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Erinnerung an die Meldefrist zur Teilnahme an der Winterschulung des Landkreises Aschaffenburg am 09.02.2019 in Kahl am Main.

Alle noch nicht gemeldeten Teilnehmer, müssen bis spätestens Donnerstag, den 31.01.2019 formlos per Email unter Happt@t-online gemeldet werden!

Auf einer Mitgliederversammlung des Feuerwehrverein Kahl wurde Evi Ritter für weitere drei Jahre zur 1. Vorsitzenden wiedergewählt. Neuer 2. Vorsitzender des Vereins wurde Thomas Breiden.

Die FF Goldbach hat einen neuen Kommandowagen in Dienst gestellt. Der neue Kommandowagen, kurz KdoW, ersetzt den bisherigen KdoW auf VW Sharan.

Kdow Goldbach

Kdow Goldbach links

Kdow Goldbach vorne

Kdow Goldbach hinten

Am 26.01.2019 wurde auf der Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins in Heimbuchenthal der 1. Vereinsvorsitzende Alexander Nork und der 2. Vereinsvorsitzende Carsten Lübbers für eine weitere Amtsperiode in ihren Vereinsämtern bestätigt. 

Die Fa. WIS Fachpersonal & Service GmbH, Zum Wiesenhof 60, 66663 Merzig

sucht einen Mitarbeiter mit Feuerwehrqualifikation der im Kraftwerk Großkrotzenburg als Produktionsmitarbeiter im Bereich Kohle-Entfrachtung in der Nachtschicht mitarbeitet.

Der Stundenlohn beträgt im Durchschnitt ca 13,00 € - 13,50 € je nach Einsatz.

Die Fa. WIS ist ein Spezialdienstleistungsunternehmen und hat seit vielen Jahren einen Direktauftrag im Kraftwerk Staudinger. Die technische Dienstleistung dort wird um eine feuerwehrtechnische Komponente erweitert und die Fa. WIS benötigt noch 2 Mitarbeiter mit Truppmann 1, 2, Atemschutz und Sprechfunker-Ausbildung.
Gearbeitet wird in 2 Teams a 2 Mann im 2-Schicht-Modell mit 7 Tagen Nachschicht, 2 Tage frei, 3 Tage Tagschicht, 2 Tage frei, dann wieder 7 Tage Nachtschicht usw.

Während dieser Nachtschicht werden feuerwehrtechnische Aufgaben ausgeführt wie z.B.:
Beseitigung von Brandlast und Unterbindung explosionsfähiger Kohlestaubgemische durch Absaugung von Kohlestaub mittels einer Spezialsaugeinheit mit Ex-Schutz, Durchführung von Prüfungen der Sprinkleranlage, Sprühflutanlage, Prüfung von Brandschutztüren, Spülen der Feuerlöschleitungen, Prüfung von Wandhydranten, Brandwache, vorbeugender Brandschutz etc.
Wer Interesse hat wendet sich an:
WIS Fachpersonal & Service GmbH
Zum Wiesenhof 60
66663 Merzig

Einsatzort: Kraftwerk Großkrotzenburg

HR Europa Tobias Lechner
Telefon: 06861 – 9 12 15 15

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 24.01.2019 wurden auf einer Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins in Mainaschaff Matthias Zschirpe als 1. Vorsitzender und Robert Dully als 2. Vorsitzender in ihren Ämtern für eine weitere Wahlperiode bestätigt. 

Mit diesem Newsletter werden Ihnen aktuelle Informationen und Neuigkeiten im Gästehaus und Restaurant St. Florian übersandt.

FP40

Die Reservierungen der Freiplätze für 40-jährige aktive Dienstzeit bei der Feuerwehr (FP40) funktionieren einwandfrei. Die Gäste kommen gerne und nehmen die Gutscheine auch sehr gerne in Anspruch. Leider gibt es aber Gutscheininhaber, die sehr lange warten, bis sie sich zu einer Buchung entschließen und dann enttäuscht sind, dass zu ihrem Wunschtermin kein Zimmer mehr zur Verfügung steht.

Wir haben Zimmer für alle Gutscheininhaber, aber eben nicht für alle in der Zeit von Mai bis September. Jedes Jahr sind zahlreiche Zimmer in den Monaten November bis Februar frei, die auch von Gutscheininhabern gebucht werden könnten. Die Adventszeit im Dezember oder auch unsere Themenwochen im Januar und Februar bieten besinnliche Tage bzw. jede Menge Unterhaltung je nach den persönlichen Vorlieben.  

 

 

  

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Themenwochen 2020

Die seit 2006 bekannten und beliebten Pauschalwochen wurden ab diesem Jahr in Themenwochen umbenannt. Die Inhalte in diesen Wochen bleiben wie gewohnt bestehen und wir arbeiten weiterhin daran, einzelne Programmpunkte zu verändern, zu verbessern und Ihren Wünschen anzupassen.

