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https://jobs.heraeus.com/de/stellenbeschreibung/hanau/stellvertretender-wachabteilungsleiter-m-w-d-werkfeuerwehr/3105/33024108032
Für 40 Jahre ehrenamtlichen Dienst erhalten Feuerwehrdienstleistende seit 2014 als Ehrengabe zum staatlichen Feuerwehr-Ehrenzeichen einen Freiplatzgutschein für einen einwöchigen Aufenthalt im Feuerwehrerholungsheim in Bayerisch Gmain.
Zudem erhielten in einer Übergangszeit diejenigen ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden bei ihrer Ehrung für 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst einen Freiplatzgutschein für das Feuerwehrerholungsheim, die vor 2014 bei ihrem 40-jährigen Dienstjubiläum noch keinen Gutschein erhalten konnten, weil dieser damals noch nicht eingeführt war. Diese Übergangszeit ist abgelaufen, da nun alle für 50 Jahre geehrten Feuerwehrleute bei ihrer Verleihung des Ehrenzeichens für 40 Jahre Feuerwehrdienst bereits einen Freiplatzgutschein erhalten haben.
Um einen mittlerweile entstanden Gutschein-Stau abzubauen und eine reale Einlösungsmöglichkeit innerhalb der Gültigkeitsdauer sicherzustellen, hat das Bayer. Innenministerium mit dem Feuerwehrerholungsheim folgende temporäre Sonderregelung vereinbart, die auch noch für das ganze Jahr 2026 weiterhin gilt:
1. Inhalt:
Die Inhaber von Freiplatzgutscheinen als Ehrengabe zu ihrer staatlichen Auszeichnung für 40- bzw. in Ausnahmen für 50-jährigen Dienst in der Feuerwehr müssen zunächst versuchen, den Gutschein im Feuerwehrerholungsheim einzulösen. Wenn das Feuerwehrerholungsheim dem Gutscheininhaber keine Buchung in Aussicht stellen kann, über mittelt es dem Gutscheininhaber eine entsprechende Bestätigung mit einem Hinweis, dass ausnahmsweise und derzeit begrenzt auf den Reisezeitraum bis zum 31.12.2026, der Gutschein auch für einen Urlaub in einem Hotel/einer Pension nach eigener Wahl in Bayern genutzt werden kann. Die Gutscheininhaber zahlen den Aufenthalt dort zunächst selbst.
2. Auszahlung:
Bei dem für unsere Feuerwehrleute zuständigen Landratsamt Aschaffenburg können die Gutscheininhaber die Auszahlung der Kosten der Hotelrechnung, maximal aber von 300 € (Höchstbetrag) veranlassen.
Voraussetzung für die Auszahlung ist die Aushändigung von:
- Freiplatz-Gutschein im Original: Der Gutschein verbleibt zur Vermeidung einer „Doppel-Einlösung“ beim Landratsamt.
Wichtig: Der Gutschein muss zum Zeitpunkt der Reise noch gültig gewesen sein (grundsätzlich 2 Jahre ab Übergabe);
- Bestätigung des Feuerwehrerholungsheims über den erfolglosen Versuch der Buchung und Hinweis auf die Möglichkeit der Hotelnutzung (vgl. anhängendes Muster);
- Original-Hotelrechnung mit einem Reisezeitraum bis zum 31.12.2026.
Eine Vorlage des Freiplatzgutscheins nur per E-Mail ist zur Vermeidung von Doppeleinreichungen nicht zulässig. Der Antrag auf Auszahlung ist innerhalb von drei Monaten nach dem Abreisetag beim Landratsamt einzureichen. Das Landratsamt prüft das Vorliegen der Voraussetzungen und nimmt die Auszahlung vor.
Es ist dem Bayer. Innenministerium als auch uns ein wichtiges Anliegen, dass die Freiplatzgutscheine als Zeichen der Anerkennung für ein außerordentlich langjähriges ehrenamtliches Engagement in der Feuerwehr auch zeitnah eingelöst werden können.
Ein Merkblatt mit dem Antrag auf Auszahlung kann hier heruntergeladen werden:
Informationsblatt_und_Antrag_Sondereinlösungsmöglichkeit.pdf
Für Fragen und Hilfen bei der Nutzung zum Freiplatzgutschein steht Kreisbrandrat Frank Wissel allen Gutscheininhaber gerne bei Bedarf zur Verfügung.
Das Landratsamt Aschaffenburg teilt in einer Pressemitteilung am 15.12.2025 mit, dass es einen Verursacher des seit langem in Karlstein am Main immer wieder auftretenden Geruchs ermitteln konnte. Einem weiteren Hinweis nachgehend konnte während einer erneut unangekündigten Kontrolle bei einem Unternehmen im Industriepark Karlstein Ende November ein Geruch festgestellt werden, der teilweise den in den vergangenen anderthalb Jahren gemeldeten Gerüchen entspricht. Der zum Zeitpunkt dieser Vor-Ort-Kontrolle eindeutig dem Betrieb zuzuordnende Geruch wurde sowohl in der direkten Umgebung als auch in Seligenstadt wahrgenommen.
