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Brand eines Zweifamilienhauses in Dammbach

Drei verletzte Personen und ein aktuell nicht bewohnbares Gebäude sind die Bilanz eines Wohnhausbrandes in Dammbach. Am Montag, den 30.12.2024 gegen 13.00 Uhr, rückte die Freiwillige Feuerwehr zu einem gemeldeten Küchenbrand in die Krausenbacher Straße in Dammbach aus. Beim Eintreffen der Kräfte schlugen bereits Flammen aus den Fenstern und einige Zimmer im Obergeschoss standen in Vollbrand.

Die Bewohner hatten sich nach eigenen, leider erfolglosen Löschversuchen ins Freie gerettet und wurden sogleich von Feuerwehrkräften betreut, da bei einigen der Bewohner der Verdacht einer Rauchgasvergiftung im Raum stand.

Der Einsatzleiter Benjamin Schäfer, Kommandant der FF Dammbach, schickte sofort einen Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz in das Gebäude, um den Brand zu bekämpfen. Im weiteren Verlauf waren zeitweise drei Trupps gleichzeitig im Gebäude eingesetzt, so dass nach recht kurzer Zeit „Feuer aus“ gemeldet werden konnte. Etwas länger zogen sich die Nachlöscharbeiten hin: Alle Räume mussten kontrolliert, Wand- und Deckenverkleidungen untersucht bzw. demontiert und mögliches Brandgut aus dem Gebäude entfernt werden. Die Arbeiten waren zum Zeitpunkt des Berichts (15.40 Uhr) noch nicht abgeschlossen.

Insgesamt kamen bislang acht Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.

Drei Bewohner des Gebäudes wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.

Dem Einsatzleiter Benjamin Schäfer standen knapp 50 Feuerwehrleute zur Verfügung, davon 24 Atemschutzgeräteträger. Von Seiten der Kreisbrandinspektion waren KBI Otto Hofmann und Pressesprecher Andreas Hausotter vor Ort.

Am Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Dammbach, Heimbuchenthal, Hobbach, Mespelbrunn, Weibersbrunn und Goldbach mit insgesamt 10 Fahrzeugen beteiligt.

Von Seiten des Rettungsdienstes waren drei Rettungswagen und ein Krankentransporter vor Ort, die Polizei war mit einer Streife vertreten.

Zur Schwere der Verletzungen sowie zur Höhe des Sachschadens können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Bilder: Kreisbrandinspektion

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 30. Dezember 2024

Kaminbrand in Stockstadt

Am Montagmittag, dem 30.12.2024 wurde die Feuerwehr Stockstadt um 12:03 Uhr zu einem Kaminbrand in die Obernburger Straße alarmiert. Bereits während der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine große Rauchwolke über der gemeldeten Adresse feststellen.

Kaminbrände stellen eine hohe Gefahr dar. Ein Schornstein- oder ein Kaminbrand entsteht, wenn im Schornstein abgelagerter Ruß aus unvollständiger Verbrennung oder kondensierter Holzteer durch zu heißes Rauchgas entzündet wird. Dabei kann es zu Temperaturen von bis zu 1200 °C im Schornsteinzug kommen. Hierdurch können an den Kamin angrenzende Gebäudeteile Feuer fangen.

Gemeinsam mit der Kaminkehrerin wurde der brennende Ruß aus dem Kamin entfernt und ins Freie gebracht. Weiterhin wurden mit der Drehleiter lose Teile vom Kamin entfernt. Das Gebäude wurde belüftet, da Rauch in die Wohnung gedrungen war. Weiterhin wurden die Temperaturen um den Kamin ständig kontrolliert. Die Feuerwehr Stockstadt war mit sechs Fahrzeugen im Einsatz. Gegen 13:30 Uhr konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen.

Text: Armin Lerch
Fotos: Armin Lerch / Aileen Neuendorf

 

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 30. Dezember 2024

Wechsel des Standortes der Unterstützungsgruppe Pressesprecher zum 01.01.2025

Zum 01.01.2025 wird der Standort der Unterstützungsgruppe Pressesprecher (UG Pressesprecher) innerhalb des Landkreises Aschaffenburg verlegt. Die UG Pressesprecher wird künftig bei der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau stationiert sein.

