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Fehlerhafter Akku der Adalit Handlampe L-3000 aus dem Produktionszeitraum Februar/März 2015 – betroffene Seriennummern 36.994 bis 44.957.

Mit dieser Information möchten wir Sie über den aktuellen Sicherheitshinweis der Firma LaCont Umwelttechnik GmbH informieren. Aufgrund eines Produktionsfehlers können Akkus der ADALIT L-3000 Handlampe aus einer bestimmten Produktionscharge fehlerhaft sein. Die Akkus der betroffenen Geräte werden vom Hersteller kostenlos ausgetauscht.

Betroffen sind alle Produkte, die im Produktionszeitraum Februar/März 2015 produziert wurden und die Seriennummern 36.994 bis 44.957 aufweisen. Fehlerhafte Akkus traten nur in der Chargennummer LTM 14-1251 auf!

WAS IST ZU TUN?

Prüfen Sie bitte – wie in der Anlage beschrieben – ob der Seriennummernkreis 36.994 bis 44.957 und die dazugehörigen Chargennummer LTM 14-1251 übereinstimmen und Ihre Lampe betroffen ist. Falls dies zutrifft, sind Sie zum Erhalt eines neuen Akkus (kostenfrei) berechtigt.

Der Sicherheitshinweis der Firma LaCont Umwelttechnik wurde an alle Kommandanten im Landkreis verschickt.

 

Für das Seminar "Kommunikation und Konfliktmanagement in der Feuerwehr" am Samstag, 18. November 2017 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr sind noch 7 Plätze frei.

Zielgruppe: Kommandanten und deren Stellvertreter, Führungkräfte der Feuerwehr

Ort: Feuerwehrgerätehaus in Haibach

Referentin: Ute Wendehost-Rossmeier

Teilnahmegebühr: 85,-- € inkl. Verpflegung

Anmeldungen bitte an KBI Frank Wissel: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

GOLDBACH, LKR. ASCHAFFENBURG. In der Nacht zum Dienstag sind Einbrecher in eine Firma in der Straße Am Sägewerk eingestiegen. Mit einer Flex öffneten sie gewaltsam einen Tresor und entwendeten Bargeld. Die Kripo Aschaffenburg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Etwa gegen 02.45 Uhr erreichte die Einsatzkräfte der Alarm von dem Gebäude. Rasch war neben Streifen der Aschaffenburger Polizei auch die örtliche Freiwillige Feuerwehr vor Ort. Die Beamten stellten schließlich fest, dass die Einbrecher eine Fensterscheibe eingeschlagen hatten und auf diese Weise in das Objekt gelangten. In der Folge nahmen sie eine tatorteigene Flex und öffneten gewaltsam einen Tresor. Dabei entstand nicht unerheblicher Rauch, weswegen auch ein Brandalarm ausgelöst worden war.

Letztlich entstand Sachschaden in Höhe von einigen tausend Euro. In diesem Bereich dürfte sich auch der Wert der Beute bewegen. Die Kripo Aschaffenburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise unter Tel. 06021/857-1732.

Michael Zimmer, Polizeihauptkommissar, Pressesprecher 

Tätigkeiten der Feuerwehr Goldbach:

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz kontrollierte die Einsatzstelle. Zusätzliche Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht vonnöten. Nach der Belüftung des Geschäftshauses wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr Goldbach war mit 14 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort. Einsatzende war gegen 04:00 Uhr.

Am 01.04.2017 fand zum 44.-mal im Landkreis Aschaffenburg die Aktion Sauberer Landkreis statt. Bei dieser Aktion treffen sich verschiedene Jugendgruppen, auch die Jugendfeuerwehren,  an ihrem Standort und sammeln dort in Wäldern, Wiesen und Feldern Müll auf, welcher von Passanten unachtsam in der Natur liegen gelassen worden ist. Auch in der Nähe von Straßen wird der Müll, der von Autofahrern aus dem Fenstern geworfen wird, aufgesammelt.