Die Themenwochen im Januar und Februar 2019 sind bereits ausgebucht, deshalb darf ich schon jetzt auf die Themenwochen in 2020 hinweisen. Termine 2020:

  • Relaxwoche - 18.01.-25.01.2020
  • Bayerische Woche - 25.01.-01.02.2020
  • Winter-Wellness-Woche - 01.02.-08.02.2020
  • Salzwoche - 15.02.-22.02.2020

Einzelheiten zu den Themenwochen finden Sie auf unserer Homepage.

 

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Wellnesstage

Im November und Dezember dieses Jahres bieten wir einige Aufenthalte als Wellnesstage an. Zum Pauschalpreis von 125 EUR bzw. 150 EUR bieten wir drei- bzw. vier Nächte mit folgenden Leistungen an:

  • Zimmer mit Du/WC
  • Halbpension
  • Gastkarte
  • Leihbademantel, Badeslipper und Leihsaunatücher
  • Wellnessaufgüsse in unserer Sauna
  • Ein 4-stündiger Eintritt in den Thermenbereich der Rupertustherme in Bad Reichenhall
  • Eine Ausflugsfahrt mit Reisebus

Termine:

  • 09.11.-13.11.2019 (Samstag-Mittwoch) 150,00 EUR/pro Person
  • 25.11.-28.11.2019 (Montag-Donnerstag) 125,00 EUR/pro Person
  • 25.11.-29.11.2019 (Montag-Freitag) 150,00 EUR/pro Person
  • 01.12.-04.12.2019 (Sonntag-Mittwoch) 125,00 EUR/pro Person
  • 01.12.-05.12.2019 (Sonntag-Donnerstag) 150,00 EUR/pro Person

 

 

 

 

 

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Adventswochenende

Die „ruhige“ Adventszeit können Sie im Gästehaus und Restaurant St. Florian noch ruhiger gestalten. Leistungen:

  • Zimmer mit Du/WC
  • Halbpension
  • Gastkarte
  • Eintritt in das Salzburger Adventssingen in der St. Andrä-Kirche inkl. Busfahrt.

Termin:

  • 05.12. – 08.12.2019 (Donnerstag-Sonntag) 125,00 EUR/pro Person

Schließung am 08.12.19

Wegen Renovierungen im Foyer und im Wintergarten beenden wir die Saison am 08.12.2019.

 

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Freie Zimmer:

Über freie Zimmer können Sie sich auf unserer Homepage informieren.

Sie finden die freien Zimmer unter:

f r e i e Z i m m e r

Belegung

Unsere Häuser sind ab März 2019 bis in den Oktober 2019 so gut wie ausgebucht. Bei 150 Zimmern werden aber auch immer wieder Zimmer durch Stornierungen frei, die wir kurzfristig vergeben können. Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage unter der Rubrik „freie Zimmer“ oder rufen Sie uns an.

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Viel Spaß beim Durchklicken unserer Homepage.

Ihr

Gästehaus und Restaurant St. Florian

Feuerwehrheimstraße 12-18

D-83457 Bayerisch Gmain

Am 22.01.2019 fand im Feuerwehrgerätehaus Haibach unseren jährlichen Infoabend für Betreuer(innen) unserer Kinderfeuerwehren unter der Leitung von KBM Volker Hock statt.

Insgesamt waren 56 Betreuerinnen und Betreuer aus 29 Feuerwehren anwesend.

Beginn:  19:30 Uhr

Ende:     21:15 Uhr

Im Wesentlichen wurden folgende Punkte angesprochen:

Ø       Rückblick auf das abgelaufenen Jahr 2018

Ø       Arbeit des Fachreferates in 2018

Ø       Ausblick auf das Jahr 2019

Ø       Landesjugendfeuerwehrtag 2019 in Hösbach

Ø       Kinderfeuerwehren in gemeindlicher Einrichtung / im Verein; unter anderem verbesserter Versicherungsschutz über KUVB

Ø       Werbemittel des FR – Eigenwerbung

Ø       Vorschau auf das Seminar-Wochenende 2020 (Themenvorschläge!)

Ø       Infos zur Ernennung KBM Volker Hock – Leiter FR Kinderfeuerwehren im BFV Unterfranken und Mitarbeit im Fachbereich 14 des LFV Bayern.

Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für den kommunalen Bereich in Bayern erlässt die KUVB unter Mitwirkung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) auf Grundlage von § 15 Abs. 1 SGB VII Unfallverhütungsvorschriften (DGUV Vorschriften). Diese DGUV Vorschriften sind als autonomes Recht für Unternehmer und Versicherte, wie Gesetze und Verordnungen im Arbeitsschutz, verbindlich.

Um den aktuellen Belangen der freiwilligen Feuerwehren zu entsprechen und die Aspekte des modernen Arbeitsschutzes einfließen zu lassen, wurde die UVV „Feuerwehren“ grundlegend überarbeitet. Parallel hierzu wurde die eigenständige DGUV Regel 205-049 „Feuerwehren“ erstellt, die die Durchführungsanweisung (Kursivtext in der bisherigen UVV) ersetzt und nun deutlich präziser die Inhalte der DGUV Vorschrift 49 „Feuerwehren“ konkretisiert.

