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Ein aktuelles Foto vom Baufortschritt eines unserer drei baugleichen Waldbrand-Tanklöschfahrzeuge beim Aufbauhersteller Schlingmann

Waldbrand TLF Baufortschritt 19

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. Mai 2025

BAB3 / Waldaschaff – Verkehrsunfall mit zwei PKW

Am 1. Mai-Feiertag (01.05.2025) wurden um 15:13 Uhr die Feuerwehr Waldaschaff zusammen mit der Feuerwehr Weibersbrunn zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen auf die Bundesautobahn 3 zwischen der Kauppenbrücke und Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert.

Zwei Fahrzeuge kamen aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, überschlugen bzw. drehten sich mehrfach. Die drei Insassen des ersten PKW, sowie die weitere Person im zweiten PKW konnten sich eigenständig aus dem verunfallten Fahrzeug befreien und wurden von Ersthelfern und anschließend von First-Respondern der Feuerwehr erstversorgt. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes wurde eine Person mittels Rettungshubschrauber, die drei weiteren Personen jeweils mit einem Rettungswagen in Klinken transportiert.

Die Feuerwehren sicherten die Einsatzstelle ab, nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und unterstützten den Abschleppdienst beim Reinigen des Trümmerfeldes.

Während der Rettungsmaßnahmen und der Landung des Hubschraubers war die Fahrbahn voll gesperrt. Nachdem der Rettungshubschrauber die Einsatzstelle verlassen hatte, konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Einsatzleiter Tim Kahlow (Zugführer FF Waldaschaff) konnte auf 35 Einsatzkräfte und 9 Fahrzeugen zurückgreifen. Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen, einem Rettungshubschrauber und einem zusätzlichen Notarzt unter der Leitung von Florian Ewald (Einsatzleiter Rettungsdienst) vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Einsatzende war um 17:00 Uhr

Fotos: Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

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Im Rahmen der angeordneten Luftbeobachtungsflüge von der Regierung von Unterfranken für die Waldbrandfrüherkennung konnte unser diensthabene Luftbeobachter Oliver Jäger beim Überflug der Einsatzstelle ein paar Fotos machen:

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Geschrieben von: KBM Martin Bahmer
Veröffentlicht: 01. Mai 2025

Alzenau – Acht verletzte Personen nach Wohnhausbrand

Kurz vor Mitternacht zum Start in den Mai wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Alzenau und Kälberau zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in die Somborner Straße alarmiert. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte hatten sich die neun Bewohner des Hauses bereits in Sicherheit gebracht und befanden sich außerhalb des Gebäudes, so dass die Feuerwehrleute sich direkt der Brandbekämpfung widmen konnten.

Zunächst versuchte ein Trupp unter Atemschutz, durch die Haustüre zum Brandherd vorzudringen, dies löste eine Durchzündung aus und machte ein Eingreifen eines zweiten Trupps im Bereich der Garage nötig. Auch hier kam es zu einer Durchzündung und ein dritter Angriffstrupp startete mit der Brandbekämpfung durch den Anbau des Wohnhauses. Im Rahmen der Löscharbeiten konnte ein Hund, der sich noch im Haus befand, gerettet werden.

Aufgrund der Brandentwicklung wurden die Freiwilligen Feuerwehren Michelbach und Wasserlos an die Einsatzstelle nachalarmiert.

Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde das Haus durch Lüfter vom Brandrauch befreit, ebenso kümmerten sich die Feuerwehrkräfte darum, die zerstörten Fenster mit Verschalungen zu sichern. Die Polizei nahm noch in der Nacht die Ermittlung zur Brandursache auf.

Leider gab es bei diesem Einsatz auch zahlreiche verletzte Personen zu betreuen und zu behandeln: Acht Hausbewohner wurden vom Rettungsdienst gesichtet und vier von ihnen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Weiterhin wurden zwei Feuerwehrleute durch einen geplatzten Schlauch verletzt, konnten aber vor Ort behandelt werden und mussten kein Krankenhaus aufsuchen.

Dem Einsatzleiter Timo Elsesser (Kommandant der FF Alzenau) standen rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren Alzenau, Kälberau, Michelbach und Wasserlos zur Verfügung, von Seiten des Rettungsdienstes waren acht RTWs vor Ort, die von Einsatzleiter Florian Ewald (Malteser Hilfsdienst) koordiniert wurden, außerdem waren zwei Streifen der Polizei an der Einsatzstelle.

