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Neues Führungsduo für die Jugendfeuerwehr Mömbris

 

Mit dem Wechsel ins Jahr 2026 gibt es auch in der Mömbriser Jugendfeuerwehr einen Wechsel an der Führungsspitze. Die bisherigen Jugendwarte, Timo Unger und Lisa Grünewald, sagen Tschüss und übergeben die Verantwortung in jüngere Hände.
 
Ab Januar werden Marie Ortner und Aaron Bott die Leitung der Jugendgruppe übernehmen.
Elf Jahre lang war Timo Unger, anfangs gemeinsam mit Thomas Lenz, später dann mit Lisa Grünewald, für die Ausbildung der Jugendlichen verantwortlich. „In dieser Zeit hat man schon einiges erlebt“, so Timo Unger. Durch die unterschiedlichsten Werbeaktionen konnten stetig neue Jugendliche für den Dienst in der Feuerwehr begeistert werden. „In besonderer Erinnerung bleibt mir sicherlich eine Werbeaktion aus 2021. Wir hatten an alle Jugendlichen im Markt Mömbris Flyer verschickt und sie in der Woche vor Ostern zu einer digitalen Schnitzeljagd eingeladen. Jeden Tag gab es auf unseren Social-Media-Kanälen neue Aufgaben zu lösen. Hatte man alles richtig gemacht, erhielt man als Lösung den Ort genannt, an dem man sich eine Woche später ein Geschenk mit der Drehleiter ‚pflücken‘ durfte.“ Für Lisa Grünewald war immer wichtig, die selbst gesetzten Ziele in Teamarbeit zu erreichen. Dabei spielte natürlich auch das Betreuerteam im Hintergrund eine zentrale Rolle. Ohne die motivierten Helfer wären die abwechslungsreichen Ausbildungen und Freizeitangebote nur schwer machbar gewesen. „Es ist einfach schön, wenn alle an einem Strang ziehen und es im Team so toll harmoniert.“
 
Coronabedingte Zwangspause
Und dann war da ja auch noch die Coronapandemie, welche natürlich auch der Jugendfeuerwehr einen Dämpfer verpasste. „Von heute auf morgen durften wir uns nicht mehr zu Übungen treffen. Das war natürlich eine große Herausforderung, um niemanden zu verlieren.“ So organisierten Timo und Lisa kurzerhand Onlinetreffen und fuhren sogar Übungshefte, Leinenbeutel oder Feuerwehrschläuche den Jugendlichen nach Hause, um so auch praktische Dinge zu machen und in kleinen Wettbewerben wie z. B. Schlauchkegeln oder Knoten anfertigen die Jugendlichen bei Laune zu halten.
 
Aus den Jugendlichen von gestern werden Lebensretter von morgen
Über die elf Jahre hinweg verbrachten knapp 60 Jugendliche ihre Freizeit in der Mömbriser Jugendfeuerwehr. Einige von ihnen nur eine kurze Zeit lang, im Großteil konnte das Feuer für die Feuerwehr allerdings so sehr entfacht werden, dass bis heute 15 Jugendliche in die aktive Mannschaft übergeben werden konnten und sie so heute Leben retten. Für Timo war eines immer klar: „Natürlich machen wir auch Freizeiten, Spieleabende und alles das, was zur klassischen Jugendarbeit dazugehört, aber unser Hauptziel ist es natürlich, gut ausgebildeten Nachwuchs für die Feuerwehr heranzuziehen.“
 
Die beiden Jugendwarte übergeben die Verantwortung nun mit einem lachenden, aber auch weinenden Auge. Das weinende, weil an der vergangenen Zeit natürlich viel Herzblut steckt. Das lachende überwiegt allerdings, denn beide sind sich sicher, dass das neue Duo mit vielen neuen Ideen da weitermacht, wo ihre Arbeit aufgehört hat. Und ganz weg sind Timo und Lisa ja auch nicht. Nach einer kleinen Auszeit werden sie weiter als Jugendbetreuer dabei sein und Marie sowie Aaron tatkräftig unterstützen.
 
