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Einladung zu einem MTA-Basismodul in Teilzeit im KBM-Bezirk 3/2

In der Zeit vom 27. Feb. 2026 bis 17. Mai 2026 findet an sechs Wochenenden ein MTA-Basismodul für die Feuerwehren im KBM-Bezirk 3/2 statt.

Es können dazu auch Teilnehmer aus anderen KBM-Bezirken angemeldet werden, da derzeit noch Plätze frei sind.

Das MTA-Basismodul findet an folgenden Wochenenden an den angegebenen Standorten statt:
- Freitag, 27.02.2026 bis Sonntag, 01.03.2026 Ausbildungsort FF Mömbris-Hutzelgrund (Hohl)
- Freitag, 13.03.2026 bis Sonntag, 15.03.2026 Ausbildungsort FF Johannesberg
- Freitag, 20.03.2026 bis Sonntag, 22.03.2026 Ausbildungsort FF Johannesberg
- Freitag, 17.04.2026 bis Sonntag, 19.04.2026 Ausbildungsort FF Königshofen
- Freitag, 08.05.2026 bis Samstag, 09.05.2026 Ausbildungsort FF Mömbris-Hutzelgrund (Hohl)
- Samstag, 16.05.2026 bis Sonntag, 17.05.2026 Ausbildungsort FF Mömbris-Hutzelgrund (Hohl)

Insgesamt sind 25 Teilnehmer möglich.

Die Teilnehmergebühr beträgt 360,-- € und beinhaltet die Ausbildungskosten für das Basismodul während der sechs Wochenenden. Des Weiteren sind in dem Betrag die Teilnahme an fünf Tagen mit Zusatzmodulen während den dem Basismodul folgenden zwei Ausbildungsjahren und die Kosten für die MTA-Abschlussprüfung beinhaltet. Ebenso sind die komplette Verpflegung und die Pausengetränke während aller vorstehender Ausbildungstermine für die Teilnehmer inclusive.          

Die Anmeldung / Buchung ist über die Lehrgangsverwaltung auf der KFV-Homepage (www.kfv-ab.de) ab dem 09.01.2025, 09:00 Uhr möglich.

Ein Unterrichtsplan mit genauen Zeiten wird vor Lehrgangsbeginn per E-Mail an die entsprechenden Feuerwehren versendet, die ihrerseits ihre Teilnehmer informieren. Es erfolgt unsererseits kein persönliches Einladungsschreiben an die angemeldeten Teilnehmer.

Für konkrete Fragen zu diesem MTA-Basismodul steht KBM Markus Rohmann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zur Verfügung. Allgemeine Fragen zur MTA-Ausbildung sind an KBM Timo Krimm unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu richten.

Bekanntmachung 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. Januar 2026

Verkehrsunfall auf der BAB 3 – Rohrbuchbrücke, Fahrtrichtung Würzburg

 

Am Freitag, den 09.01.2026, wurden um 06:41 Uhr die Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 3 auf der Rohrbuchbrücke in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert.

Aus derzeit ungeklärter Ursache waren zwei Lkw sowie zwei Sprinter miteinander kollidiert. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen, wurden vor Ort durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert.

Durch den Unfall entstand ein größeres Trümmerfeld auf der Fahrbahn. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei musste die Fahrbahn umfangreich gereinigt werden. Die BAB 3 war während der Einsatz- und Reinigungsmaßnahmen zeitweise vollständig gesperrt.

Der Unfall ereignete sich im morgendlichen Berufsverkehr und führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn.

Die Feuerwehren unterstützten bei der Absicherung der Unfallstelle, leuchteten den Einsatzbereich aus und stellten den Brandschutz sicher.

 

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Bilder: KBI Hofmann

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. Januar 2026

Deutsche Feuerwehr-Zeitung 01/2026 online lesen

Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung, Ausgabe 01/2026 kann hier heruntergeladen werden:

Deutsche_Feuerwehr-Zeitung_Ausgabe_01-2026.pdf

Deutsche Feuerwehrzeitung

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. Januar 2026

Einladung der Freiw. Feuerwehr Haibach zur Faschingsparty am 31.01.2026 ab 20 Uhr im Haibacher Jugendhaus

Faschingsparty FF Haibach 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. Januar 2026

Verkehrsunfall auf der B 469 bei Stockstadt

Am 08.01.2026 wurde gegen 15:00 Uhr von der Integrierten Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die vierspurige Bundesstraße B 469 zwischen der Anschlussstelle Stockstadt zur Kreisstraße AB 16 und der Anschlussstelle zur B 26 in Fahrtrichtung Miltenberg alarmiert.

