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Der Bundestag hat die Änderung des § 201a des Strafgesetzbuches beschlossen. Demnach wird auch das Herstellen oder Übertragen einer Bildaufnahme, die in grob anstößiger Weise eine verstorbene Person zur Schau stellt, strafbar. Hiermit soll der Persönlichkeitsschutz bei Bildaufnahmen verbessert und auch Situationen wie das Fotografieren von Leichen bei Verkehrsunfällen etc. strafbewehrt werden.

„Wir begrüßen den Bundestagsbeschluss. Gaffer und das Fertigen von Bildaufnahmen von Verstorbenen an Einsatzstellen behindern leider auch die Arbeit der Feuerwehr an Einsatzstellen“, erklärt der Deutsche Feuerwehrverband.

Das Gesetz tritt am ersten Tag des auf die Verkündung folgenden Quartals in Kraft.

Zum Nachlesen: LINK

Kormoran 4

Am Mittwochabend rückten wir um 19:15 Uhr zur einer Kleintierrettung auf dem Main, mit LF 10, MZB und KdoW aus. Ein Kormoran mit einer Angelschnur samt Schwimmer um die Füße, wurde von Wassersportlern im Bereich der Buchten in Karlstein-Dettingen, bereits mehrfach gesichtet. Leider schlugen alle Versuche, das Tier einzufangen und von seiner Last zu befreien, fehl. Der Einsatz wurde nach gut 90 Minuten, für die 8 Einsatzkräfte, abgebrochen.

Kormoran 1

In der Nacht alarmierte es dann um 01:02 Uhr für die SEG Drohne. Die Polizei hatte das Fluggerät,  samt Wärmebildkamera, zur Amtshilfe bei einer polizeilichen Maßnahme im Kahlgrund angefordert. Hier rückte nach SER Drohne der MTW mit drei Mann Besatzung aus.

Am Donnerstagmorgen gingen noch mal vier freiwillige Feuerwehrleute mit dem MZB aufs Wasser um nach den Kormoran zu suchen, auch fanden sie diesen aber auch an diesem Morgen blieben alle Fangversuche ohne Erfolg. Nach mehreren Stunden vergeblicher Mühe, wurde der Einsatz wieder abgebrochen und das Tier der Natur überlassen. Als Zugfahrzeug für das MZB, war wieder das LF 10 im Einsatz.

Kormoran 3

Um 14:40 Uhr alarmierte es dann zu einem Brand im Kleinostheimer Gewerbegebiet Pfingstweide. Dort waren in der Lindigstraße Lithium-Ionen-Akkus in Brand geraten. Wir rückten dorthin aus mit HLF 20/16, LF 16/12 sowie Sonderlöschmittel P 250D am TLF 16/24 Tr. und einem LC 135 K (135 kg Kohlensäure) auf dem GW-U. Vor Ort stellten wir Atemschutzgeräteträger sowie das Sonderlöschmittel bereit, beides musste aber nicht eingesetzt werden. Das LF 10 blieb am Standort auf Standby, insgesamt 24 Einsatzkräfte der Feuerwehr Gemeinde Karlstein waren hier im Einsatz.

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Als es dann um 14:59 Uhr noch zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A45, mit zwei Pkw und mind. einer eingeklemmten Person alarmierte, mussten wir an der Einsatzstelle Brand umdisponieren. Wir besetzten unsere Fahrzeuge, ließen das Sonderlöschmittel vor Ort und fuhren mit HLF 20/16, LF 16/12, TLF 16/24 Tr. auf die Autobahn, der GW-U fuhr zurück zum Gerätehaus und von dort kam parallel noch das LF 10 mit VSA sowie der MTW mit LED Vorwarntafel auf die BAB. Vor Ort fanden wir einen Unfall mit zwei Pkw und einem Lkw samt VSA der Autobahnmeisterei vor. Es gab glücklicherweise nur eine verletzte Person, die war auch schon aus dem Fahrzeug befreit. Wir sicherten daraufhin die Einsatzstelle und leiteten den Verkehr über den Standstreifen vorbei. Weiterhin wurde der Rettungsdienst unterstützt, der Brandschutz sichergestellt, die Fahrbahn gereinigt und ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen. Einsatzende war hier dann gegen 16:45 Uhr am Gerätehaus. Um den Grundschutz in Karlstein sicherzustellen, wurde das LF 16/12 sowie das TLF 16/24 Tr. frühzeitig ausgelöst. Bei diesem Einsatz waren dann, auf Grund der neuen Alarmierung, insgesamt 30 Personen unserer Wehr im Einsatz.

