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Ein Jahr Freiwillige Feuerwehr Michelbach-Kälberau – Gemeinsam stärker für die Bürgerinnen und Bürger

 

Die Freiwillige Feuerwehr Michelbach-Kälberau ist eine von nunmehr fünf Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Alzenau. Mit 90 aktiven Feuerwehrdienstleistenden stellt sie eine leistungsstarke und schlagkräftige Einsatzabteilung dar und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger – sowohl in den Stadtteilen Michelbach und Kälberau als auch im gesamten Stadtgebiet und darüber hinaus.

Gemeinsam mit den Nachbarwehren stellt die Feuerwehr Komponenten mehrerer Landkreislöschzüge:

  • Zug 01 Löschzug Alzenau/Michelbach-Kälberau,
  • Zug 20 Wasserförderung Kahl/Karlstein/Kälberau,
  • Zug 72 First Responder 3 Kahlgrund.

Diese Einheiten kommen überörtlich bei größeren Schadenslagen und Brandeinsätzen im gesamten Landkreis Aschaffenburg zum Einsatz und unterstreichen die enge Zusammenarbeit der Feuerwehren über die Ortsgrenzen hinweg.

Ein Meilenstein war die aufwendige Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrhauses in Michelbach. Mit den modernisierten Räumlichkeiten und verbesserten Funktionsbereichen stehen den Einsatzkräften nun entsprechend angepasste und gute Bedingungen für den Einsatz- und Übungsdienst sowie für die Aus- und Fortbildung zur Verfügung.

Seit dem Zusammenschluss am 01.07.2025 konnte die Feuerwehr Michelbach-Kälberau insgesamt 110 Einsätze erfolgreich bewältigen. Das Einsatzspektrum reichte von der Brandbekämpfung über technische Hilfeleistungen nach Verkehrsunfällen und Unwettereinsätzen bis hin zur Unterstützung des Rettungsdienstes sowie weiteren Hilfeleistungen für Menschen und Tiere in Not. Dabei stehen der Schutz von Leben, Gesundheit, Umwelt und Sachwerten jederzeit im Mittelpunkt des Handelns.

Die Bilanz des ersten gemeinsamen Jahres fällt durchweg positiv aus. Die Zusammenführung von Mannschaft und Technik beider Feuerwehren hat nicht nur die Einsatzbereitschaft gestärkt, sondern auch die Schlagkraft der Wehr erhöht und das kameradschaftliche Miteinander weiter gefördert. Gemeinsame Übungen, Ausbildungen und Einsätze haben gezeigt, dass aus zwei traditionsreichen Feuerwehren eine starke Gemeinschaft entstanden ist, die den Anforderungen des modernen Feuerwehrdienstes sehr gut gewachsen ist.

Kommandant Marcus Huth von der Freiwilligen Feuerwehr Michelbach-Kälberau zieht daher eine positive Bilanz: „Die Fusion war ein wichtiger und richtiger Schritt. Wir haben in den vergangenen zwölf Monaten bewiesen, dass wir gemeinsam noch leistungsfähiger sind. Besonders freut uns der große Zusammenhalt und das hervorragende Miteinander aller Kameradinnen und Kameraden aller Altersgruppen. Dieses Engagement kommt unmittelbar den Bürgerinnen und Bürgern zugute und macht unsere Feuerwehr zukunftsfähig.“

Das einjährige Fusionsjubiläum bietet Anlass, allen Feuerwehrangehörigen für ihren ehrenamtlichen Einsatz, ihre Zeit und ihr Engagement herzlich zu danken. Ebenso gilt ein besonderer Dank den Familien, den Unterstützern sowie der Stadt Alzenau mit dem Stadtrat und der Verwaltung, Bürgermeister Stephan Noll und seinen Vertretern sowie der Bevölkerung für das entgegengebrachte Vertrauen.

Die Freiwillige Feuerwehr Michelbach-Kälberau gratuliert allen Kameradinnen und Kameraden herzlich zum ersten gemeinsamen Jubiläum. Gemeinsam blickt die Wehr mit Zuversicht in die Zukunft und wird auch weiterhin mit Engagement, Professionalität und Teamgeist rund um die Uhr für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Einsatz sein.

