Mit der beigefügten Graphik möchte der Deutsche Wetterdienst (DWD) Sie darauf hinweisen, dass von Dienstag, den 19.11.2024, 4:00 Uhr bis zum Mittwoch, den 20.11.2024 das Potential für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen gegeben ist. Der Inhalt der Graphik ist als ein erster Hinweis auf mögliche Wettergefahren durch Sturm zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.
Bitte verfolgen Sie daher in den kommenden Tagen aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de ) und in der WarnWetter-App des DWD.
In der Online-Schulung für Betreuende und Kindergruppenleiter/-innen geht es diesmal um das Thema Aufsichtspflicht.
Die Gruppenleitenden oder Betreuenden haben die Aufsichtspflicht für Mitglieder der Kindergruppen der Kinderfeuerwehren inne. Aber was bedeutet das genau und wie ist die Aufsichtspflicht korrekt auszuführen? Im Lern-Nugget geht die Deutsche Jugendfeuerwehr darauf ein, was die Aufgaben der Jugendleiter/-innen sind, wie die Aufsichtspflicht übertragen wird und wie man sie korrekt ausführen kann.
Referent: Marcus Moser – Mitglied des DJF-Fachausschusses Kinder in der Feuerwehr und Koordinator für Minifeuerwehren der JF Hamburg. Auch für Eure Fragen ist ausreichend Raum vorgesehen.
Thema Aufsichtspflicht - Termin: 28. November 2024, 19 Uhr
Die Lern-Nuggets finden auf TEAMS statt und dauern jeweils 60 bis 90 Minuten.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und eine Zertifizierung/Teilnahmebescheinigung durch die DJF erfolgt nicht.
Die Teilnahme erfolgt über diesen Link
Besprechungs-ID: 396 623 444 94
Kennung: jD29Z9
Am Samstag, den 16.11.2024 legten 22 Kinder der Laufacher Kinderfeuerwehr erfolgreich die Prüfung zur „Kinder-Flamme“ der Kinderfeuerwehr Bayern in der jeweils ihrem bereits erworbenen Wissen angepassten altersgerechten Stufe ab.
Abgefragt wurde dabei das Wissen der Kinder rund um das Thema Feuerwehr und den Notruf. Außerdem mussten die Kinder zeigen, welche Feuerwehrknoten sie bereits beherrschen.
Für die „Großen“ in der Kinderfeuerwehr, die bereits die Stufe 3 ablegten, gab es zusätzlich einen schriftlichen Prüfungsteil, sowie eine Partner-Aufgabe, bei der ein Löschangriff aufgebaut werden musste.
Die Laufacher Feuerwehr ist stolz, dass so viele Kinder an der Prüfung teilgenommen und die gestellten Aufgaben alle mit Bravour gemeistert haben.
Vielen Dank an das Betreuerteam für ihre tolle Arbeit mit der Kinderfeuerwehr.
(Quelle und Bilder FF Laufach)

Die technischen Störung bei den ein- und ausgehenden E-Mail-Verbindungen der Integrierten Leitstelle (ILS) Bayerischer Untermain in Aschaffenburg ist beseitigt.
Alle E-Mail-Verbindungen stehen wieder störungsfrei zur Verfügung.
Am Samstagnachmittag, den 16.11.2024 stellten sich insgesamt 12 Kameraden/-innen der Freiwilligen Feuerwehr Sailauf der Leistungsprüfung für die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz.
Die Leistungsprüfungen orientieren sich am täglichen Einsatzgeschehen der Feuerwehren in Bayern und dienen zur Vertiefung und dem Erhalt der Kenntnisse der Feuerwehrdienstvorschrift (FwDV 3) für die Gruppe im Lösch- oder auch im Hilfeleistungseinsatz.
Eine fundierte und gründliche Aus- und Fortbildung der Kameraden/-innen ist somit die wichtigste Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an den Leistungsprüfungen vor den Schiedsrichtern der Kreisbrandinspektion.
Bei der Leistungsprüfung für den Hilfeleistungseinsatz wird ein Verkehrsunfall angenommen, bei dem der Fahrer im Fußraum eines PKWs eingeklemmt ist.
Aber nicht nur die technische Rettung des eingeklemmten Fahrers ist Teil der Leistungsprüfung, zusätzlich sind auch Fragen zur Fahrzeug- und Gerätekunde richtig zu beantworten.
Die beiden Prüfungsgruppen der Sailaufer Feuerwehr absolvierten die an sie gestellten Aufgaben sehr erfolgreich und konnten die Leistungsabzeichen in Bronze bzw. Silber vom Schiedsgericht in Empfang nehmen. Die ganze Prüfung hat sichtlich allen Beteiligten großen Spaß gemacht.
