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Verkehrsunfall auf der Großostheimer Umgehungsstraße

Am 24.06.20206 wurden gegen 14:10 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Großostheim gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf der Großostheimer Umgehungsstraße im Bereich der Kreuzung mit der Stockstädter Straße alarmiert.

Ein auf der Umgehungsstraße von Aschaffenburg kommender PKW war beim nach links abbiegen in die die Stockstädter Straße mit einem entgegenkommenden PKW frontal zusammengestoßen.

Beide PKW-Fahrer wurden bei dem Unfall verletzt. Sie wurden nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle vom Rettungsdienst in Krankenhäuser abtransportiert.

Die Großostheimer Feuerwehr war unter der Leitung des Kommandanten Alan Friedreich mit einem Einsatzleitwagen ELW 1, einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20, einem Rüstwagen RW, einem Kleinalarmfahrzeug KLAF und für die Verkehrssperrung und Verkehrslenkung noch zusätzlich mit einem Mannschaftswagen MTW Vorort. Die Feuerwehr sicherte die gesamte Unfallstelle ab. Eine größere Menge ausgelaufener Betriebsstoffe mussten aufgenommen werden und die Fahrbahnen der gesamten Kreuzung gereinigt werden.

Während der Rettungs-, Bergungs- und Reinigungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme mussten Teile der Kreuzung und der Umgehungsstraße gesperrt werden und der rege Verkehr an der Unfallstelle von der Feuerwehr um- bzw. vorbeigeleitet werden.

Nachdem die beiden Unfallfahrzeuge von Abschleppfahrzeugen geborgen waren und der verantwortliche Straßenwärter des Marktes Großostheim die beiden Gemeindestraße nach den Reinigungsarbeiten wieder freigegeben hatte, konnte der Verkehr wieder ungehindert fließen.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
20260624 VU Großostheim 1P 20260624 VU Großostheim 2
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. Juni 2026

Wissenstest 2026 – Jetzt online!

Ab sofort steht für die Jugendfeuerwehren auf der Feuerwehr-LERNBAR der Staatlichen Feuerwehrschulen ein umfangreiches Medienpaket zur Schulung des diesjährigen Wissenstests „Umgang mit Schläuchen, Armaturen & Leinen“ zur Verfügung.

Link zum Medienpaket:
https://www.feuerwehr-lernbar.bayern/post/fi_umgang-mit-schlaeuchen

Die Staatlichen Feuerwehrschulen und wir wünschen viel Erfolg bei der Ausbildung!

(Quelle und Bild SFS WÜ)
Wissenstest 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. Juni 2026

Landkreis-Ehrenabend für langjährige Vorstandsmitglieder und sonstige Personen, die sich für einen Verein oder Organisation langjährige besondere Verdienste erworben haben

Der Landkreis Aschaffenburg ehrte am Freitagabend, den 19.06.2026 in der Maintalhalle in Mainaschaff Personen für eine langjährige besondere Tätigkeit in einem Verein oder einer Organisation. 

Gemäß der Richtlinie zur Ehrung für Verdienste in Vereinen und Organisationen im Landkreis Aschaffenburg können dabei geehrt werden:

  • Vorstandsmitglieder (nach der jeweiligen Satzung) in Vereinen, Organisationen und Verbänden, die im kulturellen, sportlichen, sozialen und caritativen Bereich oder in politischen Parteien und Wählervereinigungen tätig sind sowie
  • sonstige Personen, wenn sie an verantwortlicher Stelle eines Vereines, Verbandes oder einer Organisation tätig waren und sich in dieser Funktion besonders für den Verein oder die Allgemeinheit verdient gemacht haben. Hierüber ist eine schriftliche Begründung des Antragstellers notwendig.

Der jeweilige Verein muss seinen Sitz im Landkreis Aschaffenburg haben. Die Ehrung umfasst auch Personen von überörtlichen Organisationen und Verbänden, welche auch für den Landkreis Aschaffenburg zuständig sind und die zu ehrende Person im Landkreis wohnt.

