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Auf der Dienstversammlung der FF Goldbach am Sonntag, den 10.02.2019 wurde Fabian Hein in seinem Amt als stellvertrender Kommandant der Feuerwehr Goldbach bestätigt.

Deutscher Feuerwehrverband informiert zum Notruftag am 11. Februar 2019

Berlin – 500 Millionen Menschen, ein Notruf: Über die kostenfreie Telefonnummer 112 erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten. Um diese Nummer bekannter zu machen, findet am 11. Februar der europaweite Notruftag statt. „Wir wollen die Menschen darüber informieren, dass der kostenfreie Notruf 112 nicht nur in Deutschland, sondern europaweit für schnelle, zuverlässige Hilfe steht“, erklärt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).


„Man sollte es kaum glauben, aber es kommt vor, dass Anrufer einfach von der Aufregung übermannt werden. Sie legen dann zum Beispiel sofort wieder auf, nachdem sie nur schnell gemeldet haben, dass es bei ihnen brennt“, so Hachemer. Er beruhigt die potenziellen Anrufer: „Niemand muss sich einen Fragenkatalog merken, um einen hilfreichen Notruf abzusetzen. Die Disponenten am anderen Ende der Leitung fragen alles ab, was sie wissen müssen. Da lautet die ganz einfache Devise: Dran bleiben rettet Leben! Da erhält man auch hilfreiche Anweisungen, was man selbst in diesem Moment tun kann.“

Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Auch in sämtlichen Handynetzen führt die Telefonnummer zur zuständigen Notrufzentrale. Anlässlich des europäischen Notruftags informiert der Deutsche Feuerwehrverband gemeinsam mit knapp 40 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland unter den Hashtags #112live sowie #Deutschland112 mit einer Aktion auf dem Social Media-Kanal Twitter über die einheitliche Nummer, den Einsatzalltag auf den Wachen und Engagementmöglichkeiten in der Feuerwehr.

Am Samstag, 09. Februar 2019, fand in der Kahler Festhalle eine ganztägige Fortbildungsveranstaltung für die Feuerwehrführungskräfte des Landkreises Aschaffenburg statt. 

Kreisbrandinspektor Frank Wissel und der für die Ausbildung zuständige Kreisbrandmeister Thilo Happ konnten rund 200 Feuerwehrleute aus dem Landkreis willkommen heißen.

Der Kahler Bürgermeister Jürgen Seitz begrüßte die Anwesenden in der Kahler Festhalle und sprach einen Willkommensgruß aus. Weiterhin wünschte er der Veranstaltung viel Erfolg und einen guten Verlauf. 

Kreisbrandmeister (KBM) Happ und sein Team hatten auch in diesem Jahr ein interessantes Tagesprogramm für die Teilnehmer ausgearbeitet.

Brandinspektor Michael Bauecker stellte in seinem Vortrag die Brandschutzdienststelle, die Aufgaben und die Erreichbarkeiten des Landratsamtes Aschaffenburg vor. Bauecker legte großen Wert darauf, dass zukünftig bei Fragestellungen von Fachplanern, Architekten oder Bauherren zu bauaufsichtlich geforderten Maßnahmen im baulichen Brandschutz immer an die Brandschutzdienststelle des Landratsamtes Aschaffenburg verwiesen wird. Zuletzt sprach der Referent den Lehrgang „Vorbeugender Brandschutz – Fachwissen für den Einsatzleiter“ an den Staatlichen Feuerwehrschulen an.  

Unter dem Arbeitstitel "Drohnen im Einsatz" referierte der Kommandant der Feuerwehr Karlstein Andreas Emge unterstützt im technischen und praktischen Teil durch den Leiter der Sonder-Einsatz-Gruppe Drohne Niklas Holthusen. Zuerst wurde die Entwicklung in Sachen Drohnen im Feuerwehrdienst  im Landkreis Aschaffenburg dargestellt. Untermauert wurde das ganze Thema im Anschluss mit einigen Bildern und Videos, aus den Jahren 2015 bis heute, von realen Einsätzen und Ausbildungen. Es folgte der aktuelle Sachstand in Form von Ausstattung und Konzepten sowie Hinweise zur vorhandenen Technik und Taktik. Den Abschluss bildete eine Vorführung im Freien mit Live-Übertragung der Bilder auf Großleinwand in die Halle. Somit konnten sich alle anwesenden Kameraden vom Einsatzwert einer Drohne in Echtzeit überzeugen.

