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Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2305: Rettungshubschrauber im Einsatz – zwei Verletzte

Am Freitagmittag, den 20. Dezember 2024, ereignete sich gegen 12:15 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2305, kurz vor der Anschlussstelle Alzenau-Nord. An dem Unfall waren zwei Fahrzeuge, ein VW Polo und ein Audi A4, beteiligt. In beiden Fahrzeugen befand sich jeweils eine Person.

Die Feuerwehren wurden unter dem Einsatzstichwort „Technische Hilfeleistung (THL) 3 – ein oder zwei PKW, Person eingeklemmt“ an die Unfallstelle alarmiert. Erste Meldungen über den Notruf berichteten von einer eingeklemmten und bewusstlosen Person in einem der Unfallfahrzeuge. Vor Ort bestätigte sich die zunächst gemeldete Lage glücklicherweise nicht: Beide Personen waren weder eingeklemmt noch bei Eintreffen der Feuerwehr bewusstlos.

Die beiden verletzten Fahrer wurden vom Rettungsdienst erstversorgt. Während eine Person nur leicht verletzt wurde, erlitt die andere schwere Verletzungen. Die Feuerwehr Alzenau unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten und übernahm zudem die Absicherung der Landung eines angeforderten Rettungshubschraubers.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Staatsstraße 2305 vollgesperrt werden. Dies führte im vorweihnachtlichen Feierabendverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Im Einsatz befanden sich insgesamt 34 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Alzenau und Michelbach mit sechs Fahrzeugen. Von Seiten des Rettungsdienstes waren drei Rettungswagen, ein Notarzt sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Einsatzleitung übernahm der Kommandant der Feuerwehr Alzenau, Timo Elsesser, unterstützt von Kreisbrandinspektor Georg Thoma und dem Einsatzleiter des Rettungsdienstes, Andreas Schmid.

Die Unfallursache und die Schadenshöhe sind Gegenstand der Ermittlungen der Polizei.

 

Bilder: KBI Thoma / KBM Fischer
Text: Fabien Kriegel, Pressesprecher d. Kreisbrandinspektion

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 20. Dezember 2024

POWERMOON® HEXASPACE: Helle Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr Alzenau

Die Freiwillige Feuerwehr Alzenau darf sich über eine wertvolle Spende freuen: Die Firma Applied Materials hat der Wehr ein POWERMOON® HEXASPACE-Beleuchtungsgerät überlassen. Dieses innovative System sorgt für optimale Lichtverhältnisse und trägt so zur Sicherheit bei Einsätzen in der Dämmerung und Dunkelheit bei.

Der POWERMOON® HEXASPACE ist eine hochmoderne LED-Arbeitsleuchte, die sich durch ihre Leistungsstärke und Flexibilität auszeichnet. Im Vergleich zu herkömmlichen Beleuchtungssystemen bietet der HEXASPACE zahlreiche Vorteile. Wichtige Merkmale sind die 360-Grad-Beleuchtung und die manuell verstellbaren Lichtpaneele bei einer Lichtleistung von 110.000 Lumen. Dies schafft eine taghelle Arbeitsumgebung. Der POWERMOON® HEXASPACE kann sowohl auf einem Stativ als auch unterhalb des Korbs der Drehleiter angebracht werden.

Die Spende des POWERMOON® HEXASPACE durch Applied Materials ist eine wertvolle Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr Alzenau. Die Wehr bedankt sich herzlich für diese großzügige Unterstützung des Alzenauer Unternehmens.

Bild und Text: FF Alzenau

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 20. Dezember 2024

LFV Bayern – FEUERWEHRMITTWOCH eine Onlineschulung am 15. Januar 2025 von 18:00 bis ca. 19:30 Uhr mit dem Thema "Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen (AB BMA)“

Die Technischen Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen (AB BMA) müssen seit Jahren an die aktuellen Normen angepasst und vereinfacht werden. Der Beitrag beschreibt die zulässigen Inhalte der neuen AB BMA. Der Referent, langjähriger Vertreter des DFV in Normenausschüssen des DIN, erstellte 2023 eine bundesweite Fachempfehlung zu diesem Thema.