Die neue DGUV Vorschrift 49 - Unfallverhütungsvorschrift „Feuerwehren“ richtet sich vorrangig an den Unternehmer (Stadt/Markt/Gemeinde mit 1. Bürgermeister) als Träger öffentlicher freiwilliger Feuerwehren bzw. öffentlicher Pflichtfeuerwehren. Im Vordergrund stehen insbesondere die Entlastung des Ehrenamtes und die Stärkung der Unternehmerpflichten.

In Kraft tritt die neue DGUV Vorschrift 49 „Feuerwehren“ mit der Bekanntmachung vom 23.01.2019.

Download:

Am 21. Februar findet die Jugendwartversammlung im neuen Feuerwehrhaus in Laufach statt.

Beginn ist um 19.30 Uhr. Neben dem Jahresbericht 2018 und der Jahresplanung 2019 stehen verschiedene Neuwahlen an.

Ein Schwerpunkt werden Infos zum Landesjugendfeuerwehrtag im Juni in Hösbach sein.

Hierzu sind alle Jugendwarte und Betreuer sowie die Jugendsprecher herzlich eingeladen.

Das diesjährige Treffen der Jugendsprecher findet am Samstag den 16.Februar im Atemschutzzentrum Goldbach statt.

Es beginnt um 14.00 Uhr und dauert bis ca. 18.00 Uhr. Für Getränke und einen Snack ist gesorgt.

Es sind alle Jugendsprecher oder Jugendsprecherinnen aller Jugendfeuerwehren im Landkreis eingeladen.

KBM Georg Thoma bitte alle Jugendwarte die Infos an die Jugendsprecher oder Jugendsprecherinnen weiter zu geben, und die An- und Abreise der Jugendsprecher zu organisieren.

Aktuell ist immer noch die Übernahme der Einsätze in die EMS (Einsatznachbearbeitung) gestört. Sobald das Problem durch die Firma Eurofunk Kappacher behoben wurde, informieren wir umgehend!

Am 19.01.2019 wurden auf einer Dienstversammlung der FF Sailauf der Kommandant Claus Schmitt und sein Stellvertretender Kommandant Michael Müller für weitere sechs Jahre wiedergewählt.
Auf der anschließend stattfindenden Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins wurden Peter Kernhof als 1. Vorsitzender und Albrecht Stenger als 2. Vorsitzender für eine wetiere Amtseit in ihrern Ämtern bestätigt.  

Am 19.01.2019 wurden auf einer Dienstversammlung der FF Jakobsthal der Kommandant Andreas Kerber und sein Stellvertretender Kommandant Christian Schrom für weitere sechs Jahre wiedergewählt. 

Am Freitag, 18.01.2019 fand im Sport- und Kulturpark in Hösbach der jährliche Ehrenabend für verdiente Feuerwehrleute des Landkreises Aschaffenburg statt. Insgesamt 69 Feuerwehrmänner und -frauen erhielten von Landrat Dr. Ulrich Reuter das staatliche Ehrenzeichen für 25-, 40- oder 50-jährige aktive Dienstzeit. 16 Feuerwehrleute wurden von Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer mit einer Verbandsehrung ausgezeichnet. Außerdem überreichte Landrat Reuter an sieben Feuerwehrleute, welche bereits über 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geleistet haben, die Bayerische goldene Ehrenamtskarte.

Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer konnte einige Vertreter aus dem Kreistag willkommen heißen und begrüßte stellvertretend die anwesenden Vorsitzenden der Kreistagsfraktionen Herrn Dr. Marco Schmitt (CSU) und Herrn Wolfgang Jehn (SPD).

Wegen anderer terminlicher Verpflichtungen haben sich unsere Bundestagsabgeordnete Frau Andrea Lindholz, Staatministerin für Digitales Frau Judith Gerlach und unsere Landtagsabgeordneten Frau Martina Fehlner und Herr Winfried Bausback entschuldigt. Alle dankten den geehrten Feuerwehrleuten für ihr großes Engagement und schickten die besten Wünsche.

Nachfolgend sprach der Kreisbrandrat allen anwesenden Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen oder deren Stellvertretern ein herzliches Willkommen aus. Besonders begrüßte Ostheimer den anwesenden Hausherrn des Sport- und Kulturparks, den 1. Bürgermeister des Marktes Hösbach Herrn Michael Baumann.    

Unser Altlandrat Roland Eller besucht traditionell den Ehrenabend, jedoch ließ es sein Gesundheitszustand in diesem Jahr leider nicht zu. Er wünschte allen einen schönen Ehrenabend und dankte und gratulierte jenen, die eine Ehrung erhielten.  

Die Keilberger Musikanten hatten sich auch in diesem Jahr bereit erklärt, den Ehrenabend mit einem musikalischen Rahmen zu verschönern. Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes hieß alle Musiker Willkommen.

