Das Wichtigste in Kürze:
Mehr Informationen und Anmeldung: https://lfvbayern.idloom.events/oberpfalzcup-2024
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Ausschreibungen.
In dankenswerter Weise bietet der Landesfeuerwehrverband Bayern wieder zwei Vergünstigungen für Feuerwehrleute mit ihren Familien für den Sommer an.
1. Ermäßigte PEPPA PIG Park Tickets in Günzburg
Entdecken Sie die wunderbare Welt von Peppa Wutz in Deutschlands erstem eigenständigen PEPPA PIG Park in Günzburg! Nur wenige Schritte vom LEGOLAND® Deutschland entfernt können kleine Peppa Fans Familie Wutz höchstpersönlich treffen, sich in insgesamt fünf kleinkindgerechten Fahrattraktionen vergnügen und auf sieben Themenspielplätzen austoben. Perfekt für Familien mit Klein- und Vorschulkindern.
Und das Beste daran: Ab sofort erhalten Sie 15% Rabatt auf Online-Tageskarten! Buchen Sie jetzt Ihre 1-Tagesticktes ab 16,15 € p.P. für einen oinktastischen Familien-Spaß.
Die Bestellung funktioniert wie immer nur ausschließlich über das Online-Portal. Eine Rabattgewährung vor Ort ist ausgeschlossen.
Um den Buchungslink zu erhalten, senden Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "PEPPA PIG" an
Bitte geben Sie dabei Ihren vollständigen Namen an und welcher Feuerwehr Sie angehören.
Weitere Details zur Buchung entnehmen Sie bitte dem nachfolgendem Angebot.
2. Ermäßigte Tickets für die neue Show CAVALLUNA Kids Sommercamp in München
Vom 27.08. bis 08.09.2024 im Showpalast München
Feuerwehrdienstleistende erhalten 15% Rabatt auf Tickets aller Kategorien. Buchung bis einschließlich 08.09.2024 möglich.
Um den Buchungslink zu erhalten, senden Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "CAVALLUNA" an
Bitte geben Sie dabei Ihren vollständigen Namen an und welcher Feuerwehr Sie angehören.
Alle Angebotskonditionen entnehmen Sie zusammengefasst aus dem nachfolgendem Angebot.

Das eintägige Ideenforum soll zum einen neuen Input für eine erfolgreiche Mitgliedergewinnung liefern, zum anderen eine Vernetzung über Landkreisgrenzen hinweg ermöglichen.
Die Teilnehmer/-innen können je nach Interesse verschiedene Workshops besuchen, sich an Thementischen informieren und mit anderen Kameraden/-innen über gelungene Maßnahmen zur Mitgliedergewinnung austauschen.
Für dieses Unterstützungsangebot des StMI werden dieses Jahr noch zwei Termine angeboten:
Ablauf:
09:00 Uhr Begrüßung
- Infos zum Ablauf
- Kurzvorstellung: Was wird geboten?
- Workshops – Teilnahme je nach Interesse
12:30 Uhr Mittagspause
13:30 Uhr Weitere Workshops und Thementische
16:30 Uhr Abschlussrunde
Geplante Workshops und Thementische:
- Erfahrungsaustausch: Was bringen „Tag der offenen Tür“, Plakataktion usw.?
- Generationen verbinden – Nachwuchs sichern – Vielfalt fördern. So halten wir unsere Mitglieder und gewinnen neue
- Übergang von der Jugendfeuerwehr in die aktive Mannschaft
- Verbündete gewinnen – wie Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung unsere Feuerwehr stärken
- Social Media – effektive Nutzung, mögliche Fallstricke
- Werbematerial: Was gibt es bereits? Was stellen Innenministerium und LFV zur Verfügung?
Teilnehmer/-innen:
Kommandant/-in, Stellvertreter/-in, Jugendwart/-in und alle, die für die Mitgliedergewinnung und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich sind (max. 50 Personen). Auch Teilnehmer/-innen aus dem vergangenen Jahr können erneut teilnehmen.
Die Teilnahme an Workshop bzw. Ideenforum ist Feuerwehrdienst, sodass ein Freistellungsanspruch besteht.
Anmeldeverfahren:
Alle Plätze sind den Regierungen in der bayernweiten Lehrgangsverwaltung schon zugeteilt. Interessierte wenden sich bitte an die Lehrgangsverwaltung im eigenen Landkreis (KBI Thilo Happ
Fragen:
Bei Fragen steht die Staatliche Feuerwehrschule Regensburg zur Verfügung: Tel.: 0941/8106-2420, E-Mail:
1. Einsatz 10.08.2024, 04:33 Uhr – Meldung eines Gebäudebrandes im Bereich eines Schrägdaches in Mömlingen in der Straße Am Schlaggraben
Die Freiwillige Feuerwehr Mömlingen setzte zur Unterstützung bei der Brandbekämpfung die Großostheimer Drehleiter ein.