Die Teilnahme am Onlineseminar ist kostenlos.

Link zur Anmeldung!

Feuerwehr Mittwoch BMA

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 19. Dezember 2024

Freiwillige Feuerwehr Wenigumstadt zur Brandschutzerziehung im Wenigumstädter Kinderhaus „Schatzinsel“

Kommandant Stefan Strathaus kam am Morgen des 19.12.2024 in das Kinderhaus "Schatzinsel" und stellte den Kindern insbesondere die persönliche Schutzausrüstung einer Feuerwehrfrau oder eines Feuerwehrmannes vor. So konnten die Kinder lernen was Feuerwehrleute so alles mit sich tragen und durften selber mal ausprobieren, wie es sich anfühlt so eine Ausrüstung zu tragen.

Die Leitung des Kinderhauses dankte für die Hilfe der Feuerwehr bei der Brandschutzerziehung der Kleinsten und dass sich die Feuerwehr so viel Zeit genommen hat, um den Kinder einen schönen Einblick in die Feuerwehr zu geben.

FF Wenigumstadt Kinderhaus Schatzinsel Brandschutzerziehung

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 19. Dezember 2024

Weihnachtszeit mit Sicherheit

Weihnachtszeit Infoposting 5(4/9)

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 19. Dezember 2024

Einladung zu zwei Einsatz-/Gewöhnungsübungen mit Chemikalienschutzanzug (CSA) im ASZ Goldbach in 2025

Download der Einladung: Einladung_ASZ_Fortbildung_CSA_Gewöhnungsübungen_in_2025.pdf

Einladung ASZ Fortbildung CSA Gewöhnungsübungen in 2025

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 19. Dezember 2024

Einladung zu zwei Realbrandausbildungen für Atemschutzgeräteträger im holzbefeuerter Brandübungscontainer (BÜC) Stockstadt in 2025

Download der Einladung: Einladung_BÜC_mit_Feurex_2025.pdf

Einladung BÜC mit Feurex 2025 Seite 1

Einladung BÜC mit Feurex 2025 Seite 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 19. Dezember 2024

Einladung zu zwei Fortbildungen in 2025 für den Einsatz mit der Wärmebildkamera im Atemschutzzentrum Goldbach

Download der Einladung: Einladung_ASZ_Fortbildung_WBK_in_2025.pdf

Einladung ASZ Fortbildung WBK in 2025

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 19. Dezember 2024

DFV - Gewalt gegen Einsatzkräfte angehen

Im Einsatz beleidigt oder bedroht zu werden, ist für die Mitglieder vieler Feuerwehren nichts Ungewöhnliches. Dieser traurige Befund der ersten gemeinsamen Umfrage des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) (Unfallkassen und Berufsgenossenschaften) aus dem Jahr 2023 zum Thema „Gewalt gegen Einsatzkräfte“ wurde jetzt bestätigt. In einer weiteren Untersuchung befragten die beiden Spitzenverbände nun neben den Freiwilligen Feuerwehren auch Berufs- und Werkfeuerwehren. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, sich für Gewaltprävention und ein gesellschaftliches Klima einzusetzen, in dem Gewalt keinen Platz hat – wie die Verbände es mit ihren Kampagnen „Keine Gewalt“ und #GewaltAngehen tun.