Als die Aktion an einem Samstagmorgen startete, bewaffneten sich alle Jugendlichen mit einem Müllsack und befreiten schnell die Natur von überflüssigen Schmutz. Das gemeinsame Sammeln machte allen Jugendlichen großen Spaß. Außerdem wurde bei der Aktion nicht nur die Umwelt von Müll befreit, sondern auch die Gruppendynamik der Jugendfeuerwehren gestärkt.


Insgesamt traten 163 junge Feuerwehranwärter und 51 aktive Feuerwehrmänner von 16 verschiedenen Jugendfeuerwehren den Kampf gegen die Umweltverschmutzung an.


Großer Dank gilt den teilnehmenden Jugendfeuerwehren und dessen Jugendwartteam: JF Albstadt, JF Daxberg, JF Goldbach, JF Heinrichsthal, JF Jakobsthal, JF Kahl, JF Karlstein, JF Kleinkahl, JF Kleinostheim, JF Krombach, JF Michelbach, JF Mömbris, JF Sailauf, JF Schöllkrippen, JF Wasserlos, JF Wenigumstadt.

Anna Bott

FSJ`lerinKreisfeuerwehrverband Aschaffenburg

Die Bilder zeigen Teile der JuFeu und KiFeu Karlstein, beim Sammeln von Müll, einem Gruppenfoto im Gelände und dem anschließenden Vesper am Bauhof

17 04 01 KAR Sammeln

17 04 01 KAR Foto

17 04 01 KAR Vesper

Am letzten Wochenende waren die Jugendfeuerwehren aus Westerngrund, Krombach, Hofstädten und Kleinkahl „im Einsatz“. In der Zeit vom 08.04.2017 bis 09.04.2017, 12 Uhr, standen insgesamt 7 Einsätze für jedes Löschfahrzeug auf dem Programm, darunter auch 1 Fehlalarm, welcher auch im Feuerwehralltag immer wieder vorkommt. Nichtsdestotrotz bereitete es den Jugendlichen großen Spaß, sich einmal wie eine „Berufsfeuerwehr“ zu fühlen. So wurde gemeinsam im Kleinkahler Gerätehaus übernachtet und einzelne Löschfahrzeuge zu unterschiedlichen Einsätzen alarmiert.

Nach der Anreise gab es einen interessanten Ausbildungsteil, in welchem die Jugendlichen erlernten, wie man Personen bei Unfällen mit ABC-Gefahren (Atomare, Biologische oder Chemische Gefahren) dekontaminiert, um so eine Verschleppung des Schadstoffs zu vermeiden. Außerdem lernten sie die Autos der anderen Wehren, sowie das richtige Vorgehen bei einer Personenrettung durch eine Drehleiter kennen. Nach gemeinsamer Kuchenpause wurde zu einem großen Einsatz nach Schöllkrippen alarmiert. Hier trafen die Jugendlichen der vier Wehren auf dem Betriebshof der KVG auf die Feuerwehranwärter aus Schöllkrippen und die BRK Bereitschaft aus Alzenau. Von dort aus ging es in das Naturerlebnissbad. Hier wurde der Austritt von Chlorgas durch Theaternebel dargestellt; auch wenn es dieses Szenario aufgrund des ungechlorten Schwimmteichs nie geben kann, war es eine gute Möglichkeit das neu Erlernte erfolgreich unter Beweis zu stellen. Weiterhin gab es auch kleinere Einsätze wie etwa einen Keller unter Wasser, austretende Betriebsstoffe aus einem PKW oder die Befreiung eingeklemmter Personen. Nach einer Nachtruhe zwischen 23:45 Uhr und 5:45 Uhr wurde am frühen Sonntagmorgen zum Brand einer Weihnachtsmarktbude alarmiert. Jede Übung wurde durch einen aktiven Feuerwehrmann begleitet und überwacht. Anschließend erhielt jede Gruppe ein kurzes Feedback, das meist sehr positiv ausfiel.

