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Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr vom 20.8.-23.08.2026 in Heigenbrücken

Vier Tage lang standen für rund 280 Jugendliche aus 25 Feuerwehren Gemeinschaft, Teamwork, Spiel, Spaß und natürlich jede Menge Feuerwehr auf dem Programm. Beim diesjährigen Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr Aschaffenburg in Heigenbrücken wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern neben kalten Nächten und sommerlichen Tagen ein abwechslungsreiches Ausbildungsprogramm, eine spaßige Lagerolympiade und das klassische Zeltlagerleben geboten.

Am Donnerstag fiel der Startschuss für das diesjährige Zeltlager. Gemeinsam mit Landrat Dr. Alexander Legler eröffneten Kreisbrandrat Frank Wissel, Kreisjugendfeuerwehrwartin Eva Freudenberg und der 2. Bürgermeister der Gemeinde Heigenbrücken, Andreas Kerber, offiziell das Lager. Nach der Begrüßung und den einleitenden Worten ging es anschließend direkt besinnlich weiter: Bei einem interaktiven Lagergottesdienst konnten die Jugendlichen nicht nur gemeinsam singen, sondern erlebten auch zwei Minuten absoluter Ruhe um mitten im Trubel des Zeltlagers einmal innezuhalten und gemeinsam zur Ruhe zu kommen.

Am Freitag waren bei der Lagerolympiade Teamwork, Geschicklichkeit, Kreativität und eine gute Portion Ehrgeiz gefragt. So mussten vier Jugendliche eine Flasche auf einem wackligen Brett durch einen Parcours balancieren, einen Wasserbecher mit einer Wippe so hochschnippen, dass möglichst viel Wasser drinnen bleibt. Ein langer Atem wurde benötigt, um einen Tischtennisball von Becher zu Becher zu pusten. Etwas roher ging es beim Erbsenzerschlagen zu, hier zählte vor allem Schnelligkeit und Treffsicherheit. Feuerwehrgeschick war gefragt als mittels Kübelspritze ein Becher über eine Seilbahn geschossen werden musste und an einer weiteren Station mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Golfbälle in verschiedene Feuerwehrgeräte werfen. Am besten meisterte die Aufgaben die Jugendfeuerwehr Mömbris-Hutzelgrund, dicht gefolgt von Kleinkahl und der Spielgemeinschaft Feldkahl-Rottenberg, Wenighösbach und Hösbach-Bahnhof auf dem dritten Platz.

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Feuerwehr-Ausbildung. An verschiedenen Stationen konnten die Jugendlichen ihr Wissen erweitern und selbst Hand anlegen. So bauten sie unter anderem einer Materialseilbahn, sowie eine Saugleitung auf. Außerdem erhielten die Jungs und Mädchen einen Einblick in die spezielle Waldbrandausrüstung des Landkreises. Auch ein Rettungswagen wurde vorgestellt und gab den Jugendlichen die Möglichkeit, einen Blick über den Tellerrand der Feuerwehr hinaus auf die Arbeit des Rettungsdienstes zu werfen. Auch die Basics durften nicht fehlen, so gab es auch eine Station mit „Knoten und Stiche“. Bei einer Knobelaufgabe mussten sie dann mit Einfallsreichtum und der Ausrüstung eines Löschfahrzeuges eine Kübelspritze aus einer Mülltonne angeln, ohne sich dieser zu nähern. Was zunächst nach einer einfachen Aufgabe klang, erwies sich schnell als echte Herausforderung und führte zu vielen verschiedenen Lösungen. Neben den offiziellen Programmpunkten blieb natürlich auch ausreichend Zeit, um sich mit den anderen Feuerwehren auszutauschen, neue Freundschaften zu schließen und gemeinsam die Abende im Zeltlager zu verbringen. Ob beim Cornhole-Turnier, Dino-Nugget grillen oder einfach Kartenspielen, hier hatte jeder seinen Spaß.

