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Die Feuerwehren raten: Weihnachtsbaum und Adventsgesteck jetzt entsorgen, damit sie nicht zur Brandfalle werden – Vielerorts unterstützen die Jugendfeuerwehr bei der Entsorgung der Weihnachtsbäume

Während der Weihnachtszeit verbreiten das Adventsgesteck und der Weihnachtsbaum eine schöne und besinnliche Stimmung. Die Nadelbäume, auch wenn sie regelmäßig gewässert werden, und anderes Tannengrün trocknen mit der Zeit aber aus und stellen dann eine erhöhte Brandgefahr dar. Die Feuerwehren appellieren, den Weihnachtsbaum genau wie das Adventsgesteck und weiteres Tannengrün jetzt im neuen Jahr aus der Wohnung zu entfernen. Es ist langsam an der Zeit diese nun zu entsorgen, ehe sie möglicherweise in Flammen aufgehen.

In vielen Kommunen in unserem Landkreis unterstützen die Jugendfeuerwehren gegen eine kleine Gebühr oder Spende die Entsorgung der Weihnachtsbäume. Die Einnahmen aus diesen Aktionen fließen wieder direkt in die örtliche Jugendarbeit.

Insbesondere werden am Samstag, den 10.01.20206 vieler dieser Weihnachtsbaum-Sammelaktionen der Jugendfeuerwehren durchgeführt. Weitere Informationen über die jeweiligen Sammelorte, den Ablauf und die genauen Zeiten gibt es auf der örtlicher Ebene über die ortsüblichen Kanäle und sie werden zumeist auch in den örtlichen Bekanntmachungen veröffentlicht.

(Bilder FF Bessenbach und Laufach von der 2025-er Aktion)

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. Januar 2026

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann betont nach Stromausfall in Berlin: Bayern ist umfassend auf Stromausfälle vorbereitet

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann betont nach Stromausfall in Berlin:
Bayern ist umfassend auf Stromausfälle vorbereitet - Notfallvorsorge und Notstromkapazitäten sichern auch in Krisensituationen Versorgung und schützen Kritische Infrastruktur

+++ Nach dem großflächigen Stromausfall in Berlin, der mutmaßlich durch einen linksextremistischen Brandanschlag verursacht wurde und nach wie vor erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Leben mit sich bringt, erklärte Innenminister Joachim Herrmann: "Derzeit liegen unseren Sicherheitsbehörden keine konkreten Hinweise auf vergleichbare Anschlagspläne in Bayern vor. Dennoch ist die Vorbereitung auf mögliche Stromausfälle ein zentraler Bestandteil unserer Krisenvorsorge und des vorbereitenden Katastrophenschutzes. Bayern ist gut gerüstet, um die Versorgungssicherheit der Bevölkerung und den Schutz Kritischer Infrastrukturen auch in Krisensituationen bestmöglich zu gewährleisten." +++

Herrmann erläuterte, dass die Landratsämter, kreisfreien Städte und Gemeinden in Bayern verpflichtet sind, Notfallpläne vorzuhalten und regelmäßig zu aktualisieren. "Im Zuge der Energiekrise 2022/2023 haben wir umfangreiche Maßnahmen zum Bevölkerungsschutz umgesetzt. So sind in den bayerischen Gemeinden Anlaufstellen für die Bevölkerung in Krisenfällen – sogenannte "Leuchttürme" oder "SOS-Punkte" – konkret vorgeplant. Sie können bei Bedarf kurzfristig eingerichtet werden", so der Minister. Bei einem langanhaltenden Stromausfall im Winter mit Frost seien nötigenfalls auch umfangreiche Evakuierungsmaßnahmen vorgesehen. Die örtlichen Evakuierungspläne beinhalten neben der kurzfristigen Belegung von Pensionen und Hotels auch die Einrichtung von notbeheizten Aufnahme- und Betreuungsstellen in Messen, Sport- und Veranstaltungshallen. Von allen 96 bayerischen Kreisverwaltungsbehörden sind Planungen für die Unterbringung, Verpflegung und Betreuung von mindestens 1.000 Personen zu treffen.

