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Hösbach – Kind stürzt aus dem 2. Obergeschoss auf Garagendach

Am Montagmittag (06.07.26) wurden um 12:39 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Hösbach, Goldbach, Großostheim und Aschaffenburg gemeinsam mit dem Rettungsdienst, dem Helfer vor Ort der BRK-Bereitschaft Hösbach sowie dem Rettungshubschrauber Christoph 77 zu einem Einsatz nach Hösbach alarmiert.
Aus bislang ungeklärter Ursache war ein Kind aus dem 2. Obergeschoss eines Wohngebäudes auf das Dach einer Garage gestürzt.
Die Feuerwehrsanitäter versorgten das Kind zunächst medizinisch. Anschließend wurde es in enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst mithilfe der Drehleiter schonend vom Garagendach auf Erdgleiche gebracht und an den Rettungsdienst übergeben. Dieser transportierte das Kind zur weiteren medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Nach ersten Erkenntnissen hatte das Kind großes Glück im Unglück und zog sich bei dem Sturz keine schweren Verletzungen zu.
Die ebenfalls alarmierte Höhenrettungsgruppe der Feuerwehren Aschaffenburg und Großostheim konnte ihre Anfahrt nach der ersten Lagemeldung abbrechen, da ihre Unterstützung vor Ort nicht mehr erforderlich war.
Die Einsatzleitung hatte Kommandant Timo Dreger von der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach. Kreisbrandmeister Marco Laske stand ihm beratend zur Seite. Auch der Erste Bürgermeister des Marktes Hösbach, Frank Houben, verschaffte sich vor Ort einen Überblick über das Einsatzgeschehen.
Zur Ursache des Sturzes können seitens der Feuerwehr keine weiteren Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen zum Unfallhergang obliegen der Polizei.
 
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Bild: FF Hösbach
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. Juli 2026

Information zur Trinkwasser- u. Löschwasserversorgung (Inspektionsbereich 3/2 & 3/3)

Im Zuge von Bauarbeiten an der Fernwasserleitung in Niedersteinbach wurde die Leitung beschädigt. Betroffen sind insbesondere die Orte in den Inspektionsbereichen 3/2 und 3/3.
 
Die Trinkwasserversorgung ist weiterhin sichergestellt. Bei Brandeinsätzen kann es jedoch zu Einschränkungen bei der Löschwasserentnahme aus dem öffentlichen Hydrantennetz kommen. Bei entsprechendem Wasserbedarf sind frühzeitig Tanklöschfahrzeuge (TLF) oder ein Schlauchwagen (SW) nachzufordern.
 
Bis zur Behebung des Schadens ist die Entnahme von Löschwasser aus dem öffentlichen Hydrantennetz der Fernwasserversorgung Spessartgruppe für Feuerwehrübungen in den Inspektionsbereichen 3/2 und 3/3 untersagt.
 
Sobald der Schaden behoben ist, erfolgt eine umgehende Information.
 
Für Rückfragen stehe ich den betroffenen Feuerwehren unter der bekannten Erreichbarkeit gerne zur Verfügung.
 
Georg Thoma
Kreisbrandinspektor
 
Infos für die Fwen im LKRS AB
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. Juli 2026

Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 bei Weibersbrunn – Drei Personen zum Teil schwer verletzt

 

