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Bagger gerät bei Erdarbeiten in Brand – Helfer mit Rauchvergiftung ins Krankenhaus

Am Freitagmorgen, den 22.5.2026, um 8.32 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Hörstein, Wasserlos und Alzenau gemeinsam mit dem diensthabenden Kreisbrandmeister Markus Rohmann zu einem Brand nahe der Straße am jüdischen Friedhof in Hörstein alarmiert. Bei Erdarbeiten auf einem Feld geriet die Fahrerkabine eines Baggers in Brand. Da sich die Einsatzstelle außerhalb der Wohnbebauung befand, erfolgte die Wasserversorgung aus dem Löschwassertank eines Feuerwehrfahrzeugs. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Führerhaus bereits in Flammen. Ein Trupp unter Atemschutz nahm umgehend die Brandbekämpfung mit einem C-Rohr auf und konnte das Feuer schnell löschen. Anschließend wurde der Bagger mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Ein Arbeitskollege des Baggerfahrers, der noch vor Eintreffen der Feuerwehr erste Löschmaßnahmen eingeleitet hatte, erlitt dabei eine Rauchvergiftung. Er wurde zunächst von Feuerwehrsanitätern versorgt und anschließend vom Rettungswagen der BRK Rettungswache Alzenau zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Unter der Einsatzleitung von Markus Emge, Erster stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Hörstein, waren insgesamt 45 Einsatzkräfte der beteiligten Feuerwehren vor Ort.

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 22. Mai 2026

Pakt für den Bevölkerungsschutz - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt geplante Investitionen des Bundes

"Zehn Milliarden Euro sind dringend nötig. Die Innenministerkonferenz fordert das seit Jahren. Der Freistaat investiert bereits kräftig in Schutz der Bevölkerung". Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt den neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz. Das Bundeskabinett hat gestern Eckpunkte für dieses im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD angekündigte Investitionspaket beschlossen. "Die zehn Milliarden Euro bis 2029 sind ein erster wichtiger Schritt und dringend nötig für den Zivilschutz und den raschen Wiederaufbau entsprechender Strukturen. Bereits seit 2022 hat die Innenministerkonferenz gefordert, die Investitionen in den Schutz der Bevölkerung deutlich auszubauen. Dieser Pakt berücksichtigt dies nun endlich zu einem großen Teil." Herrmann forderte, als nächstes genau zu eruieren, wo die Gelder am besten investiert werden: "Wir brauchen einen klaren Aufgabenzuschnitt für Krisen unterschiedlicher Art. Außerdem dürfen sich nicht nur Bund, Länder und Kommunen miteinander austauschen. Wir müssen zwingend auch die Hilfs- und Rettungsorganisationen eng einbinden. Denn unsere Einsatzkräfte stehen im Fall des Falles an vorderster Front. Nur so können wir im Krisenfall effektiv und abgestimmt vorgehen."

Die Mittel aus dem Pakt für den Bevölkerungsschutz sollen auch für den weiteren Ausbau und die Härtung der Systeme für die Warnung der Bevölkerung genutzt werden. Höhere Investitionen für den Ausbau des Sirenennetzes sind bisher aber leider nicht vorgesehen. Herrmann: "Das entspricht weder den Erwartungen von Ländern und Kommunen noch wird dies dem aktuellen Bedarf gerecht. Dabei ist unstreitig, dass Sirenen wegen ihres Mehrfachnutzens und ihres Weckeffektes ein wichtiges Warnmittel sind, das in Zeiten nicht mehr ausgeschlossener kriegerischer Auseinandersetzungen unverzichtbar ist." In Bayern gibt es aktuell mehr als 11.000 Sirenen. "Wir sind aber noch nicht am Ziel. Wir müssen uns gemeinsam für den Ausbau der Sireneninfrastruktur einsetzen – seitens der Kommunen, des Freistaats Bayern, aber eben auch des Bundes – und für Planungssicherheit sorgen."