Die Freiwillige Feuerwehr Wenigumstadt war seit der Gründung der Unterstützungsgruppe deren Heimat und hat diese über viele Jahre hinweg betrieben. Hierfür möchten wir unseren herzlichen Dank aussprechen! Ihre Arbeit hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Großeinsatzlagen professionell und effektiv umgesetzt werden konnte.

Ab dem 01.01.2025 übernimmt die Freiwillige Feuerwehr Alzenau die Aufgabe, die UG Pressesprecher zu stellen. Wir wünschen der Feuerwehr Alzenau viel Erfolg und gutes Gelingen bei dieser neuen Herausforderung.

Die UG Pressesprecher unterstützt den Pressesprecher der Feuerwehren insbesondere bei Großeinsatzlagen. Zu den Hauptaufgaben zählen:

  • Das Sammeln, Erstellen und Herausgeben von Presseinformationen.
  • Die Betreuung von Medienvertretern an der Einsatzstelle.
  • Die Koordination von Medienanfragen in Abstimmung mit dem Pressesprecher bzw. Einsatzleiter.
  • Das Erstellen einer Bilddokumentation von der Einsatzstelle.

Mit dem Wechsel des Standortes bleibt sichergestellt, dass die wichtige Funktion der UG Pressesprecher auch zukünftig zuverlässig und professionell wahrgenommen wird.

Nochmals herzlichen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Wenigumstadt für ihren langjährigen Einsatz. Gleichzeitig wünschen wir der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau einen erfolgreichen Start in ihre neue Aufgabe.

 

Frank Wissel                                                        Markus Fischer
Kreisbrandrat                                                        Kreisbrandmeister & Pressesprecher
 
 
Bild EL Pressesprecher
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Dezember 2024

Hinweis des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auf mögliche Wettergefahren durch Sturm vom Di 31.12.24, 18 Uhr bis Do 02.01.25, 00 Uhr

Mit der beigefügten Graphik möchte der Deutsche Wetterienst Sie darauf hinweisen, dass das Potential für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen gegeben ist.

Der Inhalt der Graphik ist als ein erster Hinweis zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.

Bitte verfolgen Sie daher in den kommenden Tagen aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de) und in der WarnWetter-App des DWD.

DWD 2024 12 30 Sturm

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Dezember 2024

Deutsche Feuerwehr-Zeitung 01/2025 online lesen

Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung, Ausgabe 01/2025 kann hier heruntergeladen werden:
Deutsche_Feuerwehrzeitung_Ausgabe_01-2025.pdf


Deutsche Feuerwehrzeitung

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. Dezember 2024

Kaminbrand in Rottenberg

Am Samstagabend, den 28.12.2024 wurden kurz vor 19 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Freiwilligen Feuerwehren Feldkahl-Rottenberg und Hösbach mit ihrer Drehleiter zu einem Kaminbrand nach Rottenberg in die Gräfenbergstraße alarmiert.

Auf dem Dach eines Wohnhauses war deutlicher Funkenflug aus einem Kamin und Feuer im Kamin feststellbar. Im Gebäude wurde der gesamte Kaminverlauf unter Zuhilfenahme von Wärmebildkameras kontrolliert und dabei konnten im Bereich des Dachstuhls Temperaturen von über 400 °C am Kamin gemessen werden. Das Brandgut wurde entfernt und der Kamin gemeinsam mit dem zuständigen Schornsteinfeger über die Drehleiter gereinigt.

Anschließend konnte die Einsatzstelle an die anwesenden Eigentümer des Gebäudes übergeben werden.

(Quelle und Bilder FF Feldkahl-Rottenberg + FF Höbach)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. Dezember 2024

Was mit Blaulicht machen - Nachbestellung von Kalendern

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 29. Dezember 2024

Aktuelle Warnhinweis der Firma Magirus: Überprüfung und Wartung von Drahtseilen an Drehleitern

Am 17.10.2024 hat sich ein Unfall bei der Feuerwehr Kiel mit einer Magirus-Leiter vom Typ M32L-AS ereignet. Die Firma Magirus hat nun am 18.12.2024 folgende Warnhinweise, speziell zu den verwendeten Drahtseilen inklusive einer umfangreichen FAQ-Liste, veröffentlicht. Gerne geben wir diese Information von Magirus hier an unsere Feuerwehren mit einer Magirus-Drehleiter weiter:

Download: Schreiben_der_Firma_Magirus_vom_18_12_2024.pdf

Sicherheitshinweis


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 27. Dezember 2024

Hinweise der Feuerwehren für einen sicheren Jahreswechsel und eine unfallfreie Silvesterfeier

Die ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg stehen auch zu Silvester bereit, um in einer der oft arbeitsreichsten Nächte des Jahres Ihnen zu helfen. Helfen auch Sie mit, dass die Feuerwehren und der Rettungsdienst zum Jahreswechsel nicht mit zu vielen Einsätzen überlastet werden und beachten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit die nachfolgenden Tipps der Feuerwehren für eine sichere Silvesternacht.

- Auch wenn der Verkauf in ganz Deutschland in diesem Jahr nur vom 28. bis 31.12.2024 in Verkaufsräumen erlaubt ist, dürfen Feuerwerkskörper nur am 31. Dezember und am 1. Januar abgebrannt werden.

- Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine unbeabsichtigte Entzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.

- Feuerwerkskörper gehören nicht in Kinderhände. Feuerwerkskörper der Klasse II wie Raketen, Kanonenschläge, Blitze und Böller dürfen nur an Personen über 18 Jahren abgegeben und auch nur von ihnen gezündet werden.

- Auch das für Kinder zugelassene Kleinstfeuerwerk der Klasse I sollte nur unter Aufsicht von Erwachsenen abgebrannt werden.

- Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Fachwerkhäusern ist verboten. Gemeinden können über das Ortsrecht diese Beschränkung auf weitere Örtlichkeiten (z.B. historischer, engbebauter Ortskern) erweitern. Beachten Sie unbedingt Ihre örtlichen Regelungen.

- Nur solche Feuerwerkskörper kaufen und verwenden, die von der Bundesanstalt für Materialforschung zugelassen sind. Diese sind am aufgedruckten Zulassungszeichen, das immer mit den Buchstaben "BAM" beginnt (zum Beispiel: BAM-PII-0537), klar zu erkennen. Niemals Feuerwerkskörper oder andere pyrotechnische Knalleffekte selbst herstellen.

- Lesen Sie vor dem Gebrauch der Feuerwerkskörper unbedingt die Gebrauchsanweisung. Zünden oder Werfen Sie Feuerwerkskörper auf keinen Fall in Richtung Menschen, Tiere oder Sachen. Achten Sie immer für einen ausreichenden Sicherheitsabstand zwischen Ihrem Feuerwerk und Personen.

- Gezündetes Feuerwerk auf keinen Fall in der Hand belassen. Blindgänger und Versager auf keinen Fall ein zweites Mal zünden.

- Alkohol vermindert das Reaktionsvermögen. Deshalb sollten alkoholisierte Personen das Feuerwerk lieber als Zuschauer genießen.

- In der Silvesternacht Fenster, Türen und Luken möglichst geschlossen halten, damit brennende Querschläger, abstürzende Raketen oder Leuchtkugeln keinen Brand im Inneren verursachen können. Entfernen Sie möglichst brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen.

- Wegen der großen Brandgefahr sind in Bayern sogenannte Himmelslaternen oder Skyballons (unbemannte Ballone, bei denen die Luft durch Brennstoffe erwärmt wird) verboten.

- Vergessen Sie nicht Ihre Haustiere und lassen Sie schreckhafte Tiere nicht alleine.

- Bewahren Sie bei einem Brand oder Unfall Ruhe und alarmieren Sie die Feuerwehr und den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

Wenn Sie all diese Tipps beachten, steht einer sicheren Silvesternacht im Regelfall nichts entgegen.

Die Feuerwehren wünschen den Menschen im Landkreis Aschaffenburg einen geruhsamen und ruhigen Jahreswechsel mit einer schönen Silvesterfeier und ein gutes und insbesondere friedliches neue Jahr 2025.

Warnung vor explosionsgefährlichen Stoffen  Silvester Feuerwerk Raketen

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 27. Dezember 2024

Freiwillige Feuerwehr Westerngrund e.V. - Winterfeuer 2025 - Lakefleischessen

Plakat Lakefleisch 2025

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 27. Dezember 2024

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