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Auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Albstadt wurden Alexandra Friedrich als 1. Vorsitzende und Andreas Stein als 2. Vorsitzender in ihren Ämtern bestätigt.

Herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl und weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit für die Feuerwehr!!!

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Am Samstag, den 24.03.2018 haben Landrat Dr. Ulrich Reuter, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau, Herr Jürgen Schäfer und Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer 18 mobile Sichtschutzwände an Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg übergeben.

Aufgrund der leidvollen Erfahrungen in der jüngsten Vergangenheit mit Gaffern an Unfall- und Einsatzstellen haben sich der Landkreis Aschaffenburg und der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg e.V. dazu entschlossen, insgesamt 18 mobile Sichtschutzwände mit einer Gesamtsumme von rund 8.500 Euro zu beschaffen. Der Landkreis übernahm dabei die Finanzierung von 9 Sichtschutzwänden als Beladung für überörtlich genutzte Feuerwehrfahrzeuge. Die restlichen 9 Sichtschutzwände wurden vom Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg finanziert. Die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau unterstützte dabei den Kreisfeuerwehrverband mit einer großzügigen Spende in Höhe von 2.500 Euro. Mit diesen rund 7 Meter langen und 1,80 Meter hohen Sichtschutzwänden sollen zukünftig Unfallopfer vor den Blicken Neugieriger geschützt und dadurch ihre Persönlichkeitsrechte gewahrt werden. Daneben ermöglicht die Abschirmung, die bisher mit hochgehaltenen Decken und Planen erfolgte, auch ein ungestörtes Arbeiten der Rettungskräfte an Unfall- und Einsatzstellen.

Kreisbrandrat Ostheimer ging in seiner Rede auf die Probleme und Schwierigkeiten ein, vor denen die Feuerwehren in ihren Einsätzen immer wieder stehen. Gaffer an Einsatzstellen, die Bildung von Rettungsgassen  sowie verbale oder körperliche Gewalt gegen Einsatzkräfte machen eine Veränderung in der Gesellschaft notwendig. Um zum Nachdenken und zur Verhaltensänderung anzuregen sei es wichtig, die Probleme öffentlich anzusprechen und Maßnahmen wie die Anschaffung der Sichtschutzwände in einem angemessenen Rahmen zu würdigen. Abschließend stellte Ostheimer die neuen Aufkleber für Feuerwehrfahrzeuge zur Bildung von Rettungsgassen vor. Die Aufkleber werden in den nächsten Wochen an die Feuerwehren ausgeliefert.

Auch Landrat Dr. Reuter zeigte sich bestürzt darüber, dass die Gesellschaft keine Grenzen mehr kenne und somit die Arbeit von Hilfskräften behindere. Die Sichtschutzwände sollen helfen, sichtbare Grenzen zu ziehen um die Privatsphäre von Unfallbeteiligten zu schützen und Raum für die Arbeiten der Einsatzkräfte schaffen.

Im Namen der Sparkasse Aschaffenburg Alzenau betonte auch Sparkassenvorstand Schäfer, dass es wichtig sei, Neugierde im Zaum zu halten. Daher sei die Sparkasse gerne bereit dazu gewesen, die Anschaffung von 18 Sichtschutzwänden finanziell zu unterstützen. Schäfer hoffte, dass die Sichtschutzwände den Einsatzkräften den Dienst am Menschen erleichtern und wenig bis gar nicht zum Einsatz kommen müssen. Abschließend dankte er allen Feuerwehrleuten für ihren Einsatz in unserer Region.

Die mobilen Sichtschutzwände wurden an folgende Feuerwehren übergeben:

Bessenbach, Goldbach, Großostheim, Heigenbrücken, Heimbuchenthal, Hösbach, Hörstein, Kahl, Karlstein, Kleinostheim, Königshofen, Laufach, Mainaschaff, Michelbach, Schöllkrippen, Stockstadt, Waldaschaff und Weibersbrunn. Sie wurden somit flächendeckend im gesamten Landkreis Aschaffenburg und entlang der Autobahnen verteilt. Auf diese Weise werden möglichst viele Einsatzschwerpunkte abgedeckt.