Weiterhin wurden alle anwesenden Feuerwehrführungskräfte der Inspektion, des Kreisfeuerwehrverbandes und der anwesenden Feuerwehren und Feuerwehrvereine recht herzlich willkommen geheißen.

Landrat Prof. Dr. Ulrich Reuter gab in seiner kurzweiligen Ansprache einen kurzen Abriss über die Geschehnisse des vergangenen Jahres. Dr. Reuter bedankte sich bei allen zu Ehrenden für ihr Engagement. Wie notwendig die Feuerwehren seien, habe er im vergangenen Jahr wieder erlebt, als das Sturmtief „Fabienne“ über den Landkreis Aschaffenburg hinweggezogen war und den Einsatzkräften eine Vielzahl von Einsätzen eingebracht hatte. Aber auch die Waldbrände im Sommer, der Großbrand mit Stromausfall in Stockstadt und die zwei schweren Busunfälle im vergangenen Jahr blieben nicht unerwähnt. Abschließend sprach Reuter allen Feuerwehrkräften seinen Dank für Ihren Dienst an der Gemeinschaft aus.

Danach überreichte er 31 Feuerwehrleuten für die 25-jährige und 37 Feuerwehrleuten für die 40-jährige aktive Dienstzeit die staatlichen Feuerwehrehrenzeichen in Silber bzw. Gold. Erstmalig in der Geschichte der Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg stand eine Ehrung für die 50-jährige Dienstzeit an. Herr Theobald Wissel von der Freiwilligen Feuerwehr Hohl konnte diese Ehrung von Landrat Reuter in Empfang nehmen.

Gemeinsam mit Frau Sabine Kunkel von der Fachstelle für bürgerschaftliches Engagement im Landratsamt Aschaffenburg überreichte der Landrat im Anschluss die Urkunden und die Bayerische Ehrenamtskarte in Gold an langjährige Feuerwehrleute, die diese bislang noch nicht erhalten hatten.

Kreisbrandrat Ostheimer übernahm danach die Verbandsehrungen für außerordentliche Verdienste im Feuerwehrwesen und hervorragende Leistungen im Einsatz. Hier begann er mit der Ehrung der Schiedsrichter. 

Seit vielen Jahrzehnten sind die Leistungsprüfungen sowohl für die Brandbekämpfung als auch in der technischen Hilfeleistung ein wichtiger Baustein in unserer Feuerwehrausbildung. Leistungsprüfungen sind bewertete Einsatzübungen, die einen möglichst fehlerfreien Ablauf innerhalb einer definierten Höchstzeit verlangen. Nur komplette Löschgruppen können sich einer Prüfung unterziehen und damit Teamfähigkeit und Zusammenhalt demonstrieren. Auch für die Jugend gibt es Jugendleistungsprüfungen, welche sich auf die Grundtätigkeiten der Feuerwehr konzentrieren. Wie jede ernsthafte Prüfung brauchen auch die Leistungsprüfungen in der Feuerwehr Prüfer bzw. Schiedsrichter um einen ordnungsgemäßen und überall gleichen Ablauf der Leistungsprüfungen zu gewährleisten. Unsere Schiedsrichter sind unparteiische Person. Sie sind in den Feuerwehren anerkannte Persönlichkeiten, welche sich meist auch in anderen Positionen innerhalb der Feuerwehr über viele Jahre verdient gemacht haben. Sie sind nicht nur Prüfer, sie unterstützen die Feuerwehren auch in der Vorbereitung zur Prüfung und investieren hier viel Zeit.

Mit der Überreichung des Feuerwehr-Ehrenkreuzes des Verbandes wurde dieses Engagement langjähriger Schiedsrichter gewürdigt. Mit dem Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber unseres Verbandes dankte Kreisbrandrat Ostheimer folgenden Schiedsrichtern: Norbert Hepp von Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg, Helmut Treuling von der Feuerwehr Kälberau, Peter Kernhof von der Feuerwehr Sailauf, Siegbert Franz von der Feuerwehr Stockstadt. Da verschiedene Schiedsrichter wegen anderer besonderer Leistungen schon im Besitz des Feuerwehr-Ehrenkreuzes in Silber sind, erhielten diese für ihre Schiedsrichtertätigkeit das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold. Somit wurde das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold verliehen an: Reinhold Schmitt von der Feuerwehr Gunzenbach und Dietmar Reichert von der Feuerwehr Kahl. Beide sind langjährige, verdiente Feuerwehrkameraden, die diese hohe Anerkennung und Lob verdienen - so Ostheimer in seiner Laudatio.

Anschließend folgte die Ehrung der Feuerwehrkräfte, welche das Schaumübungsset des Landkreises betreuen.