Am Sonntag hieß es schließlich Abschied nehmen. Zelte, Pavillons und das gesamte Lager mussten wieder abgebaut und das Gelände aufgeräumt werden. Kreisjugendfeuerwehrwartin Eva Freudenberg nutzte die Gelegenheit, um allen Helferinnen und Helfern zu danken. Ein besonderer Dank galt der Feuerwehr Heigenbrücken für die hervorragende Organisation und die tatkräftige Unterstützung rund um das Zeltlager. Ebenso bedankte sie sich bei der Feldküche und Logistikgruppe, die die rund 280 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 25 Feuerwehren während der vier Tage mit vorzüglicher Verpflegung versorgte. Und machte bereits Vorfreude auf das nächste Kreisjugendfeuerwehrzeltlager, welches voraussichtlich vom 12.-15.08.2027 in Sailauf stattfinden wird.

Bildersammlung: https://adobe.ly/4hPM3mY

(Quelle und Bilder Kreisjugendfeuerwehr Aschaffenburg)
20260823 Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2026 in Heigenbrücken 20. 23.08.26 1 20260823 Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2026 in Heigenbrücken 20. 23.08.26 2
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. August 2026

Verkehrsunfall im Weinkreisel der Ortsumgehungsstraße in Großostheim

Am Sonntag, den 23.08.2026 ereignete sich gegen 14 Uhr im Weinkreisel der Ortsumgehungsstraße in Großostheim in der Ausfahrt in die Babenhäuser Straße Richtung Großostheimer Verkehrslandeplatz ein Verkehrsunfall. Beim Ausfahren aus dem Kreisel stoppte ein PKW um einen Radfahrer die Straße kreuzen zu lassen. Ein nachfolgender Motorradfahrer erkannte die Situation vermutlich zu spät und fuhr auf das Heck des PKW auf. Beim Aufprall und dem anschließenden Sturz zog sich der Motorradfahrer schwere Verletzungen zu.

Nach einer Erstversorgung durch den alarmierten Notarzt und Rettungsdienst wurde er mit einem in der Nähe auf dem Feld gelandeten Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die drei Insassen des PKW blieben bei dem Unfall unverletzt.

Die ebenfalls alarmierte Freiwillige Feuerwehr Großostheim sicherte die Unfallstelle ab, unterstütze den Rettungsdienst und sicherte die Landestelle des Rettungshubschraubers. Während der Rettungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme war der Kreisverkehr teilweise von der Feuerwehr gesperrt.

Das Motorrad wurde von einem Abschleppunternehmen abgeholt. Abschließend reinigten die Feuerwehrkräfte noch die Fahrbahn.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
20260823 VU Großostheim 9P 20260823 VU Großostheim 11
20260823 VU Großostheim 13 20260823 VU Großostheim 10
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. August 2026

Feuerwehr Karlstein erkundet gemeldete Oelverschmutzung auf dem Main

Am Sonntagmorgen um 06:41 Uhr wurde die Feuerwehr Karlstein durch die ILS Untermain mit dem Einsatzstichwort „ABC Öl Wasser“ alarmiert. Im Bereich des Mainkilometers 74 sollte nach Angaben einer meldenden Person eine ölartige Verunreinigung auf der Wasseroberfläche zu erkennen sein. Neben der Feuerwehr wurden auch der zuständige Kreisbrandinspektor (KBI) sowie eine Streife der Polizei zur Einsatzstelle alarmiert.

Seitens der Feuerwehr Karlstein rückten zunächst der ELW 1 sowie der GW Erkunden/Messen aus. Im Bereich der Mainflinger Straße führten die Einsatzkräfte anschließend eine umfangreiche Erkundung durch. Dabei wurde der Uferbereich zu Fuß kontrolliert, der Main von der Kilianusbrücke aus in Augenschein genommen und zusätzlich eine Drohne zur Erkundung aus der Luft eingesetzt.

Trotz der intensiven Suche konnte weder flussaufwärts noch flussabwärts eine Ölverschmutzung festgestellt werden. Auch die Besatzung eines zu Tal fahrenden Binnenschiffes wurde über UBI-Funk durch die Einsatzleitung befragt. Der Schiffsführer gab an, auf den zurückliegenden Kilometern ebenfalls keine entsprechende Verunreinigung bemerkt zu haben. Er sagte zu, auf seiner weiteren Fahrt aufmerksam zu bleiben und bei einer möglichen Feststellung erneut Meldung zu machen.

