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Heimbuchenthal - Brand in letzter Sekunde entdeckt – Bewohner verhindert Schlimmeres 


In der Nacht zum 24. Mai 2026 ist es in der Straße „Am Steinberg“ in Heimbuchenthal zu einem Brandereignis gekommen, das dank des schnellen Handelns eines Hausbewohners glimpflich verlief. Um 01:51 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Brandnachschau alarmiert, nachdem ein Bewohner den Brand in letzter Sekunde bemerkt hatte.
Der Mann verständigte umgehend die Feuerwehr und leitete noch vor deren Eintreffen erste Löschmaßnahmen mit einem Feuerlöscher ein. Alle Bewohner des Hauses konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und sich vorsorglich in Sicherheit bringen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der betroffene Bereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Durch das beherzte Eingreifen des Bewohners konnte eine größere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Die Feuerwehr führte anschließend Nachlöscharbeiten durch und überprüfte die Einsatzstelle sorgfältig, um verbliebene Glutnester auszuschließen.
Die Feuerwehr war mit zwei Fahrzeugen und insgesamt zehn Einsatzkräften vor Ort. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben.
Kommandant Felix Geis lobte ausdrücklich das schnelle und besonnene Handeln des Bewohners, der den Brand mit einem Feuerlöscher unter Kontrolle bringen konnte und damit vermutlich größeren Schaden verhinderte.

 

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Bilder und Text: Felix Geis, Kommandant - FF Heimbuchenthal

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 24. Mai 2026

Karlstein - Ölfilm auf dem Main löst Feuerwehreinsatz aus


Ein größerer Feuerwehreinsatz beschäftigte am Samstagabend zahlreiche Einsatzkräfte auf dem Main. Um 19:51 Uhr wurden die Feuerwehren aus Karlstein, Mainhausen und Seligenstadt mit dem Stichwort „Gefahrstoff/Öl auf fließendem Gewässer – Main“ alarmiert.
Vor Ort erkundeten Einsatzkräfte sowohl vom Wasser als auch aus der Luft die Lage. Unterstützt wurden sie dabei von Kreisbrandmeister Alexander Reuß. Mehrere Boote suchten den betroffenen Bereich ab, während die Drohne der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein im Auftrag der Wasserschutzpolizei die Ausbreitung des Ölfilms dokumentierte. Die Maßnahmen erfolgten in enger Abstimmung mit der Wasserschutzpolizei.

Nach den Erkundungen stellte sich heraus, dass kein weiteres Öl nachlief und sich der Ölfilm bereits flussabwärts verteilt beziehungsweise teilweise verflüchtigt hatte. Deshalb wurden keine weiteren Maßnahmen zur Eindämmung eingeleitet.

 

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Bilder: FF Karlstein / KBM Debes

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 24. Mai 2026

Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Jakobsthal

Ein spannendes und zugleich lehrreiches Wochenende erlebte die Jugendfeuerwehr Jakobsthal bei ihrem erstmals durchgeführten „Berufsfeuerwehrtag“. Von Freitagmittag bis Samstagmittag verbrachten die Jugendlichen gemeinsam mit ihren Betreuern einen abwechslungsreichen Dienstbetrieb nach dem Vorbild einer Berufsfeuerwehr.

Während der gesamten Veranstaltung standen verschiedene Ausbildungs- und Übungseinheiten auf dem Programm, die möglichst realitätsnah gestaltet wurden. Zwischen den einzelnen Übungen gab es immer wieder ausreichend Zeit zum Ausruhen und für gemeinsame Mahlzeiten. Neben den praktischen Ausbildungseinheiten gehörten auch die Pflege und Unterhaltung der Gerätschaften sowie das kameradschaftliche Miteinander zum Tagesablauf.

Im Verlauf der Veranstaltung wurden die Jugendlichen mehrfach zu simulierten Einsätzen alarmiert. Insgesamt galt es, mehrere abwechslungsreiche Szenarien zu bewältigen. Dazu gehörten unter anderem eine Rauchentwicklung in einem Gebäude durch angebranntes Essen, ein simulierter Mülltonnenbrand, die Suche nach einem vermissten und verletzten Waldarbeiter in unwegsamem Gelände sowie ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Fahrradfahrer mit mehreren verletzten Personen.

