Wir haben einen Kontingentplatz für den Workshop für Betreuer/innen von Kinderfeuerwehrgruppen vom 17.06. - 19.06.2026 an der Feuerwehrschule in Würzburg bekommen.
Interessenten melden sich bitte bei KBR Frank Wissel oder KBI Thilo Happ.
Wir haben einen Kontingentplatz für den Workshop für Betreuer/innen von Kinderfeuerwehrgruppen vom 17.06. - 19.06.2026 an der Feuerwehrschule in Würzburg bekommen.
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Innenminister Joachim Herrmann: Investieren, Konsolidieren und Reformieren - mit diesem Dreiklang gestalten wir eine verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Politik für Bayerns Sicherheit
Bayern setzt mit dem Doppelhaushalt 2026/27 klare Prioritäten: Sicherheit durch Stärke, eine wirksame und bürgernahe öffentliche Verwaltung, leistungsfähige Kommunen, gelingende Integration und die nachhaltige Förderung des Sports. So hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Schwerpunkte des Haushalts seines Ministeriums zusammengefasst, den der Landtag heute in seiner Plenarsitzung beschlossen hat. „Mit dem Dreiklang aus Investieren, Konsolidieren und Reformieren gestalten wir eine verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Politik – für Bayerns Sicherheit“, sagte Herrmann. „Der Landtag hat heute den Weg für ein Zukunftspaket geebnet, das den Freistaat für aktuelle und künftige Herausforderungen nachhaltig stärkt.“
Das Innenressort bleibt nach Überzeugung Herrmanns finanziell solide aufgestellt: Für 2026 sind Ausgabemittel von rund 8,6 Milliarden Euro und für 2027 von rund 8,7 Milliarden Euro vorgesehen. Herrmann: „Ein Großteil dieser Mittel fließt in das Personal – jeweils über fünf Milliarden Euro sind für Polizei und Verwaltung eingeplant. Diese Investition sichert eine bürgernahe, verlässliche und effektive Aufgabenerfüllung im Freistaat – vor Ort und aus erster Hand.“
Für 2027 sind im Innenressort mehr als 480 neue Stellen vorgesehen, davon 200 Stellen für die Bayerische Polizei. Seit 2008 wurden knapp 8.700 zusätzliche Stellen bei der Polizei geschaffen. Diese Verstärkung zeigt nach den Worten des Innenministers Wirkung: „Bayern verzeichnet – mit Ausnahme des Corona-Jahres 2021 – die niedrigste Kriminalitätsbelastung seit fast 50 Jahren und liegt mit einer Aufklärungsquote von 66 Prozent an der Spitze aller Bundesländer. Nirgendwo in Deutschland lebt es sich so sicher wie in Bayern.“ Neben Personal werden auch Ausstattung und Infrastruktur gestärkt: Rund 1,3 Milliarden Euro stehen für den Sach- und Bauhaushalt der Polizei bereit. Davon werden in den nächsten beiden Jahren jährlich etwa 50 Millionen Euro in Drohnendetektion und -abwehr fließen, um moderne Bedrohungen wirkungsvoll abzuwehren.
Für Feuerwehren, Rettungsdienste und den Katastrophenschutz stellt der Doppelhaushalt über 433 Millionen Euro bereit. Zusätzlich werden für 2026 20 Millionen Euro aus dem Bundessondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz für Zwecke des Katastrophenschutzes und des Rettungsdienstes eingesetzt. Herrmann: „Diese Mittel tragen zu einer weiteren Verbesserung unserer Einsatzfähigkeit sowie von Schutz und Versorgung der Bevölkerung bei – ein zentraler Baustein für die Sicherheit in Stadt und Land.“
Ein weiterer Meilenstein sei die Einrichtung des neuen Landesamts für Bevölkerungsschutz, das zum 15. April 2026 seine Arbeit aufgenommen hat. „Als Antwort auf zunehmende Großschadenslagen und veränderte geopolitische Bedrohungen bündelt das Landesamt bewährte Strukturen und verbessert die Koordination zwischen Feuerwehr, Rettungs- und Hilfsorganisationen sowie Katastrophen- und Zivilschutz“, so der Bayerische Innenminister. Das Landesamt trage maßgeblich zu schnellen, schlagkräftigen und strategischen Reaktionen im Krisenfall bei und stärke damit nachhaltig die gesamtstaatliche Handlungsfähigkeit. In Einsatzlagen sei zudem mit dem ebenfalls im Innenministerium angesiedelten Landespolizeipräsidium eine enge und unmittelbare Abstimmung sichergestellt „Bayern nimmt damit bundesweit eine Vorreiterrolle bei der modernen Krisenbewältigung ein.“
Mit knapp 250 zusätzlichen Stellen für die Landratsämter stärke die Staatsregierung die Verwaltung vor Ort. Herrmann: „Damit verbessern wir die Beratung, beschleunigen Verfahren und investieren in einen direkten sowie digitalen Service vor Ort“. Eine leistungsfähige und gut aufgestellte Verwaltung sei von zentraler Bedeutung, damit Kommunen weiterhin handlungsfähig bleiben und bürgerorientierte Leistungen verlässlich erbringen können.