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Feuerwehrgerätehaus Michelbach–Kälberau nach Sanierung und Erweiterung
Bild: Stadt Alzenau
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. Juli 2026

DFV direkt – Das Format mit kostenlosen Onlinefortbildungen des Deutschen Feuerwehrverbandes am 15.07.2026 mit dem Thema „Sicherheit im Pelletlager: Belüftung und Brandschutz“

Sicherheit im Pelletlager: Belüftung und Brandschutz

Mittwoch, 15. Juli 2026
18:00-19:00 Uhr, Onlinefortbildung

Referent: Kevin Nätebusch, Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI)

Holzpellets sind eine komfortable und zuverlässige Heizlösung. Doch was steckt technisch dahinter und worauf kommt es beim sicheren Betrieb und bei der Lagerung an? Der Vortrag gibt einen praxisnahen Überblick über das Heizen mit Pelletheizgeräten, aber auch aktuelle Entwicklungen am Markt und in der Politik sowie Hintergründe zu nachhaltiger Forstwirtschaft und Versorgungssicherheit werden anschaulich erläutert.

Inhaltlicher Schwerpunkt ist die sichere Lagerung von Pellets. Im Fokus stehen hierbei die Entstehung und Vermeidung von Kohlenstoffmonoxid (CO), Anforderungen an Pelletlager sowie Aspekte des Brandschutzes und Präventionsmaßnahmen. Referent Kevin Nätebusch vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI) bringt seine langjährige Erfahrung ein und stellt zentrale Empfehlungen sowie wichtige Informationsmaterialien des DEPI zur sicheren Planung und Nutzung von Lagern vor. Er bietet somit einen kompakten Rundumblick auf Technik, Markt und Sicherheit – also alles, was man zum Thema Heizen mit Pellets wissen sollte.

Nach Ihrer erfolgreichen Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit dem Ticket als Anmeldebestätigung (ggf. Spamordner beachten) sowie den Zugangslink für den virtuellen Veranstaltungsraum.

Die Onlinefortbildung ist kostenfrei und beinhaltet ein Teilnahmezertifikat (im Nachgang per E-Mail, an alle, die angemeldet sind und teilgenommen haben). Bitte tragen Sie Ihren vollständigen Vor- und Nachnamen bei der Anmeldung im digitalen Veranstaltungsraum ein!

Information und Anmeldung für diese interessante Online-Fortbildungen:
https://www.eventmanager-online.com/de/event/sicherheit-im-pelletlager-belueftung-und-brandschutz-1

DFV DIREKT

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. Juli 2026

Vegetationsbrandgefahr in den Wäldern und Fluren steigt wieder überall auf ein hohes Niveau

Die prognostizierten hohen Temperaturen und die lange Sonnenscheindauer werden in den nächsten Tagen die Gefahr von Bränden und Fluren auch im bayerischen Untermain wieder ansteigen lassen. Ab dem Wochenende gilt überall bei uns wieder die zweithöchste Gefahrenstufe.

Die Regierung von Unterfranken wird deshalb am kommenden Wochenende, am 11. und 12.07.2026, in der bereits gewohnten Weise die unterfränkischen Wälder und Fluren über die West- und Ostflugroute in den Nachmittagsstunden aus der Luft überwachen lassen.

Die Feuerwehren bitten die Bürgerinnen und Bürger zum Schutze unser Wälder und Fluren um ein vorsichtiges und umsichtiges Verhalten.

Waldbrand DWD Plakat

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. Juli 2026

Großeinsatz nach Gebäudebrand in Alzenau – über 150 Einsatzkräfte im Einsatz – Rauchwolke weithin sichtbar

Am Mittwochabend, 08.07.2026, kam es um 20:54 Uhr in der Märkerstraße in Alzenau zu einem gemeldeten Brand einer Garage/Scheune mit Personen in Gefahr. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung weithin sichtbar.

