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Wohnmobil auf der A3 in Vollbrand – 77-Jähriger erleidet Brandverletzungen - Vollsperrung der A3

Am Vormittag des 07.07.2026 kam es gegen 11:32 Uhr auf der Bundesautobahn A3 bei Weibersbrunn auf der Haseltalbrücke in Fahrtrichtung Würzburg zum Brand eines Wohnmobils. Zunächst wurden die Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn mit dem Einsatzstichwort „B2 Verkehr – Pkw auf BAB“ alarmiert. Bereits wenige Minuten später, um 11:35 Uhr, wurde das Einsatzstichwort aufgrund der gemeldeten Lage auf „B3 Verkehr – Lkw/Bus auf BAB“ erhöht.
Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte versuchte der 77-jährige Fahrer nach ersten Erkenntnissen, persönliche Gegenstände aus dem bereits brennenden Wohnmobil zu retten. Dabei erlitt er mittelschwere Brandverletzungen im Gesicht sowie an den Armen. Ein zufällig vorbeikommender Feuerwehrmann erkannte die Gefahr, griff umgehend ein und zog den Mann aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich. Gemeinsam mit Kräften des ebenfalls zufällig vorbeifahrenden THW Marktheidenfeld wurde der 77-Jährige bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Wohnmobil bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Während des Brandes wurden zwei im Wohnmobil befindliche Gasflaschen thermisch beaufschlagt und gerieten ebenfalls in Brand. Das Wohnmobil brannte vollständig aus. Die Feuerwehr sperrte die Autobahn während der Löschmaßnahmen vollständig, löschte den Brand ab und führte anschließend umfangreiche Nachlöscharbeiten durch.
Für den Verletzten wurde zunächst ein Rettungshubschrauber alarmiert. Nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst konnte dieser den Anflug jedoch abbrechen.
Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Während der Löscharbeiten kam es auf der A3 zu einem Rückstau von rund sieben Kilometern.
Die Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff waren mit insgesamt 31 Einsatzkräften im Einsatz. Seitens der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg unterstützten Kreisbrandmeister Marco Eich sowie Pressesprecher Fabien Kriegel die Maßnahmen vor Ort. Neben der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst und die Polizei an der Einsatzstelle.
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Text: Kreisbrandinspektion Aschaffenburg, Fabien Kriegel
Bilder: THW Marktheidenfeld; Fabien Kriegel, KBI AB
Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 07. Juli 2026

Warnung: Betrügerische E-Mails im Namen des Feuerwehr-Erholungsheims

Aktuell werden betrügerische E-Mails an Gäste verschickt, die einen Aufenthalt im Feuerwehr-Erholungsheim gebucht haben. Darin werdet ihr aufgefordert, eure Bankverbindung innerhalb kurzer Zeit zu verifizieren. Andernfalls wird mit der Stornierung eurer Buchung gedroht.

Wichtig: Diese E-Mails stammen nicht vom Feuerwehr-Erholungsheim, sondern sind ein Betrugsversuch.

Der Vorfall ist bereits bekannt und es wird an der Behebung gearbeitet. Bitte klickt keine Links in diesen E-Mails an und gebt keine persönlichen oder Bankdaten ein.

Wenn ihr eine solche E-Mail erhalten habt und euch unsicher seid, meldet euch bitte direkt beim Feuerwehr-Erholungsheim über die bekannten Kontaktwege.

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 07. Juli 2026

Einladung der Kreisgruppe der Gewerkschaft der Polizei zu einem Blaulicht-Sommerfestival für alle Blaulicht-Organisationen am 31.07. von 16-23 Uhr und 01.08.2026 von 11-23 Uhr auf dem Aschaffenburger Karlsplatz

Blaulicht Open Air

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Juli 2026

Landkreiseigener Gerätewagen Gefahrgut nimmt seinen Dienst auf – Stationierung bei der Freiwilligen Feuerwehr Kahl am Main