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Text und Bilder:
Andreas Emge
Kommandant Feuerwehr Karlstein

Donnerstagnachmittag (02.07.2020) gegen 14:40Uhr wurden die Feuerwehren zum Brand eines Lithium-Ionen-Akkus in das Kleinostheim Gewerbegebiet Pfingstweide alarmiert. Dieser war in der Werkstatt eines Akku Herstellers in Brand geraten. Mitarbeiter konnten durch den beherzten Einsatz von Feuerlöschern bereits schlimmeres verhindern. Ein Feuerwehrmann und ein Mitarbeiter wurden leicht verletzt und vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging sofort in das Gebäude vor und verbrachte den Akku ins Freie. Dort wurde er in ein Wasserbad geworfen. Ein weiterer Trupp brachte schließlich das restliche Brandgut ins Freie, wo es endgültig abgelöscht wurde. Abschließend wurde die Halle durch die Feuerwehr belüftet und entraucht. Die Feuerwehr Kleinostheim war mit 23 Feuerwehrleuten und fünf Fahrzeugen vor Ort, die Feuerwehr Karlstein mit 24 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen. Einsatzleiter Kommandant Thorsten Frank wurde durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel unterstützt. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort. Einsatzende war gegen 16:40Uhr.

gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Auf der BAB 45 zwischen den Anschlussstellen Kleinostheim und Karlstein in Fahrtrichtung Gießen prallte am Donnerstagnachmittag (02.07.2020) gegen 15 Uhr ein PKW gegen den Verkehrssicherungsanhänger der Autobahnmeisterei Nordbayern. Durch das Unfallgeschehen wurde ein weiterer PKW beschädigt. Alle Unfallbeteiligten konnten selbstständig ihre Fahrzeuge verlassen, einer der Insassen wurde verletzt. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und nahm auslaufende Betriebsmittel auf. Weiterhin wurde die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt. Die Autobahn musste zeitweise für den Verkehr voll gesperrt werden, was im Berufsverkehr für erhebliche Behinderungen sorgte.

Die Bediensteten der Autobahnmeisterei hatten Glück im Unglück: Sie befanden sich zum Unfallzeitpunkt nicht am Fahrzeug und blieben unverletzt.

Da die örtliche zuständige Feuerwehr Kleinostheim bei Notrufeingang in einem Paralleleinsatz im Industriegebiet Kleinostheim gebunden war, wurden die Feuerwehren Mainaschaff, Karlstein, Hörstein und Alzenau alarmiert. Die Feuerwehr Karlstein, welche sich ebenfalls im Brandeinsatz im Industriegebiet Kleinostheim befand, konnte zeitnah aus dem Einsatz entlassen werden und die Unfallstelle auf der Autobahn anfahren. Hier trafen die Hilfskräfte kurze Zeit später (5 Minuten) ein. Nach einer ersten Lagemeldung konnten die Feuerwehren aus Mainaschaff, Hörstein und Alzenau ihre Einsatzfahrt abbrechen.

Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst, der mit einem Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie einem Einsatzleiter Rettungsdienst (Sven Oster) an der Unfallstelle war, in ein Krankenhaus eingeliefert.

Einsatzleiter (Andreas Emge, Kommandant der Feuerwehr Karlstein) konnte auf rund 40 Feuerwehrleute zurückgreifen, die mit sechs Fahrzeugen ausgerückt waren. Unterstützt wurde der Einsatzleiter von Kreisbrandinspektor Frank Wissel.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Zum 01.07.2020 wurde der in der ILS eröffnete Katastropheneinsatz zur Corona-Krise geschlossen.

Alle weiteren Amtshilfen durch die Feuerwehren im Zuge der weiteren Bekämpfung des Corona-Virus sind wieder durch die Feuerwehren als eigene Einsätze bei der ILS bzw. im EMS selbst zu dokumentieren.