Die Sailaufer Feuerwehrleute danken Peter Kernhof für die Übungs- und Ausbildungsleitung und der gesamten Organisation und Vorbereitung der Prüfung.
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband danken den Teilnehmern, gratulieren allen zur erfolgreichen Leistungsprüfung und danken den Schiedsrichtern für ihre Arbeit.
(Quelle und Bilder FF Sailauf)







Am heutigen Sonntag, dem 17. November 2024, stehen die Flaggen auf Halbmast, ein stilles Symbol für die Erinnerung an die Opfer von Krieg, Gewalt und Gewaltherrschaft. Traditionell nehmen auch in diesem Jahr Abordnungen der Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg an Gedenkfeiern zum Volkstrauertag teil, um der Verstorbenen zu gedenken und ein Zeichen für den Frieden zu setzen.
Der Volkstrauertag erinnert uns an die Millionen von Menschen, die durch die beiden Weltkriege, durch Diktaturen und durch die Grausamkeiten des nationalsozialistischen Regimes ihr Leben verloren haben. Er ist aber auch ein Tag, an dem wir die Opfer moderner Konflikte in unsere Gedenken einschließen, wie etwa den aktuellen Krieg in der Ukraine, der seit Februar 2022 Tod, Leid und Zerstörung über viele Menschen bringt.
Die Angriffe in der Ukraine führen uns eindringlich vor Augen, dass Krieg kein Relikt der Vergangenheit ist. Menschen verlieren ihr Zuhause, ihre Angehörigen und oft ihr eigenes Leben. Zivilisten und Soldaten fallen gleichermaßen den Kämpfen zum Opfer, und Millionen leiden unter Vertreibung, Hunger und Angst. Dieser Krieg mahnt uns einmal mehr, wie zerbrechlich Frieden ist und wie wichtig es ist, für Dialog und Verständigung einzutreten.
Mit der fortschreitenden zeitlichen Distanz zu den Schrecken der Weltkriege bleibt der Volkstrauertag dennoch von ungebrochener Aktualität. Er ist eine Mahnung, die Lehren aus der Geschichte nicht zu vergessen und sich aktiv für Toleranz, Versöhnung und das friedliche Miteinander der Völker einzusetzen.
Heute denken wir besonders an Dankbarkeit und Ehrfurcht:
- Den Millionen Opfern des Weltkrieges und des Nationalsozialismus,
- Denn, die durch Krieg und Gewalt, sei es in der Ukraine oder in anderen Teilen der Welt, ihr Leben verloren haben,
- Und den Einsatzkräften, die im Dienst für die Gemeinschaft ihr Leben gaben.
Gott zur Ehr - dem nächsten zur Wehr
Dieses Motto der Feuerwehren steht symbolisch für den selbstlosen Einsatz, den viele Frauen und Männer täglich leisten, oft unter Einsatz ihres Lebens, um anderen zu helfen.
Lassen Sie uns heute innehalten, um zu denken, und uns bewusst für eine friedlichere Zukunft einsetzen. Jeder Einzelne von uns trägt Verantwortung für die Welt von morgen.
Im vfdb-Praxisdialog können Sie sich nicht nur zu aktuellen Themen informieren, Sie können zudem aktiv teilnehmen und Ihre Vorstellungen einbringen. Diskutieren Sie mit, treten Sie in den Austausch und teilen Sie uns Ihre Ideen und aktuellen Herausforderungen mit.
Der 13. vfdb-Praxisdialog findet am Donnerstag, dem 12. Dezember 2024, von 15:00 bis 17:00 Uhr via Zoom statt.
Thema: Sicherheit bei Einsätzen auf, im und am Wasser
Die Ausgangslage sind zunehmende Extremwetterereignisse. Hierbei sind Häufigkeit und Intensität der Ereignisse sowie hieraus resultierende Einsatzlagen nicht oder nur unzureichend abschätzbar. Dies gilt für Trockenheitsereignisse als auch in gleichen Maßen für Wetterphänomene wie Starkregen. Extreme wasserbezogene Gefahrenlagen sind eine große Herausforderung für ganze Regionen sowie die Akteure der Gefahrenabwehr und bergen ein hohes Sicherheitsrisiko für die Einsatzkräfte.
Sind Einsatzkräfte ausreichend auf entsprechende Lagen vorbereitet? Wie kann oder muss die Ausbildung verbessert werden? Welche Relevanz haben Fachempfehlungen? Welche Sicherheitsrisiken können durch geeignete Einsatzabläufe, -mittel und ausrüstung minimiert werden.