Der Betrieb wurde bereits in der Vergangenheit als möglicher Verursacher überprüft. Die zuvor durchgeführten Kontrollen ergaben allerdings keine konkreten und verwertbaren Anhaltspunkte, dass der Betrieb als Emissionsort des immer wieder gemeldeten Geruchs in Betracht kommt. Auf Grund der neuen Erkenntnisse hat das Landratsamt die Einleitung von Maßnahmen im Betrieb veranlasst, die künftig zu einer deutlichen Verbesserung der festgestellten Geruchskulisse führen und den betreffenden Geruch nach Möglichkeit gänzlich reduzieren soll. Um Information an das Landratsamt wird gebeten, falls der beanstandete Geruch erneut auftreten sollte.
Die vom Landratsamt veranlasste Abgasuntersuchung durch ein akkreditiertes Messinstitut bestätigt, dass die zulässigen Grenzwerte der ermittelten Geruchsquelle unterschritten werden und damit weiterhin gilt: Anhaltspunkte für eine Gesundheitsgefährdung durch die Abluft bestanden und bestehen nicht.
Zu den immer wieder auftretenden Geruchsbelästigungen im Raum Karlstein und Seligenstadt war auch die Feuerwehr immer wieder ohne greifbaren Erfolg im Einsatz, um nach Notrufen von Bürgerinnen und Bürgern mit Messungen die Geruchsquelle zu lokalisieren und um eine Gefahrenbeurteilung durchzuführen. Unter anderem wurden die örtlichen Feuerwehrkräfte dabei auch von einer Analytischen Task Force des Bundes, die bei der Berufsfeuerwehr in Mannheim stationiert ist, unterstützt.
Die Freiw. Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund nutzt derzeit noch übergangsweise dezentral die vier Feuerwehrhäuser in Gunzenbach, Hohl, Reichenbach und Rothengrund. Ein zentrales Feuerwehrhaus für die vier vormals selbständigen Ortsfeuerwehren ist derzeit im Bau, in dem die gesamte Freiw. Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund dann untergebracht wird.
Am Abend des 28.10.2025 kam es im Feuerwehrhaus im Ortsteil Rothengrund zu einem Brand in der Fahrzeughalle. Dabei wurde sowohl das dort stationierte Mehrzweckfahrzeug als auch eine Tragkraftspritze durch Hitze und Ruß in Mitleidenschaft gezogen.
Am Mittwoch, 10.12.2025, konnten Björn Wombacher und Franz Rauscher das Mehrzweckfahrzeug und die Tragkraftspitze nun wieder nach einer erfolgreicher Brandsanierung im GAS Technologie Zentrum in Erwitte abholen.
Das GAS Technologie Zentrum ist unter anderem auf die Brandsanierung von Kraftfahrzeugen spezialisiert. In der Firma wurden Fahrzeug, Geräte und Aggregate instandgesetzt, gründlich überprüft und die einwandfreie Funktion bestätigt.
Nach Übergabe aller Unterlagen und den Zertifikaten konnten die beiden Feuerwehrkameraden mit dem Fahrzeug und der Tragkraftspritze die Rückreise in die Heimat antreten.
Sowohl die Tragkraftspritze als auch das Fahrzeug können nun wieder in Dienst genommen werden.
(Quelle und Bilder FF Mömbris-Hutzelgrund)


Am Montagabend, den 15.12.2025 konnte die Freiw. Feuerwehr Karlstein ein Mitglied der „Universal Aid Ukraine“ als Ausbilder für ihr First Responder Team gewinnen. Leo, seines Zeichens angehender Notfallsanitäter und Combat Life Saver, konnte bei den Feuerwehr-Sanitätern die Grundlagen des Blutungsmanagement in Stresssituationen weiter vertiefen. Mit mehreren Einsätzen im Donbass konnte Leo einige Erfahrung sammeln, welche er nun für Einsätze mit starken Blutungen an die Feuerwehrleute in Karlstein weitergabt.
Nach einem kurzweiligen Theorieteil ging es zügig in die Praxis. Egal ob mit Tournequet oder dem Wound Packing. Mit seiner Anleitung hat jeder der Teilnehmenden bei den praktischen Übungen die Blutung gestoppt.
Die Karlsteiner Feuerwehr mit ihren Feuerwehr-Sanitätern bedanken sich recht herzlich bei Leo und der NGO „Universal Aid Ukraine“ für diese super Möglichkeit direkt von seinen Erfahrungen und Erzählungen zu lernen und das Erlernte auf unsere zivilen Einsätze zu übertragen.
