noch ohne Anlagen, in den nächsten Wochen.

KBR Martin Lackner (KFV Eichstätt) stellte in wenigen Sätzen die standardisierten Durchsagetexte für MOBELA´s vor. Die Warnungstexte für die Bevölkerung wurden in Deutsch und Englisch in Zusammenarbeit mit einem Radiosender erstellt und durch die Mitarbeiter des LFV Bayern per Stick an alle KFV/SFV´s übergeben.

Die neue THL Ausbildung an den Staatlichen Feuerwehrschulen Bayerns stellte Branddirektor Matthias Ott vor. Ziel dieser Ausbildung ist es, dass Feuerwehren mit Rüstwägen oder Hilfeleistungs-Löschfahrzeugen THL-Szenarien einschätzen und abarbeiten können. Weiterhin soll diese Ausbildung den Blick auch für spezielle Einsatzarten öffnen. Die Ausbildung ist in vier Böcke aufgeteilt:

1. Block: Grundtätigkeiten wie schneiden, trennen und spreizen. 2. Block: Bewegen von Lasten durch z.B. heben, unterbauen oder ziehen. 3. Block: Bau- und Maschinenunfälle 4. Block: Verkehrsunfälle LKW/Bus

Die Schulen bieten diese Ausbildung im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten an. Für das Jahr 2018 sind 2.200 Lehrgangsplätze geplant.

Ein weiteres wichtiges Thema des Tages war der Digitalfunk. Johann Skwara (AS Bayern) und Armin Mayer (PG DigiNet) berichteten über den aktuellen Stand und gaben auch einen Überblick über die Aufgabenabgrenzung der beiden Firmen. Aus beiden Vorträgen kann folgendes Fazit gezogen werden: Die Firmen arbeiten mit Hochdruck an ihren jeweiligen Aufgaben, die Tests laufen und das Zeitfenster für die digitale Alarmierung – das für 2022 angesetzt war – bleibt bestehen.

Zur Zukunft des Sondersignal-Fahrt-Trainers konnten Regierungsamtsfrau Janet Jäger und Florian Ramsl der Versicherungskammer Bayern berichten. Kurz wurde von Frau Jäger das bisherige Projekt mit den Vor- und Nachteilen vorgestellt und eine Weiterführung bis 2019 angekündigt. Florian Ramsl stellte im Anschluss verschiedene Möglichkeiten zur Weiterführung des Projekts ab dem Jahr 2020 vor. Ziel ist es modernste Techniken einzusetzen, höhere Kapazitäten und längere Standzeiten vor Ort zu erreichen sowie eine flexiblere Ausbildung zu ermöglichen. Im KFV Hof soll ein Pilotprojekt mit den Ideen durchgeführt und in der nächsten Klausurtagung die Ergebnisse daraus vorgestellt werden.

Anschließend folgte durch Uwe Peetz die traditionelle Vorstellung der neuen Kreisbrandräte bzw. -vorsitzenden. Dies waren KBR Peter Bauch (KFV Starnberg), KBR und Vorsitzender Franz Bründler (KFV Dachau), KBR Manfred Danner (KFV Freising), SBR Christian Dudda (FW Coburg), KBR und Vorsitzender Christof Grundner (KFV Traunstein), Vorsitzender Karl Hahn (KFV Landshut), KBR und Vorsitzender Christian Happach (KFV Aichach-Friedberg), KBR Renè Lippeck (KFV Rottal-Inn), Vorsitzender Helmut Niederhauser (KFV Rottal-Inn), Vorsitzender Martin Sterl (KFV Regen) und Vorsitzender Andreas Wimmer (SFV Passau).

Hinweise zur Satzungsänderung gab Geschäftsführer Uwe Peetz. Er stellt den Arbeitskreis vor und ging dann auf die einzelnen Änderungen Punkt für Punkt ein. Nach einer kurzen Diskussion wurden die Änderungen genehmigt und werden im September der Delegiertenversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Nach der Vorstellung des neuen Abteilungsleiters ID Herrn Ministerialdirigenten Günther Wiegand ging der erste Veranstaltungstag zu Ende.

Der Samstag begann mit der Vorstellung möglicher neuer Sponsoringprojekte durch die Versicherungskammer Bayern. Florian Ramsl stellt vier mögliche Projekte vor über die die KFV/SFV-Vertreter bis Ende März 2018 abstimmen dürfen. Anschließend folgte der obligatorische Bericht von Heinrich Waldhutter zu den aktuellen Vorgängen und Veränderungen im Feuerwehr Erholungsheim.

KBR Meinrad Lebold hielt danach einen Vortrag zum richtigen Einsatz von Schaummitteln. Er berichtete über die Mitwirkung beim Leitfaden für den umweltschonenden Einsatz von Löschschaum und stellte die AG Schaum unter Federführung des Landesamts für Umweltschutz vor.

