

Die "DFV direkt" Online-Fortbildung des Deutschen Feuerwehrverbandes zum Thema „Mit Sonderrechten zur Einsatzstelle“ gibt’s jetzt auch auf Youtube!
Die rund einstündigen Online-Fortbildung wurde mitgeschnitten und kann nun zum terminunabhängigen Informieren jederzeit online angeschaut werden.
Die aktuelle Ausgabe vom 09.04.2026 ist unter https://www.youtube.com/watch?v=zsWtdK0m5go zu finden.
(Quelle DFV)

Am Samstag, den 11.04.2026, fand auf dem Parkplatz des Zollgeländes in Aschaffenburg ein Fahrsicherheitstraining für Fahrer/innen von Mehrzweckfahrzeugen und Mannschaftstransportfahrzeugen statt.
Das Fahrsicherheitstraining wurde von der Verkehrswacht Aschaffenburg durchgeführt.
Insgesamt nahmen 12 Teilnehmer/innen aus den Feuerwehren Mömbris-Hutzelgrund, Hösbach, Haibach, Laufach, Michelbach-Kälberau und Westerngrund teil.
Im Rahmen des Trainings wurden mit den Fahrzeugen folgende Inhalte geübt:
- Starke Brems- und Ausweichmanöver auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen
- Fahren und Bremsen bei Regen und Schnee (simuliert mit einer Folie)
- Slalomfahrten
- Rückwärtsfahrten
- Tordurchfahrten
Das Training war sehr interessant und vermittelte den 12 Teilnehmer/innen zahlreiche neue Erkenntnisse.
Ein herzlicher Dank gilt Benny Keßler von der Verkehrswacht sowie seinen beiden weiteren Ausbildern für die Durchführung und den gelungenen Trainingstag.


Am Samstag, den 11.04.2026 wurde das Atemschutzzentrum des Landkreises in Goldbach zum Mittelpunkt der Kinder- und Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Landkreis.
Mit einem für Besichtigungen angebotenen Samstag wurde ihnen nämlich erstmals ermöglicht, die Einrichtung im Feuerwehrhaus der Goldbacher Feuerwehr und die Aufgaben des Atemschutzzentrums genauer zu erkunden und kennenzulernen.
Weit über einhundert Kinder und Jugendliche waren mit ihren Betreuern den ganzen Tag über angereist und voller Neugier auf den Bereich Atemschutz und die vorhanden Möglichkeiten der Wartung und Pflege der Atemschutzausrüstungen und zur Aus- und Weiterbildung der Atemschutzgeräteträger auch mal selbst zu erleben.
Viele der Kinder- und Jugendgruppen hatten sich auch schon im Vorfeld zu dem Besuch mit dem Thema Atemschutz befasst und sogar auch kleine Dankesgeschenke für das Atemschutzzentrum gebastelt und mitgebracht.
Diese Veranstaltung war die erste dieser Art im Atemschutzzentrum und wurde mit sehr großer Begeisterung von den Kinder- und Jugendgruppen angenommen. Hintergrund für diesen vorgegebenen Termin waren sehr viele Anfragen aus den Feuerwehren, die gerne mit ihren Kinder- und Jugendfeuerwehren das Atemschutzzentrum zu ganz unterschiedlichen Zeiten besichtigen wollten. Um diese vielen Wünsche zu konzentrieren und in die Abläufe des Atemschutzzentrums zu integrieren und damit natürlich auch die wertvolle Arbeit der Kinder- und Jugendfeuerwehren zu unterstützen, wurde dieser erste zentrale Besichtigungstag geschaffen.
Da schon im Vorfeld abzusehen war, dass hier ein sehr großes Interesse besteht, wird ein solcher Termin noch in diesem Jahr am 19.12.2026 wiederholt und höchstwahrscheinlich auch nochmals im nächsten Jahr angeboten.
Ein besonderer Dank gilt natürlich an alle Interessierten Gruppen und vor allem auch dem Team des Atemschutzzentrums und den Kollegen welche die Besichtigungen betreuten. Die Ausbilder Sina Schmitt und Mathias Steigerwald waren hier den gesamten Zeitraum als kompetente Ansprechpartner mit dabei und haben die Führungen durch das Atemschutzzentrum begleitet.
(Quelle und Bilder Oliver Jäger, Kreisbrandmeister Atemschutz)



Am heutigen Sonntag, den 12.04.2026, kam es in Feldkahl-Rottenberg in den frühen Morgenstunden zu einem Brand im Kellerbereich eines Wohngebäudes. Auslöser war ein in Brand geratener Fahrradakku, der zu einer starken Rauchentwicklung führte.
Die Bewohner wurden durch den ausgelösten Rauchmelder sowie den Rauchgeruch geweckt und konnten das Gebäude noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig verlassen.
Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Der erste Löschangriff erfolgte sowohl über einen Außenzugang zum Keller als auch über ein Fenster auf der Gebäuderückseite, wobei mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt wurden.
Die beiden Bewohner wurden durch den Rettungsdienst untersucht, mussten jedoch nicht in ein Krankenhaus transportiert werden.
Neben der Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg waren auch die Feuerwehren Hösbach und Wenighösbach mit insgesamt sechs Fahrzeugen im Einsatz. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann machte sich vor Ort ebenfalls ein Bild von der Lage. Seitens des Rettungsdienstes befanden sich zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst an der Einsatzstelle.
Im Anschluss an die Löscharbeiten wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt, da sich der Rauch über das Treppenhaus im Gebäude ausgebreitet hatte.

