


Am 03.07.2026 waren fünf Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sailauf von 08:00 bis 13:00 Uhr zu Gast in der Grundschule Sailauf, um den Schülerinnen und Schülern das Thema Brandschutz und Feuerwehr im Rahmen der schulischen Brandschutzerziehung näherzubringen.
Spielerisch und altersgerecht lernten die Kinder, wie Brände entstehen, wie sie sich im Notfall richtig verhalten und wie ein Notruf über die 112 abgesetzt wird. Natürlich durften auch die Ausrüstung der Feuerwehr und unsere Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe betrachtet werden. Besonders spannend war es für die Kinder, selbst einen Blick auf die Schutzkleidung der Feuerwehr zu werfen und Fragen rund um unsere Arbeit zu stellen.
Das Ziel der Schule und der Feuerwehr ist es, bereits den Jüngsten wichtige Kenntnisse zum vorbeugenden Brandschutz zu vermitteln und ihnen die Angst vor der Feuerwehr zu nehmen. Die Begeisterung und das große Interesse der Kinder haben gezeigt, wie wichtig solche Aktionstage sind.
Die Freiwillige Feuerwehr Sailauf sagt ganz herzliches Dankeschön an die Grundschule Sailauf für die Einladung und bedankt sich bei den fünf Einsatzkräfte, die sich die Zeit genommen haben, diesen interessanten und lehrreichen Vormittag in der Grundshcule mit zu gestalten.
(Quelle FF Sailauf)
Sehr hilfreich ist für die Durchführung der Brandschutzerziehung der den Feuerwehren zur Verfügung stehende Ordner „Alles über Feuer und Rauch“, der hier auch als pdf-Datei beim LFV Bayern heruntergeladen werden kann:
Fachbereich 9 - LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.
(Quelle LFV Bayern)
Bild
Derzeitige Terminplanung für das ABC-Symposium 2026 in der Universität in Siegen:
Beginn der Anmeldung: 15.08.2026
Zahlungsziel/Ende der Anmeldung/Warteliste: 18.10.2026
Auftaktveranstaltung: 06.11.2026
Symposium ABC-Gefahren: 07.11.2026
Weitere Informationen und die spätere Anmeldung sind auf der nachfolgenden Website zu finden:
https://abc-symposium.org/
Am heutigen Vormittag (Dienstag, 7. Juli 2026) wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau um 10:42 Uhr gemeinsam mit Kreisbrandmeister Thorsten Frank zu einem Einsatz an einem unbeschrankten Bahnübergang auf der Bahnstrecke zwischen Alzenau und Kälberau alarmiert. Laut Alarmierung handelte es sich um einen Verkehrsunfall, bei dem eine Fahrradfahrerin von einem Zug erfasst worden sein sollte.
Die Feuerwehr rückte mit einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, einem Rüstwagen, einem Einsatzleitwagen sowie einem Mehrzweckfahrzeug und insgesamt 15 Einsatzkräften zur Einsatzstelle aus. Feuerwehreinsatzleiter war Kommandant Timo Elsesser.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Eine 43-jährige Frau war mit ihrem Fahrrad unterwegs und wurde von einem herannahenden Zug erfasst und dabei zu Boden geschleudert. Der kurz nach der Feuerwehr eintreffende Notarzt konnte leider nur noch den Tod der Fahrradfahrerin feststellen.
Im weiteren Einsatzverlauf beschränkten sich die Aufgaben der Feuerwehr auf die Betreuung der unverletzten Fahrgäste und des Zugpersonals bis zum Eintreffen weiterer Rettungskräfte. Zudem errichteten die Einsatzkräfte mit zwei Sichtschutzwänden einen Sichtschutz. Da sich der Zug teilweise in unwegsamem Gelände befand, kam zur Evakuierung der rund 20 Fahrgäste eine Rettungsplattform zum Einsatz. Anschließend brachte die Feuerwehr die Fahrgäste mit ihrem Mehrzweckfahrzeug zum Busbahnhof Alzenau. Dort richtete der Bahnbetreiber einen Schienenersatzverkehr ein.
Am Einsatz beteiligt waren weiterhin ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug der BRK-Rettungswache Alzenau, Einsatzleiter Rettungsdienst Christian Strohschein sowie ein PSNV-Team der Malteser. Dieses kümmerte sich um die psychosoziale Betreuung der Fahrgäste. Auch das Notfallmanagement der Deutschen Bahn war mit zahlreichen Kräften vor Ort und unterstützte die Einsatzmaßnahmen.
Die aufgrund des Unfalls notwendige Sperrung der Bahnstrecke führte insbesondere im mittäglichen Schülerverkehr zu erheblichen Verzögerungen und Behinderungen.
Auch Alzenaus Erster Bürgermeister Stephan Noll machte sich an der Einsatzstelle ein Bild der Lage.
Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.