Gerne weist der LFV Bayern auf das Saison-Angebot 2020 für das LEGOLAND® Deutschland hin:

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Im § 23 Abs. 1a StVO ist das Handyverbot am Steuer geregelt. Bis zum 1. Juli 2020 war der Gebrauch von Funkgeräten vom Verbot ausgenommen.

Handmikrofone oder Handfunkgeräte in der Hand des Fahrers während der Fahrt war in der Vergangenheit zulässig, da im § 52 StVO „Übergangs- und Anwendungsbestimmungen“ das Verbot für den Gebrauch von Funkgeräten bis zum 01. Juli 2020 ausgenommen war.

Jetzt gilt der § 23 Abs. 1a StVO auch für Funkgeräte.

Für die Feuerwehr greift hier aber § 35 Abs. 9 StVO auch nach dem 01.Juli 2020: Wer ohne Beifahrer ein Einsatzfahrzeug der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) führt und zur Nutzung des BOS-Funks berechtigt ist, darf unbeschadet der Absätze 1 und 5a des § 35 StVO abweichend von § 23 Absatz 1a StVO ein Funkgerät oder das Handteil eines Funkgerätes aufnehmen und halten.

Es ist auch davon auszugehen, dass der Führer eines (auch privaten) Fahrzeuges eines leitenden Mitglieds der Feuerwehr von dem Privileg des § 35 Abs. 9 StVO umfasst ist, soweit dieser zur Nutzung des BOS-Funks berechtigt und die Nutzung des BOS-Funks zur Erfüllung seiner Aufgaben dringend geboten ist.

Gleichwohl erscheint die Benutzung von Freisprecheinrichtungen mit Blick auf die Verkehrssicherheit grundsätzlich als empfehlenswert.

Lkr. Aschaffenburg – Nach mehrmonatigem Ausbildungsstopp für überörtliche Lehrgänge und Fortbildungen, aufgrund der Corona Pandemie, ist der Ausbildungsbetrieb nun auch Landkreisweit mit einem speziellen Hygiene Konzept wieder möglich. Am Samstag (28.06.2020) starteten deshalb gleich drei Zusatzmodule und ein THL Seminar. So fanden unter anderem in Goldbach das Modul Brandbekämpfung 2 und in Stockstadt das Zusatzmodul ABC-Gefahren statt. Zu den besonderen Auflagen gehört unter anderem eine begrenzte Teilnehmerzahl pro Ausbildungsgruppe und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Arbeiten im Trupp. Über unsere Website wird in gewohnter weiße über Absagen und kurzfristig freie Plätze informiert.

Jakobsthal - So begrüßte die Feuerwehr Jakobsthal, gemeinsam mit den Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Heigenbrücken, Kameradinnen und Kameraden aus dem Landkreis zum MTA Zusatzmodul Brandbekämpfung 1. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde an vier Stationen der Umgang mit der Wärmebildkamera, das Anlegen eines Wundstreifens mit den verschiedenen Handwerkszeugen zur Vegetations- u. Waldbrandbekämpfung, das Ablöschen eines Flächenbrandes mittels Feuerpatsche und Löschrucksack und das Auffinden und Bekämpfen von Glutnestern nahegebracht.

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Aufgrund der Corona-Situation fand nur ein Praxisteil statt, indem die Theorie mitvermittelt wurde. Am Lehrgang nahmen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Glattbach, Karlstein, Kleinostheim, Mömbris, Schimborn und Schöllkrippen teil. Herzlicher Dank ergeht an die Ausbilder für Ihr Engagement und bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die Aufmerksamkeit.

