Download der gesamten Brandwacht Ausgabe 06/2025:
Brandwacht_Ausgabe_6-2025.pdf
Mit Inhalten aus dem Landkreis Aschaffenburg:
- Neubau Feuerwehrhaus in Wiesen
- Chemieunfall in Mainaschaff
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Brandwacht_Ausgabe_6-2025.pdf
Mit Inhalten aus dem Landkreis Aschaffenburg:
- Neubau Feuerwehrhaus in Wiesen
- Chemieunfall in Mainaschaff
Am Donnerstagmorgen, den 11.12.2025 wurden von der Integrierten Leitstelle gegen 8 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Hösbach gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Staatstraße 2307 zwischen Hösbach und Hösbach-Bahnhof alarmiert. Ein erster Notruf kam über einen automatisierten eCall-Notruf aus einem der beteiligten Fahrzeuge, ohne dass von der Leitstelle für eine weitere Abfrage über die aufgebaute Sprechverbindung Kontakt mit den Fahrzeuginsassen aufgenommen werden konnte.
Die eingetroffenen Einsatzkräfte stellten im Bereich der Brücke über die Autobahn einen Auffahrunfall mit vier beteiligten PKWs fest. Drei der am Unfall beteiligten Personen waren beim Zusammenstoß verletzt worden. Mehrere Ersthelfer sicherten bereits die Unfallstelle ab und betreuten die Verletzten. Nach einer Sichtung und Versorgung durch den eingetroffenen Rettungsdienst, der mit zwei Rettungswagen Vorort war, wurden sie in Krankenhäuser eingeliefert.
Die Hösbacher Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und führte sichernde und verkehrsregelnde Maßnahmen an der Unfallstelle durch. Sie unterstützte die Bergungsmaßnahmen, nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf und reinigte nach der polizeilichen Unfallaufnahme abschließend die Fahrbahn.
Die Feuerwehr war mit zwei Feuerwehrfahrzeugen und insgesamt 14 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle im Einsatz.
(Quelle und Bilder FF Hösbach)


Am Mittwoch, den 10.12.2025 wurde von der Integrierten Leitstelle gegen 14:50 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen auf die Bundesstraße B 469 von Stockstadt kommend in Fahrtrichtung Seligenstadt alarmiert.
Vor Ort konnten Einsatzkräfte der Feuerwehr einen Auffahrunfall im Bereich der Abfahrt auf die Autobahn A 3 in Richtung Würzburg feststellen. In den Unfall waren ein Lastwagen und zwei Personenwagen verwickelt. Insgesamt waren fünf Personen, darunter zwei Kinder, durch den Unfall betroffen. Drei der fünf Personen wurden durch den Unfall leicht verletzt.
Die Stockstädter Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, versorgte die Verletzten und betreute die Unverletzten zunächst bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter-Rettungsdienst vor Ort. Die drei verletzten Personen wurden nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser eingeliefert. Die zwei am Unfall beteiligten Kinder blieben unverletzt.
Von der Feuerwehr wurden ausgetretene Betriebsmittel aufgenommen und die Unfallstelle gereinigt.
Während der polizeilichen Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten wurde der Verkehr auf der Bundesstraße einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet, was zu einem größeren Rückstau führte.
(Quelle und Bilder FF Stockstadt)



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(Quelle und Bild LFV Bayern)
Die FF Stockstadt hat die Durchgänge im holzbefeuerten Brandübungscontainer für 2026 auf der Homepage des KFV unter „Lehrgängen“ veröffentlicht. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
Termine 2026:
23.03.2026
20.04.2026
15.05.2026
19.06.2026
13.07.2026
11.09.2026
09.10.2026
09.11.2026
Beginn: jeweils 18:30 Uhr
Ort: Feuerwehrhaus Stockstadt
Diese praxisnahe Heißausbildung bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten im Atemschutzeinsatz unter realitätsnahen Bedingungen zu festigen und weiter auszubauen.
Es wäre sehr wünschenswert, wenn viele Atemschutzgeräteträger aus dem Landkreis dieses hochwertige Ausbildungsangebot nutzen.