In seinem Vortrag stellte KBM Hock das ABC-Konzept des Landkreis Aschaffenburg vor. Er begann mit den Grundlagen aus der FwDV 500 und ging über einen möglichen Ablauf eines Gefahrstoff-Einsatzes zur Aufgabenverteilung über. Hock legte Wert darauf, dass jede Wehr ob mit oder ohne ABC-Sonderausrüstung die ersten Tätigkeiten einleiten soll. Als Hilfe dabei kann die sogenannte GAMS Regel zur Anwendung kommen. Im zweiten Teil seines Vortrages stellte er die Einheiten und Gerätschaften vor, welche weiter zum Einsatz kommen können. Dies sind die Komponenten der Gefahrenabwehr und Dekontamination, welche speziell für Einsätze mit Gefahrstoffen ab einem definierten Ausmaß als Bestandteil des Moduls GEFAHRGUTZUG alarmiert werden. Die weiteren vorgestellten Komponenten Mess- und Probenahme und Warnen kommen nur auf Anforderung des Einsatzleiters zum Einsatz.

Herr Dr. Rolf Erbe von der Berliner Feuerwehr berichtete über den Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz in Berlin. Die Berliner Feuerwehr wurde am 19.12.2016 um kurz nach 20 Uhr zum Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz nach Berlin-Charlottenburg alarmiert. Während man zuerst von einem Verkehrsunfall ausging, meldeten sich zahlreiche Anrufer und schilderten, dass ein LKW in die Marktfläche fuhr und dabei mehrere Besucher schwer verletzte. Insgesamt wurden 12 Personen so schwer verletzt, dass sie verstarben. 57 Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Herr Erbe vom BFRA der Berliner Feuerwehr, verantwortlich für die Ausbildung MANV, Sonderlagen und Führungslehre wurde kurz nach dem Anschlag alarmiert. In seinem Vortrag ging es nicht nur um den Einsatzablauf, seine Eindrücke, die Stärken und Schwächen des Einsatzes, sondern auch um die verschiedenen Konzepte und Arbeitsweisen.

Nach der Mittagspause konnte Dr. Rolf Erbe erneut von KBM Thilo Happ am Rednerpult begrüßt werden.  Der Brandoberamtsrat hatte sich weiterhin bereiterklärt über das Thema „Neue Medien – Fluch oder Segen?“ zu sprechen.  Wir als Feuerwehr müssen die Medien als Partner und Chance in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sehen. Kooperieren statt konfrontieren wäre hier ein Weg für eine gute Zusammenarbeit mit den Medien. Mit den sozialen Medien wird live und zeitnah  von den Einsatzstellen berichtet.  Hier ist oft die Gefahr von ungefilterten Falschmeldungen gegeben, daher muss die Feuerwehr auch hier vertreten sein um vor die Lage zu kommen. Selbstredend sollten nur fundierte und bestätigte Meldungen von den dazu beauftragten Personen veröffentlicht werden.  Eine Veröffentlichung muss ggf. mit am Einsatz beteiligten BOS-Organisationen abgestimmt werden. Schlimmstenfalls wäre es hier möglich, dass  Angehörige von Unfallbeteiligten über das Unfallgeschehen informiert oder Täterwissen über unsere Plattformen verbreitet werden.  Anschließend gab der Referent noch nützliche Tipps zu Facebookauftritten insbesondere zur Bildauswahl. Auch  wie die Feuerwehr Berlin mit Kommentaren auf deren Seiten umgeht wurde von Dr. Erbe  abschließend beleuchtet. 