Darüber hinaus unterstrich Herrmann die Bedeutung von Notstromkapazitäten als wesentlichen Bestandteil der bayerischen Krisenvorsorge. "Wir beschaffen derzeit weitere Notstromgerätesätze mit dem Ziel, mittelfristig alle 96 Kreisverwaltungsbehörden in Bayern auszustatten. Die ersten 20 Sätze mit Netzersatzanlagen, Lichtmasten und mobilen Stromerzeugern stehen bereits zur umgehenden Auslieferung bereit." Zudem werde in enger Abstimmung mit dem THW-Landesverband Bayern die Ausstattung der 21 Fachgruppen Elektroversorgung des THW mit leistungsstarken Notstromaggregaten (Gesamtleistung von über 600 Kilovoltampere) vorangetrieben. Diese Fachgruppen können im Bedarfsfall Einsatzstellen, Notunterkünfte sowie Einrichtungen der Kritischen Infrastruktur wie Krankenhäuser oder Wasserversorgungsanlagen bei der Aufrechterhaltung ihres Betriebs und etwa auch beim Ausfall eigener Aggregate unterstützen.

Herrmann wies zudem auf die zunehmenden Gefahren durch gezielte Sabotageakte oder Cyberangriffe auf die IT-Systeme von Stromversorgern hin. Der Schutz der Betriebsanlagen Kritischer Infrastrukturen sei grundsätzlich Aufgabe der Betreiber, im Bereich der Stromversorgung also der Energieversorgungsunternehmen. "Wir müssen uns für die wachsenden Herausforderungen noch gezielter wappnen und sicherstellen, dass unsere Kritische Infrastruktur bestmöglich geschützt ist", betonte der Innenminister.

(Quelle PM 4/2026 des StMI vom 06.01.2026)
StMI

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. Januar 2026

Einladung der Freiw. Feuerwehr Johannesberg zum Wintergrill mit Lakefleisch am 24.01.2026 ab 15 Uhr an der Jagdhütte am Hainfeldweg

Wintergrillen FF Johannesberg 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. Januar 2026

Kleinbrand im Wald bei Karlstein-Dettingen

Am 05.01.2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Karlstein gegen 16:25 Uhr von der Integrierten Leitstelle zu einem Kleinbrand in den Dettinger Wald zwischen der Lindig-Siedlung und der Autobahnbrücke zum Wasserwerk alarmiert. Der Mitteiler erwartete die Feuerwehr im Bereich des Kinderspielplatzes „Eichenweg“ und informierte nochmals direkt die Einsatzkräfte über die genaue Örtlichkeit des brennenden Baumes im Wald.

Die Feuerwehr konnte mit ihren Einsatzfahrzeugen auf den gefrorenen Waldwegen bis fast an die Brandstelle im Wald heranfahren. 100 m neben dem Waldweg wurde fußläufig der brennende, hohle Baum erreicht. Dieser befand sich bereits in einer Schräglage und drohte ganz umzustürzen, allerdings verhinderte dies ein zweiter Baum, in dessen einer Astgabelung der brennenden Baum feststeckte. Vom Löschfahrzeug wurde über eine ca. 100 m lange Schlauchleitung mit einem Strahlrohr das Feuer abgelöscht. Mit einer Mittelschaumpistole wurde abschließend der Hohlraum im Baum mit Schaum geflutet.

Der Gefahrenbereich des stark geschädigten und in Schräglage befindlichen Baumes wurde abgesperrt und der zuständige Forst für die notwendige Beseitigung des Baumes informiert.

Brandursache waren vermutlich Feuerwerkskörper, welche in den hohlen Baum geworfen wurden und diesen dann am Ende entzündeten. Aufgefunden wurde direkt am Baum Verpackungsmüll von China Böllern. Die Polizei war vor Ort und hat den Sachverhalt aufgenommen.

