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Zufahrt zu gemeldetem PKW-Brand gestaltete sich in Karlstein zunächst schwierig

Am Sonntag, den 21.06.2026 wurde gegen 14:20 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Karlstein zu einem PKW-Brand im Bereich der Haupt Zu-/Abfahrtstrecke zum Camping-/Freizeitgebiet Karlstein alarmiert. Was dies an so einem Ort verkehrstechnisch bei seit Tagen Temperaturen mit über 30 Grad Celsius bedeutet, Bedarf wahrscheinlich keiner weiteren Erklärung.

Glücklicherweise konnte kein Feuer am Fahrzeug selbst festgestellt werden. Im Motorbereich waren außen Temperaturen von über 180 Grad messbar und wahrscheinlich sorgte eingetrocknetes Motoröl für eine leichte Rauchentwicklung nach dem Abstellen des Fahrzeugs.

Der Fahrer wurde mehrfach auf dem Platz per Lautsprecher ausgerufen und kam auch etwa 20-30 Minuten später zu seinem Fahrzeug. Nach dem Öffnen konnte auch der Innenraum des Heckmotors noch durch die Feuerwehr abschließend kontrolliert werden.

Es war kein weiterer Einsatz für die Feuerwehr nötig und nach Auflösen des Verkehrschaos vor Ort, erfolgte die Rückfahrt zum Feuerwehrhaus.

Einsatzende für die Feuerwehr war nach 1,25 Stunden, Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20/16, das Tanklöschfahrzeug TLF 16/24 Tr. sowie der Einsatzleitwagen ELW 1 der Karlsteiner Feuerwehr.

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband appellieren nochmals an alle Verkehrsteilnehmer die Zufahrten in Wälder, zu Freizeitanlagen, Schwimmbäder und Badeseen für die Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge jederzeit freizuhalten.

(Quelle und Bilder FF Karlstein)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Juni 2026

Seminar „Bauunfälle / Grubeneinsturz“ auf dem Übungsgelände der Freiwilligen Feuerwehr Trennfurt

Am Samstag, den 20. Juni 2026, fand auf dem Übungsgelände der Freiwilligen Feuerwehr Trennfurt ein Seminar zum Thema „Bauunfälle / Grubeneinsturz“ statt. Unter der Leitung des Ausbilders und Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Trennfurt, Peter Schönert, konnten 15 Teilnehmer aus dem Landkreis Aschaffenburg ihr Wissen im Bereich der technischen Hilfeleistung bei Bauunfällen erweitern und vertiefen. Vertreten waren die Feuerwehren Krombach mit sechs Teilnehmern, Geiselbach-Omersbach mit zwei Teilnehmern, Königshofen mit einem Teilnehmer, Wiesen mit zwei Teilnehmern sowie Großostheim mit vier Teilnehmern.
Im Mittelpunkt der Ausbildung stand das Szenario einer teilweise verschütteten Person in einer Baugrube. An verschiedenen Stationen wurden von 9:00 bis 14:00 Uhr unterschiedliche Möglichkeiten zur Rettung und Absicherung praktisch beübt. Zunächst wurde der Verbau einer Grube mithilfe von Steckleitern und den auf einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug vorhandenen Mitteln aufgebaut. Anschließend wurde ein weiteres Einsatzszenario mit den Geräten und Ausrüstungsgegenständen des Abrollbehälters Rüstmaterial durchgespielt, um die erweiterten Möglichkeiten bei der Rettung aus Baugruben kennenzulernen und anzuwenden.
Zwischen den praktischen Übungseinheiten vermittelte Peter Schönert immer wieder wichtige Informationen zu den besonderen Gefahren bei Bauunfällen sowie zu den taktischen Maßnahmen und Einsatzgrundsätzen bei Grubeneinstürzen. Dadurch erhielten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Herausforderungen dieser seltenen, aber anspruchsvollen Einsatzlagen.
Das Seminar bot allen Beteiligten eine gute Gelegenheit, ihr Fachwissen zu erweitern und praktische Erfahrungen für den Einsatzdienst zu sammeln.
Ein Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr Trennfurt für die Bereitstellung des Übungsgeländes sowie Peter Schönert für die Durchführung des Seminars. Bedanken möchten wir uns außerdem bei allen Teilnehmern für ihre Zeit, die aktive Mitarbeit und den regen Erfahrungsaustausch während der Ausbildung.
 
