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Wintergefahren: „Umsichtiges Verhalten ist der beste Schutz“ – die Feuerwehren geben der Bevölkerung umfassende Hinweise zur Sicherheit

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet für die nächsten Tage unwetterartige Schneefälle, gefrierender Regen, wetterbedingte Unfälle: Der Winter stellt die Bevölkerung in Deutschland auch in den nächsten Tagen vor große Herausforderungen. Vorbereitung ist wichtig! Der DWD appelliert in den nächsten Tagen den aktuellen Wetterbericht zu verfolgen.  Die Feuerwehren weisen nochmals auf die Warn-Apps (NINA, KatWarn) hin, um sich über konkrete akute Gefahren informieren zu lassen. Umsichtiges Verhalten ist der beste Schutz!

Die Feuerwehren geben der Bevölkerung umfassende Hinweise zur Sicherheit im Winter zu Hause, auf Reisen und bei einem Winterausflug.

Sicherheit zu Hause

  • Drehen Sie Heizkörper nie ganz ab. Wählen Sie mindestens die gekennzeichnete Frostschutzstellung; bei längeren Leitungen auch einen mittleren Thermostatstand. Stellen Sie Wasserleitungen in unbeheizten Räumen nach Möglichkeit ab und entleeren Sie die Rohre. Wenn diese Leitungen nicht abgestellt werden können, sichern Sie sie mit einem Frostwächter.
  • Vermeiden Sie offenes Feuer in der Wohnung: Durch unvollständige Verbrennung kann es zur Bildung von Kohlenmonoxid kommen, das zu Vergiftungen führt. Achten Sie beim Heizen mit offenem Feuer (etwa in einem Kamin) auf den korrekten Abzug der Gase.
  • Sicherer sind Heizlüfter für Innenräume oder Kachelöfen. Achten Sie bei Heizlüftern darauf, dass diese ausreichenden Abstand zu brennbaren Gegenständen haben. Trocknen Sie keine feuchte Kleidung oder Ähnliches direkt auf der Heizung oder dem Heizlüfter.
  • Achten Sie darauf, dass Steckdosen nicht durch zu viele Heizgeräte überlastet werden. Sorgen Sie beim Einsatz von Gasheizlüftern für gute Belüftung.
  • Lagern Sie Brennmaterialvorräte nicht zu nahe am Ofen, entsorgen Sie heiße Asche nur in feuerfeste Mülleimer oder Mülltonnen.
  • Stellen Sie provisorische Feuerstätten sachgerecht auf, lassen Sie dies am besten von einem Fachmann erledigen. Lassen Sie Heizungsanlagen und Kamine regelmäßig warten.
  • Befreien Sie den Weg zu ihrer Haustür von Schnee und Eis und kommen sie ihrer Räum- und Streupflicht nach.
  • Sorgen Sie beim Schneeschieben dafür, dass Hydranten nicht unter Eis und Schnee eingeschlossen werden. Rot-weiße Schilder an Laternen oder Zäunen weisen auf den genauen Standort hin.
  • Freigehaltene Gullys sorgen dafür, dass das Wasser bei Tauwetter abfließen kann.
  • Wenn sich Eiszapfen bilden, von denen direkte Gefahren ausgehen, prüfen Sie, ob Sie den gefährdeten Bereich absperren können. Möglicherweise lassen sich die Eiszapfen auch ohne Eigengefährdung beseitigen.

Sicherheit auf Winterstraßen

  • Lassen Sie Ihr Fahrzeug überprüfen, damit Sie nicht durch vermeidbare Schäden unterwegs liegen bleiben. Vor allem angemessene Bereifung für winterliche Straßenverhältnisse ist wichtig!
  • Vor der Abfahrt ist es ratsam zu tanken – so wird man vor allem bei längeren Reisen nicht mit fast leerem Tank durch einen Stau und den damit einhergehenden Kraftstoffverbrauch etwa für die Fahrzeugheizung überrascht.
  • Überprüfen Sie die Sicherheitsausrüstung Ihres Fahrzeugs: Sind die Warnwesten griffbereit im Fahrgastraum? Wo befindet sich das Warndreieck? Ist der Verbandkasten auf aktuellem Stand? Eine Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse, etwa bei einer Hilfsorganisation, ist immer hilfreich!
  • Wenn es gekracht hat und Sie beteiligt sind: Tragen Sie Ihre Warnweste und sichern Sie die Unfallstelle mindestens mit einem Warndreieck ab. Begeben Sie sich nach der Absicherung, wenn möglich hinter die Leitplanke – sie bietet zusätzlichen Schutz vor dem fließenden Verkehr.
  • Bilden Sie in einem Stau eine Rettungsgasse, damit die Rettungskräfte schneller an den Unfallort kommen und umgehend Hilfe leisten können. Häufig treffen Rettungsfahrzeuge (Feuerwehr, Rettungsdienst) zeitversetzt ein; achten Sie auch beim Vorrücken im Stau darauf, dass die Rettungsgasse stets offenbleibt!
  • Altbewährt seit 50 Jahren und trotzdem manchmal vergessen: Die Gurtpflicht gilt in Deutschland für alle Insassen. Achten Sie vor allem auf die korrekte Sicherung von Babys und Kindern.
  • Wenn bei Unfällen der Einsatz der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes notwendig ist, können Sie diese über den kostenfreien Notruf 112 alarmieren. Dieser ist europaweit gültig!


