Am 19.07.2025 wurden von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain gegen 9:35 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn BAB A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen der Kauppenbrücke bei Waldaschaff und der Anschlussstelle Waldaschaff/Bessenbach alarmiert.
Bei km 226 waren 4 PKW und ein Anhänger verunfallt. Bei dem Unfall wurde niemand eingeklemmt aber insgesamt vier Personen verletzt, eine davon schwer.
Die Feuerwehrkräfte sicherten die Unfallstelle ab und unterstützen den Rettungsdienst, der unter anderem auch mit dem Rettungshubschrauber Christoph 2 aus Frankfurt Vorort war, bei der Versorgung der Verletzten. Zum Abschluss der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Fahrbahn von der Feuerwehr gereinigt.
Die Autobahn war an der Unfallstelle während der Rettungs- und Bergungsarbeiten einige Zeit voll gesperrt.
Kurz vor 10:00 Uhr ereignete sich in gleicher Fahrtrichtung, ca. 2 km hinter der Unfallstelle, bei km 228 ein weiterer Unfall auf der Autobahn.
Die Integrierte Leitstelle alarmierte daraufhin noch zusätzlich die Freiw. Feuerwehr Bessenbach und weitere Rettungsdienstkräfte, unter anderem auch den Rettungshubschrauber Christoph 18 aus Ochsenfurt.
An dieser Unfallstelle waren zwei PKW kollidiert und schwer beschädigt auf der Autobahn zum Stehen gekommen. Von den vier Unfallbeteiligten wurden eine Person schwer und eine Person leichter verletzt.
Auch hier sicherten die Feuerwehrkräfte die Unfallstelle, halfen bei der Versorgung der Verletzten und reinigten zum Abschluss der Rettungs- und Bergungsarbeiten die Unfallstelle.
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste auch hier die Autobahn voll gesperrt werden.
Um 10:55 Uhr schickte die Integrierte Leitstelle ein First-Responder-Team der auf der Autobahn im Einsatz befindlichen Freiw. Feuerwehr Weibersbrunn mit Feuerwehr-Sanitätern noch zu einem medizinischen Notfall in das Tankstellengebäude der BAB-Rastanlage Rohrbrunn-Süd, um bis zum Eintreffen des ebenfalls auf der Anfahrt befindlichen Rettungsdienstes die erforderlichen Maßnahmen einzuleiten.
(Quelle und Bilder Kreisbrandinspektion und FF Waldaschaff)
VU km 226


VU km 228



