Feuerwehreinsätze werden immer komplexer. Somit hat die Feuerwehrausrüstung ein hohes technisches Niveau. Alle Feuerwehrleute brauchen eine umfangreiche und fundierte Aus- und Fortbildung, auch im Bereich Löschschäume. Schaummittel sind wassergefährdende Stoffe und dürfen zu Übungen nur unter bestimmten Bedingungen benutzt werden. Mit der Feuerwehr in Mainaschaff organisiert der Kreisfeuerwehrverband seit dem Jahr 2000 die Schaumausbildung in einer besonders umweltschonenden Art und Weise. So wird für Schaumübungen eine Miniatur-Schaum-Übungsanlage benutzt. Mit der Übungsanlage lassen sich in der Ausbildung unter realen Bedingungen Einsätze mit Schwer-, Mittel, Leichtschaum und auch die Verwendung von Netzmitteln ressourcenschonend und umweltgerecht durchführen. Zwei Kameraden der Feuerwehr Mainaschaff, die seit vielen Jahren diese Schaumausbildung durchführen, erhielten eine Ehrung. Joachim Taupp – Mann der ersten Stunde – leitet seit 2000 diese Schaumausbildung und Marian Bauer ist seit 2006 dabei. Gerne verlieh der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber.

Im weiteren Verlauf des Abends wurden Ehrungen für Verdienste im Bereich Erste Hilfe und Sanitätsausbildung vorgenommen.

Retten gehört neben Löschen, Bergen und Schützen zu den grundlegenden Aufgabe der Feuerwehr. Es geht beim Retten durch die Feuerwehr aber nicht nur um die technische Rettung und die Rettung aus Brandgefahren, sondern auch um die Hilfe und die Versorgung von Menschen bei Verletzungen und Erkrankungen. Alle Feuerwehrleute erhalten im Rahmen ihrer Ausbildung fundierte Kenntnisse in Erster Hilfe. Viele Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden bilden sich aber auch zu Feuerwehr-Sanitätern mit einer ca. 80-stündigen Ausbildung weiter fort. 15 unserer 61 Freiwilligen Feuerwehren betreiben eine First-Responder-Gruppe und unterstützen sehr erfolgreich den Rettungsdienst.

Tobias Brinkmann von der Feuerwehr Hösbach engagiert sich seit mehr als 10 Jahren in der Organisation der Erste-Hilfe und in der Sanitätsausbildung. Zusätzlich organisiert er Fortbildungsveranstaltungen für die Sanitäter und die Mitglieder der First-Responder-Gruppen. Tobias Brinkmann leitet den Arbeitskreis „First Responder“ und koordiniert und begleitet damit die Arbeit der 15 First-Responder-Gruppen unserer Feuerwehren im Kreisgebiet.

Matthias Genz von der Feuerwehr Waldaschaff hat im Jahre 2003 die First Responder-Gruppe der Feuerwehr Waldaschaff aufgebaut und über viele Jahre geleitet und diese ausgebildet.

Auch Waltraud Brehm zeigte großes Engagement in der First Responder-Gruppe der Feuerwehr Waldaschaff. Ihr kam dabei ihre berufliche Tätigkeit als OP- und Anästhesieschwester sehr zugute. Sie war bei vielen Einsätzen der ruhende Pol und konnte gerade jüngeren Helfern bei großem menschlichem Leid seelischen Rückhalt und Stütze bieten. Leider musste sie aus gesundheitlichen Gründen diese Mitarbeit beenden.

Alle drei haben sich um das Thema „Retten“ in der Feuerwehr sehr verdient gemacht. Dies und auch andere Verdienste im Rahmen der ehrenamtlichen Feuerwehrarbeit sprachen für eine Ehrung der drei. So ist Tobias Brinkmann auch der Kommandant der Feuerwehr Hösbach. Matthias Grenz kümmert sich um die Gerätschaften für die Ausbildung und Waltraud Brehm ist im Feuerwehrverein in Waldaschaff sehr aktiv. Bei vielen Einsätzen und Übungen kümmert sie sich um das leibliche Wohl der Mannschaft.

Diese wichtigen und herausragenden Leistungen der drei wurde mit dem Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber würdig honoriert.  

Außerdem folgten fünf Ehrungen, welche von den Feuerwehren beantragt wurden:

Uwe Waldschmitt ist seit 33 Jahren ein sehr aktives Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Hohl. Im Verein war er von 1994 bis 1997 Beisitzer in der Vorstandschaft. Von 1997 bis 1998 war er Stellvertretender Vereinsvorsitzender und von 1998 bis 2008 übernahm er 10 Jahre lang den Vereinsvorsitz. In der Feuerwehr war er von 1994 bis 1997 Stellvertretender Jugendwart, von 2012 bis 2018 Kommandant und heute kümmert er sich um die Kindergruppe in der Hohler Feuerwehr.