𝘉𝘪𝘭𝘥𝘦𝘳: 𝘍𝘍 𝘒𝘳𝘰𝘮𝘣𝘢𝘤𝘩 𝘶𝘯𝘥 𝘍𝘍 𝘞𝘪𝘦𝘴𝘦𝘯
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 21. Juni 2026

Unwetter hält Feuerwehr Großostheim wach - Zwei Einsätze in der Nacht zum Samstag

Ein nächtliches Unwetter hat die Freiwillige Feuerwehr Großostheim in der Nacht zum Samstag gleich zweimal beschäftigt. Sowohl ein mutmaßlicher Blitzeinschlag in einem Industriebetrieb als auch ein Brand an einem Baum könnten mit dem Gewitter in Zusammenhang stehen.

Kurz nach 6 Uhr wurde die Feuerwehr Großostheim am Samstagmorgen (20. Juni) gemeinsam mit einem geländegängigen Waldtanklöschfahrzeug der Feuerwehr Hörstein sowie einem Rettungswagen zu einem gemeldeten Waldbrand in der Verlängerung des Grottenwegs alarmiert. Vor Ort zeigte der Mitteiler den Einsatzkräften die Brandstelle nahe der Gemarkungsgrenze zwischen Großostheim und Pflaumheim.

Wie sich herausstellte, brannte kein Waldstück, sondern lediglich ein einzelner Baum. Dieser hatte offenbar bereits seit mehreren Stunden im Inneren gebrannt und verursachte eine leichte Rauchentwicklung. Dadurch konnten die Kräfte aus Hörstein sowie ein Teil der Großostheimer Feuerwehr frühzeitig aus dem Einsatz entlassen werden.

Die verbliebenen Einsatzkräfte löschten den Brand mit einem C-Strahlrohr. Um auch die letzten Glutnester erreichen zu können, musste der betroffene Baum gefällt werden. Unter der Leitung von Kommandant Alan Friedreich waren insgesamt 26 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen im Einsatz. Nach rund eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Die Feuerwehr Großostheim bedankt sich ausdrücklich bei der Feuerwehr Hörstein für die Unterstützung.

Ob ein Blitzeinschlag den Brand verursacht hat, bleibt unklar. Die Ermittlung der Brandursache gehört nicht zu den Aufgaben der Feuerwehr. Angesichts des vorangegangenen Gewitters kann ein Zusammenhang jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Bereits gegen 2 Uhr nachts war die Feuerwehr während des Unwetters zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Ringheimer Produktionsbetrieb alarmiert worden. Ein Mitarbeiter teilte den Einsatzkräften bereits kurz nach der Alarmierung telefonisch mit, dass vermutlich ein Blitzeinschlag die Anlage ausgelöst habe. Daraufhin rückte die Feuerwehr vorsorglich mit einem zusätzlichen Löschfahrzeug an.

Bei der Kontrolle des Gebäudes konnten jedoch keine Schäden oder Auffälligkeiten festgestellt werden. Nach knapp einer Stunde wurde das Objekt wieder an den Betreiber übergeben. Auch bei diesem Einsatz stand Alan Friedreich als Einsatzleiter an der Spitze von 22 Einsatzkräften, die mit vier Fahrzeugen ausgerückt waren.

Für beide Einsätze wurde zudem Kreisbrandinspektor Otto Hofmann alarmiert, musste jedoch nicht tätig werden.

Fotos: Feuerwehr Großostheim (verschiedene Personen)
Text: Philipp van der Gouwe, Pressesprecher Feuerwehr Großostheim
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 20. Juni 2026

Der Malteser Hilfsdienst Aschaffenburg sucht Feuerwehrsanitäter zur Unterstützung bei Motorsportveranstaltungen

Der Malteser Hilfsdienst Aschaffenburg sucht für zwei motorsportliche Großveranstaltungen im Landkreis Aschaffenburg engagierte Feuerwehrsanitäter zur Unterstützung der sanitätsdienstlichen Absicherung.
 
Am Wochenende des 18. und 19. Juli 2026 findet in Bessenbach die Seitenwagen-Weltmeisterschaft statt. Bereits eine Woche später, am 25. und 26. Juli 2026, folgt das Motocrossrennen des MSC Goldbach. Für beide Veranstaltungen werden Feuerwehrsanitäter als Streckenposten und zur Unterstützung der medizinischen Versorgung entlang der Rennstrecke benötigt.
 
Die Durchführung dieser Veranstaltungen erfordert einen erheblichen personellen Aufwand. Daher würden wir uns freuen, erneut auf die Unterstützung der Feuerwehrsanitäter aus dem Landkreis Aschaffenburg zählen zu können. Mit eurem Engagement leistet ihr einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Fahrern, Helfern und Zuschauern.
 
Die Einsatzzeiten werden an allen Veranstaltungstagen voraussichtlich von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr sein.
Für die Verpflegung der Einsatzkräfte ist selbstverständlich gesorgt.
 