Jugendwartwechsel Übergabe
Text u. Foto: T. Unger, FF Mömbris
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 27. Dezember 2025

Hinweise der Feuerwehren für einen sicheren Jahreswechsel und eine unfallfreie Silvesterfeier

Die ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg stehen, wie alle 365 Tage im Jahr, auch zu Silvester bereit, um in einer der oft arbeitsreichsten Nächte des Jahres den Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Not und Gefahr zu helfen.

Passen Sie auf sich, Ihre Familien und mitfeiernde Freunde und Bekannte in der Silvesternacht auf, dass die Feuerwehren und der Rettungsdienst zum Jahreswechsel nicht mit zu vielen Einsätzen überlastet werden und beachten Sie zu Ihrer eigenen und aller Sicherheit die nachfolgenden Tipps der Feuerwehren für eine sichere Silvesternacht.

- Auch wenn der Verkauf in ganz Deutschland in diesem Jahr vom 29. bis 31.12.2025 in Verkaufsräumen erlaubt ist, dürfen Feuerwerkskörper nur am 31. Dezember und am 1. Januar abgebrannt werden.

- Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine unbeabsichtigte Entzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.

- Feuerwerkskörper gehören nicht in Kinderhände. Feuerwerkskörper der Klasse II wie Raketen, Kanonenschläge, Blitze und Böller dürfen nur an Personen über 18 Jahren abgegeben und auch nur von ihnen gezündet werden.

- Auch das für Kinder zugelassene Kleinstfeuerwerk der Klasse I sollte nur unter Aufsicht von Erwachsenen abgebrannt werden.

- Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Fachwerkhäusern ist verboten. Gemeinden können über das Ortsrecht diese Beschränkung auf weitere Örtlichkeiten (z.B. historischer, engbebauter Ortskern) erweitern. Beachten Sie unbedingt Ihre örtlichen Regelungen.

- Nur solche Feuerwerkskörper kaufen und verwenden, die von der Bundesanstalt für Materialforschung zugelassen sind. Diese sind am aufgedruckten Zulassungszeichen, das immer mit den Buchstaben "BAM" beginnt (zum Beispiel: BAM-PII-0537), klar zu erkennen. Niemals Feuerwerkskörper oder andere pyrotechnische Knalleffekte selbst herstellen.

- Lesen Sie vor dem Gebrauch der Feuerwerkskörper unbedingt die Gebrauchsanweisung. Zünden oder Werfen Sie Feuerwerkskörper auf keinen Fall in Richtung Menschen, Tiere oder Sachen. Achten Sie immer für einen ausreichenden Sicherheitsabstand zwischen Ihrem Feuerwerk und Personen.

- Gezündetes Feuerwerk auf keinen Fall in der Hand belassen. Blindgänger und Versager auf keinen Fall ein zweites Mal zünden.

- Alkohol vermindert das Reaktionsvermögen. Deshalb sollten alkoholisierte Personen das Feuerwerk lieber als Zuschauer genießen.

- In der Silvesternacht Fenster, Türen und Luken möglichst geschlossen halten, damit brennende Querschläger, abstürzende Raketen oder Leuchtkugeln keinen Brand im Inneren verursachen können. Entfernen Sie möglichst brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen.

- Wegen der großen Brandgefahr sind sogenannte Himmelslaternen oder Skyballons (unbemannte Ballone, bei denen die Luft durch Brennstoffe erwärmt wird) verboten.

- Vergessen Sie nicht Ihre Haustiere und lassen Sie schreckhafte Tiere nicht alleine.

- Bewahren Sie bei einem Brand oder Unfall Ruhe und alarmieren Sie die Feuerwehr und den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

Wenn Sie all diese Tipps beachten, steht einer sicheren Silvesternacht im Regelfall nichts entgegen.