In den sechs Jahren als Kommandant hat sich Uwe Waldschmitt stark für die Vereinigung der Hutzelgrundfeuerwehren zu einer neuen Freiwilligen Feuerwehr bemüht. Er war mit diesen Bemühungen nicht alleine und es zeigen sich heute die Früchte dieser Arbeit. Eine gemeinsame Freiwillige Feuerwehr Hutzelgrund ist in der Vorbereitung, in der sich die Freiwilligen Feuerwehren Gunzenbach, Hohl, Reichenbach und Rothengrund zu einer Feuerwehr vereinigen. Der Markt Mömbris beabsichtigt dafür in den nächsten Jahren ein neues gemeinsames Feuerwehrhaus im Gewerbegebiet Hutzelgrund zu errichten. Die Planungen dafür haben bereits begonnen. Uwe Waldschmitt hat zu dieser, aus der Sicht des Kreisbrandrates positiven Entwicklung, einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet. Mit ihm ist die Feuerwehr Hohl eine tragende Säule der Logistik- und Versorgungsgruppe im Landkreis. Im Kreisfeuerwehrverband ist Uwe Waldschmitt einer der Vertreter der Feuerwehren im Verbandsausschuss.

Der Kreisfeuerwehrverband würdigt das Engagement und verleiht gerne das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber.

Die Feuerwehr Hohl dankte mit Ihrem Vorschlag zur Ehrung einem weiteren langjährigen sehr aktiven Mitglied ihrer Feuerwehr. Berthold Wissel war 47 Jahre aktives Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr und musste beim Erreichen der Altersgrenze seinen aktiven Dienst beenden. Er war von 1988 bis 1998 der Vorsitzende des Hohler Feuerwehrvereins. Er unterstützt auch nach seiner aktiven Zeit bei jeder Gelegenheit die aktive Mannschaft und gärtnert die Außenanlagen um das Feuerwehrhaus.

Mit einem herzlichen Dankeschön überreichte Karl-Heinz Ostheimer das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber.

Die Freiwillige Feuerwehr Sailauf schlug Albrecht Stenger für die Ehrung mit dem Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber vor. Ein gutes Vereinsleben innerhalb der Feuerwehr ist Albrecht Stenger sehr wichtig. Ohne ein intaktes Vereinsleben würde es dauerhaft keine gute und motivierte freiwillige Einsatzmannschaft geben, denn über die Feuerwehrvereine organisierte Kameradschaft und Freude ist eine Art Entlohnung für viele Mühen im aktiven Dienst. Schon in jungen Jahren war Albrecht neben seinem aktiven Dienst im Vergnügungsausschuss tätig, dessen Vorsitz er schließlich übernahm. Unter seiner Federführung wurden nicht nur zahlreiche vereinsinterne Weihnachtsfeiern, Wanderungen, Tages- und Mehrtagesausflüge geplant und durchgeführt, sondern auch Veranstaltungen für die Öffentlichkeit, wie Fasching, Maifeier und Kartoffelbraten gestaltet. Hinzu kamen auch die besonderen Vereinsveranstaltungen wie Jubiläumsfeste oder Fahrzeugweihen. Seit 2007 ist Albrecht Stenger Stellvertretender Vereinsvorsitzender.

Er hat sich weit über die Pflicht hinaus für seinen Feuerwehrverein und damit für die Freiwillige Feuerwehr Sailauf engagiert. Daher gebührt Albrecht Stenger die besondere Anerkennung durch die Überreichung des Feuerwehr-Ehrenkreuzes in Silber.

Auch Burkhard Kammerlander engagiert sich in besonderem Maße im Feuerwehrverein Kleinostheim. Er ist Vereinsmensch und daher war ihm der Feuerwehrverein neben seiner aktiven Laufbahn auch immer sehr wichtig. Von 1987 bis 2011 war er Kassier des Feuerwehrvereins und bis heute steht er dem Verein als Kassenprüfer zur Verfügung. Für ihn spielt die Kameradschaft in der Feuerwehr eine elementare Rolle und so ist er bei allen Vereinsveranstaltungen tatkräftig dabei. Durch seinen Einsatz hat er bei vielen Veranstaltungen über Jahrzehnte hinweg entscheidend zum Gelingen beigetragen. Mit diesen erfolgreichen Aktivitäten wurden finanzielle Mittel erwirtschaftet, die wieder in die örtliche Feuerwehrarbeit nutzbringend eingeflossen sind. Seine langjährige, tatkräftige Unterstützung der Kleinostheimer Feuerwehr verdient höchstes Lob und Anerkennung.

Gerne verlieh Kreisbrandrat Ostheimer für seine herausragende Arbeit das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber.

Die Freiwillige Feuerwehr Hörstein schlug eine verdiente Führungskraft für die Ehrung mit dem Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber vor. Andreas Bott ist seit 32 Jahren sehr engagiert in der Freiwilligen Feuerwehr Hörstein tätig. Die Feuerwehr Hörstein kann sich jederzeit auf ihn verlassen. Die Jugendarbeit in der Feuerwehr ist Andreas Bott sehr wichtig. Von 1995 bis heute, also seit 23 Jahre, ist er im Jugendwart-Team tätig. Andreas Bott ist mit seiner Arbeit ein Vorbild für die Jugendlichen der Hörsteiner Jugendfeuerwehr. Seit 20 Jahren ist er der Kassier im Feuerwehrverein und auch bei den Veranstaltungen, die Geld für den Verein einbringen, ist er tatkräftig dabei. So ist er unter anderem ein wichtiger Organisator bei der jährlich stattfindenden Feuerwehr-Kerb.