Die Jugendlichen arbeiteten die Einsatzlagen dabei weitgehend eigenständig ab, konnten sich jedoch jederzeit auf die Unterstützung ihrer Betreuer verlassen. Sämtliche Übungen wurden sorgfältig vorbereitet und begleitet. Für zusätzliche Realität sorgten eingesetzte Statisten, die die verschiedenen Szenarien unterstützten.

Im Vordergrund standen neben dem Spaß vor allem die Förderung von Teamarbeit, Verantwortungsbewusstsein und das Kennenlernen der vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr. Gleichzeitig erhielten die Jugendlichen einen spannenden Einblick in den Alltag einer Feuerwehr.

Nach einem ereignisreichen Wochenende konnten die Teilnehmer am Samstagmittag müde, aber glücklich nach Hause verabschiedet werden. Jugendwart Marco Herteux und Fynn Harnischfeger beendeten gemeinsam mit Betreuerin und „Übungsleitstelle“ Natascha Boffo die gelungene Veranstaltung mit den Worten: „Dienstschluss“.

 

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Text: M. Herteux, Jugendwart / KBM Markus Fischer

Bilder: FFW Jakobsthal
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 24. Mai 2026

Verkehrsunfall auf der A45 fordert Feuerwehreinsatz am Freitagabend

Am Freitagabend (22.05.26) wurde die Freiwillige Feuerwehr Kahl am Main um 20:50 Uhr alarmiert – unmittelbar nachdem alle Fahrzeuge nach der Zugübung wieder vollständig bestückt und einsatzbereit waren.

Die Alarmierung führte auf die Autobahn A45 in Fahrtrichtung Gießen zwischen der Anschlussstelle Alzenau-Nord und dem weiteren Streckenverlauf. Dort war es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW gekommen. Ein Fahrzeug kam in der Leitplanke zum Stehen, das zweite Fahrzeug befand sich etwa 200 Meter weiter vorne. Insgesamt waren vier Personen beteiligt.

Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurden die beteiligten Personen durch medizinisch geschulte Feuerwehrkräfte erstversorgt. Nach ambulanter Behandlung durch den Rettungsdienst musste glücklicherweise keine Person in ein Krankenhaus transportiert werden.

Durch die Feuerwehr Kahl wurde die Einsatzstelle abgesichert und ausgeleuchtet sowie der Brandschutz sichergestellt. Die Freiwillige Feuerwehr Karlstein übernahm mit dem Verkehrssicherungsanhänger (VSA) die Absicherung der Einsatzstelle und leitete den Verkehr auf einem Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei.

Aufgrund des Alarmstichwortes „Verkehrsunfall mit mehreren PKW“ wurde ebenfalls die Freiwillige Feuerwehr Alzenau alarmiert, musste vor Ort jedoch nicht tätig werden.

Nach rund zwei Stunden konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an die Polizei sowie die Autobahnmeisterei übergeben werden. Die fünf Fahrzeuge aus Kahl, die sich im Einsatz befanden, fuhren anschließend zurück ins Gerätehaus.

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Text und Bilder: Marwin Stephan, stv. Kommandant FF Kahl 

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. Mai 2026

Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Kleinkahl zum 150-jährigen Jubiläumsfest vom 17. bis 19.07.2026 am Feuerwehrhaus

Jubiläum FF Kleinkahl

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. Mai 2026

Ausfall des wöchentlichen Probealarms der digitalen Meldeempfänger im Landkreis Aschaffenburg

 

Die heutige wöchentliche Probalarmierung der digitalen Meldeempfänger im Landkreis Aschaffenburg konnte heute leider nicht wie gewohnt stattfinden.

Der nächste turnusmäßige Probalarm findet am Samstag, den 30.05.2026, zur bekannten Uhrzeit statt.

 

 

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. Mai 2026

Intensive Ausbildungswoche im Atemschutzzentrum erfolgreich beendet

 

Vom 18.05. bis 22.05. fand im Atemschutzzentrum des Landkreises Aschaffenburg in Goldbach ein Vollzeitlehrgang für Atemschutzgeräteträger statt. Acht Feuerwehrdienstleistende aus dem Landkreis Aschaffenburg konnten den Lehrgang nach einer intensiven Ausbildungswoche erfolgreich abschließen.