Der Landkreis Aschaffenburg konnte im Jahr 2025 ein neues Spezialfahrzeug für Einsätze mit gefährlichen Stoffen in seinen Fahrzeugbestand aufnehmen. Die Firma Heraeus in Hanau übergab dem Landkreis Aschaffenburg den sogenannten Gerätewagen Gefahrgut (GW-G).
Das Fahrzeug wurde bei der Freiwilligen Feuerwehr Kahl am Main stationiert und steht ab sofort für Einsätze zur Verfügung. Der Gerätewagen Gefahrgut stellt einen wichtigen Bestandteil der überörtlichen Gefahrenabwehr im Landkreis Aschaffenburg dar.
Der GW-G führt eine umfangreiche Ausrüstung zum Umpumpen von Gefahrstoffen, zur Abdichtung von Leckagen sowie zur Aufnahme und Sicherung austretender Flüssigkeiten mit. Ergänzt wird die Beladung durch verschiedene Auffangbehälter und Auffangsysteme, Chemikalienschutzanzüge sowie Atemschutzgeräte. Zusätzlich werden umfangreiche Materialien für die schnelle Dekontamination sowie für die Einsatzstellenhygiene der eingesetzten Einsatzkräfte mitgeführt.
 
𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻 – 𝗚𝗪-𝗚 „𝗙𝗹𝗼𝗿𝗶𝗮𝗻 𝗞𝗮𝗵𝗹 𝟱𝟮/𝟭“
• Fahrgestell: Mercedes-Benz Vario
• Aufbauhersteller: GIMAEX Schmitz
• Zulässige Gesamtmasse: 7.500 kg
• Baujahr: 2005
 
𝗔𝘂𝘀𝘇𝘂𝗴 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗹𝗮𝗱𝘂𝗻𝗴
• ELRO-Gefahrstoffpumpe mit Zubehör und Erdungssatz
• Verschiedene Armaturen und Schläuche für den Gefahrstoffeinsatz
• Ex-geschützte Fasspumpe
• Notfallpumpset
• Dekon-Platz Form 2 ohne Duschzelt
• Umfangreiche Ausstattung zur Einsatzstellenhygiene einschließlich Wechselkleidung
• Auffangbehälter mit 1.000 Litern Fassungsvermögen
• Edelstahl-Auffangfass
• Chemikalienschutzanzüge der Form 2 und Form 3
• Chemikalienbinder, Absorber-Tücher und Schlingen
• Satz Rohrdichtkissen
• Holzkeile, Holzkegel und Kunststoffkegel
• Leckdichtbandagen in verschiedenen Größen
• Stromerzeuger mit Kabeltrommeln und Scheinwerfern
 
Mit dem in Kahl am Main stationierten Gerätewagen Gefahrgut verfügt der Landkreis Aschaffenburg über ein leistungsfähiges Spezialfahrzeug für Einsätze mit gefährlichen Stoffen und Gütern. Insbesondere bei Gefahrstoffunfällen, Leckagen an Industrieanlagen sowie bei Einsätzen mit unbekannten Stoffen stellt das Fahrzeug eine wertvolle Ergänzung für eine effektive und leistungsfähige Gefahrenabwehr dar.
 
FF Kahl GW G 1
FF Kahl GW G 5
FF Kahl GW G 10FF Kahl GW G 9FF Kahl GW G 8FF Kahl GW G 7FF Kahl GW G 6FF Kahl GW G 4FF Kahl GW G 3FF Kahl GW G 2
 
𝘛𝘦𝘹𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘍𝘰𝘵𝘰𝘴: 𝘔𝘢𝘳𝘸𝘪𝘯 𝘚𝘵𝘦𝘱𝘩𝘢𝘯, 𝘚𝘵𝘦𝘭𝘭𝘷. 𝘒𝘰𝘮𝘮𝘢𝘯𝘥𝘢𝘯𝘵, 𝘍𝘦𝘶𝘦𝘳𝘸𝘦𝘩𝘳 𝘒𝘢𝘩𝘭 𝘢𝘮 𝘔𝘢𝘪𝘯
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. Juli 2026

