Die Mannschaft für die Bayerischen Spiele am Samstagabend können unter Feuerwehrfest Stockstadt 2026 angemeldet werden.

Die Mannschaft für die Bayerischen Spiele am Samstagabend können unter Feuerwehrfest Stockstadt 2026 angemeldet werden.

Durch die derzeitige Urlaubszeit ist das kostenlose Angebot von Online-Fortbildungen für Führungskräfte in der Vereinsarbeit von den uns bekannten Anbieter in den Monaten Juli und August sehr überschaubar. Nachfolgend die uns aktuell vorliegenden Angebote:
Angebote des Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
14.07.26, 18:00 – 19:30 Uhr: Standhafter Verein - Demokratiefeindlichkeit in meinem Verein begegnen
Info und Anmeldung: Standhafter Verein – Demokratiefeindlichkeit in meinem Verein begegnen
www.ehrenamt.bayern.de
Angebote des Deutscher Feuerwehrverbandes
26.08.26, 18:00 – 19:00 Uhr: KI als Kreativ-Tool für die Feuerwehr-Öffentlichkeitsarbeit: Chancen, Grenzen und Verantwortung
Info und Anmeldung: KI als Kreativ-Tool für die Feuerwehr-Öffentlichkeitsarbeit: Chancen, Grenzen und Verantwortung
www.feuerwehrverband.de
Angebot des Landesfeuerwehrverbandes Bayern
14.07.26; 19:00 Uhr: Glatze, Bomberjacke, Springerstiefel. Back to the 1990's? Zum Stand des jugendlichen Neonazismus in Bayern
Info und Anmeldung: https://www.lks-bayern.de/info-vernetzung/ueber-die-lks/veranstaltungen/shades-of-brown-2026
www.lfv-bayern.de
Angebote des Landratsamtes Aschaffenburg
07.07.26, 18:30 – 20:00 Uhr im Pfarrheim Stockstadt: Kostenfreie Fortbildung Deeskalation
Info: Deeskalation / Landkreis Aschaffenburg
Anmeldung: bis 30.06.26 per mail an
www.landkreis-aschaffenburg.de
Angebote des Kreisjugendring Aschaffenburg
07.07.26, 19:00 Uhr: Deep Fakes
Info und Anmeldung: Deep Fakes - KJR Miltenberg
www.kjr-aschaffenburg.de