Neben der Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger absolvierten die Teilnehmer zusätzlich die Ausbildung zum CSA-Träger. Ein weiterer Ausbildungsschwerpunkt war das Training in der gasbetriebenen Übungsanlage, in der realitätsnahe Einsatzsituationen unter Atemschutz trainiert wurden. Damit konnten wichtige Grundlagen für den sicheren Einsatz unter schwerem Atemschutz vermittelt und vertieft werden.

Erfolgreich teilgenommen haben:

  • Aileen Neuendorf – Freiwillige Feuerwehr Stockstadt
  • Matthias Schmitt – Freiwillige Feuerwehr Stockstadt
  • Sebastian Hartmann – Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff
  • Alexander Spatz – Freiwillige Feuerwehr Hörstein
  • Tizian Oberle – Freiwillige Feuerwehr Hösbach
  • Max Zang – Freiwillige Feuerwehr Goldbach
  • Tobias Zeis – Freiwillige Feuerwehr Bessenbach
  • Darius Zinn – Freiwillige Feuerwehr Kahl

Das Team des Atemschutzzentrums sowie die Kreisbrandinspektion gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zum erfolgreichen Lehrgangsabschluss und wünschen ihnen stets eine gesunde Rückkehr von allen Einsätzen.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. Mai 2026

Jugendfeuerwehr-Einsatzübung - Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Am Montag, 18.05.2026, stand nach mehreren Übungsabenden zum Thema Technische Hilfeleistung die praktische Anwendung des Gelernten im Mittelpunkt. Hierzu wurde im Ortsgebiet eine realitätsnahe Einsatzübung durchgeführt. Die Ausgangslage: Ein Verkehrsunfall mit einem auf der Seite liegenden PKW und einer eingeklemmten Person.

Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurden durch die Jugendlichen sofort die ersten Maßnahmen eingeleitet. Der Angriffstrupp übernahm zunächst die Patientenbetreuung, während das Fahrzeug mit dem Stab-Fast-System gegen Wegrollen und Umkippen gesichert wurde. Parallel dazu wurde ein Ablageplatz für die notwendigen Geräte aufgebaut. Hierzu gehörten unter anderem die hydraulische Rettungsschere, der Spreizer, der Pedalschneider, Material für das Glasmanagement, Sanitätsmaterial sowie Unterbaumaterial und weitere Rettungsgeräte. Unter Anleitung des Gruppenführers arbeiteten die Jugendlichen die Einsatzlage Schritt für Schritt ab und setzten das Gelernte aus den vergangenen Ausbildungsdiensten praktisch um.

Zunächst wurde eine erste Öffnung geschaffen, damit der sogenannte „innere Retter“ zur eingeklemmten Person gelangen und diese während der gesamten Rettung betreuen konnte. Im weiteren Verlauf wurde die Dachabnahme vorbereitet. Dafür wurden zunächst die Scheiben entfernt, ein Entlastungsschnitt an der Frontscheibe durchgeführt und anschließend die Fahrzeugsäulen mit der hydraulischen Schere durchtrennt. Während der gesamten Rettungsmaßnahme stand die Versorgung und Betreuung der verletzten Person im Vordergrund. Nach erfolgreicher Öffnung des Fahrzeugs konnte die Person schließlich sicher und patientenschonend aus dem Fahrzeug gerettet werden.

In Deutschland ereignen sich jährlich rund 290.000 Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Gerade bei schweren Unfällen zählt oft jede Minute – deshalb sind Ausbildung und regelmäßige Übungen besonders wichtig. [Quelle: Statistisches Bundesamt]

Ein großes Dankeschön an unsere Jugendlichen – die Übung hat gezeigt, wie wichtig Teamarbeit, Konzentration und eine gute Ausbildung im Einsatzfall sind.

(Text: Franziska Winkler, Bilder: Philipp van der Gouwe)

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 22. Mai 2026

Kreisbrandrat Frank Wissel befindet sich aktuell im Krankenstand

KBR Wissel musste am Donnerstag rettungsdienstlich in eine Klinik eingeliefert werden. Nach der ersten medizinischen Versorgung geht es ihm den Umständen entsprechend gut. Im Anschluss wird er unmittelbar eine Reha‑Maßnahme antreten und steht daher in den kommenden Wochen nicht zur Verfügung.

