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Kleinostheim - nächtlicher Kellerbrand

Kurz nach Mitternacht wurden die Freiwilligen Feuerwehren Kleinostheim und Mainaschaff am 1.7.2026 zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Vier Bewohner konnten sich mit ihrem Hund noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst retten. Zwei Personen stand diese Möglichkeit aufgrund der starken Rauchausbreitung im Gebäude nicht mehr offen, so dass sie sich auf dem Balkon im Obergeschoss aufhielten. Die Feuerwehr rettete diese Personen mittels Drehleiter, parallel wurde die Brandbekämpfung durchgeführt, die rasche Erfolge zeigte. Anschließend wurde das verrauchte Gebäude mit Hilfe von Hochdrücklüftern vom Brandrauch befreit.

Die Bewohner wurden dem Rettungsdienst vorgestellt, glücklicherweise wurde niemand verletzt.

[Quelle: FF Kleinostheim]

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 01. Juli 2026

Rund 300 Unwettereinsätze im Landkreis Aschaffenburg – Freiwillige Feuerwehren die ganze Nacht im Einsatz

Ein schweres Unwetter mit Starkregen und teils kräftigen Gewittern hat in der Nacht zum Mittwoch zahlreiche Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg gefordert. Der erste Alarm ging um 03:41 Uhr bei den Einsatzkräften ein. In den darauffolgenden Stunden mussten insgesamt rund 300 Einsätze abgearbeitet werden. Besonders betroffen waren die Gemeinden Waldaschaff, Bessenbach, Haibach, Mainaschaff, Stockstadt und Großostheim.
Die Einsatzkräfte wurden überwiegend zu vollgelaufenen Kellern alarmiert. Darüber hinaus mussten umgestürzte Bäume beseitigt, abgebrochene Äste entfernt sowie durch den Starkregen herausgespülte Kanaldeckel gesichert werden.
Einzelne Unwettereinsätze mussten zudem die Freiwilligen Feuerwehren Hösbach, Hösbach-Bahnhof, Hörstein und Rothenbuch in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen abarbeiten.
Zur Unterstützung der örtlichen Feuerwehren wurden zusätzliche Einheiten in die besonders betroffenen Bereiche entsandt. So unterstützte der Landkreislöschzug 1 mit den Feuerwehren aus Alzenau und Michelbach-Kälberau die Einsatzkräfte in Stockstadt bei der Abarbeitung der zahlreichen Schadensstellen. Der Landkreislöschzug 5, bestehend aus den Feuerwehren Schöllkrippen und Kleinkahl, unterstützte die Einsatzkräfte in Haibach. Ebenfalls kam dort der bei der Feuerwehr Schimborn stationierte Gerätewagen Logistik 2 zum Einsatz. Das Fahrzeug ist mit einem staatseigenen Hochwassermodul ausgerüstet und dadurch speziell für Einsätze bei Hochwasser- und Wasserschadenslagen geeignet. Zur Beladung gehören unter anderem acht sogenannte Flutboxen mit jeweils einer Kellerentwässerungspumpe und einem Druckschlauch sowie ein leistungsstarker Wassersauger, der auf einer Gitterbox verlastet ist.
Zur Unterstützung der Feuerwehr der Stadt Aschaffenburg wurden außerdem der Landkreislöschzug 11 mit den Feuerwehren Glattbach und Johannesberg sowie der Landkreislöschzug 7 mit den Feuerwehren Laufach und Sailauf in das Stadtgebiet Aschaffenburg entsandt. Sie unterstützten dort bei der Bewältigung der zahlreichen Unwettereinsätze.
Neben den wetterbedingten Einsätzen mussten die Einsatzkräfte auch weitere Notfälle bewältigen. In Johannesberg kam es während des Unwetters zu einem Verkehrsunfall, der ebenfalls den Einsatz der Feuerwehr erforderte. In Bessenbach löste eine durch das Unwetter verursachte Brandmeldeanlage einen weiteren Einsatz aus. Darüber hinaus wurde die Drehleiter der Feuerwehr Haibach zur Unterstützung bei einem gemeldeten Zimmerbrand in die Stadt Aschaffenburg alarmiert. Die Einsatzkräfte konnten die Anfahrt jedoch abbrechen, da die Lage durch die zuerst eingetroffenen Kräfte schnell unter Kontrolle gebracht worden war. Die Feuerwehr Stockstadt wurde zudem zu einem First-Responder-Einsatz alarmiert und übernahm bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die medizinische Erstversorgung. Die Feuerwehr Mainaschaff wurde zu einer Brandnachschau alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass austretender Wasserdampf aus einer Heizungsanlage die Ursache für die gemeldete Rauchentwicklung war, sodass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich war.
Während der gesamten Einsatzlage stand die Inspektionsspitze der Kreisbrandinspektion in engem und kontinuierlichem Austausch mit Landrat Dr. Alexander Legler sowie mit Lea Röth, Geschäftsbereichsleiterin des Geschäftsbereichs 1 – Bauwesen, Katastrophen- und Zivilschutz am Landratsamt Aschaffenburg. So war eine fortlaufende Beurteilung der Einsatzlage sowie eine enge Abstimmung der erforderlichen Maßnahmen während des gesamten Einsatzgeschehens sichergestellt.
Die Kreisbrandinspektion bedankt sich ausdrücklich bei allen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern für ihren engagierten und professionellen Einsatz in der Nacht. Ein besonderer Dank gilt auch den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unkompliziert für den Feuerwehrdienst freigestellt haben. Viele der ehrenamtlichen Einsatzkräfte waren bis in die Mittagsstunden im Einsatz und konnten ihre reguläre Arbeit deshalb nicht oder nur verspätet antreten. Diese Unterstützung durch die Arbeitgeber ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherstellung des ehrenamtlichen Brand- und Katastrophenschutzes.
Durch das schnelle und koordinierte Handeln konnten die zahlreichen Einsatzstellen zügig abgearbeitet und den Bürgerinnen und Bürgern schnell und zuverlässig geholfen werden. 
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 01. Juli 2026

