Die Chirurgische Klinik II des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau lädt am 04.03.2026 um 18 Uhr in die Personalcafeteria ins Klinikum Aschaffenburg herzlich zu einer Fortbildung zum Thema Wirbelsäulentraum ein. An dieser kostenlosen Fortbildungsveranstaltung können auch unsere Feuerwehr-Sanitäter teilnehmen.
Was entscheidet sich präklinisch – und was folgt in der Klinik?
Bei kaum einem anderen Verletzungsmuster beeinflussen präklinische Entscheidungen den weiteren Verlauf so stark wie beim Wirbelsäulentrauma. Lagerung, Immobilisationsstrategie, Indikationsstellung und strukturierte Übergabe haben direkte Auswirkungen auf Diagnostik, Therapie und Outcome.
Unterschiedliche Immobilisationskonzepte und teilweise komplexe Algorithmen führen im Alltag immer wieder zu Unsicherheiten. Diese möchten wir gemeinsam praxisnah erläutern, kritisch einordnen und anhand konkreter Beispiele diskutieren.
Ein zentraler Bestandteil der Fortbildung sind die Fragen:
Was passiert nach der Einlieferung im Klinikum?
Wie erfolgt die weiterführende Diagnostik?
Welche Frakturen sind instabil?
Wann wird operiert – und wann nicht?
Welche modernen operativen und minimalinvasiven Verfahren werden eingesetzt?
Wie sieht der therapeutische Gesamtfahrplan aus?
Der Rettungsdienst ist für das Klinikum kein reines Transportsystem, sondern ein entscheidender Bestandteil der präklinischen Therapie und der gesamten Behandlungskette. Nur gemeinsam kann die bestmögliche Versorgung der Patienten gewährleisten werden.
Unterrichtseinheiten für den Rettungsdienst sowie Fortbildungspunkte für Ärzte sind beantragt.
Für eine reibungslose Organisation bittet der Veranstalter um Anmeldung über die E-Mail Adresse:
Download des Veranstaltungsflyer:
Einladung_zur_Fortbildung_Wirbelssäulentrauma_Klinikum_Aschaffenburg-Alzenau.pdf

