Am Montag, den 6. Juli 2026, um 09:40 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff gemeinsam mit dem diensthabenden Kreisbrandmeister Marco Eich zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A3 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert.
Kurz nach der Anschlussstelle Weibersbrunn kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw und einem Lastkraftwagen.
Durch das Unfallgeschehen überschlug sich einer der beteiligten Pkw und kam auf der rechten Außenleitplanke zum Liegen. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeschlossen und konnte sich trotz der Hilfe von Ersthelfern nicht selbst aus dem Fahrzeug befreien. Zudem entstand im Motorraum ein Entstehungsbrand, der bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch die zuerst eingetroffene Polizeistreife sowie den Fahrer des am Unfall beteiligten Lastkraftwagens mit Feuerlöschern erfolgreich abgelöscht werden konnte.
Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde der eingeschlossene Fahrer mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit. Anschließend erfolgte die patientenschonende Rettung mithilfe eines Spineboards. Der schwer verletzte Fahrer wurde dem Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben.
Parallel zur technischen Rettung kontrollierten weitere Einsatzkräfte den Motorraum des verunfallten Fahrzeugs mit einer Wärmebildkamera und führten Nachlöscharbeiten durch, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen.
Zwei weitere Personen aus dem zweiten am Unfall beteiligten Pkw konnten das schwer beschädigte Fahrzeug mit Unterstützung von Ersthelfern verlassen. Sie wurden anschließend bis zum Eintreffen weiterer Rettungsmittel durch Feuerwehrsanitäter medizinisch erstversorgt. Die beiden Insassen des Lastkraftwagens blieben unverletzt. Alle verletzten Personen (3) wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Autobahn A3 in Fahrtrichtung Frankfurt auf Anordnung der Polizei vollständig gesperrt. Zudem sicherte die Feuerwehr die Landung des Rettungshubschraubers Christoph 18 aus Ochsenfurt ab, der unmittelbar an der Einsatzstelle landete.
Mit dem Verkehrssicherungsanhänger der Freiwilligen Feuerwehr Waldaschaff wurde die Einsatzstelle zunächst abgesichert. Im weiteren Verlauf wurde der Verkehr in Fahrtrichtung Frankfurt durch die Autobahn GmbH vollständig ausgeleitet. Zur Klärung der Unfallursache wurde durch die Polizei ein Sachverständiger hinzugezogen.
Insgesamt waren 26 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren unter der Einsatzleitung von Zugführer Lothar Trunk von der Freiwilligen Feuerwehr Weibersbrunn im Einsatz. Unterstützt wurde er vom diensthabenden Kreisbrandmeister Marco Eich.
Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen, einem Notarzt sowie dem Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Einsatzleitung Rettungsdienst hatte Christian Strohschein vom Malteser Hilfsdienst Aschaffenburg inne.
 
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Bilder: KBM Eich
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. Juli 2026

44 Kinder legen erfolgreich die Abnahme der Kinderflamme der Kinderfeuerwehr Hösbach ab

Am Samstag, den 04. Juli 2026, fand bei den Feuersalamandern der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach die Abnahme der Kinderflamme 1 und 2 statt. Die Mädchen und Jungen der ersten und zweiten Gruppe stellten dabei ihr Wissen und Können unter Beweis und meisterten alle gestellten Aufgaben mit großem Engagement, viel Motivation und sichtbarer Freude.

Die 26 Kinder der Kinderflamme 1 mussten verschiedene altersgerechte Aufgaben bewältigen. Dazu gehörten unter anderem das richtige Aufkleben eines Wundpflasters, das Erkennen der persönlichen Schutzausrüstung von Feuerwehrangehörigen sowie die Unterschiede zwischen intakten und beschädigten Streichhölzern. Außerdem mussten sie die fünf W-Fragen eines Notrufs sicher benennen und damit ihr Wissen über das richtige Verhalten im Notfall unter Beweis stellen.

Die 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kinderflamme 2 absolvierten zunächst eine kleine schriftliche Leistungsprüfung rund um das Thema Feuerwehr. Dabei mussten sie die vier Hauptaufgaben der Feuerwehr benennen und verschiedene reale Einsatzszenarien den jeweiligen Aufgabenbereichen zuordnen. Anschließend galt es, eine bewusstlose Person richtig anzusprechen und in die stabile Seitenlage zu bringen sowie mögliche Brandquellen in einem Wohnhaus zu erkennen und zu benennen.

Zum Abschluss stand für beide Leistungsstufen jeweils eine Teamaufgabe auf dem Programm. Dabei konnten die Kinder zeigen, dass neben fachlichem Wissen auch Teamgeist und eine gute Zusammenarbeit wichtige Bestandteile der Feuerwehr sind.

Nach erfolgreicher Abnahme überreichten die Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach Timo Dreger, Torsten Orth und Stefan Becker den Kindern ihre Urkunden sowie die Anstecknadeln der Kinderflamme 1 beziehungsweise 2. Als besondere Anerkennung erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem eine 10er-Karte für das Freibad in Rottenberg.

Volker Hock und Markus Stark vom Fachreferat Kinderfeuerwehr machten sich vor Ort ein Bild von den Leistungen der Kinder. Sie zeigten sich beeindruckt vom Engagement, dem Wissen und der Begeisterung des Nachwuchses.

Die Freiwillige Feuerwehr Hösbach bedankt sich herzlich bei allen Kameradinnen und Kameraden, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Abnahme tatkräftig unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt auch den Betreuerinnen und Betreuern der Feuersalamander, die mit ihrem Engagement eine hervorragende Nachwuchsarbeit leisten.