Die vorgenannten Tätigkeiten und Aufgaben müssen sich beim gleichen Verein, der Organisation oder des Verbandes auf mindestens 20 Jahre erstrecken, um die Ehrennadel in Silber mit einer Urkunde zu erhalten. Bei einer Tätigkeit von über 30 Jahren ist eine weitere Ehrung mit der Ehrennadel in Gold mit einer dazu gehörenden Urkunde möglich.

Im Bereich des Feuerwehrwesens sind diese Richtlinien nur für Vorstandstätigkeiten im Feuerwehrverein anwendbar. Für die Ehrung von besonderen Verdiensten um das öffentliche Feuerwehrwesen gibt es eigene Regelungen.

Aus dem Bereich der Feuerwehren waren für diesem Abend fünf verdiente Feuerwehrleute aus Großostheim für eine Ehrung vorgesehen.

Landrat Dr. Legler überreichte Michael Reising die Ehrennadel in Gold für seine insgesamt über 30-jährigen Tätigkeiten in der Vorstandschaft des Großostheimer Feuerwehrvereins. Von 1982 bis 1997 vertrat er als Beisitzer die Interessen der Mitglieder in der Vorstandschaft. Von 2010 bis heute führt er als 1. Vorsitzende sehr engagiert den Feuerwehrverein und unterstütze und förderte damit auch sehr erfolgreich die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim.

Die Ehrennadel in Silber erhielt Alan Friedreich. Von 2002 bis 2016 war er der 2. Vorsitzende des Feuerwehrvereins in Großostheim. Von 2019 bis 2021 war er gemäß der Satzung des Feuerwehrvereins Großostheim als Stellvertretender Kommandant Kraft seines Amtes stimmberechtigtes Mitglied in der Vorstandschaft. Von 2021 setze er dann die Tätigkeit in der Vorstandschaft Kraft seines Amtes als Kommandant bis heute weiter fort.

Daniela Schreiner war schon in jungen Jahren als Jugendvertreterin von 2006 bis 2014 in der Vereinsvorstandschaft tätig. Von 2014 bis 2020 war sie als Beisitzerin und damit dann als Interessensvertreterin aller in der Vorstandschaft. Seit 2020 regelt sie bis heute als Kassenwartin die finanziellen Angelegenheiten des Vereins. Auch sie erhielt für ihre über 20-jährige Mitarbeit in der Vereinsvorstandschaft die silberne Ehrennadel.

Von 2006 bis heute ist Patrizio Kapraun als Beisitzer in der Vorstandschaft vertreten. Für diese 20 Jahre wurde ihm von unserem Landrat die Ehrennadel in Silber verliehen. Patrizio Kapraun ist ein beliebtes Mitglied in der Vereinsgemeinschaft, ist regelmäßig anwesend und für alle immer ansprechbar. Er leistet viele Vereinsarbeiten im Hintergrund, ohne die ein Verein nicht erfolgreich sein könnte. Menschen wir er sind für einen funktionieren Verein unverzichtbar.

Zum Ehrungstermin war Stephan Szuskiewicz leider aus terminlichen Gründen an einer Teilnahme verhindert. Auch ihm wurde für seine 20-jährige Mitarbeit in der Vorstandschaft des Großostheimer Feuerwehrvereins die Ehrennadel in Silber in Abwesenheit verliehen. Stephan Szuskiewicz war von 2002 bis 2006 und von 2010 bis 2014 Kassenwart des Vereins und hat seit 2014 bis heute die Funktion des Kassenprüfers inne.

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg gratulieren den fünf Geehrten zu ihrer Auszeichnung und bedanken sich für ihr großes und langjährige Engagement zum Wohle des Feuerwehrwesens.      