Am vergangenen Wochenende haben 22 Feuerwehrkameraden und -kameradinnen erfolgreich an einem Lehrgang zum Feuerwehrsanitäter teilgenommen. Der Lehrgang umfasste eine erweiterte Erste-Hilfe-Ausbildung mit über 90 Stunden praxisnaher Schulung. Ziel dieses Kurses war es, die Teilnehmer auf die anspruchsvollen Aufgaben und Herausforderungen im Bereich der medizinischen Notfallversorgung vorzubereiten.
Ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung waren kritische notfallmedizinische Szenarien, wie beispielsweise die Beurteilung und Behandlung von Atemnot, Kreislaufinstabilität, Herzinfarkt, lebensbedrohlichen Blutungen sowie die Durchführung von Reanimationsmaßnahmen. Durch fundierte Theorie und praktische Übungen entwickelten die Teilnehmer ein umfassendes Verständnis für die Handhabung dieser ernsten Notfälle und erlangten Fähigkeiten, die in der Praxis entscheidend sein können.
Nach intensiver Schulung absolvierten die Teilnehmer eine schriftliche sowie zwei praktische Prüfungen. Von den 26 Absolventen konnten insgesamt 22 Feuerwehrsanitäter ihre Bescheinigung erfolgreich erlangen. Leider haben drei Teilnehmer die anspruchsvollen Prüfungen nicht bestanden, und ein weiterer Teilnehmer musste aufgrund von Krankheit absagen.
Die vier betroffenen Personen haben jedoch die Möglichkeit, die Prüfungen im kommenden Frühjahr erneut abzulegen, um doch noch die angestrebte Qualifikation zu erreichen.
Ein besonderer Dank geht an die Malteser Aschaffenburg, insbesondere an den Lehrgangsleiter Jürgen Kolb und den fachlichen Leiter Heiko Magel, für ihre hervorragende Unterstützung und Fachkompetenz während des gesamten Lehrgangs.
Wir möchten auch der Feuerwehr Mainaschaff danken, die die Räumlichkeiten sowie die Verpflegung für die Teilnehmer zur Verfügung gestellt hat. Ihre Zusammenarbeit und Unterstützung sind von großer Bedeutung für die erfolgreiche Durchführung solcher Lehrgänge.
Wir gratulieren den erfolgreichen Teilnehmern herzlich zu ihrem Bestehen und danken allen Ausbildern, Unterstützern und Helfern für ihren Einsatz und ihr Engagement.
Dieser Lehrgang stellt einen wichtigen Schritt in der Weiterbildung unserer Feuerwehrkräfte dar und trägt dazu bei, die Notfallversorgung in unserer Gemeinde weiter zu verbessern.

Das Dienstverhältnis der Mitarbeiter des Atemschutzzentrums besteht mit dem Markt Goldbach und damit auch die Zuständigkeit für dienstliche Personalfragen. Der Landkreis Aschaffenburg als Träger und Betreiber des Atemschutzzentrums trägt die Kosten für das gesamte Atemschutzzentrum und erstattet dem Markt Goldbach die anfallenden Personalkosten.
Wegen organisatorischen Umstellungen beim Feuerwehrpersonal durch den Markt Goldbach ist mit Wirkung zum 01.12.2025 Oliver Jäger nicht mehr als Leiter des Atemschutzzentrums Goldbach tätig – er bleibt aber weiterhin Mitarbeiter des Atemschutzzentrums.
Seine Ernennung zum Fach-Kreisbrandmeister für den Bereich Atemschutz ist davon nicht betroffen.
Eine Neubesetzung der Stelle als neuer Teamleiter für das Personal des Atemschutzzentrums, verbunden mit der Tätigkeit als Atemschutzgerätewart und als Ausbilder wurde durch den Markt Goldbach aktuell neu ausgeschrieben.
Ich danke Oliver Jäger für seine Arbeit als bisheriger Leiter des Atemschutzzentrums.
Frank Wissel, Kreisbrandrat
Die Kinderfeuerwehr Glattbach rückte am Samstag, den 06.12.2025, gegen 10 Uhr zu einer Vermisstensuche in den Glattbacher Wald aus.
Als vermisst gemeldet war eine Person namens Nikolaus. Anhand der Personenbeschreibung wurden zunächst von den Kindern Phantombilder der vermissten Person angefertigt. Anschließend versuchten die Kinder, die vermisste Person mit einer Weihnachtsgeschichte anzulocken, da sie den Hinweis erhalten hatten, dass sie diese Art von Geschichten sehr gern mag. Per Funk wurden sachdienliche Informationen mit der Leitstelle ausgetauscht, und von den Kindern wurde ein Landeplatz für die Drohne im Wald eingerichtet, welche bei der Suche des Vermissten unterstützte.
Von der Leitstelle erhielten sie noch den Hinweis, dass die vermisste Person möglicherweise eine Spur aus Weihnachtsschmuck im Wald hinterlassen habe. Der gefundene Schmuck wurde zum weihnachtlichen Schmücken eines Baums genutzt, um erneut zu versuchen die Person anzulocken. Leider blieben die Bemühungen alle ohne Erfolg.
Schließlich meldete sich der vermisste Nikolaus und klärte den Irrtum auf: Er war seit Freitagabend pausenlos im Einsatz und stark beschäftigt, um überall Geschenke zu verteilen. Er war ständig unterwegs und ist wohlauf. Da er nicht persönlich vorbeikommen konnte, stellte er der Kinderfeuerwehr aber ausreichend Material bereit, damit die Betreuer den Kindern stellvertretend die Geschenke überbringen konnten. Somit konnte der Einsatz „Weihnachtssuche im Wald“ doch sehr erfolgreich für alle Beteiligten beendet werden.
Vielen Dank an alle Kinder, Eltern und Betreuer sowie alle, die in diesem Jahr wieder geholfen haben. Dank allen war es wieder ein wunderschönes Jahr bei der Kinderfeuerwehr. Die Glattbacher Kinderfeuerwehr freut sich auf neue Aufgaben und Erlebnisse im kommenden Jahr und wünscht allen eine erholsame, friedliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.
(Quelle und Bilder FF Glattbach)