Einsatzende, nach den Reinigungsarbeiten und dem Herstellen der Einsatzbereitschaft, war für die Karlsteiner Feuerwehr nach rund 90 Minuten.

(Quelle und Bilder FF Karlstein)
20260105 Brand Karlstein 1 20260105 Brand Karlstein 2
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. Januar 2026

Einladung der Freiw. Feuerwehr Winzenhohl am 10.01.2026 ab 11 Uhr zum Lakefleischessen und weiter ab 17 Uhr zur Apres-Ski Party im Feuerwehrhaus

Lakefleischessen Winzenhohl 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. Januar 2026

Online-Fortbildungen für Führungskräfte in der Vereinsarbeit

Angebote des Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

Kostenfreie Online-Fortbildungen:

20.01.26, 18:00 – 19:30 Uhr: Steuern & Finanzen im Verein – Update Gemeinnützigkeitsrecht
Info und Anmeldung: Steuern & Finanzen im Verein – Update Gemeinnützigkeitsrecht

03.02.26, 18:00 – 19:30 Uhr: Online-Spenden: Grundlagen kennen, Tools nutzen und Kampagnen starten

Info und Anmeldung: Online-Spenden: Grundlagen kennen, Tools nutzen und Kampagnen starten

12.02.26, 16:00 – 19:00 Uhr: KI in der Vereinsarbeit - einfach, verständlich, praxisnah
Info und Anmeldung: KI in der Vereinsarbeit – einfach, verständlich, praxisnah

www.ehrenamt.bayern.de


Angebote der Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

Kostenfreie Online-Fortbildungen, die jeweils von 17:00 bis ca. 18:15 Uhr dauern:

07.01.26, 17:00 Uhr: Steuern und Gemeinnützigkeit: Gut zu wissen, besser verstehen - Grundlagen der Gemeinnützigkeit
Info und Anmeldung:  Gut zu wissen, besser verstehen - Grundlagen der Gemeinnützigkeit

08.01.26, 17:00 Uhr: Steuern und Gemeinnützigkeit: Alles bleibt anders - Verbesserungen für Vereine im Jahressteuergesetz
Info und Anmeldung: Alles bleibt anders - Verbesserungen für Vereine im Jahressteuergesetz

13.01.26, 17:00 Uhr: Ein Stück in die Zukunft - Junge Menschen für Vereinsarbeit begeistern
Info und Anmeldung: Ein Stück in die Zukunft - Junge Menschen für Vereinsarbeit begeistern

14.01.26, 17:00 Uhr: Von Hierarchie zu Gemeinschaft - Zusammenarbeit neu denken
Info und Anmeldung: Von Hierarchie zu Gemeinschaft – Zusammenarbeit neu denken

20.01.26, 17:00 Uhr: Veränderung gestalten statt verwalten - Innovationskultur fördern
Info und Anmeldung: Veränderung gestalten statt verwalten – Innovationskultur fördern

21.01.26, 17:00 Uhr: Gemeinsam wirken - Strategisch führen im Ehrenamt
Info und Anmeldung: Gemeinsam wirksam – Strategisch führen im Ehrenamt

03.02.26, 17:00 Uhr: Wiederholung vom 07.01.26
Info und Anmeldung: Gut zu wissen, besser verstehen - Grundlagen der Gemeinnützigkeit

04.02.26, 17:00 Uhr: Wiederholung vom 08.01.26
Info und Anmeldung: Alles bleibt anders - Verbesserungen für Vereine im Jahressteuergesetz

17.02.26, 17:00 Uhr: Find ich gut - Orientierung in der Förderlandschaft
Info und Anmeldung: Find ich gut - Orientierung in der Förderlandschaft

18.02.26, 17:00 Uhr: Ausgeschrieben gute Idee - Antragsfragen erfolgreich formulieren
Info und Anmeldung: Ausgeschrieben gute Idee - Antragsfragen erfolgreich formulieren
 