Falls jemand aus Karlstein bereits medizinisch ausgebildet ist und Lust hat im First Responder Team mitzumachen kann sich gerne unter
(Quelle und Bilder FF Karlstein)

Der Landesfeuerwehrverband Sachsen hat auf seiner Homepage die Fachempfehlung zum Vorgehen bei Einsätzen mit Verdacht auf Freisetzung von Faserstoffen veröffentlicht. Sie kann beim LFV Sachsen unter dem nachfolgenden Link heruntergeladen werden:
https://lfv-sachsen.de/wp-content/uploads/2025-000_LFV-Fachempfehlung-Faserstoffe_web.pdf
Am 3. Advent 2025 fand erneut die inzwischen fest etablierte und beliebte Lichterfahrt der Blaulichtorganisationen in Großostheim statt. Auch in diesem Jahr beteiligten sich außer der Großostheimer Feuerwehr noch zahlreiche weitere Hilfsorganisationen aus der Marktgemeinde und der Umgebung: Neben der Ortsteilfeuerwehr Wenigumstadt war auch der private Rettungsdienst "IMS", die BRK Bereitschaft Großostheim und die Wasserwacht Großostheim am Konvoi beteiligt. Ziel der Aktion war es, festliche Stimmung in die vier Ortsteile zu bringen und zugleich auf die Bedeutung von Vorsorge, Sicherheit und Brandschutz aufmerksam zu machen. Die Lichterfahrt hat sich dabei zu einer festen Tradition entwickelt, die viele Bürgerinnen und Bürger mit Vorfreude erwarten.
Der Auftakt erfolgte am Seniorenzentrum St. Franziskus, wo die Bewohnerinnen und Bewohner die bunt beleuchteten Fahrzeuge mit großer Freude empfingen. Weiter ging es zur Brauerei Eder’s, deren Adventsfenster einen stimmungsvollen Rahmen für den zweiten Halt bot. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, die geschmückten Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe zu betrachten. Anschließend führte die Route nach Ringheim zum Adventsmarkt St. Pius, wo die Lichterfahrt ein fester Programmpunkt gewesen ist. Der nächste Stopp folgte in Pflaumheim beim TSV, der auch die Bewirtung übernahm, bevor die Kolonne zum Friedhof in Wenigumstadt weiterfuhr, wo die Feuerwehr Wenigumstadt für die Bewirtung sorgte. Den Abschluss bildete der traditionelle Halt auf dem Großostheimer Marktplatz, bewirtet von JEEVENTS, an welchem zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Lichterfahrt erwarteten.
Entlang der gesamten Strecke zeigte sich, wie groß das Interesse an dieser besonderen Aktion ist. Viele Menschen suchten gezielt die einzelnen Haltepunkte auf, um die festlich beleuchteten Fahrzeuge zu erleben und gleichzeitig mehr über die Arbeit der teilnehmenden Organisationen zu erfahren. Die Kombination aus Weihnachtsstimmung und informativem Austausch wurde vielfach positiv hervorgehoben.
Zum Abschluss bedanken sich die beteiligten Organisationen bei allen Ehrenamtlichen, Unterstützern und Helfenden, die die Lichterfahrt auch dieses Jahr wieder ermöglicht haben. Die Veranstaltung zeigte erneut, wie wichtig Zusammenhalt, Präsenz und ein offenes Miteinander in der Adventszeit sind und welchen Beitrag die Blaulichtorganisationen zum Gemeindeleben leisten.
(Quelle und Bilder FF Großostheim)








Am Sonntag, den 14. Dezember, besuchte die Jugendfeuerwehr der Freiw. Feuerwehr Krombach die Berufsfeuerwehr Hanau. Während der Führung erhielten die Jugendlichen umfassende Einblicke in die Aufgaben, die Organisation sowie die Personalstruktur der Berufsfeuerwehr Hanau.
Im Anschluss erfolgte eine Besichtigung der Fahrzeughalle, in der sowohl Einsatzfahrzeuge der Berufsfeuerwehr als auch der Freiwilligen Feuerwehr vorgestellt wurden. Darüber hinaus wurden unter anderem die Schlauchwerkstatt und die Atemschutzwerkstatt besichtigt. Ein weiterer Programmpunkt war der Durchgang durch die Atemschutzstrecke. Zum Abschluss führte der Rundgang durch die Feuerwache durch die Sozialräume sowie die Lehrsäle der Berufsfeuerwehr.
Die Jugendfeuerwehr Krombach bedankt sich herzlich bei der Berufsfeuerwehr Hanau für die Möglichkeit dieses Besuchs und die informative sowie sehr gelungene Führung.
(Quelle FF Krombach und Bilder BF Hanau und FF Krombach)