Die Feuerwehren Alzenau, Glattbach und Krombach haben bereits auf die zunehmende Problematik reagiert und mit eigenen Mitteln gleichartige Sichtschutzwände beschafft. Es werden somit im Landkreis Aschaffenburg insgesamt 21 Sichtschutzwände vorgehalten.

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Text: KBM T. Rollmann & M. Fischer

Bilder: M. Fischer

Der Bayerische Rundfunk berichtet am Samstag 24.03.2018 ab 18:30 Uhr in der Rundschau und am Montag 26.03.2018 ab 18:30 Uhr in der Abendschau sowie am kommenden Montag im Laufe des Tages auf BR 1 (Radio) über das Seminar "Großtierrettung" in Waldaschaff vom 24.03.2018.

Hösbach, Kreis Aschaffenburg. Auf der A 3 bei Hösbach ereignete sich am Mittwochmorgen ein Auffahrunfall zwischen zwei Sattelzügen. Kurz nach 09.00 Uhr kam es vor der Ausfahrt Hösbach bzw. der Einhausung zu einer Verkehrsverlangsamung. Dabei bemerkte der Fahrer eines Sattelzuges aus Rumänien die Bremsmanöver seiner Vordermänner zu spät. Trotz eines Ausweichversuchs im letzten Moment nach links fuhr er seitlich versetzt seinem unmittelbaren Vordermann - ebenfalls ein Sattelzug aus Rumänien - ins Heck. Anschließend kamen beide Züge auf dem rechten und teilweise auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Verletzt wurde niemand. Beim Aufprall zerplatzte an dem auffahrenden Zug die rechte Seitenscheibe, sodass sich auf der Fahrbahn ein größeres Scherben- und Trümmerfeld bildete. Daher wurden Kräfte der Feuerwehr zur Fahrbahnreinigung hinzugezogen. Während der Kehrarbeiten musste der Verkehr in Richtung Frankfurt für etwa 20 Minuten komplett angehalten werden. Es bildete sich dabei ein Rückstau von einigen Kilometern Länge. Die Schadenshöhe beläuft sich auf etwa 45.000 Euro. Während der vorausfahrende Zug die Fahrt notdürftig fortsetzen konnte, musste der auffahrende Zug wegen der unfallbedingten starken Verformung des Planenaufbaus aus dem Verkehr gezogen werden. Er wurde von der Autobahn heruntergelotst und im Bereich der Autobahnmeisterei zwischengeparkt. Hier muss nun erst die Ladung (Stückgut auf Paletten) umgeladen werden. Anschließend kann der Zug zur Reparatur in eine Werkstatt gebracht werden.

Thema Rettungsgasse:

Bei der Anfahrt mussten sich die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei erneut mühsam durch den Stau „hindurchkämpfen“. Dabei wurde unter anderem ein ukrainischer Pkw Skoda festgestellt, der selbst bei Annäherung einer Polizeistreife mit Sondersignalen auf dem mittleren Fahrstreifen stehend keine Anstalten unternahm, Platz zu machen. Der 54-jährige Fahrer aus der Ukraine wurde zur Anzeige gebracht. Er musste hierfür eine Sicherheitsleistung in Höhe von 230 Euro hinterlegen.

Quelle: Orginal Pressemeldung der VPI Aschaffenburg vom 22.03.2018

Am 22.03.2018 erhielt im Landratsamt Aschaffenburg Michael Bauecker seine Ernennungsurkunde zum Brandinspektor.

Michael Bauecker wird ab dem 01.04.2018 in der Brandschutzdienststelle im Landratsamt, insbesondere im vorbeugenden abwehrenden Brandschutz, hauptamtlich tätig sein.

BI Bauecker

 

Am 22.03.2018 wurde die Brandmeldeanlage des Bauhofes in Großostheim, Schaafheimer Straße 33 mit der ÜE 5009 zur Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain geschaltet.

