Am gestrigen Samstag fand in Erlangen ein festlicher Staatsempfang des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder für die Freiwilligen Feuerwehren aus Nordbayern statt, die im Jahr 2025 ihr 150-jähriges Jubiläum feiern. Zu diesem besonderen Ehrenabend waren insgesamt 296 Feuerwehren aus den Regierungsbezirken Unterfranken, Oberfranken, Mittelfranken und der Oberpfalz eingeladen.
Aus dem Landkreis Aschaffenburg waren die Feuerwehren Laufach, Mömbris, Sailauf, Hösbach und KBR Frank Wissel eingeladen. Mit zwei Mannschaftstransportwagen machten sich die Abordnungen der Wehren – bestehend aus Kommandanten und Vorständen – auf den Weg nach Erlangen, um an der feierlichen Veranstaltung teilzunehmen.
Die Eröffnung des Staatsempfangs erfolgte durch den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, der die geladenen Gäste willkommen hieß und die Bedeutung des Ehrenamtes hervorhob.
Im Anschluss hielt Dr. Markus Söder die Festrede. In seinen Ausführungen lobte er die Arbeit der Feuerwehren in Bayern, die sich seit 150 Jahren für die Bürgerinnen und Bürger in ihren jeweiligen Orten einsetzen und engagieren und auch im sozialen Bereich eine ganz wichtige Rolle spielen. Er sprach den Feuerwehren seinen größten Dank und Anerkennung aus und betonte ihre Haltung des aktiven Handelns ebenso wie ihre Rolle als „Macher“, die Herausforderungen entschlossen angehen.
Im Rahmen des Abends überreichte der Ministerpräsident den Freiwilligen Feuerwehren Hösbach, Laufach, Mömbris und Sailauf eine Dankurkunde sowie ein schönes Fahnenband als äußeres Zeichen der hohen Wertschätzung und Würdigung ihres langjährigen Einsatzes.
Der Empfang wurde von den Teilnehmern als ein toller, festlicher Abend beschrieben, bei dem gegenüber den Feuerwehren zum Ausdruck gebracht wurde, wie hoch die Wertschätzung des Freistaates Bayern gegenüber seinen Feuerwehren ist.
Text: KBR Frank Wissel















Weihnachten im Spessart, der Weihnachtsmarkt Weibersbrunn, öffnet am zweiten Adventwochenende, dem 06. und 07. Dezember 2025, samstags von 16:00 bis 23:00 Uhr und sonntags von 13:00 bis 20:00 Uhr am Wißmannsweg in Weibersbrunn.
Bei einem Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst fehlt im Notfall einfach oft die Zeit für eine langwierige Suche nach der richtigen Adresse. Daher ist für alle Einsatzkräfte eine gut sichtbare Hausnummer für das schnelle Auffinden eines Notfallortes von großer Wichtigkeit. Mit einer guten Beschilderung kommt die notwendige Hilfe schneller, es werden keine kostbaren Minuten verloren und das kann im Ernstfall wirklich Leben retten.
Checkliste für die Hausnummer:
- Die Hausnummer sollte gut lesbar und groß genug sein – damit man sie von der Straße aus direkt erkennen kann.
- Toll ist, wenn für nachts die Hausnummer auch beleuchtet oder sich an einer beleuchteten Stelle befindet.
- Das Schild mit der Hausnummer sollte nicht durch Dekorationen oder Pflanzen verdeckt werden.
Bitte mal einen prüfenden Blick auf die Situation am eigenen Haus werfen und ggf. Verbesserungen vornehmen, damit Einsatzkräfte schnell den richtigen Weg finden.
Seit Oktober 2025 ist die neue Unterstellhalle der Freiw. Feuerwehr Goldbach fertiggestellt und offiziell in Nutzung. Die moderne Überdachung bietet insgesamt sechs Stellplätze und schafft damit dringend benötigten, witterungsgeschützten Raum für Einsatzmittel und Fahrzeuge.
Ein besonderes Merkmal: Das Dach besteht vollständig aus PV-Modulen und trägt damit aktiv zur nachhaltigen Energiegewinnung der Feuerwehr Goldbach bei. Unter dem neuen Dach finden nun auch die Abrollbehälter Aufenthalt, Havarie, Sandsack und Mulde einen sicheren und geschützten Platz. Zudem sind dort ein Notfall-Krankentransportwagen (N-KTW) der Rot-Kreuz-Bereitschaft Goldbach, die Übungspritsche für den Übungshof sowie ein weiterer Anhänger untergebracht.
Mit der neuen Unterstellhalle wurde die Infrastruktur des Feuerwehrhauses sinnvoll erweitert.
(Quelle und Bild FF Goldbach)
Warnmeldungen erreichen per Cell Broadcast ohne App direkt Mobiltelefone in betroffenen Gebieten. Neu ist die Entwarnung, die schnell das Ende einer Gefahr signalisiert. Das System wird kontinuierlich ausgebaut. Weitere Informationen gibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) im Link.
LINK > 𝗖𝗲𝗹𝗹 𝗕𝗿𝗼𝗮𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁: 𝗘𝗻𝘁𝘄𝗮𝗿𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵 – 𝗪𝗮𝗿𝗻𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗸𝗼𝗻𝘁𝗶𝗻𝘂𝗶𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝘀𝗴𝗲𝗯𝗮𝘂𝘁