Sicherheit beim Winterausflug

  • Meiden Sie bei hohem Schneefall Wälder und Alleen. Instabile Bäume und herabfallende Äste sind nicht nur während, sondern auch nach dem Unwetter gefährlich!
  • Rechnen Sie in Höhenlagen oder exponierten Bereichen mit Windbruch, auch durch morschen Baumbestand.
  • Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst.
  • Betreten Sie nur sichere Eisflächen. Für die Freigabe sind die örtlichen Behörden zuständig.
  • Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
  • Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr!
  • Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
  • Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten, nicht zu weit hinauswagen, eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.
  • Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben. Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.

Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe oder organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer verabredeten Stelle die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern. Gekennzeichnete Rettungspunkte machen der Feuerwehr das Auffinden einfacher.

(Quelle DFV; Bilder KFV Archiv)
20231128 Wintereinbruch Landkreis Aschaffenburg 40 20231128 Wintereinbruch Landkreis Aschaffenburg 61

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Deutschen Wetterdienstes warnt vor möglichen Wettergefahren von Schnee und Glatteis

Mit der Graphik möchte der Deutsche Wetterdienst (DWD) darauf hinweisen, dass das Potential für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen gegeben ist.

Der Inhalt der Graphik ist als ein 1. Hinweis zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.

Bitte verfolgen Sie daher in den kommenden Tagen aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de ) und in der WarnWetter-App des DWD.

VBZ 2026 01 07 Schnee Glatteis Do Nacht zum Fr

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Einladung der Freiw. Feuerwehr Mainaschaff zum Lakefleischessen am 25.01.2026 ab 11:30 Uhr im Feuerwehrhaus

Lakefleischessen der FF Mainaschaff 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Absage VR-Strahlrohrtraining am 13.01.2026

Leider müsssen wir das VR-Strahlrohrtraining am 13.01.2026 absagen - es gab nur eine Anmeldung.

 

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Landkreis Aschaffenburg investiert in neues System zur VR-Ausbildung der Feuerwehren

 

Der Landkreis Aschaffenburg hat zum Jahresstart ein neues System zur Ausbildung von Feuerwehrkräften mittels Virtual Reality (Virtuelle Realität) in Betrieb genommen, welches das alte System aus dem Jahr 2022 ablöst. Beschafft wurden ein neuer Laptop, eine VR-Brille "Meta Quest 3" inklusive Zubehör sowie die Software FwESI zur Lagedarstellung. Mit der neuen Technik bieten wir eine deutliche Verbesserung in der Grafik und Leistungsfähigkeit gegenüber der alten VR-Brille. Weiterhin ist nun durch die WLAN-Anbindung der Brille das freie Bewegen ohne störendes Kabel möglich. Der Landkreis Aschaffenburg unterstützte die verbesserte Technik finanziell. Hauptsächlich eingesetzt wird das System zur Ausbildung von Führungskräften in der Lageerkundung an komplexen Einsatzstellen.

Seminare mit der neuen VR-Brille können über KBI Thilo Happ (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) sowie Willi Votava (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) angefragt werden. Auch individuelle Wünsche wie digitale Einsatznachbesprechungen, spezifisch auf die eigene Feuerwehr abgestimmte Planspiele und Erkundungsübungen sowie weitere Möglichkeiten wie BMA-Technik und vielem mehr sind möglich.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. Januar 2026

Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Weibersbrunn zum Lakefleischessen am 28.02.2026 ab 11:30 Uhr an der Grillhütte

Lakefleischessen Weibersbrunn 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. Januar 2026

Einladung der Freiw. Feuerwehr Dammbach zum Kesselfleischessen am 24.01.2026 ab 11 Uhr in der Langenrainhalle in Krausenbach

Kesselfleischessen FF Dammbach 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. Januar 2026

Die Feuerwehren raten: Weihnachtsbaum und Adventsgesteck jetzt entsorgen, damit sie nicht zur Brandfalle werden – Vielerorts unterstützen die Jugendfeuerwehr bei der Entsorgung der Weihnachtsbäume

Während der Weihnachtszeit verbreiten das Adventsgesteck und der Weihnachtsbaum eine schöne und besinnliche Stimmung. Die Nadelbäume, auch wenn sie regelmäßig gewässert werden, und anderes Tannengrün trocknen mit der Zeit aber aus und stellen dann eine erhöhte Brandgefahr dar. Die Feuerwehren appellieren, den Weihnachtsbaum genau wie das Adventsgesteck und weiteres Tannengrün jetzt im neuen Jahr aus der Wohnung zu entfernen. Es ist langsam an der Zeit diese nun zu entsorgen, ehe sie möglicherweise in Flammen aufgehen.