An der Unfallstelle war ein mit zwei Personen besetzter PKW wegen eines medizinischen Notfalls des Fahrers verunfallt. Der Fahrer verlor offenbar während der Fahrt kurzzeitig das Bewusstsein. Der Beifahrerin gelang es, das Fahrzeug zum Stehen zu bringen, kam dabei aber sowohl gegen die Mittel- als auch gegen die Außenleitplanke.  

Von Seiten der Stockstädter Feuerwehr, die mit vier Feuerwehrfahrzeugen und dem Verkehrssicherungsanhänger Vorort war, wurde die Unfallstelle abgesichert, Trümmer beseitigt und die Fahrbahn gereinigt.

Durch das Unfallgeschehen war die Bundesstraße an der Unfallstelle kurzzeitig voll gesperrt. Nach den Rettungsmaßnahmen konnte eine Fahrspur wieder freigegeben werden und der Verkehr an der Unfallstelle vorbeifliesen. Nach der polizeilichen Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs durch ein Abschleppunternehmen lief der Verkehr wieder ungehindert in Richtung Miltenberg.

(Quelle und Bilder FF Stockstadt)
20260108 VU B 469 Stockstadt 1 20260108 VU B 469 Stockstadt 2
20260108 VU B 469 Stockstadt 3 20260108 VU B 469 Stockstadt 420260108 VU B 469 Stockstadt 5

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. Januar 2026

Die Freiw. Feuerwehr Wiesen unterstützte bei ihrem ersten Einsatz im neuen Jahr den Rettungsdienst

Der erste Einsatz 2026 führte die Freiwillige Feuerwehr Wiesen am 07.01.2026 gegen 13:45 Uhr zu einem medizinischen Notfall in Wiesen. Feuerwehr-Sanitäter des First Responder Teams der Wiesener Feuerwehr versorgten und betreuten zunächst die betroffene Person und unterstützten dann den eingetroffenen Rettungsdienst. Weitere Feuerwehrleute sicherten die Landung des Rettungshubschraubers Christoph Mittelhessen ab.

(Quelle und Bild FF Wiesen)
20260107 RTH Landung Wiesen

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. Januar 2026

Wenn das Eis nachgibt – Freiwillige Feuerwehr Großostheim übt Menschenrettung im Eis

In der ersten Woche, in der die drei Übungs-Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim im neuen Jahr wieder mit ihren wöchentlichen Übungen starteten, widmeten sich die praxisnahen Ausbildungen aus aktuellem Anlass dem Thema Eisrettung. Die Kälte führte den Zug 3 am Mittwoch, den 07.01.2026 und den Zug 2 am Donnerstag, den 08.01.2026 zum Sonneck See am Rande der Großostheimer Gemarkung in Richtung Stockstadt, wo die Stärke der Eisschicht mittlerweile etwa 10 cm betrug. Ziel der Ausbildung war es, das sichere Vorgehen bei der Rettung von in Eis eingebrochenen Personen zu trainieren, sowie verschiedene Rettungs- und Fortbewegungsmethoden unter realistischen Bedingungen zu vergleichen.

Nach dem Eintreffen am Ausbildungsort wurden die eingesetzten Fahrzeuge, das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20/16), der Rüstwagen (RW), der Versorgungs-LKW (V-LKW), der Einsatzleitwagen (ELW 1) sowie das Tanklöschfahrzeug (TLF 20/40 SL) im Uferbereich positioniert. Zur Verbesserung der Sichtverhältnisse nutzten die Einsatzkräfte die Fahrzeugbeleuchtung, um den See und die umliegenden Bereiche großflächig auszuleuchten.

Im weiteren Verlauf legten die Feuerwehrdienstleistenden spezielle Eisrettungs- und Überlebensanzüge an, um den notwendigen Eigenschutz bei Arbeiten auf dem Eis und im kalten Wasser sicherzustellen. Um möglichst vielen Kräften praktische Erfahrung zu ermöglichen, wurde das Szenario mehrfach wiederholt. Hierzu wurde jeweils ein neues „Opfer“ kontrolliert und ebenfalls mit entsprechender Schutzkleidung in das zuvor geschaffene Loch im Eis geschickt, sodass mehrere Trupps nacheinander die Rettung durchführen konnten.