Zur Vorbereitung findet am Freitag, den 17. Juli 2026, von 19:00 bis 21:00 Uhr ein gemeinsamer Übungs- und Einweisungsabend an der Motocross-Strecke in Bessenbach statt. Hier werden die Abläufe und Besonderheiten des Einsatzes vermittelt und aufgefrischt.
 
Interessierte Feuerwehrsanitäter werden gebeten, sich direkt bei Frank Heitzenröther zu melden.
Für die Unterstützung und die gewohnt hervorragende Zusammenarbeit bedanken wir uns bereits heute herzlich.
 
Kontakt
Frank Heitzenröther
Stellvertretender Stadt- und Kreisbeauftragter
Fachbereichsleiter Notfallvorsorge
Fachdienstleiter Sanitätsdienste
Malteser Hilfsdienst e.V.
Stadt- und Kreisverband Aschaffenburg
Diözese Würzburg
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 
 
Infos für die Fwen im LKRS AB
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 20. Juni 2026

Hinweise für die Sommerhitze

Kinder, hilfsbedürftige Menschen und Tiere bei warmen Temperaturen NIE im Auto lassen! Auch nicht kurz!

Achtung Lebensgefahr!

Im Notfall die 112 wählen!

Die Grafik des LFV Bayern zeigt die Temperaturentwicklung (Grad Celsius) in einem grauen PKW nach 5 bis 60 Minuten in Abhängigkeit der Außentemperatur.

Schon in den orange gekennzeichneten Temperaturbereichen besteht LEBENSGEFAHR für Kinder und Tiere!

Ein geöffnetes Schiebedach oder ein leicht geöffnetes Fenster reichen nicht aus, um für ausreichend Abkühlung zu sorgen, auch dann nicht, wenn das Auto im Schatten steht.

Hitze im Auto
Hitze



Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 20. Juni 2026

Zwei Pkw kollidieren auf der B26 in Goldbach – Fahrzeug in Böschung geschleudert

Goldbach – Am Freitagnachmittag, 19.06.2026, kam es gegen 15:25 Uhr auf der B26 im Bereich der Anschlussstelle Aschaffenburg-Ost zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten die beiden Pkw im Kreuzungsbereich. Durch die Wucht des Aufpralls wurde eines der Fahrzeuge von der Fahrbahn geschleudert und kam in einer Böschung zum Stillstand.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Zudem wurde das in der Böschung stehende Fahrzeug gesichert. Um die Verkehrsbehinderungen möglichst gering zu halten, schoben die Einsatzkräfte das auf der Fahrbahn verbliebene Unfallfahrzeug auf einen angrenzenden Grünstreifen, sodass die Straße zeitnah wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.

Bei dem Unfall wurde eine Person leicht verletzt. Der Rettungsdienst versorgte die betroffene Person ambulant an der Einsatzstelle.

Neben der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst sowie die Polizei im Einsatz. Die Einsatzleitung der Feuerwehr lag bei Zugführer Jürgen Walter.

 

 

 

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 20. Juni 2026

Freiwillige Feuerwehr Jakobsthal erhält Einweisung in den Rettungswagen der med3group

Seit mittlerweile zwei Jahren ist der Rettungswagen (RTW) der med3group in Heinrichsthal stationiert. In dieser Zeit hat sich eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Rettungsdienst und der Feuerwehr Jakobsthal entwickelt. Bei zahlreichen Einsätzen arbeiten beide Organisationen Hand in Hand zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger.

Um die Zusammenarbeit weiter zu stärken und das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Arbeitsabläufe zu fördern, fand heute eine umfassende Einweisung für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Jakobsthal statt. Mitarbeiter der med3group stellten dabei die Ausstattung des Rettungswagens vor und gaben wertvolle Einblicke in die Arbeitsweise des Rettungsdienstes.

Ein Schwerpunkt der Schulung lag auf der elektrischen Fahrtrage. Die Feuerwehrangehörigen erhielten eine praktische Einweisung in deren Bedienung sowie wichtige Hinweise zum sicheren Umgang im Einsatz.

Besonders interessant war auch die Vorstellung der Rettungsdienstrucksäcke. Die Angehörigen der Feuerwehr erhielten einen Überblick über deren Inhalt und die medizinischen Materialien, die bei Notfalleinsätzen zum Einsatz kommen.

Die Feuerwehr Jakobsthal bedankt sich herzlich bei der med3group für die informative und spannende Einweisung sowie für die stets gute Zusammenarbeit.

Wir freuen uns auf die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen dem Team der med3group auch künftig allzeit gute und sichere Einsätze.

 

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Bilder und Text: Presseteam FFW Jakobsthal (FFr, FHa)

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 20. Juni 2026

Anton Krumbholz von der Feuerwehr Jakobsthal entwickelt preisgekrönte Feuerwehr-Innovation

Der 14-jährige Anton Krumbholz, Schüler der 8. Klasse am Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach und aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Jakobsthal, hat mit 112Maps eine innovative Lösung für den Feuerwehreinsatz entwickelt.