2. Einsatz 10.08.2024, 11:08 Uhr – Technische Hilfe für den Rettungsdienst bei der Rettung eines Patienten aus dem 1. Obergeschoss eines Gebäudes in Mömlingen
Die Freiwillige Feuerwehr Mömlingen unterstützte den Rettungsdienst und setzte dabei die Großostheimer Drehleiter mit der Krankentragenhalterung am Drehleiterkorb bei der Rettung eines Patienten aus dem 1. Obergeschosses ein.
(Quelle und Bilder FF Großostheim)
Die Gerätehauserweiterung in Blankenbach mit Erweiterung der Sozalbereiche und Bürofläche hat im ersten Halbjahr einen wesentlichen Schritt zur Fertigstellung gemacht. Zwischenzeitlich sind die Rohbaumaßnahmen abgeschlossen und die Flachdachkonstruktion mit Begrünung hergestellt. Außenfenster und Türen sind eingebaut worden. Im innenbereich konnten die Sanitär- und Elektroeinbauten durchgeführt und der Estrich gelegt werden.
Leider machen Starkregenereignisse auch vor der Feuerwehr keinen Halt und es kam bei einem schweren Gewitter am 27. Juni zu einer Schädigung des frischen Estrich durch Wasser. Dies hatte zur Folge, dass die Bautrockner erneut eigesetzt werden mussten und sich der Baufortschritt um 6 Wochen verzögerte.
Zwischenzeitlich sind die Arbeiten der Fliesenleger und Maler wieder aufgenommen worden. In weiterhin enger Abstimmung mit den angrenzenden Arbeiten am örtlichen Kindergarten geht die FF Blankenbach weiterhin von einer Fertigstellung in diesem Jahr aus.
Text: FF Blankenbach (MST) Bilder: (UP)
Am Samstagnachmittag fand in Karlstein am Main (Landkreis Aschaffenburg) eine umfangreiche praktische Übung zur „Löschwasserförderung XXL“ statt. Dabei wurde erstmals im Landkreis Aschaffenburg das Hytrans Fire System (HFS) des Freistaats Bayern eingesetzt, welches bei der Freiwilligen Feuerwehr Großwallstadt im benachbarten Landkreis Miltenberg stationiert ist. Von den insgesamt 13 in Bayern stationierten HFS-Systemen befinden sich drei weitere bei Werkfeuerwehren im Raum Ingolstadt.
Die Übungsszenarien umfassten sowohl den Einsatz des HFS als auch die klassische „Lange Schlauchstrecke“, wobei ein Schlauchwagen der Feuerwehr Kahl am Main zum Einsatz kam. Ausgangspunkt der Übung war ein angenommener Großbrand in einem Gewerbebetrieb an der „Zeche Gustav“, bei dem ein massiver Wassereinsatz zur Brandbekämpfung erforderlich war.
Die Feuerwehr Karlstein rückte mit einem breiten Spektrum an Fahrzeugen und Gerätschaften an, darunter ein LF 16/12 mit Wasserringmonitor, ein LF 10/6 mit Bodenwerfer, ein TLF 16/24 Tr. mit Dachwerfer und Wasserringmonitor sowie die Drehleiter DLA (K) 23/12 und der Abrollbehälter Tank 10.000, die alle mit MZ 1200 Düsen ausgestattet waren. Die Wasserversorgung erfolgte über drei unterirdische Löschwasserzisternen mit jeweils 100 Kubikmetern Fassungsvermögen sowie dem AB Tank 10.000.
Eine der Hauptaufgaben des HFS bestand darin, diese Zisternen und den AB Tank 10.000 kontinuierlich mit Wasser zu versorgen, um eine unterbrechungsfreie Löschwasserversorgung zu gewährleisten. Die Feuerwehr Großwallstadt bewältigte diese Herausforderung mit Bravour: Innerhalb von weniger als 30 Minuten waren über 600 Meter Förderleitung verlegt, die Hydraulikpumpe in Betrieb und die Abgabestelle über einen 5-fach B-Verteiler unter Wasser. Aus dem nahegelegenen „Gustavsee“ wurden dabei pro Minute 4.000 Liter Wasser entnommen und den Zisternen sowie dem AB Tank 10.000 zugeführt – gerade rechtzeitig, da die erste Zisterne bereits geleert war.
Parallel dazu förderte der landkreiseigene Schlauchwagen der Feuerwehr Kahl am Main über zwei B-Leitungen ca. 2.000 Liter Wasser pro Minute aus dem Gustavsee zum TLF 24/50 der Feuerwehr Kahl, das dieses Wasser über den Dachmonitor vollständig wieder abgab. Dieser Abschnitt der Übung wurde durch den Einsatzleitwagen ELW 1 der Feuerwehr Kahl koordiniert.
Zudem waren zwei landkreiseigene ATV (Feuerwehren Hemsbach und Johannesberg) im Einsatz, die für den Transport des Einsatzleiters und der Führungskräfte zwischen den einzelnen Entnahme- und Abgabestellen verwendet wurden, was sich erneut als zeitsparend und effektiv erwies. Die gesamte Einsatzführung, Kommunikation und Dokumentation erfolgte über den ELW 1 der Feuerwehr Karlstein, welcher auch als zentraler Anlaufpunkt für alle Einheitsführer und Mitglieder der Kreisbrandinspektion diente.