Die Fortbewegung auf dem Eis erfolgte mit unterschiedlichen Hilfsmitteln. Zum Einsatz kamen sowohl Spineboards als auch Teile von Steckleitern, die flach auf das Eis aufgelegt wurden, um die Last bestmöglich zu verteilen und ein weiteres Einbrechen in die Eisfläche zu vermeiden. Ziel dieser Vorgehensweise war es, die für die eigenen Abläufe effektivste und sicherste Methode zu proben. Sämtliche auf dem Eis eingesetzten Kräfte waren dabei jederzeit mittels Feuerwehrleine gesichert.

Bei der Rettung aus dem Eisloch wurde besonderer Wert auf eine waagrechte Lage der Person gelegt wurde, um den Kreislauf nicht zusätzlich zu belasten. Die gerettete Person wurde anschließend in Bauchlage auf der Steckleiter positioniert. Über eine am Ufer geführte Feuerwehrleine wurde die Leiter anschließend kontrolliert von den am Ufer eingesetzten Kräften an Land gezogen.

Die Ausbildung verdeutlichte die besonderen Gefahren einer Eisrettung und zeigte, wie wichtig konsequenter Eigenschutz, sauberes Arbeiten und klare Absprachen sind. Durch das wiederholte Üben konnten alle Beteiligten wertvolle Erfahrungen sammeln und ihre Sicherheit für den Ernstfall weiter erhöhen.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
20260108 FF Großostheim Übung Eisrettung Sonneck See 1 20260108 FF Großostheim Übung Eisrettung Sonneck See 2
20260108 FF Großostheim Übung Eisrettung Sonneck See 3 20260108 FF Großostheim Übung Eisrettung Sonneck See 4
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20260108 FF Großostheim Übung Eisrettung Sonneck See 6 20260108 FF Großostheim Übung Eisrettung Sonneck See 7

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. Januar 2026

Aktuelle Wetterlage im Landkreis

Anbei eine aktuelle Information zur Wetterlage im Landkreis:

Es gab soeben ein Gespräch mit der Leitung des LRA, der Kreisstraßenverwaltung, der Pressestelle und der Abteilung Brand- und Katastrophenschutz.

Wir gehen aktuell für den heutigen Tag und die kommende Nacht von Donnerstag auf Freitag von keinen allzu großen Wetterproblemen für unseren Landkreis aus.

Eher erwarten wir im Zeitraum von Freitag abend auf Samstag bei deutlich sinkenden Temperaturen mit Neuschnee und Wind einige Probleme. Hier könnte es auch zu Windbrucheinsätzen kommen.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 08. Januar 2026

Fireboard - Lkr. Aschaffenburg - auf mögliche Flächenlage vorbereitet? - #14

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
zunächst ein frohes neues Jahr!

In Anbetracht einer möglichen Flächenlage morgen Abend/Nacht und am Freitag möchten wir an folgende Fragen zur Vorbereitung erinnern:

  • Sind alle Fireboard Arbeitsplätze auf die Version 2.15.1 upgedatet?
  • Wann wurden zuletzt die Einsatzmittel des gesamten Landkreisen neu importiert?  Aktuellster Stand ist vom 19.12.2025.
  • Wann wurde an den Fireboard Arbeitsplätzen zuletzt die Portal-Synchronisation durchgeführt?
  • Habt ihr in eurem Fireboard Portal - Schnittstellen - Alarmeingang mal geprüft, ob die letzten Einsätze sauber angekommen sind?

Update
In der Fireboard Suite (Arbeitsplatz) - links oben auf das Menü - Konfiguration - Update - Softwareupdate herunterladen
Nach dem erfolgreichen herunterladen muss Fireboard einmal neu gestartet werden. Beim Neustart werden dann die Neuerungen eingearbeitet und ein Datenbank-Update durchgeführt. (Dauer bis zu mehrere Minuten) - ggf. lokale Admin-Berechtigung erforderlich!

Aktuelle Einsatzmittel des Landkreises im Fireboard Portal importieren

Die csv-Dateien zum Importieren stellen wir euch in der Einstzbibliothek - LANDKREIS ASCHAFFENBURG - DOKUMENTE - 99 -FIREBOARD-STAMMDATEN bereit. Im Dateinamen befindet sich das letzte Änderungsdatum. Hier gab es in letzter Zeit wieder einige Änderungen - neue Fahrzeuge - Fehlerbereinigungen! 

Portal-Synchronisation am Arbeitsplatz
Portal-Synchronisation sollte in regelmäßigen Abständen - spätestens vor einer Lage/Einsatz durchgeführt werden. Hierüber werden zentrale Konfigurationen (Karten, Einsatzmittel, Personennamen, Straßenverzeichnis, Einsatzstichwörter, ...) und der Inhalt der Einsatzbibliothek an die Arbeitsplätze synchronisiert. Je regelmäßiger synchronisiert wird, desto weniger Änderungen müssen übertragen werden!

