























Am Donnerstag Vormittag wurden die Feuerwehren Mömbris, Schimborn und Königshofen zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw und einer möglicherweise eingeklemmten Person an die Kreuzung Klinger / Staatsstraße 2309 alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte Lukas Mücke, Stellv. Kommandant FF Schimborn, teilweise Entwarnung geben: Der Fahrer des Opel konnte zügig dem kurz darauf eintreffenden Rettungsdienst übergeben werden. Der Fahrer des VW war nicht eingeklemmt, sondern lediglich im Fahrzeug eingeschlossen, jedoch ebenfalls ansprechbar. Durch das technische Öffnen der Fahrertür wurde dem Rettungsdienst der Zugang zum Fahrer ermöglicht.
Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst, stellte den Brandschutz sicher und sperrte die Staatsstraße 2309 für etwa eine Stunde vollständig. Zudem wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Einsatzstelle nach Abschluss der Unfallaufnahme durch die Polizei von Trümmerteilen befreit. Im Anschluss konnte der Verkehr bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes einspurig an der Einsatzstelle vorbeigeleitet werden.
Einsatzleiter Benjamin Weidinger, Kommandant FF Schimborn, konnte auf 36 Feuerwehrkräfte in sieben Fahrzeugen zurückgreifen. Auch Kreisbrandinspektor Georg Thoma sowie Bürgermeister Felix Wissel verschafften sich vor Ort ein Bild der Lage. Seitens des Rettungsdienstes waren zwei Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst im Einsatz. Die Polizei war mit einer Streife vor Ort.




Bericht: Benjamin Weidinger
Bilder: Ralf Hettler
Aufgrund des aktuell sehr hohen Bestellaufkommens wurde von der Jugendfeuerwehr Bayern festgelegt, dass Bestellungen der Knotenbeutel nur noch über die Kreisjugendwarte erfolgen können.
Bitte setzt euch daher für Bestellungen mit unserer Kreisjugendwartin Eva Freudenberg in Verbindung.
Vielen Dank.
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(Quelle und Video SFS)
Wir haben einen festen Kontingentplatz für den "Workshop für Betreuer/innen von Kinderfeuerwehrgruppen" vom 17.06. - 19.06.2026 an der Feuerwehrschule in Würzburg.
Interessenten melden sich bitte bei Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877 oder per Whatsapp.
Die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt am Main wurde am Mittwoch, 29.04.2026, um 14:19 Uhr zu einem Brand in der Großostheimer Straße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Unterstand zwischen einem Wohnhaus und einer Garage in Flammen. Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Schnell gelang es den Feuerwehrleuten, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Dies geschah praktisch im letzten Moment vor einer größeren Brandausbreitung, da das Feuer sich schon in die Wandverkleidung des Hauses und der Garage ausgebreitet hatte. Fensterscheiben waren durch die Hitze geborsten und Rauch war in das Gebäude eingedrungen. Weiterer Schaden entstand auf der ungedeckten Dachfläche des Nachbarhauses. Funkenflug erfasste das offene Dach und die Dämmung, was zu kleineren Entstehungsbränden führte. Wegen Bauarbeiten war das Dach des Nachbarhauses zum Zeitpunkt des Brandausbruchs ungedeckt.
Die Feuerwehr führte umfangreiche Nachlöscharbeiten, Belüftungen und Kontrollen der Decken und Fassade durch. Personen wurden keine verletzt. Gegen 16:00 Uhr waren die Maßnahmen der Feuerwehr beendet. Die Feuerwehr Stockstadt war mit fünf Fahrzeugen und 20 Feuerwehrleuten vor Ort. Ein Rettungswagen stand zur Absicherung der Einsatzkräfte bereit. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann informierte sich über das Geschehen. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.




Gegen 18 Uhr rückte zunächst die First-Responder-Gruppe zu einem Kindernotfall aus. Ein Kleinkind hatte sich eine Kopfverletzung zugezogen und wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch die Einsatzkräfte medizinisch erstversorgt.
Rund eine Stunde später folgte ein weiterer Alarm: Auf der Staatsstraße 2309 kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW, die jeweils nur mit dem Fahrer besetzt waren. Beide Beteiligten wurden leicht verletzt. Vor Ort stellte sich die Lage jedoch als weniger schwerwiegend dar als zunächst angenommen. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und betreute die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
Unter der Leitung von Kommandant André Bischof waren insgesamt 18 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen im Einsatz. In Zusammenarbeit mit Polizei und Rettungsdienst konnten beide Einsätze zügig und geordnet abgearbeitet werden. Nach etwa zwei Stunden rückten alle Kräfte wieder wohlbehalten ins Feuerwehrhaus ein.






Text und Bilder: Feuerwehr Glattbach
In einer gemeinsamen Beschaffungsaktion sind die Aufträge für vier neue dreiachsige Wechselladerfahrzeug (WLF) vergeben. Drei Fahrzeuge sind durch den Landkreis bestellt, der mit zwei der neuen Fahrzeuge bei den Freiwilligen Feuerwehren Goldbach und Karlstein zusätzliche Wechselladerfahrzeuge stationiert und bei der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim ein vorhandenes landkreiseigenes Wechseladerfahrzeug austauscht. Nach der Auslieferung der neuen Wechsellader in Großostheim wird das freiwerdende landkreiseigenes zweiachsige Wechselladerfahrzeug in Großostheim zur Freiwilligen Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund umgestellt.
Das vierte Wechselladerfahrzeug wurde direkt durch den Markt Großostheim als Ersatzbeschaffung bestellt. Der Markt Großostheim ersetzt altersbedingt ein eigenes Wechselladerfahrzeug der Feuerwehr Großostheim.
Die vier Fahrgestelle sind derzeit auf dem Weg vom IVECO Customizing Center Ulm zur Firma Göbel Fahrzeugbau in Aschaffenburg. Ein Fahrgestell ist bereits in Aschaffenburg eingetroffen, die weiteren drei Fahrgestelle kommen im Laufe der nächsten Woche.
Mit dem Eingang des ersten Fahrgestells beginnt nun bei der Firma Göbel der Aufbau des Hakensystems für die Abrollbehälter und der Fahrzeugausbau zu einem Feuerwehr-Wechselladerfahrzeug.
Wir werden über den weiteren Fortgang der Beschaffungsmaßnahme zu gegebener Zeit weiterberichten.

