







Die Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement bietet im Rahmen der Vortragsreihe für Vereine am Donnerstag, den 27. März 2025 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr einen Online-Workshop zum Thema „Danke sagen - Anerkennung im Ehrenamt“ an.
Eine Anmeldung ist bis zum 20. März 2025 per E-Mail an
Ehrenämter sind in der Regel unbezahlt, aber dennoch haben Verantwortliche oft das Bedürfnis, dem Einsatz ihrer Freiwilligen mit Dank zu begegnen. Der Workshop behandelt die Anerkennungskultur im Ehrenamt und gibt Einblicke in die Bedürfnisse und Erwartungen verschiedener Generationen in Bezug auf Anerkennung und Wertschätzung. Referieren wird Ursula Erb, Trainerin und Projektbetreuerin der lagfa bayern und bagfa. Sie zeigt auf, wie eine effektive Anerkennungskultur dazu beiträgt, die Motivation der Ehrenamtlichen zu steigern und langfristiges Engagement zu fördern. Außerdem gibt sie praktische Tipps zur Umsetzung einer Anerkennungskultur im eigenen Verein.
Interessierten steht die Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement telefonisch unter 06021/394-5117 oder -5118 sowie per E-Mail an
Der Workshop findet im Rahmen des Projekts "Generationen gemeinsam aktiv - die Generationenwerker" der lagfa-bayern e.V. statt. Das Projekt wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.
(Quelle PM 44/2025 - Pressestelle LRA AB)
Wie kann die Kommunikation bei der Brandschutzerziehung, aber auch bei der Bewältigung von Notlagen mit elektronischen Hilfsmitteln unterstützt werden? Förderschullehrerin Britta Spiegel gibt im Rahmen des 3. Forums „Feuerwehr und Menschen mit Behinderung“ am 22. März 2025 in Frankfurt am Main einen Überblick in die unterstützte Kommunikation.
Weitere Vorträge befassen sich mit der Brandschutzerziehung bei Menschen mit Behinderungen, Vorbeugenden Brandschutz für Menschen mit Behinderungen sowie Brandschutz für hörgeschädigte Menschen. Interesse an der Veranstaltung geweckt?
Information und Anmeldung: https://www.eventmanager-online.com/de/event/forum-feuerwehr-und-menschen-mit-behinderung-2025

Nach der Vollzugsbekanntmachung zum Feuerwehr- und Hilfsorganisationen-Ehrenzeichengesetz sind Ehrungen für 25, 40 und 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst möglich.
In einer Fachinformation des LFV Bayern wurden nun die Anfangszeiten und die anrechenbaren Zeiten näher dazu erläutert.
Download:
Fachinfo_Dienstzeiten_in_der_Feuerwehr_2025.pdf