Die Feuerwehren wünschen den Menschen im Landkreis Aschaffenburg einen geruhsamen und ruhigen Jahreswechsel mit einer schönen Silvesterfeier und ein gutes und insbesondere friedliches neues Jahr 2026.

Warnung vor explosionsgefährlichen StoffenSilvester Feuerwerk Raketen
Keine Gewalt gegen Retter 3



Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 27. Dezember 2025

Nächtlicher Feuerwehreinsatz in Mainaschaff - rasch Entwarnung

In der Nacht von Freitag, dem 26. Dezember, auf Samstag, den 27. Dezember, wurden um 0:13 Uhr zahlreiche Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mainaschaff sowie der umliegenden Ortschaften, der Kreisbrandinspektion sowie des Sanitäts- und Rettungsdienstes zu einem Industrieobjekt im Ortsgebiet von Mainaschaff alarmiert. Anlass der Alarmierung war eine gemeldete Rauchentwicklung und der daraus resultierende Verdacht auf ein größeres Brandereignis.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Es stellte sich heraus, dass es sich bei der wahrgenommenen Erscheinung um produktionsbedingt entstehenden Wasserdampf handelte, der keinerlei Gefahr darstellt. Aufgrund der winterlichen Witterungsverhältnisse mit Temperaturen von etwa minus fünf Grad war dieser in der kalten Nachtluft besonders deutlich sichtbar und wurde vom Anrufer verständlicherweise als Rauch interpretiert. Das Absetzen des Notrufs war unter diesen Umständen absolut richtig.
Nach einer ausführlichen Objektbegehung durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mainaschaff konnte ein Brandereignis sicher ausgeschlossen werden. Die noch auf Anfahrt befindlichen Einsatzkräfte wurden daraufhin abbestellt. Der Einsatz wurde beendet, und alle beteiligten Kräfte kehrten zeitnah zu ihren jeweiligen Standorten zurück.
 
Der Vorfall unterstreicht einmal mehr, dass insbesondere bei unklaren Lagen sowie bei winterlichen Temperaturen und/oder eingeschränkten Sichtverhältnissen im Zweifel eine frühzeitige Alarmierung der Feuerwehr der richtige und verantwortungsvolle Weg ist.
 
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𝘉𝘪𝘭𝘥𝘦𝘳: 𝘍𝘢𝘣𝘪𝘦𝘯 𝘒𝘳𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭
𝘛𝘦𝘹𝘵: 𝘒𝘉𝘔 𝘔𝘢𝘳𝘬𝘶𝘴 𝘍𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘳
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 27. Dezember 2025

Weihnachten 2025: Zahlreiche Einsätze für die Feuerwehren im Landkreis

Auch während der Weihnachtsfeiertage 2025 bewiesen die Feuerwehren im Landkreis ihre kontinuierliche Einsatzbereitschaft. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte leisteten dabei bei einer Vielzahl unterschiedlicher Einsätze schnelle und zuverlässige Hilfe.

Einsätze am 24. Dezember 2025 (Heiligabend)

01:19 Uhr
Alarmierung der Feuerwehrsanitäter der Feuerwehr Haibach zu einem medizinischen Notfall.

08:29 Uhr
Die Feuerwehr Dammbach unterstützte den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe bei einer Patientenrettung.

08:56 Uhr
Technische Hilfeleistung für die Feuerwehr Geiselbach-Omersbach, nachdem ein Bauzaun auf eine Straße gestürzt war.

13:27 Uhr
Die Feuerwehr Westerngrund wurde zu einer Dieselspur im Ortsteil Huckelheim alarmiert.

14:30 Uhr
Alarmierung der Feuerwehrsanitäter der Feuerwehr Mainaschaff zu einem medizinischen Notfall zur Erstversorgung und Überbrückung der Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

18:11 Uhr
Medizinischer Notfall in Mömbris-Mensengesäß, Einsatz für die Feuerwehrsanitäter der Feuerwehr Mömbris.