Hösbach – Kind stürzt aus dem 2. Obergeschoss auf Garagendach

Am Montagmittag (06.07.26) wurden um 12:39 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Hösbach, Goldbach, Großostheim und Aschaffenburg gemeinsam mit dem Rettungsdienst, dem Helfer vor Ort der BRK-Bereitschaft Hösbach sowie dem Rettungshubschrauber Christoph 77 zu einem Einsatz nach Hösbach alarmiert.
Aus bislang ungeklärter Ursache war ein Kind aus dem 2. Obergeschoss eines Wohngebäudes auf das Dach einer Garage gestürzt.
Die Feuerwehrsanitäter versorgten das Kind zunächst medizinisch. Anschließend wurde es in enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst mithilfe der Drehleiter schonend vom Garagendach auf Erdgleiche gebracht und an den Rettungsdienst übergeben. Dieser transportierte das Kind zur weiteren medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Nach ersten Erkenntnissen hatte das Kind großes Glück im Unglück und zog sich bei dem Sturz keine schweren Verletzungen zu.
Die ebenfalls alarmierte Höhenrettungsgruppe der Feuerwehren Aschaffenburg und Großostheim konnte ihre Anfahrt nach der ersten Lagemeldung abbrechen, da ihre Unterstützung vor Ort nicht mehr erforderlich war.
Die Einsatzleitung hatte Kommandant Timo Dreger von der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach. Kreisbrandmeister Marco Laske stand ihm beratend zur Seite. Auch der Erste Bürgermeister des Marktes Hösbach, Frank Houben, verschaffte sich vor Ort einen Überblick über das Einsatzgeschehen.
Zur Ursache des Sturzes können seitens der Feuerwehr keine weiteren Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen zum Unfallhergang obliegen der Polizei.
 
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Bild: FF Hösbach
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. Juli 2026

Information zur Trinkwasser- u. Löschwasserversorgung (Inspektionsbereich 3/2 & 3/3)

Im Zuge von Bauarbeiten an der Fernwasserleitung in Niedersteinbach wurde die Leitung beschädigt. Betroffen sind insbesondere die Orte in den Inspektionsbereichen 3/2 und 3/3.
 
Die Trinkwasserversorgung ist weiterhin sichergestellt. Bei Brandeinsätzen kann es jedoch zu Einschränkungen bei der Löschwasserentnahme aus dem öffentlichen Hydrantennetz kommen. Bei entsprechendem Wasserbedarf sind frühzeitig Tanklöschfahrzeuge (TLF) oder ein Schlauchwagen (SW) nachzufordern.
 
Bis zur Behebung des Schadens ist die Entnahme von Löschwasser aus dem öffentlichen Hydrantennetz der Fernwasserversorgung Spessartgruppe für Feuerwehrübungen in den Inspektionsbereichen 3/2 und 3/3 untersagt.
 
Sobald der Schaden behoben ist, erfolgt eine umgehende Information.
 
Für Rückfragen stehe ich den betroffenen Feuerwehren unter der bekannten Erreichbarkeit gerne zur Verfügung.
 
Georg Thoma
Kreisbrandinspektor
 
Infos für die Fwen im LKRS AB
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. Juli 2026

Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 bei Weibersbrunn – Drei Personen zum Teil schwer verletzt

 

Am Montag, den 6. Juli 2026, um 09:40 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff gemeinsam mit dem diensthabenden Kreisbrandmeister Marco Eich zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A3 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert.
Kurz nach der Anschlussstelle Weibersbrunn kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw und einem Lastkraftwagen.
Durch das Unfallgeschehen überschlug sich einer der beteiligten Pkw und kam auf der rechten Außenleitplanke zum Liegen. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeschlossen und konnte sich trotz der Hilfe von Ersthelfern nicht selbst aus dem Fahrzeug befreien. Zudem entstand im Motorraum ein Entstehungsbrand, der bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch die zuerst eingetroffene Polizeistreife sowie den Fahrer des am Unfall beteiligten Lastkraftwagens mit Feuerlöschern erfolgreich abgelöscht werden konnte.
Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde der eingeschlossene Fahrer mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit. Anschließend erfolgte die patientenschonende Rettung mithilfe eines Spineboards. Der schwer verletzte Fahrer wurde dem Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben.
Parallel zur technischen Rettung kontrollierten weitere Einsatzkräfte den Motorraum des verunfallten Fahrzeugs mit einer Wärmebildkamera und führten Nachlöscharbeiten durch, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen.
Zwei weitere Personen aus dem zweiten am Unfall beteiligten Pkw konnten das schwer beschädigte Fahrzeug mit Unterstützung von Ersthelfern verlassen. Sie wurden anschließend bis zum Eintreffen weiterer Rettungsmittel durch Feuerwehrsanitäter medizinisch erstversorgt. Die beiden Insassen des Lastkraftwagens blieben unverletzt. Alle verletzten Personen (3) wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Autobahn A3 in Fahrtrichtung Frankfurt auf Anordnung der Polizei vollständig gesperrt. Zudem sicherte die Feuerwehr die Landung des Rettungshubschraubers Christoph 18 aus Ochsenfurt ab, der unmittelbar an der Einsatzstelle landete.
Mit dem Verkehrssicherungsanhänger der Freiwilligen Feuerwehr Waldaschaff wurde die Einsatzstelle zunächst abgesichert. Im weiteren Verlauf wurde der Verkehr in Fahrtrichtung Frankfurt durch die Autobahn GmbH vollständig ausgeleitet. Zur Klärung der Unfallursache wurde durch die Polizei ein Sachverständiger hinzugezogen.
Insgesamt waren 26 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren unter der Einsatzleitung von Zugführer Lothar Trunk von der Freiwilligen Feuerwehr Weibersbrunn im Einsatz. Unterstützt wurde er vom diensthabenden Kreisbrandmeister Marco Eich.
Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen, einem Notarzt sowie dem Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Einsatzleitung Rettungsdienst hatte Christian Strohschein vom Malteser Hilfsdienst Aschaffenburg inne.
 
