Bei dem schrecklichen Unfall, der sich am 9. November in Straßbessenbach ereignet hat, verlor der 46-jährige Bessenbacher Mario Fäth das Leben. Mario hinterlässt seine Ehefrau und fünf minderjährige Kinder.
Wer die Familie unterstützen und zumindest die finanziellen Sorgen etwas mildern möchte, kann gerne seine Spende mit dem Verwendungszweck „Spende Familie Fäth” auf das Konto der Gemeinde Bessenbach überweisen:
Bankverbindung:
Gemeinde Bessenbach
IBAN DE16 7955 0000 0000 0671 40
Sparkasse Aschaffenburg-Miltenberg
Sollte eine Spendenbescheinigung gewünscht werden, bitte im Verwendungszweck Name und Anschrift des Spenders ergänzen.
Jede Unterstützung, sei sie auch noch so klein, macht den Unterschied.
Die Gemeinde Bessenbach freut sich über jede Hilfe und dankt den Spendern!
Da Mario Fäth Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr in Strassbessenbach war, hat der Kreisfeuerwehrverband als Hilfe für die Familie Fäth 500 Euro an die Gemeinde Bessenbach überwiesen.
Markus Grashoff, Geschäftsführer des Versandhauses des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), freut sich über die Unterzeichnung der Partnerschaft zwischen dem Großhändler METRO und dem Versandhaus: „Feuerwehren können nun noch einfacher bei METRO Kunde werden. Durch die Registrierung erhalten sie dann in regelmäßigen Abständen Vergünstigungen, beispielsweise in Form von Aktionen.“ „Die Arbeit der Feuerwehr ist von großer Bedeutung in unserer Gesellschaft. METRO ist stolz darauf, den Feuerwehren als zuverlässiger Partner zur Seite zu stehen. Dabei steht die Versorgung der Feuerwehrangehörigen zu jedem Anlass bei uns im Mittelpunkt“, erklärt Nicolas Böling, Head of Marketing, Customer Intelligence & CRM bei METRO.
Von Einsätzen und Übungsdiensten bis hin zu Tagen der offenen Tür, Weihnachtsfeiern oder anderen Veranstaltungen – die Verpflegung ist immer ein wichtiger Punkt bei der Feuerwehr! METRO bietet ein breites Sortiment an Lebensmitteln und Getränken, aber auch verschiedenstes Zubehör für den täglichen Bedarf. Wie Feuerwehren von der neuen Vereinbarung profitieren können, ist unter www.metro.de/feuerwehr erläutert.
In der nächsten Ausgabe des Onlinefortbildungsformats „DFV direkt“ beschäftigt sich Frank Wörner, Leiter des Fachbereichs Brandschutz- und Feuerwehrgeschichte, mit den Auszeichnungen des DFV. Die kostenfreie digitale Veranstaltung findet am Montag, 2. Dezember, von 18 bis 19 Uhr statt und wird über Teams gehalten.
Information und Anmeldung:
Wissenswertes zu den Auszeichnungen des Deutschen Feuerwehrverbandes - Online - Anmeldung


Am 18.11.2024 wurden gegen 7:45 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Mainaschaff und Stockstadt gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf Regionalspur der Bundesautobahn A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert. Im Abfahrtsbereich von den parallel zur Hauptfahrbahn verlaufenden zwei Fahrstreifen zur Bundesstraße B 469 in Fahrtrichtung Amorbach waren zwei PKWs zusammengestoßen.
Vom Rettungsdienst wurde ein Fahrzeuginsasse nach einer ersten Versorgung an der Unfallstelle leicht verletzt zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehren aus Mainaschaff und Stockstadt sicherten die Unfallstelle ab, reinigten die Fahrbahn und räumten mit Muskelkraft ein Fahrzeug soweit zur Seite, damit noch vor dem Eintreffen der Abschleppdienste der Verkehr die Abfahrt zur B 469 wieder nutzen konnte.
Die kurzzeitige Sperrung der Abfahrt zur B 469 führte im morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im gesamten Bereich der Anschlussstelle Stockstadt.