Als vorbeugende Maßnahme der allgemeinen Gefahrenabwehr ordnet die Regierung von Unterfranken im Einvernehmen mit dem regionalen Waldbrandbeauftragten der Bayerischen Staatsforstverwaltung für Unterfranken ab Karfreitag, 30. März 2018, vorsorglich bis auf weiteres den Einsatz eines Schnellen Einsatzflugzeugs (SEF) an.

Das SEF steht auf dem Flugplatz Giebelstadt in der Zeit von 08.00 Uhr bis Sonnenuntergang auf Anforderung hin zur Verfügung (Vorlaufzeit: 20 Minuten). Die Anforderung ist an die Integrierte Leitstelle Würzburg (Tel.: 0931 / 5 1919) zu richten. Es dient insbesondere der Erkundung unklarer Meldungen von Flächen- und Waldbränden und der Führung der mit der Bekämpfung dieser Brände beauftragten Einheiten. Es steht überdies auch für Erkundungs-, Aufklärungs- und Dokumentationsaufgaben aller BOS auf Anforderung zur Verfügung.

Das SEF trägt den Funkrufnamen "Kater Unterfranken 15/5" und ist im Digitalfunk auf der Gruppe Katastrophenschutz Unterfranken (KATS_UFR) zu erreichen.

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Mainaschaff einen Zuschuss in Höhe von 125.000 € für die Beschaffung eines neuen Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug 20 (HLF 20) und einen Zuschuss in Höhe von 38.900 € für die Beschaffung eines neuen Versorgungs-LKW für die FF Mainaschaff bewilligt.

Das neue HLF 20 soll ein Löschgruppenfahrzeug 16/12 (LF 16/12) und der neue V-LKW soll einen vorhandenen Gerätewagen-Logistik 1 (GW-L 1) ersetzen.

Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Stockstadt einen Zuschuss in Höhe von 38.900 € für die Beschaffung eines neuen Versorgungs-LKW für die FF Stockstadt bewilligt.

Der neue Versorgungs-LKW (V-LKW) soll einen vorhandenen Gerätewagen-Logistik 1 (GW-L 1) ersetzen.

Am Dienstagmorgen (20.03.2018) wurde um 07:30 Uhr in der Straße „Am Wingert“ in Kleinkahl ein Zimmerbrand gemeldet. Neben den Kräften der Feuerwehr Kleinkahl rückten die Feuerwehren Schöllkrippen und Westerngrund sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel zur Einsatzstelle aus. 

Vor Ort war eine deutliche Rauchentwicklung erkennbar. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung umgehend in die Küche vor. Als Brandherd konnte dort ein Kaminrohr, welches von einem Kachelofen kam, ausgemacht werden. Durch seine starke Wärmestrahlung hatte das Rohr die Deckenverkleidung in Brand gesteckt. Der Hauseigentümer unternahm schon sehr erfolgreich erste Löschversuche mit einem Feuerlöscher, so dass das Feuer bei Eintreffen der Feuerwehr schon stark eingedämmt war. Die Einsatzkräfte unter  der Leitung von Ulf Wirzberger (erster Kommandant der Feuerwehr Kleinkahl) löschten den Brand mit einem C-Rohr endgültig ab. Anschließend wurde das Gebäude mittels eines Hochleistungslüfters entraucht. Parallel zu diesen Maßnahmen wurde der zuständige Kaminkehrer durch die Leitstelle zur Einsatzstelle beordert. Bevor das Gebäude an den Hauseigentümer übergeben werden konnte, wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Von der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war Kreisbrandinspektor Frank Wissel an der Einsatzstelle. Der Einsatzleiter konnte auf rund 20 Einsatzkräfte und fünf Einsatzfahrzeuge zurückgreifen. Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen der BRK Rettungswache Schöllkrippen zur Absicherung der Feuerwehreinsatzkräfte vor Ort. Der Rettungsdienst musste aber nicht eingesetzt werden.

Über die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. Einsatzende war gegen 08:45 Uhr. 