Kriminalhauptmeister Stefan Hofer von der Kriminalpolizei Aschaffenburg ging in seinem Vortrag auf die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen der Polizei und der Feuerwehr in der Brandursachenermittlung ein. Er appellierte an die Feuerwehr „spurenschonend“ zu arbeiten. Notwendige Veränderungen an der Einsatzstelle sollten im Idealfall per Foto bzw. handschriftlich dokumentiert werden und den Polizeibeamten übergeben werden. Zuletzt dankte Hofer für die bereits gelebte gute Kooperation und stand dem Publikum für offene Fragen zur Verfügung.

Am Ende eines informativen Tages bedankte sich Kreisbrandinspektor Frank Wissel bei allen Referenten für die interessanten Ausführungen, bei Thilo Happ und seinem Team für die Vorbereitung, bei der Feuerwehr Kahl für die Bewirtung sowie bei der Gemeinde Kahl für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten und bei allen Teilnehmern der Winterschulung für ihr Kommen. Weiterhin wünschte er allen einen guten Nachhauseweg und ein schönes einsatzfreies Restwochenende. 

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Die Referenten der Winterschulung von links nach rechts:

KBM Thilo Happ, KBM Martin Hock, Kriminalhauptmeister Stefan Hofer, Brandoberamtsrat Dr. Rolf Erbe, Kommandant der Feuerwehr Karlstein Andreas Emge, Leiter der SEG Drohne Niklas Holthusen, Brandinspektor Michael Bauecker

Elektrofahrzeuge (Pkw, Busse, Roller) sind zur Zeit stark auf dem Vormarsch. Weiterhin sind Akkus und Batterien in vielen Geräten verbaut und in unserer Region sind einige Firmen ansässig, die Batterien und Akkus produzieren.

Wir werden daher am Samstag, 26.10.2019 um 9.00 Uhr ein Seminar zu diesem Thema im Gerätehaus der FF Karlstein anbieten - dies soll eine "offene Veranstaltung" für interessierte Teilnehmer werden. Bitte merkt euch diesen Termin schon mal vor.

Referten werden sein:

Dr. Rolf Erbe (BF Berlin)

Jörg Heck (BF Wiesbaden)

Referenten von Akkuherstellern

Diese Schulung soll ein Erfahrungsaustausch sein, wie wir bei bei Bränden von Akkus vorgehen können.

Weitere Infos zu dieser Veranstaltunge kommen noch rechtzeitig.

Schmitt

Schmitt Brandschutz und Nachrichtentechnik  Hösbach  Daimlerstraße 6

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Am Freitagabend gegen 18.45h wurden die Feuerwehren aus Schneppenbach, Hofstädten, Schöllkrippen und Westerngrund in die Hauptstraße in Schneppenbach zu einem Gartenhüttenbrand alarmiert. Im rückwärtigen Teil eines bebauten Grundstücks war hinter dem Fenster eines kleinen Nebengebäudes bereits offenes Feuer zu sehen. Rasch verschaffte sich ein Trupp unter Atemschutz Zugang und entdeckte ein brennendes Stromaggregat, welches zunächst abgelöscht und ins Freie gebracht wurde. Im Anschluss konnte mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz beendet.

Während der Löscharbeiten war die Hauptstraße in Schneppenbach für den Straßenverkehr gesperrt, eine innerörtliche Umleitung wurde eingerichtet.

Dem Einsatzleiter und Kommandanten der Feuerwehr Schneppenbach, Johannes Scholz, standen 55 Feuerwehrleute zur Verfügung, darunter 22 Atemschutzgeräteträger. Zur Absicherung der Einsatzkräfte war ein Rettungswagen vor Ort, die Polizei verschaffte sich mit einer Streife ebenso wie Kreisbrandinspektor Frank Wissel ein Bild vom Einsatzort.

Zur Brandursache und Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Personen kamen nicht zu Schaden.

Andreas Hausotter
Feuerwehr Markt Schöllkripen

In der Maintalhalle Mainaschaff findet am Mittwoch, 3. April 2019, um 19.30 Uhr ein Jubiläumskonzert "30 Jahre Leidenschaft mit Anita & Alexandra Hofmann" statt.