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Text und Bilder: Fabio Franz, FFW Jakobsthal

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Kleinostheim - Parallel dazu fand an diesem Wochenende ein THL Seminar Patientenschonende Rettung aus LKW in Kleinostheim statt. Insgesamt ließen sich 35 begeisterte Feuerwehrleute praxisnah weiterbilden. Angeboten wurde die Fortbildung von Weber-Rescue an drei Terminen, damit in der Praxis am THL-LKW-Trainer möglichst jeder mal Hand anlegen konnte. Inhaltlich wurden zunächst „die Basics“ aufgefrischt. Angefangen bei der umfassenden Erkundung, bis hin zu ersten einfachen Maßnahmen, die jede Feuerwehr treffen kann. Dazu gehört zum Beispiel, wie man die Fahrerkabine schnell und einfach mit einem „Ratschgurt“ sichert. 20200627 THL Weber Kleinostheim 2webDie gemeinschaftlich durchgeführte Rettung eines LKW-Fahrers wurde in mehreren Etappen durchgeführt. Zwischendurch wurden immer wieder die getroffenen Maßnahmen besprochen und bewertet. So zeigte sich das es oft auch auf Kleinigkeiten oder Details ankommt, die den Erfolg der Rettung ausmachen. Beispielsweise die Sicherung mittels Knoten beim Heraustrennen der schweren Fahrertür birgt bei schlechter Positionierung oder schlampiger Ausführung eine Hohe Unfallgefahr für die Retter. So konnte jeder Teilnehmer etwas für sich oder die Ausbildung in seiner Wehr mitnehmen. Besonderer Dank ergeht hier an die Feuerwehr Kleinostheim, für die Ausrichtung des Seminars.

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gez. Tim Dedio

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Deutsche Jugendfeuerwehr (DJF) begrüßen die Gründung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Die Stiftung ist ein gemeinsames Vorhaben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) sowie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Sie ist ein zentrales Ergebnis der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ und soll insbesondere in strukturschwachen und ländlichen Regionen Engagement sinnvoll und nachhaltig unterstützen.

„In Deutschland sind mehr als 1,25 Millionen Menschen ehrenamtlich in der Feuerwehr aktiv. Sie gewährleisten mit dem flächendeckenden Brand- und Katastrophenschutz die öffentliche Sicherheit – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. „Der ehrenamtliche Dienst in Organisationen mit Sicherheitsaufgaben wie der Feuerwehr ist ein unersetztlicher Teil der Daseinsfürsorge und hat einen eigenen Charakter. Nicht erst in Zeiten von Corona geht mit dem Einsatz auch eine mögliche Gefährdung für Leib und Leben der Ehrenamtlichen einher“, ergänzt er. Zudem sind Feuerwehren als Kulturträger fest vor Ort verwurzelt und durch ihre Strukturen eine wichtige Stütze für die demokratische Struktur unserer Gesellschaft.

Die Freiwilligen Feuerwehren übernehmen nicht nur wichtige Aufgaben in der Gefahrenabwehr: Durch die Nachwuchsarbeit in Kindergruppen und Jugendfeuerwehren leisten sie einen unverzichtbaren Dienst für den Erhalt des weltweit vorbildlichen Feuerwehrwesens. „Die über 80.000 Jugendleiterinnen und Jugendleiter bringen zusätzlich zu Einsätzen und Übungsdiensten in den Feuerwehren enorm viel Zeit in die inhaltliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein“, erklärt Bundesjugendleiter Christian Patzelt. „Sie engagieren sich so in der Institution Feuerwehr in mehreren ehrenamtlichen Rollen. Das ist ein Einsatz, der sichtbar sein und deutlich wertgeschätzt werden muss.“

Bundesinnenminister Horst Seehofer und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner würdigten anlässlich des Gründungsfestaktes explizit auch das Engagement der Freiwilligen Feuerwehren – unter anderem im ländlichen Raum.

Die Aufgaben der Stiftung sind nach Angaben der Bundesregierung vielfältig: „Ein Schwerpunktthema der Stiftungsarbeit wird die Digitalisierung sein. Zudem wird sie die Informationsangebote bündeln, damit engagierte Bürgerinnen und Bürger gute und erprobte Konzepte schnell und unkompliziert einsetzen können. Die Stiftung wird darüber hinaus auch bei der Nachwuchsgewinnung unterstützen und Fortbildung anbieten. Ab 2021 sind finanzielle Mittel in Höhe von bis zu 30 Millionen jährlich für die Stiftung vorgesehen.“

Informationen zur Stiftung: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/startschuss-fuer-deutsche-stiftung-fuer-engagement-und-ehrenamt-/156776

Am Dienstag, 29.09.2020 findet ab 8 Uhr die Sicherheitstechnische Kontrolle (STK) medizinischer Geräte statt. Diese wird bei der Feuerwehr Aschaffenburg durchgeführt und als Ansprechpartner vor Ort steht Euch Matthias Grimm zur Verfügung. Die Firma Rettungstechnik Klein aus Bogen wird wie gewohnt die Prüfung der Gerätschaften durchführen. 

