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Wir für Karlstein: Gruppe informiert sich über die Arbeit der First Responder bei der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein

 
Am Mittwochnachmittag besuchte die Gruppe „Wir für Karlstein“ das Feuerwehrgerätehaus, um sich über die Arbeit der „First Responder“ in der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein zu informieren. Stolze 56 junge und junggebliebene Senioren folgten der Einladung und erschienen um 14:30 Uhr in den Schulungsräumen des Obergeschosses, welche dank Aufzug für alle Gäste gut zu erreichen sind.
Der stellvertretende Kommandant Marco Henning stieg nach einer kurzen Begrüßung in das Thema ein. Er stellte die in Karlstein noch sehr junge Einheit (seit dem 01.01.2025) mit aktuell 26 Mitgliedern vor, berichtete über die 73 Einsätze im ersten Jahr und erklärte die Hintergründe für die Gründung. Danach folgten einige Basics zum Notruf, zum Verhalten bei einem Notfall und zur Ersten Hilfe.
Im Anschluss an den fast einstündigen Vortrag, bei dem es auch einige Fragen von und an die Gäste gab, endete der theoretische Teil. Während sich die einen dem Kaffee und Kuchen widmeten, nahmen die anderen die Ausrüstung in Augenschein, ließen sich vieles davon erklären oder vorführen und konnten zum Beispiel selbst einmal eine Absaugpumpe bedienen und in die Hand nehmen. Ganz Mutige übten sogar unter Anleitung weiterer Ausbilder die Herz-Lungen-Wiederbelebung an einer Übungspuppe – völlig realistisch auf dem Flur.
Sehr schnell waren die eingeplanten zwei Stunden mit den Gästen vergangen, und viele verabschiedeten sich mit den Worten: „Toller Vortrag, tolle Leistung, vielen Dank für eure Arbeit“, was unsere Helfer natürlich sehr stolz machte. Auch die Verantwortlichen sagten zum Abschluss „Danke“ und verabschiedeten sich mit den Worten: „Bis zum nächsten Jahr.“
 
Text/Fotos: Andreas Emge, Freiwillige Feuerwehr Karlstein
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 04. März 2026

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellte neue Notstromgerätesätze für die bayerischen Feuerwehren am 04.03.2026 in Nürnberg vor

Die ersten 19 Notstromgerätesätze zur Bewältigung von Stromausfällen für jede Kreisverwaltungsbehörde sind verteilt - Bereits 29 Millionen Euro in Notstromkapazitäten investiert - Krisenvorsorge auch auf kommunaler Ebene und im Privaten unverzichtbar

"Unser Ziel ist: Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt in Bayern soll einen Notstromgerätesatz erhalten, um bei einem längeren Stromausfall die Belastungen für die Bevölkerung bestmöglich abzumildern und Kritische Infrastruktur am Laufen zu halten." Das betonte Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann am 04.03.2026 in Nürnberg bei der Vorstellung der neuen Gerätesätze für die bayerischen Feuerwehren. Die Sätze bestehen aus mehreren unterschiedlich großen Notstromaggregaten sowie weiteren Ausstattungsgegenständen und können im Notfall Strom in das Netz einspeisen oder Gebäude direkt versorgen.

19 Landkreise und kreisfreie Städte haben die ersten Sätze bereits erhalten, darunter die Städte Ansbach, Erlangen und Nürnberg. "Wir investieren seit Jahren kräftig in den Katastrophenschutz, darunter auch in die Beschaffung der nun ausgelieferten Notstromgerätesätze. Aus dem Sonderinvestitionsprogramm Katastrophenschutz Bayern 2030 haben wir seit 2022 insgesamt 29 Millionen Euro für die Beschaffung von Notstromkapazitäten eingesetzt", betonte Herrmann.

Die noch fehlenden Notstromgerätesätze sollen über die folgenden Haushaltsjahre finanziert und ausgeliefert werden.

Darüber hinaus beschafft der Freistaat Bayern auch 21 Netzersatzanlagen mit einer Leistung von jeweils 650 Kilovoltampere für die bayerischen Fachgruppen Elektroversorgung des THW, die etwa Krankenhäuser oder ganze Ortsteile mit Strom versorgen können und ab Herbst ausgeliefert werden sollen. "Der Freistaat Bayern unternimmt viel, um bei Stromausfällen gezielt helfen und die Kommunen unterstützen zu können. Auch der Bund beabsichtigt entsprechende Maßnahmen und Investitionen für den Aufbau einer Nationalen Reserve Blackout. Besonders wichtig ist und bleibt aber die Krisenvorsorge der Kommunen. Diese leisten einen unverzichtbaren Beitrag – sie beschaffen kommunale Notstromkapazitäten, erstellen Notfallpläne für Stromausfälle und sind erster Anlaufpunkt für die Bevölkerung in Krisenfällen", betonte Herrmann.