(Bild Philipp van der Grouwe: v.l.n.r. 1. Bgm. Großostheim Ralf Herbst, Michael Reising, Patrizio Kapraun, Alan Friedreich, Daniela Schreiner, Landrat Dr. Alexander Legler)
20260619 Landkreisehrenabend für Vereinstätigkeiten in Mainaschaff 44

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. Juni 2026

Pressemitteilung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) - Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal

Lehren gezogen, Bevölkerungsschutz gestärkt

Die Flutkatastrophe im Ahrtal und in weiteren Teilen Deutschlands am 14. Juli 2021 hat Deutschland tief erschüttert. Mehr als 180 Menschen verloren ihr Leben, zahlreiche Orte wurden schwer zerstört und viele Betroffene kämpfen bis heute mit den Folgen der Katastrophe. Auch fünf Jahre später bleibt die Erinnerung an die Opfer und die enormen Herausforderungen dieser Katastrophe lebendig.

Die Ereignisse des Sommers 2021 haben zugleich einen tiefgreifenden Wandel im Bevölkerungsschutz angestoßen. Das Thema hat in Politik und Gesellschaft eine neue Aufmerksamkeit erhalten. Bund, Länder und Kommunen haben gemeinsam zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, um Deutschland besser auf künftige Krisen und Katastrophen vorzubereiten.

„Die Flutkatastrophe im Ahrtal war eine Zäsur für den Bevölkerungsschutz in Deutschland. Sie hat uns schmerzhaft vor Augen geführt, welche Folgen extreme Ereignisse haben können. Unser Mitgefühl gilt weiterhin den Angehörigen der Opfer sowie allen Betroffenen. Gleichzeitig war die Katastrophe ein Auftrag, den Bevölkerungsschutz konsequent weiterzuentwickeln. Vieles wurde seitdem verbessert – diesen Weg müssen wir gemeinsam weitergehen“, sagt Grit Tüngler, Präsidentin des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

Gemeinsam Krisen bewältigen: Bund und Länder setzen auf einheitliche Standards

Eine zentrale Lehre aus der Flutkatastrophe betrifft die Zusammenarbeit im Krisenmanagement. Große Schadenslagen machen nicht an Verwaltungsgrenzen halt. Umso wichtiger ist es, dass Verantwortliche in Kommunen, Ländern und Bund nach gemeinsamen Standards arbeiten und in Krisen schnell handlungsfähig sind.

Deshalb haben Bund und Länder in den vergangenen Jahren die Krisenmanagementausbildung grundlegend weiterentwickelt. Erstmals wurden gemeinsame und verbindliche Ausbildungsstandards vereinbart, die eine ebenenübergreifende Zusammenarbeit stärken. Für den Bund hat hier die Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung des BBK federführend den Prozess begleitet. Ziel ist es, dass Führungsstäbe, Lagezentren und Entscheidungsträger künftig auf einer gemeinsamen Grundlage arbeiten, Informationen einheitlich bewerten und Entscheidungen schneller abstimmen können.

Mit der finalen Abstimmung auf der Frühjahrs-IMK in diesem Jahr wurde jetzt der wichtige Schritt hin zu einem bundesweit anschlussfähigen Krisenmanagement vollzogen – bei gleichzeitiger Berücksichtigung der jeweiligen Zuständigkeiten und Besonderheiten der Länder.

Klare Zuständigkeiten, starke Unterstützung

Der Katastrophenschutz liegt in Deutschland in der Verantwortung der Länder. Auch die Kommunen übernehmen insbesondere im Brand- und Rettungswesen wichtige Aufgaben für die Sicherheit der Bevölkerung. Der Bund ist vor allem für den Zivilschutz im Spannungs- und Verteidigungsfall zuständig.

Gerade bei großflächigen Schadenslagen zeigt sich jedoch die Bedeutung eines engen Zusammenwirkens aller Ebenen. Der Bund mit dem BBK unterstützt die Länder dabei unter anderem durch Information, Beratung, Koordination, gemeinsame Lagebilder sowie durch die Bereitstellung von Ressourcen und Fähigkeiten. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass ein leistungsfähiger Bevölkerungsschutz nur im engen Schulterschluss von Bund, Ländern und Kommunen gelingen kann.

