Mit der Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr in Waldaschaff endete am 05.01.2025 eine Ära in Waldaschaff. Nach 30 Jahren überaus erfolgreicher Arbeit als Kommandant trat Joachim Hoos altersbedingt nicht mehr zu einer erneuten Wahl zum Kommandanten an. Die ganze Versammlung dankte dem scheidenden Kommandanten für seine besonderen Verdienste um das Feuerwehrwesen und zollte ihm großen Respekt und Anerkennung für seine herausragende Leistungen. Dem Dank schloss sich auch der anwesende Kreisbrandrat und 1. Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Frank Wissel an und überbrachte anerkennende Dankesworte der ganzen Kreisbrandinspektion und der Landkreisfeuerwehren und lobte das großartige Wirken von Joachim Hoos für die Feuerwehr Waldaschaff. Alle Anwesenden wünschten Joachim Hoos für seine weitere Zukunft alles erdenklich Gute. Joachim Hoos, der schon in seiner Jugend in die Feuerwehr in Waldaschaff eintrat, wird nach seinen 30 Jahren als Kommandant auch weiterhin untrennbar mit der Feuerwehr in Waldaschaff verbunden bleiben und seine bisherigen weitsichtigen Entscheidungen und großen Leistungen werden noch lange in die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr in Waldaschaff strahlen.
Zum Nachfolger von Joachim Hoos als Kommandant wurde der bisherige Stellvertretende Kommandant Thorsten Fleckenstein mit großer Mehrheit von der Dienstversammlung gewählt.
Die Wahl für einen neuen Stellvertretenden Kommandanten wird auf einer Dienstversammlung im März 2025 stattfinden.
In der ebenfalls stattgefundenen Mitgliederversammlung des Waldaschaffer Feuerwehrvereins wurden zwei neue stellvertretende Vorsitzende für den Feuerwehrverein gewählt. 1. stv. Vorsitzender wurde Michael Schippler und 2. stv. Vorsitzender wurde Markus Prößler.
Eine Wahl für den Vereinsvorsitzenden stand auf dieser Mitgliederversammlung nicht an, da die Amtszeit des Vorsitzenden satzungsgemäß noch weiterläuft. Vereinsvorsitzender bleibt weiterhin der 1. Bürgermeister Markus Grimm.
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg bedanken sich bei allen Gewählten für die Bereitschaft ein Amt und damit eine besondere Verantwortung innerhalb der Feuerwehr bzw. des Feuerwehrvereins zu übernehmen und wünschen allen viel Erfolg bei ihrer zukünftigen Arbeit zum Wohle der Waldaschaffer Feuerwehr.

Wir haben folgenden Lehrgang für euch im Angebot:
Lehrgangsart: Gerätewart
Schlungsdauer: 24.02. - 28.02.2025
Schulungsort: SFS Würzburg
Interessierte melden sich bitte bei KBI Thilo Happ unter der 0170-2421120 oder per Email unter
Am 03.01.2025 wurden kurz nach 19 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Freiwillige Feuerwehr Karlstein und ein diensthabendes Mitglied der Kreisbrandinspektion gemeinsam mit dem Rettungsdienst in den Karlsteiner Ortsteil Großwelzheim in die Beethovenstraße zu einem Brand an einem Gebäude alarmiert. Über den Notruf 112 war ein brennender Bauwagen in direkter Nähe zu einem Wohngebäude gemeldet worden.
Die zum möglichen Gebäudebrand mit dem aus vier Feuerwehrfahrzeugen bestehenden Löschzug ausgerückte Karlsteiner Feuerwehr traf schnell an der Einsatzstelle ein und konnte glücklicherweise schon nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben. Beherzte Anwohner hatten vor dem Eintreffen der Feuerwehr den Entstehungsbrand im Bauwagen mittels eines Gartenschlauches schon soweit löschen können, so dass sich die Arbeiten der Feuerwehr auf das Nachlöschen und die Kontrolle des Bauwagens mittels Wärmebildkamera beschränkten konnte.
Der ebenfalls vor Ort eingetroffene Rettungswagen brauchte nicht tätig werden. Die anwesende Polizeistreife nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.
(Quelle und Bilder FF Karlstein)