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Bilder: KBM Eich
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. Juli 2026

44 Kinder legen erfolgreich die Abnahme der Kinderflamme der Kinderfeuerwehr Hösbach ab

Am Samstag, den 04. Juli 2026, fand bei den Feuersalamandern der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach die Abnahme der Kinderflamme 1 und 2 statt. Die Mädchen und Jungen der ersten und zweiten Gruppe stellten dabei ihr Wissen und Können unter Beweis und meisterten alle gestellten Aufgaben mit großem Engagement, viel Motivation und sichtbarer Freude.

Die 26 Kinder der Kinderflamme 1 mussten verschiedene altersgerechte Aufgaben bewältigen. Dazu gehörten unter anderem das richtige Aufkleben eines Wundpflasters, das Erkennen der persönlichen Schutzausrüstung von Feuerwehrangehörigen sowie die Unterschiede zwischen intakten und beschädigten Streichhölzern. Außerdem mussten sie die fünf W-Fragen eines Notrufs sicher benennen und damit ihr Wissen über das richtige Verhalten im Notfall unter Beweis stellen.

Die 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kinderflamme 2 absolvierten zunächst eine kleine schriftliche Leistungsprüfung rund um das Thema Feuerwehr. Dabei mussten sie die vier Hauptaufgaben der Feuerwehr benennen und verschiedene reale Einsatzszenarien den jeweiligen Aufgabenbereichen zuordnen. Anschließend galt es, eine bewusstlose Person richtig anzusprechen und in die stabile Seitenlage zu bringen sowie mögliche Brandquellen in einem Wohnhaus zu erkennen und zu benennen.

Zum Abschluss stand für beide Leistungsstufen jeweils eine Teamaufgabe auf dem Programm. Dabei konnten die Kinder zeigen, dass neben fachlichem Wissen auch Teamgeist und eine gute Zusammenarbeit wichtige Bestandteile der Feuerwehr sind.

Nach erfolgreicher Abnahme überreichten die Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach Timo Dreger, Torsten Orth und Stefan Becker den Kindern ihre Urkunden sowie die Anstecknadeln der Kinderflamme 1 beziehungsweise 2. Als besondere Anerkennung erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem eine 10er-Karte für das Freibad in Rottenberg.

Volker Hock und Markus Stark vom Fachreferat Kinderfeuerwehr machten sich vor Ort ein Bild von den Leistungen der Kinder. Sie zeigten sich beeindruckt vom Engagement, dem Wissen und der Begeisterung des Nachwuchses.

Die Freiwillige Feuerwehr Hösbach bedankt sich herzlich bei allen Kameradinnen und Kameraden, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Abnahme tatkräftig unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt auch den Betreuerinnen und Betreuern der Feuersalamander, die mit ihrem Engagement eine hervorragende Nachwuchsarbeit leisten.

Abschließend gratuliert sie allen Feuersalamandern herzlich zur erfolgreich bestandenen Kinderflamme und freut sich über den motivierten Feuerwehrnachwuchs.

[Text und Bilder: FF Hösbach]

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 05. Juli 2026

Kahl am Main: Neues Löschfahrzeug nimmt seinen Dienst auf

In der vergangenen Woche konnte die Freiwillige Feuerwehr Kahl am Main ihr neues Löschfahrzeug feierlich in Empfang nehmen. Nach mehreren Tagen intensiver Einweisung und Ausbildung der Einsatzkräfte wurde das Fahrzeug zum Wochenende offiziell in den Einsatzdienst übernommen und steht ab sofort für die Sicherheit der Kahler Bevölkerung bereit.