Warnungen erreichen die Bevölkerung heute schneller

Eine weitere wichtige Konsequenz aus der Flutkatastrophe war die Weiterentwicklung des Warnsystems. Mit der Einführung von Cell Broadcast können Warnmeldungen heute direkt auf Mobiltelefone in einem betroffenen Gebiet gesendet werden – schnell, niedrigschwellig und unabhängig von einer installierten App.

Gleichzeitig wurde der Ausbau der Sireneninfrastruktur vorangetrieben. Mit den vom BBK administrierten Förderprogrammen des Bundes wurden bundesweit zahlreiche neue Sirenen errichtet und bestehende Anlagen modernisiert. Ziel ist ein Warnmix, der Menschen auch dann erreicht, wenn einzelne Kommunikationswege ausfallen.

Vorsorge und Resilienz stärken

Eine gut vorbereitete Bevölkerung ist ein wesentlicher Bestandteil beim Umgang mit extremen Ereignissen. Die große Nachfrage nach den Informationsangeboten des BBK zeigt, dass das Bewusstsein für Krisenvorsorge in den vergangenen Jahren gewachsen ist. Besonders der Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ stößt auf anhaltend großes Interesse.

Im Herbst 2026 wird das BBK eine weitere Informationskampagne starten, um das Thema Eigenvorsorge noch stärker in den gesellschaftlichen Fokus zu rücken.
Darüber hinaus wurden Maßnahmen zur Trinkwassernotversorgung ausgebaut und die Vorsorge für Ausfälle kritischer Infrastrukturen gestärkt. Mit dem KRITIS-Dachgesetz hat die Bundesregierung wichtige Rahmenbedingungen geschaffen, um lebenswichtige Einrichtungen und Versorgungssysteme besser zu schützen.

Bevölkerungsschutz weiter modernisieren

Mit dem im Mai 2026 beschlossenen Pakt für den Bevölkerungsschutz wird dieser Modernisierungskurs fortgesetzt. Bis 2029 sollen insgesamt zehn Milliarden Euro in Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung investiert werden. Schwerpunkte sind unter anderem moderne Ausstattung, leistungsfähige Warn- und Kommunikationssysteme, die Stärkung des Ehrenamts sowie die Verbesserung von Aus- und Fortbildung.

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal bleibt die Erinnerung an die Opfer Mahnung und Auftrag zugleich. Die Erfahrungen von 2021 haben wichtige Veränderungen angestoßen. Der Bevölkerungsschutz in Deutschland ist heute besser aufgestellt als damals – und wird auch künftig weiterentwickelt werden müssen, um den Herausforderungen einer sich wandelnden Risikolage wirksam begegnen zu können.

(Quelle BBK; Bild Archiv KFV AB vom Einsatz der Feuerwehrkräfte aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg im Ahrtal)
Bild Ahrtal

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. Juni 2026

DFV - Neue und aktualisierte Schriften der DGUV zu Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz

In den Sachgebieten des Fachbereichs Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz der Deutsche Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sind wieder neue bzw. aktualisierte Schriften veröffentlicht worden.

Sachgebiet Betrieblicher Brandschutz

  • Einsatz von Brandbegrenzungsdecken bei Bränden (FBFHB-041), Neuerscheinung (https://publikationen.dguv.de/regelwerk/publikationen-nach-fachbereich/feuerwehren-hilfeleistungen-brandschutz/betrieblicher-brandschutz/5225/fbfhb-041-einsatz-von-brandbegrenzungsdecken-bei-braenden?c=72 (Link zu externer Seite))
  • Prüffristen im Brandschutz (DGUV Information 205-040), Aktualisierung (https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/4473/prueffristen-im-brandschutz?c=72 (Link zu externer Seite))