Nach Rücksprache zwischen der Einsatzleitung, dem zwischenzeitlich eingetroffenen Kreisbrandinspektor und der Polizei wurde die Suche schließlich beendet. Die Einsatzkräfte rückten wieder ein und die im Feuerwehrhaus bestehende Einsatzbereitschaft wurde aufgelöst.

Für den Fall einer bestätigten Ölverschmutzung standen weitere Kräfte und Einsatzmittel der Feuerwehr Karlstein bereit. Unter anderem waren das LF 10/6 mit Mehrzweckboot (MZB) sowie das WLF-L mit dem Abrollbehälter Ölsperre für einen möglichen Einsatz vorbereitet. Bei einer Bestätigung der Erstmeldung wären zudem weitere Einsatzkräfte per Zugalarm nachalarmiert worden. Vorgesehen waren unter anderem das HLF 20/16, der KdoW mit RTB 1 sowie der GW-U mit zusätzlichem Ölwehrmaterial.

Als mögliche Ursache für die vermeintliche Ölverschmutzung kamen schließlich Blaualgen in Betracht. Diese sind aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen der vergangenen Wochen derzeit in größeren Mengen auf der Wasseroberfläche des Mains sichtbar und können aus der Entfernung den Eindruck einer Verunreinigung erwecken. Die zuständigen Behörden hatten bereits mehrfach entsprechende Hinweise und Warnungen zur aktuellen Blaualgen-Situation veröffentlicht.

Der Einsatz der Feuerwehr Karlstein konnte somit ohne weitere Maßnahmen beendet werden.

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Text und Bilder: Freiwillige Feuerwehr Karlstein; Kreisbrandinspektion

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 23. August 2026

Empfang zu Ehren der Einsatzkräfte bei der Bekämpfung von Waldbränden

Kurzfristig hat uns eine Einladung der Bayerischen Staatskanzlei und des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder zu einem Empfang zu Ehren der Einsatzkräfte bei der Bekämpfung der Waldbrände erreicht.

Der Empfang findet am Freitag, 11. September 2026, um 17:00 Uhr im Historischen Festsaal des Hofbräuhauses München statt.

Eingeladen sind alle Helferinnen und Helfer aus unserem Landkreis, die bei den Waldbränden im Einsatz waren. Insgesamt steht uns ein Kontingent von 255 Plätzen zur Verfügung.

Wer gerne teilnehmen möchte, meldet sich bitte bis Mittwoch, 26. August 2026, 9:00 Uhr bei KBR Frank Wissel mit folgenden Angaben:

Feuerwehr
Name
Vorname
E-Mail-Adresse

Im Anschluss erhalten alle gemeldeten Teilnehmer ihre persönliche Einladung direkt von der Bayerischen Staatskanzlei per E-Mail. Die Einladung gilt jeweils für eine Person und ist nicht übertragbar.

Je nachdem, wie viele Anmeldungen zusammenkommen, ist eine gemeinsame Busfahrt nach München geplant. Die Kosten für den Bus übernimmt der Kreisfeuerwehrverband. Die Abfahrt wird voraussichtlich gegen Mittag im Landkreis erfolgen, nach dem Empfang geht es gemeinsam wieder zurück.

Weitere Details zur Busfahrt folgen, sobald die Planungen abgeschlossen sind.

Aufgrund der kurzfristigen Einladung bitten wir um eine ebenso kurzfristige Rückmeldung und um Beachtung der Anmeldefrist.

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 23. August 2026

Die SAF-Holland in Bessenbach dankt allen Feuerwehrleuten in ihrer Mitarbeiterschaft für ihren Einsatz beim Waldbrand in Waldaschaff und gewährt einen Tag Sonderurlaub

Am Samstag, den 15.08.2026 kam es in Waldaschaff zu einem Flächenbrand, der sich großflächig in den angrenzenden Wald ausbreitete und sich zu einem verheerenden Großbrand entwickelte. Neben der Brandfläche in der Gemeinde Waldaschaff waren von dem Brandereignis auch Flächen in der Gemeinde Bessenbach und im gemeindefreien Gebiet der Bayer. Staatsforsten betroffen.

