

Die Kinderfeuerwehr Glattbach rückte am Samstag, den 06.12.2025, gegen 10 Uhr zu einer Vermisstensuche in den Glattbacher Wald aus.
Als vermisst gemeldet war eine Person namens Nikolaus. Anhand der Personenbeschreibung wurden zunächst von den Kindern Phantombilder der vermissten Person angefertigt. Anschließend versuchten die Kinder, die vermisste Person mit einer Weihnachtsgeschichte anzulocken, da sie den Hinweis erhalten hatten, dass sie diese Art von Geschichten sehr gern mag. Per Funk wurden sachdienliche Informationen mit der Leitstelle ausgetauscht, und von den Kindern wurde ein Landeplatz für die Drohne im Wald eingerichtet, welche bei der Suche des Vermissten unterstützte.
Von der Leitstelle erhielten sie noch den Hinweis, dass die vermisste Person möglicherweise eine Spur aus Weihnachtsschmuck im Wald hinterlassen habe. Der gefundene Schmuck wurde zum weihnachtlichen Schmücken eines Baums genutzt, um erneut zu versuchen die Person anzulocken. Leider blieben die Bemühungen alle ohne Erfolg.
Schließlich meldete sich der vermisste Nikolaus und klärte den Irrtum auf: Er war seit Freitagabend pausenlos im Einsatz und stark beschäftigt, um überall Geschenke zu verteilen. Er war ständig unterwegs und ist wohlauf. Da er nicht persönlich vorbeikommen konnte, stellte er der Kinderfeuerwehr aber ausreichend Material bereit, damit die Betreuer den Kindern stellvertretend die Geschenke überbringen konnten. Somit konnte der Einsatz „Weihnachtssuche im Wald“ doch sehr erfolgreich für alle Beteiligten beendet werden.
Vielen Dank an alle Kinder, Eltern und Betreuer sowie alle, die in diesem Jahr wieder geholfen haben. Dank allen war es wieder ein wunderschönes Jahr bei der Kinderfeuerwehr. Die Glattbacher Kinderfeuerwehr freut sich auf neue Aufgaben und Erlebnisse im kommenden Jahr und wünscht allen eine erholsame, friedliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.
(Quelle und Bilder FF Glattbach)





Nachdem wir in der Vergangenheit immer wieder über die Problematik bei der Verwendung von fluorhaltigen Schaummitteln bei den Feuerwehren berichtet haben und dringend auf einen Austausch fluorhaltiger Schaummitteln durch fluorfreie Schaummitteln sowohl bei den Schaummittelkanistern als auch bei den Schaummitteltanks in den Fahrzeugen hingewiesen haben, möchten wir heute auch nochmals an den notwendigen Ausstauch von eventuell vorhandenen tragbaren oder fahrbaren Schaumfeuerlöschern erinnern.
Wir bitten alle Feuerwehren ihre ggf. vorhandenen Schaumfeuerlöscher zu überprüfen und bei fluorhaltigem Schaumlöschmittel in den Feuerlöschern einen Austausch gegen Schaumfeuerlöscher mit fluorfreiem Schaumlöschmittel einzuleiten.
Ein Merkblatt zum Verbot von PFAS-Schaum in tragbaren und fahrbaren Feuerlöschern kann hier heruntergeladen werden: Merkblatt_Verbot_von_PFAS-Schaum_in_Feuerlöschern.pdf
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband möchten auch im Lehrgangsjahr 2026 wieder gemeinsam mit dem Atemschutzzentrum in Goldach eine Fortbildung zum Einsatz der Wärmebildkamera (WBK) als Aus- und Fortbildungsmöglichkeit anbieten.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag 19. März 2026 von 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr im Atemschutzzentrum in Goldbach statt.
Inhalte der Fortbildung mit hohem Praxisanteil:
- Funktion, Nutzung und Einsatzgrundsätze einer WBK
- Kennenlernen der WBK und deren Handhabung
- Praktische Absuche von Räumen und Erkennen von Gefahren
Teilnehmerkreis: Atemschutzgeräteträger / Führungskräfte
Zivilkleidung ist für die Teilnahme ausreichend.