Sachgebiet Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen

  • Schutzmaßnahmen bei der Benutzung von Plasmaschneidgeräten in der Feuerwehr und den Hilfeleistungsorganisationen (FBFHB-013), Aktualisierung (https://publikationen.dguv.de/regelwerk/publikationen-nach-fachbereich/feuerwehren-hilfeleistungen-brandschutz/feuerwehren-und-hilfeleistungsorganisationen/3739/fbfhb-013-schutzmassnahmen-bei-der-benutzung-von-plasmaschneidgeraeten-in-der-feuerwehr-und-den-hilfe?c=81 (Link zu externer Seite))
  • Herzgesundheit von Angehörigen der Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen (FBFHB-042), Neuerscheinung (https://publikationen.dguv.de/regelwerk/publikationen-nach-fachbereich/feuerwehren-hilfeleistungen-brandschutz/betrieblicher-brandschutz/5247/fbfhb-042-herzgesundheit-von-angehoerigen-der-feuerwehren-und-hilfeleistungsorganisationen?c=72 (Link zu externer Seite))
  • Absturzsicherung im Rettungskorb eines Hubrettungsfahrzeuges (FBFHB-029), Aktualisierung (https://publikationen.dguv.de/regelwerk/publikationen-nach-fachbereich/feuerwehren-hilfeleistungen-brandschutz/feuerwehren-und-hilfeleistungsorganisationen/4118/fbfhb-029-absturzsicherung-im-rettungskorb-eines-hubrettungsfahrzeuges?c=81 (Link zu externer Seite)) <- bereits vom KFV AB zu einem früheren Zeitpunkt veröffentlicht
  • Abgase von Dieselmotoren in Feuerwehrhäusern und Stützpunkten von Hilfeleistungsorganisationen (FBFHB-027), Aktualisierung (https://publikationen.dguv.de/regelwerk/publikationen-nach-fachbereich/feuerwehren-hilfeleistungen-brandschutz/feuerwehren-und-hilfeleistungsorganisationen/3937/fbfhb-027-abgase-von-dieselmotoren-in-feuerwehrhaeusern-und-stuetzpunkten-von-hilfeleistungsorganisat?c=81 (Link zu externer Seite))

(Quelle DFV)
Information 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. Juni 2026

Freiwillige Feuerwehr Stockstadt löscht Pkw-Brand auf der B469



Die Feuerwehr Stockstadt wurde am Dienstagabend, 23.06.2026, um 20:08 Uhr zu einem Pkw-Brand auf die B469 zwischen den Anschlussstellen A3 und A45 alarmiert. Dort war ein Opel Corsa in Brand geraten. Die Fahrerin konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen. Da zum Alarmzeitpunkt eine Übung im Feuerwehrhaus stattfand, konnte sich umgehend ein kompletter Löschzug auf den Weg zur Einsatzstelle machen. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand der Pkw bereits voll in Flammen. Auch die benachbarte Vegetation war bereits in Brand geraten.

Mit Wasser aus den Löschfahrzeugen konnte ein Trupp unter Atemschutz den Brand schnell eindämmen und ablöschen. Im weiteren Einsatzverlauf wurden ausgetretene Betriebsmittel aufgenommen und die Fahrbahn gereinigt. Die B469 war in dem Bereich wegen der Lösch- und Bergemaßnahmen für etwa zwei Stunden voll gesperrt.

 

FF Stockstadt Einsatz 2026 148 Bild 02FF Stockstadt Einsatz 2026 148 Bild 03FF Stockstadt Einsatz 2026 148 Bild 05FF Stockstadt Einsatz 2026 148 Bild 06
Fotos: Feuerwehr Stockstadt

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 24. Juni 2026

Gemeinsame Übung des Löschzugs 3 – Freiwillige Feuerwehren Kleinostheim und Hörstein

Im Rahmen der Zusammenarbeit des Löschzugs 3 des Landkreises Aschaffenburg führten die Feuerwehren Kleinostheim und Hörstein am gestrigen Tag, dem 22. Juni 2026, eine gemeinsame Übung durch. Beide Wehren bilden zusammen den Löschzug 3 und werden bei größeren Schadenslagen im Landkreis sowie im Rahmen der überregionalen Hilfeleistung im Katastrophenschutz als Teil der Hilfeleistungskontingente alarmiert.