Die Kreisbrandinspektion war mit Kreisbrandrat Frank Wissel, Kreisbrandmeister Thorsten Frank und Pressesprecher Andreas Hausotter vertreten.

Zur Brandursache, Schadenshöhe und Details zu den Verletzungen können von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 01. Mai 2025

Neu beschaffte Skid-Unit bei der FF Karlstein

Die Freiwillige Feuerwehr Karlstein hat kürzlich eine neue Skid-Einheit in Dienst gestellt. Eine ausführliche Mitteilung gibt es in der verlinkten Pressemeldung (Skid_FF_Karlstein.pdf).

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 30. April 2025

Brandwacht 02/2025 online lesen

Die Brandwacht, Ausgabe 02/2025, kann hier heruntergeladen werden:
Brandwacht_Ausgabe_02_2025.pdf

Seite 1 aus Brandwacht Ausgabe 02 2025

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. April 2025

Stellenausschreibung für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Landratsamt Aschaffenburg bei der Kreisbrandinspektion

In Vollzeit, befristet, monatliches Taschengeld, ab 01. September 2025.

Die vollständige Stellenausschreibung können Sie hier einsehen.

Bei Fragen steht das Landratsamt Aschaffenburg gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder der Durchwahl 06021/394-1425 zur Verfügung.

FSJ Kreisbrandinspektion 2025

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. April 2025

Einladung zum Jubiläumsfest 25 Jahre gemeinsame Freiw. Feuerwehr Bessenbach verbunden mit dem Florianstag und mit Einweihung von drei Fahrzeugen und der Feuerwehrhauserweiterung am 03. und 04.05.2025 am Feuerwehrhaus

Fest Bessenbach 2025

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. April 2025

24 Stunden im Einsatz in Goldbach – Jugendfeuerwehr erlebt hautnah den Feuerwehralltag

Feuerwehr hautnah erleben – unter diesem Motto stand das vergangene Wochenende für die Jugendfeuerwehren Goldbach und Unterafferbach. 17 Jugendliche tauschten ihre Freizeit gegen den Alltag im Einsatzdienst und erfuhren in 24 intensiven Stunden, was es heißt, rund um die Uhr einsatzbereit zu sein.

Nach einem kurzen Fahrzeugcheck am Morgen blieb kaum Zeit zum Verschnaufen: Bereits der erste Einsatz forderte vollen Einsatz. Eine vermisste Person wurde schließlich unter schwer beladenen Metallgitterkäfigen eingeklemmt aufgefunden – sichern, heben, retten: Teamarbeit war gefragt.

Kaum zurück auf der Wache, folgte schon der nächste Alarm. Eine Brandmeldeanlage im Goldbacher Industriegebiet hatte ausgelöst. Vor Ort stellte sich der Alarm als Fehlmeldung heraus. Kurz darauf retteten die Jugendlichen mithilfe der Drehleiter eine bewusstlose Person aus dem dritten Obergeschoss. Direkt im Anschluss waren höchste Konzentration und Schnelligkeit bei einer Reanimation in einer Veranstaltungsstätte in Unterafferbach gefragt.

Im weiteren Verlauf des Tages forderten zahlreiche weitere Einsätze die jungen Feuerwehrleute: Drei ausgebüxte Schlangen mussten aus einem Keller eingefangen werden, ein Mülltonnenbrand entwickelte sich zu einem Flächenbrand, und eine vermeintliche Ölspur stellte sich als Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person heraus. Auch am Abend blieben die Melder nicht still – ein weiterer Mülltonnenbrand sowie eine Wohnungsöffnung forderten noch einmal die volle Aufmerksamkeit der Jugendlichen. In der Nacht kehrte schließlich etwas Ruhe ein. Am nächsten Morgen rückten die Übungsteilnehmer erneut aus: Zwei abgestürzte Personen mussten aus einem tiefen Pool gerettet werden – eine anspruchsvolle Aufgabe zum Abschluss der 24-Stunden-Übung.

Für besondere Realitätsnähe sorgten in diesem Jahr echte digitale Funkmeldeempfänger sowie ein Alarmgong mit Durchsagen. Jede Alarmierung fühlte sich dadurch wie ein echter Einsatz an und machte die Übung zu einem eindrucksvollen Erlebnis.