Für alle dienstlichen Anliegen wenden Sie sich bitte an die Kreisbrandinspektoren.

Unser Dank gilt den kompetenten Ersthelfern des Landratsamtes, dem Rettungsdienstpersonal sowie den Ärztinnen, Ärzten und Pflegenden des Klinikums Aschaffenburg.

Wir wünschen Frank Wissel eine schnelle und vollständige Genesung.

Geschrieben von: KBM Martin Bahmer
Veröffentlicht: 22. Mai 2026

Die Waldbrandgefahr steigt in Unterfranken über das Pfingstwochenende wieder deutlich an

Zum Pfingstwochenende steigt durch die sommerlichen Temperaturen die Gefahr von Vegetationsbränden in Wald und Flur in ganz Unterfranken wieder deutlich an.

Deshalb ordnet die Regierung von Unterfranken im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für die Waldbrandbekämpfung in Unterfranken über das Pfingstwochenende die Luftbeobachtung der Wälder und Fluren für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

Auf Grund des schönen Wetters und der Feiertage ist mit einer erhöhten Zahl von Ausflüglern in Wald und Flur zu rechnen. Dadurch ist für den gesamten Zeitraum der Anordnung die Schadenseintrittswahrscheinlichkeit deutlich erhöht.

In den Nachmittagsstunden sind je ein Beobachtungsflugzeuge über eine Ost- und eine West-Route über Unterfranken unterwegs, um mögliche Brände frühzeitig zu erkennen.

Das seit 03. April 2026 auf dem Flugplatz Giebelstadt in Bereitschaft gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) steht weiterhin, wie bereits mit seiner Indienstellung hier bekanntgegeben, für die Luftbeobachtung von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang in konkreten Einsatzlagen zur Verfügung.

Die konkrete Anforderung einer Luftbeobachtung für einen Einsatzfall im Landkreis Aschaffenburg erfolgt durch die Einsatzleitung Vorort über die Integrierte Leitstelle Bayer. Untermain. Auf die eigenen Möglichkeiten einer Luftaufklärung eines konkreten Schadensgebietes durch unser Drohnenteam wird ebenfalls verwiesen.

Bitte helft sie alle mit, unsere Wälder und Fluren vor eine Vernichtung durch Brände zu schützen und verhaltet sie sich verantwortungsvoll.

Maßnahmen zur Waldbrandverhütung:

  • Kein offenes Feuer:

Im Wald und in Waldnähe ist offenes Feuer strengstens verboten, auch Grillen ist nur auf speziell dafür vorgesehenen und genehmigten Plätzen erlaubt. 

  • Rauchverbot:

Vom 1. März bis zum 31. Oktober gilt in Bayern für Waldbesucher ein Rauchverbot im Wald.

  • Vorsicht mit Fahrzeugen:

Autos mit Katalysatoren sollten nicht über trockenem Gras geparkt werden, da dies zu Bränden führen kann.

  • Unerlaubtes Parken vermeiden:

Einfahrten zu Waldwegen dürfen nicht zugeparkt werden, da diese als Rettungswege und Anfahrtswege für die Feuerwehr dienen.

  • Vermeidung von Glutnestern:

Zigarettenkippen oder glimmende Gegenstände dürfen nicht einfach weggeworfen werden.

  • Wachsamkeit:

Jeder Waldbrand ist umgehend über die Notrufnummer 112 zu melden.

  • Beachtung der Waldbrandgefahrenstufen:

Je nach Gefahrenstufe können zusätzliche Einschränkungen im Wald, wie Betretungsverbote oder das Verbot der Nutzung von Feuerstellen und Grillplätzen, gelten.

  • Verwendung von Rettungspunkten und Handy-Apps:

Bei der Meldung eines Waldbrandes können Rettungspunkte, die in regelmäßigen Abständen im Wald angebracht sind, zur genauen Ortung des Brandes dienen.

Eine Standortbestimmung eines Waldbrandes kann auch einfach über die Handy-App What3Words erfolgen und die drei Wörter mit dem Notruf an die Integrierte weitergegeben werden.

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. Mai 2026

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