Abschließend gratuliert sie allen Feuersalamandern herzlich zur erfolgreich bestandenen Kinderflamme und freut sich über den motivierten Feuerwehrnachwuchs.

[Text und Bilder: FF Hösbach]

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 05. Juli 2026

Kahl am Main: Neues Löschfahrzeug nimmt seinen Dienst auf

In der vergangenen Woche konnte die Freiwillige Feuerwehr Kahl am Main ihr neues Löschfahrzeug feierlich in Empfang nehmen. Nach mehreren Tagen intensiver Einweisung und Ausbildung der Einsatzkräfte wurde das Fahrzeug zum Wochenende offiziell in den Einsatzdienst übernommen und steht ab sofort für die Sicherheit der Kahler Bevölkerung bereit.

Das neue LF 10 ersetzt das bisherige HLF 20/16 und trägt künftig den Funkrufnamen „Florian Kahl 43/1“. Der feuerwehrtechnische Aufbau stammt von der Firma Ziegler aus Giengen und basiert auf einem 300 PS starken Mercedes-Benz Atego mit Allradantrieb.

Seine Hauptaufgabe ist die Brandbekämpfung. Hierfür verfügt das Fahrzeug über einen 2.000 Liter fassenden Löschwassertank, einen 120 Liter Schaummitteltank sowie eine fest eingebaute Druckzumischanlage. Im Vergleich zum bisherigen HLF 20/16 ist das neue Löschfahrzeug deutlich kompakter, leichter und wendiger. Dadurch erreicht es Einsatzstellen schneller und kann insbesondere auf schmalen Wegen oder in unwegsamem Gelände seine Stärken ausspielen.

Diese Eigenschaften machen das LF 10 besonders für die Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung geeignet. Ergänzt wird die Ausstattung durch eine umfangreiche Zusatzbeladung für entsprechende Einsatzlagen. Darüber hinaus können auch kleinere technische Hilfeleistungen eigenständig und effizient abgearbeitet werden.

Technische Daten – LF 10 „Florian Kahl 43/1“

  • Fahrgestell: Mercedes-Benz Atego 1430 mit Automatikgetriebe und Allradantrieb
  • Aufbauhersteller: Ziegler
  • Löschwassertank: 2.000 Liter
  • Schaummitteltank: 120 Liter
  • Feuerlöschkreiselpumpe: FPN 10-2000
  • Besatzung: 1/8
  • Fireco-Lichtmast mit acht LED-Scheinwerfern
  • Pump-and-Roll-Betrieb
  • Airbag-System mit Gurtstraffern in der Mannschaftskabine

Nach der erfolgreichen Einweisung der Einsatzkräfte in Fahrzeugtechnik, Pumpenbedienung und Sonderfunktionen konnte das neue LF 10 bereits nach weniger als einer Woche den Einsatzdienst aufnehmen.

Mit dem neuen Löschfahrzeug verfügt die Feuerwehr Kahl am Main über ein modernes, leistungsfähiges und zukunftssicheres Einsatzmittel, das insbesondere bei Bränden sowie in der Vegetationsbrandbekämpfung optimale Voraussetzungen bietet – zum Schutz aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde.

[Text und Bilder: Luka Reuß, Öffentlichkeitsarbeit Feuerwehr Kahl am Main]

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 05. Juli 2026

Dammbach/Heimbuchenthal - Fahrradfahrer stürzt am Waldsee – Feuerwehren und Rettungsdienst im Einsatz

 
Am Sonntagmittag (05.07.26) wurde die Freiwillige Feuerwehr Heimbuchenthal um 12:54 Uhr gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Dammbach, dem Rettungsdienst, der Bergwacht, einem Rettungshubschrauber sowie Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann zu einem Rettungsdiensteinsatz in unwegsamem Gelände am Waldsee in Heimbuchenthal alarmiert. Ein Fahrradfahrer war auf einem Waldweg gestürzt und hatte sich dabei verletzt.
Der Fahrradfahrer zog sich bei dem Sturz Verletzungen zu. Die alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Dammbach und Heimbuchenthal übernahmen gemeinsam mit dem Feuerwehrarzt der Freiwilligen Feuerwehr Heimbuchenthal, Martin Brand, die medizinische Erstversorgung des Verunfallten. Anschließend wurde der Fahrradfahrer an den Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der ebenfalls alarmierte Rettungshubschrauber konnte seinen Anflug nach der ersten Lagemeldung abbrechen.
Da die Einsatzstelle direkt am Waldsee auf einem für den Rettungswagen gut befahrbaren Schotterweg lag, konnte auch die alarmierte Bergwacht ihre Anfahrt nach der ersten Lagemeldung abbrechen.
 