Ein weiteres Highlight stellte die Abschlussübung im Kindergarten Hofstädten dar; hierzu wurden die Feuerwehren gegen 10:30 alarmiert. Während ein Trupp in das komplett durch Theaternebel verrauchte Gebäude vorging und die vermissten Personen fand, wurden weitere Trupps zur Rettung der Personen nachgeordert. Auch galt es eine Tür gewaltfrei zu öffnen um ein eingeschlossenes Kind zu retten. Der Brandherd wurde schnell gefunden und gelöscht. Währenddessen begannen die anderen „Atemschutz“-Trupps die Suche nach den vermissten Personen. Alle waren realistisch geschminkt und mussten mithilfe von Tragen aus dem Gebäude gerettet werden. Hier kam auch die Drehleiter aus Schöllkrippen zum Einsatz die das retten über einen Balkon ermöglichte und so den Weg durch das enge Treppenhaus ersparte. Draußen konnten sie an den Rettungsdienst übergeben werden, der von den guten Erste-Hilfe-Kenntnissen der Jugendlichen begeistert war. Auch die zahlreichen Zuschauer waren begeistert, wie realitätsnah und routiniert vorgegangen wurde.

Nach der erfolgreichen Übung wurde gemeinsam zu Mittag gegessen und anschließend, zwar erschöpft aber um einige Erfahrungen reicher, die Heimreise angetreten.

Besonderer Dank gilt dem Markt Schöllkrippen, der Firma Landmaschinen Hofmann und der KVG für die Bereitstellung der Übungsobjekte, der Feuerwehr Kleinkahl für die Bewirtung, dem Vorbereiter-Team, den Mimen und der Schminkerin für die authentischen Einsätze, der BRK Bereitschaft, den Fotografen und Filmern für ihre Mitarbeit, sowie Radio Primavera für die Berichterstattung über unsere Übung.

Tim Dedio
Fachreferat Jugendarbeit

170411 Schwimmbad1

170411 11VU1

170411 11Nachbesprechung 

Bilder und Text: Tim Dedio, Fachreferat Jugendarbeit

Die Pressestelle der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg ist ab sofort unter der E-Mail-Adresse

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

zu erreichen. Bitte zukünftig alle Pressemeldungen, die auf der KFV-Homepage veröffentlicht werden sollen bzw. an die Medien weitergeleitet werden dürfen, an die oben genannte E-Mail-Adresse senden.

Ihnen und Ihrer Familie wünschen die Pressesprecher der Kreisbrandinspektion
ein frohes und gesegnetes Osterfest.

Mit diesem Ostergruß verbinden wir unseren Dank für die angenehme Zusammenarbeit.

Die Pressesprecher der Kreisbrandinspekion Aschaffenburg

Thomas Rollmann, Andreas Emge, Markus Fischer

Auf der Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Johannesberg wurde Björn Wombacher zum neuen stellvertretenden Kommandanten gewählt. Herzlichen Glückwunsch zur Wahl und viel Erfolg bei der Tätigkeit als Kommandanten-Stellvertreter.

Das Tagesseminar "VU-LKW" an der Feuerwehrschule Würzburg beginnt bereits um 09.00 Uhr! Die Anreise soll bis spätestens um 08.30 Uhr erfolgen!

Es ist noch immer ein Platz bei der Tagesausbildung am Freitag, 07.04.2017 in Dortmund frei.

Abfahrt um 5.00 Uhr in Kleinostheim am Gerätehaus. Interessenten bitte bei KBI Frank Wissel melden

Am vergangenen Samstag ist der Altkommandant der früheren Feuerwehr Dettingen am Main, Günther Majunke, im alter von 89 Jahre verstorben. Er leitete von 1957 bis 1966 zuerst als zweiter und dann als erster Kommandant die Geschicke der Feuerwehr Dettingen am Main. Die Beisetzung der Urne findet am kommenden Freitag, um 14:00 Uhr, auf dem Friedhof Karlstein - Dettingen statt. Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein sowie die Kameraden der Feuerwehr Dettingen am Main e.V., trauern um Ihren Altkommandanten und ihr Ehrenmitglied. Ehren seinem Andenken.