Am 18.11.2024 wurde gegen 18:10 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Freiwillige Feuerwehr Karlstein zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in das Anton Wombacher Haus in der Auwanne in den Karlsteiner Ortsteil Dettingen alarmiert.
Eine Tanzgruppe, die im Anton Wombacher Haus ihr Training abhalten wollte, hatte den Alarm durch einen Rauchwarnmelder im Gebäude gehört und korrekterweise sofort den Notruf gewählt.
Die vor Ort eingetroffene Feuerwehr konnte einen deutlichen Brandgeruch im Gebäude wahrnehmen und ging mit einem Einsatztrupp unter Atemschutz in das Gebäude zur weiteren Erkundung vor. Alle anwesenden Personen, darunter eine weitere Gruppe der Kerbgemeinschaft, welche dort eine Sitzung abhielt, hatten das Gebäude vorbildlich wegen des Alarms bereits verlassen.
Sehr schnell konnte von der Feuerwehr als Ursache des Brandgeruchs eine Beleuchtungsgruppe ausgemacht werden, in welcher ein Vorschaltgerät abgebrannt war. Glücklicherweise blieb es beim Brand des elektrischen Bauteils im Gehäuse der Lampe und das Feuer war nicht auf die Deckenverkleidung aus Holz übergegriffen.
Zum Entrauchen der betroffenen Räume wurden alle Fenster geöffnet, sowie zwei Drucklüfter in Stellung gebracht.
Nach gut einer Stunde konnte der Einsatz von der Karlsteiner Feuerwehr beendet werden, die mit insgesamt vier Feuerwehrfahrzeugen an der Einsatzstelle vor Ort war.
Die weiteren Maßnahmen im Gebäude, das im Besitz der Gemeinde Karlstein ist, müssen durch die verantwortlichen Stellen der Gemeindeverwaltung getroffen werden.
(Quelle und Bilder FF Karlstein)




Wer im Jahr 1971 oder früher geboren wurde, hat am 29. November 2024 sowie 6. und 13. Dezember 2024 die Gelegenheit, ohne vorige Terminbuchung den Umtausch des alten rosafarbenen oder grauen Papierführerscheins zu beantragen. Die Aktion läuft in den beiden Verkehrsbehörden des Landratsamtes in Alzenau und Mainaschaff an allen drei genannten Freitagen jeweils von 7:00 Uhr bis 11:30 Uhr.
Mitzubringen sind ein gültiger Ausweis, ein aktuelles biometrisches Lichtbild sowie der alte Papierführerschein. Sofern der rosafarbene oder graue Führerschein nicht durch den Landkreis Aschaffenburg ausgestellt wurde, ist zusätzlich zu den aufgeführten Unterlagen eine Karteikartenabschrift vorzulegen. Eine Karteikartenabschrift ist bei der Behörde erhältlich, die den vorhandenen Papierführerschein vormals ausgestellt hat.
Die Antragsformulare liegen vor Ort aus.
Die Jahrgänge bis 1971 sind derzeit vom Pflichtumtausch betroffen und müssen daher bis zum 19. Januar 2025 ihren Papierführerschein gegen Kartenführerscheine eingetauscht haben.
Abseits dieser Sonderaktion können reguläre Termine in den Führerscheinstellen unter www.termine-ab.de gebucht werden.
Auf der Dienstversammlung mit Neuwahlen bei der Freiwilligen Feuerwehr Kleinostheim wurde Thorsten Frank zum neuen Kommandanten gewählt. Zum stellvertretenden Kommandanten wurde Lukas Lötterle gewählt.
Herzlichen Glückwunsch zur Wahl an Thorsten und Lukas und viel Erfolg bei der Tätigkeit für die FF Kleinostheim.
Ein arbeitsreicher Sonntag hielt die Freiwillige Feuerwehr Bessenbach und den zuständigen Kreisbrandmeister Marco Eich auf Trab. Zunächst wurden die Einsatzkräfte um 17:04 Uhr zu einem Verkehrsunfall (VU) auf der Kreisstraße AB4 alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass es zu einer Kollision zwischen zwei Pkw im Kreuzungsbereich der Anschlussstelle kam. Eine Person erlitt leichte Verletzungen. Die Feuerwehr übernahm die Erstbetreuung der verletzten Person, während parallel die Unfallstelle abgesichert wurde. Anschließend reinigten die Einsatzkräfte die Fahrbahn, um den Verkehr schnellstmöglich wieder fließen zu lassen.