Nur wenige Minuten später wurde das Einsatzstichwort von „Brand Garage“ auf „Brand Dachstuhl“ erhöht. Ein Großaufgebot von Einsatzkräften der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes machte sich daraufhin auf den Weg zur Einsatzstelle.

Vor Ort angekommen hatte der Brand eines Anbaus bereits auf das zunächst gemeldete Gebäude sowie auf ein weiteres Gebäude übergegriffen. Das Feuer war bereits so weit fortgeschritten, dass eines der beiden Gebäude vorerst nicht mehr betreten werden konnte. Beide Dachgeschosse sowie Teile der Dächer standen in Vollbrand.

Unverzüglich wurde mit mehreren Trupps unter Atemschutz die Brandbekämpfung aus dem Außenbereich eingeleitet. Mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis wurden an die Einsatzstelle nachalarmiert. Zur Brandbekämpfung kamen darüber hinaus zwei Drehleitern zum Einsatz, um das Feuer einzudämmen und abzulöschen. Im Einsatzverlauf bestätigte sich durch die Erkundung der Feuerwehr glücklicherweise, dass sich keine Personen mehr in den betroffenen Gebäuden befanden.

Aufgrund der enormen Brandausbreitung flammte das Feuer trotz der umfangreichen Löschmaßnahmen immer wieder auf und konnte erst nach längerer Zeit vollständig unter Kontrolle gebracht werden. Die Brandbekämpfung zog sich bis in die späten Abendstunden, die Nachlöscharbeiten bis in die Nacht hinein.

Zwei Personen wurden durch Rauchgase leicht verletzt. Zwei weitere Personen wurden vor Ort ambulant durch den Rettungsdienst versorgt. Die beiden Leichtverletzten mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser transportiert.

Insgesamt waren über 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Die Einsatzleitung der Feuerwehr übernahm Timo Elsesser. Die Einsatzleitung Rettungsdienst lag bei Thomas Ritter vom BRK. Kreisbrandrat Frank Wissel, Kreisbrandinspektor Georg Thoma, Kreisbrandmeister Alexander Reuß sowie Pressesprecher Fabien Kriegel unterstützten die Maßnahmen vor Ort. Ein Bild von der Lage machten sich zudem Landrat Dr. Alexander Legler sowie der Zweite Bürgermeister der Stadt Alzenau, Georg Grebner, und der Dritte Bürgermeister, Ralph Ritter.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Alzenau, Großostheim, Hörstein, Kahl am Main, Karlstein am Main, Michelbach-Kälberau, Wasserlos sowie Mömbris-Hutzelgrund. Der Löschzug 12 des Landkreises Aschaffenburg mit den Feuerwehren Mainaschaff und Stockstadt stand zur Gebietsabsicherung im Feuerwehrgerätehaus Alzenau in Bereitschaft. Die Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund übernahm die Verpflegung der Einsatzkräfte. Außerdem wurde ein Statiker zur Einsatzstelle alarmiert, um die Gebäudestatik zu beurteilen.

Die Brandursache ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

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Text und Bilder: Fabien Kriegel, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 09. Juli 2026

3. Klasse der Grundschule Sommerkahl besucht die örtliche Feuerwehr

Am Freitag, den 03.07.2026 war am Vormittag die 3. Klasse der Grundschule Sommerkahl bei der Freiwilligen Feuerwehr Sommerkahl-Vormwald zu Gast, um im Rahmen der schulischen Brandschutzerziehung die örtliche Feuerwehr noch besser kennen zu lernen.

​Im Unterricht haben die Kids gerade das Thema Feuerwehr auf dem Lehrplan – aber Theorie ist ja bekanntlich nur die halbe Miete. Deshalb freuten sich alle bei der Feuerwehr echte Feuerwehr-Luft schnuppern zu dürfen. 

Den Kindern wurden die Einsatzfahrzeuge gezeigt, die Ausrüstung erklärt und die wichtigsten Verhaltensregeln bei einem Brand oder einem Unfall besprochen.