Nach den einleitenden Worten von Uwe Peetz zur Gesetzesänderung im Blick auf die Arbeit mit Kindern in der Feuerwehr und der Erklärung des Ordneraufbaus durch Melanie Walter, wurde die Handreichung für die Kinderfeuerwehren Bayerns offiziell an die Vertreterinnen der Kinderfeuerwehren in Bayern übergeben. Erhältlich ist der Ordner über unser Bestellformular und auch ein Onlinezugang ist vorhanden.

Über den Bergwaldbrand am Graseck berichtete Albert Metsch, Leiter der Flughelfergruppe Bad Tölz-Wolfratshausen. Einen Umfangreichen Bericht dazu finden Sie auch in der Florian kommen-Ausgabe 112. Darauf aufbauend, folgte ein Vortrag von Matthias Füller von der Polizeihubschrauberstaffel Bayern. Dieser stellte die Unterstützungsmöglichkeiten der Polizeihubschrauber bei verschiedensten Einsatzlagen der Feuerwehren vor.

In seinem Schlusswort dankte Alfons Weinzierl den Referenten für die interessanten Vorträge, dem Innenministerium und der Versicherungskammer Bayern für die finanzielle Unterstützung, den Gästen für das Interesse an der Veranstaltung und vor allem der FF Unterschleißheim für die Unterstützung der Geschäftsstelle bei der Umsetzung der 16. Klausurtagung.  

Folgende Vorträge stellen wir Ihnen gerne zum Download bereit:

Aktuelles des LFV Bayern, Alfons Weinzierl PDF 2,6 MB

Neue THL Ausbildung, BD Matthias Ott PDF 1,3 MB

Aktuelles zum Digitalfunk, Johann Skwara (AS Bayern) PDF 936,2 KB

Zukunftsvision Sondersiganl-Fahrt-Trainer 2020+, Janet Jäger (StMI Bayern) und Florian Ramsl (Versicherungskammer Bayern) PDF 415,7 KB

Satzungsänderung des LFV Bayern, Uwe Peetz PDF 337,4 KB

Vorstellung mögl. neuer Sponsoringprojekte der VKB, Florian Ramsl (Versicherungskammer Bayern) PDF 1023,8 KB

Aktuelles vom Verein Bay. Feuerwehrerholungsheim, Heinrich Waldhutter PDF 7,9 MB

Richtiger Einsatz von Schaummitteln, KBR Meinrad Lebold PDF 390,3 KB

Bergwaldbrand am Graseck, Albert Metsch (Leiter Flughelfergruppe Bad Tölz-Wolfratshausen) PDF 2,6 MB

Der Markt Stockstadt hat zwei Vollzeitstellen für den gemeindlichen Bauhof ausgeschrieben. Feuerwehrleute, oder Bewerber die es noch werden möchten, haben besonders gute Chancen auf eine Anstellung.

Die Feuerwehr Stockstadt freut sich auf jedes neue Mitglied und nimmt auch Feuerwehranfänger herzlich in ihren Reihen auf.

https://www.facebook.com/FeuerwehrStockstadt/posts/1879580182076140

Stockstadt

Beim Feuerwehrverein Pflaumheim fanden am 10.03.2018 auf der jährlichen Mitgliederversammlung turnusmäßige Wahlen der Vorstandschaft statt. Volker Richter als 1. Vorsitzender und Florian Zimmer als 2. Vorsitzender sowie alle anderen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern für eine weitere Amtszeit bestätigt.

Mit der Änderung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes können seit dem 01.07.2017 bei den Freiwilligen Feuerwehren für Minderjährige ab dem vollendeten 6. Lebensjahr Kindergruppen gebildet werden.

Um Antworten auf die vielen Fragen rund um die Gründung, die Betreuung und den "Betrieb" einer Kindergruppe geben zu können, hat sich im LFV Bayern eine Arbeitsgruppe gebildet, die in monatelanger Arbeit eine umfangreiche Handreichung für die Betreuer erstellt hat. Diese Handreichung wurde auf der diesjährigen Klausurtagung der Kreis- und Stadtbrandräte am 10.03.2018 in Unterschleißheim vorgestellt und jeder Mitgliedsfeuerwehr, die zum 01.01.2018 über eine Kindergruppe verfügt, kostenlos zur Verfügung gestellt.

In der Handreichung werden wichtige Themen wie die Aufsichtspflicht, Haftung und Versicherungsschutz behandelt. Natürlich spielt auch die Betreuereignung, die Öffentlichkeitsarbeit und die Inklusion sowie Integration eine große Rolle. Weiterhin werden die Pädagogischen Grundlagen für die Kinderfeuerwehrarbeit sowie die Gruppenstundengestaltung behandelt. In diesem Zusammenhang wurden Ideen für Spiele und Experimente, Mal- und Bastelvorlagen und vieles Mehr in den Ordner integriert.