STK / MTK Prüfung der medizinischen Geräte im Jahr 2026 findet am 14. und 15.07.2026 statt

Jede Feuerwehr, die medizinische Produkte besitzt und betreibt, muss die Geräte nach § 11 MPBetreibV einer STK-Prüfung bzw. nach § 14 MPBetreibV einer MTK-Prüfung unterziehen.

In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst in Aschaffenburg bietet die Kreisbrandinspektion in Verbindung mit dem Kreisfeuerwehrverband auch im Jahr 2026 wieder einen Prüfungstermin mit einem externen Prüfer an. Die Abrechnung der Prüfung erfolgt direkt durch den Prüfanbieter mit der jeweiligen Feuerwehr.

Der Termin ist am Dienstag, den 14. und Mittwoch, den 15.07.2026 in den Räumlichkeiten des Malteser Hilfsdienstes in Aschaffenburg. Die Geräte können am Dienstag zwischen 7.30 Uhr und 9.00 Uhr abgegeben werden.

Der unten herunterladbare Begleitzettel muss vollständige ausgefüllt mit den Geräten abgegeben werden.

Ablauf:
Die Geräte werden von Euch gebracht, durch den Prüfanbieter geprüft und danach wird der Ansprechpartner gemäß Begleitschein telefonisch zur Abholung verständigt. Prüfprotokolle und Rechnungen werden im Nachgang durch den Anbieter direkt versendet.

Hinweis:
Die Kosten für eine Neuanschaffung bei Blutzucker-, Blutdruckmessgeräten, Thermometer sind in der Regel mit den Kosten einer Prüfung zu vergleichen. In der Regel macht es daher mehr Sinn, diese Gerätschaften neu zu beschaffen, als diese einer Prüfung zu unterziehen.

Für Rückfragen steht Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann unter den nachfolgenden Erreichbarkeiten gerne den Feuerwehren zur Verfügung:
Mobil: 0170-7373520 gerne auch per WhatsApp
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Download für den Begleitzettel:
MPG_-_STK_Begleitschein.pdf


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Juni 2026

Aktuelles Warnvideo des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom 30.06.2026, 11:45 Uhr und eine Grafik des DWD als Hinweis auf mögliche Wettergefahren

Link zum Warnvideo:

https://www.dwd.de/DWD/wetter/film/Unwetterwarnung_1.mp4

Mit der beigefügten Grafik möchte der DWD Sie darauf hinweisen, dass das Potenzial für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen gegeben ist. Der Inhalt der Grafik ist als ein erster Hinweis zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.

Bitte verfolgen Sie daher in den kommenden Tagen aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de ) und in der WarnWetter-App des DWD.

(Quelle DWD)

VBZ 2026 06 30 Gewitter

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Juni 2026

Nächtlicher Fahrzeugbrand in Großostheim-Ringheim

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim wurde am frühen Montagmorgen, den 29.06.2026 gegen 2:30 Uhr zu einem brennenden Fahrzeug in die Ringheimer Bornthalstraße alarmiert. Vom Inhalt der Notrufe ging die Integrierte Leitstelle von einer akuten Gefahr durch ein Übergreifen des Fahrzeugbrandes auf ein angrenzendes Grundstück mit einem Wohngebäude aus und disponierte mit einem kompletten Löschzug gleich ausreichende Feuerwehrkräfte für einen Gebäudebrand.   