Insgesamt sieht der Innenminister den Freistaat Bayern gut gerüstet beim Schutz der Bevölkerung. "Wir investieren konsequent in den Katastrophenschutz und haben in den letzten fünf Jahren mehr als 155 Millionen Euro für diese Zwecke zur Verfügung gestellt. Dieses hohe Niveau halten wir auch weiterhin aufrecht. Im Doppelhaushalt 2026/2027 sind hierfür rund 80 Millionen Euro veranschlagt. Hinzu kommen 20 Millionen Euro aus dem Sondervermögen des Bundes für Aufgaben im Rettungsdienst und Katastrophenschutz." In die Feuerwehrförderung und die Staatlichen Feuerwehrschulen hat der Freistaat Bayern in den letzten fünf Jahren insgesamt fast 460 Millionen Euro investiert, für 2026 und 2027 stehen für die Feuerwehren rund 267 Millionen Euro zur Verfügung.  Über 50 Millionen Euro standen in den letzten fünf Jahren in Summe für die Berg- und Höhlen- sowie die Wasserrettung zur Verfügung. Auch hier sind jährlich weiterhin mehr als zehn Millionen Euro eingeplant.

Aktuell werden beispielsweise Notstromgerätesätze Feuerwehr für alle 96 Kreis­verwaltungsbehörden in Bayern beschafft und auch kräftig in die Ausstattung der Hilfsorganisationen investiert. Im Juli übergibt Innenminister Herrmann gemeinsam mit Bundesinnenminister Dobrindt in Gunzenhausen mehr als 110 Einsatzfahrzeuge des Katastrophen- und Zivilschutzes an freiwillige Hilfsorganisationen und Feuerwehren. "Davon sind mehr als die Hälfte der Fahrzeuge allein vom Freistaat finanziert. Das zeigt: Wir tun bereits Vieles und unterstützen unsere Einsatzkräfte, wo immer wir können", so Herrmann.

Darüber hinaus steht der Freistaat im engen Austausch mit den Kommunen. "Im Krisenfall müssen nicht nur die Staats- und Regierungsfunktionen aufrechterhalten werden, sondern auch die Notversorgung der Bevölkerung sichergestellt sein. All diese Aufgaben werden praktisch auf kommunaler Ebene umgesetzt." Daher gebe es auch regelmäßig Besprechungen zwischen dem Landesamt für Bevölkerungsschutz und den bayerischen Oberbürgermeistern und Landräten.

(Quelle BayStMI PM 158/2026 vom 21.05.2026)
Bayer.  Staatsministerium des Innern, für Sport und IntegrationBayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neue Notstromgerätesätze für die bayerischen Feuerwehren in Nürnberg vorNürnberg, 04.03.2026©BayStMI/Giulia Iannicelli

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Mai 2026

Einladung zur zentralen Abnahme der Jugendflamme in den Stufen 2 und 3 am 18.07.2026 ab 9 Uhr in Sailauf

Am Samstag, den 18.07.2026 findet wieder die zentrale Abnahme der Jugendflamme in den Stufen 2 und 3 für alle Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Landkreis Aschaffenburg statt.

Die Abnahmen beginnen um 09:00 Uhr am Feuerwehrhaus in Sailauf. Die angemeldeten Jugendfeuerwehren werden wieder in Zeitslots eingeteilt und über den geplanten Ablauf rechtzeitig informiert, sodass es für die einzelnen Jugendgruppen zu keinen langen Wartezeiten kommt.

Am Abnahmetag sind die Ausweise der Deutschen Jugendfeuerwehr zum Eintragen der Abnahmen mitzubringen.

Die Anmeldung erfolgt über den nachfolgenden Rückmeldebogen:

Anmeldung_Jugendflamme_2_und_3_2026.xlsx

Bitte diesen Rückmeldebogen ausgefüllt und im gleichen Dateiformat an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. mailen.

Anmeldeschluss ist am 30.06.2026!

Weiterhin bitte die Organisatoren bei der Anmeldung mit anzugeben, ob die jeweilige Jugendgruppe etwas essen möchte. Wenn ja, bitte die Anzahl der Brötchen sowie die Aufteilung Wurst/Käse bei der Anmeldung mitteilen.

Abschließend auch nochmal zusätzlich der Hinweis auf die Abnahme der Bayerischen Jugendleistungsprüfung am 13.09.2026 in Heinrichsthal. Hierfür ist ebenfalls am 30.06.2026 der Anmeldeschluss.