Hierzu laden der Bürgermeister der Gemeinde Mainaschaff Herr Horst Engler, die Gemeinde Mainaschaff und die Künstlerinnen Anita & Alexandra Hofmann herzlich ein und bedanken sich mit einer Rabattaktion bei den „stillen Helden des Alltags“.

Buchungs-Link

Flyer Rabattaktion Feuerwehr

Wie auf den Lehrgängen in der Schweiz angekündigt, arbeiten wir zur Zeit an der Umstrukturierung und Anpassung der Ausbildung und Schulung zu den Tunnelanlagen der Bahn und der Einhausung auf der BAB.

Hier möchten wir gerne auch die Kameraden, die auf den beiden Lehrgängen in der Schweiz teilgenommen haben, auf einem aktuellen Stand halten und einbinden.

Leider ist nicht von allen Kameraden eine E-Mail Adresse vorhanden.

KBM Markus Rohmann erstellt hier aktuell einen Verteiler und bittet alle Lehrgangsteilnehmer, ihm seine E-Mail Adresse zu schicken.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sobald die Adressen zusammengetragen sind, werden erste Informationen verschickt.

Vielen Dank.

Deutscher Feuerwehrverband informiert zum Notruftag am 11. Februar 2019

Millionen Menschen, ein Notruf: Über die kostenfreie Telefonnummer 112 erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten. Um diese Nummer bekannter zu machen, findet am 11. Februar (11.2) der europaweite Notruftag statt. „Wir wollen die Menschen darüber informieren, dass der kostenfreie Notruf 112 nicht nur in Deutschland, sondern europaweit für schnelle, zuverlässige Hilfe steht", erklärt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV).

„Man sollte es kaum glauben, aber es kommt vor, dass Anrufer einfach von der Aufregung übermannt werden. Sie legen dann zum Beispiel sofort wieder auf, nachdem sie nur schnell gemeldet haben, dass es bei ihnen brennt", so der DFV. Der DFV beruhigt die potenziellen Anrufer: „Niemand muss sich einen Fragenkatalog merken, um einen hilfreichen Notruf abzusetzen. Die Disponenten am anderen Ende der Leitung fragen alles ab, was sie wissen müssen. Da lautet die ganz einfache Devise: Dran bleiben rettet Leben! Da erhält man auch hilfreiche Anweisungen, was man selbst in diesem Moment tun kann."

Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Auch in sämtlichen Handynetzen führt die Telefonnummer zur zuständigen Notruf-zentrale. Anlässlich des europäischen Notruftags informiert der Deutsche Feuer-wehrverband gemeinsam mit knapp 40 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland unter den Hashtags #112live sowie #Deutschland112 mit einer Aktion auf dem Social Media-Kanal Twitter über die einheitliche Nummer, den Einsatzalltag auf den Wachen und Engagementmöglichkeiten in der Feuerwehr.

Sie sind auf der Suche nach einem Neuwagen? Sie möchten ein günstiges Auto kaufen, aber bei der Qualität keine Abstriche machen? Und es sollte ein Neuwagen sein? Dann sind Sie bei CarFleet24 an der richtigen Adresse – mit Top-Rabatten auf Neuwagen für die Mitglieder sowie deren Angehörigen des LandesFeuerwehrVerbandes Bayern e.V.

Die Aufgabe von CarFleet24 ist es, deutschlandweit bei verschiedenen Vertragshändlern die besten Preise für deutsche Neuwagen auszuhandeln. Durch das eigene bundesweite Händler-Netzwerk, dem die größten und leistungsfähigsten Vertragshändler/-partner Deutschlands angeschlossen sind, vermitteln CarFleet24 deutsche Neuwagen der gefragtesten Automarken kompetent, seriös, zuverlässig und günstig!

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Die angebotenen Dienstleistungen, rund um die Themen Auto, Neuwagen, Barkauf, Finanzierung, Leasing, bis zur Neuwagenvermittlung sind selbstverständlich kostenlos.