Die Finanzierung des Handreichungsordners übernahm die Versicherungskammer Bayern. Der LFV Bayern bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich für die finanzielle Unterstützung. Nur so war es möglich die rund 550 bereits existierenden Kinderfeuerwehren in Bayern kostenlos mit diesem Ordner auszustatten. Und auch zukünftigen Kinderfeuerwehren wird es möglich sein, kostenlos eine Handreichung zu erhalten.

Für unsere 34 Kinderfeuerwehren (Stand 01.10.2018) haben wir jeweils einen Ordner erhalten. Die Verteilung wird in den nächsten Tagen von unserem Leiter des Fachreferates Kinderfeuerwehren Volker Hock veranlasst.  

Krankheitsbedingt gibt es Absagen für den am 09.03.2018 beginnenden Lehrgang für Atemschutzgeräteträger im Atemschutzzentrum in Goldbach.

Kurzfrisitge Anmeldungen wären bei KBM Peter Schmitt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

Nach Rücksprache mit der Firma Klein findet die STK Prüfungen für die medizinischen Geräte am Mittwoch, 06.06.2018 statt.

Ort: Feuerwehr Stadt Aschaffenburg

Die Geräte müssen bis Mittwoch den 06.06.2018 um 7.30 Uhr bei der Feuerwehr Aschaffenburg abgegeben sein. Die Geräte können auch schon am Vorabend abgegeben werden. Die Prüfung findet dann im Laufe des Tages statt und die Geräte sind ab 17.30 Uhr wieder zur Abholung bereit.

Alle Gerätschaften sind eindeutig mit dem Namen der Feuerwehr zu kennzeichnen und bitte auch mit einem Ansprechpartner, der bei Problemen oder Fragen zu erreichen ist.

Bitte den Termin eintragen und die Geräte termingerecht anliefern.

Ein Gartenhüttenbrand hat am späten Montagabend (05.03.2018) die Feuerwehren aus Niedersteinbach und Mömbris sowie den zuständigen Kreisbrandinspektor Frank Wissel auf den Plan gerufen. Die Anrufer berichteten beim Absetzen des Notrufes, dass offene Flammen in der 3x3 Meter großen Gartenhütte zu sehen seien.

Die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain alarmierte gegen 23:40 Uhr die Einsatzkräfte in den Niedersteinbacher Rauhwiesenweg. Der Hausbesitzer hatte schon vor Eintreffen der Einsatzkräfte mit einem handelsüblichen Gartenschlauch das Feuer unter Kontrolle gebracht und konnte somit ein Übergreifen der Flammen auf das in unmittelbarer Nähe stehende Wohngebäude verhindern. Die Feuerwehr löschte das Feuer mit einem C-Rohr unter Atemschutz ab und untersuchte abschließend das angrenzende Haus mit einer Wärmebildkamera.

Der Feuerwehreinsatzleiter Timo Uftring (stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Niedersteinbach) konnte auf drei Fahrzeuge und insgesamt 25 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Von rettungsdienstlicher Seite wurde ein Rettungswagen alarmiert. Der Rettungsdienst wurde jedoch nicht benötigt und konnte bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle abbestellt werden. Der Einsatz der Feuerwehr war nach einer Stunde beendet.

Über die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Wir bieten gemeinsam mit der Firma I.F.R.T (International Fire & Rescue Training GmbH) ein Seminar zum Thema "Brechwerkzeug/Halligan Tools" an.

Trainer: Stefan Feucht von der Firma I.F.R.T

Brechwerkzeuge können im Einsatzdienst vielfältig eingesetzt werden.

In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt im Einsatz des Halligan Tools sowie verwandter Werkzeuge. Geübt wird die zerstörende Türöffnung in verschiedenen Praxisstationen.

Aufbau Halligan Tool
Halligan Tool und Axt
Öffnen von nach innen öffnenden Türen
Öffnen von nach außen öffnenden Türen
Aufbrechen von Vorhängeschlössern
Sonstige Einsatzmöglichkeiten

Das Seminar findet am Samstag, 14.Juli 2018 im Gerätehaus der FF Sailauf statt.

10 Personen in der Zeit von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr

10 Personen in er Zeit von 12.30 Uhr bis 15.30 Uhr

Kosten: 100,-- € inkl. Getränken

Anmeldungen bitte über die Homepage des KFV. Die Teilnahme ist ab dem 07.03.2018 8 Uhr in unserer Lerhgangsverwaltung buchbar. 

Bei Rückfragen steht KBI Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.