An der Übung nahmen über 50 Einsatzkräfte teil, darunter auch Kreisbrandrat Frank Wissel, Kreisbrandinspektor Georg Thoma und Kreisbrandmeister Thorsten Frank von der Kreisbrandinspektion. Die Übung bestätigte größtenteils die theoretischen Planungen, wobei einige Details in der Nachbereitung optimiert werden sollen.
Ein besonderer Dank gilt der Firma DCO Karlstein, die gekühlte Getränke für die Nachbesprechung im „Gustavs Bistro“ bereitstellte.



























Am Samstagnachmittag, 10.08.2024 wurden um 16:20 Uhr die Feuerwehren Stockstadt, Mainaschaff (ein HLF) und Großostheim (RW) mit dem Stichwort THL 4 auf die Autobahn A3 in Richtung Frankfurt alarmiert. Laut Meldung waren mehrere PKW verunfallt, Personen seien eingeklemmt.
Noch in der Anfahrt zur Unfallstelle auf die A3 wird um 16:26 Uhr im Stockstädter Ortsgebiet ein Heckenbrand gemeldet. Hieraufhin wurde ein Stockstädter Löschfahrzeug zu dieser Einsatzstelle umgeleitet und ein weiteres Löschfahrzeug aus Großostheim nachalarmiert. Glücklicherweise war hier kein Einsatz für die Feuerwehr erforderlich und das Stockstädter Löschfahrzeug konnte seine Anfahrt auf die Autobahn A3 weiter fortsetzen.
Unterdessen trafen auf der A3 die ersten Einsatzfahrzeuge ein. Ein Personenwagen und ein Kleinbus waren von der Fahrbahn abgekommen und hatten sich überschlagen. Alle Insassen konnten die verunfallten Fahrzeuge ohne Einsatz von technischem Gerät verlassen. Die drei Fahrspuren der Autobahn waren mit Trümmerteilen und Glassplittern überzogen. Von den acht Insassen wurden sieben Personen verletzt. Darunter auch zwei Kinder.
Vom Rettungsdienst wurden fünf Rettungswagen, ein Krankenwagen, ein Notarzt und ein Einsatzleiter an die Unfallstelle entsandt. Ein ebenfalls alarmierter Rettungshubschrauber wurde nicht benötigt und konnte kurze Zeit später den Anflug abbrechen und zurückkehren. Alle Verletzten wurden in Krankenhäuser eingeliefert.
Durch die unfallbedingte Vollsperrung der Autobahn staute sich der Verkehr bis zu elf Kilometer zurück. Nachdem durch die Feuerwehr Glassplitter auf der Fahrbahn beseitigt waren, konnte erst eine Fahrspur, dann eine zweite Fahrspur freigegeben werden. Zur Bergung der Unfallfahrzeuge musste die Fahrbahn später wieder auf eine Fahrspur verengt werden.
Von Seiten der Feuerwehr wurde bei der Versorgung der Verletzten unterstützt, ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen, ein Fahrzeug aufgestellt und Trümmerteile sowie Glassplitter auf der Fahrbahn beseitigt. Gegen 18:00 Uhr konnte die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei übergeben werden.
Im Einsatz war die Feuerwehr Stockstadt a. Main mit 5 Fahrzeugen, die Feuerwehren Mainaschaff und Großostheim mit je einem Fahrzeug. Ebenfalls vor Ort waren Kreisbrandrat Frank Wissel und Kreisbrandmeister Marco Laske.
Bildquelle: Armin Lerch/Feuerwehr Stockstadt





Wegen eines Gasaustritts im Freien wurden die Feuerwehren aus Albstadt, Alzenau und Michelbach in die Albstädter Arnsburgstraße alarmiert.
Vor Ort zeigte sich, dass durch Baggerarbeiten eine Niederdruckgasleitung kurz vor dem Übergang ins Gebäude beschädigt worden war und Erdgas ungehindert abströmte.
Die Feuerwehren führten vor Ort Messungen durch, stellten den Brandschutz sicher und evakuierten die umliegenden Gebäude, wobei ein Teil der Bewohner zur Betreuung ins Albstädter Gerätehaus gebracht wurde.
Nachdem die Einsatzstelle soweit gesichert war, warteten die Kräfte die Ankunft des Stördienstes des Gasversorgers ab.
Nach dem Eintreffen des zuständigen Mitarbeiters des Gasversorgers gelang es diesem schnell, den Gasaustritt zu stoppen und die Bewohner konnten, nachdem die Häuser kontrolliert und bei Bedarf gelüftet worden waren, in ihre Wohnungen zurückkehren.
Gegen ca. 12.00 Uhr konnte die Einsatzstelle an den Gasversorger übergeben werden.
Im Einsatz waren 30 Feuerwehrdienstleistende der Wehren aus Albstadt, Alzenau und Michelbach, der zuständige Kreisbrandmeister Thorsten Frank, ein Rettungswagen des DRK aus Somborn, eine Streife der Polizei sowie Mitarbeiter des Gasversorgers.
(Text und Bilder: Sascha Rheker, FF Albstadt)