Die in Bessenbach ansässige SAF-Holland dankt ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die als Einsatzkräfte bei diesem Brandeinsatz einen wichtigen Beitrag zur Gefahrenabwehr und zum Schutz der Region geleistet haben und würdigt als Unternehmen mit einem Tag Sonderurlaub das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die bei der Freiwilligen Feuerwehr am letzten Wochenende im Waldbrandeinsatz waren.  

Wir, die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg, freuen uns genauso wie die betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SAF-Holland, deren Feuerwehreinsatz beim Waldbrand mit einem solchen tollen Dankeschön des Unternehmens gewürdigt und wertgeschätzt wird.

Die Feuerwehren sind von dieser tollen Geste der Unternehmensleitung tief beeindruckt und sagen HERZLICHEN DANK!sandra schoen heart 184572 1(Bild Sandra Schön Pixabay)

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. August 2026

11 neue Atemschutzgeräteträger für die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg

Am Freitag, den 21.08.2026 endete erfolgreich ein in Vollzeit vom 17. bis 21.08.2026 durchgeführter Atemschutzgeräteträgerlehrgang im Atemschutzzentrum des Landkreises Aschaffenburg in Goldbach. Der Atemschutzgeräteträgerlehrgang beinhaltete zusätzlich eine Einweisung als Chemikalienschutzanzugträger und eine Ausbildung mit Durchgang im gasbefeuerten Brandübungscontainer.

11 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Landkreis konnten bei der Prüfung mit guten Leistungen überzeugen und stehen zukünftig bei ihren Feuerwehren als Atemschutzgeräteträger zur Verfügung.

Wir, die Kreisbrandinspektion, der Kreisfeuerwehrverband und das Ausbilderteam des Atemschutzzentrums, wünschen den neuen Atemschutzgeräteträgern viel Glück, Erfolg und Spaß bei ihren zukünftigen Aufgaben.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren:

Blommel, Andreas FF Mömbris-Hutzelgrund
Trapp, Hannah FF Hörstein
Trageser, Maya FF Hofstädten
Petermann, Linus FF Laufach
Hopf, Felix FF Rothenbuch
Franz, Simon FF Weibersbrunn
Lakwa, Maurice FF Karlstein
Haider, Lucas FF Mainaschaff
Zöller, Lisa FF Großostheim
Kaltwasser, Luca FF Schöllkrippen
Bozem, Lukas FF Schöllkrippen

2026081

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. August 2026

Feuerwehren halfen bei der Absicherung der Lidl Deutschland-Tour 2026 bei ihrer Fahrt durch den Landkreis Aschaffenburg

Die Lidl Deutschland-Tour 2026 findet aktuell vom 19. bis 23. August 2026 statt und ist eines der wichtigsten deutschen Etappenrennen im Straßenradsport. Die Tour führt in diesem Jahr über einen Prolog und vier Etappen durch Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Die Gesamtlänge beträgt 742,2 Kilometer.

Am 20.08.2026 führte die erste Etappe des Rennens von Bad Orb nach Schwäbisch Hall.

In der Zeit von 11:20 bis 13:55 Uhr durchquerte die Tour von Bad Orb kommend den Landkreis Aschaffenburg beginnend von der hessischen Grenze nördlich von Wiesen. Die Rennstrecke führte über die Staatsstraßen 2905 und 2305 durch die Gemeinde Wiesen zunächst in den Landkreis Main-Spessart. Kurze Zeit später kehrte östlich von Heinrichsthal das Rennen auf der Kreisstraße AB 20 in den Landkreis Aschaffenburg zurück. Die Strecke führte anschließend über die Kreisstraße AB 7 durch den Oberlohrgrund, weiter über die Kreisstraße AB 23 und bei Heigenbrücken auf die Staatsstraße 2317. Von der Kreuzung Sieben Wege ging es über die Bundesstraße B 26 und die Staatsstraße 2317 nach Rothenbuch und weiter zur Autobahnanschlussstelle Rohrbrunn. Über die Staatsstraßen 2312 und 2316 hat das Rennen unseren Landkreis schließlich wieder Richtung Etappenziel in Schwäbisch Hall verlassen.