Die Oberbürgermeister der Städte Ansbach, Erlangen und Nürnberg unterstrichen das große Engagement der Kommunen.

Oberbürgermeister Thomas Deffner: "Die Ereignisse beispielsweise in Berlin zeigen, dass eine verlässliche Stromversorgung auch auf kommunaler Ebene unverzichtbar ist. Ein Notstromaggregat stellt sicher, dass wir als Stadt in vielen Bereichen auch bei längeren Ausfällen handlungsfähig bleiben, daher statten wir auch unsere Verwaltung entsprechend aus. Die technisch anspruchsvollen Geräte müssen künftig von Ehrenamtlichen bei der Feuerwehr Ansbach bedient werden, daher schon heute vielen Dank an diese, die teilweise ihre beruflichen Erfahrungen einbringen werden."

Oberbürgermeister Dr. Florian Janik: "Die Beschaffung des Freistaats Bayern stellt eine optimale Ergänzung unserer bisher selbst finanzierten Notstrom-Komponenten dar. In den letzten Jahren hat die Stadt Erlangen neben dem Kauf von Notstromaggregaten und Netzersatzanlagen sowie der Ausrüstung von städtischen Gebäuden mit Notstrom auch ein umfassendes Konzept für einen Blackout entwickelt, beispielsweise die sogenannten Leuchttürme als Anlaufstellen vorbereitet."

Oberbürgermeister Marcus König: "Mit den Notstromgerätesätzen Feuerwehr stärken wir ganz konkret unsere Vorsorge für außergewöhnliche Lagen. Ein länger andauernder Stromausfall – ob Brownout oder Blackout – ist kein theoretisches Szenario mehr. Auch Nürnberg muss darauf vorbereitet sein. Die heute vorgestellten Notstromgerätesätze sind dafür ein wichtiger Baustein. Katastrophenschutz funktioniert nur gemeinsam – über Stadt- und Landkreisgrenzen hinweg. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einer robusten, vernetzten und leistungsfähigen Gefahrenabwehr."

Abschließend machte Herrmann deutlich, dass neben den großen Anstrengungen auf Ebene des Freistaats und der Kommunen auch jeder Einzelne für die eigene Krisenvorsorge verantwortlich ist: "Stromausfälle gehören bei uns Gott sei Dank nicht zum Alltag, trotzdem muss sich jeder bestmöglich auf Krisen und Notlagen vorbereiten, für eine Situation Vorkehrungen treffen und auch auf Mitmenschen achten, die möglicherweise auf Hilfe angewiesen sind. Damit helfen die Bürgerinnen und Bürger nicht nur sich, sondern entlasten auch unsere Hilfs- und Einsatzkräfte, sodass wir im Ernstfall als gesamte Gesellschaft bestmöglich aufgestellt sind!"

(Quelle PM StMI 55b/2026 vom 04.03.2026; Bildnachweis: StMI / Giulia Iannicelli)
Bayer.  Staatsministerium des Innern, für Sport und IntegrationBayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neue Notstromgerätesätze für die bayerischen Feuerwehren in Nürnberg vorNürnberg, 04.03.2026©BayStMI/Giulia Iannicelli Bayer.  Staatsministerium des Innern, für Sport und IntegrationBayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neue Notstromgerätesätze für die bayerischen Feuerwehren in Nürnberg vorNürnberg, 04.03.2026©BayStMI/Giulia Iannicelli
Bayer.  Staatsministerium des Innern, für Sport und IntegrationBayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neue Notstromgerätesätze für die bayerischen Feuerwehren in Nürnberg vorNürnberg, 04.03.2026©BayStMI/Giulia Iannicelli Bayer.  Staatsministerium des Innern, für Sport und IntegrationBayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neue Notstromgerätesätze für die bayerischen Feuerwehren in Nürnberg vorNürnberg, 04.03.2026©BayStMI/Giulia Iannicelli

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. März 2026

LFV Bayern - "Florian kommen" Ausgabe Nr. 147 vom März 2026 online lesen

Hier kann die aktuelle Ausgabe von "Florian kommen" heruntergeladen werden:
LFV_Bayern_Florian_kommen_Ausgabe_Nr_147_aus_03-2026.pdf

Seite 1 aus LFV Bayern Florian kommen Ausgabe Nr 147 aus 03 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. März 2026

LKW-Brand auf der BAB A 3 bei Weibersbrunn

Am Mittwoch, den 04.03.2026 wurden am Morgen gegen 07:45 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff sowie der Kreisbrandinspektor Otto Hofmann zu einem LKW-Brand auf die Bundesautobahn A 3 zwischen den Anschlussstellen Weibersbrunn und Rohrbrunn in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert.
 