Ein großer Dank gilt allen Jugendlichen für ihr engagiertes Mitwirken, den Übungsplanern für die aufwendige Vorbereitung, dem Küchenteam für die leckere Verpflegung, dem MSC Goldbach und Michael Schmitt für die Bereitstellung ihrer Gelände, der Firma Glas Dreisbusch für die Nutzung ihrer Hallen, der Firma Groupalarm (Cubos Internet GmbH) für die Unterstützung mit moderner Alarmierungstechnik sowie dem Markt Goldbach für die Unterstützung.

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Text und Bilder: Fabien Kriegel, Freiwillige Feuerwehr Goldbach

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 30. April 2025

Feuerwehreinsatz in Feldkahl – Defektes Solarmodul sorgt für Rauchentwicklung

Am Dienstag, dem 29. April 2025, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Feldkahl-Rottenberg und Hösbach sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Otto Hofmann um 10:48 Uhr in die Rottenberger Straße alarmiert. Grund für den Einsatz war die Meldung über einen Dachstuhlbrand.

Vor Ort konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden: Die Rauchentwicklung ging von einem technisch defekten Solarthermie-Modul aus. Nach der Kontrolle der Anlage mittels Wärmebildkamera übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an den Eigentümer. Dieser wird eine Fachfirma mit der Instandsetzung beauftragen.

Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Auch der Rettungsdienst wurde nicht benötigt und konnte – ebenso wie die Feuerwehren – den Einsatz beenden.

 

Bild def Solarmodul

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 29. April 2025

Die Regierung von Unterfranken ordnet wegen der hohen Waldbrandgefahr vom 01. bis 04. Mai 2025 die tägliche Luftbeobachtung der unterfränkischen Wälder an

Aufgrund der schon seit dem meteorologischen Frühlingsbeginn immer weiter andauernden strukturellen Trockenheit bei immer längerer Sonnenscheindauer und zunehmend hohen Temperaturen herrscht im gesamten Regierungsbezirk Unterfranken hohe und in vielen Teilen sogar sehr hohe Waldbrandgefahr.

Flächendeckend herrscht für Unterfranken auch eine hohe Gefahr nach dem Grasland-Feuerindex, der die Feuergefährdung von offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit abgestorbener Wildgrasauflage ohne grünen Unterwuchs beschreibt.

Auf Grund des schönen Wetters ist am Mai-Feiertag und dem für viele Bürger verlängerten Wochenende mit einer erhöhten Zahl von Ausflüglern in Wald und Flur zu rechnen. Dadurch ist für den genannten Zeitraum die Schadenseintrittswahrscheinlichkeit deutlich erhöht.

Deshalb ordnet die Regierung von Unterfranken für die Waldbrandbekämpfung in Unterfranken vom 01.05.2025 bis 04.05.2025 die Luftbeobachtung der Fluren und Wälder für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

Über eine West- und eine Ost-Route wird an den vier angeordneten Tagen von der Flugbereitschaft Unterfranken der Luftrettungsstaffel Bayern e.V. mit Flächenflugzeugen ganz Unterfranken täglich einmal beflogen. Die West-Route beinhaltet auch unseren Bayer. Untermain.

Die Funkrufnamen für die Luftbeobachter ergeben sich aus den Einsatzstützpunkten der Flugbereitschaft Unterfranken der Luftrettungsstaffel Bayern e.V. von dem das Flugzeug aktuell zum Einsatz kommt.

West-Route
02. + 04.05. Hettstadt: „Kater Unterfranken 15/2“
01. + 03.05. Mainbullau: „Kater Unterfranken 15/3“

Ost-Route
02. + 04.05. Haßfurt: „Kater Unterfranken 15/1"
01. + 03.05. Schweinfurt-Süd „Kater Unterfranken 15/4“

An zwei Tagen kommen auf der West-Route jeweils ein mitfliegender Luftbeobachter aus unserem Landkreis zum Einsatz:
01.05.25 KBM Oliver Jäger
03.05.25 Kdt. Timo Elsässer FF Alzenau  

Das seit 29.03.2025 vom Flugplatz Giebelstadt aus in Dienst gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) trägt den Funkrufnamen „Kater Unterfranken 15/5“ und kann jederzeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang für notwendige Luftbeobachtungen in ganz Unterfranken über die ILS Würzburg alarmiert werden.

Waldbrand 9

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. April 2025

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