In vielen Kommunen in unserem Landkreis unterstützen die Jugendfeuerwehren gegen eine kleine Gebühr oder Spende die Entsorgung der Weihnachtsbäume. Die Einnahmen aus diesen Aktionen fließen wieder direkt in die örtliche Jugendarbeit.

Insbesondere werden am Samstag, den 10.01.20206 vieler dieser Weihnachtsbaum-Sammelaktionen der Jugendfeuerwehren durchgeführt. Weitere Informationen über die jeweiligen Sammelorte, den Ablauf und die genauen Zeiten gibt es auf der örtlicher Ebene über die ortsüblichen Kanäle und sie werden zumeist auch in den örtlichen Bekanntmachungen veröffentlicht.

(Bilder FF Bessenbach und Laufach von der 2025-er Aktion)

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. Januar 2026

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann betont nach Stromausfall in Berlin: Bayern ist umfassend auf Stromausfälle vorbereitet

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann betont nach Stromausfall in Berlin:
Bayern ist umfassend auf Stromausfälle vorbereitet - Notfallvorsorge und Notstromkapazitäten sichern auch in Krisensituationen Versorgung und schützen Kritische Infrastruktur

+++ Nach dem großflächigen Stromausfall in Berlin, der mutmaßlich durch einen linksextremistischen Brandanschlag verursacht wurde und nach wie vor erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Leben mit sich bringt, erklärte Innenminister Joachim Herrmann: "Derzeit liegen unseren Sicherheitsbehörden keine konkreten Hinweise auf vergleichbare Anschlagspläne in Bayern vor. Dennoch ist die Vorbereitung auf mögliche Stromausfälle ein zentraler Bestandteil unserer Krisenvorsorge und des vorbereitenden Katastrophenschutzes. Bayern ist gut gerüstet, um die Versorgungssicherheit der Bevölkerung und den Schutz Kritischer Infrastrukturen auch in Krisensituationen bestmöglich zu gewährleisten." +++

Herrmann erläuterte, dass die Landratsämter, kreisfreien Städte und Gemeinden in Bayern verpflichtet sind, Notfallpläne vorzuhalten und regelmäßig zu aktualisieren. "Im Zuge der Energiekrise 2022/2023 haben wir umfangreiche Maßnahmen zum Bevölkerungsschutz umgesetzt. So sind in den bayerischen Gemeinden Anlaufstellen für die Bevölkerung in Krisenfällen – sogenannte "Leuchttürme" oder "SOS-Punkte" – konkret vorgeplant. Sie können bei Bedarf kurzfristig eingerichtet werden", so der Minister. Bei einem langanhaltenden Stromausfall im Winter mit Frost seien nötigenfalls auch umfangreiche Evakuierungsmaßnahmen vorgesehen. Die örtlichen Evakuierungspläne beinhalten neben der kurzfristigen Belegung von Pensionen und Hotels auch die Einrichtung von notbeheizten Aufnahme- und Betreuungsstellen in Messen, Sport- und Veranstaltungshallen. Von allen 96 bayerischen Kreisverwaltungsbehörden sind Planungen für die Unterbringung, Verpflegung und Betreuung von mindestens 1.000 Personen zu treffen.

Darüber hinaus unterstrich Herrmann die Bedeutung von Notstromkapazitäten als wesentlichen Bestandteil der bayerischen Krisenvorsorge. "Wir beschaffen derzeit weitere Notstromgerätesätze mit dem Ziel, mittelfristig alle 96 Kreisverwaltungsbehörden in Bayern auszustatten. Die ersten 20 Sätze mit Netzersatzanlagen, Lichtmasten und mobilen Stromerzeugern stehen bereits zur umgehenden Auslieferung bereit." Zudem werde in enger Abstimmung mit dem THW-Landesverband Bayern die Ausstattung der 21 Fachgruppen Elektroversorgung des THW mit leistungsstarken Notstromaggregaten (Gesamtleistung von über 600 Kilovoltampere) vorangetrieben. Diese Fachgruppen können im Bedarfsfall Einsatzstellen, Notunterkünfte sowie Einrichtungen der Kritischen Infrastruktur wie Krankenhäuser oder Wasserversorgungsanlagen bei der Aufrechterhaltung ihres Betriebs und etwa auch beim Ausfall eigener Aggregate unterstützen.

Herrmann wies zudem auf die zunehmenden Gefahren durch gezielte Sabotageakte oder Cyberangriffe auf die IT-Systeme von Stromversorgern hin. Der Schutz der Betriebsanlagen Kritischer Infrastrukturen sei grundsätzlich Aufgabe der Betreiber, im Bereich der Stromversorgung also der Energieversorgungsunternehmen. "Wir müssen uns für die wachsenden Herausforderungen noch gezielter wappnen und sicherstellen, dass unsere Kritische Infrastruktur bestmöglich geschützt ist", betonte der Innenminister.

(Quelle PM 4/2026 des StMI vom 06.01.2026)
StMI

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. Januar 2026

Einladung der Freiw. Feuerwehr Johannesberg zum Wintergrill mit Lakefleisch am 24.01.2026 ab 15 Uhr an der Jagdhütte am Hainfeldweg

Wintergrillen FF Johannesberg 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. Januar 2026

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