18:21 Uhr
In Goldbach kam es zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus einem Fenster. Nach der Brandbekämpfung waren umfangreiche Nachlöscharbeiten notwendig. Die betroffene Wohnung ist nach dem Brand unbewohnbar. Zur Unterstützung waren die Feuerwehren Unterafferbach und Hösbach im Einsatz.

18:27 Uhr
Alarmierung der Feuerwehrsanitäter der Feuerwehr Stockstadt zu einem medizinischen Notfall.

18:33 Uhr
Einsatz für die Feuerwehr Geiselbach-Omersbach. Auf der Staatsstraße 2306 musste eine Ölspur beseitigt werden.

19:12 Uhr
Ein umgestürzter Baum auf der Staatsstraße 2316 zwischen Rohrbrunn und Schollbrunn machte den Einsatz der Feuerwehr Weibersbrunn erforderlich.

21:10 Uhr
Die Feuerwehr Kahl wurde zu einem Kleinbrand alarmiert. Ein Gasofen samt Gasflasche war in Brand geraten, konnte jedoch noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr von Anwohnern ins Freie gebracht und abgelöscht werden.

Einsätze am 25. Dezember 2025 (1. Weihnachtsfeiertag)

08:49 Uhr
Die Feuerwehr Goldbach wurde zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder alarmiert. Ein Brandereignis konnte nach Erkundung nicht festgestellt werden.

14:06 Uhr
Tragehilfe in unwegsamem Gelände für den Rettungsdienst durch die Feuerwehr Hörstein nach einem medizinischen Notfall.

17:52 Uhr
Medizinischer Notfall in Glattbach. Die Feuerwehren Glattbach und Goldbach waren im Einsatz. Ein Patient wurde schonend aus dem zweiten Obergeschoss mittels Drehleiter der Feuerwehr Goldbach gerettet.

18:36 Uhr
Alarmierung der Feuerwehrsanitäter der Feuerwehr Heigenbrücken zu einem medizinischen Notfall in Neuhütten.

18:48 Uhr
In Hösbach geriet ein unter einem Carport abgestellter Pkw in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Motorraum bereits in Vollbrand, ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus drohte. Durch den schnellen Einsatz eines Trupps unter Atemschutz konnte eine Brandausbreitung verhindert werden. Die Feuerwehren Hösbach und Wenighösbach waren im Einsatz.

18:52 Uhr
Einsatz für die Feuerwehrsanitäter der Feuerwehr Hofstädten zu einem medizinischen Notfall.

19:05 Uhr
Weitere Alarmierung der Feuerwehrsanitäter der Feuerwehr Stockstadt zu einer bewusstlosen Person.

Einsätze am 26. Dezember 2025 (2. Weihnachtsfeiertag)

04:43 Uhr
Die Feuerwehren Hösbach und Winzenhohl wurden zu einer Tragehilfe alarmiert. Eine Person musste nach einem medizinischen Notfall mit einer Schleifkorbtrage gerettet werden.

08:06 Uhr
Technische Hilfeleistung durch die Feuerwehr Schimborn, nachdem sich ein Pkw die Ölwanne aufgerissen hatte und die Fahrbahn verunreinigt wurde.

12:51 Uhr
Die Feuerwehr Geiselbach-Omersbach wurde zu einem brennenden Müllbehälter bei einem örtlichen Recyclingbetrieb alarmiert.

14:30 Uhr
Alarmierung der Feuerwehrsanitäter der Feuerwehr Mainaschaff zu einem medizinischen Notfall.

16:24 Uhr
Ein ausgelöster Rauchwarnmelder im Ortsteil Hain im Spessart (Gemeinde Laufach) war Grund für den Einsatz der Feuerwehr Laufach.

16:35 Uhr
Die Feuerwehr Karlstein musste zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage ausrücken.

18:14 Uhr
Alarmierung der Feuerwehrsanitäter der Feuerwehr Bessenbach zu einem medizinischen Notfall in Straßbessenbach.