Am 10.07.2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn gemeinsam mit dem Rettungsdienst gegen 12:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn BAB A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt auf die Höhe der Anschlussstelle Waldaschaff/Bessenbach alarmiert.
Verursacht durch einen Fahrstreifenwechsel kam es zu einem Verkehrsunfall bei dem insgesamt zwei PKW und ein Sattelzug kollidierten. Bei dem Unfall entstand auf der Fahrbahn ein größeres Trümmerfeld. Durch die auf alle Fahrstreifen verteilten Trümmerteile wurden weitere Fahrzeuge im dicht laufenden Verkehr beschädigt.
Bei den Kollisionen wurde ein Fahrer verletzt. Er wurde nach einer Erstversorgung durch Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Alle weiteren Insassen der am Unfall beteiligten Fahrzeuge blieben glücklicherweise unverletzt.
Die Feuerwehren aus Waldaschaff und Weibersbrunn sowie die Autobahnmeisterei sicherten die Unfallstelle ab und reinigten die großflächig verschmutzte und mit Trümmerteilen übersäte Fahrbahn.
Die Autobahn in Richtung Frankfurt wurde an der Unfallstelle für rund eine Stunde komplett gesperrt. Ebenso war die Auffahrt in Richtung Frankfurt an der Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff in dieser Zeit nicht möglich. Anschließend bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme konnte der Verkehr auf zwei Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei geleitet werden.
Durch den starken Wochenendverkehr gepaart mit dem sommerlichen Reiseverkehr kam es durch die notwendigen Sperrmaßnahmen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, sowohl auf der Autobahn in Richtung Frankfurt als auch auf den Ausweichstrecken in den umliegenden Gemeinden.
(Bild KI Symbolbild)
Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann hat am 11.07.2026 in Gunzenhausen gemeinsam mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt rund 110 Einsatzfahrzeuge des Katastrophen- und Zivilschutzes an freiwillige Hilfsorganisationen, Feuerwehren und deren Einsatzkräfte übergeben. Mehr als 60 durch den Freistaat Bayern beschaffte Fahrzeuge wurden für den Einsatz im Katastrophenschutz an die bayerischen Einsatzorganisationen oder Kommunen als Trägerorganisationen übergeben, rund 50 Fahrzeuge steuerte der Bund im Rahmen der ergänzenden Ausstattung für den Zivilschutz bei. Herrmann: "Mit der großen Anzahl neuer Einsatzfahrzeuge für die Hilfs- und Einsatzorganisationen in Bayern schaffen wir beste Voraussetzungen für unsere Einsatzkräfte und statten sie für ihre aufopferungsvolle Tätigkeit mit dem erforderlichen Rüstzeug aus." Sehr erfreulich sei laut Herrmann, dass auch die neue Bundesregierung den Ernst der Lage erkannt und die Investitionen in den Bevölkerungsschutz erheblich gesteigert hat. Bundesinnenminister Dobrindt ergänzte: "Der Pakt für Bevölkerungsschutz steht für Vorsorge, Zusammenarbeit und Handlungsfähigkeit. Die Bereitstellung der Bundesfahrzeuge zeigt: Bund, Länder und Kommunen ziehen an einem Strang, um den Schutz der Bevölkerung nachhaltig zu stärken. Wir treiben die Modernisierung unserer zivilen Verteidigung gemeinsam voran - für mehr Resilienz!"
Bei der feierlichen Indienststellung der neuen Fahrzeuge betonte Herrmann, wie wichtig das weit überwiegend ehrenamtliche Engagement in den Rettungs- und Hilfsorganisationen für unseren Staat ist. "Eine der Grundbedingungen für unsere freiheitliche Demokratie und für die Stabilität unseres Gemeinwesens ist die Gewährleistung von Schutz und Sicherheit für die Bevölkerung. In der Inneren Sicherheit setzen wir neben einer leistungsfähigen Bayerischen Polizei auf die Schlagkraft der Feuerwehren, der freiwilligen Hilfsorganisationen und des Technischen Hilfswerks", erklärte Herrmann. Er sei deshalb sehr froh, dass der Freistaat Bayern über ein so starkes und leistungsfähiges Hilfeleistungssystem verfüge.
Bayern investiere seit Jahren kräftig in den Katastrophenschutz. Bereits in den fünf Jahren von 2019 bis 2023 standen für Investitionen insgesamt 88 Millionen Euro zur Verfügung. "Im Doppelhaushalt 2024/2025 haben wir die Mittel für den Katastrophenschutz auf jeweils über 45 Millionen Euro angehoben und damit pro Jahr mehr als verdoppelt. Dieses hohe Niveau setzen wir trotz schwieriger Rahmenbedingungen auch im Doppelhaushalt 2026/2027 fort", sagte Herrmann.
Im Zuge dieser Übergabeveranstaltung wurde auch das bei der Freiwilligen Feuerwehr Stockstadt stationierte CBRN-Erkundungsfahrzeug offiziell übergeben.
(Quelle und Bilder StMI PM 222b/2026 vom 11.07.2026 (Bildurheber: Alexandra Beier))