Für Fragen zu den Abnahmen der Jugendflamme und auch der Bayerischen Jugendleistungsprüfung steht die Kreisjugendfeuerwehrwartin Kreisbrandmeisterin Eva Freudenberg gerne unter folgenden Erreichbarkeiten zur Verfügung:
Mobil: 0151/26077416
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 20. Mai 2026

Unterweisung der Freiwilligen Feuerwehr Daxberg in ihre Persönliche ABC-Schutzausrüstung

Für den Zivilschutz stellt der Bund eine Persönliche ABC-Schutzausrüstung (PSA) den Einsatzkräften des Katastrophenschutzes zur Verfügung. Sie schützt vor atomaren, biologischen sowie chemischen Gefahren und umfasst Atemschutzmasken, Atemschutzfilter und spezielle Schutzanzüge.

Die Ausstattung besteht im Detail aus den folgenden Komponenten:

  • Schutzanzug Overgarment in Orange, der vor Kampfstoffdämpfen und Aerosolen schützt.
  • Flüssigkeitsdichter Schutzanzug als zusätzliche äußere Hülle über dem Overgarment.
  • Atemschutzmaske.
  • Atemluftfilter: Kombinationsfilter (A2B2E2K2 P3 R D / NBC) gegen luftgängige Schadstoffe.
  • Schutzkleidung-Accessoires: Chemikalienschutzhandschuhe, Unterziehhandschuhe und Schutzstiefel und Stiefelsocken.

Diese persönliche ABC-Schutzausrüstung ist für alle den bundeseigenen Einsatzfahrzeugen des Katastrophenschutzes im Zivilschutz zugeordneten Helferinnen und Helfer vorgesehen.

Am 18.05.2026 fand für die Freiwillige Feuerwehr Daxberg eine erneute Unterweisung in diese persönliche ABC-Schutzausrüstung statt, die der Daxberger Feuerwehr für die aus neun Einsatzkräften bestehende Besatzung ihres bundeseigenen Löschgruppenfahrzeugs LF 20 Kats mit insgesamt 18 Schutzausrüstungen doppelt zur Verfügung steht.

Gemeinsam konnten die Feuerwehrleute aus Daxberg den Umgang mit den ABC-Schutzanzügen kennenlernen und die Anzüge mit extra vorgehaltenen Übungsanzügen auch direkt anprobieren, um ein Gefühl für das An- und Ablegen, das Tragen und den besonderen Einsatzbedingungen unter den Anzügen zu bekommen.

Die Daxberger Feuerwehr dankt dem Fachkreisbrandmeister für ABC-Gefahren Christoph Ostheimer für die interessante und lehrreiche Aus- und Fortbildung, die bei der Freiwilligen Feuerwehr in Großostheim durchgeführt wurde.

(Quelle und Bilder FF Daxberg)
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20260518 FF Daxberg Ausbildung ABC Schutzausrüstung Bund 4 20260518 FF Daxberg Ausbildung ABC Schutzausrüstung Bund 3
20260518 FF Daxberg Ausbildung ABC Schutzausrüstung Bund 5 20260518 FF Daxberg Ausbildung ABC Schutzausrüstung Bund 6

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 20. Mai 2026

Die Freiwillige Feuerwehr Wenigumstadt nutzte das örtliche Pfarrfest für die Brandschutzaufklärung der Bevölkerung

Am Sonntag, den 17. Mai 2026 stand die Freiwillige Feuerwehr Wenigumstadt am Nachmittag mit Informationen und ihrer Mitmachaktion in Sachen Brandschutz sichtbar im Mittelpunkt des Pfarrfestes.

Besucherinnen und Besucher des Festes erhielten mit Hilfe des Firetrainers der Wenigumstädter Feuerwehr wichtige Informationen zum richtigen Umgang mit Feuerlöschern und konnten selbst an echten Flammen mit Übungsfeuerlöschern üben und eine Brandbekämpfung mit den vorher erhaltenen Informationen selbst praxisnah ausprobieren.

Bei drei Fettbrand-Vorführungen wurde den Festgästen eindrucksvoll veranschaulicht, warum brennendes Fett niemals mit Wasser gelöscht werden darf. Die dabei entstandenen Stichflammen zeigten sehr deutlich, wie gefährlich solche Situationen in der eigenen Küche werden können.

Die Freiwillige Feuerwehr Wenigumstadt dankt allen Gästen für das große Interesse und die zahlreiche Teilnahme.