Die Freiwilligen Feuerwehren in den betreffenden Spessartgemeinden unterstützen bei der Absicherung der Rennstrecke und sorgten gemeinsam mit der Polizei für einen sicheren Verlauf der Radsportveranstaltung.

(Bilder FF Heinrichsthal)
20260820 Verkehrsabsicherung Heinrichsthal 2 20260820 Verkehrsabsicherung Heinrichsthal 1 

 

 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. August 2026

Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 3 zwischen Großostheim und Niedernberg

Am 21.08.2026 wurde gegen 14:40 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Großostheim gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Kreisstraße AB 3 zwischen Großostheim und Niedernberg alarmiert.

Ein PKW war von Niedernberg in Richtung Großostheim unterwegs, als er in Höhe der Aussiedlerhöfe mutmaßlich ohne Fremdbeteiligung von der Fahrbahn abkam und auf in einem einmündenden Feldweg auf der Seite liegend zum Stehen kam.

Der alleine im Fahrzeug befindliche Fahrer konnte sich selbst leicht verletzt bis zum Eintreffen der Rettungskräfte aus dem Fahrzeug befreien und wurde vom eintreffenden Rettungsdienst versorgt.

Die Feuerwehr sicherte zunächst die Unfallstelle ab. Da das Fahrzeug auf dem Feldweg abseits der Kreisstraße lag und keine größeren Maßnahmen seitens der Feuerwehr an der Unfallstelle notwendig waren, konnte die Feuerwehr die Unfallstelle an die den Unfall aufnehmende Polizei für die restlichen Maßnahmen übergeben und in ihr Feuerwehrhaus zurückkehren.

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim war mit einem Einsatzleitwagen ELW 1, einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 und einem Rüstwagen mit 13 Feuerwehrkräften vor Ort.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
20260821 VU Großostheim 1 20260821 VU Großostheim 4

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. August 2026

Die Freiwillige Feuerwehr in Kälberau lädt zur Kälberauer Kerb ein - die Feuerwehr feiert am 12.09.2026 ab 16 Uhr auf dem Dorfplatz

Flyer Kerb 2026 Kälberau Seite 1Flyer Kerb 2026 Kälberau Seite 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. August 2026

Nach Waldbränden in Rechtenbach und Waldaschaff - Mutmaßliche Brandursachen stehen fest

Nach den beiden größeren Waldbränden am Samstag, den 15.08.2026 in Rechtenbach (Lkr. Main-Spessart) und in Waldaschaff (Lkr. Aschaffenburg) wurden die Ermittlungen der zuständigen Polizeidienststellen hinsichtlich der Brandursachen auf Hochtouren geführt. In beiden Fällen stehen diese dem Sachstand nach fest.

Brand in Rechtenbach

Beamte der Polizeiinspektion Lohr haben noch vor Ort, während der laufenden Löscharbeiten, die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Dem Sachstand nach gab es kurz vor Brandausbruch einen sogenannten Spannungsüberschlag an einem der dortigen Strommasten. Dieser Stromüberschlag hat in der Folge in einen angrenzenden Baum eingeschlagen und löste den Großbrand aus.

Bei dem Knall, der im Bereich der Brandausbruchstelle durch mehrere Zeugen wahrgenommen werden konnte, handelte es sich um den genannten Stromüberschlag.

Brand in Waldaschaff

Polizeikräfte der Polizeiinspektion Aschaffenburg, die als erste an der Brandstelle waren, begannen sofort mit ihren ersten Ermittlungen zur Brandursache. Noch am Samstag hat die Kriminalpolizei Aschaffenburg vor Ort ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Diese wurden auch am Sonntag weitergeführt. Dem aktuellen Sachstand nach ist das Feuer im Bereich der Batterie eines Elektrozauns ausgebrochen und breitete sich in der Folge auf die Fläche von rund 300.000 qm aus.

Insofern besteht derzeit bei beiden Bränden kein Hinweis auf eine vorsätzliche Brandlegung.

(Quelle Pressemeldung des Polizeipräsidiums Unterfranken vom 20.08.2026)

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. August 2026

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