Am Freitag, den 10.07., und Samstag, den 11.07.2026 fanden Fortbildungen für unsere Feuerwehrsanitäter zur Verwendung des Larynxtubus statt.
Die Fortbildung wurde von Herrn Thomas Semmel (Clinical Education Manager) der Firma VBM durchgeführt. In einem kurzen Rückblick stellte er den Teilnehmern die Geschichte des Larynxtubus vor, bevor es mit der Einweisung in die Anwendung des Larynxtubus weiterging.
Hierzu hatte Herr Semmel den LT®evo – SGA der 2. Generation mitgebracht. Dieser unterscheidet sich optisch deutlich vom Vorgängermodell. Die Weiterentwicklung bietet für den Patienten unter anderem durch den größeren Beatmungskanal sowie die angepassten zwei dünnwandigen Cuffs deutliche Vorteile. Für den Anwender ergeben sich bei der Handhabung hingegen keine Unterschiede.
Herr Semmel demonstrierte die korrekte Anwendung und gab den Teilnehmern wertvolle Tipps für den Einsatz mit auf den Weg, bevor diese die Intubation mit dem LT®evo ausgiebig üben konnten.
Insbesondere im Rahmen einer Reanimation ist der Larynxtubus das Mittel der Wahl zur Atemwegssicherung beziehungsweise Beatmung. So kann der Larynxtubus ohne Unterbrechung der Herz-Druck-Massage eingeführt werden. Dies trägt – neben der Herz-Druck-Massage und dem Einsatz eines AED – zu einer höheren Wiederbelebungswahrscheinlichkeit bei.
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Thomas Semmel für die Durchführung der Fortbildung an diesem Wochenende. Ebenso gilt ein Dankeschön allen Teilnehmern aus den Feuerwehren des Landkreises.
Hinweis medizinisches Landkreislager:
Ein Bezug des LT®evo wird zukünftig auch über das medizinische Landkreislager möglich sein. Weiterhin wird es den LTS-D ebenfalls auf Lager geben. Über eine mögliche Umstellung werden wir gesondert informieren.
Text und Bilder: KBM Brinkmann





Am Samstagmittag (11.07.2026) kurz vor 13:00 Uhr wurden die Feuerwehr Mainaschaff zusammen mit der Bergwacht Hösbach zu einem gestürzten Biker in unwegsamen Gelände im Bereich der „Krater-Trails“ in Mainaschaff alarmiert.
Die Feuerwehr konnte vor Ort einen 14-jährigen Jungen auffinden, der nach einem Sprung im Trail über den Lenker abstürzte. Er klagte über Schmerzen im Schulterbereich, sowie mehrerer Schürfwunden. Er wurde von First Respondern der Feuerwehr erstversorgt. Die eintreffende Notärztin sichtete zunächst den Patenten und ließ ihn anschließend liegend in einer Schleifkorbtrage mit Vakuummatratze schonend ca. 100 Meter zum Rettungswagen transportieren.
Einsatzleiter Raphael Debes (Feuerwehr Mainaschaff) konnte auf zehn Einsatzkräfte und zwei Fahrzeuge zurückgreifen. Seitens der Kreisbrandinspektion war Kreisbrandmeister Martin Bahmer an der Einsatzstelle.
Die Bergwacht war unter Leitung von Jan Kunkel ebenfalls vor Ort, musste aber nicht mehr aktiv werden.
Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen (IMS Rettungsdienst) und einem Notarztfahrzeug (BRK) vor Ort.
Die Polizei hat den Sturz aufgenommen.
Der Einsatz war nach ca. 45 Minuten abgearbeitet. Hervorzuheben war die tolle Zusammenarbeit aller beteiligten Hilfsorganisationen.
Fotos: Kreisbrandinspektion Aschaffenburg