(Quelle und Bilder FF Wenigumstadt)
20260517 FF Wenigumstadt Brandschutzaufklärung auf dem Pfarrfest 2
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20260517 FF Wenigumstadt Brandschutzaufklärung auf dem Pfarrfest 3

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 20. Mai 2026

Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Geiselbach e.V. zur Griechischen Nacht am 18.07.2026

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 19. Mai 2026

Mömbris - 16 neue Feuerwehrsanitäter für die Feuerwehren ausgebildet

Vom 03. März bis zum 17. Mai fand in Mömbris ein Lehrgang zum Feuerwehrsanitäter für die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg statt.

Insgesamt 16 Teilnehmer haben den Lehrgang zum Feuerwehrsanitäter erfolgreich absolviert und sind nun in der Lage, im Falle eines medizinischen Notfalls professionell Erste Hilfe zu leisten.

Viele der Teilnehmer werden ihr erlerntes Wissen künftig im Rahmen ihrer Tätigkeit in den einzelnen First-Responder-Gruppen ihrer Feuerwehr auch praktisch anwenden können und Menschen in medizinischen Notfällen helfen.

Im Rahmen des 80-stündigen Lehrgangs wurde den Teilnehmern umfangreiches medizinisches Wissen in Theorie und Praxis vermittelt. In unzähligen Fallbeispielen galt es, sich auf den Ernstfall vorzubereiten.

Bereits zum wiederholten Male fand der Lehrgang im Markt Mömbris statt.
Vielen Dank an dieser Stelle an das gesamte Ausbilderteam der Feuerwehr Mömbris um Lehrgangsleiter und Feuerwehrarzt Julian Reus.

Wir gratulieren an dieser Stelle allen Teilnehmern der Feuerwehren

Alzenau
Bessenbach
Glattbach
Hörstein
Karlstein
Kleinostheim
Königshofen
Mömbris-Hutzelgrund
Niedersteinbach
Sommerkahl-Vormwald
Stockstadt
Westerngrund

herzlich zum Bestehen des Lehrgangs.

Vielen Dank für euer Engagement in den Feuerwehren. Wir wünschen euch, dass ihr euer erlerntes Wissen im Einsatzfall erfolgreich anwenden könnt und stets gesund von allen Einsätzen zurückkehrt.

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Text: Marco Grünewald, Kommandant - FF Mömbris

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 17. Mai 2026

Jährliche Fortbildung der First Responder und Feuerwehrsanitäter

 
Am 16. und 17. Mai kamen 120 engagierte Feuerwehrsanitäter der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg in der Grund- und Mittelschule Laufach zusammen, um ihre Kenntnisse in der Reanimation zu vertiefen und sich für die Zertifizierung und Rezertifizierung im Umgang mit automatisierten externen Defibrillatoren (AED) sowie Larynxtuben fortzubilden.
 
Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann begrüßte zur 18. Fortbildung nicht nur die Feuerwehrsanitäter, sondern auch die Ausbildungsverantwortliche des BRK-Kreisverbandes Aschaffenburg, Sabrina Englert, mit ihrem Team. Der Fortbildungstag begann mit einem Vortrag von Frau Dr. Leonie Naumann (stellvertretende Chefärztin des BRK-Kreisverbandes Aschaffenburg) zum Thema „Schädel-Hirn-Trauma im Kindesalter“.
 
Im Anschluss wurden die Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt, um gemeinsam mit Fachdozenten die hochwertige Reanimation zu trainieren. Der Einsatz von AEDs und Larynxtuben war ein zusätzlicher Bestandteil. Zudem galt es für die Sanitäter, verschiedene Fallbeispiele zu bearbeiten und in der Nachbesprechung wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Dieser Austausch war ein wichtiger Bestandteil der Fortbildung und trug dazu bei, im Notfall noch effektiver Leben zu retten.
 
„Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer für ihr Engagement und an das Ausbilderteam des BRK-Kreisverbandes Aschaffenburg“, schloss KBM Brinkmann den Tag ab.
- Ein besonderer Dank geht außerdem an die Gemeinde Laufach und ihren Bürgermeister Friedrich Fleckenstein für die Bereitstellung der Räumlichkeiten der Grund- und Mittelschule, die diese Fortbildung seit dem Jahr 2011 möglich machen.
- Weiterhin gilt ein Dank dem Hausmeister Björn Franz und seinem Team, die sowohl im Vorfeld als auch im Nachgang unterstützt haben.
- Dem Feuerwehrverein Laufach e. V. für die Übernahme der Bewirtung vor Ort.
- Unserer landkreiseigenen Feldküche mit Küchenchef Andreas Klamer für ein hervorragendes Mittagessen.
 