Der öffentlich-rechtliche Vertrag zwischen dem Deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und Sepura/Hytera wurde nach sorgfältiger und gewissenhafter Prüfung unterzeichnet. Grund für die Prüfung waren Sicherheitsbedenken im Digitalfunk BOS, die durch den Investor Hytera beim Kauf des britischen Herstellers Sepura plc entstanden sind. Der Hersteller Sepura plc in Cambridge bleibt eigenständig und verantwortlich für die Entwicklung der TETRA Endgeräte, zudem bleibt die Sepura Deutschland GmbH mit Sitz in München bestehen. Der Exklusiv-Distributor für die deutsche BOS in Deutschland, die SELECTRIC Nachrichten-Systeme in Münster ist unter anderem für den Vertrieb und den Service der Endgeräte zuständig und ist weiterhin der Ansprechpartner.

In der Bundesrepublik Deutschland dürfen im Digitalfunk BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) nur Endgeräte betrieben werden, die hierfür von der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) als geeignet zertifiziert wurden. Die Zertifikate für die bereits durch die BDBOS zertifizierten Endgeräte des Herstellers Sepura bleiben nach wie vor bestehen – soll heißen diese Endgeräte dürfen grundsätzlich weiterverwendet werden. Die Zertifikate für die Sepura Endgeräte SRG und STP mit aktualisierter Software sowie für die neuen digitalen SC20 Endgeräte wurden von der BDBOS am 16. März 2018 erteilt.

Im Februar 2017 erhielt die SELECTRIC den Zuschlag für die Ausschreibung des Landes Thüringen über Digitalfunkgeräte für die nichtpolizeiliche BOS (Feuerwehr und Rettungsdienst). Der Zuschlag bezieht sich unter anderem auf die Sepura Endgeräte SC20, die ab der Veröffentlichung der Zertifizierung verwendet werden können. Die Auslieferung der Endgeräte wird sukzessive erfolgen.

Hendrik Pieper, Geschäftsführer SELECTRIC: „Wir freuen uns, dass die bereits über 10 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit mit Bund und Ländern weitergeführt werden kann.  Durch diesen Vertrag können wir gemeinsam mit Sepura die Marktführerschaft weiter ausbauen. Mit über 380.000 ausgelieferten digitalen Endgeräten im deutschen BOS-Markt sind nicht nur die Endgeräte, sondern auch die SELECTRIC eigenen systemergänzenden Produkte Teil des Erfolges.“

Hooman Safaie, Regional Direktor für Deutschland bei Sepura: „Dieser Vertrag ermöglicht uns an den bisherigen, erfolgreichen Dialog mit den BOS Kunden anzuknüpfen um auch in der Zukunft Endgeräte, Software, Zubehör und Applikationen anzubieten, die ihren Anforderungen entsprechen. Sepura als eigenständiger Teil des Hytera Konzerns ist nun bestens positioniert um die deutschen BOS Kunden bei der Migration zum Breitband mit innovativen Lösungen zu unterstützen.“  

Am Sonntag wurde bereits der zweite Atemschutzgeräteträgerlehrgang in diesem Jahr abgeschlossen. Die 21 Teilnehmer haben im Atemschutzzentrum Goldbach die Prüfung erfolgreich abgelegt. Besonders erfreulich war dieses Mal die Premiere einer fehlerfreien Prüfung. Eine Teilnehmerin beantwortete alle 50 Fragen richtig.

In den vorangegangenen Ausbildungseinheiten wurden die Neulinge in allen Themen rund um den Atemschutz unterwiesen und mussten in zahlreichen praktischen Übungen Ihr Können unter Beweis stellen.

Drei weitere Ausbildungstage in den Bereichen „Zusatz- und Sonderausrüstung in Verbindung mit Atemschutz“, „Brandsimulationsanlage“ und im Brandübungscontainer in Stockstadt werden den Lehrgang abrunden.

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung sagen wir aber bereits heute an die Teilnehmer:

Felix Kunkel, Stefan Wirzberger, Simon Körner (Heinrichsthal), Jannik Lachmann, Moritz Thoben, Korbinian Weis (Hörstein), Luis Reising, Philipp van der Gouwe (Großostheim), Stefan Kemmerer (Hemsbach), Philipp Gräser (Krombach), Philip Stegmann (Rothenbuch), Lara Emmerich, Martin Trockenbrodt, Julian Becker (Bessenbach), Thilo Weigand (Reichenbach), Angela Hefter (Hösbach-Bahnhof), Christian Watzel (Dammbach), Philipp Gehrig (Haibach), Marco Fingernagel (Steinbach), Luis Hengst und Noah Fleckenstein (Feldkahl-Rottenberg).