Bilder u. Text: FF Heimbuchenthal
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 05. Juli 2026

5. Reanimations-Quickies: Wiederbelebung zum Anfassen im Stadt- und Landkreis Aschaffenburg

 
Mit einer durchweg positiven Bilanz endeten die 5. Reanimations-Quickies im Stadt- und Landkreis Aschaffenburg. Bereits zum fünften Mal bot die Aktion Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, die wichtigsten Maßnahmen der Wiederbelebung praxisnah zu erlernen und aufzufrischen. Insgesamt beteiligten sich 41 Standorte an der Aktion, davon wurden 26 Standorte durch die Freiwilligen Feuerwehren beziehungsweise gemeinsam mit den Hilfsorganisationen betreut.
 
Ziel der Aktion war es, möglichst vielen Menschen die lebensrettenden Grundlagen der Wiederbelebung einfach und praxisnah zu vermitteln. Im Mittelpunkt standen dabei die drei entscheidenden Schritte im Notfall:
𝗣𝗿𝘂𝗲𝗳𝗲𝗻: Ist die Person bewusstlos und atmet sie nicht?
𝗥𝘂𝗳𝗲𝗻: Sofort den Notruf 112 wählen.
𝗗𝗿𝘂𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻: Unverzüglich mit einer schnellen und kräftigen Herzdruckmassage beginnen – mittig auf dem Brustkorb, etwa 5 cm tief und mit einer Frequenz von 100 bis 120 Mal pro Minute – bis der Rettungsdienst eintrifft.
 
Ein besonderes Augenmerk lag an den Stationen zudem auf der Wiederbelebung von Frauen. Dabei wurde gezielt die Botschaft vermittelt: „Keine Angst bei der Reanimation von Frauen!“ Studien zeigen, dass Frauen im Herz-Kreislauf-Stillstand durch Laien nachweislich seltener reanimiert werden. Gründe hierfür sind unter anderem Unsicherheiten hinsichtlich des richtigen Druckpunktes, die Angst vor falschen Berührungen sowie die Tatsache, dass Reanimationsmaßnahmen häufig ausschließlich an männlichen Übungspuppen vermittelt werden. Hinzu kommen Wissenslücken über die teilweise unterschiedlichen Herzinfarkt-Symptome bei Frauen und Männern sowie der weit verbreitete Irrglaube, Frauen seien seltener von Herzerkrankungen betroffen.
 
Die Resonanz an den zahlreichen Standorten war durchweg sehr gut. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, die Herzdruckmassage unter fachkundiger Anleitung zu üben. Erfreulicherweise kamen auch zahlreiche Besucherinnen und Besucher gezielt zu den Übungsstationen, um ihre Kenntnisse aufzufrischen oder erstmals praktische Erfahrungen zu sammeln.
Der offizielle Pressetermin für den Landkreis fand in Laufach statt. Die Veranstaltung wurde durch Landrat Dr. Alexander Legler eröffnet. Ebenfalls vor Ort war Monika Gabel von der Gesundheitsregionplus Landkreis und Stadt Aschaffenburg.
Ein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Feuerwehren und Hilfsorganisationen mit ihren zahlreichen Helferinnen und Helfern, die den Aktionstag mit großem Engagement ermöglicht haben. Ebenso danken die Organisatoren allen Bürgerinnen und Bürgern, die das Angebot wahrgenommen und damit ein wichtiges Zeichen für mehr Sicherheit im Notfall gesetzt haben.
 
Auch die Kreisbrandinspektion, vertreten durch KBM Brinkmann als Fach-Kreisbrandmeister für First Responder, Erste Hilfe und Psychosoziale Notfallversorgung, sowie der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg sprechen allen Helferinnen und Helfern ihren ausdrücklichen Dank für die hervorragende Durchführung der Aktion sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Interesse und ihre aktive Mitwirkung aus. Gemeinsam wurde ein wichtiger Beitrag geleistet, die Bereitschaft zur Ersten Hilfe in der Bevölkerung weiter zu stärken und im Ernstfall Leben retten zu können.
 