Seit mehreren Jahren erstmals rückläufig sind die Aufwendungen in den Bereichen Asyl und Integration. Im Doppelhaushalt sind dafür rund 2,2 Milliarden Euro (2026) und 2,1 Milliarden Euro (2027) eingeplant. Die von Bayern angestoßene und vom Bund aufgegriffene Migrationswende zeigt laut Herrmann Wirkung: „Seit 2025 haben sich die Ausgaben für Unterbringung und Versorgung spürbar verringert. Unser Ziel ist weiterhin, humanitäre Verantwortung mit klaren ordnungspolitischen Regeln zu verbinden.“
Für den Innen- und Sportminister hat auch die Sportförderung einen hohen Stellenwert als zentrales Element bürgerschaftlichen Zusammenhalts: „Die Mittel für den Breiten- und Nachwuchsleistungssport bleiben auf historisch hohem Niveau von mehr als 100 Millionen Euro jährlich.“ Für den vereinseigenen Sportstättenbau sind in den Jahren 2026 und 2027 jeweils mehr als 25 Millionen Euro vorgesehen.
Zur Würdigung herausragender sportlicher Leistungen stellt das Innenministerium mehr als 500.000 Euro für die Medaillengewinner der Olympischen Winterspiele bereit, weitere 520.000 Euro fließen in die Bewerbung Münchens für Olympische und Paralympische Spiele. Für Herrmann sind das „Investitionen in sportliche Perspektiven und in die Attraktivität des Sportlands Bayern!“
(Quelle StMI PM 123/2026 vom 22.04.2026)


Wir haben kurzfristig folgenden Lehrgang für euch im Angebot:
Lehrgangsart: Ausbilder in der Feuerwehr
Lehrgangsdauer: 08.06. - 12.06.2026
Schulugsort: SFS Würzburg
Interessierte melden sich bitte bei KBI Thilo Happ unter







Die Kreisbrandinspektion möchte in Verbindung mit dem Kreisfeuerwehrverband alle Jugendgruppen im Landkreis Aschaffenburg herzlich zu einer zentralen Kreisabnahme der Bayerische Jugendleistungsprüfung am Sonntag, den 13.09.2026 nach Heinrichsthal einladen.
Der Beginn der Prüfungsabnahmen ist ab 10 Uhr geplant - je nach Anzahl der gemeldeten Teilnehmer werden für die einzelnen Jugendgruppen konkrete Startzeiten eingeteilt, sodass es zu keinen langen Wartezeiten kommt.
Eine Teilnahme ist für Jugendliche vom 14. bis zum vollendenden 18. Lebensjahr möglich.
Die Anmeldung zur Teilnahme muss bis zum 30.06.2026 per E-Mail an
Sollte sich bei der Anmeldung eine ungerade Zahl von Teilnehmern ergeben, kann entweder für die Truppaufgaben jemand aus der eigenen Feuerwehr als Ergänzer eingesetzt werden, oder es wird jemand aus einer anderen Feuerwehr nach Rücksprache zugeteilt.
Die Ausbildungen für die in der Jugendleistungsprüfung gestellten Aufgaben findet im Vorfeld bei den Jugendfeuerwehren Vorort statt. Der 13.09. in Heinrichsthal ist ein reiner Prüfungstermin!
Für Fragen steht unsere Kreisjugendfeuerwehrwartin und Kreisbrandmeisterin Eva Freudenberg gerne unter folgenden Erreichbarkeiten gerne zur Verfügung:
Mobiltelefon: 0151 26077416 – gerne auch über WhatsApp
E-Mail: 
Ab sofort steht für die Kinder- und Jugendfeuerwehren des Landkreises ein neues „Brandhaus“ für Veranstaltungen zur Verfügung.
Das "Brandhaus" für Spritzübungen wurde durch den Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg (KFV) beschafft und ist über die Homepage des KFV „Feuerwehr – Verleihmöglichkeiten – Kinderfeuerwehr“ zu buchen.
Gelagert ist es im Lager des KFV im Feuerwehrhaus Großostheim.