Bereits in der Vergangenheit waren die Einsatzkräfte gemeinsam bei verschiedenen größeren Einsätzen im Landkreis sowie bei diversen Hochwassereinsätzen im Einsatz, unter anderem im Ahrtal, in Passau und im Landkreis Aichach-Friedberg. Solche gemeinsamen Übungen und Ausbildungen stärken die Zusammenarbeit und verbessern die Einsatzfähigkeit im Ernstfall.

Bei sommerlichen Temperaturen von rund 30 Grad fand die Übung auf dem Akazienhof von Sascha Glaab in Kleinostheim statt. Schwerpunkt der Ausbildung war das Thema Landmaschinenunfälle. Nach einer kurzen Begehung des landwirtschaftlichen Betriebs erhielten die Einsatzkräfte eine praxisnahe Unterweisung in die Gerätschaften durch Sascha Glaab, der ebenfalls aktiver Feuerwehrmann ist.

Hierbei stellte er unter anderem seinen Mähdrescher sowie eine Strohballenpresse vor und erklärte den Kameradinnen und Kameraden die technische Funktionsweise der Maschinen. Darüber hinaus ging er auf besondere Herausforderungen bei der technischen Rettung sowie bei möglichen Brandereignissen ein. Er erläuterte wichtige Zugänge zum Maschineninneren und zeigte relevante Details zur Sicherung sowie zur Öffnung der Geräte auf.

Die praxisnahe Ausbildung bot den Einsatzkräften wertvolle Einblicke in einen Einsatzbereich, der besondere Kenntnisse und Vorgehensweisen erfordert.

Im Anschluss ließen die rund 40 Kameradinnen und Kameraden, die mit insgesamt acht Fahrzeugen an der Übung teilnahmen, den Abend in kameradschaftlicher Runde auf der Dachterrasse des Feuerwehrhauses Kleinostheim ausklingen. Beim gemeinsamen Grillen standen neben dem fachlichen Austausch insbesondere die Kameradschaftspflege und die Stärkung der Zusammenarbeit im Vordergrund.

Bilder und Text: FF Kleinostheim

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. Juni 2026

Erfolgreiche Vermisstensuche in Alzenau-Wasserlos: Vermisster Mann am frühen Dienstagmorgen wohlbehalten aufgefunden 

 

Am frühen Morgen des 23. Juni 2026 wurde die Polizei über einen vermissten Mann informiert, der aus dem Klinikum Aschaffenburg-Alzenau abgängig war. Da sein Aufenthaltsort unbekannt war, wurden gegen 03:55 Uhr Suchmaßnahmen eingeleitet. Zur Unterstützung der polizeilichen Maßnahmen wurden Feuerwehr und Rettungsdienst im Rahmen der Amtshilfe hinzugezogen.

Neben dem Einsatzleiter Rettungsdienst (ELRD) Christian Strohschein vom Malteser Hilfsdienst war auch Kreisbrandinspektor Georg Thoma in die Einsatzmaßnahmen eingebunden. Das Feuerwehrgerätehaus Alzenau wurde als zentrale Einsatzführungsstelle hochgefahren. Zudem wurde der Kommandant der Feuerwehr Wasserlos, Matthias Amrhein, als örtlich zuständiger Kommandant zur Einsatzführung nach Alzenau alarmiert.

Aus früheren Beobachtungen war bekannt, dass der Vermisste regelmäßig seine Runden im Bereich des Krankenhauses und dessen Umgebung drehte. Deshalb konzentrierten sich die ersten Suchmaßnahmen auf das unmittelbare Umfeld des Klinikum Aschaffenburg-Alzenau.