Und dann kann´s losgehen….

https://www.lfv-bayern.de/aktuelles/unterstutzung-bei-der-neuwagen-suche/

Aus Anlass des europaweiten Notruftags am Montag, 11. Februar 2019, lassen rund 40 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland die Bevölkerung live über den Kurznachrichtendienst Twitter an ihrem Alltag mit Einsätzen, Ausbildung und Information teilhaben. Auch der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) beteiligt sich am „Twittergewitter". Es wird unter dem Hashtag #Deutschland112 bundesweite Einblicke geliefert – etwa Statistiken zu Einsätzen und Mitgliedern, zum Engagement in der Feuerwehr und natürlich zum richtigen Absetzen eines Notrufs.

Unter dem bundesweiten Hashtag #112live sind die Pressestellen der Berufsfeuerwehren am 11. Februar von 8 bis 20 Uhr auf Twitter präsent. Sie geben Einblicke in den „ganz normalen Alltag" mit Dienstübernahme, Gerätepflege, Ausbildung, Mittagessen, Sport und Einsatz. Sie informieren über Einstiegsmöglichkeiten und ganz persönliche Wege zur Feuerwehr. Sie berichten über das richtige Absetzen eines Notrufs und geben Tipps zum Verhalten im Notfall.

Am Samstagabend (02.02.2019) um 20:59 Uhr mussten die Feuerwehren aus Hessenthal, Mespelbrunn und Heimbuchental zu einem Zimmerbrand in die Asylunterkunft in den Hessenthaler Weg nach Hessentahl ausrücken. Durch die im Haus montierten Rauchwarnmelder wurden die Anwohner auf den Brand aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Auch die brandschutztechnischen Einrichtungen (Brandschutztüren, Fluchtwege usw.) im Anwesen zeigten bei der Rettung der Personen sowie bei den Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr Wirkung und erleichterten den Einsatz.

Vor Eintreffen der Feuerwehr war es den elf Anwohnern bereits gelungen sich unverletzt in Sicherheit zu bringen. Sofort wurden zwei Trupps unter Atemschutz mit je einem C-Rohr für die Löscharbeiten im zweiten Obergeschoss eingesetzt. Zwei Überdrucklüfter verdrängten parallel dazu den giftigen Brandrauch. Abschließend wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und der Polizei zur Ursachenermittlung übergeben. Das betroffene Zimmer ist vorerst nicht bewohnbar.

Die elf Hausbewohner wurden während der Löscharbeiten im benachbarten Feuerwehrgerätehaus von den Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes betreut.

Der Feuerwehreinsatzleiter konnte auf sechs Einsatzfahrzeuge und rund 30 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war mit Kreisbrandinspektor Otto Hofmann vertreten. Von rettungsdienstlicher Seite war der Rettungswagen des BRK Kreisverbandes Miltenberg-Obernburg aus Hobbach im Einsatz. Der Feuerwehreinsatz war gegen 22:45 Uhr beendet. 

Über die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Wir führen für Feuerwehren mit Strahlenschutz-Sonderausrüstung eine Schulung zum Thema Stahlenschutz durch.

Themen:
- Der Zug im Stehlenschutzeinsatz
- Messtechnik im Strahlenschutz
- PSA im Strahlenschutz
- Nullratenmessung, Messpunkte im Landkreis

Termine:
Mo. 25.02.2019  19:00 - 21:00 Uhr  Theorie
Mi.  13.03.2019  19:00 - 21:00 Uhr  Gerätekunde
Sa. 23.03.2019   13:30 - 16:30 Uhr  Übung

Ort: Feuerwehr-Gerätehaus Karlstein

Gearbeitet wird mit der Ausrüstung der teilnehmenden Wehren. Die Details werden am ersten Abend besprochen.

Teilnehmermeldung bis zum 15.02.2019 an KBM Martin Hock unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Neu 2019: Das Abenteuer im alten Ägypten wird jetzt noch größer und spannender! Ab dem 06. April wartet mit dem neugestalteten LAND DER PHARAONEN nun ein kompletter Themenbereich auf kleine und große Abenteurer - mit gleich zwei neuen Fahrgeschäften.

Bis zum 24. Februar erhalten Ihre Mitglieder Frühbuchertickets zu ganz besonders günstigen Konditionen, einlösbar an einem beliebigen Tag während der Saison 2019, ganz nach Lust, Laune und Wetter und sparen dabei bis zu 48%.