Die Geräte können auch schon am Montag Nachmittag / Abend gebracht werden. Erfahrungsgemäß sind diese dann am Dienstag bis ca. 17 Uhr alle geprüft und können wieder abgeholt werden. 

Eine Anmeldung der Gerätschaften muss nicht erfolgen. Bitte achtet darauf, dass die Gerätschaften eindeutig mit dem Inhaber (Feuerwehr) gekennzeichnet sind. Unten ist ein Formblatt welches Ihr bitte ausgefüllt mitbringt. 

Sollten im Vorfeld noch Fragen sein, dann bitte gerne bei Tobias Brinkmann melden.

Jetzt schon ein herzliches Dankeschön an die Feuerwehr Stadt Aschaffenburg und insbesondere an Matthias Grimm, für die Möglichkeit, dass die Geräteprüfung wieder in der Stadt durchgeführt werden kann.

Formular_STK.pdf

Am Freitag, 26.06.2020 wird in der Zeit von ca. 06:30 Uhr bis ca. 14:00 Uhr wegen Umbauarbeiten an der Stromversorgung im Landratsamt nochmals die Statusausleitung abgeschaltet

Beim MTA Zusatzmodul ABC-Gefahren am 27.06.2020 in Stockstadt sind noch 3 Plätze frei.

Anmeldungen per Email an KBM Happ unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Beim Fahrsicherheitstraining am 11.07.2020 in Gründau sind noch 4 Plätze frei, somit könnten sich noch zwei Feuerwehren anmelden.

Bei Interesse bitte eine Email an KBM Happ unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Kurzfilm "Einsatzstellenhygiene bei der Feuerwehr – Erreiche das nächste Level" soll auf die unsichtbaren Gefahren beim Feuerwehreinsatz aufmerksam machen: Schadstoffe, die bei mangelnder Hygiene nach Einsätzen über die Haut in den Körper aufgenommen werden und Einsatzkräften somit schaden können. Einsatzkräfte können sich und ihre Nächsten schützen, indem sie die hier dargestellten Regeln befolgen.

Ausführlichere Informationen und Hintergründe bietet die DGUV Information 205-035 "Hygiene und Kontaminationsvermeidung bei der Feuerwehr".

Leider müssen wir den Kreisfeuewehrball am 07.11.2020 in der Hahnenkammhalle in Wasserlos absagen.

Aufgrund der Corona-Lage sind "Großveranstaltungen" bis Ende Oktober nicht erlaubt - daher wollen wir auch am 07.11.2020 eine solche Innenveranstaltung nicht durchführen.

Wir bedauern diesen Entschluss sehr und planen für das Jahr 2021 einen neuen Anlauf.

Schuhhersteller organisiert Hilfeleistungstraining für Frauen

Nach dem erfolgreichen Auftakt 2019 veranstaltet der Hightech-Schuhhersteller HAIX nun zum zweiten Mal ein Intensiv-Training in der Verkehrsunfallrettung nur für Frauen. Das Training findet in Kooperation mit der Vereinigung zur Förderung des deutschen Unfallrettungswesens (VFDU) statt.

Von 21.06. bis einschließlich 12.07.2020 können sich interessierte Frauen, die in der Feuerwehr, dem Technischem Hilfswerk oder im Rettungsdienst aktiv sind, für die Teilnahme bewerben. Die Anmeldung erfolgt unter www.haix.com/vfdu.

Von 13. bis 14.11.2020 dreht sich dann beim Training in Osnabrück für die Teilnehmerinnen alles um patientengerechte Rettung und Praxis-Übungen im Team. Ausgestattet werden die Teilnehmerinnen mit dem HAIX® FIRE EAGLE, dem sportlich leichten Sicherheitsschuh für Feuerwehrleute.

Informationen und Impressionen zur Veranstaltung 2019 finden Sie unter: https://www.haix.de/frauenpower-pur-fischdose-oeffnen-in-teamwork

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