Der 13. vfdb-Praxisdialog unter dem Motto „Sicherheit bei Einsätzen auf, im und am Wasser“ adressiert einige dieser Fragen und geht auf aktuelle Einsatzlagen und Erkenntnisse zu Starkregenereignissen ein, beleuchtet die verteilte Informationslage von Vorschriften und Fachempfehlungen und gibt Einblicke in Best Practice-Ansätze aus dem Einsatzgeschehen.
Wir freuen uns auf spannende Impulse von
Ulrich Cimolino (Leiter der vfdb Expertenkommission Starkregen) zum Thema: „Anspruch und Wirklichkeit bei Einsätzen auf, im und am Wasser, insbesondere bei dynamischen Schadenslagen - Erfahrungen auch aus der Expertenkommission Starkregen der vfdb“
Tim Pelzl (Leiter des Fachbereichs Feuerwehren, Hilfeleistung, Brandschutz der DGUV) zum Thema: „Einsätze auf, im und am Wasser – Vorgaben und Hilfestellungen der gesetzlichen Unfallversicherung
Alexander Kille (Stellv. Leiter Einsatz, Präsidium DLRG) zum Thema: „Möglichkeiten, Eigen- und Fremdsicherung und Einsatztaktik in der Wasserrettung“
Eröffnet und moderiert wird die Veranstaltung von Dirk Aschenbrenner, Leiter der Feuerwehr Dortmund sowie Präsident der vfdb.
Treten Sie in Kontakt mit den Referenten, finden Sie Anknüpfungspunkte für Ihre tägliche Arbeit und kommen Sie ins Gespräch mit anderen Teilnehmenden des vfdb-Praxisdialog. Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.

An den vergangenen beiden Wochenenden wurden bei der Feuerwehr Kleinosthein sieben Feuerwehrleute der Wehren Geiselbach-Omersbach, Kleinostheim und Krombach in der Thematik Absturzsicherung ausgebildet.
Nachdem man sich mit den Grundlagen (Umgang mit dem Gerätesatz Absturzsicherung und Knotenkunde) vertraut gemacht hatte, wurden im Feuerwehrhaus die ersten praktischen Übungen zum sog. senkrechten und waagrechten Vorstieg durchgeführt.
Am letzten Tag konnten die Kenntnisse dann nochmals in der Praxis vertieft werden. Hierzu konnte als Übungsobjekt ein Kran genutzt werden.
Hier gilt ein herzlicher Dank der Fa. Adam Hörnig Baugesellschaft mbH & Co. KG, welche ihren Bauhof gegenüber dem Feuerwehrhaus Kleinostheim hat.
(Text und Bilder: KBM Thorsten Frank)


Am Donnerstag, den 14.11.2024, fand im Maximilien-Kolbe-Haus in Alzenau eine Informationsveranstaltung für Familienangehörige unserer Einsatzkräfte zum Thema „Belastende Anzeichen bei meinem Partner“ statt.
Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann konnte hier Interessierte Partner und Eltern sowie einige Mitglieder des PSNV-E (Psychosoziale Notfallversorung für Einsatzkräfte) Teams der Feuerwehren des Landkreis Aschaffenburg begrüßen.
In einem kurzweiligen und abwechselnden Vortrag haben Markus Höfler und Johannes Gehringer, beide ausgebildete PSNV-E Einsatzkräfte, die verschiedenen möglichen Anzeichen für eine Belastung erklärt und wie man als Angehöriger die Einsatzkräfte bei der Verarbeitung unterstützen kann.
Fazit:
Auch wenn es immer wieder Einsätze gibt, die auch für die Einsatzkräfte nicht so schön sind, heißt das nicht, dass der Einsatz auch für die Einsatzkraft belastenden gewesen sein muss. Jeder nimmt Belastungen unterschiedlich wahr und jeder geht mit unterschiedlicher „Vorbelastung“ aus dem Alltag in den Einsatz.
Für die anwesenden Angehörigen war die Veranstaltung gewinnbringend.
Auch im Jahr 2025 werden wir entsprechende Angebote durchführen.
Das Landkreisteam PSNV-E der Feuerwehr steht den Einsatzkräften nach einem Ereignis zur Seite und unterstützt diese bei der Verarbeitung bzw. Aufarbeitung. Ein wichtiger Grundstein ist die präventive Arbeit. Hierzu kommen wir für Schulungen gerne in die Feuerwehr und die Einsatzkräfte zum Thema „Belastende Einsätze“ zu informieren und zu „schulen“.
Erreichbar sind wir
per Mail:
Über die ILS Bayerischer Untermain
oder telefonisch über KBM Brinkmann