𝗦𝗮𝘃𝗲 𝘁𝗵𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲: Die 6. Reanimations-Quickies finden am Samstag, 3. Juli 2027, wieder an zahlreichen Standorten im Stadt- und Landkreis Aschaffenburg statt. Merken Sie sich den Termin bereits heute vor – weitere Informationen zu den teilnehmenden Standorten werden rechtzeitig bekannt gegeben.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 05. Juli 2026

Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 16 bei Stockstadt

Am Sonntag, den 05.07.2026 wurde kurz nach Mitternacht die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall in der Stockstädter Hauptstraße alarmiert.

Auf der als Kreisstraße AB 16 qualifizierte Straße waren nach dem am Ortsausgang befindlichen Friedhofskreisel zwei Pkw kollidiert. Die Unfallstelle erstreckte sich über mehrere hundert Meter bis zur Einfahrt zum Pendlerparkplatz an der Auffahrt zur Bundesstraße B 469. Daher wurde die Einsatzstelle von der Feuerwehr über die Stockstädter Hauptstraße und auch über die B 469 von zwei Seiten angefahren.

Beim Unfall wurde eine Person leicht verletzt, sie musste aber nicht vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

Von der Stockstädter Feuerwehr wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet, ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen und die Unfallstelle gereinigt.

Die Kreisstraße AB 16 war an der Unfallstelle für 1,5 Stunden voll gesperrt.

Gegen 01:30 Uhr konnte die Feuerwehr ihren Einsatz beenden und wieder zurückfahren.

(Quelle und Bilder FF Stockstadt)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. Juli 2026

Deutsche Feuerwehr-Zeitung 07/2026 online lesen

Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung, Ausgabe 07/2026 kann hier heruntergeladen werden:

Deutsche_Feuerwehr-Zeitung_Ausgabe_07-2026.pdf

Deutsche Feuerwehrzeitung

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. Juli 2026

Tödlicher Verkehrsunfall auf Staatsstraße - 70-jähriger Motorradfahrer verstorben

WIESEN, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Samstagmittag ist es auf der St2305, zwischen Wiesen und Frammersbach, zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 70-Jähriger geriet aus bislang unbekannter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Pkw. Der Mann erlag seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle.
Nach derzeitigem Kenntnisstand zum Unfallhergang war der 70-jährige Deutsche gegen 12:20 Uhr mit seinem Motorrad im Wiesener Forst unterwegs. Zwischen Wiesen und Frammersbach geriet der Motorradfahrer in einer Linkskurve aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem Peugeot einer entgegenkommenden 47-jährigen Deutschen.
Der Mann wurde mit seinem Motorrad in den Graben geschleudert und erlitt schwerste Verletzungen. Trotz der zügig eingetroffenen Rettungskräfte erlag der Mann noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.
Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Alzenauer Polizei. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde insbesondere zur Klärung der Unfallursache auch ein Sachverständiger hinzugezogen. Die örtlichen Feuerwehren unterstützten die Polizei vor Ort bei der Verkehrsregelung auf der vollgesperrten Staatsstraße.
 
Orginalmeldung: PP Unterfranken
 
𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗪𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗙𝗿𝗮𝗺𝗺𝗲𝗿𝘀𝗯𝗮𝗰𝗵 𝗶𝗺 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 - 𝗘𝗿𝘀𝘁𝘃𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴, 𝗩𝗼𝗹𝗹𝘀𝗽𝗲𝗿𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁𝘂𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗻𝗳𝗮𝗹𝗹𝗮𝘂𝗳𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲
 
Die Feuerwehr Wiesen übernahm nach ihrem Eintreffen zunächst die Erstversorgung des schwerstverletzten Motorradfahrers bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Dieser war mit einem Rettungswagen sowie einem Rettungshubschrauber (Christoph 2, Frankfurt) an der Unfallstelle im Einsatz. Die Feuerwehr sicherte zudem den Landeplatz des Rettungshubschraubers ab. Im Auftrag der Polizei wurde anschließend die Staatsstraße 2305 zwischen Wiesen und Frammersbach voll gesperrt. Zur Unterstützung bei der Vollsperrung wurde die Feuerwehr Frammersbach nachalarmiert.
Darüber hinaus stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher und unterstützte die Polizei bei der Unfallaufnahme. Nach dem Abtransport der Unfallfahrzeuge wurde die Fahrbahn gereinigt.
Einsatzleiter Stephan Bathon-Pfaff konnte auf insgesamt 17 Einsatzkräfte sowie drei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren Wiesen und Frammersbach zurückgreifen.
 
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Text: Pressestelle Kreisbrandinspektion
Bild: Ralf Hettler
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 04. Juli 2026

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