Unter der Verantwortung von Fach-KBM Peter Schmitt, dem stv. Leiter des Atemschutzzentrums, Stefan Scherf und mit Verstärkung durch viele Helfer der Feuerwehr Goldbach wurde in gewohnt guter Qualität das Wissen vermittelt.

Auf dem Bild sind die Absolventen mit einem Teil der Ausbilder zu sehen.

Lehrgang AT 2018

Am 17.03.2018 wurden auf einer Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins in Hohl der bisherige 1. Vorsitzende Daniel Heininger und der bisherige 2. Vorsitzende Hartmut Sauer in ihren Ämtern für weitere 3 Jahre bestätigt.

Nachdem wir im letzten Jahr unser MP-Feuer auf die neue Version umgestellt haben, bieten wir jetzt einen Vor-Ort Workshop durch die Herstellerfirma an.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 09.06.2018 im Feuerwehrhaus Karlstein statt.

Beginn ist um 09:00 Uhr – Ende gegen 15:00 Uhr.

Inhalt des Workshops:

  • Unterschiede zur Version 2014 werden vorgestellt und erläutert
  • Neue Funktionen und Rechte werden vorgestellt und erläutert
  • Fragen aus der Runde werden geklärt


Teilnehmerzahl: 
Mindestens 15, Maximal 30

Der Workshop richtet sich in erster Linie an Kameradinnen und Kameraden, welche bereits mit der Netzwerkversion 2014 des Kreisfeuerwehrverbandes arbeiteten, und jetzt als Multiplikatoren für ihre Feuerwehren zur Verfügung stehen.

Unkostenbeitrag:           ab 15 Teilnehmern 88,50 € pro Person

                                         ab 20 Teilnehmern 68,50 € pro Person

                                         ab 25 Teilnehmern 58,50 € pro Person

                                         bei 30 Teilnehmern 48,50 € pro Person

Die Nennung der tatsächlichen Teilnehmergebühr ergibt sich nach Anmeldeschluss

Für die Verpflegung während des Tages ist gesorgt (2 bel. Brötchen, das Mittagessen sowie Wasser und Kaffee)

Verbindliche Anmeldung:

Die verbindliche Anmeldung erfolgt über die KFV-Homepage bis spätestens 09.05.2018

Das Seminar ist ab Montag, den 19.03.18, 08:00 Uhr in unserer Lehrgangsverwaltung buchbar.

Water Gate ist eine mobiles System für den Hochwasserschutz, zur Löschwasserrückhaltung und zum Errichten von Staustellen in fließenden Gewässern für eine Löschwasserentnahme.

Am kommenden Mittwoch, den 21.03.2018, findet um 17.30 Uhr eine Vorführung des Herstellers aus der Schweiz am Gerätehaus in Schöllkrippen statt.

Nähere Infos zum System unter

www.hochwasser-schutz.ch 

https://www.youtube.com/channel/UCNbq7uIXUi3TtrQ326VOq7w/videos?sort=dd&view=0&shelf_id=0

Die Feuerwehr Schöllkrippen lädt dazu alle interessierten Feuerwehren ein und bittet, dass sich alle Interessenten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
kurz per Mail anmelden.

Rund 30.000 Einsätze (genau: 30.291) waren im Jahr 2017 von den 969 freiwilligen Feuerwehren, den 34 Betriebs- und Werkfeuerwehren sowie der Berufsfeuerwehr Würzburg in Unterfranken zu leisten. Insgesamt mussten 4.223 Brandeinsätze bewältigt werden. Dem stehen 3.081 Fehlalarmierungen gegenüber. Fehlalarme belasten die Feuerwehren in der Praxis erheblich.