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de


Angebote des Deutscher Feuerwehrverbandes: 

Kostenfreie Online-Fortbildung:

14.01.26, 18:00 – 19:00 Uhr: Brandherd Desinformation: Fake News erkennen, Social Media souverän nutzen, Ehrenamt stärken
Info und Anmeldung: Brandherd Desinformation: Fake News erkennen, Social Media souverän nutzen, Ehrenamt stärken

www.feuerwehrverband.de


Angebot des Landesfeuerwehrverbandes Bayern:

Kostenfreie Online-Fortbildung:

20.01.26, 18:00 – 20 Uhr: Fotos im Netz: Aufnahmen machen, Rechte klären und online stellen
Info und Anmeldung: https://eveeno.com/digital-vereint-januar

www.lfv-bayern.de


Angebot des Landratsamtes Aschaffenburg

Kostenfreie Online-Fortbildung:

29.01.26, 19:00 - 21:00 Uhr: Schutzkonzept im Verein - Empfehlung für die konkrete Umsetzung

Anmeldung und Info: "Schutzkonzept im Verein - Empfehlung für die konkrete Umsetzung"

www.landkreis-aschaffenburg.de

Videokonferenz

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. Januar 2026

Einladung der Freiw. Feuerwehr Rothenbuch zum Lakefleischessen am 28.02.2026 ab 12 Uhr auf dem Grillplatz

Lakefleisch Rotehnbuch 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. Januar 2026

Die Feuerwehren raten zur Umsicht in der närrischen Saison 2026

Deutschlands Jecken starten jetzt wieder so richtig durch: Nicht nur im Rheinland, auch in unserer Region, reiht sich vielerorts nun Sitzung an Sitzung und Faschingsbälle und Kappenabende laden zur Geselligkeit ein; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann in den Tagen vor dem Aschermittwoch mit den Umzügen an den „tollen Tagen“.

Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, geben die Feuerwehren folgende Tipps:

- Bringen Sie beim Schmücken Ihres Party- oder Veranstaltungsraumes Deko-Material nicht in unmittelbarer Nähe von Glühbirnen, Heizstrahlern, Kerzen oder anderen heißen Gegenständen an.

- Achten Sie beim Kauf von Luftschlangen, Girlanden und anderen Dekorationsmaterialien auf schwer entflammbare Produkte. Sie erkennen diese am Aufdruck „B1“.

- Seien Sie äußerst vorsichtig mit offenem Feuer in Räumen; bringen Sie Kerzen und Lampions so an, dass sie vor dem närrischen Treiben sicher sind.

- Achtung, viele Heizgeräte, wie z.B. Heizstrahler, Heizpilze usw. sind nicht für die Feier oder die Party in geschlossene Räume geeignet und können zu gefährlichen CO-Konzentrationen führen

- Kennzeichnen Sie Notausgänge und Rettungswege deutlich und stellen Sie sie nicht zu. Sie sind während der gesamten Veranstaltung geöffnet zu halten (nicht abschließen).

- Stellen Sie Aschenbecher auf und leeren Sie deren Inhalt nur in Blecheimer.

- Halten Sie Löschmittel bereit – Feuerlöscher, Feuerlöschspray oder Eimer mit Wasser.

- Tragen Sie keine Masken oder Kostüme aus leicht brennbarem Material wie Papier oder Kunststoff.

- Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld der Festveranstaltungen.

- Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Zufahrten für die Einsatzfahrzeuge und die Rettungswege frei!

- Auch wenn es auf den Umzügen bei der Jagd nach „Kamelle“ und anderen Wurfwaren heiß hergeht – halten Sie bei Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.

- Viele Feuerwehren helfen ehrenamtlich beim Ablauf und der Absicherung von Veranstaltungen und Faschingsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie diese Einsatzkräfte, indem Sie sie nicht bei ihrer Arbeit behindern und ihre Anweisungen befolgen.

