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LINK zum DFV-Newsletter 3/2018 mit folgenden Themen:

- Jetzt anmelden für DFV-Bundesfachkongress 2018

- DFV und DKMS: Gemeinsam Leben retten!

- DFV-Präsidium: „Nein zur Gewalt gegen Feuerwehrangehörige!“

- Freitag, der 13. Juli: Pressematerial zum Rauchmeldertag

- Sky-Vorteilsangebot für Feuerwehrangehörige im Juli

- Zehn Jahre „Helfende Hand“: Jetzt bewerben und gewinnen!

 
Aus den Ländern:

- RP: Feuerwehren präsentieren Lösungen für Zukunftsprobleme

- BW: Landesfeuerwehrtag 2018 in Heidelberg

- NI: Unverheiratete Partnerinnen und Partner künftig besser abgesichert

Aus dem Versandhaus des DFV:

- Aufkleber „Gewalt geht gar nicht”

Auf Antrag des LFV Bayern und mit Unterstützung des Bayerischen Gemeindetages wurde die derzeit Ende 2018 auslaufende Ausnahmegenehmigung von EURO VI Fahrgestellen für die Feuerwehren nunmehr vom neuen Verkehrsministerium vermutlich letztmalig bis zum 31.12.2019 (Auftragserteilung) verlängert.

Für die dann folgende Zulassung wurde keine Frist vorgegeben.

Damit haben die Gemeinden/Feuerwehren nun vermutlich letztmalig die Gelegenheit zwischen einem EURO V und einem EURO VI Fahrgestell auszuwählen.

EURO_VI_bis_2019_Bayern.pdf

Die an unserem Atemschutzzentrum in Goldbach stehende gasbefeuerte Brandsimulationsanlage wird auf Kosten des Freistaates mit weiteren Räumen und Übungsstellen erweitert. Die Ausschreibung ist abgeschlossen, die Auftragsvergabe dafür ist bereits am Laufen.  

Es finden im August und September insgesamt vier Abschlussprüfungen zur Modularen Truppausbildung (MTA) statt.

18.08.18 im Gerätehaus Schimborn 08:30 – 12:00 Uhr

18.08.18 im Gerätehaus Schimborn 13:00 – 16:30 Uhr

08.09.18 im Gerätehaus Großostheim 08:30 – 12:00 Uhr

08.09.18 im Gerätehaus Großostheim 08:30 – 12:00 Uhr


Zur Teilnahme an den MTA Abschlussprüfungen, die zur Erreichung der Trupp-Qualifikation vorgeschrieben ist, sind folgende Teilnehmer, die das MTA Basismodul, den Ausbildungs- /Übungsdienst in der eigenen Wehr, sowie alle MTA Zusatzmodule besucht haben, zugelassen.

Siehe hierzu auch den Infobrief Ablauf MTA vom 18.12.2017.

Die Kommandanten werden gebeten, die entsprechenden Teilnehmer zur Abschlussprüfung zu entsenden.

Die Prüflinge, welche die oben stehenden Voraussetzungen erfüllen, können formlos per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! für eine der vier MTA-Abschlussprüfungen angemeldet werden.

Das FR Kinderfeuerwehr hatte eine Anfrage einer Kinderfeuerwehr, ob bei einem Schwimmbadbesuch mit der Kinderfeuerwehr ein Rettungsschwimmer dabei sein muss.

Die Geschäftsstelle des LFV Bayern, Geschäftsführer Rechtsanwalt Uwe Peetz, gab dazu folgende Aussage:

  • Es ist nicht erforderlich bei einem Schwimmbadbesuch durch eine Kinderfeuerwehr ein Rettungsschwimmer mit zu nehmen

Aus seiner Sicht sollte noch folgendes beachtet werden:

  • Nur ein öffentliches Schwimmbad besuchen; diese werden durch Aufsichtskräfte wie z.B. Bademeister überwacht
  • Nicht an Baggerseen, Staugewässer, Flüsse usw. gehen
  • Schriftliche Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten einholen!
  • Schriftlich bestätigen lassen, dass das Kind schwimmen kann!
  • Mehr Betreuer als gewöhnlich mitnehmen (so viel wie möglich!)
  • Evtl. Eltern/Erziehungsberechtigte mit einbeziehen
  • Alle Betreuer müssen selbst Schwimmer sein und sollten eine Ausbildung in Erster-Hilfe haben
  • Alle Betreuer sollten sich einzig und allein auf die „Beaufsichtigung“ der Kinder konzentrieren und nicht ihr eigenes Fitnessprogramm absolvieren.

Wegen der anhaltenden Trockenheit besteht derzeit eine hohe Gefahr von Bränden in Wald und Flur

Bitte beachten Sie folgende Hinweise: 

  • Beachten Sie das Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für Grillfeuer – nutzen Sie nur ausgewiesene Grillplätze.
  • Ebenso ist es grundsätzlich nicht erlaubt, in den Wäldern zu rauchen.
  • Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Autofenster.
  • Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Trockene Grasflächen unter Fahrzeugen können sich durch heiße Katalysatoren und Auspuffrohre entzünden.
  • Werfen Sie in Wald und Flur keine Flaschen weg. Glasscherben oder Flaschensplitter können wie ein Brennglas wirken und ein Feuer auslösen.
  • Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern frei – sie sind wichtige Feuerwehrzufahrten und Rettungswege für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und anderer Hilfsdienste. Beachten Sie unbedingt die Park- und Halteverbote.
  • Versuchen Sie ein entstehendes Feuer selbst zu löschen, sofern für Sie keine Gefahr besteht.
  • Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über die Notrufnummer 112.