Diese Fortbildung war ein entscheidender Schritt, um die medizinische Versorgung im Einsatz weiter zu verbessern und die Feuerwehrsanitäter optimal auf ihre wichtigen Aufgaben vorzubereiten.
 
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Fotos: FF Laufach - Christian Münstermann
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 17. Mai 2026

Erfolgreicher Abschluss des MTA-Basismodul im KBM-Bezirk 3/2

 
Am Sonntag, den 17.05.2026, ging mit der erfolgreichen Zwischenprüfung aller 22 Teilnehmer das MTA-Basismodul im Bezirk 3/2 an den Standorten Mömbris-Hutzelgrund, Johannesberg und Königshofen zu Ende.
Die Teilnehmer im Alter von 16 bis 65 (!) Jahren kamen aus den Feuerwehren Albstadt (2 Teilnehmer), Heinrichsthal (2), Hofstädten (1), Johannesberg (5), Karlstein (1), Mainaschaff (1), Mömbris (2), Mömbris-Hutzelgrund (7) und Schimborn (1). Sie absolvierten ihre Ausbildung an insgesamt sechs Wochenenden.
Erstmals im Landkreis Aschaffenburg wurde die schriftliche Zwischenprüfung in digitaler Form durchgeführt. Der Fragebogen konnte per QR-Code auf das eigene Smartphone oder Tablet geladen und direkt ausgefüllt werden. Die Auswertung erfolgte innerhalb weniger Sekunden unmittelbar nach Abschluss durch den letzten Teilnehmer.
Der praktische Prüfungsteil wurde an verschiedenen Stationen durch die jeweiligen Prüfer abgenommen.
Kreisbrandmeister (KBM) Ausbildung Timo Krimm, Lehrgangsleiter KBM Markus Rohmann sowie die Standortverantwortlichen Björn Wombacher und Uwe Waldschmitt gratulierten allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihrer starken Leistung und dem erfolgreichen Bestehen der Zwischenprüfung.
Ein besonderer Dank galt den ausrichtenden Standorten sowie den zahlreichen Ausbilderinnen und Ausbildern aus nahezu allen Feuerwehren der Gemeinden Mömbris und Johannesberg, die mit großem Engagement zum Gelingen der Ausbildung beigetragen haben.
20260509 06320098720260509 082410795.MP20260509 090038179.MP20260509 121054343.MP20260509 MTA HOHL 0000520260509 MTA HOHL 0001020260509 MTA HOHL 0001520260509 MTA HOHL 0005120260516 WA000420260516 WA000520260516 WA000820260517 08222820260517 08312320260517 08452120260517 103728
Text: Uwe und Astrid Waldschmitt, Fotos: Sascha Rheker, KBM Markus Rohmann, Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 17. Mai 2026

Medizinischer Notfall mit vorausgegangenem Brandereignis in Schimborn

 
Am Sonntag, den 17.05., wurden die Feuerwehrsanitäter Schimborn um 08:36 Uhr zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Beim Betreten der Wohnung stellten die Einsatzkräfte einen starken Brand- beziehungsweise Schmorgeruch fest. Da die Ursache zunächst unklar war, wurde das Alarmstichwort auf „B3 – Rauchentwicklung im Gebäude“ erhöht.
Daraufhin wurden die Feuerwehren Schimborn, Königshofen und Mömbris sowie Kreisbrandinspektor Georg Thoma nachalarmiert.
Nach dem Eintreffen der nachalarmierten Kräfte wurde die betroffene Wohnung unter Atemschutz überprüft. In der Küche war es zu einem Brandereignis gekommen. Das Feuer war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits erloschen. Der betroffene Bereich wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Anschließend wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt.
In der Wohnung wurden eine leblose Person sowie ein Hund aufgefunden. Für beide kam leider jede Hilfe zu spät.
Unter der Leitung von Einsatzleiter Benjamin Weidinger, Kommandant der Feuerwehr Schimborn, waren insgesamt 26 Einsatzkräfte mit sechs Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort.
Während des Einsatzes verletzte sich eine Einsatzkraft und wurde durch den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
 
Einsatz für die Feuerwehr hell
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 17. Mai 2026

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