Neben Fahrzeugkunde und der Klärung vieler Fragen stand natürlich auch Action auf dem Plan: An dem Feuerlöschtrainer durften die Kids nach einer Einweisung und unter Aufsicht selbst ausprobieren, wie man ein Feuer mit einem Feuerlöscher richtig bekämpft. Natürlich völlig sicher für die Kinder, aber mit vollem Körpereinsatz!

Der Besuch der Schulklasse hat allen riesigen Spaß gemacht und war sicherlich ein interessanter und lehrreicher Vormittag für die vielleicht zukünftigen Mitglieder in der Kinderfeuerwehr.

(Quelle und Bilder FF Sommerkahl-Vormwald)
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20260703 FF Sommerkahl Vormwald BE 3. Klasse Besuch FwH 1 20260703 FF Sommerkahl Vormwald BE 3. Klasse Besuch FwH 3
20260703 FF Sommerkahl Vormwald BE 3. Klasse Besuch FwH 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. Juli 2026

Großer Kinderfeuerwehrwettbewerb beim Jubiläum 30 Jahre Kinderfeuerwehr in Mainaschaff

Anlässlich des 30-jährigen Bestehen der Kinderfeuerwehr Mainaschaff wurde auch ein großer Kinderfeuerwehrwettbewerb mit der Jubiläumsfeier am 05.07.2026 durchgeführt.

Zahlreiche Kinderfeuerwehren – sogar landkreisübergreifend – folgten der Einladung aus Mainaschaff und stellten ihr Können, ihren Teamgeist und ihre Geschicklichkeit unter Beweis.

Insgesamt nahmen 14 Gruppen teil und lieferten sich einen spannenden und fairen Wettbewerb um die vorderen Platzierungen. An sechs abwechslungsreichen Stationen waren nicht nur Teamarbeit, sondern auch Geschicklichkeit, Konzentration und vor allem Schnelligkeit gefragt. Von Slalomläufen über verschiedene Geschicklichkeitsaufgaben bis hin zu einem Feuerwehr-Memory war für jede Gruppe eine spannende Herausforderung dabei.

Nachdem alle Teams die Stationen erfolgreich absolviert hatten, fand gegen 13:30 Uhr die Siegerehrung statt. Bürgermeister Moritz Sammer gratulierte gemeinsam mit den Betreuerinnen der Kinderfeuerwehr Jana Wenning und Leonie Wolff, dem Kommandanten Riccardo Martino und dem Gründer Joachim Taupp allen teilnehmenden Gruppen zu ihren tollen Leistungen. Neben Medaillen und Pokalen bekamen die Kinder einen Schutzengel von Landrat Dr. Alexander Legler überreicht.

Die Platzierungen im Überblick:

🥇 1. Platz: Goldbach 1

🥈 2. Platz: Waldaschaff 1

🥉 3. Platz: Neuhütten 1

Platz 4: Mainaschaff 1

Platz 5: Waldaschaff 2 

Platz 6: Goldbach 2

Platz 7: Stockstadt 1

Platz 8: Krommenthal

Platz 9: Mainaschaff 2 und Stockstadt 2

Platz 11: Kahl

Platz 12: Hofstädten 2

Platz 13: Hofstädten 1

Platz 14: Hösbach-Bahnhof

Herzlichen Dank an alle teilnehmenden Kinderfeuerwehren für ihren Einsatz und ihre Begeisterung. Ein besonderer Dank gilt außerdem allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Engagement zum Gelingen dieser Wettkämpfe beigetragen haben.

(Quelle und Bilder FF Mainaschaff)
WK 1 WK 2
WK 3 WK 4
WK 5 ER 1
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. Juli 2026

30 Jahre Kinderfeuerwehr in Mainaschaff

Mit großer Freude konnte die Freiwillige Feuerwehr Mainaschaff am vergangenen Sonntag, den 05.07.2026, das 30-jährige Bestehen ihrer Kinderfeuerwehr feiern. Dieses besondere Jubiläum war nicht nur Anlass zum Feiern, sondern auch eine Reise zurück in die Vergangenheit.