Seit wenigen Tagen ist das neue Mehrzweckfahrzeug (MZF) der Feuerwehr Mömbris offiziell in Dienst gestellt. Seinen ersten Einsatz hat das Fahrzeug bereits erfolgreich gemeistert.
Als Basis dient ein Mercedes-Benz Sprinter mit Automatikgetriebe und Allradantrieb. Dank des durchdachten Ausbaus ist das Fahrzeug sowohl für Führungsaufgaben als auch für First-Responder-Einsätze bestens geeignet.
Fahrzeuginformationen:
- Funkrufname: Florian Mömbris 11/1
- Kennzeichen: AB-FM 1101
- Besatzung: 1/5
- Mercedes-Benz Sprinter mit Automatikgetriebe und Allradantrieb
- Hochdach
- Klimaanlage und Standheizung
- Rückfahrkamera und Anhängerkupplung
- Zulässiges Gesamtgewicht: 4.100 kg
Ausstattung:
- Hochwertiger Innenausbau
- Arbeitstisch mit integrierter Funkkonsole
- Vier Einzelsitze auf Systemboden
- Seitenschränke für medizinische Ausrüstung sowie Drucker- und Büromaterial
- Trennwand mit Durchlademöglichkeit
- Markise auf der rechten Fahrzeugseite
- Zwei Motorola MRT-Digitalfunkgeräte
- Fünf HRT-Funkgeräte in Ladehalterungen
- LARDIS-Pilot zur modernen Navigation sowie LARDIS-Mehrkreisbesprechung im Mannschaftsraum
- TFT-Monitor zur Einsatzdokumentation
- Mobiler Internetzugang
- Tablet und Mobiltelefon zur Unterstützung der Einsatzleitung
- Front- und Heckwarnanlage
- Frontblitzer
- Dimmbare Innenbeleuchtung (weiß/grün)
- Arbeitsscheinwerfer vorne und hinten
- Umfeldbeleuchtung links und rechts
- Stromeinspeisung über Rettbox
- Umfangreiche Beladung für First-Responder-Einsätze, unter anderem mit Notfallrucksack, elektrischer Absaugpumpe und Patientenmonitor
- Mobiler Stromerzeuger für länger andauernde Einsätze
- Möglichkeit zur Mitführung eines Schnelleinsatzzeltes
Mit dem neuen Mehrzweckfahrzeug verfügt die Feuerwehr Mömbris über ein modernes und vielseitig einsetzbares Einsatzfahrzeug, das die Einsatzkräfte insbesondere bei Führungsaufgaben und der medizinischen Erstversorgung wirkungsvoll unterstützt.
Bilder des neuen Mehrzweckfahrzeugs sind auf der Facebook-Seite der Feuerwehr Mömbris einsehbar:



Aktuell werden betrügerische E-Mails an Gäste verschickt, die einen Aufenthalt im Feuerwehr-Erholungsheim gebucht haben. Darin werdet ihr aufgefordert, eure Bankverbindung innerhalb kurzer Zeit zu verifizieren. Andernfalls wird mit der Stornierung eurer Buchung gedroht.
Wichtig: Diese E-Mails stammen nicht vom Feuerwehr-Erholungsheim, sondern sind ein Betrugsversuch.
Der Vorfall ist bereits bekannt und es wird an der Behebung gearbeitet. Bitte klickt keine Links in diesen E-Mails an und gebt keine persönlichen oder Bankdaten ein.
Wenn ihr eine solche E-Mail erhalten habt und euch unsicher seid, meldet euch bitte direkt beim Feuerwehr-Erholungsheim über die bekannten Kontaktwege.