Das neue LF 10 ersetzt das bisherige HLF 20/16 und trägt künftig den Funkrufnamen „Florian Kahl 43/1“. Der feuerwehrtechnische Aufbau stammt von der Firma Ziegler aus Giengen und basiert auf einem 300 PS starken Mercedes-Benz Atego mit Allradantrieb.

Seine Hauptaufgabe ist die Brandbekämpfung. Hierfür verfügt das Fahrzeug über einen 2.000 Liter fassenden Löschwassertank, einen 120 Liter Schaummitteltank sowie eine fest eingebaute Druckzumischanlage. Im Vergleich zum bisherigen HLF 20/16 ist das neue Löschfahrzeug deutlich kompakter, leichter und wendiger. Dadurch erreicht es Einsatzstellen schneller und kann insbesondere auf schmalen Wegen oder in unwegsamem Gelände seine Stärken ausspielen.

Diese Eigenschaften machen das LF 10 besonders für die Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung geeignet. Ergänzt wird die Ausstattung durch eine umfangreiche Zusatzbeladung für entsprechende Einsatzlagen. Darüber hinaus können auch kleinere technische Hilfeleistungen eigenständig und effizient abgearbeitet werden.

Technische Daten – LF 10 „Florian Kahl 43/1“

  • Fahrgestell: Mercedes-Benz Atego 1430 mit Automatikgetriebe und Allradantrieb
  • Aufbauhersteller: Ziegler
  • Löschwassertank: 2.000 Liter
  • Schaummitteltank: 120 Liter
  • Feuerlöschkreiselpumpe: FPN 10-2000
  • Besatzung: 1/8
  • Fireco-Lichtmast mit acht LED-Scheinwerfern
  • Pump-and-Roll-Betrieb
  • Airbag-System mit Gurtstraffern in der Mannschaftskabine

Nach der erfolgreichen Einweisung der Einsatzkräfte in Fahrzeugtechnik, Pumpenbedienung und Sonderfunktionen konnte das neue LF 10 bereits nach weniger als einer Woche den Einsatzdienst aufnehmen.

Mit dem neuen Löschfahrzeug verfügt die Feuerwehr Kahl am Main über ein modernes, leistungsfähiges und zukunftssicheres Einsatzmittel, das insbesondere bei Bränden sowie in der Vegetationsbrandbekämpfung optimale Voraussetzungen bietet – zum Schutz aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde.

[Text und Bilder: Luka Reuß, Öffentlichkeitsarbeit Feuerwehr Kahl am Main]

FF Kahl LF10 1FF Kahl LF10 2FF Kahl LF10 3FF Kahl LF10 5FF Kahl LF10 11FF Kahl LF10 12FF Kahl LF10 14FF Kahl LF10 15FF Kahl LF10 19FF Kahl LF10 20

Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 05. Juli 2026

Dammbach/Heimbuchenthal - Fahrradfahrer stürzt am Waldsee – Feuerwehren und Rettungsdienst im Einsatz

 
Am Sonntagmittag (05.07.26) wurde die Freiwillige Feuerwehr Heimbuchenthal um 12:54 Uhr gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Dammbach, dem Rettungsdienst, der Bergwacht, einem Rettungshubschrauber sowie Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann zu einem Rettungsdiensteinsatz in unwegsamem Gelände am Waldsee in Heimbuchenthal alarmiert. Ein Fahrradfahrer war auf einem Waldweg gestürzt und hatte sich dabei verletzt.
Der Fahrradfahrer zog sich bei dem Sturz Verletzungen zu. Die alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Dammbach und Heimbuchenthal übernahmen gemeinsam mit dem Feuerwehrarzt der Freiwilligen Feuerwehr Heimbuchenthal, Martin Brand, die medizinische Erstversorgung des Verunfallten. Anschließend wurde der Fahrradfahrer an den Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der ebenfalls alarmierte Rettungshubschrauber konnte seinen Anflug nach der ersten Lagemeldung abbrechen.
Da die Einsatzstelle direkt am Waldsee auf einem für den Rettungswagen gut befahrbaren Schotterweg lag, konnte auch die alarmierte Bergwacht ihre Anfahrt nach der ersten Lagemeldung abbrechen.
 
Bilder u. Text: FF Heimbuchenthal
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 05. Juli 2026

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