1996 legten Joachim Taupp gemeinsam mit Matthias Grimm und Katja Grohs mit der Gründung der Kinderfeuerwehr Mainaschaff den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält. Seit nun drei Jahrzehnten begleiten die Verantwortlichen in der Feuerwehr die Kinder auf ihrem Weg zur Feuerwehr und das mit vollem Erfolg. 

Eröffnet wurde die Jubiläumsveranstaltung durch Landrat Dr. Alexander Legler. In seinen Grußworten würdigte er die bedeutende Arbeit der Kinderfeuerwehr und das langjährige Engagement in der Nachwuchsförderung. Vor der Siegerehrung richtete auch Bürgermeister Moritz Sammer das Wort an die Gäste. Er dankte Leonie Wolff und Jana Wenning für ihr herausragendes Engagement sowie die Organisation und Planung des Jubiläums und überreichte ihnen als Anerkennung kleine Präsente. Auch Ralf Schulte, der maßgeblich zur Gründung der Kinderfeuerwehr beigetragen hat, wurde für seine 30-jährige Treue und seinen unermüdlichen Einsatz mit einer Dankesurkunde ausgezeichnet.

An drei Informationsständen konnten sich die Besucherinnen und Besucher über die Drohneneinheit, die First Responder Einheit sowie den Förderverein informieren – allesamt wichtige Bestandteile der Feuerwehrarbeit in Mainaschaff.

Zahlreiche weitere Attraktionen sorgten für Abwechslung. Bei Führungen durch das Feuerwehrhaus erhielten Interessierte spannende Einblicke in unseren Feuerwehralltag. Großen Zuspruch fand auch der ausgestellte Fuhrpark, der aus nächster Nähe besichtigt werden konnte.

Ein weiteres Highlight waren die Schauübungen, bei denen die Feuerwehrleute unter anderem die schonende Rettung einer Person aus einem Obergeschoss mithilfe der Drehleiter demonstrierten.

Ein solches Jubiläum wäre ohne die Unterstützung vieler engagierter Helferinnen und Helfer nicht möglich gewesen. Deshalb bedankt sich die Mainaschaffer Feuerwehr herzlich bei allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Ebenso gilt der Dank allen Besucherinnen und Besuchern, die dieses besondere Jubiläum gemeinsam mit uns gefeiert haben. Die Feuerwehr blickt stolz auf 30 Jahre Kinderfeuerwehr Mainaschaff zurück und freut sich darauf, auch künftig Kinder für die Feuerwehr zu begeistern.

(Quelle und Bilder FF Mainaschaff)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. Juli 2026

Dankschreiben der Stadt Aschaffenburg

Oberbürgermeister Markus Schlemmer hat die beiden beiliegenden Dankschreiben an alle eingesetzten Einsatzkräfte versandt.

Gerne geben wir diese zwei Schreiben hier öffentlich an alle unsere Feuerwehrleute aus dem Landkreis weiter, die bei dem größeren Kellerbrand im Mitscherlichweg und bei dem großen Unwetterereignis in den letzten Tagen im Rahmen der nachbarlichen Hilfe bei der Bewältigung der beiden Einsatzlagen in der Stadt Aschaffenburg geholfen haben.

Dank an Einsatzkräfte Unwetter Seite 1
Dank an Einsatzkräfte Unwetter Seite 2
    Dank an Einsatzkräfte Kellerbrand

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. Juli 2026

Blaulichtgottesdienst im Kiliansdom Würzburg

Unter dem Motto „Hab Mut, steh auf!“ fand am 7. Juli 2026 im Kiliansdom Würzburg der ökumenische Blaulichtgottesdienst für alle Blaulichtorganisationen aus ganz Unterfranken statt. Das Leitwort des 104. Deutschen Katholikentags prägte auch diesen besonderen Gottesdienst für Einsatzkräfte.

Auf Einladung von Bischof Franz Jung und Dekan Wenrich Slenczka kamen Einsatzkräfte verschiedener Organisationen zusammen. In dem Gottesdienst wurden die besondere Verantwortung und der wertvolle Dienst von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und weiteren Hilfsorganisationen gewürdigt.