Aufgrund dieses außerordentlichen Engagements kam der Kreisfeuerwehrverband der beantragten Ehrung sehr gerne nach.

Mit einem Dank an den Musikverein Keilberg e.V. für die musikalische Umrahmung des Ehrungsabends und an die Feuerwehr Glattbach für die Bewirtung der Gäste, beendete KBR Ostheimer den offiziellen Teil und lud alle Anwesenden zu einem anschließenden Umtrunk und Imbiss ein.

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von links nach rechts - Landrat Dr. Reuter, Theobald Wissel (geehrt für 50 Dienstjahre), Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer

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Unser Bild zeigt die Empfänger der staatlichen Ehrenzeichen für 40 bzw. 50 Dienstjahre. 

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Unser Bild zeigt alle mit dem Feuerwehr-Ehrenkreuz (Silber bzw. Gold) Geehrten. 

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von links nach rechts - Petra Schulte (FR Wettbewerbe/Leistungsabzeichen), Peter Kernhof, Siegbert Franz, Norbert Hepp,

Dietmar Reichert,  Helmut Treuling, Reinhold Schmitt, Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer

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von links nach rechts - Marian Bauer, Joachim Taupp, Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer

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von links nach rechts - Tobias Brinkmann, Waltraud Brehm, Matthias Genz, Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer

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von links nach rechts - Uwe Waldschmitt, Berthold Wissel, Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer

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von links nach rechts - Albrecht Stenger, Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer

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von links nach rechts - Burkhard Kammerlander, Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer

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von links nach rechts - Andreas Bott, Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer

Zu einem nicht alltäglichen Einsatz, wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, zusammen mit der Wasserwacht Kahl, am Samstag um 12:35 Uhr, auf den Main bei Flusskilometer 68 alarmiert. Dort waren zwei Sportboote in voller Fahrt unterwegs. Eines der Boote überführ einen harten Gegenstand und riss sich hierbei den Rumpf auf großer Fläche auf. Der Fahrer reagierte sofort und fuhr in Richtung Ufer weiter. Noch bevor das Boot auf Grund von Wassereinbruch Kenterte, verließ der Freizeitskipper dieses und rettete sich auf das seines Wassersportkollegen. Kurze Zeit später drehte sich das Sportboot und blieb in Ufernähe,  Kiel oben, im Wasser liegen. 

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, rückte mit insgesamt drei Booten (RTB 1, RTB 2, MZB) und vier Fahrzeugen (LF 10/6, HLF 20/16, ELW, KdoW) aus zur Einsatzstelle. Später folgte noch das Wechselladerfahrzeug WLF-L mit dem AB Kran-Transport. Zwei Einsatzkräfte rüsteten sich sich noch im Gerätehaus, mit Wasserrettungsanzügen aus und konnten dann vor Ort direkt auf die Boote wechseln. Kurze Zeit später, wurde die Einsatzstelle bei Flusskilometer 67,5, erreicht. Das havarierte Boot wurde durch einen Feuerwehrmann im Wasser angeschlagen und vom Mehrzweckboot auf „Seit“ genommen. Das Paket fuhr dann von der Einsatzstelle, zurück in Richtung Mainfähre Seligenstadt. Am dortigen Anleger wartete bereits der Wechsellader mit dem AB Kran-Transport. Da sich das Boot nicht drehen ließ, wurde es seitlich mit dem Kran angehoben und mit einer Tauchpumpe leergepumpt. Danach wurden die Schlingen im Heckbereich neu angeschlagen und das Boot ans trockene Ufer gehoben und auf Kanthölzern abgesetzt. Im Anschluss wurden noch einmal die Hebebänder neu angebracht und das Boot auf den Trailer des Eigentümer verladen. Kleinstmengen an ausgelaufenem Kraftstoff, wurden unmittelbar mit einer Einwegölsperre aufgenommen, so dass kein Umweltschaden entstanden ist. Mit den anderen Booten wurde in der Zwischenzeit verlorene Beladungsteile des Havaristen, auf dem Wasser eingesammelt, unter anderem eine Box mit allen wichtigen Dokumenten des Eigners. Während all dieser Arbeiten war die Schifffahrt auf dem Main eingestellt, die Wasserschutzpolizei hat zusammen mit einem Vertreter des Wasser-/Schifffahrtsamt, die Einhaltung der Sperre überwacht sowie die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die alarmierten Einsatzkräfte der Wasserwacht, wurden an der Einsatzstelle nicht benötigt und konnten bereits auf der Anfahrt ihren Einsatz abbrechen. 