Aktuell (Stand 02.07.2018/16.40 Uhr) haben wir in den Gemeinden bzw. Ortsteilen Krombach, Blankenbach, Omersbach und Hofstädten einen Stromausfall. Die Gerätehäuser sind besetzt und dienen der Bevölkerung als Anlaufstelle für Notfälle.

„Leben retten liegt uns im Blut“ ist das Motto der neuen Kooperation des Deutschen Feuerwehrverbandes mit der DKMS.

Ab sofort gibt es unter der Webseite www.dkms.de/feuerwehr maßgeschneiderte Informationen für Feuerwehrangehörige, um Registrierungsaktionen durchzuführen und möglichst viele neue potenzielle Stammzellspender zu gewinnen.

Nach Erfahrungen der DKMS erreichen Registrierungsaktionen, an deren Organisation die Feuerwehren beteiligt sind, immer sehr viele Menschen. Mit der zentralen Webseite wird nun der Informationsbedarf gebündelt.
Natürlich ist auch die Registrierung von Feuerwehrangehörige selbst auch ein Ziel der DKMS.

Pressemitteilung zum Start der Kooperation:
180702_Info_34_DKMS.pdf

ROHRBRUNN, LKR. ASCHAFFENBURG. Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts haben das verdächtige Fahrzeug auf der Rastanlage Spessart-Süd inzwischen untersucht. Sprengstoff wurde nicht aufgefunden. Eine Gefahr für das Umfeld kann somit ausgeschlossen werden. Der Verkehr auf der A3 war während des Polizeieinsatzes nicht beeinträchtigt. Die Absperrmaßnahmen können voraussichtlich noch im Laufe des Abends aufgehoben werden.

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken - Pressestelle

Am Nachmittag des 1. Juli wurde die Feuerwehr Westerngrund zu einem Flächenbrand am Ortsrand alarmiert. Bei Drescharbeiten hatte sich aus unbekannter Ursache das Stoppelfeld entzündet. Da sich aufgrund der großen Trockenheit das Feuer rasch ausbreitete und sich direkt neben dem brennenden Feld Wohngebäude befanden, ließ der Einsatzleiter die Feuerwehren aus Krombach, Kleinkahl und Schöllkrippen nachalarmieren.

Die Feuerwehrleute nahmen sogleich 6 C- und 2 D-Rohre vor, um den Flammen und Glutnestern Herr zu werden. Bis eine längere Schlauchleitung aus der Ortsmitte zum Einsatzort verlegt war, wurde ein Pendelverkehr mit wasserführenden Fahrzeugen eingerichtet, im weiteren Verlauf kam auch ein Traktor mit Wassertank zum Einsatz, um das Feld direkt zu besprengen.

Nach rund 2 Stunden war das Feld abgelöscht und die Einsatzkräfte machten sich zum Abmarsch bereit.Während des Einsatzes verletzten sich drei Personen leicht, eine Person begab sich zu genaueren Untersuchungen ins Krankenhaus.

Zum Einsatz kamen 70 Feuerwehrkräfte, von Seiten der Kreisbrandinspektion waren Kreisbrandinspektor Frank Wissel und Kreisbrandmeister Norbert Ries vor Ort, ebenfalls waren eine Polizeistreife und ein Fahrzeug des Rettungsdienstes an der Einsatzstelle.

Zur Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Aussagen getroffen werden.

Text: Andreas Hausotter, Feuerwehr Schöllkrippen

20180701 Uhrzeit 15 31 02 00004

20180701 Uhrzeit 15 30 37 00001

20180701 Uhrzeit 16 55 38 00010

ROHRBRUNN, LKR. ASCHAFFENBURG. Aufgrund eines sprengstoffverdächtigen Fahrzeugs kommt es aktuell auf der Rastanlage Spessart Süd zu einem größeren Polizeieinsatz. Für die Dauer des Einsatzes wird die Rastanlage geräumt und das Gebiet weiträumig abgesperrt. Unter Umständen wird auch eine Sperrung der A3 notwendig sein.

Am Sonntagnachmittag kontrollierte die unterfränkische Polizei ein mit vier Personen besetztes Fahrzeug im Bereich der Rastanlage. Gegen einen Insassen lag ein europäischer Haftbefehl vor. Der Gesuchte wurde daher vorläufig festgenommen. Bei der Überprüfung des Pkw ergaben sich Hinweise, dass sich darin möglicherweise Sprengstoff befinden könnte. Da aktuell nicht ausgeschlossen werden kann, dass von dem Fahrzeug eine Gefahr ausgeht, wurden die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Neben dem Festgenommenen befinden sich auch die übrigen Fahrzeuginsassen in Polizeigewahrsam.

Der Einsatz erfolgt aktuell unter Federführung der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach. Unterstützt werden die Beamten von Sprengstoffspezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts und Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei. Im Einsatz befinden sich rein vorsorglich auch der Rettungsdienst mit sechs Fahrzeugen und einem Notarzt sowie die örtlichen Feuerwehren mit knapp 70 Einsatzkräften und 23 Fahrzeugen.

Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken - Pressestelle

Eingesetzte Feuerwehren:

- Feuerwehr Weibersbrunn

- Feuerwehr Waldaschaff

- Feuerwehr Hessenthal

- Feuerwehr Glattbach

- Feuerwehr Stockstadt

- Florian Aschaffenburg-Land 1 (KBR Ostheimer)

- Florian Aschaffenburg-Land 2 (KBI Hofmann)

- Florian Aschaffenburg-Land 3 (KBI Wissel)

- Florian Aschaffenburg-Land 1.1 (Presseprecher KBM Rollmann)

- Florian Aschaffenburg-Land 1.4 (KBM ABC-Gefahren Hock)

- Florian Aschaffenburg-Land 2.3 (KBM Eich)