Bereits während der Anfahrt von Großostheim nach Ringheim war für die Einsatzkräfte ein Feuerschein und eine deutliche Rauchentwicklung über Ringheim sichtbar. Obwohl die Feuerwehr schnell am Einsatzort eintraf, stand der auf der Straße geparkte Kastenwagen samt seiner Ladung bereits im Vollbrand.

Zwei Trupps unter Atemschutz konnten mit ihren Strahlrohren das Feuer schnell eindämmen. Ein Übergreifen des Brandes auf die daneben befindliche Vegetation und auf das angrenzende Wohnhaus konnte verhindert werden. Nach den Löscharbeiten kontrollierte die Feuerwehr das Fahrzeugwrack auch unter dem Einsatz einer Wärmebildkamera auf weitere Glutnester.

Die Bornthalstraße war für die Einsatzdauer von etwa 1,5 Stunden für den Straßenverkehr gesperrt.

Einsatzleiter und Kommandant der Großostheimer Feuerwehr Alan Friedreich konnte auf rund 25 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle zurückgreifen, die mit fünf Feuerwehrfahrzeugen vor Ort waren. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann konnte, nach dem kein Gebäudebrand vorlag, seine Anfahrt abbrechen.

Noch während des Feuerwehreinsatzes hat die Polizei ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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20260629 Brand Großostheim Ringheim 10 20260629 Brand Großostheim Ringheim 6
20260629 Brand Großostheim Ringheim 7 20260629 Brand Großostheim Ringheim 8
20260629 Brand Großostheim Ringheim 1 20260629 Brand Großostheim Ringheim 3

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. Juni 2026

Feuerwehr Goldbach holt neue Drehleiter in Ulm ab

Die Freiwillige Feuerwehr Goldbach konnte nach langer Zeit der Planung, des Wartens und der Vorfreude in der vergangenen Woche ihre neue Drehleiter beim Hersteller Magirus in Ulm abholen. Bevor das Fahrzeug offiziell in den Einsatzdienst übernommen wird, stehen in den kommenden Wochen umfangreiche Einweisungen, Ausbildungsfahrten und Übungen für die Einsatzkräfte sowie die Drehleitermaschinisten auf dem Programm.

Mit der neuen Magirus M32L-AS ersetzt die Feuerwehr ihre bisherige Drehleiter aus dem Jahr 2002. Nach mehr als 24 Jahren im Einsatz wird das bisherige Fahrzeug durch eine moderne Drehleiter ersetzt, die dem aktuellen Stand der Technik entspricht und die Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr in vielen Bereichen erweitert.

Die neue Drehleiter erreicht eine Rettungshöhe von bis zu 32 Metern und verfügt zusätzlich über einen Gelenkarm mit einer Eindringtiefe von bis zu 4,9 Metern. Dadurch können auch Einsatzstellen erreicht werden, die mit einer herkömmlichen Drehleiter nur schwer zugänglich sind – beispielsweise hinter Dachaufbauten oder in engen Innenhöfen.

Zur Ausstattung gehört ein Rettungskorb mit Platz für bis zu vier Personen und einer Tragkraft von 400 Kilogramm. Für die Rettung von Patienten mit höherem Körpergewicht verfügt die Drehleiter außerdem über eine spezielle Schwerlasttragenhalterung, mit der Personen bis zu 300 Kilogramm sicher transportiert werden können.

Auch die Steuerung der neuen Drehleiter wurde im Vergleich zum Vorgänger deutlich weiterentwickelt. Das Assistenzsystem „SmartControl“ von Magirus unterstützt die Drehleitermaschinisten bei der Bedienung und erleichtert insbesondere das präzise Arbeiten auf engem Raum oder unter schwierigen Einsatzbedingungen. Darüber hinaus sorgen verbesserte Sicherungsmöglichkeiten im Rettungskorb für zusätzliche Sicherheit bei Rettungs- und Arbeitsmaßnahmen in der Höhe.

Das rund zehn Meter lange Fahrzeug verfügt über ein zulässiges Gesamtgewicht von 16 Tonnen. Angetrieben wird die Drehleiter von einem 300 PS starken Dieselmotor auf einem Mercedes-Benz-Fahrgestell mit Allison-Vollautomatikgetriebe. Nach Abschluss der Schulungen wird sie unter dem Funkrufnamen „Florian Goldbach 30/1“ offiziell in den Einsatzdienst übernommen.

Mit der Indienststellung wird die neue Drehleiter künftig die bisherige DLK 18/12 vollständig ersetzen und die Freiwillige Feuerwehr Goldbach bei der Menschenrettung, Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung unterstützen.