Am 03.01.2025 wurden kurz nach 6 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Freiwilligen Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn BAB A 3 in Fahrtrichtung Würzburg zwischen der Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff und der Kauppenbrücke alarmiert.
Kurz vor der Kauppenbrücke verlor ein BMW-Fahrer die Kontrolle über seinen PKW und stieß gegen die Mittelleitplanke. Nach dem Anstoß gegen die Mittelabtrennung schleuderte er über die ganzen Fahrbahnen nach rechts und kam nach einem Überschlag neben der Autobahn wieder auf seinen Rädern zum Stehen.
Der allein am Unfall beteiligte Fahrer wurde nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert.
Für die ersten Erkundungen und Rettungsarbeiten wurde die Fahrbahn Richtung Würzburg voll gesperrt. Während der polizeilichen Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten wurde der Verkehr über einen Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Die Feuerwehren aus Bessenbach und Waldaschaff sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus und übernahmen die verkehrsleitenden Maßnahmen. Nach der Fahrzeugbergung durch ein Abschleppunternehmen reinigten sie abschließend die Unfallstelle.
Mit der beigefügten Graphik möchte der Deutsche Wetterdienst Sie darauf hinweisen, dass das Potential für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen gegeben ist.
Der Inhalt der Graphik ist als ein erster Hinweis zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.
Bitte verfolgen Sie daher in den kommenden Tagen aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de) und in der WarnWetter-App des DWD.

Beim Tagesseminar "Einsätze auf Gewässern - Binnenschifffahrtsstraßen" am 21.01.2025 an der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg sind aktuell noch über 30 Plätze frei.
Dies ist ein sehr interessantes Seminar für alle Feuerwehren, die in die Alarmplanung bei Einsätzen auf dem Main mit eingebunden sind.
Hier wird eine Einsatztaktik bei Bränden und Havarien von Binnenschiffen vermittelt. Weiterhin wird auf die Besonderheiten bei einer Wasserrettung eingegangen.
Interssenten melden sich bitte bei KBI Thilo Happ oder KBR Frank Wissel
Die bundesweite Notruf-App „nora“ steht für neue Downloads wieder im Google Playstore und Apple App-Store bereit. Für die Registrierung ist nun ein Identitätsnachweis erforderlich.
Hohe Missbrauchszahlen hatten dazu geführt, dass nur bereits registrierte User die Notruf-App nutzen konnten. Diese bietet besonders für Menschen mit Hör- und Sprachbehinderung eine kostenlose Alternative zum telefonischen Notruf.
Weitere Informationen, Schritt-für-Schritt-Anleitungen (auch in Deutscher Gebärdensprache) und den Kontakt zum Support gibt es unter www.nora-notruf.de.
Kulturgüter wie Gemälde, Fotografien, Keramiken, Textilien oder Kunststoffe sind äußerst empfindlich und können durch Brände, Überschwemmungen oder andere Einflüsse schwer beschädigt werden. Um in solchen Notfällen schnell und effektiv reagieren zu können, liefert das „Einsatzhandbuch Kulturgut“ der „Notfallallianz Kultur“ konkrete Anweisungen für die Bergung und Erstversorgung.
Die Publikation der Kulturstiftung der Länder und des Verbandes der Restauratoren (VDR) beinhaltet rechtliche Rahmenbedingungen unabhängig von der Art des Schadensereignisses. Sie führt Schritt für Schritt durch den Einsatzablauf sowie die Rettung von Objekten der verschiedensten Materialien.
Die vfdb, die mit dem VDR kooperiert, bezeichnet das Handbuch als „gut zur Sensibilisierung für den Themenkomplex geeignet und eine hervorragende Basis für die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehren sowie Kulturbetreibenden im Einsatzfall.“
Direkt zum Handbuch geht es hier: https://www.einsatz-kulturgut.de/view.php.