Bei Eintreffen der ersten Feuerwehreinsatzkräfte aus Weibersbrunn stand der brennende LKW auf dem Seitenstreifen und im Bereich des LKW-Führerhauses hatte sich bereits ein sich weiter ausbreitender, fortgeschrittener Brand entwickelt.
 
Unverzüglich wurde von einem Trupp unter Atemschutz die Brandbekämpfung mit einem C-Rohr eingeleitet. Im weiteren Einsatzverlauf wurde noch ein weiteres C-Rohr durch die Feuerwehr Waldaschaff vorgenommen. Bereits nach kurzer Zeit konnte „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden und der Brand auf das Führerhaus der Zugmaschine beschränkt werden.
 
Im weiteren Verlauf reinigten die Einsatzkräfte die Fahrbahn und führten verkehrslenkende Maßnahmen durch.
Die Bundesautobahn war während der Löscharbeiten vollständig gesperrt. Nach Beendigung der Löschmaßnahmen floss der Verkehr bis zum Abschluss der gesamten Arbeiten einspurig an der Einsatzstelle vorbei.
 
Dem Feuerwehreinsatzleiter Martin Noll (Zugführer FF Weibersbrunn) standen insgesamt acht Feuerwehrfahrzeuge mit rund 35 Einsatzkräften zur Verfügung.
 
(Quelle und Bilder KBI Hofmann)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. März 2026

Einladung der Kreisjugendfeuerwehr zu einer Präventionsschulung über sexualisierte Gewalt am 18.04.2026 um 10 Uhr

Am Samstag, den 18.04.2026 um 10:00 Uhr findet eine Sensibilisierungsschulung zu Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Feuerwehrhaus in Waldaschaff, statt.

Eingeladen sind die Feuerwehrjugendwarte/innen und die Feuerwehrjugendbetreuer/innen unserer Jugendfeuerwehren. 

Da vor Ort kaum Parkplätze vorhanden sind, wird gebeten Fahrgemeinschaften zu bilden und im Bereich des Rathauses parken.

Die Dauer der Schulung beträgt ca. 4 Stunden.

Inhalte:
- Vermittlung von rechtlichen Grundlagen zum Thema

- Wer sind Täter
- Wer sind Opfer
- Wie gehen Täter vor
- Vermittlung von Grundwissen, was ist ein Schutzkonzept?

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt, daher ist eine Anmeldung zwingend erforderlich!

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an unsere Kreisjugendfeuerwehrwartin KBMin Eva Freudenberg unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Anmeldeschluss ist am 11.04.2026.

Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 Euro pro Person und ist im Voraus auf das Konto der Kreisjugendfeuerwehr DE62 7955 0000 0240 2707 10 mit dem Stichwort „Präventionsschulung“ und der Angabe der Feuerwehr sowie des Namens des Teilnehmers zu überweisen.
Lehrgang 1Termin

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. März 2026

Der Markt Mömbris bietet freie Plätze für eine Busfahrt zur Interschutz nach Hannover am 03.06.2026 an  

Der Markt Mömbris organisiert für seine Feuerwehren eine Tagesreise zur Interschutz nach Hannover. Es sind derzeit noch 20 freie Plätze vorhanden, die auch den anderen Feuerwehren im Landkreis angeboten werden:

Termin: Mittwoch, 03.06.2026 (am nächsten Tag ist der Feiertag Fronleichnam)

04.00 Uhr:                        Abfahrt in Mömbris - direkte Fahrt nach Hannover (mit 45 Minuten Pause)

ca. 9.15/9.30 Uhr:            Ankunft in Hannover

18.30 Uhr:                        Rückfahrt ab Hannover - direkte Fahrt nach Mömbris (mit 45 Minuten Pause)

23.45 Uhr:                        Rückkehr in Mömbris

Die Kosten belaufen sich auf 75 Euro pro Person. Darin enthalten sind die Busfahrt und das Messeticket.

Anmeldungen von Teilnehmern werden ab sofort unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegengenommen.

Sobald die Anmeldung per E-Mail beim Markt Mömbris eingeht, wird die Bankverbindung mitgeteilt, damit das Geld für die Teilnahme überwiesen werden kann. Nach erfolgtem Geldeingang erhalten die Teilnehmer dann den Ticketlink, mit dem das Ticket personalisiert werden muss.