Kosten: Für die Teilnehmenden werden keine Lehrgangsgebühren erhoben.
Eine Verpflegung ist auf Grund der Abendveranstaltung nicht geplant.
Sofern Standorte mit ihren eigenen WBK üben möchten, ist dies natürlich möglich und muss mitgebracht werden.
Es können maximal 18 Personen an dem Strahlrohrtraining teilnehmen (Mindestteilnehmeranzahl: 6).
Die zur Verfügung stehenden Seminarplätze können wie gewohnt ab dem 14. Dezember 2025 ab 18 Uhr auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbands (www.kfv-ab.de) gebucht werden.
Für Fragen und weitere Informationen steht der Fach-Kreisbrandmeister für Atemschutz Oliver Jäger gerne unter folgenden Erreichbarkeiten zur Verfügung:
Mobil: 0177 / 17 27 78 0
E-Mail: 
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband möchten auch im Lehrgangsjahr 2026 wieder gemeinsam mit dem Atemschutzzentrum in Goldach ein praktisches Strahlrohrtraining mit Hohlstrahlrohren an unseren verschiedenen Übungsbrandstellen als Aus- und Fortbildungsmöglichkeit anbieten.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag 17. September 2026 von 19:00 Uhr bis ca. 21:30 Uhr im Atemschutzzentrum in Goldbach statt.
Inhalte der Fortbildung mit sehr hohem Praxisanteil:
- Handhabung und Funktion von Hohlstrahlrohren
- Vorstellung Fensterimpuls
- Vorstellung Ampelregelung (nach Ausbilderleitfaden Atemschutz)
- Praktische Anwendung von Hohlstrahlrohren beim Fensterimpuls, bei dem Impulslöschverfahren, bei der Up-Down Methode und zur hydraulische Ventilation
Teilnehmerkreis: Atemschutzgeräteträger / Führungskräfte
Für die Veranstaltung ist eine komplette persönliche Schutzausrüstung für die Brandbekämpfung (kein Pressluftatmer und Maske) erforderlich.
Kosten: Für die Teilnehmenden werden keine Lehrgangsgebühren erhoben.
Eine Verpflegung ist auf Grund der Abendveranstaltung nicht geplant.
Sofern Standorte mit ihren eigenen Hohlstrahlrohren üben möchten, ist dies natürlich möglich und muss mitgebracht werden.
Es können maximal 18 Personen an dem Strahlrohrtraining teilnehmen (Mindestteilnehmeranzahl: 6).
Die zur Verfügung stehenden Seminarplätze können wie gewohnt ab dem 14. Dezember 2025 ab 18 Uhr auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbands (www.kfv-ab.de) gebucht werden.
Für Fragen und weitere Informationen steht der Fach-Kreisbrandmeister für Atemschutz Oliver Jäger gerne unter folgenden Erreichbarkeiten zur Verfügung:
Mobil: 0177 / 17 27 78 0
E-Mail: 

Die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt hat von der Progroup AG eine Spende über 800 Euro erhalten. Die Progroup AG mit Sitz in Landau ist einer der führenden Wellpappenrohpapier- und Wellpapphersteller in Europa und hat das Gelände der Firma Sappi in Stockstadt übernommen. Der Betrag wird der Stockstädter Jugendfeuerwehr zugutekommen.
Am Donnerstag, den 04.12.2025 konnten Kommandant Christian Antoni und Jugendwartin Clara Debor den entsprechenden Scheck von Steffen Bernhauer, Progroup Standortleiter in Stockstadt, Michael Höfling und Andreas Deinzer, beide Experte Wachstumsprojekte bei Progroup, entgegennehmen.
Aktuell hat in Stockstadt die Kinderfeuerwehr 38 Mitglieder, davon 23 männlich und 15 weiblich, die Jugendfeuerwehr 28 Mitglieder, davon 23 männlich und fünf weiblich.
Herzlichen Dank für die Unterstützung der Jugendarbeit der Stockstädter Feuerwehr.