In seiner Predigt ging Dekan Slenczka auf die täglichen Herausforderungen der Einsatzkräfte ein. Die Worte „Steh auf“, wenn es zum Einsatz geht, und „Hab Mut“, wenn Patientinnen und Patienten versorgt oder polizeiliche Maßnahmen erforderlich werden, nahmen dabei eine zentrale Rolle ein.

Mit dem Segen Gottes und den guten Wünschen, dass alle Einsatzkräfte nach ihren Einsätzen gesund und wohlbehalten zurückkehren, endete der Gottesdienst. Im Anschluss waren die Teilnehmenden zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen.

Aus dem Landkreis Aschaffenburg nahmen Vertreter der Kreisbrandinspektion und des Kreisfeuerwehrverbandes sowie weitere Feuerwehrkräfte teil. Auch die Alters- und Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Laufach war mit Partnerinnen und Partnern zahlreich vertreten.

(Quelle und Bilder KBM Tobias Brinkmann)
20260707 Blaulicht Gottesdienst im Kiliansdom Würzburg 17 20260707 Blaulicht Gottesdienst im Kiliansdom Würzburg 5
20260707 Blaulicht Gottesdienst im Kiliansdom Würzburg 2 20260707 Blaulicht Gottesdienst im Kiliansdom Würzburg 15
20260707 Blaulicht Gottesdienst im Kiliansdom Würzburg 18 20260707 Blaulicht Gottesdienst im Kiliansdom Würzburg 1
20260707 Blaulicht Gottesdienst im Kiliansdom Würzburg 4 20260707 Blaulicht Gottesdienst im Kiliansdom Würzburg 7

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. Juli 2026

Alzenau - Aufmerksame Nachbarn und Rauchmelder retten Leben

Ein piepsender Rauchmelder und das umsichtige Handeln eines Nachbarn haben am späten Dienstagabend (7. Juli 2026) vermutlich Schlimmeres verhindert. Um 23:38 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau gemeinsam mit Kreisbrandinspektor Georg Thoma in die Prischoßstraße alarmiert.

Ein aufmerksamer Nachbar wurde durch das Piepen eines Rauchmelders aufmerksam. Gleichzeitig nahm er Brandgeruch sowie Rauch wahr und setzte daraufhin umgehend über den Notruf 112 einen Notruf bei der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain ab.

Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnte der Bewohner durch die ersteingetroffene Polizei aus der bereits stark verrauchten Wohnung gerettet werden.

Nach dem Eintreffen des Löschzuges der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau gingen Einsatzkräfte unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Erkundung in die Wohnung vor. Als Ursache der starken Rauchentwicklung stellte sich angebranntes Essen auf dem Herd in der Küche heraus. Der Herd wurde ausgeschaltet, das angebrannte Speisegut wurde abgelöscht und ins Freie gebracht. Anschließend belüftete die Feuerwehr die Wohnung umfassend mit einem Hochleistungslüfter. Ein weiterer Schaden in der Küche entstand nicht.

Der Bewohner wurde an den zeitgleich eingetroffenen Rettungsdienst übergeben, notärztlich gesichtet und medizinisch versorgt. Ein Transport ins Krankenhaus musste nicht erfolgen.

Die Freiwillige Feuerwehr Alzenau war unter der Einsatzleitung von Kommandant Timo Elsesser mit 25 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren zwei Rettungswagen und ein Notarzt des Bayerischen Roten Kreuzes sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst Christian Strohschein von den Maltesern Aschaffenburg.

Der Einsatz zeigt einmal mehr, wie wichtig funktionierende Rauchmelder und eine aufmerksame Nachbarschaft sind. Das frühzeitige Erkennen der Gefahr und das sofortige Absetzen des Notrufs trugen entscheidend dazu bei, dass der Bewohner rechtzeitig gerettet und größerer Schaden verhindert werden konnte.

 

ausgelöster Heimrauchmelder1

 

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 08. Juli 2026

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