Nachdem dieser Einsatz beendet und die Einsatzbereitschaft im Gerätehaus fast vollständig wiederhergestellt war, folgte bereits der nächste Alarm:
Brand einer Gartenhütte in Oberbessenbach
Um 18:23 Uhr wurde die Feuerwehr Bessenbach zu einem gemeldeten Kleinbrand in Oberbessenbach, Zur Silberhäcke, alarmiert. Bereits während der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte über die Integrierte Leitstelle (ILS) die Information, dass es sich offenbar um einen bestätigten Brand in der Nähe eines Wohnhauses handelte.
Vor Ort stellte sich heraus, dass eine mit Holz gefüllte Gartenhütte in Vollbrand stand. Umgehend wurde ein Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung eingesetzt. Dank des schnellen und gezielten Eingreifens konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das angrenzende Wohngebäude verhindert werden.
Während der Löscharbeiten stellten die Einsatzkräfte fest, dass Anwohner versucht hatten, den Brand eigenständig zu löschen. Dabei ziehen sich die Bewohner leichte Verletzungen zu. Sie wurden noch vor Ort von Feuerwehrsanitätern erstversorgt und anschließend dem Rettungsdienst übergeben.
Die Nachlöscharbeiten ziehen sich bis 19:45 Uhr hin, da auch kleinere Glutnester im Holz der Gartenhütte gelöscht werden mussten, um ein Wiederaufflammen des Feuers zu verhindern.
Am Samstag den 16.11.2024 fand im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Heinrichsthal ein Seminar mit dem Referenten Manuel Spielmann von Trux’n’Bus statt, das die Sonderrechte der Feuerwehr bei einer Einsatzfahrt im besonderen Fokus hatte.
In der Straßenverkehrsordnung findet u.a. die Feuerwehr mit den Sonderrechten ein wirksames Werkzeug, um im Einsatzfall schnell die notwendige Hilfe vor Ort leisten zu können.
Eine Fahrt mit einem Einsatzfahrzeug unter Alarmbedingungen birgt aber immer Risiken und Gefahren für die Fahrer, den Fahrzeug-/ Einheitsführer, die Mannschaft und vor allem auch für die Verkehrsteilnehmer in unmittelbarer Nähe.
15 Einsatzkräfte der Feuerwehren Blankenbach, Eichenberg, Großostheim, Heimbuchenthal, Hofstädten, Karlstein, Mömbris-Hutzelgrund, Schimborn und Wenighösbach tauschten sich unter der Moderation des Referenten intensiv zu dem Stichwort Sonderechte aus.
Verschiedene Fragen, wie zum Beispiel „Was erwarten Einsatzfahrer von anderen Verkehrsteilnehmern?“, „Was erwarten die anderen Verkehrsteilnehmer von uns?“ und „Welche Gefahren und Risiken birgt eine Einsatzfahrt?“ wurden gründlich bearbeitet.
Desweiteren wurden weitere Rechtsvorschriften beleuchtet, welche keine Sonderrechte einräumen, die es aber bei Einsatzfahrten generell zu beachten gilt.
Nach durchweg konstruktiven Gesprächen wurde als Ergebnis festgehalten, dass es bei einer Alarmfahrt auf die Rücksicht aller Beteiligten ankommt.
Der Referent wünschte zum Abschluss des Seminars allen Fahrern von Einsatzfahrzeugen eine allzeit gute Fahrt, getreu dem Motto „macht langsam, denn wir haben es eilig“.
Mit der beigefügten Graphik möchte der Deutsche Wetterdienst (DWD) Sie darauf hinweisen, dass von Dienstag, den 19.11.2024, 4:00 Uhr bis zum Mittwoch, den 20.11.2024 das Potential für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen gegeben ist. Der Inhalt der Graphik ist als ein erster Hinweis auf mögliche Wettergefahren durch Sturm zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.
Bitte verfolgen Sie daher in den kommenden Tagen aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de ) und in der WarnWetter-App des DWD.