19:02 Uhr
Einsatz für die Feuerwehrsanitäter der Feuerwehr Haibach aufgrund eines medizinischen Notfalls.

21:23 Uhr

Die Feuerwehr Goldbach unterstützte den Rettungsdienst bei einer Patientenrettung.

Kreisbrandrat Frank Wissel sowie die Kreisbrandinspektion bedanken sich herzlich bei allen eingesetzten Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern aus dem Landkreis. Ihr Engagement unterstreicht eindrucksvoll, dass sich die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis jederzeit auf ihre Feuerwehren verlassen können – unabhängig von Uhrzeit, Anlass oder Kalendertag.

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 26. Dezember 2025

Pkw gerät unter Carport in Brand – Übergreifen der Flammen auf Wohnhaus verhindert

Hösbach, 25. Dezember 2025 – Am ersten Weihnachtsfeiertag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren Hösbach und Wenighösbach um 18:57 Uhr mit dem Stichwort „B3 – im Freien - am Gebäude“ in die Seusstraße alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein unter einem Carport abgestellter Pkw im Motorraum in Vollbrand. Unmittelbar wurde die Brandbekämpfung durch einen Trupp unter Atemschutz eingeleitet. Zu Beginn bestand die Gefahr, dass die Flammen auf das angrenzende Wohnhaus übergreifen könnten. Durch das schnelle und gezielte Eingreifen der Feuerwehren konnte eine Brandausbreitung jedoch verhindert werden.

Nach dem Ablöschen des Feuers wurden notwendige Nachlöscharbeiten durchgeführt sowie der betroffene Bereich und das angrenzende Gebäude kontrolliert, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen.

Unter der Einsatzleitung von Kommandant Timo Dreger waren rund 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit insgesamt sechs Fahrzeugen im Einsatz. Zusätzlich befanden sich der Rettungsdienst, die Polizei sowie Kreisbrandinspektor Otto Hofmann an der Einsatzstelle. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden.

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 25. Dezember 2025

Tragehilfe in den Weinbergen von Hörstein

Am Nachmittag des 25.12.2025 wurde gegen 14 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Hörstein zu einer Tragehilfe in die Weinberge alarmiert.

Eine weibliche Person war dort gestürzt und hatte sich dabei einen offenen Bruch am Knöchel zugezogen, sodass eine medizinische Versorgung erforderlich war.

Da sich der Unfall in unwegsamem Gelände ereignet hatte, wurde die verletzte Person mittels Schleifkorbtrage durch die Einsatzkräfte aus dem Gelände gerettet und anschließend an den Rettungsdienst übergeben.

Im Einsatz befanden sich ein HLF sowie ein MZF der Feuerwehr. Nach erfolgreicher Übergabe der Patientin an den Rettungsdienst konnte der Einsatz beendet werden. Die verletzte Person wurde anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Feuerwehr Hörstein war mit 13 Einsatzkräften unter der Leitung des Hörsteiner Kommandanten Michael Bott im Einsatz.

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Text und Bilder: Freiwillige Feuerwehr Hörstein

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 25. Dezember 2025

Brennende Gasflasche sorgt für Feuerwehreinsatz an Heiligabend

Zu einer Uhrzeit, zu der die meisten Familien vermutlich gemeinsam im Wohnzimmer sitzen und den Heiligen Abend gemütlich ausklingen lassen, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kahl zu einem Kleinbrand auf einen Campingplatz alarmiert.

Vor Ort war ein Gasofen samt Gasflasche in Brand geraten. Dieser konnte jedoch noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr ins Freie gebracht und von den Parzellenbewohnern selbstständig abgelöscht werden. Durch den Brand wurde insbesondere die Eingangstür stark in Mitleidenschaft gezogen.