Mithilfe einer 3D-Kamera und Live-Datenübertragung erstellt das System automatisch Karten von Innenräumen und ermöglicht eine bessere Kommunikation zwischen Einsatzleitung und Einsatzkräften. So können Orientierung, Sicherheit und Einsatzkoordination deutlich verbessert werden.

🏆 Für seine Entwicklung wurde Anton bereits als Landessieger bei „Jugend forscht junior“ ausgezeichnet und gewann zudem den Regionalwettbewerb.

Eine beeindruckende Innovation eines jungen Feuerwehrmanns, die das Potenzial hat, Einsätze sicherer und effizienter zu machen.

👉 Mehr erfahren: Link zum Presseartikel des Main-Echo

 

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 20. Juni 2026

Freiwillige Feuerwehr Karlstein sichert beschädigtes Hausdach nach Lkw-Unfall in Großwelzheim

Am Freitag, 19. Juni 2026, alarmierte die Integrierte Leitstelle Untermain um 18:38 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Karlstein mit dem Alarmstichwort Technische Hilfeleistung 1 – klein, Gebäude sichern in den Ortskern von Großwelzheim.

Dort war ein 7,5-Tonnen-Lkw in einer schmalen Straße mit seinem Aufbau an einem Dachvorsprung hängen geblieben. Dabei wurden die Dachrinne auf voller Länge abgerissen sowie die ersten drei Reihen der Dachziegel beschädigt.

Die Einsatzkräfte sicherten das beschädigte Dach, deckten die offenen Stellen provisorisch mit unbeschädigten Ziegeln ab und reinigten anschließend die Fahrbahn. Der entstandene Schutt wurde auf einen Anhänger verladen, den ein Nachbar samt Traktor und Fahrer kurzfristig und unkompliziert zur Verfügung stellte.

Für die endgültige Instandsetzung des Daches ist nun ein Dachdeckerbetrieb erforderlich.

Nach rund eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Die Freiwillige Feuerwehr Karlstein war mit elf Einsatzkräften sowie einem Einsatzleitwagen, einer Drehleiter mit Korb und einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug vor Ort.

Bilder: Freiwillige Feuerwehr Karlstein

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 20. Juni 2026

Grillen – aber mit Sicherheit!

Das wunderschöne Sommerwetter lädt allerorts zum Grillen ein.

Immer wieder wird leider beim Grillen zu Spiritus oder anderen Brandbeschleunigern gegriffen, weil es ja schnell gehen soll. Das kann sehr fatale Folgen haben. Im Falle einer Verpuffung kann es zu meterhohen Stichflammen kommen, die schwerste Verbrennungen zur Folge haben. Oft verletzen sich auch Kinder am heißen Grill.

Die Feuerwehren geben zum sicheren Grillen ein paar nützliche Tipps, damit für alle die nächste Grillfeier ein schönes und unterhaltendes Erlebnis ist und bleibt:

• Grill kippsicher und windgeschützt aufstellen.
• Niemals flüssige Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Benzin verwenden – weder zum Anzünden noch zum Nachschütten – Explosionsgefahr!
• Feste, geprüfte Grillanzünder aus dem Fachhandel verwenden.
• Grill stets beaufsichtigen.
• Kinder nicht in die Nähe des Grills lassen – Sicherheitsabstand von 2 bis 3 Metern!
• Grill nicht von Kindern bedienen oder anzünden lassen.
• Kübel mit Sand, Feuerlöscher oder Löschdecke zum Löschen des Grillfeuers bereithalten.
• Brennendes Fett niemals mit Wasser, sondern durch Abdecken löschen.
• Nach dem Grillen das Grillgerät weiter beaufsichtigen, bis die Glut vollständig auskühlt ist.
• Nicht in geschlossenen Räumen grillen und den Grill niemals zum Auskühlen ins Haus stellen – CO-Vergiftungsgefahr!
• Heiße Glut nach dem Grillen am Strand nie im Sand vergraben – die Kohle bleibt darin noch tagelang glühend heiß! Die Grillkohle mit Wasser löschen und abkühlen.
• Einmalgrills am Strand mit Wasser löschen und abkühlen – auch den Sand unter dem Grill!

Wenn alle Tipps der Feuerwehren zur Sicherheit beachtet wurden, dann wünschen ihnen ihre Feuerwehren eine schöne Feier und sagen GUTEN APPETIT.

Bilderserie Grillen 2 Bilderserie Grillen 3
Bilderserie Grillen 4 Bilderserie Grillen 5
Bilderserie Grillen 6 Bilderserie Grillen 7


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 19. Juni 2026

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