Alarmdaten-Schnittstelle
Im Fireboard Portal unter Schnittstellen - Alarmeingang werden euch die Alarmeingänge der letzten Monate angezeigt. 
Diese Einsätze wären euch auf eurem Fireboard Arbeitsplatz - in Auftragsdaten - Alarmeingang (Modul Ausnahmezustand) zur weiteren Bearbeitung synchronisiert worden. (standardmäßig werden die letzten 3 Tage abgeholt)


Was ist im Einsatzfall / Flächenlage zu tun?

Wichtig! Unabhängig, ob bereits die Flächenlage im Landkreis ausgerufen wurde, könnt ihr jeden Einsatz/Auftrag auch im Normalbetrieb in Fireboard abarbeiten. Als Empfehlung: nutzt die ersten Einsätze schon als Chance zu üben, bis es richtig los geht.

  • Fireboard Arbeitsplatz starten 
    (falles es mehrere Fireboard Arbeitsplätze in der Stelle gibt - Ein Arbeitsplatz ist der Master, alle anderen Arbeitsplätze verbinden sich mit der Remote-Funktion auf den Master-Arbeitsplatz)
  • Startassistent - > Neuen Einsatz beginnen
  • Wenn bereits die Flächenlage ausgerufen wurde oder sobald sie ausgerufen wird, erscheint ein automatisches Popup:
    ==> Daten der Lage zurorden

    es folgt eine Sicherheitsabfrage, ob Sie ein Masterarbeitsplatz sind:

    solange noch keine Flächenlage ausgerufen wurde, kann gerne die Übertragung ins Fireboard Portal (Einsicht auch für übergeordnete Stellen) über den Schieberegler "Einsatzticker" unten rechts die Übertragung aktiviert werden:

  • Reiter oder Magnet "Auftragsdaten" öffnen
  • Alarmeingang überwachen
  • wenn neuer Auftrag eingeht --> Auftrag "übernehmen" + nach Sichtung ("Erfassung abschließen zur Disposition")

    ==> interne Abarbeitung des Einsatzes/Auftrages nach euren Abläufen (ggf. ausdrucken, priorisieren, Einsatzmittel disponieren)
    kann in Fireboard sein / kann analog auf Papier / Flipchart / Tafel sein

  • wenn Rückmeldung erfolgt: Einsatz/Auftrag abgeschlossen --> Auftrag in Fireboard auf abgeschlossen setzen 
    (kann z. B. über das Kalender-Icon gesetzt werden)

Bleibt bitte mit den Schulungen / Übungen intern in eurer Stelle am Ball.
Gerne bieten wir euch Unterstützung hierbei an. Kommt auf uns zu.

Bei Fragen oder Problemen stehen wir gerne zur Verfügung.
==> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
oder ruft an.

Kameradschaftliche Grüße

Martin Bahmer
Kreisbrandmeister Katastrophenschutz

Geschrieben von: KBM Martin Bahmer
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Feuerwehreinsatz zur Wohnungsöffnung für einen Mensch in Not in Karlstein

Am 07.01.2026 wurde gegen 12:30 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Karlstein von der Integrierten Leitstelle als Unterstützung für einen Rettungsdiensteinsatzes zum Öffnen einer Wohnung, in der sich ein Mensch in Not befand, in den Ortsteil Großwelzheim alarmiert. Dringende Wohnungsöffnungen bei einer akuten Gefahr sind heute regelmäßig vorkommende Einsatzszenarien bei vielen Feuerwehren mit einer zunehmenden Tendenz.     

Vor Ort konnte sich die Feuerwehr sehr schnell einen zerstörungsfreien Zugang zur Wohnung verschaffen und fanden darin eine Person vor, welche dringende medizinische Hilfe benötigte. Zusammen mit dem kurze Zeit später eingetroffenen Rettungsdienst wurde die medizinische Versorgung aufgenommen. In Absprache mit den Einsatzkräften des Rettungsdienstes unterstützten die Feuerwehrleute noch den Transport der Person aus dem 2. Obergeschoss durch das Treppenhaus bis zum Rettungswagen.

Die Karlsteiner Feuerwehr war mit einem Löschgruppenfahrzeug LF 10/6, der Drehleiter DLA (K) 23/12 sowie dem Einsatzleitwagen ELW 1 an der Einsatzstelle. Einsatzende am Feuerwehrhaus war gegen 13:40 Uhr.

(Quelle und Bild FF Karlstein)
2050107 Wohnungsöffnung Mensch in Not

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

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