„Dieser Zustand ist unhaltbar! Es kann und darf nicht sein, dass fast die Hälfte der befragten Feuerwehrangehörigen in den letzten beiden Jahren bei einem Einsatz beleidigt, bedroht oder an der Arbeit gehindert worden ist. Unsere Zahlen beweisen erneut, dass dies kein Einzelfall ist. Gesellschaft und Politik sind jetzt erst recht gleichermaßen gefordert, das Rückgrat der inneren Sicherheit zu unterstützen“, so DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. Um dieses Mal auch den Fragen und Bedürfnissen der Berufs- und Werkfeuerwehren gerecht zu werden, wurde in der vorbereitenden Arbeitsgruppe des DFV der Fragebogen weiterentwickelt. Hier wirkten Vertreterinnen und Vertreter mehrerer Feuerwehren sowie der Gewerkschaften Verdi und Komba mit. Das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG) führte die Online-Befragung durch und wertete die Zahlen aus. Mit mehr als 7.500 Personen wurden diesmal rund 1.000 Personen mehr als 2023 erreicht. Von den Freiwilligen Feuerwehrkräften wiederholten rund 23 Prozent die Befragung.

Mehr als 50 Prozent der Freiwilligen Feuerwehrkräfte erklärten, in den vergangenen beiden Jahren angegriffen worden zu sein, was die Ergebnisse von 2023 leider bestätigt. Bei den Werkfeuerwehrmitgliedern war der Anteil gleich hoch. Bei den Berufsfeuerwehrangehörigen berichteten sogar 75 Prozent von Angriffen in den letzten zwei Jahren. Bei mehr als 90 Prozent aller Betroffenen gab es unter den Angriffen Beschimpfungen und Beleidigungen.
Einzelne Aspekte der Ergebnisse:
 
• Die Ergebnisse der ersten Befragung der Freiwilligen Feuerwehren wurden bestätigt.
• Beschimpfung, Ignoranz und Respektlosigkeiten sind Alltag, werden aber dennoch als schlimm empfunden.
• Gewalt geht vorrangig von Einzeltätern aus.
• Bei der Berufsfeuerwehr sind die Zahlen für Beschimpfungen, das Bewerfen mit Feuerwerk und tätliche Angriffe besonders hoch.
• Gewalt geschieht für alle Feuerwehren vor allem im Straßenverkehr. Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr und Werkfeuerwehr erleben hier öfter die Androhung, mit einem Fahrzeug angefahren zu werden, als die Berufsfeuerwehrmitglieder.
• Berufsfeuerwehrangehörige erleben mehr Gewalt bei Einsätzen im häuslichen Umfeld und beim Rettungsdienst.
• Zwei Drittel der Vorfälle werden nicht an die zuständigen Ordnungsbehörden gemeldet. Begründung: Dies hätte keine Aussicht auf Erfolg.
• Alkohol- und Drogeneinfluss scheinen bei Angriffen auf die Berufsfeuerwehr einen stärkeren Einfluss zu haben.
 
„Mit diesen Zahlen dürfen wir uns nicht abfinden!“, mahnt Dr. Stefan Hussy, Hauptgeschäftsführer der DGUV. „Auch verbale Übergriffe wie Beleidigungen sind inakzeptables Verhalten. Wer sich beruflich oder ehrenamtlich für andere einsetzt, hat Respekt verdient, keine Beschimpfungen.“ Mit der Kampagne #GewaltAngehen setzen die Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und ihr Spitzenverband DGUV unter Schirmherrschaft von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil seit einem Jahr ein Zeichen gegen Gewalt und werben für wirksame Präventionsangebote. Anzeigen- und Plakatmotive mit authentischen Botschafterinnen und Botschaftern sind zentrales Element der Kampagne. Die Kampagnenbotschaft „Es geht alle an, wenn man mich angeht.“ unterstreicht, dass die Prävention von Gewalt eine Aufgabe ist, zu der alle etwas beitragen können.
 