Im Rahmen der Technischen Hilfeleistung (THL) wurden die Feuerwehren im Jahr 2017 insgesamt 17.271-mal zur Hilfe gerufen. Zum Einsatzspektrum in der Technischen Hilfeleistung zählt die Alarmierung zu 2.522 Verkehrsunfällen, 2.105 Ölspuren oder 1.015 Wohnungsöffnungen bei akuter Gefahr. Auch das Wetter nahm im vergangenen Jahr wieder starken Einfluss auf die Feuerwehren. So mussten die Einsatzkräfte 1.136 Sturmschäden und 498 Unwetterschäden (z.B. vollgelaufene Keller, Überflutung) beseitigen. Über das Jahr verteilt fielen insgesamt 398 Hochwassereinsätze an und die Feuerwehren mussten allgemein bei 474 Wasserschäden Hilfe leisten.

Durch die Einsätze der Feuerwehren wurden 1.337 Personen gerettet. Allerdings sind auch 226 Personen bei den Ereignissen ums Leben gekommen und konnten von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden. Zudem wurden bei den Einsätzen 172 Feuerwehrdienstleistende verletzt. Sicherheitswachen – zum Beispiel bei öffentlichen Veranstaltungen – mussten 9.287-mal geleistet werden.

Die Feuerwehren wurden im Berichtsjahr zu 4.397 First-Responder-Einsätzen alarmiert. Hierbei konnten durch die Hilfe vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes 2.798 Personen gerettet wer- den. Für 141 Personen kam trotz des schnellen Eingreifens jede Hilfe zu spät.

Bei den Freiwilligen Feuerwehren in Unterfranken waren insgesamt 36.305 aktive Mitglieder ehrenamtlich in den Feuerwehren engagiert. Sie leisteten im Jahr 2017 rund 306.000 ehrenamtliche Einsatzstunden (genau: 305.805). Der Frauenanteil lag bei rund 10 % mit 3.656 weiblichen Mitgliedern. Die Ausbildung zum Atemschutzträger ist wichtig, jedoch nicht selbstverständlich. Insgesamt waren in Unterfranken im Jahr 2017 9.424 Atemschutzträger gemeldet, wovon 8.468 auf die Freiwilligen Feuerwehren entfallen.

Die Jugendarbeit spielt auch bei den unterfränkischen Feuerwehren eine wichtige Rolle. Sie ist ein bedeutender Teil der Nachwuchsgewinnung für die Wehren. In 735 Jugendgruppen waren 6.498 Jugendliche aktiv. Erfreulich ist, dass der Anteil der weiblichen Jugendfeuerwehrmitglieder mit 1.711 Anwärterinnen immerhin bei 26 % liegt.

„Alle diese Zahlen verdeutlichen, dass unsere Feuerwehrangehörigen mit großem Mut und oft unter Einsatz ihres Lebens ihren selbstlosen Dienst an unserer Gemeinschaft leisten. Dafür gebührt ihnen unser aller Dank“, kommentierte Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer die aktuelle Feuerwehrstatistik. Der Regierungspräsident hofft zuversichtlich, dass sich auch künftig zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger in den Freiwilligen Feuerwehren engagieren. Sein Appell richtet sich insbesondere auch an die junge Generation, die aufgefordert ist, durch den Einsatz in den örtli- chen Feuerwehren einen wichtigen ehrenamtlichen Einsatz zu leisten. Darüber hinaus können unsere Freiwilligen Feuerwehren auch zu einer gelingenden Integration der vielen dauerhaft bleibeberechtigten Zuwanderer als neue Mitbürgerinnen und Mitbürger beitragen.

In der Zeit vom 03. bis 06.04.2018 ist an der SFS Würzburg ein Lehrgangsplatz "Leiter einer Feuerwehr" frei.

Interessenten melden sich bitte umgehend bei mir 0171/5100248.

Am 13.03.2018 wurde in Kahl mit der Übertragungseinrichtung ÜE 2114 die Brandmeldeanlage des Kindergarten Heide Kahl der Stephanusgemeinde Kahl in der Freigerichter Straße 15 auf die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain aufgeschaltet.