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 29. Juni 2026

Doppelte Freude bei Gemeinde und Feuerwehr in Bessenbach – Regierung bewilligt die staatliche Förderung für ein Tanklöschfahrzeug TLF 3000-Staffel mit einem zusätzlichen Beladesatz Vegetationsbrand und für einen Mannschaftstransportwagen MTW

Die Regierung von Unterfranken bewilligt mit einem Bescheid vom 07.05.2026 der Gemeinde Bessenbach zur Finanzierung der Beschaffung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 3000-Staffel mit einem zusätzlichen Beladungssatz Vegetationsbrand für die Freiwillige Feuerwehr Bessenbach eine Zuwendung als Verpflichtungsermächtigung zu Lasten der folgenden Haushaltsjahre in Höhe von 122.850 Euro.

Durch diese Beschaffungsmaßnahme wird in Bessenbach ein Tanklöschfahrzeug TLF 16/24-Tr, Baujahr 2002, ersetzt.

Mit einem weiteren Bewilligungsbescheid mit gleichem Datum bewilligt die Regierung von Unterfranken der Gemeinde Bessenbach zur Finanzierung der Beschaffung eines Mannschaftstransportwagens MTW für die Freiwillige Feuerwehr Bessenbach eine weitere Zuwendung als Verpflichtungsermächtigung zu Lasten der folgenden Haushaltsjahre in Höhe von 18.850,00 Euro.

Durch die zweite Beschaffungsmaßnahme wird in Bessenbach ein Mehrzweckfahrzeug MZF, Baujahr 2005, ersetzt.

Die Mittel für beide Zuwendungen stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt und wurden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

Die Bescheide der Regierung von Unterfranken wurden auf Grund Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration erlassen.

Der Bewilligungszeitraum für beide Maßnahmen endet am 31.05.2028. Die Mittel für die Verpflichtungsermächtigungen in den folgenden Haushaltsjahren stehen frühestens 2027 zur Verfügung.

(Bild 1 FF Bessenbach mit dem 24 Jahre alten Tanklöschfahrzeug TLF 16/24-Tr)
(Bild 2 FF Bessenbach mit dem 21 Jahre altem Mehrzweckfahrzeug MZF)

TLF 16 Tr Bessenbach MZF Bessenbach

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. Juni 2026

Freier Lehrgangsplatz "Tagesseminar - Die Drehleiter im THL-Einsatz"

Wir haben folgenden Lehrgang für euch im Angebot:

Lehrgangsart: Tagesseminar "Die Drehleiter im THL-Einsatz"

Lehrgangsdauer: 02.09.2026

Schulungsort: SFS Regensburg

Interessierte melden sich bitte bei KBI Thilo Happ per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Geschrieben von: KBI Thilo Happ
Veröffentlicht: 29. Juni 2026

Freiwillige Feuerwehr Wasserlos e.V. feiert Kirschgarten Kerb

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 29. Juni 2026

Brandschutzerziehung im Haus für Kinder Heinrichsthal

Am 23.06. besuchten eine Kameradin und zwei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Heinrichsthal die Kindergartengruppe „Drachennest“ im Haus für Kinder.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde durften die Kinder berichten, welche Erfahrungen sie bereits mit Notfällen gesammelt hatten. Die Notrufnummer 112 war den meisten der rund 25 Kinder bereits bekannt. Im nächsten Schritt wurde das Absetzen eines „echten Notrufs“ an die Leitstelle geübt. Im Handumdrehen hatten alle Kinder den Notruf erfolgreich abgesetzt. Anschließend durften auch die Erzieherinnen ihr Können unter Beweis stellen.

Als Nächstes konnten die Kinder verfolgen, wie aus unserem Manuel ein Atemschutzgeräteträger wurde und wie sich seine Stimme mit der Atemschutzmaske anhört. Nachdem Manuel vollständig ausgerüstet war, durften die Kinder gemeinsam mit ihm Erinnerungsfotos machen sowie die Wärmebildkamera selbst ausprobieren und testen.

Nach einer kurzen Trinkpause ging es mit dem zweiten Teil weiter. Gemeinsam mit den Kindern und Erzieherinnen ging es nun zum Feuerwehrgerätehaus. Dort warteten drei Stationen auf die Kindergartengruppe: An der ersten Station hieß es „Feuer löschen am Spritzenhäuschen“, an der zweiten Station durfte mit dem Tret-Unimog ein Parcours absolviert werden und an der dritten Station mussten Tennisbälle mit dem Wasserstrahl von Verkehrsleitkegeln gespritzt werden. Bei den sommerlichen Temperaturen sorgten ein paar Wassertropfen dabei für eine willkommene Abkühlung.

Für große Begeisterung sorgte zum Abschluss die kleine Rundfahrt mit dem Löschfahrzeug und dem Mehrzweckfahrzeug. Als Erinnerung und Belohnung für die fleißigen Kinder gab es zum Abschluss für jedes Kind einen reflektierenden Anhänger für die Kindergartentasche – natürlich in Form eines Feuerwehrautos.

 

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Text und Bilder: Bastian Mann, Kommandant, Feuerwehr Heinrichsthal

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 29. Juni 2026

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