Interschutz

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. März 2026

In höchster Not – auch abseits fester Wege: Ausbildungsdienst der Feuerwehr Haibach mit der Bergwacht Hösbach

Im Rahmen eines Ausbildungsdienstes der Feuerwehr Haibach stand das Thema „Organisation und Arbeitsfelder der Bergwacht Hösbach“ im Mittelpunkt. Ziel des Abends war es, die Strukturen und Abläufe einer spezialisierten Rettungsorganisation kennenzulernen und die Zusammenarbeit an relevanten Schnittstellen weiter zu stärken.
In der Ausbildung wurden insbesondere die Organisationsstruktur der Bergwacht, Alarmierungswege, Einsatzführung sowie typische Einsatzszenarien thematisiert. Dazu zählen unter anderem Rettungen aus unwegsamem Gelände, Such- und Unterstützungseinsätze sowie Einsätze unter erschwerten Bedingungen wie Dunkelheit, Kälte, steilem Terrain und Absturzgefahr. Dabei wurde deutlich, wie eng bei der Bergwacht medizinische Expertise, Geländetechnik und verbindliche Führungs- und Kommunikationsstrukturen miteinander verzahnt sind.
Für die Feuerwehr Haibach ist der Austausch von hoher praktischer Bedeutung: Auch im eigenen Einsatzgebiet können Witterung, Geländegegebenheiten und eingeschränkte Erreichbarkeit die Lagebewältigung wesentlich beeinflussen. Schwerpunkte des Ausbildungsabends lagen daher auf Eigensicherung, klarer Kommunikation, zielgerichtetem Ressourceneinsatz sowie den Schnittstellen in der Zusammenarbeit mit spezialisierten Rettungseinheiten.
Der Feuerwehr Haibach ist es ein zentrales Anliegen, durch regelmäßige Fortbildung und organisationsübergreifenden Austausch die Einsatzfähigkeit weiter zu erhöhen. Klare Zuständigkeiten, sichere Abläufe und frühzeitige Einbindung geeigneter Partnerorganisationen tragen dazu bei, Einsatzlagen effizient und sicher zu bewältigen – zum Schutz der Einsatzkräfte und zur bestmöglichen Hilfe für Betroffene.
Die Feuerwehr Haibach bedankt sich für die fachlichen Einblicke und die Impulse für die weitere Ausbildungs- und Einsatzpraxis.
 
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 Bilder u. Text: Stefan Xhonneux, Freiwillige Feuerwehr Haibach
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 03. März 2026

Kranschulung der bei der Freiwilligen Feuerwehr in Karlstein

Am Freitag, den 27.02. und am Samstag, den 28.02.2026 konnten zehn Feuerwehrkameraden der Karlsteiner Feuerwehr durch die Firma Ladekran Untermain in der Handhabung des Ladekrans des Wechselladerfahrzeugs geschult werden.

In mehreren theoretischen Blöcken, darunter auch praxisnahe Ausbildung mit neuster VR-Technik, und weiteren Ausbildungseinheiten im Übungshof direkt am Kran konnte der Umgang und die Handhabung des Palfinger Kranes in einsatznahen Situationen beübt werden. Egal ob das Anheben der Rollcontainer oder das Bewegen von Lasten, wie z.B. der Übungstank, alles will und muss gelernt und geübt werden. 

Die Feuerwehr Karlstein bedankt sich recht herzlich für diese tolle Ausbildung mit einem super Ausbilder.

(Quelle und Bilder FF Karlstein)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 03. März 2026

Brennende Waschmaschine in Hösbach

Am frühen Montagabend wurden die Freiwilligen Feuerwehren Hösbach und Goldbach mit dem Stichwort "B 3 - im Gebäude" in die Beethovenstraße in Hösbach alarmiert.

Vor Ort fanden die Einsatzkräfte ein verrauchtes Treppenhaus und eine brennende Waschmaschine in einer Wohnung im Untergeschoss vor. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz löschten diese mit einem C-Strahlrohr und einem Kleinlöschgerät ab und brachten sie anschließend ins Freie. Weitere Trupps standen in Bereitschaft.
Anschließend wurde der Brandraum und das Treppenhaus belüftet. Die betroffene Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar.

Zwei Feuerwehrleute wurden während der Arbeiten leicht verletzt, aber konnten ihren Einsatz fortsetzen. Der Rettungsdienst (Malteser Hilfsdienst Weibersbrunn) sicherte die Einsatzkräfte während dem Atemschutzeinsatz ab, musste aber nicht tätig werden.

Dem Einsatzleiter, Kommandant Timo Dreger, standen 41 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen zur Verfügung. Er wurde unterstützt von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann. Der Einsatz war nach rund zwei Stunden beendet.

(Text und Bilder: FF Hösbach)

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 02. März 2026

Für das Tagesseminar „Einsätze auf Gewässern (Binnenschifffahrtsstraßen)“ am 18.03.2026 sind an der SFS Würzburg noch Plätze frei

Derzeit sind für das Tagesseminar „Einsätze auf Gewässern (Binnenschifffahrtsstraßen)“ am 18.03.2026 von 9 bis 17 Uhr an der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg noch 11 Plätze frei.

Interessierte melden sich bitte möglichst zeitnah in Absprache mit ihrem Kommandanten bei Kreisbrandrat Frank Wissel über Mobiltelefon 0160/8341877, gerne auch über WhatsApp.

Bekanntmachung 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. März 2026

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