Folgender Hinweis zum Ehrenabend des Landkreises:
Der Ehrenabend am Freitag, 14.03.2025 beginnt um 18.30 Uhr im Kultur- und Sportpark in Hösbach. Bitte bei der Anfahrt auch beachten, dass die Ortsdurchfahrt Hösbach gesperrt ist und evtl. eine Umleitung zu fahren ist.
Die Kinderfeuerwehr Westerngrund freut sich, dass alle sechs Prüflinge die Prüfung „Kinderflamme Bayern – Stufe 3“ erfolgreich abgelegt haben. Unter den wachsamen Augen der Prüfer meistern die jungen Feuerwehranwärter die Prüfung mit großem Engagement und Können.
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg gratulieren den erfolgreichen Prüflingen herzlich und bedanken sich bei den Betreuern für ihre engagierte Vorbereitung. Der Einsatz und die Unterstützung der Betreuer waren entscheidend für das erfolgreiche Bestehen der Prüfung.
Die „Kinderflamme Bayern – Stufe 3“ ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die aktive Feuerwehrarbeit und vermittelt den jungen Teilnehmern wertvolle Kenntnisse und praktische Fähigkeiten, die sie für die zukünftige Arbeit in der Feuerwehr gut vorbereiten.
Am Dienstag (11.03.25), um 17:23 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff in der Aschaffenburger Straße zu einem „undefinierbaren Geruch“ alarmiert.
Vor Ort schilderten die Bewohner einen gasähnlichen Geruch im Keller ihres Wohnhauses, das sich zur Zeit im Umbau befindet.
Umgehend trat ein Trupp unter Atemschutz an, ausgestattet mit einem Messgerät zur Bestimmung des Sauerstoffgehalts in der Umgebungsluft, der unteren Explosionsgrenze sowie verschiedener Schadstoffgruppen, um eine Erkundung durchzuführen.
Der sogenannte „PID“-Sensor im Messgerät – ein Melder, der bei diversen Gasen sehr empfindlich reagiert – zeigte als einzige Abnormalität Höchstwerte von wenigen PPM (Teilchen pro Million) an. Außerdem wurde ein leicht reizender Geruch festgestellt.
Zu diesem Zeitpunkt konnte bereits eine akute Gefahr ausgeschlossen werden. Zur Sicherheit wurden im weiteren Verlauf der örtliche Gasversorger hinzugezogen sowie weitere gezielte Messungen, z. B. nach Lösemitteln, gemacht. Auch KBM Christoph Ostheimer, Kreisbrandmeister für ABC-Gefahren, stand telefonisch beratend zur Seite.
Nachdem großzügig, mittels Überdruckventilator das Anwesen gelüftet worden war, konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die Wohnung wieder an ihren Eigentümer übergeben werden.
Personenschäden oder Verletzte können nicht gemeldet werden. Für die Maßnahmen an der Einsatzstelle wurde die Hauptstraße in diesem Bereich in beiden Richtungen für etwa eine Stunde gesperrt. Insgesamt waren zwei Fahrzeuge und rund 15 Feuerwehrkräfte im Einsatz.
Text von André Ganz, Feuerwehr Waldaschaff / KBM Fischer
Im Februar fanden für rund 25 Kinder der Kinderfeuerwehr Großostheim zwei besondere Gruppenstunden statt. Ziel war es, grundlegende Maßnahmen der Ersten Hilfe im Rahmen der Juniorhelfer-Ausbildung zu erlernen. Die Ausbildung übernahmen zwei Kollegen der BRK-Bereitschaft Großostheim mit tatkräftiger Unterstützung aus dem Jugendrotkreuz.
Unsere Löschfüchse lernten unter anderem, wie man Verletzte versorgen und trösten kann. Auch der Pflasterverband und die stabile Seitenlage wurden fleißig geübt. Nicht zuletzt wurde wiederholt, wie man einen Notruf richtig absetzt. Bei den verschiedenen Aufgaben wurde schnell klar, dass Erste Hilfe nur in Teamarbeit gelingen kann.
Ein herzliches Dankeschön gilt unserer BRK-Bereitschaft Großostheim, insbesondere natürlich dem Jugendrotkreuz, für die beiden tollen, lehrreichen und kurzweiligen Gruppenstunden. Wir können so schon unseren jüngsten Feuerwehrleuten zeigen, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Blaulichtorganisationen ist.
Text und Fotos: Elisa Herzing, Freiwillige Feuerwehr Großostheim



Der gasbefeuerte Brandübungscontainer im Atemschutzzentrum in Goldbach ist neben dem holzbefeuerten Brandübungscontainer auf dem Übungsgelände im Staatshafen ein ganz wichtiger Baustein in der Aus- und Fortbildung unserer Atemschutzgeräteträger. Umso mehr freut es uns, dass der im Besitz des Freistaat Bayern befindliche gasbefeuerte Brandübungscontainer in Goldbach jetzt einer grundlegenden Sanierung unterzogen wird.
Betroffen von diesen vom Innenministerium jetzt an die Firma FireGo in Auftrag gegebenen Arbeiten ist insbesondere der uns schon 2004 überlassene 40Fuss Grundcontainer. Es werden in diesem Teil der heutigen Gesamtanlage die Gasleitungen und viele elektrische und elektronische Anlagenteile komplett getauscht.
Der Grundcontainer, als erdgeschossiger Brandübungscontainer wurde 2019 mit staatlichen Mitteln durch ein 40Fuss Obergeschoss mit weiteren Brandräumen ergänzt. Das Obergeschoss ist über eine innere Treppe innerhalb der Containeranlage und über eine äußere Treppenanlage zu erreichen. Der Landkreis Aschaffenburg ergänzte das Obergeschoss 2020 noch durch eine begehbare Dachfläche, um weitere Übungsvarianten an der Containeranlage zu ermöglichen.
Wir sind den Verantwortlichen im Innenministerium für den aktuell erteilten staatlichen Auftrag sehr dankbar. Mit der jetzt begonnen Sanierung der Grundkomponente und die bereits durchgeführten Erweiterungen wird der Betrieb dieser wichtigen Übungsanlage für unsere Atemschutzgeräteträger für weitere Jahre am Standort Goldbach gesichert.


Der Markt Goldbach errichtet als Erweiterung des Feuerwehrhauses der Freiwilligen Feuerwehr Goldbach im Übungshof eine überdachte Abstellfläche zur Unterbringung von Abrollbehältern, um diese vor Witterungseinflüssen geschützt unterzustellen.
Die Arbeiten haben mit dem Erstellen der Fundamente bereits begonnen.
(Quelle und Bilder FF Goldbach)