Die Feuerwehr Kahl sicherte die Gasflasche. Im Anschluss wurden das gesamte Mobilheim sowie der Gasofen mithilfe einer Wärmebildkamera kontrolliert und die Einsatzstelle quergelüftet. Glücklicherweise kam es zu keiner weiteren Brandausbreitung auf das Wohnmodul, sodass die Feuerwehr die Einsatzstelle nach circa 30 Minuten wieder verlassen konnte.

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Text und Bilder: Freiwillige Feuerwehr Kahl

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 25. Dezember 2025

Einladung der Freiw. Feuerwehr Wenighösbach zum Lakefleischessen am 17.01.2026 ab 12:30 Uhr am Grillplatz in der Karl-Seitz-Straße

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 25. Dezember 2025

Brand in Mehrfamilienhaus an Heiligabend – Wohnung unbewohnbar – Mehrere Trupps unter Atemschutz im Einsatz

Goldbach, 24.12.2025: Ehrenamt bei der Feuerwehr bedeutet, jederzeit einsatzbereit zu sein – auch an Feiertagen und in Momenten, die andere im Kreis ihrer Familien verbringen. Während viele Menschen den Heiligabend im privaten Umfeld verbrachten, waren die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Goldbach gefordert.

Am Heiligabend um 18:21 Uhr wurden die Einsatzkräfte mit dem Einsatzstichwort „B3 – Brand im Gebäude / Zimmer“ in die Aschaffenburger Straße alarmiert. Dort war es zu einem Zimmerbrand im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses gekommen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus einem Fenster.

Unverzüglich wurde der Innenangriff unter Atemschutz eingeleitet. Parallel dazu stellten weitere Kräfte im Außenbereich die Löschwasserversorgung sicher und brachten die Drehleiter in Stellung. Insgesamt drei Trupps unter Atemschutz waren im Innenbereich mit der Brandbekämpfung eingesetzt. Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich glücklicherweise niemand in der betroffenen Wohnung.

Nach rund 45 Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Anschließend wurden notwendige Nachlöscharbeiten durchgeführt. Zur Unterstützung der eingesetzten Atemschutzgeräteträger wurde im weiteren Einsatzverlauf ein Löschzug bestehend aus den Feuerwehren Unterafferbach und Hösbach nachalarmiert.

Durch den Brand wurde die betroffene Wohnung so stark beschädigt, dass sie derzeit unbewohnbar ist.

Einsatzleiter Kommandant Max Asmar koordinierte den Einsatz von rund 40 Einsatzkräften der Feuerwehr Goldbach. Zusätzlich waren der Rettungsdienst sowie die Polizei an der Einsatzstelle. Auch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann unterstützte die Einsatzleitung vor Ort. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Nach rund zweieinhalb Stunden war der Einsatz beendet und die ehrenamtlichen Einsatzkräfte konnten zu ihren Familien zurückkehren.

 

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 25. Dezember 2025

Pressemeldung aus dem Landratamt Aschaffenburg - Drei neue Tanklöschfahrzeuge für die Feuerwehren

 
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<Landkreis Aschaffenburg> Der Landkreis stationiert drei neue Tanklöschfahrzeuge bei den Wehren in Hörstein, Laufach und Waldaschaff. Dort werden sie alte Fahrzeuge ablösen, sobald sie im neuen Jahr nach einer ausführlichen Einweisung der Einsatzkräfte offiziell in den Dienst gestellt werden.
Die Hauptaufgabe dieser drei Tanklöschfahrzeuge ist die Bekämpfung von Wald- und Flächenbränden. Zudem sind sie wegen ihres hohen Fahrgestells hervorragend für weitere Katastropheneinsätze - wie zum Beispiel bei Überschwemmungen - geeignet.
Das gesamte Fahrzeug wird mit einer 300 Liter fassenden Selbstschutzanlage gesichert und die Kabine mit Atemluft versorgt. Neben einer Besatzung von sechs Personen transportieren die Tanklöschfahrzeuge die Ausrüstung zur Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung - unter anderem Löschrucksäcke, D-Schläuche und Feuerpatschen. Zudem fasst der Wassertank 3.000 Liter zur Brandbekämpfung. In den Einsatz gebracht werden können diese unter anderem auch durch einen automatischen Frontwerfer oder einen Frontsprühbalken mit vier Düsen.
Der Aufbau der drei Fahrzeuge basiert auf einem 230 Pferdestärken starkem Unimog-Fahrgestell, dank dessen sie sowohl hochgeländegängig nutzbar sind als auch bis zu 1,2 Meter hohe Wässer durchqueren können. Der Allradantrieb mit Vorderachs-, Hinterachs- und Mitteldifferenzialsperre sorgt für eine zuverlässige Geländegängigkeit auch bei schwierigen Einsatzbedingungen. Darüber hinaus sind die Fahrzeuge mit einer elektrischen Selbstberge-Seilwinde ausgestattet.
Diese Kombination aus Technik und Ausrüstung ermöglicht einen flexiblen und wirkungsvollen Einsatz sowohl bei Industrie- als auch bei Vegetationsbränden.
 
𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗙𝗮𝗵𝗿𝘇𝗲𝘂𝗴𝗱𝗲𝘁𝗮𝗶𝗹𝘀:
(𝘛𝘦𝘹𝘵 𝘷𝘰𝘯 𝘒𝘉𝘔 𝘒𝘭𝘪𝘯𝘨𝘮𝘢𝘯𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘒𝘉𝘔 𝘙𝘦𝘶ß)
Die neuen Fahrzeuge ersetzen bei den Freiwilligen Feuerwehr Hörstein, Laufach und Waldaschaff vorhandene TLF 8/18.
Der Aufbau der drei neuen Fahrzeuge stammt von der Firma Schlingmann in Dissen und basiert auf einem 230 PS starken Unimog-Fahrgestell, Typ U5023. Die Fahrzeuge sind hochgeländegängig ausgeführt. Die Fahrzeuge verfügen über eine Staffelbesatzung 1/5.
Die Hauptaufgabe der neuen Fahrzeuge besteht in der Brandbekämpfung bei Wald- und Flächenbränden. Durch den Aufbau auf einem hochgeländegängigen Unimog-Fahrgestell mit 1,20m Wattfähigkeit sind sie aber auch in der Lage, bei weiteren Katatstropheneinsätzen wie zum Beispiel Überschwemmungen eingesetzt zu werden.
𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻:
• Fahrgestell: Unimog U5023, automatisiertes Schaltgetriebe und Allradantrieb
• Reifendruck-Regelanlage, automatisch bedienbar aus dem Fahrerhaus
• Aufbauhersteller: Schlingmann
• Wassertankvolumen: 3.300 Liter – davon 300 Liter für den Selbstschutz
• Pumpe: FPN 10-2000
• Besatzung: 1/5
• Atemluftversorgung für die Mannschaft in der Kabine
• Automatischer Alco-Werfer, ausgeführt als Frontwerfer
• Frontsprühbalken mit 4 Düsen
• Selbstschutzanlage für das gesamte Fahrzeug
• Pump and Roll Betrieb
• Selbstberge-Seilwinde, Elektrisch von Maxwald mit 50kbn Zugkraft
• Komplettes Hitzschutz-Paket für alle Leitungen und Kabel
Neben der vollständigen Beladung gemäß Norm verfügt das Fahrzeug über zusätzliche Ausrüstung zur Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung. Dazu zählen unter anderem D-Schlauchmaterial, Löschrucksäcke und Feuerpatschen.
Der Allradantrieb mit Vorderachs-, Hinterachs- und Mitteldifferenzialsperre sorgt für zuverlässige Geländegängigkeit – auch unter schwierigen Einsatzbedingungen.
Nach einer ausführlichen Einweisung der Maschinisten in die Fahrzeuge, die Bedienung der Pumpe und der Sonderfunktionen ist die Indienststellung für Anfang 2026 geplant.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. Dezember 2025

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