Am Freitag, den 10.07.2026, fand um 13 Uhr der Festakt der Gemeinde Waldaschaff zum offiziellen ersten Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Waldaschaff auf dem Bauplatz „Am Knückel“ statt.
1. Bürgermeister Marcus Grimm konnte gemeinsam mit dem Kommandanten Thorsten Fleckenstein die Bayerische Staatsministerin Judith Gerlach, den Bayerischen Innenstaatssekretär Sandro Kirchner, den Aschaffenburger Landrat Dr. Alexander Legler sowie zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus Feuerwehr, Politik und viele interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Waldaschaff begrüßen.
Mit dem Neubau entsteht ein modernes Feuerwehrhaus mit 13 Stellplätzen sowie alle dazu gehörenden Funktions-, Lager- und Sozialräumen. Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff bewältigt jährlich bis zu 350 Einsätze. Besonders die zahlreichen Einsätze auf der Bundesautobahn A 3 stellen hohe Anforderungen an Personal und Ausstattung.
Der Weg bis zum Spatenstich war lang. Das bereits mehrfach erweiterte Feuerwehrhaus in der Ortsmitte von Waldaschaff war wieder zu klein geworden und erfüllte auch nicht mehr die Anforderungen an ein heutiges Feuerwehrgebäude. Ein erneuter Umbau mit einer nochmaligen Erweiterung war am bisherigen Standort unmöglich. Die beste und nachhaltigste Lösung konnte nur ein zeitgemäßer Neubau an einer anderen geeigneten Stelle im Gemeindegebiet sein.
Intensive Planungen sowie zahlreiche Abstimmungen zwischen der Gemeinde, der Feuerwehr, der Regierung von Unterfranken und dem Bayerischen Innenministerium waren notwendig, um das innovative Projekt in einem vertretbaren Kostenrahmen auf den Weg zu bringen. Zeitweise standen Kosten bei der Entwicklung der Baupreise bei einer bisher üblichen Planungs- und Vergabeweise von mehr als 12 Millionen Euro im Raum.
In den vielen Abstimmungsgesprächen konnte erreicht werden, dass erstmals ein neues Feuerwehrhaus mit einer staatlichen Förderung in Bayern durch einen Totalunternehmer realisiert wird. Durch dieses innovative Vergabemodell kann das Projekt wirtschaftlich und effizient von der Gemeinde umgesetzt werden und sie wird dadurch finanziell deutlich entlastet.
Nach einer Ausschreibung erhielt die Firma Dressler Bau GmbH aus Aschaffenburg den Zuschlag als Totalunternehmer bei einer Auftragssumme von insgesamt ca. 6,1 Millionen Euro.
Ein wichtiger Baustein für die Finanzierung ist für die Gemeinde Waldaschaff die Förderung des Freistaats Bayern. Die Regierung von Unterfranken unterstützt den Neubau mit rund 2,45 Millionen Euro. Auch der Landkreis Aschaffenburg unterstützt den Neubau in Waldaschaff für die Unterbringung überörtlich notwendiger Feuerwehrfahrzeuge und -ausrüstungen mit einem Betrag in Höhe von 371.000 Euro.
Alle Redner freuten sich, dass der Bau des neuen Feuerwehrhauses in Waldaschaff für alle jetzt sichtbar begonnen wurde und dankten allen Feuerwehrleuten, insbesondere natürlich den Kameradinnen und Kameraden aus Waldaschaff, für ihren unermüdlichen Einsatz. Staatsministerin Judith Gerlach betonte: „Unsere Feuerwehren sind das Rückgrat der Gefahrenabwehr und unverzichtbar für die Sicherheit der Menschen.“
Mit den besten Wünschen für ein gutes und termingerechtes Gelingen und für eine unfallfreie Baustelle endete der offizielle Teil. Alle freuen sich auf die von der Firma Dressler zugesagte Fertigstellung des Feuerwehrhauses noch im Jahr 2027.
Hinweis - Was ist ein Totalunternehmer:
Ein Totalunternehmer (TU) im Bauwesen übernimmt die gesamte Planung und Ausführung eines Bauprojekts aus einer Hand. Der wesentliche Unterschied zu einem Generalunternehmer ist, dass der Totalunternehmer nicht nur baut, sondern auch die komplette Entwurfs- und Ausführungsplanung stellt.
Die wichtigsten Merkmale im Überblick
(Bilder Gemeinde Waldaschaff)





JOHANNESBERG, OT RÜCKERSBACH, LKR. ASCHAFFENBURG. Der seit Donnerstagmittag vermisste 42-Jährige konnte wohlbehalten durch Einsatzkräfte der Polizei Aschaffenburg angetroffen werden.