Zur Unterstützung wurde auch der Hausmeister des Klinikum Aschaffenburg-Alzenau hinzugezogen, der sich aufgrund einer technischen Störung zufällig bereits vor Ort befand. Im Rahmen der Absuche konnte er den Vermissten kurze Zeit später wohlbehalten im Schlosspark antreffen.

Eine Polizeistreife brachte den Mann anschließend sicher zurück in das Krankenhaus. Nachdem der Vermisste wohlbehalten angetroffen worden war, konnten die Suchmaßnahmen sogleich beendet werden.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. Juni 2026

Feuer läuft in das Dach – Aufwendiger Löscheinsatz in Alzenau-Albstadt

Am Montagabend, dem 22.06.26, wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Albstadt, Michelbach-Kälberau und Alzenau um 18:18 Uhr zu einem Brand am Sportplatz in Albstadt alarmiert. Ebenfalls alarmiert wurde der zuständige Kreisbrandinspektor Georg Thoma.

Aus bislang ungeklärter Ursache gerieten mehrere Mülltonnen zwischen einem Lagercontainer und dem angrenzenden Sportlerheim in Brand. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Feuer bereits auf das Sportlerheim übergegriffen. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung unter Atemschutz ein. Zur Brandbekämpfung wurden drei C-Rohre vorgenommen, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.

Im weiteren Einsatzverlauf mussten Teile der Dachhaut geöffnet werden, um versteckte Glutnester freizulegen und ablöschen zu können. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurden verbliebene Glutnester lokalisiert und gezielt abgelöscht. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich entsprechend aufwendig.
Insgesamt waren rund 70 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Für die Brandbekämpfung und die aufwendigen Nachlöscharbeiten kamen insgesamt zehn Atemschutztrupps zum Einsatz. Die hochsommerlichen Temperaturen stellten dabei eine zusätzliche Belastung für die Einsatzkräfte dar.

Zur Absicherung der Einsatzkräfte stand ein Rettungswagen der DRK-Rettungswache Somborn an der Einsatzstelle bereit. Ein Eingreifen des Rettungsdienstes war jedoch nicht erforderlich.

Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden.

Noch am Abend nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens sowie zur genauen Ursache des Brandes liegen derzeit noch keine Angaben vor.

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Text und Bilder: Markus Fischer, Freiwillige Feuerwehr Alzenau 

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 22. Juni 2026

Verkehrsunfall bei Gewitterregen auf der BAB A 3 bei Weibersbrunn

Am 20.06.2026 wurden gegen 22.50 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn BAB A 3 zwischen den Anschlussstellen Weibersbrunn und Waldaschaff/Bessenbach in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert.

Noch in der Nähe der Anschlussstelle Weibersbrunn war während eines starken Gewitterregens ein in Richtung Frankfurt fahrender PKW mutmaßlich ohne eine Fremdbeteiligung zunächst nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und an die äußere Leitplanke gestoßen. Der Aufprall an die Leitplanke schleuderte ihn über die komplette Fahrbahn zurück bis er an die aus Beton bestehende linke Fahrbahntrennung stieß und schließlich dort am linken Fahrbahnrand stark beschädigt zum Stehen kam.  

Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt. Nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff sicherten die Unfallstelle ab, leuchten diese aus und reinigten abschließend die Fahrbahn.

Beim Anstoß an die links befindliche Fahrbahntrennung flogen Trümmerteile auch auf den linken Fahrstreifen der Autobahn in Richtung Würzburg. Dieser Fahrstreifen musste zur Beseitigung der Teile kurz gesperrt werden. Die Richtungsfahrbahn Frankfurt wurde an der Unfallstelle für ca. 30 Minuten für die Rettungs-, Reinigungs- und Bergungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme voll gesperrt werden.

(KI Symbolbild)
Verkehrsunfall

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Juni 2026

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