Text und Bild: Kreisbrandinspektion
Am Samstag, den 11.04.2026, gegen 14:30 Uhr wurden die Feuerwehren Kleinkahl und Westerngrund gemeinsam mit dem diensthabenden Kreisbrandmeister Markus Rohmann sowie Bergwacht, Rettungsdienst und Polizei zu einer Rettung in unwegsamem Gelände im Waldgebiet zwischen Kleinkahl und Westerngrund alarmiert.
Ein 49-jähriger Patient erlitt dort im Waldgebiet einen medizinischen Notfall.
Aufgrund der guten Ortskenntnis der eingesetzten Kräfte konnten die Feuerwehren die Einsatzstelle schnell lokalisieren und die Versorgung des Patienten von Ersthelfern mit ausgebildeten Feuerwehrsanitätern übernehmen. Auch nach Eintreffen des Rettungsdienstes wurde weiterhin unterstützt.
Die Feuerwehren sicherten außerdem die Einsatzstelle ab, unterstützten bei der Landung eines ebenfalls alarmierten Rettungshubschraubers sowie beim Transport der Rettungswagenbesatzung. Außerdem wurden die Wege für nachrückende Kräfte markiert und ein Bereitstellungsplatz eingerichtet und betrieben.
Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen im Einsatz, der Rettungsdienst mit zwei Fahrzeugen. Zusätzlich war ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Außerdem kam ein Team der Psychosozialen Notfallversorgung (kurz PSNV) zur Betreuung der Angehörigen an die Einsatzstelle.
Text: KBM Markus Rohmann
Am Samstag, den 11.04.2026, fand wieder eine Ausbildung für den Zug Messen des Landkreises Aschaffenburg statt. Erstmals in einem neuen Format konnten am Samstagmorgen 27 Teilnehmer aus acht Feuerwehren im Feuerwehrhaus in Großostheim begrüßt werden.
Nach einer kurzen Ansprache ging es direkt in Praxis. Das Personal der Messleitung konnte anhand von zwei Übungsszenarien Ausbreitungsprognosen für Gefahrstoffaustritte erstellen. Hierbei wurde auch die Zusammenarbeit mit der ILS Bayerischer Untermain und dem Deutschen Wetterdienst beübt und die dort zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Ausbreitungsberechnung mit einfließen lassen.
Für die Messtrupps gab es verschiedene Möglichkeiten die Handhabung von Mehrgasmessgeräten und Prüfröhrchen praktisch zu beüben. Außerdem wurde der allgemeine Ablauf im Messzugeinsatz sowie das Probenahmeset des Landkreises durchgesprochen.
Nach einer gemeinsamen Mittagspause begann dann die Messzugübung. Angenommen wurde ein Brand in einem Industriebetrieb im Großostheimer Ortsteil Ringheim. Während dieser Übung konnte das erlernte bzw. aufgefrischte Wissen vom Vormittag an drei praktischen Stationen durch die Messtrupps angewendet werden. Die Messpunkte wurden durch die Messleitung anhand ihrer erstellten Ausbreitungsprognose festgelegt und die dort erhobenen Messergebnisse dokumentiert.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Übung waren sich die Teilnehmer und Ausbilder einig, dass die Messzugausbildung im nächsten Jahr in gleicher Art und Weise wieder stattfinden soll.
Vielen Dank an alle Teilnehmer für das rege Interesse und die guten Gespräche. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an unsere Fachberater ABC für die Unterstützung vor, während und nach der Veranstaltung.
(Quelle und Bilder Christoph Ostheimer, Kreisbrandmeister ABC-Gefahren)




Am 11. und 12.04.2026 waren jeweils vier Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Laufach, Waldaschaff, Hörstein und Wörth am Main zu einer Fahrer-/ Maschinistenschulung für die, durch den Landkreis Aschaffenburg bzw. die Stadt Wörth am Main, neu beschafften und Ende Dezember ausgelieferten vier Waldbrand-Tanklöschfahrzeugen (TLF-WB) auf Unimog-Fahrgestellen in Bad Kissingen auf dem dortigen Offroad Messegelände.
Durch die Fa. Maxwald erfolgte am Samstagmorgen die Einweisung auf die Winde, die Fa 112Store und die Fa. Herold erläuterten die gesamte Fahrzeugtechnik.
Nach Fahrten unter professioneller Anleitung durch Unimog-Fahrtrainer hatten die Maschinisten anschließend die Gelegenheit frei Fahrten auf der Teststrecke durchzuführen.
(Quelle und Bilder FF Laufach)





Die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain beabsichtigt zum 04.05.2026 das Projekt „Region der Lebensretter“ mit einem Probebetriebes für das Schlagwort Reanimation zu starten.
Die ILS wird einen Hinweis zum Start des Probebetriebs auch über die App an alle Nutzer versenden.
Aktuell ist ein Lehrgangsplatz beim Lehrgang "Brandschutzerziehung" vom 20.04. - 22.04.2026 an der Feuerwehrschule in Würzburg frei. Interessenten melden sich bitte bei KBR Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877 oder per Whatsapp.