- Schäden können verringert werden, wenn Sie nach Ausbruch eines Brandes oder nach einem Unfall über Notruf 112 sofort die Feuerwehr oder den Rettungsdienst rufen und sich bei Gefahr möglich schnell selbst in Sicherheit bringen.

Die Feuerwehren wünschen allen Fastnachtern und Karnevalisten eine fröhliche und unfallfreie närrische Zeit!

Karneval
Keine Gewalt gegen Einsatzkräfte Fasching

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. Januar 2026

Warnung vor dem Betreten von Eisflächen

Trotz anhaltender Kälte ist das Betreten von entstehenden Eisflächen von Seen und Tümpeln noch sehr gefährlich.

Eis ist erst ab einer Stärke von mindestens 15 Zentimetern ausreichend dick, um Menschen zu tragen – absolute Sicherheit gibt es aber auch dann nicht. Durch Strömungen, Wind, einmündende Bäche, Quellen oder wechselnde Wasserstände kann sich die Fläche auch auf kleinem Raum schnell verändern. Selbst wenn das Eis an einer Stelle trägt, kann es wenige Meter weiter bereits gefährlich dünn sein. Schnee auf dem Eis wirkt zusätzlich isolierend und verdeckt mögliche Schwachstellen. Unterm Eis könnten sich außerdem Hohlräume bilden und zu plötzlichen Einbrüchen führen.

Knackt oder knistert das zunächst als sicher eingestufte Eis, so ist die Eisfläche umgehend zu verlassen. Wenn das Eis unter den Füßen nachgibt oder zu brechen beginnt, ist es ratsam, sich sofort flach auf das Eis zu legen. So wird das Körpergewicht auf eine größere Fläche verteilt. Anschließend sollte man sich in Bauchlage langsam und vorsichtig in Richtung Ufer zurückbewegen.

Bei Einbrüchen in das Wasser droht Lebensgefahr und es zählt jede Sekunde. Bei einem beobachteten Eisunfall nicht selbst aufs Eis gehen, sondern sofort den Notruf 112 wählen. Eingebrochenen vom Ufer aus mit Hilfsmitteln helfen, zum Beispiel mit Ästen, Schals, Stöcken oder Leinen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

    Gefahrenstelle Eisfläche nicht betreten

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. Januar 2026

Durch winterliche Straßenverhältnisse die Ortsverbindung nach Molkenberg blockiert

Am Samstag, den 03.01.2026 wurde um 14:34 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund zu einer technischen Hilfeleistung auf die Ortsverbindungsstraße nach Molkenberg alarmiert.
 
Winterliche Straßenverhältnisse mit spiegelglatten Straßen machten in der Nähe der Rappacher Höhe die Straße für den Verkehr unpassierbar.
 
Ein PKW war an einer Steigung nicht mehr weitergekommen, blockierte die Straße und drohte in den Straßengraben zu rutschen. Kurz nach der Sicherung des Fahrzeugs kam der vom Fahrer parallel zur Feuerwehr gerufene Abschleppdienst, der allerdings aufgrund der glatten Verhältnisse direkt vor der Einsatzstelle ebenfalls in den Straßengraben rutschte und somit nicht mehr einsatzfähig war.
 
Durch Mitarbeiter des Bauhofes des Marktes Mömbris wurde die glatte Fahrbahn Mithilfe eines Streufahrzeugs zunächst abgestreut. Ein weiterer hinzugerufener Abschleppdienst sorgte dafür, dass das havarierte Abschleppfahrzeug aus dem Graben gezogen wurde. Das ursprünglich liegengebliebene Fahrzeug konnte ebenfalls aus seiner misslichen Lage befreit werden und der Verkehr konnte wieder auf der Strecke ungehindert weiterlaufen.
 
Dem Feuerwehr-Einsatzleiter Stephan Kampfmann, 2. stellvertretender Kommandant, standen 19 Einsatzkräfte mit 4 Feuerwehrfahrzeugen zur Verfügung.
 
(Quelle FF Mömbris-Hutzelgrund) 
 
 
Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. Januar 2026

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