Einsatzleiter und Kommandant Andreas Emge, konnte auf insgesamt 21 Karlsteiner Einsatzkräfte zurückgreifen. Ein Vertreter der Kreisbrandinspektion war zur Unterstützung ebenfalls vor Ort. Der gesamte Einsatz war gegen 15:35 Uhr, für die Feuerwehr beendet. 

Zur genauen Unfallursache und Schadenshöhe, können wir keinerlei Angaben machen. 

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

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Der Vertrag zur Kopplung der Warn-Apps KATWARN (CombiRisk) und NINA (BBK) wurde beiderseitig unterzeichnet.

Nach vielen Jahren der Vorarbeit steht nun dem gegenseitigen Austausch von Warnmeldungen nichts mehr im Wege: In der KATWARN-App werden die Warnungen des Modularen Warnsystems (MoWaS) des Bundes angezeigt. Und andersherum empfängt die Warn-App NINA Gefahrenmeldungen des Warnsystems KATWARN.

Spezifische Unterschiede der Apps, wie zum Beispiel die jeweiligen Warntöne oder auch die Möglichkeit von Themenwarnungen, bleiben den jeweiligen Nutzern aber natürlich erhalten.

Die technische Freischaltung erfolgt in KW 5.

Liebe Leserinnen und Leser,

mehr als 20.000 Einsatzkräfte der Feuerwehren und freiwilligen Hilfsorganisationen, des THW, der Bundes- und Landespolizei sowie der Bundeswehr waren in den vergangenen Tagen im Einsatz, um den außergewöhnlichen Schneemassen zu trotzen, die vor allem das Voralpenland und die Gebirgsregionen Bayerns in den Griff genommen haben.

Mit aller Kraft sind Sie der Lawinen- und Schneebruchgefahr entgegengetreten und haben Dächer und Straßen vom Schnee befreit.

Darüber hinaus half der Lawinenwarndienst, insbesondere unsere Ehrenamtlichen in den gemeindlichen Lawinenkommissionen, durch fundierte Gefahreneinschätzungen noch Schlimmeres zu verhindern.

Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank für Ihr segensreiches Wirken!

Dieser schließt auch ausdrücklich alle Arbeitgeber mit ein, die ihre ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun schon seit mehreren Tagen von der beruflichen Arbeit für ihr ehrenamtliches Engagement freistellen. Vergelt's Gott!

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär
UNSERE THEMEN
Starker Schneefall in Bayern

Einige Regionen Bayerns sind aufgrund des sehr hohen Schneeaufkommens vor besondere Herausforderungen gestellt. Bundesinnenminister Horst Seehofer und Innenminister Joachim Herrmann haben sich gemeinsam mit Georg Grabner, Landrat des Landkreises Berchtesgadener Land, über die Situation vor Ort informiert und ausführlich mit Einsatzkräften gesprochen. Herrmann bedankte sich für die großartige Zusammenarbeit der Hilfskräfte: "Ohne den wertvollen Einsatz der Ehrenamtlichen wäre ein solcher Einsatz nicht leistbar. Vielen Dank für die ausgezeichnete Zusammenarbeit - auch über die Grenzen der Organisationen hinweg." Links zu den Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes, zur aktuellen Hochwassersituation und zur Verkehrslage finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Innenministeriums.

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Nutzen Sie den Lawinenlagebericht!

Durch den starken Schneefall mit anschließendem Tauwetter wächst die Gefahr von Lawinenunglücken. Strapazieren sie Ihren Schutzengel nicht unnötig! Seien Sie sich der Gefahr durch Lawinen bewusst, fahren Sie nicht abseits der gesicherten Pisten und informieren Sie sich als Tourengänger regelmäßig über den Lawinenlagebericht. Den Lawinenkommissionen und der Lawinenwarnzentrale steht in Bayern ein umfassendes Netz an Mess- und Beobachtungsstationen zur Verfügung. Diese liefern Daten zur aktuellen Beurteilung der Wetter, Schnee- und Lawinensituation.

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Ausbau der Polizei-Reiterstaffeln

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Innenminister Joachim Herrmann und Staatssekretär Gerhard Eck haben in einer Nürnberger Reitanlage zusammen mit dem mittelfränkischen Polizeipräsidenten Roman Fertinger die ersten vier Polizeipferde der neuen mittelfränkischen Polizeireitergruppe vorgestellt. "Neben einem objektiven Sicherheitsgewinn wird die höhere Polizeipräsenz durch unsere verstärkten Polizeireiterinnen und Polizeireiter auch das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung weiter verbessern", betonte Innenminister Joachim Herrmann. Nach Herrmanns Worten sollen die Polizeipferde vor allem im Streifendienst beispielsweise in Naherholungsgebieten, bei Fahndungen, Such- und Absperrmaßnahmen im Gelände sowie bei Großveranstaltungen wie Fußballspielen oder Open-Air-Konzerten eingesetzt werden. Bayernweit wird die Zahl der Polizeipferde mehr als verdoppelt.

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