DFV-Präsident Karl-Heinz Banse rief die Einsatzkräfte schon in der Vergangenheit dazu auf, Gewalt wirklich anzuzeigen. „Wir Feuerwehren müssen uns aber auf Polizei und Justiz verlassen können, dass Gewalt gegen uns auch effektiv verfolgt wird – besonders in Großstädten. Vereinfachte Anzeigeverfahren und Sonderanwaltschaften wären hier hilfreich. Auch der Alkohol- und Drogenmissbrauch muss offenbar in den Großstädten stärker bekämpft werden, um Übergriffe zu verhindern“, forderte Banse.
 
Beide Verbände kündigten bereits in Resolutionen an, sich konsequent weiter mit dem Phänomen der Gewalt gegen Einsatzkräfte zu beschäftigen und deren Prävention zu stärken.
 
Die zusammengefassten Ergebnisse der zweiten gemeinsamen Umfrage sowie weitere Informationen stehen auf der DFV-Webseite unter https://www.feuerwehrverband.de/kampagnen/keine-gewalt/ zur Verfügung.
 
Auf der DGUV-Landingpage www.gewalt-angehen.de stehen Informationen zum Thema Gewalt und Gewaltprävention sowie Unterstützungsangebote der Unfallversicherungsträger für verschiedene Zielgruppen zur Verfügung.

Gewalt
(Quelle und Bild DFV)
Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 19. Dezember 2024

Neuer Gerätewagen-Umweltschutz (GW-U) der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau

Erneuerung und Erweiterung:
Der neue GW-U ersetzt den bisherigen Gerätewagen-Umweltschutz und übernimmt dessen umfangreiche Beladung. Die Ausstattung wurde dabei auf Gerätetransportwagen (GTW) umgelagert und durch zusätzliche Komponenten zur Einsatzstellenhygiene erweitert.
Aufgabenbereich: Der GW-U ist primär für den Einsatz bei Gefahrgut- und Gefahrstoffunfällen konzipiert. Die zusätzliche Beladung zur Einsatzstellenhygiene erweitert den bisherigen Einsatzschwerpunkt. Zudem dient das Fahrzeug der Abwehr von ABC-Gefahren (atomare, biologische und chemische Gefahren) und ist mit einer umfangreichen Ausrüstung ausgestattet, um diesen vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden.
 
Fahrzeugbasis:
Mercedes-Benz Atego 816 L
 
Beladung:
Atemschutz:
Mehrere Atemschutzgeräte, darunter auch zwei Doppelflaschengeräte, ermöglichen einen sicheren Einsatz unter schwierigen Bedingungen.
 
Dekontamination:
Der GW-U verfügt über einen DEKON-Platz Stufe 2 und umfangreiches Equipment zur Dekontamination von Personen und Geräten.
 
Messtechnik:
Verschiedene Gasmessgeräte, Prüfröhrchen, Dosisleistungsmessgeräte und Kontaminationsnachweisgeräte ermöglichen eine schnelle und genaue Erfassung von Schadstoffen.
 
Schutzkleidung:
Chemikalienschutzanzüge, Kontaminationsschutzhauben und ABEK-2 Filtermasken gewährleisten den Schutz der Einsatzkräfte.
 
Weitere Ausrüstung:
Schnelleinsatzzelt, mobiler Stromerzeuger, Dichtkissen, Auffangmaterial und vieles mehr.
 
Einsatzstellenhygiene:
Die Erweiterung der Ausstattung um Komponenten zur Einsatzstellenhygiene unterstreicht die Bedeutung der Gesundheit und Sicherheit der Einsatzkräfte.
 
Fazit:
Der neue GW-U ist ein Einsatzfahrzeug, das den Anforderungen der Feuerwehren der Stadt Alzenau in vollem Umfang gerecht wird. Die Beladung des GW-U kann jeder Zeit an aktuellen Anforderungen angepasst werden. Durch seine flexible Ausstattung stellt er eine wertvolle Ergänzung des Fuhrparks dar und gewährleistet einen effizienten und sicheren Einsatz der Feuerwehrkräfte. 
 
Text: FF Alzenau
Bilder: Thomas Tietz
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 19. Dezember 2024

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