(Quelle und Bild F Stockstadt)
Am Samstag, den 13.12. von 16 Uhr bis 23 Uhr sowie am Sonntag, den 14.12. von 12 Uhr bis 20 Uhr bieten am Freizeitgelände auf dem Waldaschaffer Weihnachtsmarkt die Kinder- und Jugendfeuerwehr aus Waldaschaff an ihrem Verkaufsstand leckere, gegrillte Brat- und Rindswürste im Brötchen sowie verschiedenen alkoholfreien Getränken für die Gäste des Weihnachtsmarktes an!
Schaut gerne mal vorbei und unterstützt den Waldaschaffer Feuerwehr-Nachwuchs!
(Quelle und Bild FF Waldaschaff)
Wie aktuell im Markt Stockstadt werden auch in anderen Orten im Landkreis derzeit die Sirenenanlagen modernisiert und zum Schließen von Lücken im Beschallungsnetz auch stellenweise ergänzt.
Die überall noch vorhandenen alten elektromechanische Motorsirenen mit ihrem Drehstrommotoren (Bild 1) stammen alle aus dem Ende der 1950-iger und Anfang der 1960-iger Jahre. Der technische Unterhalt und die Ersatzteilbeschaffung für die mehr als 60 Jahren alten Sirenen stößt immer mehr an seine Grenzen und wegen eines fehlenden Energiespeichers für den benötigte Drehstrom fallen diese Sirene bei einem Stromausfall aus.
Die neuen moderneren elektronischen Sirenen mit ihren Lautsprechern, wie am Schlauchturm der Feuerwehr in Stockstadt gerade aktuell neu errichtet (Bild 2), sind durch einen verbauten Akku netzunabhängig und stehen auch während eines Stromausfalls für die Warnung der Bevölkerung und die Feuerwehralarmierung noch für einen längeren Zeitraum zur Verfügung.
Zusätzlich wird bei allen Sirenen im Landkreis Aschaffenburg die Ansteuerung von der analogen Funkansteuerung auf die digitale Tetra-Funkansteuerung umgestellt. Mit der Tetra-Funkansteuerung kann dann auch zusätzlich das Sirenensignal ENTWARNUNG (Bild 3) übertragen werden. Die Sirenen können über das bundesweite BOS-Tetrafunknetz nicht nur ausgelöst sondern auch überwacht werden. Zukünftig ist damit auch, insbesondere für den Bevölkerungsschutz, eine Ansteuerung der Sirenen von überregionalen Auslösestellen bei Bedarf möglich.
Der Markt Stockstadt hat in den letzten Wochen bei seinen vorhandenen Sirenenstandorten an der Musikschule in der Maingasse und auf der Mittelschule die alten Sirenen durch neue elektronische Sirenen ersetzt und auf dem Schlauchturm der Feuerwehr eine neue elektronische Sirene errichtet. Damit sind die drei notwendigen Sirenenanlagen in Stockstadt auf einem aktuellen Stand. An der bisherigen Nutzung der Sirenen ändert sich für die Stockstädter Bürgerinnen und Bürger nichts, außer dass sich der Klang des Sirenentons aus den Lautsprechern der neuen Anlagen gegenüber den alten Motorsirenen etwas verändert hat.
Über die Nutzung bzw. den Umfang der Nutzung der Sirenen für die Feuerwehralarmierung entscheiden die Städte und Gemeinden in eigener Zuständigkeit. So sind die Sirenen in Stockstadt, wie bisher schon, vor allem für den Bevölkerungsschutz zur Warnung der Bevölkerung und als Rückfallebene für die Feuerwehralarmierung gedacht.
Die Sirenen und die ganzen damit verbundenen Systeme für die Sirenenauslösungen müssen natürlich regelmäßig überprüft werden. Im gesamten Landkreis werden in allen Gemeinden die Feuerwehralarmierung über die Sirene an jedem ersten Samstag der geraden Monate um 11:30 Uhr überprüft. Durch Land und Bund finden in der Regel noch zwei Überprüfungen der Warnsysteme zur Warnung der Bevölkerung statt. Diese beiden Termine werden jeweils über die Medien rechtzeitig bekannt gegeben.
(Bild 1 KFV; Bild 2 FF Stockstadt; Bild 3 KFV)