Preise gültig ab 21.01.2019:

1-Tageskarte Erwachsene                                28,50 Euro                   Sie sparen 40%*

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1-Tageskarte Familie (4 Personen)                    96,00 Euro                   Sie sparen 46%*

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Dieses Frühbucherangebot gilt bis einschließlich 24.02.2019.

Die Bestellung funktioniert ausschließlich über unser Online-Portal. Den Link entnehmen Sie bitte dem beigefügten PDF. Eine Rabattgewährung vor Ort ist ausgeschlossen.

Diese undatierten Tageskarten können an jedem beliebigen Öffnungstag in der Saison 2019 im LEGOLAND® Deutschland in Günzburg genutzt werden. Die Saison 2019 geht vom 6. April bis 3. November. Bitte weisen Sie Ihre Mitarbeiter darauf hin, dass eine Übertragung von Eintrittskarten aus der Saison 2019 in zukünftige Saisons nicht möglich ist. Die Tageskarten berechtigen ausschließlich zu einem Eintritt ins LEGOLAND Deutschland und sind nur im Online-Vorverkauf erhältlich. Mehrpersonen-Karten sind gültig für einen gemeinsamen Besuch aller Personen am gleichen Tag. Tickets, die nicht benutzt wurden, können nicht einzeln zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden.

Reguläre Eintrittspreise 2019 an den Kassen von LEGOLAND® Deutschland: 47,50 Euro für die 1-Tageskarte Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, 43,50 Euro für die 1-Tageskarte Kinder von 3 bis 11 Jahren (Kinder unter 3 Jahren sind frei).

Kontakt bei Angeboten für Einzelpersonen und Familien:

LEGOLAND Deutschland Freizeitpark GmbH
LEGOLAND Allee
89312 Günzburg
Tel-Nr.: 08221 700216
Fax-Nr.: 08221 700250
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: http://www.legoland.de

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LEGOLAND Deutschland Freizeitpark GmbH
LEGOLAND Allee
89312 Günzburg
Tel-Nr.: 01806 70075701 - 0,20 €/Anruf
Fax-Nr.: 08221 700250
Mobil: 01806 70075701 - max. 0,60€/Anruf
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: http://www.legoland.de/gruppen

In der Zeit vom 18.01.19 bis 27.01.19 absolvierten 22 Feuerwehrmänner erfolgreich den ersten Atemschutzlehrgang des Jahres 2019 im Atemschutzzentrum in Goldbach. Mit dem Bestehen der Prüfung sind sie nun berechtigt Atemschutz zu tragen. Die Atemschutzausbildung ist allerdings erst vollständig abgeschlossen, wenn die Teilnehmer noch die Module "Zusatzausrüstung im Atemschutzeinsatz", "gasbefeuerte Brandsimulationsanlage" und "holzbefeuerter Brandübungscontainer" besucht haben, die im Landkreis Aschaffenburg standardmäßig zur Atemschutzausbildung gehören.

190127 ASZ Lehrgang 1 2019 010 01

Wir gratulieren den erfolgreichen Teilnehmern:

Feuerwehr: Name: Vorname:
Albstadt Mette Manuel
Albstadt Hildebrand Mathias
Feldkahl - Rottenberg Schäfer Benedikt
Feldkahl - Rottenberg Maischak Lukas
Goldbach Brückner Dominik
Kleinkahl Pistner Klaus
Kleinkahl Keim Louis
Kleinostheim Schwarzfischer Jan
Kleinostheim Watzl  Brendan
Kleinostheim Weidlich David
Könighofen Klauder Christian
Könighofen Gerhart Tim
Könighofen Grebner Noah
Könighofen Hein Sascha
Laufach Werner Leander
Rothenbuch Hasenstab Melvin
Schöllkrippen Schickling Michel
Wasserlos Seipel Nicola
Wasserlos Pick Lorenz
Wasserlos Schlenkrich Jan
Winzenhohl Maier Andreas
Winzenhohl Maier Johannes