Kurzfristig ist ein Platz für einen Atemschutzgeräteträger bei der Ausbildung im Brandstollen bei DMT in Dortmund frei geworden.

Termin: Freitag, 07.04.2017 - Abfahrt um 5.00 Uhr am Gerätehaus in Kleinostheim

Interessenten melden sich kurzfristig bei KBI Frank Wissel unter Tel. 0160/8341877 - dort gibt es auch weitere Details

Gestern, anlässlich des Datums, konnte eine große Leserschaft von unserem Vorhaben lesen, die Freiwillige Feuerwehr Albstadt zu einem Feuerwehrhubschrauber-Standort zur machen. Leider müssen wir euch gestehen, dass es weder Beobachtungsstellen Waldbrand in der geschilderten Art gibt, noch dass am 29. Februar 2017 eine Kommision des bayerischen StMI getagt hat, um genau das zu beschließen.

Da einige Anfragen, auch aus eigenen Reihen,  diesbezüglich eingegangen sind, möchten wir unseren Aprilscherz hiermit auflösen.

Sollte sich der ein oder andere diesen alternativen Fakten/Fake News zu sehr hingegeben und es evtl. für die Realität gehalten haben, dann möchten wir uns ganz förmlich entschuldigen und wünschen einen schönen Frühlingsanfang!

In diesem Sinne

Eure Freiwillige Feuerwehr Albstadt

 

Text: Andreas Laumer, Feuerwehr Albstadt

Bereits am 29.02.2017 haben die Regierung von Unterfranken und das bayerische Staatsministerium des Innern auf der Sondersitzung zum Ausbau der Beobachtungsstellen Waldbrand entschieden, dass Albstadt der erste Feuerwehr-Standort wird, an dem eine Beobachtungsgruppe Waldbrand eingerichtet werden soll. Hierzu kommt eigens ein Eurocopter vom Typ EC 135 von der Bundespolizei Fliegerstaffel Fuldatal in den baldig aufgestellten Hubschrauber-Hangar im Bereich der Birkenhainer Halle und wird für die Dauer von 7 Monaten im Jahr vor Ort vorgehalten.

Eine gesonderte Einweisung für 12 Einsatzkräfte inkl. einer Flugausbildung wird im Laufe des Jahres stattfinden, sodass die Albstädter Beobachtungsstelle ab April nächsten Jahres einsatzbereit ist.

Die Beobachtungsstellen Waldbrand sind eine neu geschaffene Institution innerhalb der Feuerwehren Bayerns. Mit ihnen soll eine Aufklärung in Waldbrand gefährdeten Gebieten sichergestellt werden, um im Einsatzfall möglichst zeitnah und taktisch sinnvoll handeln zu können. Einsatzzeitraum wird in den Monaten von April bis Oktober jeden Jahres sein, da in diesen Monaten die Waldbrandgefahr, witterungsbedingt, am höchsten ist.

Neben den Standorten Simbach bei Landau, Sulzbach/Rosenberg sowie Roth werden sukzessive die Einrichtungen ausgebaut, um eine maximale Verfügbarkeit der Hubschrauberstaffeln in Bayern sicher zu stellen.

Albstadt kommt daher als Erprobungsstandort eine ganz besondere Bedeutung zu, um den Erfolg der nachfolgenden Stützpunkte zu gewährleisten.

Wir freuen uns auf die nun neuen Aufgaben und wir sind guten Mutes auch diese Herausforderungen zu einem guten Verlauf bringen zu können.

170401 AprilApril bundespolizei Hubschrauber